Die Rache der Mädchen

von Darkesthour89
Bewertung: 6 von 10 Stimmen.
Zur Kategorie: Voyeurismus

Die Rache der Mädchen

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(Personen und Handlung sind frei erfunden.)

Mit dem Notizblock in der Hand, stand sie am Eingang zur Schwimmhalle der Schule. Sie öffnete die Tür und ging rasch die Treppe zu den Umkleideräumen hinunter. Die Halle brannte kein Licht mehr.

Um 15.30 waren die letzten Schüler, des katholischen Gymnasiums, nach Hause gegangen. Nur das Schwimmteam hatte heute noch freies Training. Nadine war zwar etwas aufgeregt, doch freute sie sich auf ihre heutige Aufgabe. Trotz ihrer Schuluniform und dem hüftlangen karierten Röckchens, sah sie für ihre 18 Jahre recht erwachsen aus. Sie war eines der größten Mädchen der Klasse, wirkte dadurch aber keinesfalls tapsig sondern bewegte sich grazil, wie ein „Victorias Secret Model“, die Treppe hinunter. Unterbewusst kringelte sie ihre Braunen Locken mit dem Zeigefinger, als sie geradewegs am Treppenabsatz ankam. In ihrer Handtasche hatte sie einen Kugelschreiber, eine Maßband, einen String Tanga und noch einige andere Utensilien dabei. Oben vor der Tür standen ihre Freundinnen Susanne und Carina. Sie kicherten vor sich hin und blickten freudig zu ihr hinunter.

Im finsteren Gang, ging sie geradewegs zur ersten Tür links. Auf dem Schild war eine männliche Silhouette abgebildet und darunter der Schriftzug Herrenumkleide. Normalerweise wäre sie noch fünf Meter weiter in die Damenumkleide gegangen, aber heute war ja schließlich kein normaler Tag. Vor der leicht durchsichtigen Tür hielt sie kurz inne. Das Glas zeigte von außen lediglich an, ob im Inneren Licht brannte, was zur Zeit auch die einzige Lichtquelle war im Gang. Doch konnte sie die Jungs schon an ihrem Gelächter erkennen. „Noch einmal tief Luft holen und durch!“ dachte sie. Nadine drückte die Türklinge nach unten und öffnete sie mit einem schnellen Ruck. Gleich dahinter waren drei Reihen mit Spinten und ein paar Kabinen und Bänke, die zum Umziehen benutzt wurden. Vor ihr standen Michael, Daniel und Lukas. Völlig überrumpelt von dem plötzlichen Ereignis, verstummten die munteren Gespräche und alle starten Nadine überrascht an. „Was willst du denn hier? Raus mit dir!“ schimpfte Michael, der Kapitän des Schwimmteams, der nur ein Handtuch um seine Hüften gewickelt hatte. Daniel war schon weiter angezogen und trug ein T-Shirt mit unserem Schullogo und passende Shorts. Thomas war wohl gerade mit Michael aus der Dusche gekommen und griff sich blitzschnell ein Handtuch um seinen Unterleib zu bedecken.

„Haltet eure Klappe! Ich spreche Jetzt!“ entgegnete Nadine mit eiskalter Stimme. „Die Schule hat es Leid, eure peinlichen Auftritte bei den letzten Schwimmwettbewerben hinzunehmen. Die Direktorin hat euch ein neues Gesundheitsprogramm auferlegt! Und wir beginnen JETZT mit einer spontanen körperlichen Untersuchung!“

Das musste erstmal verdaut werden. Nun ergriff Lukas das Wort: „Klar du kannst uns viel erzählen. Und außerdem, warum sollst das gerade DU machen? Du bist doch in unserer Klasse und bestimmt keine Ärztin.“

„Ich mache gerade ein Praktikum als medizinische Fachangestellte, bei der Schulkrankenschwester. Frau Meier ist das Wochenende verreist und nun muss halt ICH das machen.

Die Direktorin hat mir ihr Einverständnis gegeben, eure Fitness zu testen. Wenn‘s euch nicht passt, dann verlasst halt das Team. Mir egal, ich überbring nur die Daten. Wo ist der Rest von Euch? Ich seh nur euch Drei.“

Michael zeigte in Richtung der Duschen: „Vier sind noch drinnen und schwimmen ein Paar Extrarunden. Wir haben am Mittwoch Wettkampf, aber ich glaub dir immer noch kein Wort!“ Nadine schüttelte wenig beeindruckt den Kopf: „Mir doch egal was du glaubst. Kannst ja montags zur Direktorin gehen. Aber eines sollt ihr wissen. Wer jetzt abhaut, flieg aus dem Team. Das heißt dann „good bye“ Sporthochschule! Und bei deinen Noten würd ich mir das gut überlegen! Willst du lieber bei der Tankstelle arbeiten?“

Sichtlich gereizte verzog Michael das Gesicht. Die anderen schienen sich mit der Situation abgefunden zu haben.

„Keine weiteren Einwände? Dann kann‘s endlich losgehen. Erstmal das Formelle.  

Fangen wir gleich mit dem Kapitän an. Michael, du bist 19 Jahre alt…, wie groß?“

„1,85m“ antwortete er.

„Gut. Gewicht?“

„87Kg“

„Ok, Lukas du bist der nächste.“

„Ich bin 18 bin 1,70 groß und 69Kg schwer.“

Nadine war mit 1,74 recht groß für ein Mädchen und fand Thomas eher putzig, was für einen Mann wohl recht peinlich war. Sie ließ sich aber nichts anmerken.

„Ich bin 20 Jahre alt, 1,82m groß und wiege ca. 84Kg.“ sagte Daniel.

„Du bist schon 20? Wohl ein Paarmal sitzengeblieben was? Na bei euren Noten wundert‘s mich nicht. Mehr als Sport habt ihr wohl nicht drauf? Und selbst da versagt ihr.“

„Spar dir deine Kommentare!“

„Halt dein Maul Daniel! ICH bestimme hier! Mindestens einer von euch wird sicher aus dem Team geschmissen. Und wer frech ist, fliegt als Erster. Jetzt stellt euch an die Wand da. Jetzt fangen wir erst richtig an.“

Die Jungs gehorchten und stellten sich der Reihe nach auf. Nadine holte das Maßband aus ihrer Handtasche und trat vor.

„So meine kleinen, ich werde jetzt eure Maße nehmen. Daniel zieh dein Shirt aus, die Anderen stellen sich schon mal möglichst gerade hin.“ Sie legte das Band um Lukas Brust und las 83 cm.

„Da hat ja meine kleine Schwester mehr als du. Und die ist noch nicht mal in der Oberstufe.“

„Na und, ich hab ja auch keinen Busen!“

„Was hab ich über Frechheiten gesagt? Pass lieber auf!“

Nachdem sie die anderen Beiden vermessen hatte ging‘s in die nächste Runde.

„Legt jetzt eure Handtücher ab.“

Fassungslos starrten sie Nadine an.

„Los jetzt! Ihr seid doch bestimmt schon oft von Frau Meier untersucht worden. Da ist das ja wohl nichts Neues für euch.“

„Ja Frau Meier ist ja auch 60 Jahre alt. Und dich sehen wir jeden Tag in der Klasse. Ich will nicht dass DU das machst!“ beschwerte sich Michael.

„Glaubst du mir macht das Spaß? Glaubst du ich träume nachts von euren kleinen Pimmeln, und steck mir dann meine Finger in die Muschi? Ich mach nur meine Arbeit und jetzt los. Je schneller ihr macht, desto eher könnt ihr gehen.“

Lukas war der Erste und lies sein Handtuch auf den Boden fallen. Nadines Blick ging automatisch nach unten und Lukas bedeckte schnell seinen Penis mit beiden Händen.

„Finger weg!“ sie schlug mit ihrer Hand auf seine und er zog sie hinter seinen Rücken.

Was Nadine da zu sehen bekam beeindruckte sie so gar nicht. Höchstens 5 cm schätzte sie und nicht viel dicker als ein Daumen.

Sie ging vor ihm auf die Knie und wollte gerade das Maßband anlegen, als Lukas unterbrach: „Das kann ich auch selber machen. Ist so schon peinlich genug wenn ich nackt vor euch allen stehe!“

„Ein Wort noch und du bist raus!“ fauchte sie und packte grob seinen Penis. Sie legte das Maßband an der Spitze an und maß bis zum Schaft 5,5cm. Dabei zog sie die Vorhaut noch ein Stück nach hinten und korrigierte sich nochmal, damit sie nichts Falsches aufschrieb. Auf dem Notizblock notierte sie 5,3 cm. „Da war ich ja gar nicht mal so schlecht im Raten.“ dachte sie dabei.

