anregendes Kartenspiel zu dritt

von Meckie
Bewertung: 7.62 von 21 Stimmen.
Zur Kategorie: Exhibitionismus

Keinesfalls möchte ich euch diesen Netzfund vorenthalten. Viel Spaß beim lesen.

Ich bin zu einem 3-Tagesbesuch bei einer Bekannten eingeladen, die ich kürzlich auf einem Festival kennen gelernt habe. Schon auf dem Festival funkte es bei uns, und die erste Nacht war ein ganz geiler Hammer. 

Per Email sind wir dann in Kontakt geblieben, und nun stehe ich mit rasendem Puls vor ihrer Tür und klingele. Als nach 30 Sekunden niemand öffnet, schelle ich nochmals. Meine Nervosität wächst, auf einmal bin ich mir nicht mehr sicher, ob es gut war, hierher gefahren zu sein. 
Endlich – sie öffnet.
Jana sieht mich an – ich sehe sie an. Sekunden der Ungewissheit verstreichen wie eine Ewigkeit. Sie lächelt, umarmt mich und wir küssen uns heiß.
Mir fällt ein Stein vom Herzen, denn das letzte Mal, dass wir zusammen waren, ist inzwischen 3 Wochen her... aber es ist wie vorher... ein Glück.
„Na komm endlich rein“, lockert sich ihre Umarmung.
Neugierig betrete ich ihre Wohnung. Ich bin gespannt, wie sie wohnt.
... drei Zimmer, alle ordentlich... doch, mein Eindruck hat mich nicht getäuscht...
Nach der obligatorischen Frage, wie meine Fahrt war und wie lange ich gebraucht habe, eröffnet sie mir eine böse Überraschung:
„Du“, sagt sie leise, „ich habe ein kleines Problem?“
„Was für eins?“
„Mmh... na ja... meine Freundin kommt gleich... und... und... die bleibt auch übers Wochenende hier... ich habe mich mit dem Datum vertan.“
... das darf jetzt nicht wahr sein... ich habe mich voll auf ein romantisches Wochenende eingestellt und jetzt so eine Scheiße...
Etwas enttäuscht antworte ich:
„Tja, blöd gelaufen!“
Jana entschuldigt sich damit, dass sie ihrer Freundin schon länger zugesagt hat, und ich sehe meine Felle schwimmen.
Kaum zwanzig Minuten später klingelt es.
Obwohl ich genervt bin, bin ich auch neugierig... wie mag ihre Freundin wohl aussehen... wahrscheinlich so’n Pummelchen mit ner Brille...
Aber ich fahre erschrocken herum, als mich plötzlich ein freundliches „Hallo“ begrüßt.
... Hammer, das ist ja mal was Knackiges...
„Bibi“, hält sie mir gleich die Hand hin.
„Peer“, erwidere ich den ungewöhnlich festen Handdruck.
Jetzt sitzen wir abends alle zusammen vor dem Fernseher, ich und Jana eng aneinander gekuschelt auf der Couch und Bibi auf einem Sessel.
Plötzlich dreht sich die süße Blondine um:
„Sollen wir was spielen? Fernsehen ist öde?“
Ich dachte mir, dass die Zweiundzwanzigjährige es nicht lange aushält und frage:
„Was willst du denn spielen... Mau-Mau etwa?“
„Ein Kartenspiel schon... aber ich habe ein besonderes mitgebracht!“
Neugierig richten sich Jana und ich auf.
„Wartet einen Moment“, verschwindet der blonde Wirbelwind.
Mit einem Kartenspiel in der Hand kehrt sie zurück. Sie grinst schief, als sie es auf den Tisch legt und eröffnet uns:
„Nun, wie soll ich sagen, es handelt sich um ein erotisches Kartenspiel.“
„Wie... erotisches Kartenspiel... habe ich noch nie was von gehört“, blicke ich auf den Kartenstapel.
Bibi erklärt uns, dass dieses Spiel eigentlich eine Kombination aus Würfel- und Kartenspiel ist. Man würfelt, zieht entsprechend der Augenzahl eine Karte von dem Stapel und befolgt dann die Anweisungen, die auf der Karte stehen. Sind einem die Anweisungen auf der Karte zu heikel, muss man als Strafe ein Kleidungsstück ausziehen.
„Welche Anweisungen stehen denn so auf den Karten“, will Jana wissen.
„Nichts Wildes“, schüttele Bibi den Kopf, „etwas prickelnd und erotisch. Doch wenn ich jetzt ein paar vorlese, ist die ganze Überraschung weg. Seid ihr etwa feige? Außerdem ist es ein geteiltes Spiel, wir können die grünen Karten nehmen, da ist alles ganz harmlos... die Roten allerdings...“
„O.K., wir nehmen die Grünen“, entscheidet Jana vorsichtshalber.
Meine Bekanntschaft steht auf, um die zwei fehlenden Würfel zu holen. Zurück am Tisch beginnt sie zu würfeln. 
- Sieben-
Sie nimmt die siebte Karte vom Stapel und liest laut vor:
„Lege für 3 Minuten die Hand zwischen die Beine deines rechten Mitspielers!“
Ich bin der rechte Mitspieler und somit ist die Erfüllung der gestellten Aufgabe kein Problem. Doch ich werde skeptisch, denn genauso gut könnte jetzt Bibis Hand zwischen meinen Beinen liegen... kein unschöner Gedanke, aber ich weiß nicht, was Jana dazu sagen würde...
Während mir Janas Finger seicht über den steifer werdenden Schwanz streicheln, würfelt Bibi.
Acht –
Sie hebt die achte Karte auf und liest:
„Gib deinem rechten Mitspieler einen Zungenkuss!“
Jana geht dazwischen:
„So ganz harmlos sind die Grünen aber auch nicht. Kommt das noch schlimmer... und außerdem, willst du mir wirklich einen Zungenkuss geben?“
„Menno, ist doch nichts dabei... wir sind doch Freundinnen... sei nicht so prüde!“
Nach kurzer Überlegung nickt Jana:
„Na gut, ich will kein Spielverderber sein.“
Bibi steht auf, sie beugt sich zu Jana und gibt ihr tatsächlich einen Zungenkuss. Als ich das sehe, schwillt mein ohnehin schon steifer Hammer noch mehr an, zumal ich spüre, dass sich Janas Finger fester um meinen pochenden Speer krallen... das kann ja heiter werden... mal sehen, was noch so kommt...
Ich bin an der Reihe. Jana zieht ihre Hand aus meinem Schritt zurück... schade, die 3 Minuten sind wohl um...
Vier-
Auf der vierten Karte, die ich laut vorlese, steht:
„Während der nächsten vier Runden, muss sich dein rechter Spielpartner auf deinen Schoß setzen!“
Ich sehe Jana an. Sie stutzt, denn es ist Bibi, die sich auf meinen Schoß setzen muss.
Jana nickt:
„O. K., kein Problem!“
Bibi kommt zu mir herum, quetscht sich zwischen Tisch und meine Unterschenkel und setzt sich auf meinen Schoß... oh nein, die wird merken, dass ich noch einen Steifen habe.
Doch Bibi sagt nichts. 
Ihr knackiger Hintern auf meinem Schwanz bereitet mir allerdings Sorgen. Ich versuche an etwas Unverfängliches zu denken, blicke dabei Jana an, doch diese nimmt sich einfach die Würfel und setzt das Spiel fort.
