Keusch in der Sauna Teil 4

von Danielxoxo
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Zur Kategorie: Exhibitionismus

Fortsetzung von Keusch in der Sauna Teil 3 (im Dampfbad gemustert)Keuch in der Sauna Teil 3 (im Dampfbad gemustert)

 

Die nächsten beiden Tage verbrachte ich also verschlossen in meinem KG, ohne den Zugriff auf einen Schlüssel. Das war bisher die längste Zeit, die ich am Stück mit dem PA-Lock verschlossen verbracht hatte, und insbesondere was die Nächte angeht, war ich doch sehr skeptisch gewesen. Allerdings muss ich wirklich sagen, dass mich der KG weder im Alltag, noch in den Nächten großartig beeinträchtigt hat. Einzig das Schlafen auf dem Bauch war schwierig, aber ansonsten hatte ich kaum Einschränkungen. Und spätestens nach 24 Stunden beginnt man wirklich zu vergessen, dass man einen KG trägt. Natürlich spürt man ihn weiterhin, aber es ist dann eher so, wie mit einer Armbanduhr, man merkt, dass sie da ist, sie stört aber nicht. Einzig das rasieren ist mit angelegtem KG deutlich schwieriger, wie ich finde.

Nachdem ich also den restlichen Freitag, den Samstag und den Sonntagvormittag verschlossen verbracht hatte, machte ich mich Sonntagmittag auf den Weg in die Therme und freute mich schon sehr darauf, meinen Schlüssel wieder zu bekommen. In der Therme angekommen wollte ich jedoch nicht sofort meinen Schlüssel holen, sondern bewusst ein wenig warten, und zunächst den Tag verschlossen ohne Schlüssel genießen. An diesem Tag war nicht viel los und ich machte paar Saunagänge, entspannte ein wenig im Whirlpool und sonnte mich auf dem Sonnendeck (mit Handtuch um die Hüften). Während dieser Zeit hatte niemand meinen KG zu Gesicht bekommen.

Gegen Abend war ich gerade auf dem Weg in eine das Saunen, als ich hinter mir die Stimmen von zwei Frauen hörte. Die beiden Damen liefen direkt hinter mir, bogen jedoch vor dem Saunagang noch einmal schnell Richtung Duschen ab, um sich kalt abzuduschen. Aus diesem Grund war ich als erstes in der ansonsten leeren Sauna. Die beiden Frauen waren etwa Mitte Vierzig, normale Figur, beide mit längeren Haaren und einem extremen schwäbischen Dialekt.

In der Sauna angekommen positionierte ich mich halb links, auf der obersten Bank und legte mich flach auf den Rücken auf mein Handtuch. Dabei verdeckte ich meinen KG nicht. Ich hatte mir fest vorgenommen, dazuliegen und so zu tun, als sei es das Normalste der Welt als Man in einem KG verschlossen zu sein und mich den beiden direkt zu zeigen. Als die beiden Frauen dann endlich die Sauna betraten, schauten sie jedoch leider kein bisschen in meine Richtung, sondern setzten sich in die andere Ecke der Sauna und drehten ihre Köpfe dabei Richtung Wand. Kurz nachdem die beiden Frauen eingetreten waren, betraten jedoch zwei asiatische Herren die Sauna. Als ich sah, dass die beiden vor der Türe der Sauna standen, setzte ich mich auf und verdeckte meinen KG mit dem Handtuch, so dass sie diesen nicht sehen konnte. Die beiden Asiaten setzten sich direkt vor mich und so ließ ich meinen KG unter der Handtuchfalte und zeigte in nicht weiter.

