FKK mit Folgen

von Derpoet
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Zur Kategorie: Insel der Scham

Über 30°C, endlich Sommer!

Ich konnte es kaum erwarten, wieder an meinen kleinen Badesee zu kommen und mir die Klamotten vom Laib zu reißen.

Den Weiher am Stadtrand hatte ich durch Zufall vor einigen Jahren entdeckt. Schön gelegen, an einem Waldstück und recht gut besucht. Ein Trampelpfad schlängelt sich vom Parkplatz zur Hauptliegewiese, die sich in zwei Gruppen teilt. Auf der linken und etwas breiteren Uferseite tummeln sich Familien und Jugendliche und es gab sogar einen kleinen Kiosk und Toiletten. Das Besondere an dem Flecken Natur erschloss sich einem aber erst, wenn man nach rechts abbog. Dann begab man sich nämlich in das Reich der Nackten. Hier wurde ausnahmslos FKK betrieben, was nicht nur von älteren Männern genutzt wurde. Erstaunlicher Weise traf man hier auf sehr gemischtes Publikum. Die älteren Herren waren zwar immer noch in der Überzahl, aber auch viele jüngere Männer, Paare und auch einzelne Frauen, vereinzelt sogar Familien mit Kindern waren anzutreffen.

Schon als kleines Mädchen erlebte ich mit meinen Eltern den Urlaub auf einem FKK-Campingplatz in Kroatien und ich verband mit dieser Zeit durchweg schöne Erinnerungen. Es hat mich wohl geprägt, wie offen meine Familie damals mit der Nacktheit umging und freudig packte ich die Gelegenheit beim Schopf und verbrachte seit her fast jeden warmen Sommertag auf der Liegewiese der Nackten.

Ich weiß es schickt sich nicht, an einem Nacktbadestrand die Leute zu beobachten, aber ich muss zugeben, dass es durchaus seinen Reiz hatte Paare dabei zu beobachten, wie sie die Finger nicht von einander lassen konnten, oder junge Männer, die beim Anblick der vielen blank rasierten Muschis und wippenden Brüsten, sich nervös auf den Bauch drehen mussten. Es wurde eine Vorliebe von mir, eben diese versteckten Details zu suchen und bald stellte ich fest, dass es manchmal mehr zu entdecken gab, als es den Anschein machte.

Hier cremten zum Beispiel die Männer nicht nur gelangweilt den Rücken ihrer Frau ein, wie es meist am Textilstrand zu beobachten war. Immer wieder konnte ich sehen, wie sie auch genüsslich die Vorderseite ihrer Partnerin mit der schützenden Lotion massierten. Vor den Augen des öffentlichen Publikums wurden hier Brüste massiert oder Pobacken ausgiebig geknetet. Es schien hier niemanden zu stören und nicht nur ich sah dabei zu, wenn sich ein solches Schauspiel darbot. Selten sah jemand angewidert weg und wenn man genau beobachtete, konnte man hin und wieder sehen, wie aus kleinen Schwänzen recht ansehnliche Exemplare wurden. Während die einen sich verschämt auf den Bauch wälzten, schienen andere kein Problem damit zu haben ihr Teil stolz zu präsentieren, was jedoch davon abhing, welches Publikum sich auf den angrenzenden Plätzen befand. An den Blicken konnte man schnell erkennen, ob diese durchaus anrüchigen Handlungen gern gesehen waren oder eher nicht.

Mich erfreuten diese Anblicke sehr und ich suchte mir meinen Liegeplatz auch immer dem entsprechend aus. Am liebsten beobachtete ich junge Paare, aber auch Soloherren, die ich interessant fand wählte ich gerne als meine Deckennachbarn. Ich bin mir durchaus bewusst, dass auch ich einen gewissen Reiz auf die Männer hier ausstrahlte. Mit meinen 26 Jahren und recht sportlicher Figur, konnte ich mit den meisten Frauen hier gut mithalten und ich liebte es, wenn ich die fremden Blicke auf meiner nackten Haut spürte. Wenn die Chemie stimmte, konnte so mancher auch bei mir einen freizügigen Blick auf leicht gespreizte Schenkel erhaschen oder mich beim eincremen beobachten. Abends nutzte ich diese Eindrücke oft noch, um mir vor dem Schlafen gehen Erleichterung zu verschaffen. In meiner Fantasie ging ich dann meist noch einen Schritt weiter, und lies mich von den fremden Personen sogar eincremen und so manches mehr mit mir machen, doch es blieben immer Fantasien.

Ich liebte meinen kleinen FKK Badesee über alles und wenn es lange schlecht Wetter war, konnte ich es kaum erwarten, dass es wieder wärmer wurde.

Heute war es endlich so weit!

In freudiger Erwartung ging ich eilig den Trampelpfad hinunter und bog schnurstracks rechts ab. Anscheinend waren viele Leute ob des schlechten Wetters ausgehungert und so reihten sich Handtuch an Handtuch auf der schmalen Liegewiese.

Ich verlangsamte mein Schritttempo und musterte die anwesenden FKK Anhänger. Im vorderen Bereich war mir aber eindeutig zu viel Betrieb. Hier waren einige Familien mit Kindern, Luftmatratzen und Sonnenschirmen und kaum ein freies Plätzchen dazwischen. So ging ich langsam am See entlang, zwischen Liegestühlen und Decken hindurch, beobachtete die Gäste und erfreute mich an der Vielfalt der Menschen, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Von groß bis klein, von dick bis dünn, faltig und braun gebrannt bis zur blassen Elfengleichen Haut war alles dabei, was die Natur geschaffen hatte.

Als ich weiter nach hinten kam, wurden die Plätze lichter gesät und fast am Ende der Wiese hatte ich meinen Platz für heute gefunden. Hier waren keine Kinder und nur wenig Betrieb. Eine Frau Mitte 40 lag mit ihrem Hund im Schatten der Randbepflanzung. Sie hatte für ihr Alter noch eine recht ansprechende Figur und die nahtlose Bräune verriet ihre regelmäßigen Besuche. Ein paar Meter weiter sah ich ein Mädchen, welches höchstens 20 sein konnte, auf dem Bauch liegen. Vertieft in ein dickes Buch stach sie mit ihrer weißen Haut sofort ins Auge. Ihr traumhafter Körper war ein echter Hingucker, was wohl auch der junge Mann empfand, der etwas unterhalb sein Handtuch aufgeschlagen hatte und nur aus wenigen Metern Entfernung zwischen ihre Beine blicken konnte. Fast direkt am Wasser lag noch ein Pärchen, welches ich auf circa 30 Jahre schätzte. Die beiden waren ebenfalls nahtlos braun wenn auch noch nicht so stark, wie die Frau mit dem Hund. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen, während ihr Partner gedankenverloren mit einem Finger über ihre Bauchdecke streichelte. Beide waren recht groß und muskulös, aber nicht dick, auch wenn die Frau sicherlich 20 kg mehr auf die Waage brachte, als ich. Die Pfunde waren wohl an den richtigen Stellen, wie man so schön sagt.