„So, Daniel du bist der nächste. Zieh deine Shorts aus.“

Daniel zog sie zögernd bis zu den Knien hinunter. „Ganz aus! Und stell dich mal gerade hin!“

Er tat was ihm befohlen und schon baumelte sein Penis vor ihren Augen. Der Anblick verwunderte sie ein Wenig. Daniel war beschnitten und somit musste sie nur das Band entlang des etwas nach links gekrümmten Schaftes legen. „15,4 cm, das sind ja fast dreimal so viel wie bei dir Lukas.“ Sagte sie mit einem verstohlenen Lächeln. „Da könntest du dir ein Stück davon abschneiden.“

Bei dem Gedanken, und vor allem bei dem Wort „abschneiden“, verzogen alle drei Jungs das Gesicht.

„Und worauf wartest du?“ Sie blickte zu Michael. Der zögerte noch und schloss die Augen, als er sein Handtuch fallen ließ. Nadine konnte ihrerseits ihren Augen nicht trauen und ein kleines Kichern nicht unterdrücken. Das passte so überhaupt nicht. Michael war groß, hatte einen sehr muskulösen Oberkörper und breite Schultern. Eben ein richtiger Sportler. Und dazu nun dieses winzige Ding zwischen seinen Beinen, das unter reichlich Schamhaar vergraben war.

„Jetzt beschwer dich ja nicht dass es hier drin kalt ist. Wir haben hier mindestens 30°.“ sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht.

Peinlich berührt, schaute er nach unten, als Nadine sein kleines Glied ergriff. Michael war als einziges nicht rasiert und so zeigte sich nur die kleine Spitze aus dem dichten Gestrüpp. Sie hatte Probleme das Band richtig anzulegen, da die Haare im Weg waren.

„Das versteh ich jetzt nicht. Müsst ihr Schwimmer nicht rasiert sein? Wie willst du denn so durchs Wasser gleiten mit deinem Busch da unten?“

Sie las auf dem Maßband 6,2 cm. Zwar mehr als bei Lukas, aber bei dem Größenunterschied war das trotzdem winzig.

„Du magst ja der beste Schwimmer sein, aber mit dem Pimmelchen beeindruckst du kein Mädchen. Ich muss mal mit deiner Freundin reden. Bestimmt stöhnt sie beim Ficken nur weil du sie mit deiner Stecknadel stichst.“

Michael war so rot im Gesicht vor Wut und Pein, dass er kaum noch klar denken konnte. Aber es half nichts, sie hatte ihn, wortwörtlich in der Hand.

„Ok Jungs, eines noch. Ich muss das nicht nur eintragen, sondern auch dokumentieren. Für die Krankenakte brauche ich noch Bildmaterial.“ Nadine zog ihr Handy heraus und drückte auf ihre Kamera App.

„Das geht aber jetzt echt zu weit! Du kannst doch nicht dein eigenes Handy dazu benutzen. Dafür hat Frau Meier eine Kamera von der Schule.“ protestierte Daniel.

„Ja stimmt, aber der Akku war leer. Da musste ich halt improvisieren.“ Nadine zog ein kleines 15cm Lineal, aus ihrer Tasche heraus und gab es Lukas in die Hand. 

„Halt das bei dir hin. Als Größenvergleich, wenn ich die Fotos mache.“

Schon blitzte ihr Handy mit dem allseits bekannten „Klick“ auf und machte das erste Bild. Bei Daniel reichte das Lineal zwar nicht ganz aber die Fotos waren trotzdem recht scharf und gut erkennbar. Zum Schluss machte sie noch ein Bild von allen drei Jungs.

„So gleich messe ich noch euren Puls und teste eure Atemfunktion. Macht in der Zwischenzeit ein Paar Dehnübungen, bis ich das Equipment aus meiner Tasche gekramt habe.“

Nadine sammelte die Handtücher und Daniels Shorts auf, und zückte erneut ihr Handy.

„Ok, sie sind soweit.“ Flüsterte sie in das Gerät.

Michael machte mit den anderen Beiden Kniebeugen und dachte gerade darüber nach warum sie eigentlich immer noch nackt waren, als Alle von einem plötzlichen Geräusch umsahen.

Die Türe ging auf und ihre Klassenkameradinnen Susi und Carina kamen hereingestürmt. Beide hatten ihre Handys gezückt und schossen so viele Fotos von den nackten Jungs wie möglich.

Lukas und Michael versuchten so schnell wie möglich ihre Handtücher aufzuheben. Doch diese hatte Nadine in ihrer Hand, die gerade auf dem Weg zum anderen Ende des Raumes war. Sie packte alles in die Sporttaschen der Jungs und warf sie in einen Spind, den sie schnell abschloss.

Daniel packte Carina am Arm und entriss ihr das Handy. Er sah dass sie die ganze Szene auf Video aufgenommen hatte.

„Das kannst du dir sparen. Mein Handy schickt alles was ich filme oder fotografiere sofort auf die Cloud. Das kannst du nicht löschen.“ sagte Cari mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

„Meins Aaaauuch!“ kicherte Susi.

 

„Damit kommt ihr nicht durch ihr Drecksschlampen!“ schrie Michael. „Das sagen wir der Direktorin, dann fliegt ihr von der Schule!“

„Jetzt halt mal den Rand kleiner Mann.“ Nadine betonte dabei das Wort kleiner, da sie wusste dass es Jungs verrückt machte.

„Ja du hast richtig geraten, ich mache gar kein Praktikum und ich bin auch nicht wegen irgendeiner Untersuchung hier.“ Sie gab Susi den Schlüssel in die Hand und deutete ihr an erst die Eingangstüre und dann die Türe zur Schwimmhalle zu verschließen.

„Uns ist schon klar dass ihr uns verpetzen könntet, ist ja euer gutes Recht. Aber wie du sicher weist bin ich die Präsidentin der Schülerzeitung. Wir gehen morgen in Druck. Eventuell mit euren kleinen Schniepeln auf der Titelseite. Also überlegt euch das gut.“

„Damit kommst du niemals durch! Die werfen dich trotzdem von der Schule!“ schrie Lukas.

„Meine Eltern spenden der Schule jedes Jahr über 20.000€. Ich muss vielleicht ein paar Wochen Nachsitzen, aber ihr könnt euch im ganzen Bezirk nicht mehr sehen lassen. Wollt ihr das Risiko eingehen?“ 

„Warum machst du das?“ wollte Daniel wissen.

Nun änderte sich die Mimik von Nadine. „Cari, hohl die Schellen.“ Das Mädchen zog zwei Paar Handschellen aus der Tasche. „Lukas komm her. Du fesselst jetzt deinen Freunden die Hände auf dem Rücken.“ Carina übergab sie ihm und er blickte zögernd zu seinen Teamkollegen.

 

Lukas war der kleinste und schmächtigste der Mannschaft. Er hatte lange gebraucht um von den Anderen akzeptiert zu werden. Die Jungs aus dem Fußballteam hatten ihn jahrelang gepeinigt. Sie nannten ihn „Little Luke“, stießen ihn bei jeder Gelegenheit um und einmal hatten sie ihn sogar ins Klo getaucht. Bis er dieses Schuljahr mit Sport angefangen hatte und endlich Freunde fand. Seit dem ließen ihn auch die anderen Jungs in Frieden. Zu seiner Verwunderung aber nickte ihm Michael zustimmend zu. Es stimmte. Gegen die Mädchen hatten sie keine Chance.

Nach dem zweiten „Klick“ wandte er sich wieder zu Nadine um.

„Denk nicht mal daran. Wir haben extra nichts für dich mitgenommen. Du halbes Hemd hättest eh keine Chance gegen uns.“ Carina stand noch neben ihm und kicherte bei jeder Bewegung die er machte. Sie war nur knapp über 1,65 aber selbst mit ihr würde er Probleme bekommen. Susi stand noch immer mit dem Handy in der Hand und filmte die ganze Szene mit.

„Der ist für den Spind“ Nadine zeigte auf den kleinen silbernen Schlüssel in ihrer Hand.

„Wenn ihr ganz brav seid, bekommt ihr ihn…vielleicht wieder. Wenn nicht, dürft ihr so nach Hause laufen. Ist eure Entscheidung.“

Sie hielt kurz inne und öffnete ihre Handtasche. Zum Vorschein kam ihr pinkes Höschen.

„Kommt euch das bekannt vor?“

Die Jungs schüttelten die Köpfe, nur Lukas kam ein kurzer Verdacht.

„Hol deinen raus.“

Carina nahm kurz das Handy zur Seite, und zeigte ihren gelben BH und den passenden String.

„Ich frage Euch noch ein letztes Mal. Kommen Die euch bekannt vor?“

Michael und Daniel sahen sich unsicher an, aber Lukas ergriff das Wort: „Ja, und es tut mir Leid.“

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. „Was tut dir Leid?“ fragte Nadine.

„Es tut mir Leid…, es tut mir…“

„Jetzt sag schon du Pussy!“ schrie Carina.

„Warte!“ unterbrach Nadine. „Ich habe eine bessere Idee.“

Sie gab Lukas ihren String in die Hand. „Steck ihn Michael in den Mund, der war heute eh schon viel zu Vorlaut.“

Lukas zögerte wieder. „Das kann ich nicht!“ sagte er schon mit ein paar Tränen in den Augen.