Zwölf-
Indes Jana die Karten abhebt, fühle ich, dass Bibis Knackarsch auf meinem Steifen kaum spürbar hin- und herrutscht. Ich halte den Atem an, doch ich spüre, dass mein Schwanz immer steifer wird. Sie muss es auch fühlen, aber noch immer zuckt sie nicht mit der Wimper.
Jana hält die zwölfte Karte hoch:
„Lege deinen Kopf in den Schoß deines rechten Mitspielers!“
„Mmh, das geht schlecht“, überlege ich laut, „Bibi sitzt schon drauf.“
Bibi kichert:
„Würfele einfach noch mal!“
Zehn-
Diese Karte besagt:
„Lecke deinem rechten Mitspieler über die Lippen!“
„Das bin ich“, grinse ich.
Bibi beugt sich vor, und Jana drängelt sich zwischen uns. Wir sehen uns direkt in die Augen. Ihre Lippen öffnen sich. Bibis Hintern rubbelt mir über die Lanze. Ich bin richtig geil. Jana leckt mir aufreizend über die Lippen. Ihre Zungenspitze spielt mit der meinen. Dabei streichelt mir ihre flache Hand lockend über den Unterbauch.
Bibi zuckt zusammen:
„He, was macht ihr dahinten? Wessen Hand ist das?“
„Meine“, rutscht Jana auf ihren Platz zurück.
Bibi lacht:
„Das Spiel ist gut... stimmt’s... es schafft Atmosphäre!“
„Aber eine etwas komische Atmosphäre“, lächelt Jana.
„Ich find’s ganz angenehm“, stimme ich zu „angenehm und aufgeilend.“
„Du findest es aufgeilend“, fragt Jana nach.
Ich sehe sie an:
„Ich würde lügen, wenn ich etwas Anderes behaupten würde.“
„Mache ich dich auch geil“, dreht sich plötzlich Bibi um.
„Ja... irgendwie schon“, werde ich vorsichtiger, denn ich weiß nicht, wie Jana auf meine Antwort reagiert.
„Also“, sieht sie mich mit einem strengen Blick an, „meine Freundin macht dich geil, wenn ich dich küsse... was soll ich davon halten?“
Jetzt wird mir das alles zu eng. Ich schiebe mich unter Bibi in Richtung Jana weg, die ich unsicher anschaue.
Bibi setzt sich dicht neben mich. Ihre Hand legt sich auf meinen Oberschenkel. 
Bibi sieht Jana an. Jana erwidert den Blick und sagt:
„Sollen wir nicht die roten Karten nehmen?“
Ich bin wie vom Donner gerührt... was geht hier ab... haben die das abgesprochen???
Ich muss es wissen:
„Ist das eine abgekartete Sache zwischen euch oder...“
„Nein“, antworten beide wie aus einem Mund und Jana sagt leise:
„Ich habe Lust... du doch auch und du auch... oder etwa nicht?“
Abwechselnd sieht sie ihre Freundin und mich an. 
„Wir nehmen jetzt die Roten“, setzt sich Bibi auf ihren Platz zurück, „ah nee, um damit zu spielen, müssen wir uns erst ganz ausziehen!“
Jetzt wird es spannend... ich habe kein Problem damit, aber Jana...
„Wenn das die Regeln sind... kein Thema!“
Wir stehen auf. Uns gegenseitig beobachtend ziehen wir uns aus. Wie Jana nackt aussieht, weiß ich, aber ihre heiße Freundin...
... Hölle, das ist mal ein Hot Shot... Wahnsinn, das ist eine echt geile Braut...
Bewundernd gleiten meine Blicke über ihren Körper. Die Zweiundzwanzigjährige ist echt edel gebaut: feste, mittelgroße Brüste, schlanke, lange Beine, enge Taille und... geil, nacktrasiert...
Ganz kurz vergleiche ich sie mit Jana:
Sie hat eher kleine Brüste, sie ist ebenfalls gertenschlank, und ihre Beine sind noch länger als die von Bibi, und Jana fallen ihre langen dunkelblonden Haare bis auf den Hintern hinunter, abgesehen davon ist Jana mal gerade zwei Jahre älter als ihre Freundin.
So stehe ich da mit meinen sechsundzwanzig Jahren und abstehendem Schwanz.
„Nun ja, wer ist an der Reihe“, setze ich mich hin, wobei sich auch die beiden Grazien niederlassen.
„Ich“, nimmt sich Bibi die Würfel und tauscht den grünen gegen den roten Kartenstapel.
Fünf-
„Verwöhne deinen linken Mitspieler zwischen den Beinen mit der Zunge!“
„Holla“, atmet Jana tief ein, „das geht aber gleich gut los!“
„Darf ich“, fragt Bibi in Richtung Jana.
Diese fragt mich:
„Was hältst du davon?“
Ich werde diplomatisch:
„Deine Entscheidung!“
„Aber ich gucke genau zu“, entscheidet Jana.
„Kein Prob“, erhebt sich Bibi, die den Tisch nach hinten schiebt.
Als sie genügend Platz hat, kniet sie sich vor mich hin. Sie schmunzelt mich von unten an:
„Wie hättest du es denn gern?“
Ich blicke nach unten. Mein Schwanz ragt wie eine Kerze in die Höhe. Man sieht, dass er vor Erregung pocht, aber ich wage meine Wünsche nicht zu äußern.
„Aäh... ich weiß nicht genau... ich...“
„Blas ihm einen... fest und tief“, antwortet zu meinem Erstaunen Jana für mich, „aber mach es so, dass ich alles gut sehen kann!“
Bibi schaut wieder zu mir hoch, Ihre prallen Brüste pressen sich gegen meine Oberschenkel, die sie mir jetzt weiter auseinander drückt. Ich atme tief ein.
Ihre Lippen öffnen sich, Sie leckt sich darüber und dann... oh ja...
Ihre weichen und feuchten Lippen stülpen sich über die Eichel. Stöhnend drücke ich die Lenden vor... oh ja... ich bumse ihr tief in den Mund.
Die Lippen schieben sich weiter vor. Meine Eichel stößt an ihren Gaumen.
„Uahh“, stöhne ich auf.
Jana kommt dichter an mich heran gerutscht. Während sie nach unten zu ihrer mich blasenden Freundin sieht, flüstert sie mir ins Ohr:
„Macht dich das so geil wie mich? Sieht so irre aus, wie du ihr in den Mund bumst. Ich bin schon ganz nass!“
Indem sich Bibis Kopfbewegungen beschleunigen, quetsche ich meine Finger zwischen Janas Beine. Jana spürt es, sie öffnet die Oberschenkel und schon steche ich ihr einen Finger in ihre unglaublich nasse Höhle.
„Ja, fick mich mit dem Finger“, keucht sie laut auf.
Bibis Lippen ziehen sich zurück:
„He, ihr geilen Mitspieler... das stand nicht auf der Karte!“
„Blas ihn weiter... das macht mich tierisch an“, hechelt Jana, die sich inzwischen so gedreht hat, dass sie auf meinem Finger reiten kann, aber doch noch Bibi beobachten kann.
