Der Wendepunkt

von Fickfröschchen
Bewertung: 7.23 von 40 Stimmen.
Zur Kategorie: Exhibitionismus

Kurze Vorbemerkung: Manche Begriffe sind etwas öbszön und eigentlich nicht mein Sprachgebrauch. Ich bitte das zu entschuldigen. Aber ansonsten genau so geschehen.)

Was geschehen ist geschehen. Es lässt sich nicht rückgängig machen. Nun muss ich damit leben.

Das klingt sicher sehr einschneidend für einen außen stehenden Betrachter, der gar nicht weiß worum es geht. Und dazu muss ich mich erst einmal vorstellen. Ich heiße Conny und bin 49 Jahre alt. Mit einer Körpergröße von 1,65m trage ich 55kg mit mir herum. Meine Haare sind dunkelblond und lang. Meine Figur finde ich selbst in Ordnung, obwohl ich gern etwas mehr Oberweite hätte. Trotzdem bin ich mit meiner BH-Größe von 75B zufrieden, zumal es auch mein Mann ist, mit dem ich jetzt schon 30 Jahre verheiratet bin.

In so einer langen Zeit geht auch nicht alles glatt, aber ich war ihm immer treu, genau so wie er es mir immer beteuert. Und das, obwohl wir zueinander jeweils die ersten Sexpartner sind und waren. Dabei hatte es so viele Möglichkeiten gegeben, auf Firmenfesten, auf Dienstreisen und sogar im Urlaub wurde ich mehrmals angebaggert, immer hatte ich abgelehnt, manchmal in letzter Sekunde.

In unserer Stadt, die sich irgendwo zwischen Klein- und Großstadt einordnet, arbeite ich an einer Erwachsenenbildungsstätte als Lehrerin. Manchmal gibt es Klassen, in denen sehr einfache Menschen ihren Schulabschluss nachmachen wollen, und es gibt auch mal Klassen, in denen eher Intelektuelle sitzen, die nur schwer wieder in den Arbeitsmarkt gelangen. Es macht aber immer Spaß mit Menschen zu arbeiten und da meine Grundnatur freundlich ist, gibt es auch selten mal große Probleme.

Doch nun hat mir jemand heimlich einen Brief in die Schultasche gesteckt:

„Hallo Frau …!

Sie sind eine wirklich geile Fotze mit geilem Arsch und süßen kleinen geilen Titten. Wenn Sie wollen, würden wir Sie gern Gangbang bumsen und zum Schluss auf Ihren Titten abspritzen.

Warten Sie auf den nächsten Brief und kommen Sie zum Stadtfest. Ziehen Sie sich ein schönes sexy Kleid an, dazu halterlose Strümpfe und High Heels. Lassen Sie den Slip gleich weg! BH kann, muss aber nicht.

Wenn einer von uns Sie sieht und anspricht, erfahren Sie wohin wir uns zurückziehen können an einen ungestörten Ort.

Na, schon geil? Aber alles geheim halten! Keine Angst, wir tun Ihnen nicht weh, nur gut, mh.

(Noch ein paar Tipps vorher: googeln Sie doch schon mal „Gangbang und Bukkake“ unter Bilder, rasieren Sie die Muschi blank und bringen Sie ein paar Wechselsachen mit, es wird nämlich sehr feucht!)“

Mir verschlug es den Atem. Mein Puls raste und ich wusste vor Wut nicht, wie ich reagieren sollte. Wer hat diesen Brief geschrieben. Der obszöne und vulgäre Schreibstil deutete eher auf meine Schüler hin, die noch nach Schulbildung ringen. Andererseits waren die wenigen Rechtschreibfehler seltsam.

Also steckte ich den Brief wieder ein und beschloss mir nichts anmerken zu lassen. Vielleicht erfahre ich etwas bei der Beobachtung meiner erwachsenen Schüler im Unterricht. Ich wusste praktisch gar nichts, nicht einmal, wann der Brief in meine Tasche geraten ist. Schließlich schaue ich da auch nicht jeden Tag detailliert nach.

Durch diesen Vorfall konnte ich mich gar nicht auf die eigentliche Arbeit konzentrieren, ich gab deswegen für mich untypische Stillarbeitsaufgaben auf, so dass Ruhe herrschte.