„Mach oder Susi gibt dir einen saftigen Tritt in die Eier!“ drohte dieses Mal Carina.

Susi war fast so groß wie Nadine, unattraktiv und etwas kräftiger gebaut. Lukas hätte keine Chance gehabt. Außerdem spielte sie in der Damen Fußballmannschaft der Schule als Innenverteidigerin. Zutreten konnte sie, ohne Frage.

Nun ging er zu Michael, er sagte leise: „Sorry Mann.“ Und stopfte das Höschen in seinen Mund. Carina tippte auf Lukas Schulter und gab ihm eine Rolle Kreppband.

„Schön rumwickeln, sonst fällt er wieder raus.“

Er tat was ihm Befohlen.

„Den hier gibst du Daniel.“ Fügte Carina hinzu und gab ihm ihr Höschen.

Als er auch mit ihm fertig war, ergriff wieder Nadine das Wort: „Na schmeckt‘s euch? Eigentlich sollte ich euch auch noch BH’s anziehen lassen, aber dazu später. Lukas, du wolltest uns doch vorhin noch was gestehen, oder?“

Er erkannte, dass es eh keinen Sinn machte. Er holte tief Luft und sagte: „Ich hab… habe…Ich hab in eure Unterwäsche gewichst!“

Bei den Worten sanken Michael und Daniel auf die Knie und machte Würgegeräusche. Durch das Kreppband konnte man aber nur ein dumpfes Stammeln hören. Der Blickkontakt von Daniel brauchte jedoch keine Worte: „Nachdem wir hier raus sind, bist du Tod!“ konnte Lukas erkennen.

„Na also, jetzt haben wir ja unser Geständnis! Ich wusste doch, dass DU es warst!“ schrie Carina stocksauer.

„Weist du wie eklig das ist, du kleiner Pisser?“ Ich hab‘s erst auf dem Weg nach Hause gemerkt. Als ich zum Pausenhof raus bin, ist mir deine Schlotze über die Titten gelaufen!“

„Und beide Höschen auch noch!“ fügte Nadine hinzu.

„Es tut mir doch leid.“ jammerte er.

Die Mädchen lachten alle lauthals. „Du weißt doch gar nicht, wie Leid es dir gleich tuen wird.“

Susi nahm Anlauf und trat ihn mit voller Wucht in die Eier.

Lukas sank auf dem Boden und krümmte sich vor Schmerz. Für einen Moment wurde ihm schwarz vor den Augen. Das pochende Stechen breitete sich vom Unterleib auf den ganzen Körper aus. Er rang schwer nach Atem als er langsam wieder aufblickte.

„Der war, mit freundlichem Gruß von Carina. Sie kann nicht so dolle Treten wie Susi. Aber jetzt kommt meiner.“ lächelte Nadine. Susanne packte ihn an den Armen und zog ihn hoch. Nadine schlug ihn auf die Hände, die er schmerzverzerrt vor seinen Penis hielt.

Die anderen Jungs fanden das eher amüsant. Schließlich hatte er sie in diese peinliche Lage gebracht.

„Wie bist du überhaupt in die Umkleide gekommen, du Perversling?“ wollte Carina wissen.

„He..Herr Bran hatte seine Tasche in der Lehrerumkleide vergessen und mich gebeten sie ihm zu holen. An dem Schlüsselbund war auch Der, für eure Umkleide. Ich,…ich wusste, dass ihr gerade Volleyball gespielt habt. Ich hab euch schon,…oh.“

„Jetzt sag nicht du hast uns schon öfters beobachtet!? Wie krank bist du eigentlich? Ein kranker perverser Spanner.“

„Ein kleiner, kranker perverser Spanner.“ fügte Carina noch hinzu.

„Na dann wollen wir mal schauen was wir für dich haben.“ Nadine hob ihre Tasche auf und kramte darin. Lukas Herzschlag stieg nochmals an.

„Wenn sie wegen der besudelten Unterwäsche schon so sauer waren, was wäre wenn sie wüssten, dass er sie sogar mal unter der Dusche bespannt hatte. Noch so einen Tritt überlebe ich nicht.“ dachte er. Trotz des Schmerzes regte sich bei dem Gedanken wieder etwas in seinem Schritt. Zu seiner Beruhigung, hatte Nadine nur einen dicken Stift in der Hand. Sie kam auf ihn zu und fragte die Anderen: „Was soll ich den Schreiben?“

„Ich bin ein kleiner perverser Loser.“ schlug Susi vor, aber das reichte den anderen noch nicht.

„Mein Pimmelchen ist nur 5,3 cm klein!“ kam von Nadine, worauf Alle wieder lachten.

„Hey mein Ex, Dennis. Ich hab mal gehört wie er mit seinen Fußballfreunden über ihn gelacht hatte. Sie nannten ihn, ääähm ich glaube, „Little Luke“. Das würde doch passen.“ Sagte Carina.

„Perfekt!“ stimmten die Anderen zu.

Nadine setzte den Wasserfesten Edding auf seiner Stirn an und schrieb: „Little Luke; und in einer Sprechblase: „Ich bin ein kleiner Perverser und mein Pimmelchen ist nur 5,3 cm lang.“

Der Text war ihm eigentlich egal. Nur dieser furchtbare Spitzname. Es war regelrecht traumatisch für ihn. Er dachte die Zeiten wären längst vorbei und er müsse ihn nie wieder hören. Doch nun stand es gut leserlich auf seiner Stirn.

Als sie fertig geschrieben hatte, sah sie verwundert nach unten. Lukas Penis stand nun senkrecht nach oben. „Cari, hol mal schnell das Lineal. Die Gelegenheit lassen wir uns nicht entgehen.“ Nadine legte es erstaunt an und las 12,6cm ab. Dazu machte sie gleich noch ein Foto.

„Na du bist uns ja einer. Das kannst du uns doch nicht vorenthalten. Aber weil du so brav warst, haben wir noch eine kleine, naja schöne Aufgabe für dich.“

Carina holte ihren BH heraus und gab ihn Lukas in die Hand.

„So und jetzt mach es genauso wie in der Umkleide. Keine Sorge, den hätt ich sowieso weggeschmissen. Du kannst ihn behalten und nochmals richtig schön vollwichsen.“

„Nur das wir dir dabei zuschauen.“ fügte Nadine hinzu.

Er starrte erstmal verlegen und blickte auf Susanne, die immer noch alles filmte und nun ganz nah an ihn heran kam. Dann legte er die rechte Hand an und begann zu Onanieren. Komischerweise machte ihn gerade die skurril peinliche Szene besonders an und schon nach 30 Sekunden war er fast am Abspritzen.

Lukas kam und setzte eine volle Ladung auf das linke Körbchen. Den Rest wischte er am Rechten ab.

„Schön hast du das gemacht mein Kleiner. So und jetzt anziehen.“ befahl Nadine. Erst war er erleichtert, da er hoffte nun gehen zu dürfen, aber sie zeigte lediglich auf den BH.

Er legte ihn um seine Brust. Die Mädchen halfen ihm beim Verschluss. Carina hatte ein B-Körbchen, aber keinen sonderlich breiten Brustumfang. Obwohl Lukas sehr dünn war, engte ihn das Oberteil doch ein. Das noch warme Sperma tropfte aus dem Körbchen und lief in Richtung Bauchnabel. Zum Abschluss machten sie noch ein Gruppenfoto mit ihm.

Nadine befahl Susi ihn in eine Kabine zu werfen. Diese packte Lukas und gab ihm zum Abschluss noch einen saftigen Tritt in den Hintern. Lukas fiel schmerzhaft auf den Boden und blieb dort eine Zeit lang liegen. Sein „Little Luke“ stand aber immer noch in die Höhe. Die Türe wurde von außen zugesperrt und Nadine der Schlüssel überreicht.

„Nun zu euch Pussy‘s.“

Michael und Daniel standen immer noch gefesselt und geknebelt an der Wand. Sie mussten sich die Szene wortlos mitansehen und empfanden dabei keinerlei Mitleid für ihren Kameraden.

Susi und Nadine packten Daniel und schleiften ihn ebenfalls zu einer Kabine. Bei ihm mussten sie schon etwas vorsichtiger sein. Mit seinen kräftigen Armen, hätten sie sogar zu dritt Probleme gehabt.

Carina holte aus ihrer Tasche eine Rolle Kreppband und einen kleinen Behälter mit Ohropax. Sie steckte sie ihm in die Ohren und wickelte danach das Band um seinen Kopf. Die Nase ließen sie ein Stück frei, da er ja durch den Mund nicht atmen konnte. Auch bei ihm schlossen sie die Türe ab.

Nun war der Kapitän an der Reihe. Auf den folgenden Teil freute sich vor Allem Carina.

