Montag - eine kurze Treppenhausgeschichte

von Serindas
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Zur Kategorie: CMNF

Montag
Der Urlaub war wirklich erholsam. In letzter Zeit hatten mein Mann Michael und ich wenig Zeit für einander gehabt. Michael hat einen Job einer anderen Stadt angenommen so das wir eine Wochenendbeziehung führen. Ich bin freischaffend tätig daher die meiste Zeit allein zu Hause.
Nach dem mein Mann zu seiner Arbeitsstelle aufgebrochen war setzte ich mich an die Wäsche. Den schmutzigen Inhalt der Koffer hatte ich bereits vor der Waschmaschine sortiert. Die Reste aus dem Wäschekorb kamen nun noch dazu. Beim Sortieren fiel mein Blick auf eines meiner Höschen. Ich erschrak denn das Höschen war in der Saugzone violett eingefärbt. Die Farbe und die Größe des Flecks waren unnatürlich. Ich zerbrach mir den Kopf konnte mir aber keinen Reim darauf machen. Schließlich überwand ich meine Scheu und roch daran. Ganz schwach war der Geruch von Himbeeren wahr zu nehmen. Ich war zwar beruhigt, da es eine natürliche Erklärung gab, doch den Ursprung kannte ich noch nicht.
Abends blieb für mich nur noch eine Erklärung übrig. Mein spät pubertierender Nachbarssohn musste in meiner Wäsche rumgeschnüffelt und dabei den Fleck verursacht haben. 

Dienstag
Am nächsten Morgen wartete ich bis er die Wohnung verlies, dann stellte ich ihn im Treppenhaus zu Rede. Ich schilderte meine Erkenntnis und erwartete jetzt entweder Unschuldsbeteuerungen oder schamhaftes Verhalten. 
Mein Gegenüber blieb aber gelassen und emotionslos. Seine Antwort war ein provokantes „Und?“. Ich war im ersten Moment etwas fassungslos und antwortete: „ Und! Was soll das denn heißen? Wie kommst du dazu in meiner Wäsche rumzuschnüffeln?“ 
Eigentlich war das ja eine rein rhetorische Frage trotzdem erhielt ich sofort eine Antwort „das Original ist ja gut verpackt also was regst du dich auf, warst nicht im Höschen als ich mich daran vergriffen habe.“ Ich war sprachlos von soviel Frechheit. Er wandte sich zum gehen, drehte sich aber noch mal um und sagte:“ wenn du mir das Original mal zeigen willst kannst du Montags, Dienstags und donnerstags um 14:00 bei mir klingeln!“ Sagte es und verschwand.

Mittwoch
Mir ging der Zwischenfall nicht aus dem Kopf. Ich redete mir ein, es sei einfach die Frechheit mit der dieser Grünschnabel mir gegenüber getreten war. Warum sollte ich mich auf dieses Kind einlassen. Mein Sexualleben war OK, naja nicht sonderlich aufregend aber OK. Sollte ich mit den Eltern sprechen? Ihm einfach eine runterhauen? Verdammt was macht man mit so einem 18 jährigen Bengel?

Donnerstag
Ich hatte die Nacht schlecht bis gar nicht geschlafen. Warum war ich nur so nervös? Meine Erregung wuchs und wuchs. Ab Mittag wurde mir bewusst, dass ich fast minütlich auf die Uhr sah. Immer wieder redete ich mir ein, dass ich bescheuert bin auch nur daran zu denken aber um 14:00 stand ich tatsächlich vor seiner Tür und klingelte. Er öffnete und sah mich an. Er war nicht mal erstaunt mich zu sehen. War er sich so sicher gewesen? Um meine Nervosität und die peinliche Stille zu überdecken sagte ich:“ wir müssen reden!“ Er antwortete: “Du bist nicht zum reden da. Komm wieder wen du das kapiert hast.“ Er würdigte mich keines weiteren Blickes sondern schloss die Tür. Perplex ging ich in meine Wohnung. Ich hatte mich schon wieder von dem Jungen abbügeln lassen.

Freitag
Mir ging der Zwischenfall nicht aus dem Kopf. Wie hätte es den laufen sollen, fragte ich mich. Warum war ich nur so enttäuscht? Auch als mein Mann kam war ich mit den Gedanken häufig noch bei dem Vorfall.

Samstag
Das Leben geht weiter. Ich habe beschlossen mir ein schönes Wochenende ohne Gedanken an den Bengel zu machen.