„Mich auch... ich kann nämlich Peers Finger in deiner Muschi sehen... er fickt dich schön durch“, gluckst die Blondine. „Aber wir spielen gleich weiter... einverstanden?“
„Einverstanden!“
Bibis Mund saugt sich an meiner Eichel fest. Unterdessen ficke ich mit zwei Fingern. Janas Ritt wird fordernder, der Druck in meine Eiern auch. Gerade, als es noch schöner wird, steht Bibi auf:
„Das war’s... weiterspielen!“
Die blonde Lusthexe kehrt auf ihren Platz zurück. Jana erhebt sich mit einem Kuss, ihr Saft läuft mir an den Fingern herunter. Eine erste Träne meiner Vorfreude rinnt mir über die Eichel... poh, ist das geil...
Ich würfele.
Acht-
Die Karte fordert:
„Ficke deinem linken Mitspieler in den Hintern!“
„Hammer, das ist ein Hammer“, entfährt es mir, „überlegt mal da säße ein Mann!“
Bibis Grinsen wird ganz breit. Sie sagt:
„Normalerweise sitzen immer Frau und Mann abwechselnd, aber wenn das nicht hinkommt, gäbe es jetzt eine schwule Nummer. Würdest du das machen?“
Ich überlege:
„Wenn so heiße Bräute wie ihr dabei wären... warum nicht?“
„Poh“, staunt Jana, „das hätte ich nicht von dir gedacht.“
Bibi fällt ihr ins Wort:
„Das würde mich irre geil machen. Schade, dass jetzt da kein Mann sitzt.“
„Du bist versaut“, grinse ich sie an.
„Na und?“
„Aber schön versaut“, beuge ich mich zu ihr und gebe ihr einen Kuss.
„Das wollte ich hören“, lächelt sie, „aber jetzt fick Jana in den Arsch! Jana, hast du das überhaupt schon mal gemacht?“
Erst jetzt fällt mir auf, dass Jana ganz ruhig geworden ist.
Sie sagt:
„Nein... viele sagen, dass das weh tut... und ich weiß nicht...“
Bibi steht auf:
„Alles Quatsch... warte, ich hole Creme... dann ist das saugeil!“
Während Bibi in Richtung Badezimmer verschwindet, nehme ich Jana in die Arme:
„Wenn du es nicht willst, lassen wir es, und ich ziehe eine andere Karte!“
„Ich will schon... aber ich habe etwas Angst.“
„Ich bin ganz vorsichtig und wenn es dir zu weh tut, lassen wir es... egal, was Bibi sagt!“
„O.K.“
Bibi kommt zurück. Grinsend wedelt sie mit einer Tube Creme:
„Sei unbesorgt, ich werde dich schön einbalsamieren! Lege dich mit dem Bauch auf die Couch!“
Insgeheim wundere ich mich, dass ausgerechnet die Jüngste das Regiment führt. Die kleine, blonde Sucht weiß was sie will, und sie ist geil. Trotz ihres Alters scheint sie schon viel ausprobiert zu haben.
Ich rücke zurück und mache der Blondine Platz, die sich auf die Kante der Sitzfläche setzt und dabei die Beine ihrer Freundin auseinander drückt.
„Jetzt wird es etwas kalt“, kichert sie.
Mich anschauend, presst sie sich eine weiße Wurst der Creme in die Handfläche. Mit dieser verreibt sie die Lotion auf Janas knackigen Backen. Zuerst kreisen Bibis Finger ausschließlich über die Backen, doch nach und nach wandern ihre Finger zielstrebig auf die Rosette ihrer Freundin zu.
An mich gewandt sagt die Blondine:
„Hilfst du mir mal? Hock dich zwischen die Beine und zieh die Backen nach außen! Und du Jana, heb etwas den Hintern an!“
Meine Freundin gehorcht. Geil stellt sie ihren Knackarsch auf, indem ich mich dicht auf den Knien zwischen ihre Schenkel schiebe. 
Dadurch hat Bibi kaum noch Platz. Sie rutscht vom Sofa herunter und kniet sich so davor, dass sie ihre Einbalsamierung fortsetzen kann.
Der Zeigefinger ihrer rechten Hand drückt leicht auf die stramme Öffnung. Mein Schwanz bebt vor Geilheit. Ich starre auf die lesbische Einlage und sehe, wie genau in diesem Augenblick Bibis Finger bis zum ersten Glied in Janas Hintern verschwindet.
Jana keucht auf.
Bibi will wissen:
„Wie ist es? Ist es gut so?“
„Ungewohnt... aber angenehm“, schnurrt Jana, „geiler, als ich es vorgestellt habe.“
Bibi drückt den Finger tiefer hinein.
Mit glänzenden Augen und einem unglaublichen Druck in den Eiern sehe ich zu, wie die Blondine ihrer Freundin einen Arschfick verpasst.
Bibi sieht mich an. Ihre Augen sprühen vor Geilheit. Mir ein Auge zukneifend zieht sie den Finger heraus, nimmt einen zweiten mit dazu, den sie zusammen mit dem anderen in Janas sanft wogenden Hintern bohrt.
„Oh... das ist ja richtig geil“, keucht Jana ins Sofa.
Bibi nickt mir zu. Sie schaut auf meine blauunterlaufene Eichel, die sich wie ein Ballon aufgebläht hat. Sperma sickert mir aus der Kerbe... ich bin so verdammt geil...
Wieder nickt sie. Sie zieht die Finger zurück. 
Meine Hände um Janas Taille legend, ziehe ich ihr Becken in die Höhe. Sie hockt vor mir wie eine Hündin, ich starre auf die vorgeweitete Rosette, ich starre auf meine Eichel, die... poh, so ein Luder... die Bibi jetzt in die Hand nimmt und genau auf das kleine Loch drückt.
Ich halte die Luft an und beginne zu drücken. Meine Eichel presst gegen den geilen Ringmuskel, ich erhöhe den Druck, ich atme aus, ich stöhne und... ja... sie ist drin...
Jana quiekt:
„Oh Gott, ist das viel!“
Ich drücke nach, zerre die Backen gegen meinen Schwanz und... ja... ich bin ganz drin... Gott, wie eng... wie stramm...
Neben mir stöhnt Bibi. Die Hexe presst sich eine Hand in den Schoß und fickt sich selbst. Sie stöhnt:
„Das sieht so geil aus... Jana... ist das geil für dich?“
„Ja... ja...“, stöhnt diese.
Ich beginne zu ficken. Vorsichtig nehme ich die ersten Stöße auf. 
„Noch nicht so tief“, hechelt Jana.
„Warte“, kommt Bibi hoch, „ich schmiere nach!“
Aber anstatt, wie ich erwartet hätte, dass sie zur Tube greift, bugsiert sie ihren Mund über meine zustoßende Eichel und lässt ihren Speichel darüber tropfen... poh, wie eine geile Hure, das macht dieses kleine Miststück doch nicht zum ersten Mal...
Zur Krönung beugt sich das geile Biest noch tiefer und leckt mir mit langer Zunge über den Schwanz, den ich jetzt fester zwischen die prallen Backen jage.
Ich spüre, dass meine Eier zu brodeln beginnen. Jana wird so geil, dass sie mir süchtig ihren schwanzgeilen Hintern entgegen drückt. 
Ich steche schneller zu. Meine Eier klatschen gegen den Hintern. Jana atmet laut und ruckartig. Immer fordernder feuert sie mir ihren Hintern entgegen.
... jia, noch ein paar Stöße... so eng, so geil... diese Reibung auf der Eichel...
Neben mir wird Bibi verrückt. Sie keucht:
„Ja, spritz ihr in den Hintern... ich will es sehen... Jana, gleich spürst du seinen Saft!“
Ich werde zum Stier. Meine Lenden peitschen nach vorne, mein Schwanz spießt die kreischende Jana auf, die sich wimmernd in die Polster verkrallt.