Nadine und Susi packten Michael an den Oberarmen und richteten ihn auf. Sie führte ihn zu einer der Umkleidebänke und legten ihn auf dem Rücken hin. Carina zückte das Kreppband, während Susi seine Arme nach unten drückte. Nach einer Minute war er an Beinen und Armen an der Bank festgeklebt. Die Beine hatten sie breit abgewinkelt fixiert, so dass er vollkommen hilflos und extrem lächerlich aussah. Unter seinen Hintern legten sie noch mehrere Handtücher.  Sein Arsch stand nun 45° angewinkelt nach oben. Wie eine Frau, die gerade ihre Muschi zum Ficken anbot. Sein kleiner Schwanz lag dabei halb in der Luft über seinem Bauch.

„Falls du auf deine Freunde aus der Schwimmhalle wartest. Die kommen nicht. Dafür haben wir gesorgt. Mach dir also keine Hoffnungen. Wir sind ganz alleine. Du fragst dich sicher was jetzt mit dir geschieht?“ sagte Nadine.

„Nun, erstmal müssen wir dich „sauber“ machen. Cari, hol den Schaum und den Rasierer.“

Sie nahm die Dose, griff eine gute Hand voll Rasierschaum und klatschte es  unsanft auf seine Genitalien. Dabei stieß er ein schmerzhaftes Stöhnen aus.  Carina griff seinen kleinen Penis und fing an, schnell seine Eier von den vielen Haaren zu befreien. Dabei gab sie sich Mühe, so grob wie möglich vorzugehen. Nach kurzer Zeit bildeten sich unter dem Schaum, kleine blutige Stellen.

„Du Armer, du kannst ja gar nix sehen.“ sagte Nadine mit sarkastischem Unterton.

„Aber keine Sorge, Susi zeigt dir nachher den Film. Vielleicht schickt sie dir sogar eine Kopie, aber du kannst ja warten bis es bei WhatsApp im Klassenchat landet.“

Carina war gerade mit den Hoden fertig und strich noch rasch mit der Klinge über den Penis Schaft. Sie begutachtete ihr Werk, das von zahlreichen Schnitten und einigen Bluttropfen übersäht war.

„Schön schön, jetzt kannst du dich ja wieder sehen lassen. Vorher sah es aus wie eine Nest, aus dem ein kleinen Vogelbaby sein Köpfchen rausstreckt.“ dabei mussten alle Mädchen wieder laut lachen.

„Naja, jetzt sieht‘s mehr aus wie ein winziger Wurm.“ ergänzte Carina.

„Aber das Blut muss noch weg.“ Carina holte eine Flasche aus ihrer Tasche und öffnete sie vor Michaels Augen. Sie überlegte nicht lange und goss den Inhalt über seinen Intimbereich. Michael riss die Augen weit auf und stöhnte so laut, wie es mit dem String in seinem Mund möglich war. Andernfalls hätte man es bis auf die Straße gehört.

„Stell dich nicht so an.“ Sagte Nadine. „Das war nur Alkohol. Willst ja wohl kein Herpatitis bekommen, oder?“

Der Schmerz ließ nur langsam nach und Carina schnippte noch kurz mit den Fingern gegen seine Eier.

„Das war jetzt aber nicht nett, du kleine Domina.“ sagte Nadine. „Jetzt entschuldige dich bei unserem kleinen Stummel.

Wieder brach großes Gelächter aus. „Yeah perfekt. So nennen wir dich ab jetzt. Kleiner Stummel.“

Carina nahm in wieder in die Hand und massierte leicht die Eichel: „Tut mir leid, mein Kleiner.“ Dabei sprach sie eher zu Michaels Penis, als zu ihm. Sie bewegte ihre Hand etwas schneller, doch durch den Schmerz, regte sich bei ihm nichts.

„Hey, ich hab ja die Gesundheitsuntersuchung ganz vergessen.“ fiel Nadine wieder ein. Michael starrte sie böse an. „Natürlich nicht die der Schule. Nein, die ist nur für UNS. Ihr Jungs gebt doch gerne an, wie gut ihr bestückt seid, obwohl das bei dir ja kaum der Fall sein wird. Aber ich hab mal gelesen, dass es Blut und Fleisch Penisse gibt. Bei Lukas hat das funktioniert. Vielleicht wächst deiner ja noch zu einem großen… Stummel heran. Finden wir’s raus.“

Nach ein paar Minuten regte sich aber immer noch nichts. Ungeduldig ergriff Nadine wieder das Wort: „Also so wird das wohl nichts. Ach ja Cari, ich finde übrigens, dass du ihm immer noch eine Entschuldigung schuldig bist. Das bisschen Handbetrieb reicht da nicht aus. Wie wär‘s wenn du ihm einen Bläst?“

Jetzt starten Alle Nadine an. Am meisten noch Michael. „Wir sollten ihn aber vorher fragen, ob das auch ok für ihn ist.“ fügte Cari hinzu. Carina war eine der attraktivsten Schülerinnen. Sie hatte schulterlange schwarze Haare, ein hübsches Gesicht, hohe Wangenknochen, eine sportliche Figur und achtete sehr auf ihr Äußeres. Ein typisches Mädchen eben. Jeder andere Junge hätte keine Sekunde überlegt, doch Michael schüttelte den Kopf.

„War das ein Nein, oder hab ich mich da verhört?“ wollte sich Nadine vergewissern.

Michael versuchte mit dem String im Mund und dem Kreppband zu reden, brachte aber nicht mehr als ein unverständliches Gestammel heraus.

„Ach ja stimmt, du hast ja eine Freundin.“ stellte Nadine fest. „Weist du überhaupt, dass ich sie kenne? Luisa, stimmt‘s? Eine ganz hübsche hast du da. Ihr seid schon fast ein Jahr zusammen, oder? Im letzten Sommer war es glaube ich, ja genau. Ihr seid schon ein süßes Paar.“

„Das Miststück hat mir Dennis ausgespannt!“ sagte Carina plötzlich mit wütender Stimme.

„Er ist dann gleich zu ihr gelaufen. Nach zwei- oder dreimal Ficken, hat sie ihn dann wieder abgeschossen. Dann hat sie sich Stummel gekrallt, die Bitch.“

„Ein Wunder das sie’s so lange mit deinem winzigen Ding ausgehalten hat!“

„Wie fändest du es denn, wenn wir ihr per Snapchat ein Video schicken, indem du von Cari einen Blowjob bekommst? Glaubst du sie würde da ganz scharf werden, wenn unsere Süße deine 5cm in den Mund nimmt?“ fragte Nadine, mit einem Augenzwinkern.

Michael versuchte zu protestieren, aber schon packte Carina wieder seinen Schwanz.

„Aber erstmal Wasser drüber. Ich will ja von dem Alkohol nicht betrunken werden.“ Der Kommentar brachte alle wieder zu heiterem Gelächter. Allein die Vorstellung, von einem Penis besoffen zu werden. Nachdem sie ihn abgewaschen hatte, ließ der Schmerz schnell nach und Cari saugte an der Penisspitze. Ihre Zunge kreiste dabei gekonnt an der Eichel vorbei, die nicht lange brauchte um anzuschwellen. Susi kam nahe heran und filmte abwechselnd auf  Michaels Gesicht und auf Carina, die in schneller Frequenz ihren Kopf auf und ab senkte. Susanne gab sie sich mühe die Kamera so zu drehen, dass es aussah als hätte sie Michael die Szene selbst gehalten. Michael konnte nicht anders, schloss die Augen und stellte sich Luisa vor.

„Warte mal, nicht so hastig.“ unterbrach Nadine. „Steht er jetzt endlich?“

Carina sah zu ihr auf und nickte. Nadine holte das Lineal wieder aus ihrer Handtasche und hielt es an sein Glied. „11,3 cm. Naja, nicht viel. Sogar „Little Luke“ hatte mehr. Da kann man sich schon schämen. Aber ich bin ja kein Unmensch. Anscheinend hängst du ja wirklich an deiner kleinen Schlampe. Ich hab ihre Handynummer. Wenn du brav das tust was wir dir sagen, darfst du mit ihr sprechen. Einverstanden?“

Michael nickte, ohne darüber nachzudenken.

 

Nadine suchte unter den Kontakten den Namen „Luisa Bitch“ und machte sich bereit auf anrufen zu drücken. Susi riss ihm mit voller Wucht das Kreppband vom Mund. Michael stöhnte schmerzverzerrt auf und spuckte den klitschnassen String aus. Endlich konnte er wieder durch den Mund atmen. Doch bei dem Gedanken an Lukas Sperma verging ihm das auch gleich wieder. Nadine hielt ihm das Gerät an sein Ohr.

„So Carina mach jetzt weiter. Und „kleiner Stummel“, du sagst ihr jetzt, dass du gerade mit ihr in der Jungenumkleide Sex hast.“

„Du spinnst doch total!“ antwortete er, aber es war schon zu spät, das Handy wählte bereits.

Nach zweimal klingeln, nahm sie ab: „Wer ist da? Ich kenn die Nummer nicht?“

„Luisa, Schatz ich…“

„Michael? Wo bleibst du denn. Hast du nicht gesagt du bist um halb fünf fertig mit Training?“

„Schatz ich bin noch da,…“ Carina packte ihm fest an den Eiern, während sie seine Eichel ableckte.

