Motivation

von Zossel
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Zur Kategorie: CMNF

Motivation 1.

Kim Denver war eine einundzwanzigjährige Studentin. Sie war in einer Kleinstadt im amerikanischen Mittelwesten aufgewachsen.

Sie war von Anfang an eine gute Schülerin und damit es so blieb, sorgte ihr Vater. Er war sehr streng und wenn sie irgendetwas ausgefressen hatte, oder schlechte Zensuren nach Hause brachte, versohlte er ihr den Hintern.

Wenn es wieder einmal soweit war, zog er sie über seinen Schoß. Er zog ihr die Hose aus oder den Rock nach oben und mit festen Schlägen rötete er ihr die Hinterbacken, die nur von einem dünnen Höschen bedeckt waren.

Als Kim älter wurde, merkte sie, dass es nicht nur der Schmerz war, den sie spürte, sondern dass ihr die Schläge durch ihren Hintern direkt nach vorne in ihren Schlitz fuhren. Aber sie weinte jedes Mal laut, wenn sie bestraft wurde, denn sie wusste nicht warum es so war.

Wenn die Abstrafung hinter sich hatte, lief sie in ihr Zimmer und zog ihr Höschen aus, welches vorne im Zwickel schon ganz feucht war.

Dann rieb sie sich ihre Schamlippen und ihren Kitzler, bis die Erlösung kam. Sie musste nur aufpassen, dass sie das Bettzeug nicht beschmutzte, denn wenn sie kam lief jede Menge Squirl aus ihrer Muschi.

Das letzte Mal, als sie von ihrem Vater den Arsch voll bekam, war sie schon neunzehn Jahre alt. Sie hatte sich ohne seine Erlaubnis seinen Wagen genommen und eine Beule hinein gefahren.

Aber jetzt war sie einundzwanzig und studierte in der großen Stadt Archäologie, denn in ihrer Heimatstadt gab es keine Universität.

Sie hatte von ihrer Großmutter eine kleine Summe Geld geerbt, welches ihr Vater für sie verwaltete. Er gab ihr immer nur so viel, dass sie eine kleine Wohnung und ein kleines Auto bezahlen konnte, denn das Geld sollte für ihr ganzes Studium reichen.

Das Studium machte ihr Spaß und sie schrieb gute Klausuren.

Ihr Lehrer war Doktor Garrett Miller. Es war ein zweiundfünfzigjähriger großer dunkelhaariger Mann, der den Lehrstoff gut vermitteln konnte. Kim fand ihn sympathisch, weil er sie an ihren Vater erinnerte. 

Ihn ihrer Klasse saß ein anderes Mädchen, mit dem sie sich anfreundete. Sie hieß Jane und kam auch aus einer Kleinstadt.

Aber Jane war nicht so ruhig wie Kim und verleitete sie immer wieder abends lange auszugehen. Auch trank sie gerne Alkohol und animierte Kim dazu mit zumachen. Und so kam es, dass Kim morgens immer müde war und ihre Leistungen sehr nachließen.

Die beiden Mädchen wollten wieder einmal ausgehen und Kim stand vor dem Spiegel und betrachtete sich.

Sie war ein hübsches Mädchen. Ihr blondes Haar fiel ihr bis auf die Mitte des Rückens und umrahmte ein rundes Gesicht mit einer kleinen Stupsnase.

Sie hatte nur kleine spitze Brüste, die aber gut zu ihrem zierlichen nur 165cm großen Körper passten. Weil sie zu Hause viel Sport getrieben hatte, waren ihre Schenkel fest und gingen in einen kleinen strammen Hintern über.

Vielleicht war ihr Hintern auch so fest, weil er öfter von ihrem Vater mit den Händen bearbeitet worden war.

Sie war eigentlich mit ihrem Aussehen zufrieden, nur ihre Schamlippen gefielen ihr nicht. Diese waren nicht sehr lang aber etwas wulstig. Sie waren auch noch fest geschlossen. Sie wurden nur von einem dünnen Schlitz geteilt und wo sie oben zusammen liefen, verdeckte ein kleines Schürzchen ihre Klitoris.

Sie war noch so unerfahren, dass sie nicht wusste, dass so ein Anblick die Männer erfreut.

Kim zog sich ein kleines dünnes Höschen an und schlüpfte in ein leichtes Kleid.