„Jetzt“, brülle ich.
Meine Eier explodieren, meine Eichel kocht, und der Saft jagt mit voller Wucht zwischen die schmatzenden Arschbacken.
Bibi kreischt wie von Sinnen:
„Ich sehe es... es quillt heraus... füll sie ganz ab... ich werde verrückt... ich...“
Kurz blicke ich zu ihr. Ihre Hand tobt in ihrem Unterleib. Das geile Aas hat sich die ganze Hand in die Fotze geschoben. Pumpend tobt sie auf ihrer kleinen Faust, die sie sich keuchend zwischen die Beine rammt.
Doch plötzlich drückt mich das blonde Miststück nach hinten weg. Mein Schwanz federt in die Höhe. Er bläst seinen Saft auf Janas Arsch.
Bibi stürzt vor. Sie schleckt mein Sperma von Janas pumpenden Hintern, Bibi leckt wie verrückt, doch genauso überraschend ruckt sie wieder auf, sieht auf meine Eichel, die ich ihr eine Sekunde später tief in ihre Kehle ramme. 
Gurgelnd schluckt die Zweiundzwanzigjährige meinen Bolzen. Ihre Lippen klammern sich um die Eichelwulst... Hölle, sie saugt wie ein verdurstendes Kitz... Gott, das tut weh...
Ich reiße den Schwanz zurück.
Eine Fontäne faucht in die blonden Haare. 
Bibis Gesicht ist vor Lust verzerrt. Sie ist im Sexrausch, während Jana sich keuchend auf den Bauch fallen lässt.
Ihre versaute Faust umklammert meinen abschwellenden Schwanz, aus dem sie auch die letzten Tropfen hervorwichst.
Stöhnend lasse ich mich auf meine Fersen fallen... ich bin platt...
Aber Bibi steht noch voll unter Strom. Mit glühenden Augen sagt sie:
„Gleich gehen wir ins Bett... dann ohne Karten... ich brauche deinen Schwanz!“
... Hölle, was soll das noch werden???

 

Aber Jana will nicht ins Bett, sie widerspricht:
„Nein, wir wollten weiterspielen, und das machen wir auch. Du wolltest doch auch weiterspielen.“
„Ja, aber ich bin so schwanzgeil vom Zugucken... bitte, ich will Peers Schwanz spüren!“
Jana bleibt hart:
„Wir spielen... vielleicht sind dir die Karten ja gut gesonnen... und außerdem bin ich jetzt an der Reihe... ich bin neugierig, was kommt... basta!“
„Na gut“, schiebt sich Bibi murrend auf ihren Sessel zurück.
Ich bin für die Pause dankbar. Mein Schwanz ist knallrot, aber völlig abgekämpft. Ich brauche jetzt mindestens eine Viertelstunde... hoffentlich kommt jetzt keine Karte, bei der ich wieder ran muss... dann habe ich ein Problem.
Die Würfel klappern über die Tischplatte:
sieben-
Janas Hand zittert, als sie zum Kartenstapel greift. Sie nimmt die Karte auf und liest:
„Dein rechter Mitspieler darf sich aussuchen, was du 2 Minuten mit ihm machen musst!“
„Ha“, grinst Bibi breit, „das hast du jetzt davon... tja, was hätte ich denn gerne?“
Bibis blaue Augen blitzen. Links neben mir wird Jana nervös.
... tja, aber sie wollte unbedingt weiterspielen... jetzt hat Bibi sie voll in der Hand... bin gespannt was die blonde Sexgöttin jetzt auffährt...
„Mmh“, legt das süße Ding einen Finger auf die Lippen, „wenn man sich alles wünschen darf, ist das gar nicht so einfach... es gibt ja so viel.“
Je länger Bibi überlegt, desto unruhiger wird Jana. Die Langhaarige macht sich anscheinend auf Alles gefasst.
„Ja... das ist gut... das ist sehr gut“, schmunzelt Bibi hinterhältig, „wenn ich schon Peers Schwanz nicht haben kann, dann fickst du mich jetzt mit deiner Zunge... ja, ein geiler lesbischer Zungenfick... doch, das will ich!“
Jana zuckt zusammen:
„Bei aller Liebe, das kannst du nicht verlangen... mit dem Finger mach ich es dir, aber mit der Zunge...“
Ich versuche zu vermitteln:
„Bibi, das ist echt hart... vielleicht...“
„Nein“, bleibt die Blondine hart, „sie wollte spielen, also spielen wir!“
Hilflos sieht Jana mich an. Ihr ist deutlich anzumerken, dass ihr das Geforderte widerstrebt. Plötzlich geht ein Ruck durch ihren Körper:
„Mach ich es eben, aber warte, wenn ich dich am Wickel habe...“
Schmunzelnd setzt sich Bibi breitbeinig in den Sessel. Sie lehnt sich ganz zurück, setzt dabei ihre Fußsohlen auf den Lehnen ab und massiert sich provozierend ihren harten Kitzler:
„Komm Süße, fick mich mit der Zunge... richtig schön tief!“
Obwohl ich vor ein paar Minuten erst abgeschossen habe, fühle ich, dass sich mein Schwanz schon wieder aufbaut... ich fahr auf Lesbenspiele voll ab... hat man ja nicht besonderes oft...
Unterdessen kniet Jana vor Bibi. Meine Liebschaft räuspert sich:
„Poh, du riechst richtig nach Geilheit...“
In der nächsten Sekunde beugt sich die Langmähnige vor. Ihr Gesicht taucht zwischen Bibis lauernde Schenkel. 
Ich werde wahnsinnig. Schnell rutsche ich zu den Beiden heran. Mit weiterhin aufstrebendem Mast beobachte ich, wie sich Janas Zungenspitze zwischen die angeschwollenen Schamlippen presst. Dabei ist Bibi so geil, dass sie sich gleichzeitig ihren geilen Kitzler massiert. 
„Macht dich das Zusehen auch geil“, schnurrt Bibi, deren Schoß der zustoßenden Zunge entgegen pulsiert. 
„Und wie“, halte ich es kaum aus, wobei ich mich langsam zu wichsen beginne.
„Das will ich sehen“, stöhnt Bibi, „komm, steh auf und zeig mir, wie du dich wichst!“
Gerne tue ich ihr den Gefallen, stehe auf und massiere meinen schon wieder harten Docht genau vor ihren gierigen Augen.
„Oh ja, fick mich tiefer“, beginnt sie zu hecheln. 
Janas Zunge schmatzt zwischen den Beinen der lüsternen Blondine. Immer schneller sticht ihre gespannte Zunge in Bibis klatschnassen Krater.
Bibis Schoß ruckt fordernder vor. Ihre Augen glänzen feucht... das kleine Biest muss kurz vor dem Orgasmus stehen – doch, Jana erhebt sich:
„Das war es dann wohl... zufrieden?“
„Ooh nee, mach doch weiter!“
„Nix... Spiel ist Spiel!“
Jana stellt sich vor mich und nimmt mich in den Arm. Ganz leise flüstert sie mir ins Ohr:
„Das war saugeil... ich hab sie eben vereimert... hier, schmeck sie mal!“
Sie presst mir ihre lesbische Zunge, die nach Bibis geiler Lust schmeckt, in den Mund. Der Geschmack ist so intensiv, dass sich meine Hoden krampfartig zusammen ziehen.