Sonntag
Eigentlich gelingt mir das auch sehr gut. Mein Mann hat meine Ausrede akzeptiert, dass ein berufliches Projekt in meinen Gedanken ist. Er ist sehr verständnisvoll.

Montag
Jetzt werde ich doch wieder nervös. 
Warum? Ich gehe doch sowieso nicht wieder zu ihm. Ich habe mit dem Bengel abgeschlossen! Um 14:00 stehe ich zu meiner eigenen Überraschung wieder an seiner Tür und klingele. Wieder öffnet er und wartet erstmal ab. Er lässt mich stehen und taxiert mich. Ich unterdrücke den Drang wieder Konversation zu machen.
„Zieh dein Höschen aus und gib es mir!“ Fassungslos starre ich ihn an, mir entfährt ein: „ sag mal, spinnst du?“ Er wartet ein Sekunde und erwidert „Komm wieder wenn du gelernt hast zu gehorchen!“ Und wieder stehe ich perplex vor seiner geschlossenen Tür. 

In meiner Wohnung gehe ich den Vorfall in allen Facetten immer wieder durch. Hat er tatsächlich erwartet, dass ich im Treppenhaus mein Höschen ausziehe? Hat er erwartet, dass ich mich so ausliefere. Abends bin ich der Überzeugung, dass er genau das erwartet hat. Unangenehmer als diese Feststellung ist die Erkenntnis, dass mich genau diese Vorstellung unheimlich erregt. In dieser Nacht habe ich mich dreimal selbst befriedigt aber die Erregung klang dadurch nicht ab.

Dienstag
Die Erinnerung an den Tag habe ich nicht mehr. Alles war auf den Nachmittag ausgerichtet. Inzwischen hatte ich mich mit der Tatsache abgefunden, dass ich wieder bei ihm klingeln würde. Und was dann? 
Darauf hatte ich keine Antwort. Was würde ich mir alles gefallen lassen? Wie weit würde ich gehen? Gehorchen! Würde ich bedingungslos gehorchen? Bei dem Gedanken spürte ich schon wieder ein ziehen in meiner Möse. Ich bin eigentlich den ganzen Tag feucht und geil. Ja Geil ist das einzige Wort das hier passt. 

Um 14:00 stehe ich frisch gewaschen und mit neuer Unterwäsche vor seiner Tür. Vorsorglich habe ich einen Rock angezogen, damit ich mich unauffällig meines Höschens entledigen kann. Es beginnt wie immer, nach einer kurzen Wartezeit hebt er wieder seine Stimme: „Zieh dich aus!“ Alles? Spinnt der? Ich kann mich doch nicht im Treppenhaus ausziehen. Während ich den ersten Schreck und die Gedanken noch verdaue registriere ich, dass er die Tür wieder schließt. „Bitte!“ entfährt es mir und ich beginne an meiner Bluse rumzunesteln. Während ich sie mir über den Kopf ziehe öffnet er die Tür wieder. Ich lasse meinen BH folgen und beginne dann den Rock zu öffnen. 
Nur noch im Slip sehe ich kurz zu ihm auf. Er reagiert nicht, wartet nur ab. Also lasse ich auch den Slip fallen und stehe nun nackt neben einem Haufen Kleidungstücke, im Treppenhaus vor diesem Bengel. Die Beine habe ich schamhaft zusammengepresst mit einem Arm versuche ich meine Brüste zu verdecken. „Strecke deinen Arm aus!“ kommt der nächste Befehl. Als ich das tue schließt er eine Handschellen darum. Er dreht mich um und zieht langsam meinen anderen Arm nach hinten um auch diesen zu fesseln. Nachdem ich meine Arme nicht mehr befreien kann, dreht er mich wieder zu sich. Er betrachtet mich kurz und erteilt den nächsten Befehl: 