Auf einen Büstenhalter verzichtete sie oft, wenn sie abends mit ihrer Freundin ausging. Obwohl sie wusste, dass man manchmal ihre Nippel sehen konnte, die sich durch das dünne Kleid drückten. Aber sie wollte keinen Mann anmachen, denn sie hatte keine Lust auf eine Beziehung.

Sie war keine Jungfrau mehr und hatte ein Jahr lang einen Freund gehabt, mit dem sie auch schlief. Aber der Sex mit diesem Freund hatte ihr nicht gegeben was sie brauchte. Er behandelte sie viel zu weich und als sie ihn einmal aufgefordert hatte, ihr den Hintern zu verhauen als sie frech zu ihm geworden war, war er entrüstet und machte Schluss mit ihr.

An diesem Abend gingen die beiden Mädchen in eine Disco und tanzten bis morgens um fünf Uhr. Einige Jungs waren scharf auf die Mädchen und gaben ein paar Getränke aus. Aber als die Jungs nicht aufpassten, schlüpften die Mädchen aus der Tür und fuhren im Taxi nach Hause.

Am Morgen quälte sich Kim unausgeschlafen aus dem Bett und ging zur Uni. Sie schrieb eine Arbeit und als sie diese abgegeben hatte, wusste sie schon, dass sie einige Fehler gemacht hatte.

Und so war es auch.

Als sie am anderen Tag von Doktor Miller die Arbeit zurückbekam, konnte sie sehen, dass er jede Menge Fehler rot angestrichen hatte.

Als Herr Miller ihr ihre Arbeit zurückgab, sagte er „Ich will sie heute Mittag um fünfzehn Uhr in meinem Büro sehen.“

Kim wartete in der Mensa bis es fünfzehn Uhr war. Dann ging sie mit gemischten Gefühlen in den zweiten Stock, wo das Büro von Doktor Miller war.

Als sie an die Tür klopfte, hörte sie ein lautes „Herein.“

Sie öffnete die Tür und ging ins Zimmer. Herr Miller saß an seinem Schreibtisch und schrieb in seinem Computer. Als er nicht aufblickte, stellte sich Kim vor seinen Schreibtisch und wartete.

Vor Nervosität knetete sie ihre Hände vor ihrem Körper.

Plötzlich sah ihr Lehrer auf und sagte laut „Wie stehen sie denn da. Wenn man eine Respektsperson vor sich hat, steht man gerade. Kopf nach oben und Brust heraus.“

Kim schrak auf und stellte sich gerade hin. Sie nahm ihren Kopf nach oben und streckte ihre kleinen Brüste nach vorne.

Doktor Miller kam hinter seinem Schreibtisch hervor und stellte sich vor sie.

Dann begann er „Ich habe in ihren Papieren gesehen, dass sie ein sehr gutes Abitur gemacht haben. Am Anfang ihres Studiums waren ihre Arbeiten auch hier sehr gut, aber in letzter Zeit lassen sie sehr nach. Ich habe auch gesehen, dass sie nicht ausgeschlafen im Unterricht erscheinen. Was sagen sie dazu.“

Kim sah ihn unglücklich an und versuchte sich zu rechtfertigen. „Ich weiß nicht, was mit mir los ist“ sagte sie leise „Zuhause hatte ich halt mehr Disziplin.“

„Wer hat denn für ihre Disziplin gesorgt“ fragte er zurück. Kim antwortete „Mein Vater hat immer aufgepasst, dass ich nicht über die Stränge schlage.“

„Und was hat er unternommen, wenn er nicht mit ihnen zufrieden war, fragte der Doktor. Kim war es peinlich, aber sie sagte mit rotem Kopf „Er hat mich übers Knie gelegt und mich bestraft.“

„Er hat ihnen den Popo versohlt“ fragte Herr Miller erstaunt. Kim nickte nur.

„Na gut“ meinte Herr Miller abschließend „Kommen sie heute Abend um neunzehn Uhr zu mir nach Hause. Ich will sehen, was ich für sie tun kann. Wo ich wohne, erfahren sie im Sekretariat.“

Kim wusste, dass sie für den Moment entlassen war und verließ das Büro. Vor der Tür blieb sie mit gemischten Gefühlen stehen.

Sie überlegte, was ihr Lehrer mit ihr am Abend vorhatte. „Vielleicht will er mir Nachhilfe geben“ dachte sie. Und weil sie dachte, dass er sie lange auf einem Stuhl sitzen lassen würde, zog sie ein dünnes Höschen und einen weiten bequemen Rock an. Außerdem zog sie sich heute einen kleinen Büstenhalter an, denn sie wollte ihn nicht provozieren.