„Weiter im Takt, jetzt bin ich am Zug“, drängelt Bibi.
Wieder rollen die Würfel über den Tisch:
sechs-
Als die heißblütige Blondine die Karten abzählt, brennen sich ihre blauen Augen in die meinen. Ihre Brustwarzen stehen wie knallharte Dornen ab... das Biest ist heiß wie die Hölle... Mann, mein Schwanz hämmert...
„Aha“, summt das süße Luder.
„Was, was ist jetzt... lies“, wird Jana ganz rappelig.
„Das ist so eine Art Jokerkarte, die ich gezogen habe, denn... also hier steht:
Suche dir zwei Partner am Tisch aus, die deine Wünsche 10 Minuten erfüllen müssen. Dies können beide gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge nacheinander tun. Du allein bestimmst die Spielregeln... jia, Strike... so ihr Beiden, jetzt machen wir mal ganz was Besonderes!“
... oh nein, warum musste ausgerechnet Bibi diese Karte ziehen...
Jana stupst mich an, Sie zieht eine Augenbraue hoch, denn bei Bibi muss man das Schlimmste befürchten.
Aber ganz so schlimm ist Bibi nicht, denn sie fragt:
„Wie weit seid ihr bereit zu gehen?“
„Ähh, wie meinst du das“, hake ich nach.
„Tja, ihr Hübschen, es gibt mehrere Arten, mit denen man sich befriedigen kann... nun guckt nicht so... ich meine, es gibt SM, es geht mit Toys, es gibt Rollenspiele, es gibt heiße Pinkelspiele... das meine ich... versteht ihr jetzt?“
„Bibi“, wird Jana laut, „das ist jetzt nicht dein Ernst?“
„Bleib doch locker, ich frage ja nur!“
Ich will es genauer wissen:
„Also, in welche Richtung gehen deine Gedanken denn?“
Während des Gesprächs merke ich, dass mein Schwanz in sich zusammen fällt... Bibi ist mir nicht ganz geheuer... das Luder kann alles draufhaben...
„Nun, so ein Zwischending zwischen Rollenspiel und Toys.“
„Wie... wie soll das denn gehen und außerdem habe ich keine Toys“, bekommt Jana große Augen.
„Ah Jana, du willst mir doch jetzt nicht weismachen, dass du keinen Dildo oder Vibrator hast... oder?“
Schlagartig wird Jana rot.
... die hat die Klamotten echt... hätte ich jetzt nicht gedacht...
„Ich... äh... das tut doch nichts zur Sache!“
Plötzlich wird Bibi barscher:
„Jana, du warst diejenige, die unbedingt spielen wollte... du kannst nicht nur gewinnen, jetzt bin ich dran... komm schon, hol sie... außerdem weißt du nicht, was ich damit vorhabe.“
Ich beuge mich zu Jana und lüge ein wenig:
„Irgendwie hat sie recht, und abgesehen davon, du wärst die erste Frau, die keine Spielzeuge hat... ehrlich, das ist wirklich nicht schlimm...“
Janas Augen blitzen etwas wütend auf. Es passt ihr nicht, dass Bibi sie so bloßgestellt hat. Doch nun steht sie auf und sagt:
„Klar habe ich die, doch sie zu teilen, ist nicht gerade alltäglich... ist nämlich intim, falls du das Wort überhaupt kennst!“
Jetzt wird Bibi leicht säuerlich:
„Jana, jetzt mach mal nen Punkt... ist doch alles easy... und ehrlich, wir sind alle geil... ausnahmslos... klar, für dich ist das ungewohnt... aber ist doch geil oder etwa nicht? Lass dich einfach überraschen. Ich bin nicht pervers... so gut solltest du mich kennen!“
„Ist ja schon gut... kam nur so überraschend“, geht Jana zu Bibi und drückt ihr ein Küsschen auf die Wange.
... poh, das war ne knappe Kiste... ich muss aufpassen, dass das hier nicht eskaliert... gut, dass sich die Beiden so gut kennen...
Aber ehrlich gesagt, durch den kurzfristigen Stress ist mein Schwanz ganz in sich zusammengefallen. Ich bin nur noch neugierig, meine Geilheit ist irgendwie verflogen.
Nach einer Minute kehrt Jana mit... ist doch nicht wahr, die schleppt einen kleinen Koffer an... Jana, Jana du bist ja auch ein kleines Luder... und dann tut die so unschuldig... unglaublich... Frauen eben...
Jana legt das Köfferchen auf den Tisch:
„Hier, jetzt such dir was aus!“
Bibis Augen funkeln, als sie den Deckel öffnet:
„Uihh, damit hätte ich nicht gerechnet!“
Ich schiele in den Koffer... Hammer, ich sehe zwei Dildos aus Glas, einen Vibrator mit verschiedenen Aufsätzen und... doch ganz niedlich, eine Liebeskette mit haselnussgroßen Perlen... ganz schönes Sortiment...
Jana sieht mich an:
„Ich liebe die Abwechslung!“
„Sehe ich“, grinst Bibi sie an, „also hier mein Vorschlag... nee, wartet noch, wenn es euch gefällt, können wir dann das Spiel beenden?“
„Warum das denn jetzt“, werde ich skeptisch.
„Weil ich für meine Inszenierung länger brauche... und weil es absolut geil ist... also, vertraut ihr mir?“
Jana und ich sehen uns an. Wir haben Bibi als heiße Stute erlebt... sicher, bisher war alles geil, aber wer weiß schon, was sie drauf hat...
„Also, ich sagte, wenn es euch gefällt... ihr geht kein Risiko ein“, drängt Bibi.
Jana wiegt sich nachdenklich in den Hüften. Zwischen ihren Beinen schimmert es immer noch feucht... poh, die sieht so heiß aus...
Ich nicke – Jana auch.
Bibi klatscht vor Freude in die Hände:
„Nun, hier mein Spiel: 
Wir gehen ins Schlafzimmer und machen es zuerst stockdunkel. Dann geilen wir uns gegenseitig auf. Wenn wir dann alle richtig heiß sind... nun ja, dann lasst euch überraschen... wird nichts Perverses... versprochen... nur wahnsinnig geil!“
„O.K.“, stimmen wir zu.
Im Schlafzimmer angekommen, legen wir uns ins Bett. Wie selbstverständlich nehmen mich die beiden heißen Bräute in ihre Mitte. Mein Schwanz schwillt erwartungsvoll an. Jana schaltet die Nachtischlampe aus, und es geht los.
Bibi schiebt sich auf mich. Mit den Knien drückt sie meine Beine auseinander.
Sie haucht:
„Ich will nur kurz deinen Schwanz spüren!“
Janas Zunge huscht über meine Wange:
„Ja, fick sie warm... ich schiebe meine Hand zwischen euch, ich will es spüren!“
Janas Hand drängelt sich zwischen meinen und Bibis Unterleib. Bibis Atem weht mir über das Gesicht. Ihre Haare kitzeln auf meiner Brust. 
Langsam schiebt sich ihr Unterleib höher. Die Reibung, die ihre Haut auf meiner nackten Eichel erzeugt ist höllisch.
... ja, da ist ihr Schamhügel... ich spüre ihn... oh ja, ihre heißen Schamlippen... uhh ja... ich gleite in sie...
Ihre nasse Grotte lodert. Die süße Hexe ist eng... Gott ja... sie bewegt sich so geil...
