Harmloses Treffen im Cafe

von Soleworld
Bewertung: 6.27 von 11 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

Wir treffen uns endlich mal persönlich und sind in einem netten Cafe verabredet. Die Begegnung ist anfangs seltsam, aber schnell wird es wieder vertraut und lustig und wir unterhalten uns über alles mögliche.
Nach einiger Zeit sage ich, dass ich mal auf die Toilette verschwinden muss. Ja, mach mal sagst du nebenbei - und bring mir dein Höschen mit.
Ich bin total überrumpelt und muss lachen, aber du schaust mich nur ernst und mit festem Blick an und ich weiß, dass du das ernst meinst. Als ich wiederkomme, versuche ich dir unauffällig etwas in die Hand zu drücken, aber du nimmst meinen Slip gut sichtbar aus der Hand, grinst mich an und meinst nur, schade, dass du keinen Rock anhast. Aber dafür reibt die Hose hoffentlich ordentlich. Ich werde rot und du weißt, dass du nur allzu recht hast.
Wir gehen, sagst Du und nimmst meine Hand. Auf der Strasse ziehst du mich gleich in einen Hauseingang, packst beide Handgelenke über meinen Kopf und schaust mich wieder fest an. Bleib so!
Du lässt mich los, schiebst deine Hände unter meine Bluse und ziehst meinen BH aus. Bitte nicht! Du weißt genau, dass man das sieht! sage ich etwas verzweifelt aber von dir kommt nach einem langen Blick auf meine freigelegten Brüste nur ein "Hände bleiben an der Seite!" und du nimmst mich wieder fest an der Hand und ziehst mich weiter.
Schnell ziehe ich mit der anderen Hand die Bluse wieder runter und bemühe mich, hinterher zu kommen. Beim weiterlaufen spüre ich, wie die Hose immer stärker reibt ohne das Höschen, wie meine Brüste sich frei unter der dünnen Bluse bewegen und vor allem die großen Nippel für jeden deutlich sichtbar sind.
Dass sie inzwischen stark angeschwollen und hart sind, macht das ganze noch deutlicher, was auch du sehr genau siehst. Trotzdem traue ich mich nicht, meinen Arm davor zu halten, sondern bemühe mich, wenigstens mit dem Arm die Bewegung meiner Brüste zu dämpfen. Damit drücke ich sie aber nur mehr nach vorne, so dass ich das schnell wieder sein lasse. Wenigstens bemerkst du nicht, dass ich zwischen den Beinen immer feuchter werde, denke ich mir.
Aber natürlich denkst du auch daran und beim nächsten Hauseingang ziehst du mich wieder rein. Steck deine Finger in die Hose und zeig sie mir! Stell dich wenigstens vor mich, damit man mich nicht sehen kann, bitte ich und du rutscht etwas mehr zur Seite, schaust aber ziemlich ungeduldig. Schnell knöpfe ich meine Hose etwas auf und fasse mich an.
Ich bin jetzt schon deutlich mehr als nur feucht. Ich weiß, was du willst und stecke zwei Finger tief in mich rein und halte sie dann hoch. Du schaust dir an wie nass sie glänzen und prüfst den Geruch... Du lächelst zufrieden, wirst aber gleich wieder ernst... komm jetzt! und ziehst mich weiter ohne dass ich meine Hose zuknöpfen kann. Zum Glück ist es nicht mehr weit, und als wir im Zimmer sind packst du mich sofort grob am Arm, ziehst mich bäuchlings auf deinen Schoß auf das Sofa und drückst meinen Kopf nach unten. Ich will empört aufschreien aber nach einem strengen "Keinen Ton mehr!" verstumme ich ganz schnell. Du hältst meine Beine und meinen Oberkörper so fest, dass ich keine Chance habe. Dann spüre ich, wie du an meiner Hose zerrst, die schnell unten ist. Ich bin dir vollkommen ausgeliefert, kann mich nicht bewegen und werde immer geiler.
Wenigstens spüre ich an meinem Bauch, dass auch dich die Situation anmacht. Und ich spüre deine Hand, die zärtlich über meinen nackten Arsch streicht. Zwischen die Beine.... ein Finger dringt zwischen meine Schamlippen und ich stöhne auf. Sofort trifft mich ein Schlag auf dem Hintern und du sagst "Ruhe!" dabei weißt du genau, wie schwer mir das fällt. Noch ein Schlag und ein "Hast du mich verstanden?". Ich nicke nur und beiße mir auf die Lippen. Wieder kommt der Finger und teilt meine Schamlippen, untersucht mich genau. Ich muss heftig atmen, schaffe es aber, mein Stöhnen zu unterdrücken. Als du den Kitzler erreichst und massierst, kann ich nicht mehr und du hörst das sofort. Wie du willst, sagst du, zähl laut mit. Verdammt, schon wieder klatscht es, und ich bäume mich auf, aber du hältst mich fest und ich komme nicht aus.
10 mal muss ich laut mitzählen, bis ich deine Hand wieder zärtlich auf meinem inzwischen knallroten Hintern spüre. Hörst du jetzt auf mich? fragst du und ich nicke sofort und deutlich.
Dann zieh dich ganz aus und knie dich mit den Armen hinter dem Kopf hin! Beine auseinander! Was ich auch sofort mache, wenn auch mit gesenktem Blick. Ich spüre, dass du mich lange anschaust. Meine Brüste in die Hände nimmst und fest knetest. Meine harten Nippel kneifst, so dass ich zusammenzucke. Du siehst dir an, wie mir der Saft zwischen den Beinen runterläuft und wie ich leicht zittere vor Geilheit. Aber ich weiß auch ohne Ansage, dass ich nur mit Deiner Erlaubnis kommen darf. Als du deine Hose aufmachst und deinen Schwanz rausholst, weiß ich, was kommt. Du packst meine Haare und biegst grob meinen Kopf in die richtige Position und ich öffne meinen Mund weit.
Sofort stösst du tief in meine Kehle und hältst weiter meine Haare schmerzhaft fest. Dein harter, geiler Schwanz fickt mich tiefer, als ich das je erlebt habe. Ich muss leicht würgen, aber das interessiert dich nicht, du hast mich fest im Griff und stösst in deinem Rhythmus so tief es geht in mich rein. Ich habe weiter die Hände hinter dem Kopf, das Gleichgewicht kann ich nur halten weil du mich so fest im Griff hast, aber meine Brüste wackeln bei jedem Stoss mit wenn du sie nicht gerade hart knetest.