Im Sekretariat hatte sie seine Adresse erfahren, die sie jetzt in ihr Navigationssystem eingab. Das Navigationssystem führte sie vor die Stadt, in eine noble Wohngegend, wo große Häuser inmitten von großen Gärten standen.

Als sie ankam und sein Haus sah, war sie erstaunt, denn sie dachte „Von seinem Lehrergehalt kann er sich so ein Haus nicht leisten.“ Später erfuhr sie, dass er aus einer reichen Familie stammte.

Sie stellte ihren Wagen vor dem Haus auf einem Parkplatz ab und klingelte an der Haustür.

Nach einer Weile wurde die Tür von einem älteren Mann in einer Butleruniform geöffnet.

„Sie sind sicher das Fräulein Kim. Der Herr erwartet sie in der Bibliothek.“ sagte er freundlich „Bitte folgen sie mir.“

Er ging ins Haus und Kim folgte ihm beeindruckt. Der Butler klopfte an eine Tür und öffnete sie. „Das Fräulein Kim ist da“ verkündete er.

Doktor Miller der hinter einem Schreibtisch saß, sagte „Es ist in Ordnung. Danke Ewett.“

Als der Butler gegangen war, kam Garrett hinter seinem Schreibtisch hervor. Er sagte zu hart Kim, die ganz normal dastand und die Hände vor ihrem Bauch gefaltet hatte „Habe ich dir nicht gesagt, wie du zu stehen hast.“

Erschrocken legte Kim ihre Hände an ihre Oberschenkel, hob ihr Kinn nach oben und streckte ihren kleinen Busen nach vorne.

Doktor Garrett Miller ging um sie herum. Dann setzt er sich auf einen Stuhl, der an der Seite stand. „Dann wollen ich einmal sehen, ob ich dich motivieren kann. Komm her“ sagte er.

Kim ging sauf ihn zu. Plötzlich packte der Doktor sie am Arm und mit einem Schwung zog er sie über seine Schenkel.

Verdutzt hielt Kim erst einmal still. Dann begann sie zu zappeln. „Lassen sie mich los“ rief sie. Aber ungerührt bog Garrett ihr einen Arm auf den Rücken und hielt ihn dort fest. Mit der anderen Hand schlug er ihren Rock nach oben und versetzte ihr je einen Hieb auf jede Arschbacke.

„Aua, Aua“ rief Kim und wollte von seinen Schenkeln aufstehen, aber er hielt sie gut fest.

Nach den ersten beiden Hieben machte Herr Miller erst einmal eine Pause. „Das ist nicht die richtige Wirkung“ meinte er und Kim merkte entsetzt, dass er ihr das Höschen bis auf die Kniekehlen herunter zog.

Er streichelte ihr nun über ihren Popo und rief „Was für schöne kleine Bäckchen.“

Dann versetzt er ihr noch sechs feste Schläge auf den Hintern. Kim hatte sich zum Schluss nicht mehr gewehrt und als er sie jetzt aufstehen ließ, schluchzte sie laut und einige Tränen liefen ihr über die Wangen.

„ So ich denke, dass du jetzt Motiviert bist und ich keinen Grund zur Klage mehr haben werde.“ sagte er. Damit stand er auf und verließ die Bibliothek.

Kim zog ihr Höschen hoch und ging auch nach draußen in die Halle. Dort stand der Butler. Als er sie sah, sagte er „Hallo Fräulein Kim ich bin der Butler. Sie können Ewett zu mir sagen. Kommen sie mit, ich gebe ihnen etwas zu trinken und sie können auch ihr Gesicht etwas frisch machen.“

Er drehte sich herum und ging davon. Kim folgte ihm in eine große Küche. Dort schenkte er ihr ein Glas Wasser ein und gab ihr einen Waschlappen und ein Handtuch.

Kim machte den Waschlappen nass und wischte ihr Gesicht ab und trocknete es dann mit dem Handtuch.

Während sie das Wasser trank, fragte er „Na geht’s wieder. Es war doch nur eine kurze Sitzung.“

Erstaunt fragte Kim „Woher wissen sie, was der Doktor mit mir gemacht hat.“

„Erstens kenne ich die Vorlieben meines Herrn und zweitens habe ich das Klatschen gehört.“ erwiderte er.