“Spreize deine Beine!“ Mit der Hand bedeutet er mir, wie weit er es denn gerne hätte. Ich höre im Erdgeschoss die Haustür gehen und jemanden das Haus betreten. Kurz darauf den Fahrstuhlknopf, der kräftig gedrückt wird. Ich bin so konzentriert auf die Geräusche von unten, dass mir seine Hand an meiner Möse erst bewusst wird als meinem erregten Körper ein Stöhnen entfährt. Langsam fährt er durch meine nasse Möse und stimuliert dadurch abwechselnd meinen Kitzler oder lässt seinen Finger in mein Loch gleiten. Ich beginne am ganzen Körper zu zittern, während er mich immer schneller befriedigt. Ich spüre den Orgasmus langsam auf mich zukommen, dann schlägt die Welle über mir zusammen. Ich sacke zusammen und gebe mich ganz meinem wild zuckenden Unterkörper hin. Als ich wieder klar werde, knie ich mit auf dem Rücken gefesselten Händen und weit gespreizten Beinen, nackt im Treppenhaus. Mein Kopf ruht auf einem seiner Füße. Als ich mich aufsetze lässt er einen Schlüssel vor mir auf den Boden fallen geht in seine Wohnung und schließt die Tür. Wieder bin ich perplex, doch dann wird mir wieder bewusst wo ich bin. Ich angele mit den gefesselten Händen nach dem Schlüssel und schaffe es nach einigen Versuchen die Handschellen aufzuschließen. Ich raffe meine Kleidung zusammen und begebe mich schnell in meine Wohnung.

Mittwoch
Heute Nacht habe ich in den Handschellen geschlafen. Als ich sie morgens abmache fühle ich mich nackt, so beschließe ich auch den Tag in ihnen zu verbringen. Mittags war ich so scharf, dass ich weiter Fesselutensilien zusammensuche und mich vollständig ans Bett fessele. Doch irgendwas fehlt. Bin ich vielleicht auch so pervers, dass ich auf Schmerzen stehe? 
In meiner Geilheit schießen mir die unmöglichsten Szenen durch den Kopf. Ich versuche mich selbst zu schlagen, doch das stellt sich als zu schwierig heraus. Wäscheklammern sind da schon besser. Keuchend vor Geilheit baue ich in meinem Esszimmer meine eigene Fesselstube auf. 
Auf einem Laken fessele ich meine Beine schmerzhaft weit gespreizt an die Beine des Esstisches. Auf diesem habe ich eine abenteuerliche Konstruktion aus Kerzen und Tellern gestellt. Meine Möse stopfe ich mit einer Eieruhr in Form eines überdimensionalen Hühnereis. Das Ei habe ich zuvor in einen Pariser gesteckt und voll aufgezogen. Es ist so groß, dass ich zunächst Schwierigkeiten habe es rein zu bekommen, plötzlich rutscht es dann ganz rein, ein Schmerz durchzuckt mich der aber schnell abklingt und wieder von Geilheit überlagert wird. 
An meine Brustwarzen kommen Wäscheklammern auch hier klingt der Schmerz schnell wieder ab. Zu guter letzt habe ich mir den Schlüssel für die Handschellen an die Kette der alten Kuckucksuhr gebunden. Nach meiner Berechnung sollte es etwa 30 min dauern, bis ich den Schlüssel erreichen kann. Ein geiles Gefühl hier so gefesselt zu liegen. In meiner ausgefüllten Möse spüre ich das rhythmische laufen der Eieruhr und lasse mich treiben. 
Die Kerzenkonstruktion hat leider nicht funktioniert, kein Kerzenwachs tropft auf meinen Körper, war vielleicht sowieso eine dumme Idee. Ich beginne mich in meinen Fesseln zu winden und genieße die Unausweichlichkeit, langsam treibe ich einem Orgasmus entgegen. Durch meine Bewegungen bewege ich auch den Esstisch an den ich mich gefesselt habe. Meine Konstruktion aus Kerzen wird dadurch verschoben. Das Wachs, das mich eigentlich Tropfen für Tropfen erreichen sollte ergießt sich in einem heißen Schwall auf meinen Körper. 
Zumindest gut gezielt hatte ich, der Schwall trifft exakt meinen Venushügel und läuft dann zwischen meine Schamlippen. Ich brülle vor Schreck, dann vor Schmerz und schließlich weil mein Orgasmus mich wie ein Hammer trifft. Ich bin kurz Ohnmächtig geworden werde aber durch die Schmerzen wieder wach. Durch die Krampfartigen Zuckungen schmerzt mein ganzer Körper, meine Nippel machen sich auch langsam bemerkbar, das Wachs tropft immer noch auf meine Spalte aber durch die bereits erkaltete Schicht wird es abgeschwächt. Meine Schätzung von 30 Minuten trifft leider auch nicht ganz zu. Eine Stunde musste ich so liegen. Das weiß ich so genau weil das klingeln und rappeln der Eieruhr meinen dritten Orgasmus krönt. 
Den Rest des Tages verbringe ich in einem wunderbaren Schaumbad und damit mir das Wachs aus den Schamhaaren zu klauben.