Ein Stückchen weiter vorne lag ebenfalls ein noch recht junges Pärchen. Optisch passten die beiden nicht wirklich zusammen. Die Frau war unglaublich hübsch und ihr Freund war der reinste Spargeltarzan. Kein Gramm Fett auf den Rippen und auch deutlich kleiner, als seine Partnerin. Er hatte eine riesige Nase, die durch seinen schlaksigen Körper noch viel größer erschien. Doch nicht nur seine Nase war riesig und ohne es zu beabsichtigen blickte ich wohl länger als es sich geschickt auf seinen großen Schwanz.

Ich entriss meinen Blick, breitete meine Decke auf der Wiese aus und platzierte mich, mit gewissem Abstand, etwa in der Mitte der anderen. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich, wie sich die Köpfe mir zuwandten, als ich meine Füße aus den Sandalen befreite, aus meinen Shorts herausstieg, mein Tanktop auszog und die Sachen anschließend in meiner Tasche verstaute. Da ich auf FKK eingestellt war, trug ich auch gar nicht mehr am Laib, was ich hätte ausziehen können und so stand ich im Handumdrehen splitternackt auf der Wiese. Ein kurzer Rundumblick bestätigte mir, dass ich von allen Seiten ausgiebig gemustert wurde. Ich liebte dieses Gefühl, dieses heiße kribbeln unter meiner Bauchdecke, das langsam die Brust herauf kroch und meine Gliedmaßen weich werden ließ.

Ich setzte mich auf meine Decke und versuchte mein wild pochendes Herz etwas zu beruhigen. So oft ich auch schon hier war, es war doch immer wieder ein erregendes Gefühl, sich vor wildfremden Menschen nackt auf eine Decke zu legen, die einen von oben bis unten anstarrten. Ich war stolz auf meinen Körper und hatte nichts zu verbergen. Es gab auch nichts, was verborgen wurde denn auch meine Scham war glatt rasiert und gab den Blick frei für jedem Beobachter. Es gab auch einiges zu sehen, denn meine inneren Schamlippen waren recht ausgeprägt und standen weit über die äußeren Hautfalten vor und meinen Kitzler hatte ich vor etwa zwei Jahren mit einem Piercing schmücken lassen, wodurch auch er deutlich sichtbar hervorlugte. Meine Muschi ist für mich fast wie eine Schmuckschatulle und wenn ich mich selbst befriedige lege ich mir oft einen Spiegel zwischen die Beine um sie dabei zu betrachten.

Aufrecht sitzend nahm ich auf meiner Decke Platz und ließ neugierig meinen Blick schweifen. Die ältere Frau lag nun schräg über mir auf dem Rücken. Sie hatte zwar die Achseln rasiert, aber ihr krauses Schamhaar war unberührte Natur. Die blasse Jungfrau einige Meter links davon las weiterhin in ihrem dicken Buch. Ihr Kopf ruhte auf ihren Händen, die Ellenbogen hatte sie auf ihr Handtuch gestützt. Mit angewinkelten Beinen wippten ihre Unterschenkel in der Sonne. Unter ihr und damit etwas rechts neben meiner Decke der junge Beobachter, der sich im Moment nicht entscheiden konnte, ob er zu mir sah, oder wieder zwischen die Beine des Mädchens über ihm. Als er bemerkte, wie ich ihn beobachtete, legte er seinen Kopf auf die Hände und schloss die Augen. Zu meinen Füßen lag das braun gebrannte Pärchen. Erst jetzt bemerkte ich den Metallring um sein bestes Stück. Es war ein silberner Ring, der Penis und Hodensack an der Wurzel umschloss. Ein paar Meter links davon waren der Spargeltarzan und seine schöne Freundin gerade in einen innigen Kuss vertieft. Sie war dabei über seinen Oberkörper gebeugt, drückte ihre Brüste auf ihm platt und hatte ein Bein über seinen nicht vorhandenen Bauch geschlungen. Es war sicherlich keine Einbildung, dass sein Penis dadurch noch größer wurde, als er vorher schon war. Lang und dick lag das Teil seitlich auf seiner Hüfte, die Vorhaut bis über die Hälfte der Eichel zurückgeschoben.

Wieder verharrte mein Blick viel zu lange auf dem Glied, was dem Herrn mit dem Ring wohl nicht entgangen war. Als ich bemerkte, wie er mich ansah, schaute ich verlegen weg und legte mich rücklings auf meine Decke. Mit dem Wissen, noch immer von vorne beobachtet zu werden entspannte ich mich und gab mit leicht geöffneten Schenkeln den Blick zwischen meine Beine frei. Ich genoss dass Kribbeln, das dadurch wieder in mir hochstieg. Der Gedanke daran, wie seine Augen meine intimen Hautfalten streichelten, erregte mich und genussvoll schloss ich die Augen. Viele Male hatte ich die Stelle zwischen meinen Schenkeln schon im Spiegel betrachtet und vor meinen geschlossenen Augen stellte ich mir vor, was der Fremde in diesem Moment sehen konnte. Instinktiv stellte ich ein Bein an, um ihm einen noch besseren Einblick zu gewähren.

Die Hitze der hoch stehenden Sonne holte mich in die Realität zurück und mir fiel ein, dass ich mich noch nicht mit dem nötigen UV-Schutz eingecremt hatte. Wenn ich noch länger ungeschützt in der prallen Sonne brutzelte, wäre ein Sonnenbrand wohl unausweichlich.

Ich fuhr hoch und kramte die Flasche mit der Sonnencreme aus meiner Tasche. Der Mann mit dem Penisring starrte immer noch in meine Richtung, hatte sich jedoch inzwischen auf den Bauch gelegt. War ich vielleicht sogar der Grund dafür? Verbarg er seine Erregung? Zumindest redete ich mir ein, ich sei die Ursache für seinen Stellungswechsel und geschmeichelt warf ich ihm ein kurzes Lächeln zu, welches er freundlich erwiderte. Mit leichtem Druck auf die Flasche, träufelte ich mir etwas Sonnenmilch auf meine Handfläche und begann sie auf meinen Schultern zu verteilen. Es folgten Arme und Unterschenkel. Bei den Oberschenkeln ließ ich mir deutlich mehr Zeit und massierte die kühle Flüssigkeit mit leicht gespreizten Beinen auf die trockene Haut. Ich nahm noch einmal einen kräftigen Spritzer aus der Flasche und verteilte ihn mit beiden Händen auf meinem Bauch und über meine Brüste, die ich besonders gründlich einrieb. An dieser Stelle war die Haut sehr empfindlich und deshalb bedarf es natürlich auch besonderer Zuwendung. Langsam massierte ich über die weichen Pölsterchen und fühlte, wie sich meine Knospen dabei verhärteten. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, wie mich auch der Junge neben mir wieder neugierig beobachtete. Zum Abschluss verteilte ich noch die restliche Flüssigkeit in meinen Händen auf meinem Schamhügel. Die zarte Haut fühlte sich besonders weich an und es kribbelte in meinen Lenden, als meine Finger den Piercing berührten. Provokativ strich ich noch mit den Fingerspitzen über meine Schamlippen und legte mich wieder entspannt zurück an die Sonne.