Als Kim hörte, dass er alles gehört hatte, wurde sie rot im Gesicht.

Ewett der dies sah, sagte nun „Sie brauchen nicht rot zu werden. Das gehört zur Ausbildung dazu. Mein Herr ist wohl streng, aber gerecht.“

Als Kim ihr Wasser ausgetrunken hatte, führte sie der Butler zur Haustür und ließ sie hinaus.

Kim fuhr nach Hause. dort zog sie sich komplett aus und stellte sich vor ihren großen Spiegel. Sie schielte nach hinten und betrachtete sich ihren Popo. Sie dachte, dass er feuerrot sein müsste, denn er prickelte bis nach vorne zu ihrem Mäuschen.

Sie legte sich nun auf ihr Bett und dachte über das Erlebte nach. Sie erlebte noch einmal das Gefühl der starken Männerhände auf ihren Pobacken und erschauerte.

Sie legte eine Hand auf ihre Brust und die andere Hand zwischen ihre Beine. Während sie mit einem Nippel spielte, strich sie mit dem  Zeigefinger durch ihre Schamlippen. Sie merkte, dass sie schon sehr feucht war.

Immer schneller wurde nun das Spiel ihres Fingers und als sie daran dachte, wie der Doktor ihr das Höschen herunter gezogen hatte, kam sie. Sie kam so heftig, wie sie sonst nie gekommen war, wenn sie es sich selbst gemacht hatte. Aber wie immer bei ihr, spritzte ihr Mösensaft reichlich aus ihrer Muschi und rann zwischen ihren Beinen auf das Bettzeug. „Ich werde das Bett abziehen müssen“ dachte sie noch und dann schlief sie ermattet ein.

Den Rest der Woche und am Wochenende blieb sie abends zu Hause und lernte.

Am Montag ging Kim mit gemischten Gefühlen in die Universität. Sie wusste nicht, wie sie dem Mann begegnen sollte, der ihr den nackten Arsch gehauen hatte.

Aber Doktor Miller schenkte ihr nur so viel oder so wenig Aufmerksamkeit wie den anderen Studentinnen.

Einige Tage später, es war ein Donnerstag gab sie eine dreiseitige Arbeit ab. Sie wusste, dass ihre Arbeit gut war, aber auf der letzten Seite hatte sie mutwillig einige Fehler eingebaut.

Als sie die Arbeit am Freitag von ihrem Dozent zurückbekam, sah sie, dass er ihre Fehler rot unterstrichen hatte. Darunter hatte er geschrieben „Am Samstag siebzehn Uhr.“ Sonst war keine Nachricht dabei.

Am Samstag fuhr sie zu seinem Haus und wollte klingeln, als schon die Tür vom Butler geöffnet wurde.

„Aha das Fräulein Kim“ wurde sie von ihm begrüßt und weiter meinte er „Sie wissen ja, wo die Bibliothek ist. Der Herr wartet schon, denn es ist schon zehn Minuten nach der befohlenen Uhrzeit.“

Kim öffnete die Tür und trat hinein.

Garrett saß wieder hinter seinem Schreibtisch und beachtete sie erst gar nicht. Dann stand er auf und ging zu ihr.

„Du bist zu spät“ sagte er „Denkst du, dass du bestraft werden musst. Antworte.“ Leise antwortete sie „Ja.“

„Lauter. Ich will was hören“ „Ja“ rief sie lauter. „Gut“ meinte zufrieden.

„Und nun, mach dich unten herum frei“ war sein nächster Befehl. Entsetzt schaute sie ihn an. Aber als er keine Regung machte, begann sie zögerlich den Reißverschluss ihres Rockes zu öffnen.

Dann ließ sie den Rock nach unten gleiten und stieg heraus. Sie hatte noch ein kleines rosa Höschen an.

Er schaute sie an und sagte „Weiter. Wir haben nicht den ganzen Abend Zeit.“

Mit rotem Kopf griff sie nun in den Bund ihres Höschens und streifte es herunter. Als sie heraus gestiegen war, sagte er „Nun zu ein paar Regeln hier im Haus. Erstens, wenn ich sage Haltung, stellst du dich so hin wie ich es dir gezeigt habe. Die Arme an die Seiten, den Kopf nach oben, den Bauch hinein und die Brust heraus. Hier im Haus wirst du mich mit Sir ansprechen. Hast du alles verstanden.“

„Ja“ sagte sie. „Wie heißt das“ fragte er mit hoch gezogenen Augenbrauen „Ja Sir“ sagte sie lauter.