Mein Mann merkte aber, dass da etwas war. Ich wich aus und sagte, dass heute ein beschissener Arbeitstag gewesen sei. Eigentlich log ich ja nicht einmal, deswegen bekam ich zumindest deswegen keine Gewissensbisse.

Am Abend machte ich am Computer noch ein paar Vorbereitungen. Da mein Mann im Wohnzimmer saß und fern sah, war ich auch ziemlich ungestört. So gab ich in der Suchmaschine die Worte ein und erschrak beim Anblick dieser Bilder. Junge Mädchen und Frauen nackt umgeben von vielen Männergliedern, angespritzt im Gesicht und am Körper, nein so etwas wollte ich nicht. Ich beschloss, mir das berühmte Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen zu lassen.

Die Nacht war grausam, ich konnte nicht schlafen, grübelte über den Brief nach. Vor meinen Augen schwebten die unmöglichen Bilder, die mich erstarren ließen. Mein Mann bekam zum Glück nichts davon mit, er ahnte wohl auch gar nichts und schlief wieder mal den Schlaf der Gerechten.

Morgens fühlte ich mich wie zerknittert. Zum Glück war Freitag, nur noch ein Tag bis zum Wochenende. Ich nahm mir vor, meinen Mann zu verwöhnen, damit er nichts mitbekommt von meinen Problemen.

Auf dem Weg in die Schulungsräume schienen mich heute sehr viele Leute besonders nett zu grüßen. Wussten die vielleicht etwas von dem Brief? War dieser Brief schon längst über die sozialen Medien verteilt worden? Ach! Wohl alles nur Einbildung.

Sonst verlief der Tag ruhig. Ich kam zu Hause an, legte meine Sachen ab und wollte die Schultasche ausräumen und für Montag packen. Da fiel wieder ein Brief ohne Absender heraus, den ich hastig öffnete.

„Hier sind weitere Infos für unseren gemeinsamen Gangbang. Erstmal drei Schwänze!

Sie kommen durch die Straßen und machen alle auf sich aufmerksam. Da Sie keinen Slip an haben, werden Sie schon ganz geil und Ihre Fotze wird ganz nass. Ich spreche Sie an und Sie folgen mir unauffällig in unser Haus. Wir helfen Ihnen aus den Klamotten und stellen uns auf, das große Blasen beginnt bis alle Schwänze stehen. Jetzt bumsen wir Sie alle schön durch, Sie bekommen sicher mehrere Orgasmen O_o, trotzdem müssen Sie dafür sorgen, dass alle Schwänze stehen bleiben und nicht abspritzen. Einfach blasen und wichsen! Wenn alle mal dran waren, spritzen wir gemeinsam auf Ihre herrlichen Titten und in das Gesicht! Das ist sooo geil, wie das Sperma an Ihnen herunterläuft und tropft. Sie lecken unsere Schwänze sauber und wir sind fertig. Gern bald wieder mal. Dann auch mehr Männer, wenn Sie wollen.“

Ich war sprachlos, auch wenn mein Puls dieses Mal nicht so hoch schlug. Wer schreibt denn so etwas? Nachdem ich die Bilder im Netz gesehen hatte, fiel mir die Vorstellung auch nicht schwer. Ganz kurz wurde es mir ein wenig schwindlich bei dem Gedanken, selbst so missbraucht zu werden.

Das Wochenende verlief allerdings anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Mein Mann musste zu einer Baustelle im Westen fahren. Dort hatten sich beim Einbau einer Großindustriemaschine Probleme ergeben. Der Chef rief persönlich bei uns an und bat ihn darum. Es sei wichtig für die Einhaltung des Termins und er würde dafür reichlich Freizeitausgleich bekommen. So war ich mindestens zwei Tage allein. Da die Kinder schon groß sind und kaum noch zu Hause, konnte ich auch dahingehend keine Unterhaltung bekommen. Also räumte ich ein wenig auf, machte dies und das, eben alles, was im Haushalt in der Woche liegen geblieben ist. Aber auch das füllt kein Wochenende aus.