Janas Finger umklammern meine Schwanzwurzel. Sie massiert mich mit wechselndem Druck, während sich Bibis Schoß gierig über meine pralle Schwanzspitze stülpt.
Ihr Gesicht kommt näher, die Zunge leckt mir über die Lippen, ich öffne den Mund, ihre Zunge sticht zu wie eine Kobra... poh ist die geil...
„Das reicht mir schon“, zieht sich die Blondine leider zurück.
Plötzlich spüre ich sie nicht mehr. Auch Janas Hand verschwindet. Die Matratze bewegt sich. Suchend taste ich mit der rechten Hand... ja, ich spüre einen Körper... poh, die Beiden liegen jetzt aufeinander... wer ist da eigentlich oben... Scheiß Dunkelheit...
„Ich spür deine Muschi an meiner“, schnurrt Bibi, „fühlt sich geil.“
Mein Schwanz bläht sich gierig auf. Ich kann zwar nichts sehen, doch ich weiß, dass die beiden geilen Raubkatzen ihre nassen Fotzen gegeneinander reiben... warum ist das dunkel...
Ganz dicht rutsche ich an das geile Lesbenpärchen heran. Ich spüre ihre wollüstigen Bewegungen, ich streichele über einen sanft pulsierenden Knackarsch, ich rieche die Lust, die mittlerweile durch den Raum wabbert.
... uh, meine Eichel stößt gegen einen Oberschenkel... jai, ich pumpe dagegen, ich reibe mich an dem geilen Bein...
Leises Stöhnen – sanftes Keuchen.
Ich krieche höher. Lustvoll lecke ich über einen Rücken, meine Hand schiebt sich zwischen die obenliegenden Schenkel... ja, ich fühle die feuchtheiße Wölbung, ich taste mich an die nassen Schamlippen heran... mein Finger drängelt sich dazwischen...
„Das reicht“, sagt Bibi plötzlich, „Jana mach das Licht an!“
Der sanfte Lichtschein durchbricht die Dunkelheit.
Bibi hat oben gelegen. Sie lächelt mich an, indem sie von Jana herunterrutscht. 
„Peer, schieb dich nach oben zu Janas Mund und bums rein... ich will es sehen!“
Nur zu gerne robbe ich mich über Jana, die gleichzeitige etwas tiefer rutscht. Als meine Eichel direkt über ihrem Mund schwebt, wirft Bibi ein:
„Peer, stell deinen Hintern ganz hoch beim Ficken!“
Ich robbe noch höher... oh ja, die Eichel stößt an Janas Lippen, sie öffnet den Mund... oh mein Gott...
Meine Eichel presst sich in den süßen Schmollmund. Die Lippen schließen sich um das nackte Fleisch... göttlich, ihre Zunge leckt mir durch die Eichelkerbe... ja, tiefer...
Tiefer stoße ich in den Rachen vor... oh jia, Bibis Hand zwängt sich von hinten zwischen meine Schenkel... ja, sie massiert mir zusätzlich die Eier...
„Oh ja“, stöhne ich laut auf.
Jana saugt sich fest. Ich unterbreche die Stöße und genieße ihre Zunge, die Hand, die meine Hoden knetet... ich bin im Paradies...
Bibi leckt mir über den Hintern. Ich stoße tief zu... ja, ich spüre den Gaumen, die saugenden Lippen... ich...
... Wahnsinn, Bibi leckt mir über die Rosette... ich bin so geil...
Die Zunge zieht sich zurück... schade... uh, was ist das???
Indem ich mich von den saugenden Lippen verwöhnen lasse, fühle ich... ah, Bibi hat wohl Creme aufgetrieben... fühle ich, dass mir die Blondine die Rosette eincremt.
Eine neue, aber geile Erregung durchrieselt mich. Ich spüre ihren Finger an meinem Anus... ooh, das kleine Aas fickt mich mit einem Finger, während ich gleichzeitig in Janas schmatzendem Mund bade.
„Ist das geil für dich“, schnurrt mir Bibi in den Nacken.
„Und wie“, seufze ich.
Jana presst mich aus ihrem Mund:
„Was machst du denn mit ihm, Bibi?“
„Ich ficke ihm in den Arsch... Peer ist richtig schön schwul.“
„Das will ich sehen“, quetscht sich Jana unter mir hervor.
Mittlerweile bin ich durch den ungewohnten Arschfick saugeil geworden. Ich kann jetzt verstehen, warum Schwule so darauf stehen. Zusätzlich geilt mich auf, dass Jana dabei zusieht.
„Hammer“, keucht Jana, als sie sieht, wie Bibi mich fickt.
„Willst du mal, dann wichse ich ihn dabei?“
„Ja“, antwortet meine geile Gastgeberin mit bebender Stimme. 
Ich spüre, dass die Finger wechseln... ja, Bibis Faust umklammert meinen bebenden Schwanz... ich stoß da rein... ja, der Finger fickt mich...
Ich werde saugeil. Pumpend bumse ich in Bibis wichsende Faust, Janas Finger fickt mich richtig tief...
Binnen weniger Sekunden rase ich in einen Lusttaumel. Ich bestehe nur noch aus Lust. Ich fühle das Brennen in den Eiern, ich fühle meinen geilen Arsch, der so schön gefickt wird.
Aber auf einmal verschwindet der Finger. Ich will mich schon umdrehen, doch Bibi beruhigt mich:
„Warte, gleich wird es noch schöner!“
Ich gebe mich den massierenden Fingern hin. Bibi wichst geil... uah, jetzt zieht sie die Vorhaut weit zurück... geil, wie geil...
Gierig stoße ich nach vorn. Ihre Hand beginnt schneller zu wichsen. 
Plötzlich berührt mich was am Hintern.
Janas Stimme klingt rauchig:
„Komm, mein schwuler Hengst!“
Ehe ich überhaupt reagieren kann... oh Gott, die presst mir einem Dildo rein...
Ich stocke, ich verkrampfe mich... Mann, ist der dick...
Bibi wichst gierig. Mein Schwanz brennt... oh nein... Jana rammt mir den Dildo rein...
Ich spüre, wie mich der fette Pfahl durchpflügt. Zuerst ist es ungenehm, doch ich weite mich... das ist ja geil...
„Bibi, guck mal, wie tief der in seinem Arsch verschwindet!“
Bibi rutscht etwas zurück, aber ihre Hand bleibt an meinem Mast, den ich laut hechelnd in ihre versaute Faust ramme.
„Das sieht so geil aus... Mensch mir läufst an deinen Beinen runter“, keuchte die blonde Furie.
Ich fühle den Orgasmus kommen. Unwillkürlich werde ich schneller. Der Druck in den Hoden vergrößert sich. 
Bibi kreischt:
„Komm, spritz ab, spritz ab!“
Ihre Hand wichst wie irre. Meine Eichel glüht, der Dildo hämmert wie ein Maschinengewehr in meinem Arsch und...
„Jia“, brülle ich.
Das Sperma bricht los. Mein Gehirn explodiert, mein Körper steht in Flammen. Wie ein Rüde zucke ich vor und zurück, wie ein Stier wuchte ich den Schwanz zwischen die knallharten Finger, die wie ein feuriger Ring um meinen explodierenden Mast jagen. 
Das Sperma spritzt mir unter den Bauch, es klatscht mir gegen die Brust, während mir die Schläfen explodieren.