Ich musste wohl etwas eingenickt sein und als ich wieder die Augen öffnete spürte ich, wie mir kleine Schweißtropfen zwischen den Brüsten in den Bauchnabel liefen. Mit der Handfläche wischte ich sie mir ab und drehte mich auf den Bauch. Die ältere Frau über mir musste inzwischen gegangen sein, der Platz auf dem sie lag war leer. Das junge Mädchen hatte ihr Buch beiseite gelegt und saß nun auf ihrem Handtuch. Ihr Platz lag ein wenig im Schatten der Büsche, mit denen die Liegewiese abgegrenzt war.

Als sich unsere Blicke trafen lächelte sie mir zu und meinte: „Ganz schön heiß heute.“

„Ja, wird wohl Zeit für eine Abkühlung. Warst du schon im Wasser? Ist es kalt?“

„Erfrischend, genau richtig an einem Tag wie heute.“

„Dann werde ich mich wohl mal in die Fluten stürzen.“ ,meinte ich und erhob mich von meiner Decke.

„Warte ich komme mit!“

Mit einem Satz stand sie neben mir und wir gingen gemeinsam in Richtung Wasser. Unser Weg führte uns an den Liegeplätzen der beiden Pärchen vorbei zur Uferbepflanzung. Zwischen hohem Schilf war ein kleiner Einstieg, der an dieser Stelle der einzige Zugang zum Wasser war. Ich überließ meiner Begleiterin den Vortritt, doch es dauerte nicht lang und mit einem lauten Platsch war sie bis zum Hals im Wasser verschwunden.

„Du musst schnell rein, dann ist es gar nicht so schlimm!“

Langsam setzte ich einen Fuß nach dem anderen ins Wasser und zuckte zusammen, als ich spürte wie kalt es war.

„Es ist eisig!“

Mit den Händen schöpfte ich etwas Wasser und befeuchtete Beine und Bauch. Das Mädchen im Wasser sah mich dabei unentwegt an und musterte mich von oben bis unten.

„Jetzt komm schon, es kommt dir nur so kalt vor, weil du so aufgeheizt bist.“

Ich hielt kurz den Atem an, machte ein paar Schritte nach vorne und tauchte bis zu den Schultern in das kühle Nass. Es war wirklich eisig und die Poren meiner Haut zogen sich schlagartig zusammen. Ich fühlte, wie meine Brüste kleiner wurden und meine Nippel sich aufstellten, überwand aber meine Schockstarre und schwamm in die Richtung des Mädchens, das so offen den Kontakt zu mir suchte.

„Wie heißt du eigentlich?“, keuchte sie, als wir auf gleicher Höhe waren.

„Angelika, und du?“

„Ich bin Eva und ich fühle mich gerade, wie im Paradies!“

Sie spritzte mir einen Schwall Wasser ins Gesicht und schwamm los. Etwas bedeppert ruderte ich ihr hinterher und versuchte ihr Tempo zu halten. Sie war eine gute Schwimmerin und so vergrößerte sich unser Abstand schnell, bis sie plötzlich anhielt und auf der Stelle schwimmend auf mich wartete.

„Du bist öfter hier, ich habe dich schon ein paarmal gesehen.“

„Ja.“ Das kalte Wasser raubte mir den Atem und ich konnte kaum antworten.

„Meistens liegst du aber etwas weiter vorne, wo die Wiese noch breiter ist.“

„Du bist hoffentlich kein Stalker, oder so.“ ,witzelte ich.

„Nein, ich denke nicht. Aber du bist hübsch und hübsche Menschen bleiben mir eben besser im Gedächtnis, als die alten Spanner, die hier zu Massen herumlaufen.“

„Es gibt aber auch junge, hübsche Spanner.“, lachte ich.

„Du meinst wie der Typ, der mir vorhin die ganze Zeit zwischen die Beine gestarrt hat?“

„Zum Beispiel.“

„Ja, der ist ganz ok. Ich hab mich ja auch nicht gewehrt.“, jetzt war sie es, die lachte.

„Bist du auch oft hier? Ich hab dich bisher noch nie gesehen, damit will ich aber nicht sagen, dass du nicht hübsch bist, also nicht falsch verstehen.“ Irgendwie klang es ziemlich bescheuert, was ich da von mir gab und ich hatte fast das Gefühl mit ihr zu flirten.

„Diesen Sommer hatte ich noch nicht viel Gelegenheiten, aber sonst bin ich schon öfter hier. Meistens bin ich hier am hinteren Ende und such mir ein Schattenplätzchen. Hab immer schnell einen Sonnenbrand auf dem Hintern.“, kicherte Sie.

„Außerdem gibt es hier hinten wesentlich mehr zu sehen, als vorne im Familienbereich. Hast du den Typen mit dem Cockring gesehen, oder das knutschende Pärchen? Mann, hast du dem seinen Schwanz gesehen? Der ist Riesig!“ Sie hob die Hände aus dem Wasser und hielt sie ungefähr 30cm auseinander, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen.

„Ich müsste lügen, wenn ich nein sagen würde.“

„Wenn weniger los ist, geht es manchmal sogar noch mehr zu sehen, wenn du verstehst, was ich meine.“

„Im Ernst?“ Ich verzog ungläubig die Augenbrauen.

„Obwohl die Liegewiese hier hinten zu Ende ist, laufen ständig Leute hier durch und verschwinden hinten über den kleinen Waldweg. Was da abgeht, willst du gar nicht wissen.“

„Jetzt machst du mich aber neugierig.“

„Das musst du schon selber herausfinden.“

Sie machte kehrt und schwamm wieder Richtung Ufer und ich folgte ihr etwas langsamer.

Als ich endlich wieder Boden unter den Füßen spürte, stieg Eva gerade aus dem Wasser und kletterte die Böschung hoch. Sexy streckte sie dabei ihren Hintern in meine Richtung. Über ihrem Po hatte sie zwei süße Grübchen und auf der linken Pobacke konnte ich ein Tattoo entdecken, in Form eines kleinen Schmetterlings. Ich stieg ihr hinterher. Als ich aus dem Wasser kam lief sie bereits zurück zu ihrem Handtuch und ich sah noch, wie sie dabei den Langen mit einem ausgiebigen Blick taxierte. Sie blickte zurück und zwinkerte mir mit einem Auge zu und öffnete den Mund zu einem stillen O. Ich musste leise lachen und folgte ihr.

An meiner Decke angekommen, packte ich mein Handtuch und rubbelte mich trocken. Noch immer hatte ich eine Gänsehaut und meine festen Nippel reagierten empfindlich auf das raue Tuch. Das schönste am FKK war, dass man nach dem Baden keinen nassen Bikini am Körper kleben hatte und die Sonnenstrahlen trockneten schnell die restlichen Wassertropfen.

Während ich so auf meiner Decke stand, packte Eva ihr Handtuch in die eine und ihren Rucksack in die andere Hand und trug die Sachen zu mir herüber.