Es vergingen einige Minuten und mir wurde langsam zu heiß. Ich beschloss also die Sauna zu verlassen, tat dies auch und verstecke auch dabei meinen KG. Als ich die Sauna verlassen hatte, bog ich direkt zu den Duschen ab und begann mich kalt abzuduschen. Ich war ein wenig enttäuscht, hatte ich mich doch gerne den beiden Frauen im KG gesiegt, allerdings haben mir die beiden asiatischen Männer einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Als ich jedoch gerade so dastehe und mich an der linken von drei nebeneinander angeordnete Duschen abdusche, höre ich plötzlich wie sich die Saunatüre öffnet. Ich beließe abzuwarten was passiert und kurz darauf betritt eine der beiden Frauen, die mit mir in der Sauna waren die Dusche. Sie stellt sich an die rechte der drei Duschen und beginnt ebenfalls sich abzuduschen. Ich dusche weiter und zunächst scheint sie den KG nicht zu bemerken, doch dann ist er der Dame doch aufgefallen. Sie starrt kurze Zeit richtiggehend hin, schaut dann immer wieder mal weg um gleich wieder rüber zu schauen. Die Dame duscht recht lange und macht auch keine Anstalten die Dusche zu verlassen und so beschließe ich mein Duschen auch etwas auszudehnen, indem ich zum Seifenspender gehe und mir Shampoo hole und beginne mich einzuseifen und meinen Kopf und alles andere zu waschen. Als ich gerade dabei bin mich einzuseifen betritt auch die zweite Frau aus der Sauna die Dusche und stellt sich direkt an die letzte noch freie der drei Duschen, genau in der Mitte, also direkt neben mir. Es war lustig zu beobachten, wie ihre Freundin, die den KG schon bemerkt hatte, die andere Frau mit einem Kopfwinken auf meinen KG aufmerksam macht. Nun hatte auch die zweite Frau den KG bemerkt. Machte plötzlich große Augen und schaute ihn sich aus nächster Nähe genau an. Die beiden Frauen wechselten daraufhin immer wieder grinsend Blicke und schauten abwechselnd zu mir herüber, während ich mich in Ruhe einseifte und in aller Ruhe gewaschen habe und dabei keinerlei Anstalten machte meinen KG zu verstecken. Obwohl die beiden Frauen eigentlich nur ihre Körper abduschten und damit längst fertig waren, verließen jedoch auch sie nicht die Dusche, sondern musterten mich und meinen verschlossenen Penis weiter. Nachdem ich bei meinen ersten Besuchen und Entdeckungen ja noch immer etwas schüchtern und zurückhaltend war, beschloss ich es diesmal etwas weiter auszureizen. So stellte ich die Dusche ab, und begab mich zu einem eiskalten Wasserschlauch der an der linken Wand neben mir hing und begann in aller Ruhe erst meine Beine, dann meine Arme, dann meinen Körper, dann Kopf und Gesicht, dann noch einmal meine Beine und zu guter Letzt direkt meinen verschlossenen Penis abzuspritzen. Das Ganze dauerte bestimmt noch einmal eine Minute. Währenddessen ließen die beiden Damen zwar weiterhin ihre Duschen laufen, waren jedoch beide einen Schritt zurück getreten und standen somit eigentlich gar nicht mehr unter der Dusche, sondern schauten einfach nur noch fasziniert direkt zu mir rüber. Als ich mit dem abduschen fertig war, drehte ich mich zu den beiden Frauen, schaute sie direkt an und sagte „woah echt ganz schön kalt.“ Daraufhin sah mich die näher zu mir stehende Dame vollkommen unerschrocken an, und erwiderte lachend „ja, sehr kalt, aber auch sehr erfrischend.“ Als ich merkte, dass nichts weiter kommt, lächelte ich freundlich zurück und sagte „das stimmt, also tschüss“, und verließ die Dusche.

Dieses Erlebnis hatte mich sehr erregt und so beschloss ich im Anschluss daran, meinen Schlüssel aus meinem Versteck zu holen und mich langsam auf den Heimweg zu machen. Als ich allerdings an der Sauna angekommen war, in der ich den Schlüssel für meine KG und das PA-Lock versteck hatte, war diese gerade von mehreren Leute besetzt. Somit war es mir nicht möglich die Lampenhalterung abzunehmen und meinen Schlüssel aus seinem Versteck zu holen. Stattdessen ging ich eine Kleinigkeit essen und versuchte es im Anschluss noch einmal, jedoch war die Sauna auch dieses Mal wieder besetzt. Ich machte also noch einen weiteren Saunagang in einer anderen Sauna und schaute danach erneut bei meinem Versteck vorbei und diesmal saßen die beiden Asiaten in der Sauna.