Donnerstag
Ich habe beschlossen, dass ich mehr Sex-Spielzeug benötige. Ich überwinde meine Scham und gehe in einen großen Sexshop. Nachdem ich bereits einige Zeit in dem Laden verbracht habe kommt eine Verkäuferin und berät mich ganz ungezwungen. 
Am Ende gehe ich mit 2 Dildos, einigen Klemmen, einem Knebel, einem Fesselset für Arme Beine und den Hals sowie einem sündhaftteuren Reizstromgerät. 
Wieder zuhause kann ich mich nur wundern was im Moment in mich gefahren ist. Ich bin dauerhaft geil. Meinen Slip muss ich mindestens 3mal am Tag wechseln. Heute mache ich mich hübsch für meinen Bengel. Schicke Unterwäsche und ein neuer Versuch mit einem Rock, so stehe ich um 14:00 vor seiner Tür. Er nimmt kurz meinen Gesamteindruck wahr, dann bedeutet er mir mit einem Fingerzeig, dass ich mich wieder ausziehen soll. Vielleicht gewöhne ich mich ja irgendwann daran, aber im Moment bin ich noch sehr nervös. Ein ziehen in meinem Bauch, zeigt mir, dass sich auch Geilheit dazu gesellt. Ich stehe also wieder nackt vor ihm im Treppenhaus meine Hände habe ich hinter dem Rücken verschränkt damit er alles gut sehen kann. Er bedeutet mir, mich umzudrehen dann drückt er meinen Oberkörper nach vorne. Er zieht mich etwas weiter in seine Wohnung, so dass mein Hintern in den Flur ragt. Zum Abschluss drückt er mit seinem Fuß meine Beine auseinander. 
„Los befriedige dich selbst! Mit einer Hand reibst du deinen Kitzler und mit dem anderen fickst du dein Loch!“ So richtig schockieren kann er mich nicht mehr. Ich lasse mich irgendwie treiben und erwarte nichts. 
Hinterher werde ich mich wieder wundern und schämen. Ich nehme als folgsam meine Hände zwischen die Beine und beginne mich zu befriedigen. Plötzlich durchfährt mich ein Schmerz. Er hat mir mit Wucht auf meinen Hintern geschlagen. Das Klatschen rollt durch das Treppenhaus gefolgt von meinem Aufstöhnen. Wieder schlägt er zu, diesmal auf meine andere Backe. Rhythmisch schlägt er nun abwechselnd auf meine Backen. Ich beiße die Zähne zusammen um nicht die Nachbarschaft zusammen zu schreien. Als er endlich aufhört, hat mein Arsch deutlich mehr Temperatur. 
Während der Schmerz abklingt stammele ich „Bitte nicht mehr“. Ich blicke zu ihm zurück und sehe, wie er seinen Gürtel aus der Jeans zieht. Er legt diesen einmal zusammen und stellt sich wieder schräg hinter mich. Er will mich doch wohl nicht mit dem Gürtel schlagen! Etwas ungläubig wiederhole ich meine Bitte. „Ich höre auf wenn du gekommen bist. Es liegt bei dir!“ 
Klatsch! Der erste Schlag mit dem Gürtel fährt wie ein Blitz durch mich. Ich beiße die Zähne zusammen, kann aber ein aufstöhnen nicht ganz unterbrechen. Der Schmerz ist viel intensiver und produziert auch deutlich mehr Hitze. Klatsch der 2te schlag. Er schlägt im gleichen Rhythmus wie vorher. Nach ein paar Schlägen schießen mir die Tränen in die Augen aber ich merke auch, wie ich mich an den Schmerz gewöhne. Mit dieser Erkenntnis setzt mein Denken wieder ein. Was mache ich hier? Ich stehe nackt im Treppenhaus, befriedige mich selbst und lasse mir dabei von einem Teenager meinen Arsch mit einem Gürtel versohlen. Das schärfste ist, dass ich die Wahl hätte aber ich mich scheinbar dafür entschieden habe. Diese Erkenntnis, die durch die Schläge entfachte Hitze und meine Stimulation brachten mich schnell zu meinem Orgasmus.
Wie gewohnt fand ich mich allein im Treppenhaus wieder, schnell raffte ich alles zusammen und ging in meine Wohnung. Im großen Spiegel betrachte ich meinen Po und war etwas überrascht, wie rot er war. Doch irgendwie sah es auch sehr erotisch aus. Er schmerzte immer noch und war Druckempfindlich. Ich drückte meine Backen und fühlte sofort die Geilheit zurück kommen. Kann es denn wahr sein?

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