Ich setzte mich dann noch mal vor den Computer. Wieder gab ich in die Suchmaschine die Begriffe ein und war erneut entsetzt. Als ich dann auch noch ein paar kurze Filme angeschaut habe, spürte ich dann doch so etwas wie ein Verlangen, aber nicht nach diesen obszönen Handlungen. Welche Frau macht dies freiwillig?

Das Sommerfest ist doch in einer Woche, dachte ich mir. Vielleicht kann ich ja mit meinem Mann dahin gehen. Und wenn ich nichts drunter trage, dann ist das herrlich frivoles Ausgehen. Das macht natürlich auch meinen Mann verrückt. Ich stellte mich vor unseren Kleiderschrank und zog die Schubladen auf, in denen die Sachen lagen, die ich manchmal meinem Mann vorführte. Es war praktisch alles da: halterlose Strümpfe, sexy Slips, BH und Heben, Korsagen, Strapsgürtel und noch so einigen Schi Schi.

Auf den Kleiderbügeln hingen alle möglichen Kleider, kurze und lange, alltägliche und festliche. Von den Schuhen ganz zu schweigen. Also erotisch anziehen, das war kein Problem.

Als mein Mann am Sonntagabend wieder kam, bin ich fast über ihn hergefallen. Er hat sich selbst gewundert und gefragt, ob etwas sei. Durch die Arbeit war er ziemlich müde und es ging nicht mehr viel. Er war befriedigt und schlief schnell ein, ich dagegen lag wieder mal wach im Bett.

Die folgende Woche verging in Zeitlupe, einerseits hatte ich ein wenig Angst und andererseits wurde meine Neugier immer größer. Ich beschloss, so wie im Brief gefordert zum Altstadtfest zu gehen. Irgendwie hatte ich die Vermutung, dass das Ganze eh nur eine Täuschung war. Vielleicht sollte ich einfach nur beobachtet werden. Irgendwelche Spinner stellten sich etwas vor und holen sich dann einen runter. Aber nach und nach wuchs die Neugier, ich wollte zumindest durch die Straßen laufen und die Leute beobachten. Dass dabei wirklich einer anbeißt, glaubte ich einfach nicht. Und die Blicke von einzelnen Männern ist man ja gewohnt. Gelegentlich pfiff auch schon mal einer, dann aber hauptsächlich aus einer Gruppe heraus um zu imponieren.

Am Sonnabendvormittag begann ich mit der Körperpflege. Ich badete und rasierte mich, was mich auch ganz schön in Stimmung brachte. Dann packte ich mir meine Einkaufstasche: haltelose Strümpfe, meine roten High Heels und ein Minikleid, dass wirklich verboten kurz war. Um meinen Mann nicht zu verunsichern, zog ich mir eine Jeans und einen Schlabberpulli an. Nach dem Mittagessen weihte ich ihn ein, dass ich jetzt zum Einkaufen in das Outlet-Center will. „Ah, nein, ich habe keine Lust stundenlang durch die Geschäfte zu ziehen. Dann probierst du ewig an und wirst nicht fertig.“ Das hatte ich erwartet. Diese Enttäuschung, dass ich mit der Einladung zum Einkaufen bei meinem Mann nicht ankam, die Geschichte in eine andere Richtung zu lenken, versetzte mich in eine „Jetzt-erst-recht-Stimmung“.

Also fuhr ich allein los mit unserem kleinen Auto. Zuerst fuhr ich in das Zentrumsparkhaus, es war hoffnungslos überfüllt. Im Parkhaus am Stadtring fand ich dann ganz oben einen Platz.

Als der Motor aus war, atmete ich noch mal durch und sagte zu mir, dass ich das nicht machen muss. Der Gedanke an die geilen Blicke überwand meine Angst, ich ging zur Parkhaustoilette und zog mich um. Meine Unterwäsche zog ich komplett aus, streifte mir das Minikleid über und zog die halterlosen Strümpfe an. In den High Heels bin ich auch schon lange nicht mehr gelaufen. Deshalb war ich anfangs auch ziemlich wackelig auf den Beinen. Meine Sachen packte ich stattdessen in die Einkaufstasche, die blickdicht ist.