„…ich aahhh, ich muss dir was sagen. Aahhhh.“

„Michael, alles ok, bist du verletzt? Sag doch was!“

„Ich, habe…, ich…“ Carina drückte ihre Hand noch fester zusammen.

„Ich hab gerade Sex mit Carina Schreiber!“

„…….Arschloch.“ damit beendete Luisa das Gespräch.

Michael, den Tränen nahe, blickte wütend zu Susanne.

„Jetzt löscht du aber das verdammte Video!“

„Ja ok, kein Stress man, mach ich, mach ich…Oops. Nadine, jetzt hab ich versehentlich auf Senden gedrückt, ist das schlimm?“

„Wen hast du’s den geschickt? Doch nicht etwa Luisa?“ fragte Nadine sehr sarkastisch.

„Ihr Drecksschlampen! Ich spiel nicht mehr mit! Jetzt seit ihr zu weit gegangen!“ jammerte er.

Nadines Handy klingelte. Ein paar Sekunden später gab sie den Mädchen ein Zeichen.

Carina holte eine Cutter Messer und befreite Michael von dem Kreppband. Er hatte kurz überlegt die Mädchen zu überwältigen und abzuhauen. Doch mit den Handschellen hatte das keinen Sinn. Der Anblick des Messers machte ihn panisch. Als die ersten Fesseln gelöst wurden, beruhigte er sich aber wieder. Danach steckten sie ihn in eine Umkleidekabine und fesselten ihn, wie zuvor Daniel.

Sie hatten nun gut 10 Minuten Zeit. Nadines Freundin Anna wartete in einem Auto, vor Luisas Haus. Diese gab Nadine Bescheid, dass Luisa auf dem Weg zur Schwimmhalle war, um ihren Freund zur Rede zu stellen. Der Plan funktionierte  bis dato perfekt.

An der Tür zur Herren Dusche hatten sie vorhin ein handgeschriebenes Schild angebracht, mit der Aufschrift: „Anweisung vom Hausmeister. In den Duschen gab es einen Rohrbruch. Ihr seid heute die Letzten, daher habe ich eure Sachen in die Damen Umkleide gestellt. Schönes Wochenende und viel Glück am Mittwoch.“ Die anderen Jungs brauchte Nadine für ihr Vorhaben nicht und je weniger Zeugen, desto besser. In der Umkleide schalteten sie das Licht aus. Danach gingen alle drei Mädchen auf die Toilette, eine rauchen. Sie schnippten die Filter in eine davon und Nadine warf noch zusätzlich etwas Anderes in die Schüssel.

Ein paar Minuten später kam Luisa auch schon zur Schwimmhalle. Susi spielte einen Teil des Videos ab, auf dem man das Gestöhne von Michael hörte. Auch Carina hatte extra noch so getan als hätte sie Sex, um es glaubwürdiger zu machen.

Luisa öffnete die Tür zur finsteren Umkleide. Erst wollte sie schon umdrehen, da sie kein Licht gesehen hatte. Es wirkte alles so leer und verlassen. Doch die Neugier und die Wut auf ihren Freund, brachte sie dazu die dunkle Umkleide zu betreten. Die Mädchen hatten ihre Handys in der Mitte des Raumes platziert. Eines spielte Michael und das Andere Carinas Stimme ab. Von weitem hörte es sich an als würden sie flüstern. Luisa trat Schritt für Schritt in den dunklen Raum. Sie wollte die Beiden in Flagranti erwischen, doch plötzlich packten Susi und Nadine sie von hinten. Nadine drückte mit der Hand ihren Mund zu, damit sie nicht schreien konnte. Luisa war nur ein paar cm größer als Carina. Sie hatten keine große Mühe, sie zu überwältigen. Sogar klein Lukas wäre mit ihr fertig geworden.

Sie war eine richtige Traumfrau- zumindest optisch. Sie hatte reiche Eltern und war die Sorte Mädchen, die sich einen Spaß daraus machten, Andere zu terrorisieren. In den USA wäre sie bestimmt Captain des Cheerleader Teams gewesen:

Lange blonde Haare(höchstwahrscheinlich gefärbt), volle Lippen, blaue Augen, hohe Wangenknochen,  eine schlanke und sportliche Figur, breite Hüften,

einen perfekt sitzenden Busen(Körbchengröße 75C) und eine gesunde Bräune.

Die Mädchen drückten ihre Hände auf dem Rücken und Susi wickelte schnell das Kreppband um ihre Handgelenke. Nadine schloss die Türe wieder ab und verschwand mit den Anderen.

Danach einige Minuten Stille.

Wie aus dem Nichts ging das Licht in der Umkleide wieder an. Nadine und Susanne hatten sich Sturmmasken aufgesetzt. Durch ihre Schuluniformen konnten sie nicht von ihr erkannt werden.

Wie zuvor ihr Freund, war auch nun Luisa in der gleichen, peinlichen Position an die Bank geklebt.

Wortlos umkreisten sie das Mädchen. Susanne zückte das Messer und hielt es ihr vor‘s Gesicht. Sofort liefen ihr Tränen über die Wangen. Durch das Tape konnte sie aber kaum einen Laut von sich geben.

Dann erschien in ihrem Augenwinkel ein dritter Schatten an der Tür. Er näherte sich Luisa und sprang auf sie zu.

„Buh!“ Luisa zuckte heftig zusammen.

„Na Schlampe, jetzt hast du dich aber erschrocken.“ sagte Carina und lachte laut dabei, um die angstergreifende Stimmung zu lockern. Susi zog augenblicklich das Messer zurück und nahm, wie Nadine die Mützen ab. Luisa spürte eine Mischung aus Angst und Erleichterung. Die beiden größeren Mädchen hatte sie noch nie gesehen. Nur Carina erkannte sie von dem Video, dass sie gerade auf Snapchat bekommen hatte. Ihren Namen hatte sie, so vor einem Jahr, mal von Dennis gehört. Einer ihrer zahlreichen Typen. Sie machte sich stets einen Spaß daraus, anderen Mädchen die Lover auszuspannen. Auch innerhalb einer Beziehung war Treue bei ihr die Ausnahme. Männer waren schließlich Freiwild und so lang man jung und attraktiv ist, sollte man es ja schließlich auch ausnutzen.

„Du kannst dir sicherlich denken das dein Michael auch hier ist.“ sagte Nadine.

Luisa nickte. „Wir wollen dir nichts antun, wir möchten nur ein Spiel mit dir spielen. Bei alledem was ich über dich gehört hab, kannst du dabei nur gewinnen.“

Luisa hatte keine Ahnung was das sollte, und nickte einfach weiter zustimmend.

„Also, das Spiel geht über drei Runden. Wenn du gewinnst, darfst du gehen. So einfach ist das.

Allerdings muss ich dir sagen, dass dein Freund ein Bestandteil des Spieles sein wird.

Ach ja, falls du nicht kooperierst, lassen wir dich so liegen wie du bist. Nur mit etwas weniger Kleidung. Am Montag finden dich dann die Jungs, der 10. Klassen. Ist deine Entscheidung.“

Luisa überlegte noch, bis Nadine ein Stück Papier vor ihre Augen hielt. Es war eine Art Vertrag. Alles was heute geschehen sollte, würde mit ihrem Einverständnis geschehen. Die Jungs hatten sie in der Hand. Das war sicher, da sie auf der gleichen Schule waren. Bei Luisa war das etwas problematischer.

Susi drückte ihr einen Kugelschreiber in die Hand. Luisa konnte zwar nicht direkt hinsehen, setzte aber ihre Unterschrift darauf.

„Perfekt, dann lass uns mal beginnen.“ So sanft wie sie konnte löste Susi das Kreppband vom Mund, damit Luisa sprechen konnte. „Die erste Regel bedeutet natürlich, nicht schreien. Der Hausmeister ist schon weggefahren, hat mir meine Freundin draußen berichtet. Es würde also nichts bringen. Bei Regelverstößen, werden wir uns Bestrafungen einfallen lassen. Aber jetzt beginnen wir mit der

1. Runde. Mal sehen, wie gut dein Erinnerungsvermögen ist. Du musst eigentlich nur eine Frage beantworten.“

Sie nickte zustimmend ohne den Mund zu öffnen.

„Wie lange ist der Penis von Michael?“

Luisa verschränkte die Augen. Woher sollte sie das so genau wissen. Männer reden nicht so gern über das Thema. Vor allem nicht vor ihren Freundinnen.

Sie dachte eine Weile nach: „Also, sonderlich groß ist er ja nicht. Ein Ex hatte 19cm, aber die übertreiben meist ein wenig. Sagen wir 17cm. Der Von Michael war nur etwa halb so lang und viel dünner.“

Nun sprach sie laut: „Meint ihr normal oder wenn er einen Ständer hat?“

Die Mädchen lachten lauthals, bis Nadine die Hand hob um Ruhe einzubringen.

„Ich würd sagen im steifen Zustand. Anders ist er zu winzig zum Raten.“ Dabei mussten wieder alle, außer Luisa, lachen.