„Stört es dich, wenn ich mich zu dir lege? Ist irgendwie langweilig alleine.“

„Klar, kannst dich auch gerne auf meiner Decke ausbreiten, ist groß genug für uns beide.“

„Wenn ich dich nerve und du lieber alleine sein willst, sag es aber lieber gleich, ich verkrafte das.“

„Du bist also doch ein Stalker!“ Sie zögerte kurz, bis sie bemerkte, dass ich nur einen Spaß gemacht hatte und breitete ihr Handtuch auf meiner Decke aus.

„Ich find dich witzig, wir sollten uns öfter treffen, ehrlich. Leider kenn ich nicht viele Leute hier, ich bin erst vor drei Jahren mit meinen Eltern hierher gezogen und wo anders zur Schule gegangen. Hab meinen ganzen Freundeskreis damals verloren.“

„Das lässt sich einrichten, ich bin fast jeden Tag hier, wenn das Wetter mit meinen Arbeitszeiten zusammenpasst.“

Sie legte sich mit dem Rücken auf ihr Handtuch und ich nahm neben ihr Platz. Da meine Nippel noch immer aberwitzig hervorstanden, zog ich es erst mal vor, mich auf den Bauch zu legen.

„Ich kann dir den Rücken eincremen, wenn du willst!“, rief sie aufgeregt und noch bevor ich etwas erwidern konnte, hatte sie sich schon die Flasche mit der Sonnenmilch geschnappt und den Deckel geöffnet. Ich spürte, wie die Creme auf meinen Rücken lief. Zwischen meinen Schulterblättern angefangen zog sie eine Linie auf der Wirbelsäule entlang nach unten, bis zum Ansatz meines Po's.

Sie stellte die Flasche ins Gras und schon begannen ihre Hände damit, die Lotion sanft auf meinem Rücken zu verteilen. Entspannt genoss ich die Berührung ihrer zarten Hände auf meiner Haut und auch sie schien zu genießen was sie tat, denn sie ließ sich deutlich mehr Zeit, als notwendig gewesen wäre.

Mir stockte kurz der Atem, als sie auch meine Pobacken mit der Sonnenmilch einrieb und kurzzeitig überlegte ich, ob ich sie unterbrechen sollte, ließ sie aber doch gewähren. Über mich gebeugt kreisten ihre Handflächen auf meinem Hintern und an den Rückseiten der Oberschenkel, bis hinab zu den Kniekehlen. Obwohl sie ein Mädchen war, spürte ich eine starke Erregung in mir aufsteigen und fast wäre mir ein leises Stöhnen entwichen, als ich ihre Finger meine Poritze entlanggleiten fühlte. Ich war beinahe etwas enttäuscht, als sie mit ihrem Verwöhnprogramm fertig war.

„Danke, das hat sich gut angefühlt.“

„Jederzeit gerne. Du kannst dich ja revanchieren, aber erst will ich noch meine Vorderseite etwas aufwärmen.“

Wieder lächelten wir uns an und an ihr vorbei konnte ich den Jungen sehen, der sich nun nicht mehr zu entscheiden brauchte, in welche Richtung er blicken sollte. Er hatte uns wohl die ganze Zeit beobachtet und verlegen schaute er zur Seite, als ihn mein Blick traf. Irgendwie fand ich ihn süß. Sollte er doch gucken, ich schaute schließlich auch.

Eva legte sich wieder neben mich und wir unterhielten uns, als wären wir seit Jahren beste Freundinnen. Ich erfuhr, dass sie in der Nähe von Kassel als Einzelkind aufgewachsen war, dass sie bereits 23 Jahre alt war und damit deutlich älter, als ich sie vorher geschätzt hatte. Wir hatten den selben Musikgeschmack und sie las gerne Jugendbücher wie zum Beispiel Harry Potter oder Rubinrot.

Als ich fast wieder ein wenig weg gedöst war, stupste sie mir mit den Fingern in die Seite, so dass ich aufschreckte. Verdutzt schaute ich zu ihr. Sie machte riesige Augen und nickte mit dem Kopf in die Richtung des Pärchens mit dem Cockring. Mein Blick folgte ihrer Kopfbewegung und ich sah sofort, was sie mir zeigen wollte.

Die Frau lag auf dem Rücken dicht neben ihrem Partner, der sich seitlich auf seinen linken Ellenbogen stützte. Seine andere Hand ruhte zwischen ihren Beinen, von denen sie eines etwas angewinkelt hatte. Sein Mittelfinger bewegte sich langsam auf und ab und massierte eindeutig ihre Spalte. Sein Penis lag groß und steif in ihrer rechten Hand.

Das ganze spielte sich nur wenige Meter von unserem Platz entfernt ab und sie schienen sich nicht daran zu stören, dass sie beobachtet wurden.

„Siehst du jetzt, was ich vorhin gemeint hatte?“, fragte mich Eva leise.

„Krass!“

„So etwas kommt hier ständig vor. Noch heftiger wird es, wenn am Abend die meisten Leute ihre Sachen zusammenpacken.“

Wir starrten beide wie hypnotisiert auf das Pärchen, als ein Mann Mitte 40 an unserer Decke vorbeischlenderte. Er war ebenfalls nackt und trug nur ein Handtuch bei sich. Mit langsamen Schritt ging er an uns vorbei und musterte uns beide von oben bis unten. Fast wäre er über den jungen Mann neben uns gestolpert, konnte aber gerade noch seinen Kurs korrigieren, verließ die Liegewiese und verschwand auf dem kleinen Waldweg.

„Wo will der denn hin?“, fragte ich und schaute ihm verdutzt hinterher.

„Das war ein Spanner, die laufen hier ständig hin und her und der Weg da hinten führt zu einer abgelegenen Wiese am hinteren Seeufer, wo sich die Schwulen treffen. Manchmal verirren sich dorthin aber sogar Pärchen um ihren Druck abzubauen.“

„Woher weißt du das alles? Warst du auch schon dort?“ Ungläubig schaute ich Eva an.

„Ja, manchmal bin ich bin sehr neugierig. Aber als Frau umschwirren die dich da hinten wie die Fliegen einen Scheißhaufen!“

„Ich dachte die sind Schwul?“

„Schwul, Bi, was weiß ich? Wer dort hinter geht, ist jedenfalls nur darauf aus, seinen Druck loszuwerden, wenn du also schmutzige Fantasien hast, da hinten kannst du dich ohne zu betteln, von drei Kerlen gleichzeitig bearbeiten lassen.“

„Was!?“, flüsterte ich erschrocken.

„Du wolltest es wissen!“

„Hast du?“

„Wer weiß?“ Sie wandte ihren Blick ab und beobachtet wieder das Pärchen vor uns.

„Ich glaub's ja nicht!“

Ich war sprachlos. Schmutzige Dinge schossen mir durch den Kopf und was sich gerade vor meinen Augen abspielte, verstärkte diese Fantasien noch zusätzlich. Der Typ hatte zwar aufgehört die Muschi seiner Frau zu kraulen, aber sie hielt noch immer seinen Schwanz in der Hand und rieb mit den Fingerspitzen über seine Eichel. Halb auf dem Bauch liegend schaute er dabei in unsere Richtung und geilte sich offensichtlich an dem Anblick der beiden nackten Frauen auf, die er sah.

