Nackt WG1 / Die Vorstellung

von Peter69
Bewertung: 6.43 von 28 Stimmen.
Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

 Ich Klingel an der Tür. Schon wieder ein Vorstellungsgespräch zu einem WG Zimmer. Seit Wochen bin ich auf der Suche nach einem Zimmer. Den Start meines Studiums habe ich mir anders vorgestellt. Viele hatten mir gesagt das es in Berlin schwierig sein wird ein Zimmer zu finden. Das es aber so schwierig wird, damit hätte ich nicht gerechnet. Seit 3 Monaten übernachte ich an wechselnden Orten bei Freuden auf der Couch.  Möglichst oft versuche ich zu meiner Freundin zu fahren die in Brandenburg eine Ausbildung begonnen hat.

Sie war es auch die mir die Anzeige zu dieser Wohnung geben hat. Der Preis und die Lage stimmt- aber dann dieser Satz: Wir suchen einen oder eine Mitbewohnerin die tolerant und offen gegenüber Nacktheit und Erotik ist. Jemand der sich nicht schämt für seine Körper. „ Das hört sich doch ehr wie eine Puff an „ Habe ich zu ihr gesagt. Sie hat nur Geantwortet: Willst du jetzt ein Zimmer finden oder nicht? Viele leicht wollen die nur keinen verklemmten Typen haben, jemand mit dem man auch Spaß haben kann. Also habe ich auf die Anzeige geantwortet. Mit meinen Eltern hatten ich einen offenen Umgang wir waren öfters am Nacktstrand. Und auch meine Freundin sonnt sich gerne nackt.  Ich finde nackte Körper sehr schön. Einmal waren wir solange an einem Baggersee bis wir fast alleine waren. Nur eine anderes Paar lag hundert Meter entfernt.  Es war ein warmer Sommerabend, so daß wir immer noch nackt waren als es dämmert. Ihrer Haut sah in den gelben Licht des Sonnenuntergangs so zart aus. Ich bekam unglaublich Lust und mein Freund begann sich langsam zu füllen. Und auch Pia meine Freundin war erregt. Erst traute ich mich nicht. Da war ja noch dieses andere Paar. Als ich dann zu denen rüber schaute musste ich allerdings innerlich Grinsen. Denen schien es nicht anders zu gehen. Der Typ war gerade dabei ihrer Muschi zu streicheln. Dieses Bild öffnete in mit eine Tür und sämtliche bedenken waren wegeblasen. Zuerst streichelte ich ihrer Brüste, kleine zarte Brüste, meine Hand flutschte über ihren flachen Bauch bis zu ihrer runde Hüften. Dann küsste ich sie. Sie erwiderte meine wilden Kuss und atmete schwer. Ich streichelte mit der Hand über ihren Schamhügel und fühlte das ihrer Muschi geschwollen und feucht war. Pia hatte schöne große Schamlippen die immer ein bisschen hervorlugten. Wenn sie heiß war dann war sie wie zwei Schmetterlingsflügel. Bevor ich mich über sie Rollte schaute ich nochmal zu den anderen Paar. Die frau Saß wie eine Königin auf seinen Schoß. Das ist eine Stellung die ich noch nicht kannte- die müssen wir mal ausprobieren. Doch jetzt war mir garn nicht nach Experimenten ich wollte meine Liebste einfach vögeln. Ich rollte mich über sie und versengten meinen Zauberstab in ihrer Lustgrotte. Es war wirklich eine heiße Nacht.

 An diesen Moment dachte ich als mir Beate die Tür öffnete. Sie war es mit der ich geschrieben und telefoniert hatte. Ihre Stimme am Telefon klang klar und sie hatte Sinn für Humor. Jetzt stand eine ziemlich große schlanke Frau mit kurzen Haaren vor mir lange schlanke Beine und einen fast schon knabenhaften Oberkörper. Sie hatte auf jeden Fall was Androgenes. Bekleidet war sie mit einer einfachen bootcut Jeans und eine weich fallen T-Shirt. Ihrer Füße waren nackt. Wirklich schöne Füße lange flache Füße mit geraden Zehen. Ich glaube es hat sie etwas irritiert das ich so lange auf ihrer Füße geschaut habe.