„Woher wollt ihr das überhaupt wissen?“

„Sagen wir’s so, die Jungs waren heut gut drauf und haben uns „freiwillig“ nachmessen lassen.“ erzählte Carina, immer noch lachend. „Hast doch das Video gesehen.“

„Ja hab ich du kleine Schlampe! Dein Gesicht vergesse ich nicht!“

„Halt dein Maul, du bist hier die Bit…“ Nadine hielt ihre Freundin zurück und sagte: „Ok, total ins Grüne zu raten, ist wohl etwas ZU schwierig. Wir machen es so. Du hast drei Antwortmöglichkeiten.

Ist er a) 11,3cm b)12,6cm oder c)15,4 cm lang?“

Luisa dachte kurz nach: „Also c) kann ich ausschließen. Normalerweise ist es immer das in der Mitte…oder?“

„Ich sage 12,6 cm.“ diesmal laut.

Cari bekam sofort ein böses Grinsen im Gesicht und verschwand kurz aus dem Blickfeld. Hinter ihrem Kopf hörte Luisa ein „Klick“ Geräusch.

„Das war leider falsch.“ sagte Carina und ging um sie herum. Erst stülpte sie Luisas Rock hoch. Dann setzte sie das Messer an und schnitt ihr Höschen an drei Stellen durch. Danach zog sie kurz daran und lies es auf das Gesicht der Gefesselten fallen. Der Rock war recht kurz. Sie lag nun mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Susi nahm ein Handtuch welches sie, wie zuvor bei Michael, unter ihren Hintern legte. Man konnte nun gut ihre Schamlippen und den Arsch sehen. Sie versuchte noch ihre Beine zu kreuzen, doch Carina gab ihr einen Schlag mit der Handfläche auf die Oberschenkel.

„Die bleiben schön offen! Übrigens, schöne Muschi. Frisch gewachst.“

Nadine zog aus ihrer Tasche ein Seidentuch heraus und befahl, Luisa damit die Augen zu verbinden. Bei den Jungs hatte sie einfach Kreppband darüber geklebt, aber bei ihr wollten sie nicht gleich so grob sein.

Luisa meinte schon von einer Gruppe perverser Lesben gefangen worden zu sein, doch Nadine unterbrach ihre Gedanken:

„So, jetzt beginnt die zweite Runde. Wie du bestimmt bemerkt hast, sollst du dabei nichts sehen. Ich warne dich aber vor. Jetzt werden auch die Einsätze erhöht. Das Spiel geht so. Wir führen dir jetzt drei Jungs vor. Einer davon ist dein Freund. Du musst eigentlich nur erraten, welcher davon es ist. Dabei darfst du aber nur die Penisse der Jungs anfassen.“

Nadine und Susanne hatten Daniel aus der Kabine geholt und mit den Schellen an einen Kleiderhaken der Bänke gekettet. Das Selbe machten sie mit Lukas und Michael. Als sie ihnen das Band von den Augen zogen, staunten sie nicht schlecht. Luisa lag mit weit geöffneten Beinen genau vor ihnen. Lukas bekam große Augen. Aus der Nähe hatte er noch nie eine Vagina gesehen. Höchstens mal in einem Porno.

Daniel bekam ein breites Grinsen. Er war schon oft mit Michael und ihr in Clubs oder auf Partys gewesen. Dabei hatte er sich immer mal wieder vorgestellt, wie die Kleine seines Kumpels wohl nackt aussieht. Michael war beängstigend zu mute. Luisa lag hilflos vor ihm. Sie würde bestimmt ausrasten, wenn sie wüsste, wer sie da gerade alles begaffte. Er sah wütend zu Daniel und dann zu Lukas, der schon wieder einen kleinen Ständer hatte.

Die Mädchen befreiten Luisa von allen Fesseln(bis auf das Seidentuch) und ließen sie vor den Jungs knien.

„So 2. Runde. Aber nicht vergessen, nur den Penis. Wenn deine Hände woanders hin wandern sollten, gilt die Runde als verloren.“

Sie hatten Daniel absichtlich als Ersten aufgestellt. Er hatte mit Abstand den Längsten und würde sich damit sofort verraten.

Carina half ihr, die Hände auf sein Gemächt zu legen. Vorsichtig tastete sie es ab.

Dabei dachte sie: „Wow, ganz schön groß. Und der ist noch nicht mal hart.“ Sie strich über den Schaft und merkte wie er langsam steif wurde. „Oh fuck, der ist ja auch noch beschnitten. Und rasiert.“ Sagte sie diesmal laut. Angeblich war jeder fünfte Mann beschnitten. Sie selbst hatte mal einen „One Night Stand“ mit so einem, doch der war bei weitem nicht so groß. Sie wusste von Anfang an, dass es nicht Michael war, doch der hatte schließlich was mit der kleinen, schwarzhaarigen Schlampe da. Also war das nur fair. Zu ihrem Erstaunen machte es sogar Spaß. Schade, dass sie das verlegene Gesicht des Jungen nicht sehen konnte, wenn eine schöne Fremde an seinem Teil herum fingert. Nach einer ganzen Minute sagte sie schließlich: „Der ist es nicht.“

Nadine half ihr auf und setzte sie vor Michaels Penis ab. Was sie nicht sah, war das Susi ihn von hinten im Schwitzkasten hielt und seinen Mund mit aller Kraft zudrückte, damit er keine Zeichen geben konnte.

Luisa griff nach seinen Schwanz und blickte wütend zu Nadine. „Hey ich warne euch, wehe ihr stellt mir da so einen kleinen, kahlen Bubi hin. Ich will nicht den Pimmel von irgend so einem Zehntklässler anfassen.“

 Im Raum brach großes Gelächter aus. Nicht mal Nadine konnte sich noch beherrschen.

Lachend sagte sie: „Keine Angst, die sind alle Volljährig“ und lachte noch eine Weile weiter.

Die Situation war für Michael so dermaßen peinlich.

Luisa versuchte ihren Freund am Geruch zu erkennen und ging mit ihrem Gesicht ganz nahe heran. Nach dem Training wollte er meistens Sex mit ihr und benutzte immer das gleiche Duschgel. Sie kannte den Duft ganz gut, aber der hier stank richtig. Erst hatte sie an ein scheußliches Parfum gedacht, aber es war ein leichter, ekliger Hauch von Alkohol. Nachdem sie eine halbe Minute darüber streichelte, merkte keinerlei Regung. Kein Ständer, gar nichts. Wenn sie Sex mit Michael hatte, war er schon Startklar, noch bevor er seine Shorts ausgezogen hatte. Danach zog er sich auch immer recht schnell wieder an. Das einzige was Passte, war die Vorhaut, doch sicher war sie sich nicht.

„Ich weiß nicht so recht. Kann ich den Dritten auch noch testen?“

„Klar, fass so viele Schwänze an wie du willst.“ sagte Carina, was Luisa nicht als Spitze verstand.

Als sie vor Lukas Platz nahm, wäre sie fast mit dem Gesicht dagegen gestoßen. Sein Penis stand vertikal nach oben. Sie griff danach und erkannte die Form.

„Oh, der freut sich aber mich zu sehen.“ Dachte sie etwas zu laut. „Also die Länge stimmt ca. Und beschnitten ist er auch nicht. Aber die sind alle Drei rasiert. Der Zweite war so schüchtern und Der hier scheint sich gar nicht zu schämen. War das ein Zeichen von Michael? Der Geruch vom Duschgel kommt mir auch bekannt vor.“ 

„Ok ich entscheide mich für den Dritten.“ sagte sie laut.

Michael senkte den Kopf, soweit es ihm möglich war. Wie konnte sie nur falsch raten. Sie hatten mindestens einmal in der Woche Sex. Dabei hatten sie so ziemlich Alles ausprobiert. Verschiedenste Stellungen, Spielzeug, Bondage, Sex im Pool, im Freien, im Auto… Aseinem Geburtstag hatte sie ihm sogar erlaubt ihren Arsch zu Ficken. Doch selbst sein Kleiner passte nicht in das enge Loch. Und jetzt verwechselte sie ihn mit dem kleinen Verräter da.

„Du musst dich noch nicht festlegen. Wenn du wirklich einen auswählen willst, dann nimm Ihn in den Mund.“ Sagte Nadine.

Luisa schluckte bei dem Gedanken. „Sollte sie das tun? War’s das wert?“

„Und was ist wenn ich das nicht mache, aber trotzdem richtig rate?“

„Dann werden wir dir Schicht für Schicht deine Kleidung abnehmen. Dann kannst du nackt nach Hause laufen. Blas ihn bis er kommt!“ antwortete Carina und fuchtelte mit dem Cutter.