„Na geht doch. Und nun Haltung“ meinte er zufrieden.

Kim nahm nun die Hände an die Seiten, hob den Kopf und streckte ihre Brüste nach vorne.

Der Doktor ging nun um sie herum und betrachtete sie. Dann deutete er auf die Lene einer Couch die an der Seite stand und sagte „Beug dich da drüber.“

Kim ging zu der Couch und beugte sich über die Lehne, die aus einer dicken Rolle bestand.

Ihre Hände stützte sie auf der Sitzfläche des Möbelstückes ab. Garrett trat nun neben sie und drückte ihren Nacken nach unten, bis ihr Kopf auf der Sitzfläche war. Die Rolle war so dick, dass sie nun nicht mehr mit den Beinen auf den Boden gelangte und diese hilflos in der Luft baumelten.

Irgendwoher hatte ihr Lehrer nun ein breites Holzlineal genommen, mit der er ihr nun drei feste Schläge auf den Hintern versetzte.

Kim schrie auf und fing an zu weinen. Garrett machte nun erst eine Pause. Er streichelte ihr mit der Hand leicht über den Popo und sagte „Nur ruhig. Die Hälfte hast du schon hinter dir.“

Dann gab es die nächsten drei Hiebe. Kim wimmerte und ihre Beine zappelten hin und her.

Garrett hatte das Lineal zur Seite gelegt. Mit einer Hand streichelte er ihr wieder über die geröteten Hinterbacken und mit der anderen Hand fasste er ihr zwischen die Beine. Er packte beide Schamlippen und drückte sie zusammen. Mit dem Zeigefinger fuhr er unter die Kitzlervorhaut und auf ihr Knöpfchen.

Kim hörte auf zu wimmern und fing an zu stöhnen. Sie bewegte ihr kleines Fötzchen in seiner Hand und ihr Hintern zog sich zusammen und öffnete sich dann und zwischen der Pofalte konnte Garrett ihr Anuslöchlein pulsieren sehen.

Dann kam sie so heftig, dass ihr Saft zwischen seinen Fingen hervorquoll. Garrett hielt ihre kleine Schnecke noch solange fest, bis sie sich beruhigt hatte.

Dann half er ihr auf und sagte „Komm mit.“ Er öffnete eine Tür, die Kim noch gar nicht bemerkt hatte. Dahinter befand sich ein großes Bad, das mit allem ausgestattet war, was ein Bad brauchte.

Der Doktor ging zu einem Wachbecken und begann sich die Hände zu waschen.

Er deutete auf ein Bidet und sagte „Da kannst du dich frisch machen und zwischen den Beinen waschen.“

Dann verließ er das Bad und ließ sie allein. Kim schaute sich um und setzte sich dann langsam auf das Bidet. Sie hatte so etwas noch nie benutzt.

Sie drehte einen Hahn auf und zuckte zusammen. Es kam ein Strahl eiskaltes Wassers von unten und sprudelte genau zwischen ihre Schamlippen. Aber nachdem sie auch den anderen Hahn geöffnet hatte, wurde die Temperatur angenehm und sie wusch sich mit den Händen ihren Schambereich.

Sie drehte die Hähne zu und stand auf. Mit einem Handtuch trocknete sie sich ab.

Dann schaute sie in den Spiegel über dem Waschbecken und sah ihr verheultes Gesicht. Als sie sich auch da etwas frisch gemacht hatte, stand sie da und überlegte, ob sie so mit nacktem Unterkörper hinausgehen sollte.

Aber dann dachte sie „Er hat sowieso schon alles gesehen“ und ging hinaus in die Bibliothek. Garrett saß auf einem Stuhl und als er sie sah sagte er „Jetzt wollen wir uns erst einmal stärken.“

Plötzlich klopfte es und Ewett der Butler kam herein. Er hatte ein Tablett dabei auf dem zwei Gläser Sekt und ein Paar Kekse standen.

Erschrocken hielt Kim sich ihre Hände vor ihr Schamdreieck, aber Ewett schaute sie freundlich an und fragte seinen Herrn „Ist das alles“. Garrett nickte und schickte ihn mit einer Handbewegung hinaus.