Sie zeigte mir die Wohnung und mein Zimmer. Es hatte genau die richtige Größe ein großes Fenster und man Schaute nicht direkt auf das nächste Haus. Es gefiel mir sofort. Die Wg hatte sogar einen Gemeinschaftsraum mit einem großen Balkon. Ich wundert mich ein bisschen über die Einrichtung des Gemeinschaftsraums. An einer Seite gab es ein Matratzenlager das mit einem schöne Roten Tuch überzogen war auf den Boden lagen weite Kissen in warmen schöne Farben. Der ganze Raum war in  Gelb gestrichen und wirkte trotz der spärlichen Einrichtung gemütlich. Babara sah meinen verwunderten Blick und sagte nur das sie in extra so eingerichtet haben. „Wir machen zusammen Yoga und dafür braucht es Platz und die Matratzen sind gut Für unseres Session.“ Was für Session dachte ich- wagte es aber nicht es auszusprechen. Ich wollte nicht zu viele Fragen stellen die WG gehe gefiel mir immer besser und ich war ein wenig angespannt, weil ich nach der langen Suche endlich ein Zimmer haben wollte. Dann zeigte sie mir das Badezimmer und sagte dazu: wir haben kein Schlüssel zu der Tür. Wir haben halt zu fünf nur diese eine Badezimmer und diese eine Toiletten. Es ist öfters so das mehrere von uns gleichzeitig im Bad sind. Das lässt sich bei einer Fünfer WG nicht wirklich vermeiden. Und manchmal wird es richtig lustig im Bad. Was soll das nun wieder heißen. Heißt das, wenn ich auf den Pott sitzen putzt sich Babara neben mir die Zähne oder geht Duschen? Das ist ja abgefahren aber irgendwie auch erregend. Babara reißt mich aus meinen Gedanken: „Ist das okay für dich? „  „Ja kein Problem“höre ich mich sagen. Die letzte Station ist die Küche. Der heikle Punkt im WG-Leben. Sie wirkt sauber aber nicht klinisch. Dort warten schon Peter auf uns ein weiter Mitbewohner. Wir setzten und an den Tisch und ich erfahre das Peter Chemie studiert und schon seit 3 Jahren hier wohnt.

Wir reden noch eine ganze Zeit. Es ist nett mit den beiden. Plötzlich sagt Peter: du willst also wirklich hier einziehen? Also ich kann mir dich schon als Mitbewohner vorstellen aber eine Sache bleibt noch. Zieh dich bitte mal aus.“ Erst dacht ich hätte mich verhört. Aber sein Blick und der von Babara sagen mir das sie es wirklich ernst meinten.  Naja es stand ja schon in dem Text zu Wohnung „Nacktheit sollte für dich kein Problem sein.“ Aber das ist ja jetzt eine ziemlich abgefahrene Situation. Wir sitzen zu viert bekleidet in der Küche und ich soll mich quasi als Test nackig machen und  die beiden werden Zuschauen. Das geht nun wirklich zu weit-anderseits –was habe ich zu verlieren. Wen ich das mit dem Zimmer bekomme werde die beide mich doch sowieso bald nackt sehen. Ich schaue beide noch mal in den Augen und mir wird klar, wenn ich mich jetzt nicht ausziehe wird das nicht mit dem Zimmer und ich kann weiter auf irgendwelchen Sofas schlafen. Also stelle ich mich hin, ziehe mir mein T-Shirt über den Kopf und die Schuhe aus. Danach folgen die Socken und die Hose. Die beiden beobachten mich genau. Ich versuche möglichst cool zu wirken. Nach der Hose hoffe ich das es von von Babara oder Peter ein Signal gibt das das reicht. Es kommt aber kein Signal. Ich zögere kurz. Das Ganze ist mir schon peinlich. Aber nicht nur. Mein kleiner Freund findet es überhaupt nicht peinlich, sondern füllt sich langsam mit Blut. Ich sollte langsam mal die Boxershort runter ziehen, sonst stehe ich hier bald mit einem Steifen. Ich ziehe  mir die Hose aus und setze mich möglichst natürlich wieder auf meine Platz  Babara schaut sich dabei genau meine Penis an: „ Hübsch, und schon etwas steif. Der gefällt mir.  Und auch Peter schaut mir  zwischen die Beine. Beide schauen sich grinsend an. Ich frage mich wie es weiter geht . Wir Unterhalten uns noch kurz über dies und  das bis Peter Babara fragt : „ Was meinst du? Babara nickt nur. Ich habe das Zimmer. Ich freue mich total und umarme zu erst Babara und dann Peter . Das ich dabei nackt bin hatte ich vergessen. Mein Penis drückt sich gegen seine Hose. Finde ich das gut oder ist mir das jetzt peinlich. Ich weiß es nicht . Peter ist es jedenfalls nicht peinlich sondern er schwingt seine hüfte auch noch leicht hin und her.

Bevor wie uns trennen Frage ich noch wann ich den einziehen kann. Babara antworten mir das ich eigentlich sofort einziehen kann und hält mir einen Schlüssel hin. Super dann werde ich am Donnerstag mit meine Sachsen kommen. Bis dahin gibt es noch einiges zu organisieren.

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