Ich lief vom Markt aus in die kleinen Gassen, wo überall kleine Stände waren. Es waren ganz viele Menschen unterwegs. Mir war etwas mulmig und ich achtete sehr darauf, dass keiner etwas sehen konnte. Ich zog das Kleid immer wieder herunter, wenn es zu hoch gerutscht ist. Von der Kirche zurück führte der Weg wieder zum Markt und niemand sprach mich an, ich sollte doch wieder nach Hause fahren. Meine Füße taten auch weh.

„Ach, hallo Conny!“, hörte ich es plötzlich hinter mir. Es war mein junger Kollege Martin. Er ist 29 Jahre alt, groß und sportlich. Viel mehr weiß ich über ihn gar nicht, außer dass er verheiratet ist und seine Frau ein Fotoatelier in der Stadt hat.

„Hallo Martin! Bist du auch auf dem Stadtfest?“ „Ja, aber es ist halt so wie immer, nichts Neues.“ Dabei nickte er mit dem Kopf, auf seinem Gesicht lag ein Lächeln. „Willst du mit zu uns kommen und Kaffee trinken? Ich ruf nur schnell bei meiner Frau an und sag Bescheid, dass wir kommen.“ Ich überlegte etwas, denn in dieser Kleiderordnung könnte es peinlich werden und sagte dann zu. Er nahm sein Handy und rief an und wir gingen los.

Es waren nur wenige Minuten und wir kamen an, es war ein typisches Altstadthaus. Seine Frau öffnete und begrüßte mich herzlich. Sie ließ uns ein und ich konnte die geräumige moderne Wohnung betrachten. Selbst die Küche war groß, der Tisch war schon für drei Personen gedeckt. „Ich heiße Ines. Setzen Sie sich doch!“ „Danke, ich bin Conny und wir können zum „du“ übergehen.“ Sie nickte freundlich und schenkte sofort Kaffee ein. Wir plauderten eine Weile, Martin hörte nur zu und zwinkerte dauernd oder schmunzelte. Ich fühlte mich wohl bei den jungen Leuten. „Hast du noch ein bis zwei Stunden Zeit?“, fragte sie mich dann. Mein Mann dachte ja, ich bin zum Einkaufen an den Stadtrand gefahren, das dauert eh auch mal etwas länger, so dass er mich wahrscheinlich jetzt auch nicht vermissen würde.

„Ja.“, antwortete ich. Ines nickte und nahm ihr Handy. Sie redete relativ leise, ich vernahm nur ein paar Wortfetzen. „… in 15 Minuten … ja, alles da … wie besprochen … bis gleich!“ Unterdessen legte mir Martin noch ein Stück Kuchen auf den Teller. „Bitte, stärke dich und lass es dir schmecken.“ Ines hatte einen Fotoapparat und machte Fotos von unserer Tischrunde. „Du hast ein schönes Kleid. Woher hast du es?“ Diese Frage war mir ein wenig peinlich, denn bei der ganzen Vorgeschichte konnte ich unmöglich die Wahrheit sagen. „Das habe ich mir im Internet bestellt.“ Zur Ablenkung fragte ich, ob sie denn keine Kinder haben wollten. „Ne, ne, wir wollen erst einmal unser Leben leben. Und außerdem Martin mit seiner Neigung …“

Es klingelte an der Tür, Ines ging hin und öffnete. Es waren zwei junge Männer. Ines schickte sie ins Wohnzimmer und kam wieder in die Küche. „Sie sind da. Darf ich sie dir vorstellen?“ Ich zuckte etwas zusammen. Martin lief vor und Ines kam hinter mir. Auf dem Sofa saßen die zwei jungen Männer, so zwischen 25 und 35 Jahre alt. Sie waren gepflegt, attraktiv und gut angezogen. Aber vielleicht sieht man das als reifere Frau immer so, wenn viel jüngere Männer erscheinen.

Das ganze Ambiente im Wohnzimmer stimmte auch, es war hell und geräumig. Die Sitzgarnitur in der Mitte des Raumes bestand aus einem großen Sofa, einer Liege und zwei Sesseln, und trotzdem war noch eine Menge Platz.