Grundsätzlich war das alles kein Problem, ich war ja seit zwei Tagen verschlossen und auf ein paar weitere Minuten kam es eigentlich nicht an, jedoch war es mittlerweile 20.15 Uhr und die Sauna schloss um 21 Uhr. Mir ging also langsam etwas die Zeit aus, um an meinen Schlüssel zu kommen. Ich positionierte mich also vor meinem Saunaversteck auf einer Bank und wartete bis die Asiaten die Sauna verließen. Um 20.30 Uhr taten Sie das dann auch, nachdem die Durchsage kam, dass die Sauna in 30 Minuten schließt und man sich zu den Umkleiden begeben soll.

Nachdem die beiden Asiaten weg waren, schlüpfte ich schnell in die Sauna und setzte mich neben die Lampe auf der obersten Stufe. Ich schob die Abdeckung der Lampe leicht zur Seite, so wie ich es vor zwei Tagen auch bereits getan hatte und wollte meinen Schlüssel aus dem Versteck holen. Allerdings war dieses, kein Witz, leer!

Zwischen Lampe und Abdeckung waren definitiv keine Schlüssel. In meiner Panik demontierte ich die komplette Abdeckung der Lampe und kroch unter den Saunabänken herum. Vielleicht war der Schlüssel ja herausgefallen. Aber nein, der Schlüssel war definitiv nicht zu finden.

Mich überkam die Panik und ich überlegte was ich tun sollte. Die Gedanken die mir in diesem Moment im Kopf herumgingen waren etwa so: Ohne Schlüssel blieb mir nur die Möglichkeit den KG aufzuschneiden. Ich habe aber keine Bolzenschneider und an einem Sonntag um 20.30 Uhr, würde ich auch keinen auftreiben können. Außerdem machte mir besonders das PA-Lock diesbezüglich große Sorgen. Schließlich war dadurch meine gepiercten Eichel direkt an dem KG fixiert. Also eine wirklich sehr sensible Stelle. Und bei dem PA-Lock handelte es sich immerhin um 7mm dickes Titan. Hier würde man ziemlich viel Kraft brauchen, sofern das mit einem Bolzenschneider überhaupt noch möglich ist, einen so dicken Titanbolzen zu zerschneiden. Abrutschen durfte ich definitiv dabei nicht.  Den KG um das PA Lock aufzuschneiden war auch keine Option. Wie ich schon erwähnt hatte, sitzt mein KG super eng, ich kann diesen also nicht einfach aufschneiden, da ich mit dem Bolzenschneider nicht zwischen Penis und Käfig kommen würde. Und selbst wenn, irgendwann will ich das PA-Lock ja trotzdem wieder loswerden. Lange Rede kurzer Sinn, irgendwie wird man den KG und das PA-Lock sicherlich aufbekommen, jedoch nicht ohne Weiteres und ohne die große Gefahr einer ernsten Verletzung an dieser sehr sensiblen Stelle. All dies Gedanken gingen mir in diesem Moment durch den Kopf und mich überkam richtig Panik und mir wurde fast schwarz vor Augen und ich verfluchte mich für meine dämliche Idee den Schlüssel außerhalb meiner Reichweite zu deponieren. Ich saß also in der Sauna und überlegte panisch vor ich hin, als plötzlich ein Saunamitarbeiter die Sauna betrat und mich freundlich aufforderte die Sauna zu verlassen, da die Anlage in wenigen Minute schließen würde. Etwas perplex kam ich der Aufforderung zwangsläufig nach. Ich duschte noch kurz, begab mich zu meinem Spint und zog mich an. Eine letzte zumindest kleine Chance blieb mir noch. Ich würde einfach am Empfang nachfragen, ob zwei kleine Schlüssel gefunden wurden.