Mein Atem rasselt, aber die Lust lässt mich nicht los. Strahl um Strahl faucht mir durchs Rohr, Schock für Schock lässt mich erbeben. Ich presse, ich drücke den Dildo aus meinem Arsch... was...
Die beiden wildgewordenen Frauen kippen mich um. Blitzschnell drehen sie mich auf den Rücken. Sofort sind ihre Zungen an meiner Eichel. Die Zungenbalgen sich um das hervorschießende Sperma. Meine Bauchmuskeln verkrampfen sich leicht.
Aus zusammengekniffenen Augen blicke ich nach unten. Ich sehe die gierigen Zungen, ich blicke auf spermaverschmierte Lippen, die sich wieder und wieder über die knallrote Eichel stülpen. 
Pralle Brüste drücken mir gegen die Oberschenkel, ich schaue auf einen hellblonden und brünetten Haarschopf, ich sehe Köpfe, die vor und zurück rucken.
Plötzlich ist es vorbei. Die Spannung aus meinem Schwanz weicht. Wohlige Entspannung rieselt mir in den Unterleib. Ich schließe die Augen.
Nach einigen Augenblicken spüre ich Bewegungen. Ich blicke auf. 
Bibi und Jana lächeln mich an. Dann schauen sie sich in die Augen. Ihre Lippen verschmelzen zu einem lesbischen Kuss. Wie zwei junge Hündinnen lecken sie sich gegenseitig mein Sperma von den Lippen. 
Dann kommen sie zu mir und legen mir ihre Köpfe auf die Brust.
Bibi seufzt:
„Habe ich euch zu viel versprochen?“
„Nein“, antworten Jana und ich gleichzeitig.
„Seht ihr“, sagt sie, „und das war erst das Vorspiel. Was gleich kommt, ist zehnmal heißer.“
Ich bin zwar platt wie ein Eimer, aber die Andeutung der unersättlichen Blondine macht mich neugierig... welche Register will sie noch ziehen... wie weit geht ihre Lust, und wie tief will sie uns noch in den Strudel der Lust reißen??? 

 

Jana sieht mich an:
„Poh, das war so heiß. Dich zu ficken, war einfach nur geil. Ich hätte gerne einen echten Schwanz, mit dem ich dich bumsen könnte. Das muss sich irre anfühlen.“
„Beruhige dich“, stöhnt Bibi, die sich den Vibrator gegriffen hat, „ich brauch’s jetzt! Du kannst erst mal nicht, richtig?“
Ihre Augen schielen auf meinen schlaffen Aal.
„Wie auch, ich bin doch kein Monster“, erwidere ich.
„Dann macht es mir mit dem Vibrator... ich brauch einen Orgasmus, sonst verbrenne ich“, presst sich die sexsüchtige Blondine den Vibrator, den sie mit einem Noppenüberzug bestückt hat, in ihr triefendes Dreieck.
„Nicht so schnell“, wird Jana plötzlich sehr aktiv.
Erstaunt blicke ich meine Freundin an... was ist mit der denn los... plötzlich wird sie zum Macher...
„Doch... jetzt sofort“, beharrt Bibi.
Unbemerkt kneift mir Jana ein Auge zu... was hat die vor???
Jana schiebt Bibis Hand zur Seite und übernimmt den Vibrator, den sie jetzt einschaltet. Ein leises Surren ertönt, und das Toy entwickelt sein lüsternes Eigenleben.
Gierig schaue ich auf den unersättlichen Krater von Bibi. Augenblicklich lehnt sich die lüsterne Stute zurück.
Ihre nacktrasierte Gespielin bedient das geile Liebesspielzeug. 
Unterdessen ziehe ich mir das Kopfkissen heran und platziere mich so, dass ich das versaute Lesbenpaar beobachten kann.
„Ist es gut so“, gurrt Jana, die mir schon wieder ein Auge zukneift... was will die von mir... ich blicke nicht durch...
Da Bibi die Augen schließt und das geile Spielzeug in einer Grotte genießt, zucke ich mit den Schultern. Ohne, dass Jana ihre lesbische Befriedigung unterbricht, richtet sie ihren Blick starr auf den kleinen Koffer.
... ah so... ich soll auch mitmischen...
Sie fragend anschauend, zeige ich auf einen Dildo.
Jana schüttelt den Kopf.
... ich soll doch nicht etwa...
Ich deute auf den Monsterdildo.
Jana nickt.
... Mann, der reißt Bibi doch auseinander... den kann sie gar nicht aufnehmen...
Doch Janas wiederholtes Nicken beweist mir, dass ich richtig liege.
... klar, sie will das blonde Fohlen abschießen... Jana will sich rächen...
Indem ich den dicken Lustpfahl greife, beobachte ich den surrenden Vibrator. Mir entgeht auch nicht, dass Jana von einer unglaublichen Lust erfasst wird. So, wie sie jetzt vor der leise stöhnenden Bibi kniet, zeigt mir ihr ebenfalls sanft wogender Schoss, dass es in ihr kochen muss. Ein richtig kleiner Bach fließt aus ihrem gierigen Schlund.
Wieder spüre ich Janas Blicke.
... was will sie jetzt denn noch???
... ah so, ich soll das Monster hinter meinem Rücken verstecken...
Jana nickt und fragt Bibi:
„Soll ich es dir nicht von hinten machen? Ich finde das geiler.“
„Ja“, öffnet die Blonde ihre verschwärmten Augen, „aber in die Fotze. Ein Vibrator im Hintern fühlt sich immer komisch an.“
Mit diesen Worten richtet sie sich auf und kniet sich in die Hundestellung vor Jana.
Diese fordert:
„Streck den Hintern raus... noch etwas höher... ja, so ist gut!“
Bibis aufgestellter Knackarsch ist die reinste Augenweide. Prall und fest wölben sich die gespannten Backen in die Höhe. 
„Mach schon“, vibriert die Blondine leicht.
Unsere Gastgeberin tastet mit der rotierenden Spitze des Vibrators nach der feuchten Schlucht ihrer Sexsklavin.
Sie findet sie sofort, Bibi stöhnt und streckt ihren Prachtarsch noch mehr.
Mit lüsternen Blicken verfolge ich als geiler Voyeur, wie Jana das Rotieren des Toys mit zusätzlichen, langsamen Stößen unterstützt.
Bibis Keuchen wird lauter. Ihr schwanzgeiler Krater stülpt sich verlangend über den lustversprühenden Vibrator.
Jana blickt zu mir. Mit ihrer linken Hand fordert sie den dicken Dildo. 
Ich reiche ihn ihr rüber. 
Neugierig beuge ich mich vor. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ding, dass mit Sicherheit den Durchmesser einer dicken Zucchini hat, in das knallenge Loch der Blondine passt.
Aber Jana ist offenbar anderer Meinung.
Blitzschnell wechselt sie den Vibrator gegen den Dildo aus und...
Bibi kreischt auf. Der überraschende Wechsel kommt für sie total unvorbereitet.
Doch Jana lässt sich nicht irritieren. Kraftvoll rammt sie den Pfahl bis zur Hälfte in die offenstehende Wunde.
„Oh Gott“, wimmert die zuckende Blondine, „oh Mann, ist der riesig!“
Mit drehenden Handbewegung schraubt Jana das Sexspielzeug immer tiefer in den süchtig pulsierenden Schoss.