Ines schob mich in Richtung Sofa und sagte: „Das sind meine Brüder Markus und Stefan.“ Sie grüßten freundlich und gaben mir alle ein Küsschen links und rechts, als würde ich sie schon ewig kennen. „Und das ist Conny.“, sagte Martin, „Die Auserwählte!“

Jetzt begriff ich. Bin ich doch tatsächlich in die Falle getappt. Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig. Es lief mir den Rücken hinunter und es begann zwischen den Beinen zu ziehen. Die Knie zitterten leicht.

Martins Lächeln schlug etwas um ins Hämische. „Diese kleine Schlampe hat doch tatsächlich keinen Slip an!“ Er wusste es und die anderen jetzt auch. „Na, komm schon, heb dein Kleid an und zeig uns deine Fotze!“

Dieser Tonfall missfiel mir etwas, aber irgendwie regte er mich auch an. Ines fotografierte die Situation. Ich wollte protestieren, doch sie rief: „Tu so, als wäre ich nicht da!“ Martin sagte zu Ines: „Nimm schöne Bilder auf, wir wollen doch alle eine schöne Andenken-Fotomappe!“ Ines nahm es fast ohne Reaktion auf, sie spielte das Spiel mit. Ich schluckte und schaute dann zum Sofa. Die jungen Männer forderten schon mit gierigen Blicken nach der besagten Reaktion. Ich zog das Kleid also langsam nach oben. Zuerst waren die Ränder der halterlosen Strümpfe zu sehen, dann kam schon nackte Haut und auch der Blick auf meine intimste Stelle war frei.

„Seht ihr, die geile Schlampe hat sich auch schön rasiert.“ Es gab Beifall und kleine Rufe: „Geil!“ Währenddessen stellte sich Martin hinter mich und öffnete mein Kleid, der obere Teil krempelte sich nach unten, so dass meine Brüste frei wurden. „Und geile Titten hat sie, nicht wahr!“ Mit einer Hand griff er nach meiner Brust und knetete sie, die andere Hand wanderte zwischen meine Beine und dein Finger fand sofort den richtigen Weg. „Na, Conny, du bist ja schon herrlich nass! Weißt du, was jetzt passiert?“

Durch meinen Kopf geisterten die Bilder, die ich im Netz gesehen habe, mir wurde etwas schummerig. Konnte ich jetzt noch abbrechen? Nein, ich nickte zustimmend und der Griff von Martin wurde etwas fester. Er zog mein Kleid komplett aus und befahl mich vor ihn zu knien. „Komm und blase mir einen!“

Praktisch nackt, nur in Strümpfen und Schuhen, kniete ich mich vor Martin. Die Beule in der Hose war schon unübersehbar, so knöpfte ich die Hose auf und zog sie ihm herunter. Er hatte ebenfalls keinen Slip an, sodass sein Glied sofort auf mich zu sprang. Er hatte ein größeres  und dickeres Glied als mein Mann, seine Eichel erschien mir schon ziemlich groß und ich dachte, oh Gott, die passt nie hinein. Zudem war er glatt rasiert. Ich griff danach und begann zu an der Eichel zu saugen. Genüsslich quittierte er es mit einem Stöhnen. Sofort wurde sein Schwanz fester und der Hodensack zog sich etwas zusammen. Dabei schauten alle zu und Ines fotografierte weiter. „Gut, Conny, du kannst das gut, du kleine Schlampe!“, sagte er und zog sich dabei weiter aus.

Ich lutschte weiter und fasste ihn etwas fester an. Dabei merkte ich, dass er bald kommen würde. Daraufhin gab er den anderen Männern ein Zeichen. Sie standen auf und entkleideten sich sehr schnell. Neben Martin stellten sie sich auf und so gab es eine Parade von drei mehr oder weniger steifen Schwänzen.

„Na, es ist doch genauso, wie du es im Brief lesen konntest!“ Also ist es nun klar, Martin hat die Briefe geschrieben und in meine Tasche gelotst. Das konnte er in aller Ruhe in unserm Pausenraum tun. Und ich Idiotin hatte die Schüler im Verdacht, dabei sind die Lehrer noch viel frivoler.

