Kinder- und Jugendsportschule

von Landbewohner
Bewertung: 2.83 von 18 Stimmen.
Zur Kategorie: Schamsituationen

Die Arbeit beginnt.
Ich hatte mich erfolgreich in dieser Sportschule als Masseur beworben, nachdem ich, während eines Praktikums nach der Ausbildung, die Verantwortlichen, das Umfeld, die Arbeitsbedingungen und vor allem die zu betreuenden Jungs kennen gelernt hatte.

Als ich am ersten Morgen in mein Büro kam, lag auf dem Tisch der Massageplan. Ich war bewusst für die Jungs im Altersbereich zwischen 12 und 16 eingestellt worden und damit für sie zuständig, weil ich mich, ob meines jungen Alters, noch am besten in deren pubertäre Probleme einfühlen konnte.

 Schnell hatte ich meine Arbeit im Büro beendet, die darin bestand, neue Akten zu jedem Schützling anzulegen. Meinen Intentionen folgend, hatte ich zudem im Massageraum jeweils ein Poster von einem nackten Jungen und einem nackten Mädchen aufgehängt, natürlich mit Beschriftung zu den einzelnen Muskeln und Muskelgruppen, aber auch der Bezeichnungen der inneren Organe und ihrer inneren und äußeren Geschlechtsorgane, die auf diesen realen Bildern deutlich zu sehen waren.

Dann ging ich zum ersten Training in die Sporthalle. Ich kam gerade rechtzeitig. Eine aufgeregte Jungenschar stand um einen am Boden liegenden Jungen herum. Es war Max, er hatte sich beim Bocksprung in der Grätsche wohl am Oberschenkel verletzt und wand sich vor Schmerzen. Als ich auf ihn zu trat, versuchte er die Sache herunter zu spielen und wollte aufstehen. Das klappte aber nicht sehr gut. Ich hob ihn hoch, er war ein Leichtgewicht, sagte zu Manfred, der den Sport leitete „ich nehm ihn mit in Massagezimmer.“

Im Massageraum angekommen legte ich Max auf die Liege und tastete zunächst die Oberseite seiner Schenkel ab. Da ihm dort nichts weh tat, forderte ich ihn auf, sich umzudrehen. Auf dem Bauch liegend untersuchte ich nun seine Schenkelunterseite. Auch dort gab es kaum schmerzhafte Reaktionen. Ich erklärte ihm, dass es wohl eher im Innenbereich liegt und er dazu seine Turnhose ausziehen muss. Da er gerade so auf dem Bauch lag, erledigte ich es selbst. Zusammen mit der Turnhose zog ich ihm dabei den Slip gleich mit aus.

Massageliegen sind ja üblicherweise etwas breiter, und so spreizte ich seine Beine etwas auseinander, bevor ich jetzt die Innenseiten der Oberschenkel abtastete. Durch das herunterziehen seiner Unterbekleidung was sein Penis und der Hodensack mit nach unten gerutscht und für mich gut sichtbar. Max stand noch am Anfang seiner Pubertät. Fast keine Haare am Säckchen und nur in Richtung des Schaftansatzes, wahrscheinlich auch in Richtung Schamberg, hatte der Haarwuchs eingesetzt.

 Ich spürte auch sogleich die verhärteten Muskelregionen in der inneren Oberschenkelmuskulation auf. Aus einem Fach holte ich mir Massageöl und massierte  diese Stellen. Max schrie kurz auf, wurde aber mit zunehmender Dauer entspannter. Vor allem, als ich seiner Männlichkeit immer näher kam. Wie zufällig berührte ich dabei immer wieder sein offenbar gut gefülltes Säckchen. Seine körperliche Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Sein Penis nahm an Umfang und Länge zu. Dies zu sehen war mein Stichwort.

Ich forderte ihn auf, sich umzudrehen, damit ich die notwendigen Muskelpartien besser massieren könnte. Dabei drehte ich mich um, damit er nicht das Gefühl hatte, von mir beobachtet zu werden. Und ich ließ mir und ihm Zeit dafür. Als er sich dann endlich auf den Rücken gelegt hatte schob ich ihm noch eine Art Kopfkissen unter, die ihm jetzt erlaubten, die Poster des nackten Mannes und der nackten Frau deutlich sehen zu können. Dann überließ ich ihn seinen Betrachtungen, während ich abseits Geschäftigkeit vortäuschte.

War Max zunächst froh darüber, dass ich ihm körperlich nicht Nahe war, er somit die Chance erhielt, seinem Steifen wieder in ‚Normal‘ zu bekommen, änderte sich das schlagartig. Für mich als Beobachter, war indessen besonders wichtig, auf welchem Poster seine Augen hängen blieben und zu seiner Wiederauferstehung führen würden. Bestandteil meiner Ausbildung war ja auch die Auswahl des geeigneten Massageöls gewesen. Nun, ich hatte dies durch die Ergänzung mit Pheromonen erweitert.

Max Körper reagierte besonders beim Blick auf den nackten Mann. Also nahm ich das entsprechende Massageöl und begann erneut, die Innenseiten seiner Oberschenkel damit zu massieren. Je intensiver ich diese Muskeln bearbeitet, strömten diese Duftstoffe in seine Nase. Waren seine Schenkel am Anfang nur ein wenig geöffnet, so schob er sie von ganz allein immer weiter in die Breite, bis sie letztlich waagerecht angewinkelt zur Seite standen. Sein pubertierender Penis hatte sich dabei zu seiner gegenwärtig erreichbaren Größe erweitert.

Der Philosoph sagt, Wiedesprüche lösen sich in sich selbst auf. Körperliche Wiedersprüche brauchen die Erlösung. Für Max war es so, dass die muskuläre Entspannung in den Oberschenkeln zu einer maximalen Anspannung in seinem Penis und seinen Hoden wurden. Mit fast letzter Kraft wehrte er sich gegen diese Erlösung, als ich einfach seine Vorhaut zurück zog und seine Eichel frei legte.

Seine Vorfreude drang sofort heraus. Ein Fluss klaren Schmiermittels, das sich Motorenhersteller nur in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Die Massage seiner lädierten Muskeln war inzwischen so nebensächlich geworden, wie die Tatsache, dass er eben von seinem Masseur für den schönsten Augenblick vorbereitet wurde.

Für Max war es das Ereignis des Jahres, für mich die erste Erfüllung meines wahr gewordenen Traumes. Wenige Augenblicke später, ich hatte nunmehr die pulsierende Eichel meines Schützlings durch meine Lippen von äußeren Einflüssen ‚geschützt‘, entlud sich seine Anspannung. Der Geschmack von so reinem und jugendlichem Sperma ist unübertroffen. Letztlich hatte Max davon nicht sehr viel mitbekommen, außer seiner inneren Befriedigung und dem schmerzfreien Zustand seiner Muskeln.

Ich entließ ihn, natürlich mit dem Hinweis, bei gleichen Problemen sofort wieder zu kommen. Dann war auch schon der nächste reguläre Patient an der Reihe.

 

P.S. Ich gebe diese Geschichte frei. Wer mag, es kann und bereichert, der sollte hier die weiteren Episoden schreiben. Körperliche Reaktionen können unterschiedlicher nicht sein, genauso wie die Interessen von Jugendlichen. Alles ist möglich, nichts kann oder muss.

Nur eines erbitte ich an dieser Stelle. Kein Urheberschutz, nur die Erwähnung an die Inspiration, an den Grundgedanken der weiteren Geschichten.

Danke

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