Als der Butler gegangen war, sagte Garrett „Warum bist du so schamhaft. Ich glaube daran müssen wir auch arbeiten. Und nun trink dein Glas leer und wenn du willst, kannst du auch ein paar Kekse essen.“

Aber Kim sagte „Ich trinke nur das Glas aus und dann gehe ich.“

Als sie ihr Glas ausgetrunken hatte und ihren Slip anziehen wollte, winkte Garrett sie zu sich. Als sie nun vor ihm stand, griff er in ihr Schamhaar und zog daran. Dann sagte er „Wenn du wieder zu mir kommen willst, möchte ich diesen Urwald nicht mehr sehen. Ich will, dass alles ganz glatt ist. Ist das in Ordnung.“

Kim nickte nur und zog sich fertig an.

Dann ging sie aus der Bibliothek. Draußen stand Ewett und lächelte sie freundlich an „Ich wünsche dem Fräulein einen guten Abend“ sagte er.

Mit rotem Kopf nickte Kim und sagte leise „Das wünsche ich ihnen auch.“ Dann ging sie hinaus und fuhr nach Hause.

In den nächsten Tagen wenn sie abends im Bett lag, dachte sie immer noch an das Erlebte zurück. Eines Nachts träumte sie davon, wie ein Mann ihr den Hintern versohlte. Ob es Garrett oder ihr Vater war, konnte sie im Traum nicht sehen.

Als sie dann erwachte, fühlte sie, dass ihr Bettlaken ganz nass war. Sie musste im Schlaf einen Orgasmus gehabt haben und da sie sich angewöhnt hatte, immer nackt zu schlafen, war ihr Saft direkt auf das Laken gelaufen.

Am nächsten Donnerstag gab sie wieder eine Arbeit ab, in die sie einige Fehler eingebaut hatte. Als sie diese Arbeit von ihrem Lehrer zurückbekam, hatte er ihr wieder darunter geschrieben, dass er sie am Samstagabend erwartet.

Am Samstagmittag stutzte sie erst ihre Schamhaare mit einer kleinen Schere. Sie hatte sich Rasiercreme gekauft, die auch von Männern benutzt wurde. Damit schäumte sie sich ihren Schambereich gründlich ein und rasierte dann mit dem Rasierer, mit dem sie sich sonst die Beine und die Achseln rasierte, ihre Schamhaare komplett ab. Anschließend badete sie und wusch sich gründlich an allen intimen Stellen.

Als sie dann an der Villa von Garrett klingelte, war sie wieder sehr aufgeregt. Ewett öffnete und als er sie erkannte, sagte er erfreut „Ah. Das Fräulein Kim. Das ist schön, dass sie uns wieder besuchen.“

Er ging vor ihr her und öffnete für sie die Tür der Bibliothek.

Der Doktor, der hinter dem Schreibtisch gesessen hatte, stand auf und kam auf sie zu. Er küsste sie leicht auf die Wange und sagte „Heute bist du pünktlich, da brauche ich dich nicht zu bestrafen. Aber ich will doch einmal sehen, ob du auch sonst alle Befehle befolgt hast. Mach dich einmal frei.“

Langsam zog Kim ihren Rock aus. Dieses Mal hatte sie ein blaues Höschen an.

Nun blieb sie erst einmal so stehen. Garrett der ihr zugesehen hatte fragte erstaunt „ Was ist los. Du warst doch das letzte Mal nicht so schüchtern.“

Kim bekam einen roten Kopf. Dann sagte sie leise „Ich habe jetzt da keine Haare mehr und man kann alles ganz genau sehen.“

„Das ist doch nicht schlimm, dass man alles sehen kann. Ich habe so etwas schon oft gesehen. Glaube mir“ war die Erwiderung von Garrett.

„Ja aber ich bin da unten nicht schön“ flüsterte Kim. „Na nun mach schon“ sagte Garrett jetzt leicht gereizt.

Da griff Kim in den Bund ihres Höschens, streifte es nach unten und stieg heraus.

Garrett setzt sich auf den Stuhl und winkte sie zu sich. Als sie vor ihm stand, betrachtete er ihre Vulva und fragte „Was soll denn da nicht schön sein.“ „Da ist alles so wulstig. Gar nicht wie bei anderen Mädchen“ war Kims Antwort.