Ich kroch zum nächsten Mann und fing an zu blasen. Markus hatte einen dürren Stängel im Gegensatz zu Martin. Stefans Schwanz war klein und dick, aber dafür sehr empfindlich. Martin griff nach unten und fingerte in mir. „Sie ist schon längst bereit, kommt, lasst uns sie bumsen!“

Während sich zwei auf das Sofa setzten, beugte ich mich stehend über sie und massierte ihre Schwänze. Markus fummelte an meinen Brüsten und Martin rammte seinen festen Hammer in mich hinein, sodass ich nicht anders konnte, als zu stöhnen. Es ging sehr leicht hinein und füllte mich aus. So etwas kannte ich noch nicht und nach weinigen Stößen genau an meinem G-Punkt vorbei bekam ich einen Orgasmus.

„Na, gefällt dir das, du kleine Schlampe, lässt dich schön brav ficken, während dein Mann zu Hause wartet.“ Er hatte in allen Dingen Recht. Wieso lasse ich mich hier so durchbumsen? Ich bin doch glücklich verheiratet und liebe meinen Mann.

„Willst du jetzt noch mehr?“ Dabei gab er mir einen Klaps auf den Hintern, so dass ich erschrak. „Antworte, du geile Fotze!“

Mit den zwei Schwänzen im Mund konnte ich nur ein gurrendes „Mmh!“ herausbringen. Martin zog seinen Schwanz heraus und Markus begann mich wie wild zu penetrieren. Ines näherte sich immer mal ein wenig, machte aber nur Fotos. Wie konnte diese Situation sie so kalt lassen? Warum lässt sie ihren Mann dies tun?

Die Männer legten mich jetzt auf das Sofa und Stefan begann mich zu lecken. Es zog mir durch den ganzen Körper und der nächste Orgasmus kam näher. Dann schwang er sich auf mich. Er rammelte vollständig besessen, ich spürte, dass es ihm schon fast kam. „Schau dir dieses geile Flittchen an, wie herrlich die bumsen kann!“, sagte Ines. „Martin fragte: „Hast du das im Bild, mein Schatz?“ Ines nickte nur. Martin setzte sich daneben und hielt seinen Schwanz an meinen Mund. Ich versuchte ihn so gut es ging zu saugen, denn jeder Stoß ließ mich beben.

Hin und her gerissen von der Situation spürte ich auch den nächsten Orgasmus. Martin setze sich hin und ließ mich auf sich. Er stieß von unten hinein, während zu meiner Linken Stefan und rechts Markus stand. Sein Schwanz berührte den empfindlichsten Punkt und so stöhnte ich: „Oh, oh! Ah, ah! Aaaaah!“ Ich wichste ihre Schwänze, so gut ich es in dieser zittrig erregten Situation konnte. Es durchschüttelte mich, Ines drückte mehrmals auf den Auslöser des Fotoapparates.

„Na habe ich dir zu viel versprochen? Ein Orgasmus nach dem anderen, nicht wahr!“ „Jaaaa!“, stöhnte ich. Ich war ein willenloses getriebenes geiles Flittchen und in diesem Moment genoss ich es.

Dann sagte Martin: „Und jetzt kommt das Finale!“ Sie stellten sich im Halbkreis auf und zogen mich zu Boden und ließen mich hinknien. Dann begannen sie selbst ihre Schwänze zu wichsen. Schon nach wenigen Sekunden schoss der erste Strahl auf meine Brüste. Martin rief: „Mach deinen Mund auf, du geile Fotze!“ und unter Gestöhne spritze er und Markus hinein. Markus war der Letzte und stöhnte heftig. Auch er traf in mein Gesicht, das durch das auslaufende Sperma schon ganz klebrig war. „Schaut sie euch an, dieses geile Miststück! Herrlich, wie sie tropft!“

Sie hielten mir ihre Schwänze noch mal zum Ablecken hin. Danach nahmen sie ihre Sachen und gingen aus dem Raum. Ines stellte meine Tasche hin und sagte: „Das müssten geile Bilder werden. Du hast echt Talent und eine geile Figur für dein Alter. Die Jungs hatten nicht gelogen.“ Nach der erhitzten Situation fühlte sich das allerdings ziemlich kalt und nüchtern an. Dadurch kam ich wieder zur Besinnung und dachte nur, was hast du getan.

Ines zeigte mir das Bad, wo ich duschen durfte. Danach ging ich nach Hause. Zwei Wochen hatten mein Leben total verändert und die Folgen sind noch lange nicht abzusehen.

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