Bibi beginnt zu hecheln. Aber anscheinend überwiegt ihre unendliche Sucht, denn ihr jetzt extrem geweitetes Verlies stülpt sich immer noch begierig über den mittlerweile glänzenden Stamm.
Meine Augen starren unverwandt auf den zustoßenden Schaft. Die saftigen Schamlippen haben sich zu hauchdünnen Strichen gespannt, zwischen denen das glühende Monster sein Unwesen treibt.
Beim Herausziehen sehe ich, dass immer wieder weißlicher Schleim an dem nassen Spieß haften bleibt. Bibi muss auslaufen.
Aus heiterem Himmel zuckt die blonde Sexgöttin auf. Sie stürzt in einem tierischen Orgasmus. Ihr Schoss hämmert zwei- dreimal vor, sie krümmt ihren Rücken, während Jana jetzt den Dildo schneller in die explodierende Schlucht feuert.
Die Fickerin raunt mir leise zu:
„Nimm jetzt den Kleinen und ramm ihn ihr in den Arsch. Wir verpassen ihr ein geiles Sandwich!“
Ich bin so geil, dass ich nicht eine Sekunde zögere.
Mit fliegenden Fingern greife ich nach dem kleinen Dildo und will ihn direkt in den pumpenden Hintern von Bibi stoßen, als Jana mich bremst:
„Nimm von der Gleitcreme, sonst stirbt sie!“ 
Hastig hangele ich nach der Tube, presse einen ordentlichen Streifen auf die Dildospitze und blicke zu Jana.
„Ja, gut so... aber press ihn vorsichtig rein!“
Bibi bekommt von all dem nichts mit. Unvermindert kreischt sie in das Bettlaken. Ihr unkontrolliert zuckender Unterleib presst heiße Kaskaden aus ihrer bebenden Fotze. Wieder und wieder zischen die geilen Fontänen aus ihr kontrahierenden Möse hervor.
Jana drückt den Dildo etwas nach unten. Bibi jauchzt auf.
Jetzt habe ich Platz. Ich setze die Dildospitze auf die festgeschlossene Rosette, schaue noch ein Mal Jana an... O.K., sie nickt...
Mit festem Druck presse ich den Dildo in den geilen Ringmuskel.
Bibi schreit schrill auf. Sie verkrampft sich total. 
... Scheiße, da komm ich nicht rein... zu eng...
In diesem Augenblick zieht Jana ihren Dildo ganz zurück. Sie faucht:
„Jetzt, jetzt!“
Ich steche den geilen Dorn mit Wucht in den Knackarsch. 
Wieder gurgelt Bibi, doch der kleine Bruder versinkt in ihrem Hintern.
„Geile Variante“, hechelt Bibi, die sich schon nach ein paar Stößen an den Arschfick gewöhnt hat.
Als ich spüre, dass sich ihr Schlund immer mehr weitet, sehe ich Jana an und nicke.
Die geile Bi-Lesbe versteht sofort. Ohne mit der Wimper zu zucken, setzt sie die Monsterspitze an die dunkelrot verfärbten Schamlippen an... und...
Bibis Schrei klingelt uns in den Ohren.
Wir pfählen sie. 
Aber ihre Sucht ist unerbittlich. Statt sich nach vorne fallen zu lassen, um der gigantischen DP zu entgehen, stemmt sie sich mit aller Kraft auf ihre Hände und drückt sich den beiden Pfählen entgegen.
Ihr Körper vibriert wie im Fiber, ihre Oberschenkel, ihr ganzer Hintern zittert, als unsere Stämme ihre wogenden Unterleib traktieren.
Erstaunt sehe ich zu, wie sich auch die Rosette auf eine ungeahnte Größe weitet. Der Steg zwischen den beiden Löchern wird hauchdünn... wie hält sie das aus...
Aber urplötzlich geschieht eine Naturkatastrophe.
Bibi kracht in einen multiplen Orgasmus. Ihr ganzer Körper kocht über, der Schweiß rinnt ihr in Strömen den Rücken hinunter, ihr Hecheln wird zu einem heiseren Fauchen, sie explodiert unaufhörlich.
Ich werde so wild, dass ich mein Sperma wahllos auf ihren zuckenden Oberschenkel spritze. Insgeheim wundere ich mich, dass ich überhaupt noch kann, doch diese feurige Situation, diese knallheiße Atmosphäre springt mich an wie ein Raubtier.
Janas Schoss zuckt auch. Obwohl sie von niemandem gereizt wird, spritzt ihr die nasse Gischt zwischen den Schenkeln hervor.
Unser Keuchen vermischt sich. 
... oh nein...
Mein Schwanz wird plötzlich ganz klein und... das darf doch nicht...
Doch, es passiert. Unbeabsichtigt beginne ich zu pinkeln, ich kann es nicht aufhalten, es fühlt sich wie ein Orgasmus an, mein Urin spritzt gegen Bibis Oberschenkel.
Bibi sackt zusammen.
Wir ziehen die Dildos zurück.
Jana, deren Augen richtig blutunterlaufen sind, streichelt über meinen schlaffen Schwanz, aus dem immer noch ein paar Tropfen sickern.
Ich stottere:
„Ich konnte es nicht aufhalten... tut mir...“
„Ist doch nicht schlimm... das war so saugeil... ich doch auch!“
Ich sehe zwischen ihre Beine... tatsächlich... es sprudelt...
Wir blicken auf Bibis zuckenden Leib. Die Blondine zuckt immer noch. Sie scheint in einem anderen Universum zu sein. 
Ich sehe auf ihren Hintern. Die Rosette ist sperrangelweit geöffnet, ihre Fotze glüht knallrot, die Oberschenkelinnenseiten glänzen nass. Dazwischen hat sich ein dunkler Fleck auf dem Bettlaken gebildet.
Jana beugt sich zu mir. Ihre Zunge leckt mir über das Ohr.
Ich drehe mich zu ihr. Wir schauen uns in die glänzenden Augen. Wir küssen uns, alles um mich herum verschwimmt.
Nach einer Ewigkeit lösen wir uns voneinander. 
Bibi dreht sich stöhnend auf den Rücken:
„Hammerhart... poh, ich bin fix und alle... aber es war endgenial geil!“
Jana und ich legen uns neben sie.
Bibi rollt sich auf mich:
„Na, hattest du dir so deinen ersten Besuch bei Jana vorgestellt?“
„Weiß Gott nicht“, schüttele ich den Kopf.
„Ich aber auch nicht“, robbt Jana an mich heran, „und wisst ihr was, ich bin kein Stück eifersüchtig... hätte ich nie vermutet.“
Bibi beugt sich zu einem Kuss zu ihr. Ich sehe, wie sie sich einen heißen Zungenkuss geben... wenn ich jetzt aufwachen sollte und alles ein Traum war... es würde mich nicht wundern...
Aber es ist kein Traum, denn Jana und Bibi beugen sich zu mir und wir geben uns einen Dreierkuss... ich wusste gar nicht, dass das geht... ergo... kein Traum...
Das bestätigt auch Jana:
„Das war doch kein feuchter Traum, oder?“
Bibi kichert:
„Damit du das nicht denkst, können wir das ja wiederholen!“
„Aber nicht heute... ich brauche jetzt eine lange Pause“, bekomme ich es mit der Angst zu tun.
Die beiden Süßen lächeln:
„Heute vielleicht nicht... aber wie steht es mit morgen früh, so nach dem Aufwachen?“
... kein Traum... das ist kein Traum... das ist das Paradies...

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