Garrett packte nun eine ihrer Schamlippen und zog etwas daran. „Rede dir nicht so einen Unsinn ein“ brummte er „Deine Möse ist sehr hübsch.“

Er stand wieder auf und sagte „Vielleicht solltest du deine Bluse auch ausziehen, damit sie nicht zerknittert wird.“ Kim nickte und begann ihre Bluse zu öffnen. Als sie diese über die Schultern gestreift hatte, stand sie splitternackt vor dem Doktor, denn sie hatte heute keinen Büstenhalter angezogen.

Garrett ging zu ihr und legte eine Hand um ihre Linke Brust und strich mit dem Daumen über den Nippel.. „Nicht sehr groß“ meinte er „Aber gut geformt und schön fest. Gefällt mir.“

Kim dachte „Wenigstens etwas, was ihm gefällt.“ Sie wusste nicht, dass sie genau seinem Schönheitsideal entsprach. Denn mit ihrem kleinen schlanken Körper konnte er spielen, wie mit einem Kind.

Dann sagte er „So dann will ich einmal kontrollieren, ob du gut gearbeitet hast. Dreh dich herum und bücke dich mit ausgestreckten Beinen, bis deine Hände auf dem Boden auf liegen.“

Als Kim so da stand, fühlte sie, wie er mit seinen Händen ihre Pobacken auseinander zog. „Da hast du nicht so gut gearbeitet“ meinte er „Da müssen wir noch nacharbeiten.“

Er deutete auf einen Tisch, der vor der Couch stand und sagte „Knie dich darauf und halte still.“

Dann ging er zum Telefon und sprach hinein „Komm mit deinem Rasierzeug.“

Die Tür ging auf und Ewett kam mit einem Tablett herein, auf dem Rasierutensilien standen. Garrett stellte sich neben Kim, die auf dem Couchtisch kniete.

Als er sagte „Ewett wird dich jetzt von den letzten Härchen befreien. Er kann das gut. Er macht das auch bei mir.“ wollte Kim vor Schreck von Tisch rutschen. Aber Garrett legte eine Hand in ihren Nacken und die andere Hand auf ihren Hintern und hielt sie in Stellung.

Kim hörte wie Ewett sagte  „Am besten sie beugt sich nach vorne.“ „Garrett sagte nun zu ihr „Du hast es gehört. Beuge deinen Oberkörper nach vorne, bis deine Brüste auf der Tischplatte aufliegen.“

Kim merkte, dass ihr keine Wahl blieb und nahm die befohlene Stellung ein. Dann merkte sie, wie einer der Männer ihre Pobacken auseinander zog und der andere Mann ihre Pokerbe einseifte.

„Halt schön still“ meinte Garrett schmunzelnd „Ewett rasiert dich mit dem Rasiermesser und wenn du zappelst schneidet er dich vielleicht.“ Kim wusste nicht, dass Ewett einen Einmalrasierer benutzte. Aber vor Angst hielt sie krampfhaft still und bewegte keinen Muskel.

Als er den ganzen Schaum aus der Pofalte und um den Anus herum weggeschabt hatte, wischte Ewett noch alles mit einem Tuch ab.

„So du kannst wieder aufstehen“ meinte Garrett nun. Als Kim vor dem Tisch stand, hatte sie einen feuerroten Kopf. Ob es die Scham vor Ewett war, oder ob ihr das Blut in den Kopf gelaufen war, als sie sich nach vorne beugen musste, weiß man nicht.

„So. Bedank dich bei Ewett“ meinte Garrett nun. „Danke Ewett.“ sagte Kim leise.

„Es war mir ein Vergnügen.“ erwiderte der Butler. Kim dachte bei sich „ Das glaube ich dir, dass dir der Anblick meines Arsches und meiner Muschi gefallen hat“

„So“ sagte Garrett nun „Jetzt kommen wir zu deiner Strafe, weil du dich nicht richtig rasiert hast.“

Er setzte sich auf den Stuhl und ließ sie zu ihm kommen. Er packte sie und legte sie über seine Knie.

Kim dachte, dass es nicht so schlimm werden könnte, denn er hatte kein Schlaginstrument in der Hand.

Er begann nun ihr den Hintern mit der Hand zu verhauen. Zuerst konnte es Kim noch gut aushalten, aber langsam wurden seine Schläge immer härter und Kim begann zu wimmern und bei jedem Hieb aufzuschreien.

Als die Bestrafung aufhörte, streichelte Garrett ihren Hintern und fuhr leicht mit der Hand zwischen ihre Schenkel. Er fühlte, dass trotz ihrer Schreie und der Schmerzen die sie haben musste, ihr Döschen feucht geworden war.