Etwas peinlich berührt blickte ich zur Seite, wich seinem Blick aus und drehte meinen Kopf wieder Eva zu. Es schien sie gar nicht zu stören, dass sich der Kerl gerade an uns aufgeilte. Im Gegenteil, sie schien extra breitbeinig da zu sitzen, um ihm einen möglichst tiefen Einblick zu gewähren.

„Der beobachtet uns.“, flüsterte ich ihr leise zu.

„Lass ihn doch, wir tun ja das gleiche.“

Etwas verlegen blickte ich mich um. Es war nicht mehr viel los und immer mehr Leute packten ihre Sachen zusammen. Auch die Schöne und der Schwanz, also das andere Pärchen, waren eben dabei sich anzuziehen. Er zog gerade seine Hose hoch, bis nur noch sein Schwengel heraushing und verstaute diesen mit einer gezielten Handbewegung. Sie verabschiedeten sich sogar mit einem Ciao, bevor sie sich umdrehten und davon schritten. Gerade bog wieder jemand in den Waldweg ein und blieb noch kurz an der Randbepflanzung stehen, um die Nackten zu beobachten bevor er verschwand. Mein Kopfkino ging wieder los.

„Geht es da hinten wirklich so ab, oder hast du mich vorhin veräppelt?“

Eva reagierte gar nicht und ich sah, wie sie gedankenverloren auf das Pärchen starrte.

Sie war wirklich sehr schön, wie sie dasaß und sich mit den Händen nach hinten auf ihrem Handtuch abstützte. Über ihrem flachen Bauch erhoben sich gleichmäßig geformte Brüste in Körbchengröße C. Ihre Haut war makellos und hell und verlieh ihr einen zarten, zerbrechlichen Teint. Die blonden, glatten Haare mussten ungefähr Schulterlang sein, waren aber an ihrem Hinterkopf zu einem Dutt zusammengebunden, wodurch ihr Hals schön lang wirkte. Ihre Ohren waren wohlgeformt und anliegend und in den Ohrläppchen trug sie einen dezenten silbernen Stecker.

Ich rückte etwas näher an sie heran und flüsterte ihr zu.

„Erde an Mars! Erde an Mars! Bitte melden!“

Sie zuckte etwas zusammen und schaute mich an.

„Was? Hast du was gesagt?“

„Ob das wirklich stimmt, was du vorhin über die Wiese hinter dem Waldweg erzählt hast, oder ob du nur meine Reaktion testen wolltest.“

„Du kannst es dir ja ansehen, wenn du mir nicht glaubst. Aber zuerst musst du mir noch meinen Rücken eincremen.“

Und prompt legte sie sich mit dem Bauch auf ihr Handtuch und streckte alle Viere von sich. Ich nahm die Flasche mit der Sonnenmilch und tat das, was sie zuvor bei mir gemacht hatte. Ihre Haut fühlte sich unglaublich weich an und ich verteilte die Milch auf ihren Schultern und Oberarmen. Langsam strich ich mit flachen Händen über ihren Rücken hinab zu den Grübchen die ich vorhin noch bewundert hatte. Die Streicheleinheiten wurden ausgiebig von zwei Seiten verfolgt. Der Junge neben uns musste schon bald einen Sonnenbrand auf dem Rücken haben, aber umdrehen wäre ihm im Moment wohl peinlich gewesen. Ganz anders, das Pärchen unter uns, welches kein Geheimnis daraus machte, uns zu beobachten. Die Frau hatte sich auf den Bauch gedreht und beide schauten interessiert zu uns herauf. Sein Ständer drückte gegen ihre Hüfte und sie hatte eine Hand unter ihren Bauch geschoben um wohl bei sich selbst Hand anzulegen.

Angeheizt durch die fremden Blicke nahm ich noch einmal einen kräftigen Schuss aus der Sonnenmilch und verteilte ihn auf Eva's Hintern. Ich war erregt und als ich mit beiden Händen über ihre Pobacken streichelte, fühlte ich schon die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen aufkeimen. In diesem Moment war ich froh, kein Junge zu sein. Ich hätte gewiss einen mächtigen Ständer. Da lobte ich mir die weibliche Anatomie und so lange ich nicht meine Beine weit spreizte, würde es mein kleines Geheimnis bleiben, welch unglaubliche Lust es mir gerade bereitete den Körper einer nackten Frau zu streicheln.

„Hmmmm, das fühlt sich aber gut an.“, hauchte Eva in ihr Handtuch hinein.

Ihre heiße Stimme ermutigte mich, noch einen Schritt weiter zu gehen. So schlug ich ein Bein über das ihre und setzte mich auf ihren rechten Unterschenkel. Zärtlich glitten meine Hände ihre Oberschenkel entlang, kreisten einmal um ihre Pobacken und entlang ihrer Poritze wieder nach unten. Noch vor ihrer intimsten Stelle machte ich kehrt und strich die Innenseite ihrer Schenkel entlang bis zur Kniekehle. Mein Blick war jedoch starr auf ihre Mitte fixiert, wo zwei wulstige Hautfalten ihren Körper in zwei Hälften teilten. Die Schamlippen waren leicht geöffnet und wenn wir nicht beobachtet worden wären, hätte ich wohl nicht widerstehen können, sie zu berühren. Noch ein letztes Mal strich ich mit den Händen von ihren Schultern den gesamten Körper hinunter bis zu den Beinen. Unten angekommen beendete ich die Aktion, bevor wir noch mehr für Aufsehen sorgen würden und gab ihr zum Abschluss noch einen Klaps auf den Po.

„So, das dürfte reichen. Einen Sonnenbrand bekommst du heute jedenfalls nicht mehr!“

„Schade, ich könnte mich stundenlang so verwöhnen lassen.“

Noch immer saß ich auf ihrem Bein und ich konnte spüren, wie sich ihre warme Haut an meine Schmuckschatulle schmiegte. Langsam ließ ich mich zurück auf den Platz neben ihr sinken, als ich erschrocken merkte, wie ich einen feuchten Fleck auf ihrem Schenkel hinterließ. Unauffällig versuchte ich ihn mit der Hand abzuwischen, als hätte ich etwas Creme vergessen zu verteilen, doch sie hatte sofort durchschaut, was geschehen war. Sie setzte sich auf, grinste mich an und strich mit ihrer Hand über die selbe Stelle.

„Da kann sich wohl jemand nicht beherrschen!“

Mir wurde ganz heiß und ich fühlte mich, als hätte mich mein Vater beim Masturbieren erwischt. Gewiss lief ich gerade in diesem Moment knallrot an und als sie auch noch ihre Finger ableckte, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken.