Bei dem Gedanken an den Heimweg wurde sie ganz Blass. Die letzten Wochen wurde es immer so um die 30° C heiß. Ihre Eltern hatten einen großen Swimmingpool, mit Sonnendeck im Garten. Ihr Grundstück war riesig und von einem hohen Holzzaun umgeben. Von den umliegenden Häusern, konnte man unmöglich auf das Deck sehen, deshalb lag sie meistens Oben Ohne. Ihre Eltern waren tagsüber selten zu Hause. Am letzten Freitag stieg sie aus dem Wasser und griff nach ihrem Handtuch. Der nasse Bikini störte sie dabei und sie zog sich diesmal komplett aus. Sie betrachtete ihre rasierte Muschi und ihre perfekten Brüste. Lang und gründlich, kremte sich mit Sonnenöl ein. Das tolle Gefühl von Freiheit erregte sie so, dass sie zu Mastorbieren begann. Nach einer halben Stunde hatten ihre hellen Bikinistreifen schon eine leichte Bräune abbekommen. Dann hörte sie aber ein Geräusch aus dem Garten. In der Ecke des Zaunes, fehlte schon immer eine Latte. Dort sah sie eine Gruppe kleiner Jungs hocken, die sie wohl schon die ganze Zeit begafften. Einer hatte sein Handy auf sie gerichtet.

Als sie schrie, und sich ihr Handtuch um den Körper wickelte, liefen die Jungs weg. Allein schon die Vorstellung, dass diese pubertierenden Bubis, Fotos oder gar Videos von ihr hatten machte sie rasend. Und nun  könnte es so kommen, dass sie nackt, die ganze Straße  und an all den Häusern vorbei laufen musste. Danach könnte sie sich nicht mehr sehen lassen.

Luisa überlegte nicht mehr. Sie nahm den steifen Penis in den Mund und lutschte daran. Michael hatte bei ihr nie besonders lange durchgehalten. Aber je eher er kam, desto besser. Sie wollte nur noch heim und den Horror hier hinter sich lassen.

Michael kochte vor Wut. Er ballte seine Fäuste so fest zusammen, dass seine Adern rot anliefen. Stocksauer blickte er auf seinen, bestimmt bald ehemaligen, Teamkollegen. Lukas war noch Jungfrau und hatte bis dato noch nicht mal eine Frau berührt. Nun leckte eine der schärfsten Tussis der Stadt an seinem Schwanz. Daneben stand Daniel und blickte neidisch zu Lukas. Dann viel ihm aber ein, dass Michael den Kleinen nachher krankenhausreif schlagen wird. Oder ihn gar umbringt. Der Gedanke machte es wieder ganz versöhnlich.

Luisa machte es mit voller Hingabe. Sie hatte in ihrem Leben schon viele Blowjobs gegeben. In Sachen Technik machte ihr da so schnell keiner was vor. Mit ihren 19 Jahren hatte sie schon mit über zehn verschiedenen Typen Sex gehabt. Auch Michael hatte sie einige Male betrogen. Das muss auch mal drin sein, solang er nichts davon mitbekommt. Sie fing etwas behäbig an und steigerte nach 20 Sekunden das Tempo. Ihr Mund schloss sich vollständig um das steife Glied. Wenn sie wollte könnte sie ihn leicht, ganz hineinbekommen. Dann richtete sie die Aufmerksamkeit auf die Eichel. Sie streichelte fest mit ihrer Zunge die Spitze und massierte mit der Hand den Penis Schaft mit  einer kreisenden Handbewegung. Sie wusste genau, dass Männer das verrückt machte. Mit ihren kleinen Händen konnte sie Ihn gerade so mit der Handfläche greifen. Vor einem halben Jahr hatte sie mal einen Typen, den konnte sie locker mit zwei Händen gleichzeitig bedienen, und nebenbei noch blasen.

Sex in der Öffentlichkeit war ihr nicht fremd. Aber direkt vor Publikum. Es machte sie sogar richtig heiß. Sie trug keinen BH und ihre Nippel zeichneten sich deutlich auf dem sehr engen Top an.

Als sie das tiefe Schnaufen von Lukas vernahm, setzte sie kurz den Mund ab und blickte zu Nadine: „Äähm, muss ich es schlucken?“

Die Mädchen sahen sich etwas verwundert an. An das hatten sie gar nicht gedacht.

„Ja, musst du. Saug ihn bis auf den letzten Tropfen aus.“ befahl Carina.         

Wie selbstverständlich machte Luisa weiter. Lukas konnte sein Stöhnen nicht mehr verbergen und Susi musste ihn den Mund zu halten. Den Abschluss machte sie meistens mit der Hand und ließ dann die Typen in ihren Mund spritzen. Einmal hatte sie eine volle Ladung in die Haare bekommen. Das war nicht so schön. Seitdem war es ganz normal für sie das Sperma aufzusaugen.

Der kleine Lukas konnte es nicht mehr zurückhalten. Als er kam, hatte er das Gefühl seine Gehirn setzte für ein paar Sekunden aus. So viel wie er vorher auf den BH von Carina abgespritzt hatte war es diesmal nicht, aber Luisa war mit ihrer Leistung zufrieden. Sie wischte sich den Mund ab und drehte den Kopf zu Nadine: „Darf ich jetzt gehen?“

„Mit dir sind wir noch nicht fertig. Willst du denn gar nicht wissen wessen Pimmel du gerade gelutscht hast?“ lachte Carina.

„Du darfst jetzt das Tuch ablegen.“ sagte Nadine zustimmend.

Zögernd fasste sie sich an den Hinterkopf und streifte es von ihren Augen. Vor ihr stand ein mittelgroßer Penis, der immer noch auf halbmast hielt. Als sie nach oben blickte, sah sie in Lukas leere Augen. Er hatte Schweiß auf der Stirne und war ganz rot im Gesicht. Als wenn er gerade einen zehn Kilometerlauf absolviert hätte. Daneben stand ihr Freund. Er konnte sie nicht ansehen. In Gedanken versunken blickte er stumm auf den Fußboden.

„Runde zwei. Verloren!“ lachte Carina.

Die Mädchen packten sie an den Oberarmen und setzten sie auf die Bank. Luisa konnte es immer noch nicht fassen. Erst jetzt bemerkte sie Daniel. Michaels besten Kumpel. Sie mochte ihn nicht besonders.

„Seinen Schwanz  hatte ich auch in der Hand. Und dann noch der kleine Loser da...“ dachte sie dabei.

Nach einer Minute Verschnaufpause, ergriff Nadine wieder das Wort: „So genug gewartet. Jetzt kommen wir zu deiner Strafe.“

Luisa schrie stock sauer: „Welche Strafe? Ich hab grad das Sperma von dem kleinen Pisser da geschluckt! Reicht das nicht?“

„So sind nun mal die Regeln. Wir haben sie uns ausgedacht und du musst sie befolgen.“

Was wollt ihr eigentlich von mir? Nur weil ich mal mit deinen Typen gevögelt hab, braucht ihr nicht so eine verdammte Psychonummer hier abziehen! Und euch zwei hab ich noch nie gesehen! Lasst mich jetzt gefälligst in Ruhe!“

Danach setzte eine kurze Zeit Ruhe ein.

„Du weist echt nicht wer ich bin, oder?“ fragte Nadine.

„Irgend so eine Oberstufen Schlampe, die sich als Domina beweisen will. Woher soll ich das wissen?“

„Sagt dir der Name NADINE SOMMER was?“

Luisa erschrak augenblicklich: „Sss-Sommersprosse?“

Nadine schlug ihr mit der Handfläche so fest ins Gesicht, dass sie fast von der Bank fiel.

„Hört auf meine Freundin zu schlagen!“ schrie Michael.

Luisa rappelte sich auf und sagte: „Schon gut Schatz. Ich hab‘s verdient.“

Es war vor sechs Jahren. Nadine und Luisa waren zusammen in einer Klasse. Sie hatten so gut wie nichts miteinander zu tun. Luisa war damals schon der Hingucker der Klasse. Alle Jungs hatten nur Augen für sie.

Nadine das genaue Gegenstück zu ihr. Sie war eine Streberin, hatte eine Zahnspange, zehn Kilo Übergewicht und hunderte kleiner Sommersprossen im Gesicht. Ihre Klassenkameraden hänselten sie schon seit der Grundschule damit und ihr Nachname Sommer brachte ihr den bösen Kosenamen ein.  Am Ende der sechsten Klasse, fuhren sie in ein Schullandheim. Sie war heimlich in einen Jungen der Klasse verliebt. Andreas hieß er. Luisa machte sich mit ihren Freundinnen einen Spaß und schrieb ihr in seinem Namen eine Sms. Er wolle sie nachts am See treffen. Dort angekommen, bekam sie eine weitere Nachricht. „Ich bin auf die andere Seite geschwommen. Folge mir und du wirst die Nacht nie vergessen.“ Nadine war unsicher. Sie hatte keine Badesachen dabei, konnte aber nicht einfach wieder gehen. Sie zog also ihre Sachen aus. Als sie gerade ihre Hose abstreifte, hörte sie hinter sich lautes Gelächter. Die halbe Klasse hatte sich versammelt und Luisa machte mit ihrem Handy ein Video von der nackten Nadine.  Damals gab es weder Snapchat, noch Facebook oder Whatsapp. Doch das Video verbreitete sich schnell in der ganzen Schule. 