Am Ausgang war ich zunächst alleine und fragte die lächelnde Dame hinter der Kasse, ob am Freitag oder Samstag zufällig zwei kleine Schlüssel gefunden wurden. Die Dame wusste es selbst nicht, machte sich aber auf den Weg nach hinten um eine Kollegien zu fragen. Nach vielleicht zwei Minuten kehrte die Dame mit einer Kollegin zurück, Mittlerweile hatte sich eine kleine Schlange von 4 Personen (2 Paare) hinter mir an der Kasse eingefunden, die natürlich alle zuhörten. Die neue Kollegin fragte mich wie die vermissten Schlüssel denn aussehen würden, da sie mehrere Schlüssel im Fundus hätten. Das war ja schon mal gut, und ich beschrieb ihr den Schlüsselring mit den beiden kleinen Schlüsseln. Daraufhin sagte die Dame „Aha, und wofür sind die Schlüssel?“. Mir stockte bei der Frage fast der Atem und ich stammelte etwa „Naja, ähmm…“

Ich konnte ja schlecht sagen „Die Schlüssel sind für die Keuschheitsschelle die ich gerade um meinen Penis trage und ohne diese Schlüssel, die sich hoffentlich in ihrem Besitz befinden, kann ich mich daraus nicht befreien, habe ich keinen Zugriff auf meinen Penis und kann auch keine richtige Erektion bekommen.“ Zugegeben, das wäre eine coole Antwort gewesen, in dem Moment habe ich mich das natürlich nicht getraut.

Ich stammelte also einfach nur „Ahn, naja…“ daraufhin die Dame: „Also welche Art von Schlüssel meinte ich, ist das eher so ein Haustürschlüssel, oder ein Autoschlüssel“ Ich: „Nein, eher sie wie ein Schlüssel für ein kleines Schloss“.

„Ok, ich glaube, da habe ich was für sie, ich schaue noch mal“ sagte die Dame daraufhin. Dann verschwand sie noch einmal nach hinten und  ich begann zu hoffen. Nach einiger Zeit kam Sie dann mit zwei kleinen Schlüssel in der Hand zurück und legte Sie auf den Tresen und frage mich „sind das ihre“? Es waren meine. Ich antworte mit einem erleichterten „Ja“. Dann sagte die Dame „Komisch, die habe ich gestern beim Reinigen in einer der Saunen gefunden.“ Ich antwortete „Seltsam, wie sind die denn da hingekommen?“ Wir zuckten beide mit den Schultern, ich bedankte mich mehrfach und warf 5€ in das Trinkgeldschwein.

Danach machte ich mich erleichtert und hoffentlich bald wieder frei auf den Weg nach Hause. Was für ein auf und ab der Gefühle dachte ich mir. Insgesamt ein wirklich toller Tag. Ich hatte mich diesmal das erste Mal wirklich getraut mich bewusst, aktiv und länger den beiden Damen unter der Dusche zu zeigen und den Frauen hatte es gefallen. Zuhause angekommen befreite ich mich aus dem KG, und es fühlte sich nach mehr als 48 Stunden Dauertragen in der Tat schon ein wenig seltsam ohne KG an. Zwar einerseits befreiend, aber andererseits fehlte auch irgendetwas. Der Orgasmus den ich an diesem Abend erlebte war der Wahnsinn und ich habe mir aus diesem Grund fest vorgenommen, mich in Zukunft öfter mal für einen längeren Zeitraum zu verschließen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass in der besuchten Therme keine Kinder erlaubt sind und es entsprechend auch nicht sein kann, dass mich Kinder im KG sehen würden. Dieses zu vermeiden ist von meiner Seite ein selbstverständliches Muss!

Ich freue mich wie immer über eure Kommentare. Auch Anregungen und Ideen für die nächsten Besuche sind willkommen. Allerdings bitte realistisch bleiben, schließlich handelt es sich um echte Erlebnisse, keine Fiktion.

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