„Du bist aber süß.“, was wohl eindeutig zweideutig zu verstehen war. „Was ist los? Du brauchst dich wirklich nicht schämen, du hast mich eben mindestens genauso wuschig gemacht.“

Sie sprach so laut, dass ich mich verlegen umsah, ob uns jemand gehört hatte und als ich das Pärchen grinsend auf der Decke liegen sah wusste ich, dass meine Erregung nicht länger ein Geheimnis war. Auch der Junge neben uns lag nicht mehr auf dem Bauch und die Tatsache, dass ansonsten eigentlich niemand mehr in direkter Nähe lag hatte ihn dazu ermutigt, seine Erregung öffentlich zu zeigen. Er saß im Schneidersitz und sein Glied ragte senkrecht in die Höhe. Mit einer Hand strich er langsam den Schaft entlang.

„Komm, jetzt zeig ich dir, was sich hinter dem Waldweg verbirgt.“

Eva rettete mich aus der peinlichen Lage und gerade als ich mir etwas überziehen wollte, stand sie bereits vor mir und zog an meiner Hand.

„Wenn du wirklich sehen willst, was da abgeht, darfst du keine Klamotten anziehen. Wenn da jemand angezogen entlang kommt tun die einfach so, als würden die sich nur sonnen. Glaub's mir.“

Ich zögerte, doch von der Situation völlig überrumpelt stand ich auf und ließ mich von ihr führen. Die anderen schauten uns lüstern hinterher, als wir in den schmalen Weg einbogen. Hand in Hand, wie zwei kleine Mädchen, die gerade aus dem Plantschbecken stiegen, liefen wir durch die Bäume hindurch am Seeufer entlang, bis wir an eine große Wiese kamen, die frisch gemäht war.

„Du bist völlig verrückt!“, lachte ich und als Eva plötzlich stehen blieb hätte ich sie beinahe umgesprungen. Es klatschte leise, als ich gegen ihren nackten Hintern prallte. Meine Brüste drückten sich gegen ihren Rücken und aus dem Schatten der Bäume heraus blickte ich über ihre Schulter auf die Wiese. Auf den ersten Blick sah alles ganz gewöhnlich aus. Hohes Schilf trennte die Wiese völlig vom See ab und am Schilfrand lagen vereinzelt Handtücher. Mein Herz pochte, als wären wir Einbrecher, die gerade in eine Villa einstiegen und vor lauter Aufregung hielt ich mich an Eva's Schultern fest.

Eva machte den ersten Schritt und gemeinsam traten wir aus dem schützenden Schatten. Ich ließ ihre Schultern los und versuchte möglichst entspannt zu wirken, als würden wir nur ein wenig am See entlanglaufen.

Schon als wir uns dem ersten Handtuch näherten wurde mir klar, dass Eva mich nicht angeschwärzt hatte. Auf dem Tuch lag ein braun gebrannter Mann auf dem Rücken und hatte eine gewaltige Erektion. Als wir vorbeiliefen versuchte er diese jedoch nicht im geringsten zu verbergen. Im Gegenteil! Er nahm sein Teil sogar noch in die Hand und schob demonstrativ die Vorhaut vor und zurück.

„Das ist der Typ, der vorhin mal an uns vorbeigelaufen ist.“, flüsterte ich Eva zu.

Gierig schaute er uns hinterher, als wir weitergingen.

Etwas weiter lagen zwei Männer direkt nebeneinander im Gras. Der eine war mindestens fünfzig, hatte einen Vollbart und einen gossen Bauch, der schon von weitem ins Auge stach. Der andere hätte vom Alter her sein Sohn sein können, war aber mit seiner schlaksigen Figur das krasse Gegenteil. Ich glaubte zu erkennen, dass sich der dicke gerade mit dem Schwanz seines Begleiters befasste, als wir jedoch näher kamen unterbrachen sie ihr Treiben und warteten bis wir vorüber waren.

Nach ein paar Metern drehte ich mich noch einmal um, aber sie schienen abzuwarten, bis die Luft wieder rein war. Etwas erschrocken stellte ich jedoch fest, dass uns der Mann von vorhin folgte.

Ich fasste Eva bei der Hand.

„Lass uns lieber wieder gehen.“

„Wieso, wir haben noch gar nicht alles gesehen.“ Mit festem Griff umklammerte sie meine Hand und zog mich weiter. „Schau mal, da vorne!“, rief sie und beschleunigte ihr Schritttempo.

Die Wiese machte einen kleinen Bogen und in einer Nische, die zuvor nicht einsehbar war lagen zwei Männer auf einer Decke, während einer etwas abseits neben ihnen stand. Ich konnte kaum glauben, was ich sah! In aller Öffentlichkeit lag der eine Mann zwischen den Beinen des anderen und hatte seinen Schwanz im Mund. Der dritte sah ihnen bei dem Blowjob zu und wichste ungeniert seinen harten Ständer. Sie sahen alle kurz auf, als sie uns bemerkten und schienen zu prüfen, ob wir von der Sittenpolizei waren. Unsere Nacktheit schien ihnen aber zu deuten, dass keine Gefahr von uns ausging und so machten sie einfach weiter. Der wichsende Typ schien sich allerdings nun mehr für uns zu interessieren und ich konnte sehen, wie seine Augen uns von oben bis unten abtasteten.

Eva zog wieder an meiner Hand.

„Komm!“

Völlig verdutzt ließ ich mich von ihr führen und wir näherten uns der Decke. Noch einmal schauten uns die beiden Männer vorsichtig an, entschlossen sich aber fortzufahren. Etwa einen Meter daneben blieben wir stehen und Eva legte ihren Arm über meine Schulter. Es war eine völlig absurde Situation. Zwei nackte junge Frauen, die fremden Männern beim blasen zusahen und einem Dritten als Wichsvorlage dienten. Ein Gefühl in mir forderte mich auf, einfach davon zu laufen, aber meine Neugier hielt mich fest, genau wie der liebevolle Arm von Eva, mit dem sie mich an sich drückte.

Der dritte Herr wurde mutiger und näherte sich uns. Er stellte sich unmittelbar neben mich und reckte mir seinen Penis entgegen. Reflexartig wich ich zurück und ging einen Schritt zur Seite, trat Eva auf den Fuß und beinahe wäre ich gestolpert, wenn mich ihre Hand nicht gehalten hätte.

Von hinten schlich sich nun auch noch der Typ heran, der uns langsam gefolgt war und Eva schien in meinen Augen zu lesen, dass ich mich nicht mehr wohl fühlte. Sie zog mich zurück, immer noch den Arm um meine Schulter gelegt. Ich spürte gerade noch, wie jemand über meinen Hintern streichelte und erleichtert legte ich eine Hand um Eva's Hüfte, als wir zurückliefen.

„Es sei denn, du hättest noch bleiben wollen.“, meinte sie lächelnd. Obwohl sie jünger war, als ich, kam sie mir irgendwie vor, wie eine große Schwester. Sexuell schien sie jedenfalls mehr Erfahrung zu haben, oder zumindest die extremeren.

Wir hatten die Männer hinter uns gelassen und gerade als wir uns wieder dem Waldrand näherten, lag im Schutz der Uferbepflanzung eine Decke, die vorhin mit Sicherheit noch nicht dort war und plötzlich schob mich Eva zur Seite an das hohe Schilfgras.

„Psssst!“, machte sie und presste den Zeigefinger auf ihre Lippen.