Luisa wurde ganz bleich, als ihr die Geschichte wieder einfiel. Aber das Mädchen vor ihr hatte so gar keine Ähnlichkeit mit „Sommersprosse“. Tatsächlich hatte Nadine in den folgenden Jahren viel abgenommen, bekam die Zahnspange raus und verdeckte die Sommersprossen stets mit viel Make Up.

Ihre Eltern namen sie augenblicklich von der Schule. Durch ihre guten Noten und einer jährlichen Spende(deutlich weniger als 100.000€), durfte sie auf das private Gymnasium gehen.

„Du wolltest mein Leben zerstören. Jetzt schau was du geschaffen hast.“ schrie jetzt Nadine.

 Es war das erste Mal, dass sie wirklich die Beherrschung verlor.

„Susi, binde Lukas los und bring ihn her.“

Sie packte seine Arme und konnte ihn eigenhändig aus dem Haken heben. Sie gab ihn noch einen kleinen Tritt in den Hintern und schleifte ihn zu den Anderen.

Das Cuttermesser klickte wieder in Carinas Hand. Sie übergab es Lukas.

„Schneid die Träger ihres Tops ab!“ befahl Carina.

Lukas war noch immer benebelt von dem vorherigen Ereignis. Er überlegte keine Sekunde und setzte das Messer an. Die Klinge war sehr scharf und schnitt mit zwei kurzen Zügen die Träger ab.

„Jetzt pack zu und zieh es ihr aus.“

Sofort griff er unter den Stoff und zog ihn nach oben. Es war schwieriger als es aussah. Luisa trug stets viel zu kleine Oberteile. Diese schnürten sich eng um ihren sportlichen Körper und boten ihrem beachtlicher Busen einen guten Halt. Deshalb trug sie auch selten BH’s.

Als er das rosa Top über ihren Kopf zog, sah er automatisch auf ihre Brüste. Obwohl er heute schon zweimal abgespritzt hatte, stellte sich sein Penis sofort wieder auf. Das Kleidungsstück ließ er einfach zu Boden fallen und Nadine sammelte es auf.

„Wenn du willst, kannst du nochmal eine Runde Blasen.“ sagte Carina mit verstohlenem Blick.

Luisa wollte ihr gerade den Mittelfinger zeigen, als Lukas sie an den Brüsten packte.

Er war so aufgewühlt, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte. Der perfekte Busen direkt vor seinen Augen. An einer Frau die ihm gerade sein Sperma geschluckt hatte…das war einfach zu viel.

„Ach kuck mal. „Little Luke“ hat wohl gefallen an deinen Möpsen gefunden. Lass ihn doch noch ein wenig damit spielen.“

Sie war schon im Begriff ihn eine zu schmieren, aber Michael würde das hinterher sowieso erledigen. „Der kleine war heut noch fällig.“ dachte sie zufrieden.

„Jetzt ist aber gut Luke. Lass den Anderen auch noch was übrig.“ sagte Nadine.

Etwas enttäuscht ging er an seinen Platz zurück. Er hatte gehofft, dass er sie sogar noch ficken darf. Aber jetzt war wohl Schluss mit Lustig.

Susanne und Nadine halfen Daniel aus dem Haken und entfernten endlich das Kreppband von seinem Mund. Er spuckte den String aus und traf damit Lukas. Die Geste brachte ihn wieder zu Besinnung. Und er erinnerte sich wieder was wohl gleich mit ihm passieren würde.

„Ich nehm dir jetzt die Handschellen ab, aber du beherrscht dich. Du weißt was sonst passiert. Aber das wird dir eh Spaß machen. Du darfst dich nun um ihren Rock kümmern. Zieh ihr aber erst die Schuhe aus.“

Daniel blickte zu Michael und sagte mit einem Schulterzucken: „Sorry Bro.“

Er ging geradewegs zu Luise zog kurz an den Schuhen und riss ihr förmlich den Rock vom Körper. Mit seiner Kraft zerteilte er den dünnen Stoff ohne Mühe in Zwei. Zum Vorschein kam ihre Vagina, die sie Alle vorher schon begutachten konnten.

„Willst du auch mal zupacken?“ fragte Carina.

„Jo klar.“ Er strich mit seiner Handfläche an ihrer Taille entlang und packte sie grob am Hintern. Mit der anderen Hand gab er ihr einen Klaps auf die linke Pobacke. Nach wenigen Sekunden zeichnete sich ein roter Abdruck seiner Hand darauf ab. Er streichelte noch ein wenig zwischen ihren Beinen, bis er wieder an seinen Platz zurückging.

„War sie auch schön feucht?“ lachte Nadine. Daniel gab keine Antwort.

„Naja egal. Jetzt beginnen wir mit der letzten Runde.“

Sie warteten einige Sekunden um die Spannung zu steigern.

„Wir lassen euch gehen!“ rief Nadine

Alle vier Nackten im Raum sahen sie verwundert an.

„Ach da wäre noch eine Sache. Eure Klamotten sind ja noch immer in dem Spind da.“ Sie zeigte ans rechte Ende des Raumes.

„Wir haben den Schlüssel irgendwo hier versteckt. Ihr könnt ihn suchen gehen oder so Heim laufen. Ist eure Entscheidung.“

Mit diesen Worten gingen die drei Mädchen in Richtung der Schwimmhalle. Während Nadine sprach hatte Susanne noch schnell alle Kleidungsreste und Handtücher mitgenommen. Nadine versperrte beim Hinausgehen die Türe zur Halle, in der sie dann durch den Notausgang verschwanden.

Während sie sich auf den Weg machten, packte Daniel Lukas am Hals und warf ihn über eine der Bänke.

Luisa lief zu Michael und befreite ihn von dem Haken. Er zog das Kreppband von seinem Mund und spuckte den besudelten String aus. Seine Freundin blickte ihn mit erleichterten Augen an. Doch Michael stieß sie zur Seite: „Verschwinde, mit DIR bin ich fertig!“

Nach etwa zehn Minuten fand Daniel die Toilette, mit den Zigarettenstummeln darin. Er griff hinein und fischte einen kleinen Schlüssel heraus. Schnell lief er zurück. Lukas lag eine Zeit lang auf dem Boden. Doch für ihn interessierte sich gerade keiner. Das konnte warten.

 

Vor dem Eingang zur Schwimmhalle standen die Mädchen. Nadine zog einen kleinen Schlüssel aus ihrer Tasche und ließ ihn in einen Gullideckel fallen. „Oops“ sagte sie lachend.

Daniel versuchte verzweifelt, den Spind zu öffnen. „Fuck, der passt nicht! Die haben uns verarscht!“

„Doch der passt. Aber nicht für den Spind.“ Michael zeigte zur Eingangstür.

Mittlerweile war es fast dunkel geworden. Die letzten Sonnenstrahlen zeichneten sich über dem Schuldach ab. Die Luft kühlte auf 20°C ab und der Feierabendverkehr lichtete sich. Der Pausenhof war wie ausgestorben. Mit Ausnahme der 15 Personen, die gebannt vor dem Eingang der Schwimmhalle Standen.

Die Türe flog auf und die vier Nackten liefen ins Freie. Luisa kreischte als sie den Blitz der vielen Kameras sah. Das gesamte Team der Schülerzeitung hatte sich vor dem Eingang versammelt. Die Fotografen machten fleißig Bilder und alle lachten sich kaputt.

„Ihr habt uns versprochen, dass ihr uns MIT unseren Sachen gehen lässt!“ schrie Michael.

Luisa versuchte sich verzweifelt hinter seinen Rücken zu verstecken. Einige der Mitarbeiter des Teams waren noch nicht in der Oberstufe. Sie erkannte einen Jungen aus ihrer Nachbarschaft, dem augenblicklich die Kinnlade herabfiel.

Nadines Freundin Anne war stellvertretende Präsidentin und trommelte Alle auf dem Schulhof zusammen, da dort eine Sensation auf sie wartete. Sie hatte nicht zu viel versprochen.

„Du hast wohl in Wirtschaft und Recht nicht sonderlich gut aufgepasst, Luisa? Tsss, also wirklich. Ein Vertrag der uns erlaubt dich zu demütigen. Wo gibt’s denn sowas?“ Nadine zerriss das Papier und warf es über ihrer Schulter.

„Ich sehe schon die Schlagzeile für Montag“

 

SEX-ORGIE IN DER SCHWIMMHALLE

Das Schwimmteam, u.a. mit Kapitän Michael Kämpe, wurde am späten Freitagabend nackt auf dem Schulhof ertappt. Mit seinen Kameraden und seiner Freundin Luisa M. veranstaltete er eine Gruppensex-Party in der Herrenumkleide. Dieser schändliche Missbrauch von Schuleigentum, wird für alle Beteiligten schwerwiegende Konsequenzen haben…

 

Sie fügte noch grinsend hinzu: „Ok, jetzt habt ihr die Ausrede, dass es kalt ist.“

 

Ende

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