Dann reißt du plötzlich meinen Kopf weiter nach hinten, ziehst deinen Schwanz aus meinem Mund heraus und spritzt über mir ab. Ins Gesicht, auf die Brüste, über den Bauch...
Dein Sperma tropft überall an mir herunter. An der Unterlippe sind Tropfen...es fließt langsam über eine Brust bis zum Nippel, wo es sich so lange sammelt, bis es von dort auf den Boden fällt...
Du hältst weiter meinen Kopf nach hinten und genießt den Anblick, während ich zitternd versuche, zu Atem zu kommen.
Als du mich loslässt, setzt du dich gemütlich aufs Sofa und sagst mir, dass ich es mir jetzt selbst machen kann bis ich komme. Aber du willst es genau sehen können.
Ich bin schon so geil, dass ich keinerlei Hemmungen mehr habe. Lege mich auf den Rücken mit weit gespreizten Beinen, öffne meine Schamlippen damit du alles sehen kannst. Mit der einen Hand stecke ich zwei Finger in mich, mit der anderen wische ich langsam über meine Brüste und verschmiere das Sperma weiter.
Dann gehe ich mit der Spermahand nach unten, und während die eine Hand mich fickt, reibe ich mit der anderen über die Klitoris. An leise sein ist jetzt nicht mehr zu denken und ich stöhne laut wie immer bis ich nach kurzer Zeit mich aufbäume und heftig und lang komme. Du lässt mich die ganze Zeit nicht aus den Augen während ich mich zitternd beruhige und langsam wieder zu mir komme. Ich spüre, wie du mich zu dir aufs Sofa ziehst, mir einen Kuss auf den Kopf gibst und mich umarmst während ich mich völlig erschöpft an deine Brust lehne.

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