Vorsichtig beugten wir uns etwas vor und ich konnte ein Pärchen erkennen. Es war der Kerl mit dem Ring um seinen Penis und seine Partnerin. Die beiden hatten sich ja bereits am öffentlichen Strand ziemlich aufgeheizt und hatten sich nun offensichtlich zurückgezogen, um zur Sache zu kommen.

„Paare kommen nicht sehr oft hier her. Das ist was besonderes.“

Mit großen Augen schaute Eva um die Ecke. Ihre Hand glitt an meiner Schulter hinab und gedankenverloren streichelte sie über meinen Po.

Die Frau lag mit dem Rücken auf der Decke und der Kopf ihres Partners steckte zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Sie atmete heftig, wodurch sich ihre großen Brüste wellenartig auf und ab bewegten. Ihre Augen waren geöffnet und ihr Blick direkt auf uns gerichtet. Sie musste uns schon lange gesehen haben. Es schien sie aber nicht zu stören, dass wir die beiden beobachteten, vielleicht erregte es sie sogar, dass wir zusahen.

Eva schob mich einen Schritt nach vorne. Immer noch mit sicherem Abstand aber mit freiem Blickfeld standen wir neben dem Schilf. Wieder spürte ich Eva´s Hand. Es fühlte sich gut an, wie sie über meinen nackten Hintern strich und langsam keimte meine Erregung wieder auf. Ein Pärchen beim Liebesakt zu beobachten kam mir auch bei weitem nicht so bizarr vor, wie einem Rudel Männer dabei zuzusehen.

Jetzt schien auch der Mann bemerkt zu haben, dass sie beobachtet wurden. Er hob den Kopf und sah uns einige Meter entfernt am Schilf stehen. Ohne seinen Blick von uns zu nehmen griff er nach dem Busen seiner Frau und knetete in sanft mit der Hand. Er nickte uns mit dem Kopf zu, näher zu treten und ohne zu wissen was in mir gerade vorging, löste ich mich von Eva's Hand und ging auf die beiden zu. Verdutzt schaute sie hinterher und folgte mir.

Die beiden verfolgten jeden unserer vorsichtigen Schritte und lächelten uns erregt an, als wir neben der Decke standen.

„Setzt euch doch, die Decke ist groß genug.“, sprach er leise und seine Frau nickte zustimmend.„Das ist meine Frau Heike und ich bin Thomas. Ihr könnt es euch gerne gemütlich machen.“

„Hi, ich bin Eva und das ist Angelika.“, erwiderte meine Begleiterin die Begrüßung. „Ich hoffe es ist ok, wenn wir ein wenig zusehen.“

„Ihr beiden dürft alles, sogar anfassen, wenn ihr wollt.“, ergriff Heike das Wort und zwinkerte uns mit einem Auge zu.

„Wir haben euch vorhin auf der Liegewiese schon bewundert.“

„Nur wenn du willst, Angelika.“ Eva schaute mich prüfend an.

„Ist schon ok.“

Die beiden rutschten etwas zur Seite und so kniete ich mich auf die freie Fläche neben ihnen. Eva setzte sich an meine Seite, streckte die Beine aus und lehnte sich an meine Schulter.

Thomas begann wieder damit, seine Frau zu streicheln. Zärtlich tanzten seine Fingerspitzen über Heikes Brüste. Die großen Warzenhöfe hatten sich zusammengezogen und aus deren Mitte ragten steil und hart die Brustwarzen hervor. Thomas beugte sich zu ihr hinunter und nahm einen der Nippel in den Mund um daran zu saugen. Als er wieder aus seinen Lippen glitt schien dieser fast doppelt so groß zu sein. Mit großem Interesse verfolgte ich die beiden bei ihrem Liebesspiel. Noch nie zuvor hatte ich einem anderen Paar aus solcher Nähe beim Sex zugesehen und kannte so etwas höchstens aus einer Liebesszene im Fernsehen. In der Realität direkt daneben zu sitzen, noch dazu selber nackt, war etwas ganz anderes. Die sexuelle Energie schwappte langsam auf mich über und der Körperkontakt mit Eva strahlte eine wohlige Wärme auf mich aus, die meine Gefühle noch zusätzlich verstärkte.

Ich beobachtete Heike und konnte in ihren Augen grenzenlose Erregung lesen. Ihre Lippen zitterten, als Thomas seinen Kopf wieder zwischen ihren Beinen versenkte. Ihr Fuß, neben dem die ausgestreckten Beine von Eva lagen, suchte den Kontakt zu ihr und Eva rutschte etwas nach unten, damit sie ihn besser erreichen konnte. Da es auf den Knien langsam ungemütlich wurde, nutzte ich die Bewegung, um mich bequemer hinzusetzen. Nun saß ich ungefähr in Höhe von Heikes Schultern, streckte meine Beine aus und stützte mich mit einem Arm auf die Decke. Eva war dadurch noch weiter abgerutscht und lag etwas verdreht neben mir. Ihr Kopf ruhte auf meinem Oberschenkel und ihr Anblick verschaffte mir ein unglaubliches Gefühl der Geborgenheit. Wie sie so auf meinem Schoß lag, mit ihrer engelsgleichen Haut und den Zarten rosa Knospen ihrer schönen Brüste, konnte ich einfach nicht mehr anders und vorsichtig legte ich ihr eine Hand auf den Busen.

Mein Herz pochte wie wild, als ich das weiche Fleisch in der Hand hielt. Mit sanftem Druck massierte ich ihre Brust und ihr fester Nippel kitzelte meine Handfläche. Noch nie hatte ich eine andere Brust als die meine eigene angefasst und erregt genoss ich diesen unglaublichen Augenblick.

Heike streckte eine Hand nach mir aus und tastete nach meinem Bein. Ich zuckte ein bisschen zusammen, als sie meinen Unterschenkel berührte und langsam nach oben strich. Ihre Hand war warm und trocken und glitt widerstandslos über mein Bein, bis sie die Innenseite meines Oberschenkels erreichte, wo sie mit kreisenden Fingerspitzen ein Feuerwerk auf meiner Haut entfachte.

Mein Blick tastete den nackten Körper von Heike ab und wanderte über ihre braun gebrannte Haut. Ihre großer Busen hing seitlich etwas über ihren Oberkörper, ohne aber dabei schlaff zu wirken. In ihrem tiefen Bauchnabel sammelten sich kleine Schweißtröpfchen und glitzerten im Sonnenlicht. Wenn man genau hinsah, konnte man auf ihrem ganzen Körper kleine blonde Härchen sehen, außer auf ihrer Achselhaut und dem Schambereich, wo sie frisch rasiert war. Ihre Beine waren weit gespreizt und zwischen ihnen lag Thomas, der sie nach allen Künsten der Liebe verwöhnte. Ich beobachtete, wie seine Zunge immer wieder von unten nach oben durch die Spalte glitt und ihre Schamlippen teilte. Immer wenn er an der obersten Stelle ankam, saugte er genüsslich an ihrem Kitzler und sie spannte dabei jedes mal ihre Pobacken an und reckte ihm das Becken entgegen.