Er hob sie nun auf und setzte sie auf einen seiner Oberschenkel. Sie saß nun mit gespreizten Beinen auf seinem Bein und legte ihr Gesicht in seine Halsbeuge.

Der Doktor streichelte nun ihren Rücken und fuhr bis nach unten auf ihren Popo. Dort streichelte er sie aber nur leicht, denn ihr Arsch hatte eine knallrote Farbe angenommen. Mit der anderen Hand hielt er ihre Brust fest und streichelte mit dem Daumen über ihren Nippel, der sich fest und steil nach vorne streckte.

Langsam versiegten ihr Tränen und sie begann ihre Muschi auf seinem rauen Hosenbein hin und her zu wetzen.

Er beugte sich nach vorne und nahm ihren Nippel in den Mund. Als er leicht daran knabberte, war es zu viel für sie und sie kam heftig. Garrett hielt sie fest, bis sie sich beruhigt hatte.

Dann ließ er sie aufstehen. „Schau dir an, was du mit meiner Hose gemacht hast“ rief er und deutete auf sein Hosenbein.

Dort sah man einen großen Fleck, den ihre Säfte hinterlassen hatten. „Das muss beim nächsten Mal extra bestraft werden.“ meinte er „Und nun komm mit ins Bad. Dort kannst du dich frisch machen.“

Sie ging hinter ihm ins Bad. Dort deutete er auf das Bidet und sagte und nun setzt dich und wasch dich.

Kim setzte sich auf das Porzellanbecken und wartete, dass er das  Bad verließ. Aber er stand am Waschbecken und wusch seine Hände.

„Auf was wartest du“ fragte er.

„Dass du mich alleine lässt. Und außerdem muss ich Pipi machen.“ sagte Kim unsicher. „Ich will sehen, ob du dich richtig sauber machst“ sagte er nun „Und Pipi kannst du auch ins Bidet machen.“

Kim begriff, dass er sie nicht alleine lassen würde, sondern ihr zusehen wollte.

Aber weil ihre Blase drückte, ließ sie erst ein paar Tropfen heraus und bevor sie es verhindern konnte, kam ein kräftiger Strahl, der erst nach einer langen Weile versiegte.

Garrett saß auf dem Rand der Badewanne und sah ihr zu, bis sie  sich gewaschen hatte und aufstand. Dann reichte er ihr ein Handtuch und sagte „Du brauchst dich für gar nichts vor mir zu schämen, denn so etwas ist ganz normal.“ Er ging wieder hinaus und sagte „Komm mit.“

Er ging aus der Bibliothek über einen Gang und betrat eine große Küche. Dort stand Ewett und sah ihnen entgegen.

Garrett sagte zu ihm „Mache uns bitte eine Kleinigkeit zu Essen“ und zu Kim sagte er „Setzt dich an den Tisch.“ Kim setzte sich an den Tisch und war froh, dass Ewett jetzt nur noch ihre Brüste sehen konnte.

Aber dann überlegte sie, dass das ja Blödsinn war, denn Ewett hatte schon alles gesehen, was es an ihr zu sehen gab.

Sie aß mit Garrett die Speisen, die Ewett auf den Tisch stellte und trank den Tee den er zubereitet hatte.

Nach einiger Zeit kam es ihr gar nicht mehr merkwürdig vor, dass sie völlig nackt war  und die Männer bekleidet.

Nach dem Essen brachte Garrett sie wieder in die Bibliothek und ließ sie sich anziehen. Als sie angezogen war, sagte er zu ihr „Du brauchst in Zukunft keine Fehler mehr einzubauen, wenn du eine Motivation brauchst. Komm ab jetzt jeden Samstagabend zu mir und ich werde dir geben, was du brauchst.“

Er ging zu ihr und küsste sie leicht auf die Lippen und schob sie zur Tür.

Kim ging in die Halle, wo wieder der Butler stand. Er lächelte sie an und sagte „Ich wünsche dem Fräulein eine gute Woche“ und öffnete die Ausgangstür für sie.

Kim bedankte sich, ohne wieder einen roten Kopf zu bekommen, denn sie schämte sich nicht mehr sehr vor ihm.

Wenn sie in den nächsten Tagen abends im Bett lag, musste sie immer daran denken, wie Garrett sie behandelt hatte. Und sie behandelte ihr Schneckchen, bis es weinte.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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