Ein Luftzug wehte über die Wiese und das Schilfgras beugte sich und raschelte leise. Die Brise kitzelte über meine Haut, die sich zusammenzog wodurch sich meine Brustwarzen hervor schraubten.

Heike legte ihre Hand auf mein Knie und versuchte mit leichtem Druck meine Beine zu öffnen. Ich beugte mich ihrem Willen, winkelte das linke Bein ein wenig an und gab ihr den Blick frei auf meine Schmuckschatulle. Erneut spürte ich einen Windhauch auf der Haut und kühl wehte er über die feuchte Stelle zwischen meinen Beinen. Ein leichtes Beben durchzog meinen Körper, als sich die Hand von Heike wieder auf meinem Oberschenkel niederließ. Erregt drückte ich Eva's Brust in meiner Hand zusammen, während Heike langsam meinen Körper erkundete. Langsam und zärtlich glitten ihre Finger auf meiner Haut nach oben, strichen über meinen Schamhügel zur anderen Seite und auf dem Oberschenkel des anderen Beins wieder zurück.

Eva legte ihre Hand auf die meine, die noch immer ihren Busen hielt und als ich sie ansah bemerkte ich, wie sie sich mit der anderen Hand zwischen den Beinen streichelte. Aufmerksam verfolgte ich das Spiel ihrer Finger und plötzlich durchfuhr ein Zucken meinen Körper, als ein Finger von Heike unerwartet in die feuchte Stelle zwischen meinen Schenkeln eintauchte. Mit leichtem Druck schob sie die Hautfalten auseinander und glitt langsam zwischen das weiche Fleisch. Ich zitterte am ganzen Laib und sank nach hinten auf die Decke.

Eva und ich lagen nun in entgegengesetzter Richtung, Oberkörper an Oberkörper nebeneinander. Die Brust entglitt meiner Hand, die Eva immer noch mit ihrer festhielt. Sie drückte meine Hand nach unten und führte sie zwischen ihre Beine, die sie für mich öffnete. Mit meinem Mittelfinger glitt ich in die feucht-warme Stelle hinein und rieb meine Hand mit kreisenden Bewegungen über ihre Klitoris.

Leise stöhnte sie auf, presste ihre Schenkel fest zusammen und öffnete sie wieder. Mit kreisendem Becken ließ sie mich ihre ihre Erregung spüren, während Heike ihren Finger tief in meinem Körper versenkte. Ich fühlte, wie sie mit etwas Druck die Innenseite meiner Scheide massierte und gleichzeitig tanzte ihr Daumen über meinen Kitzler.

Ich erschrak leicht, als ich eine Person am Schilfrand bemerkte und hielt kurz inne. Es war der Mann, der uns vorhin schon gefolgt war. Aus sicherer Entfernung beobachtete er das wilde Treiben und hielt dabei seinen Schwanz in der Hand.

Als ich jedoch einen zweiten Finger in mich eindringen spürte, und Eva auch noch mit der Hand über meinen Busen streichelte, war mir der Typ völlig egal und ich beachtete ihn nicht weiter. Lustvoll rieb ich mit der Hand durch die nasse Spalte meiner neuen Freundin. Ich bemerkte, wie sich Eva verkrampfte und unter starken Zuckungen presste sie ihr Becken nach oben. Sie nahm ihre Hand und drückte meine damit fest gegen ihre Muschi. Vorsichtig schob ich meinen Finger in die enge Spalte und fühlte gespannt die Kontraktionen ihres Orgasmus. Sie stöhnte laut auf und presste ihr Gesicht gegen meinen Bauch um einen Schrei zu ersticken.

Aufgeheizt durch die Ekstase meiner kleinen Eva, stand auch ich unmittelbar vor dem Orgasmus und ich schob den Daumen von Heike zur Seite um mir selbst mit geübter Hand den Höhepunkt zu bescheren. Ihre Finger steckten tief in mir, als sich meine sexuelle Energie in einer gewaltigen Welle entlud. Mein Unterleib zuckte wie wild und presste die Finger in mir immer wieder fest zusammen. Ich fühlte, wie ein Schwall Feuchtigkeit über meine Pobacken auf die Decke lief.

Eva hatte sich umgedreht und sich neben mich gelegt. Sie lächelte mich an und legte ihre Arme um mich. Eng umschlungen lagen wir auf der Decke, während Thomas sich auf Heike gelegt hatte und in sie eindrang. Noch immer hatte Heike zwei Finger in meinem Körper und so kamen auch die beiden unter leisem Stöhnen zum Orgasmus. Nachdem sie sich mit einem Taschentuch gesäubert hatten legten sie sich erschöpft neben uns.

Ich hatte den anderen Typen völlig vergessen und schaute neugierig in die Richtung, wo ich ihn zuvor gesehen hatte. Er war wohl auf seine Kosten gekommen, jedenfalls hatte er inzwischen das Weite gesucht und ich war froh, dass er uns in Ruhe gelassen hatte.

Den Arm um Eva gelegt, hielt ich ihren Busen in der Hand und spielte mit meinen Fingerspitzen an den Brustwarzen.

„Das war schön.“, flüsterte ich ihr ins Ohr und sie drehte ihren Kopf zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund.

„Ja“, hauchte sie, schloss die Augen und kuschelte sich an mich.

Ich musste eingeschlafen sein, denn als ich die Augen wieder öffnete, lagen wir alleine auf der Decke von Thomas und Heike. Von den Beiden keine Spur. Auf der Decke lag ein Zettel, der mit einem Stein beschwert war. Ich stupste Eva wach, die immer noch in meinen Armen vor sich hin döste. Ein paar Meter von unserer Decke entfernt stand schon wieder ein Mann wichsend im Schilf. Wer weiß, wie lange er schon dort stand und uns beobachtete. Ich musste grinsen und beugte mich über Eva, um an den Zettel zu gelangen. Laut las ich ihn ihr vor:

„Hallo Ihr zwei hübschen. Danke für das geile Erlebnis. Wir mussten leider weg und wollten euch nicht wecken. Wir hoffen von ganzem Herzen, euch mal wieder zu treffen und unsere Decke könnt ihr gerne so lange behalten.“

Damit das erhoffte Wiedersehen wohl nicht nur dem Zufall überlassen war, hatten sie unten noch eine Telefonnummer dazu geschrieben.

Wir legten die Decke zusammen und machten uns auf den Rückweg. Inzwischen mussten Stunden vergangen sein und ich hatte ziemliche Angst, ob unsere Sachen noch an ihrem Platz liegen würden. Das wäre wohl noch der Höhepunkt gewesen. Klamotten, Geldbeutel, Autoschlüssel, alles weg! Wir hätten sieben Kilometer nackt nach hause laufen müssen! Dem Himmel sei Dank, waren jedoch noch alle Sachen auf dem Platz, wo wir sie zurückgelassen hatten.

„Los Angelika, lass uns noch eine letzte Runde schwimmen!“ Eva schnappte meine Hand, und wir stürzten uns lachend ins kalte Wasser. So beendeten wir einen aufregenden Tag und es sollten noch viele aufregende folgen.

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