Das Hausmädchen Teil 3

von Barrakuda3
Bewertung: 8.38 von 24 Stimmen.
Zur Kategorie: Exhibitionismus

So, hier nun der dritte Teil, Ich hoffe er ist nicht zu lang geworden und gefällt Euch. Ich sie nunmehr unter der Rubrik Exhibitionismus reingestellt. Viel Spaß beim lesen.

Als Lara am Sonntag in der Frühe aufwachte,  ging ihr erster Blick auf den Digitalwecker. Es war achtuhrdreißig und anscheinend ruhig im Haus. Sie blieb noch einige Zeit im Bett liegen. Diese Minuten zwischen aufwachen und aufstehen hatten schon immer einen besonderen Reiz für sie. Sie war mit einem wohligen Schauer eingeschlafen und fühlte ihn noch immer. Sie war vor dem Einschlafen kurz in Versuchung gewesen sich "Erleichterung" zu verschaffen, hatte jedoch darauf verzichtet da sie lieber dieses  Gefühl weiter erleben wollte. Sie stand auf ging ins Bad. Nach dem Gang zur Toilette duschte sie lange und ausgiebig, pflegte sich intensiv und gründlich. Sie hatte immer schon Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild gelegt, nun wo sie den Kirns unbekleidet gegenübertreten sollte war es ihr besonders wichtig.

Nachdem sie sich auch eingecremt hatte, verließ sie ihr Zimmer und ging ins Erdgeschoss. Dabei wurde ihr bewusst,  dass sie erst eine Woche  "Hausmädchen" war. Es kam ihr nunmehr selbstverständlich vor, unbekleidet durch das Haus zu laufen,  das sie erst vor knapp zwei Wochen zum ersten Mal betreten hatte.  Weder Malea noch ihre Mutter waren schon auf. Lara deckte schon mal den Frühstückstisch und kochte frische Eier. Sie schenkte sich ein Glas Multivitaminsaft ein setzte sich an den Tisch. Beim Blick aus dem Fenster kam ihr eine Idee. Sie öffnete die Balkontür und betrat die überdachte Veranda. Die Luft war mild und angenehm.  Es war wieder  ein besonderes Gefühl nackt im Freien zu sein,  auch wenn es doch in sehr geschütztem Rahmen stattfand. Theoretisch wäre es möglich,  dass sie von einem der Nachbarhäuser aus gesehen werden könnte. Dazu  müsste allerdings  zufällig jemand aus einem bestimmten Fenster schauen oder durch eine Lücke zwischen zwei Stauden. Erstaunlicherweise übte die Vorstellung einen gewissen Reiz auf sie aus.  Was wäre, wenn ich jetzt eine Runde durch den Garten laufen würde? Würde mich jemand sehen? und wenn....was würde geschehen? was wird noch weiter passieren? Tief in ihrem Innern konnte Lara fühlen,  dass ihre Entwicklung in Richtung Nacktheit noch längst nicht am Ende war. 

Sie hörte ein Geräusch an der Türe und drehte sich um. Malea wünschte ihr einen guten Morgen und begrüßte sie mit einem Küsschen. "Mama war wohl erst ziemlich spät zu Hause, wir sollten schon mal frühstücken", Malea nahm Lara bei der Hand und nahm sie mit ins Esszimmer, "übrigens, ich glaube dass gerade der Sonntagsservice Brötchen geliefert hat, hättest Du nicht Lust sie reinzuholen?". Malea grinste bei diesen Worten. Lara kannte Malea inzwischen gut genug um zu wissen, dass dies kein Scherz war. "Das ist im Vergleich zu gestern im Parkhaus richtig harmlos. Du öffnest nur kurz die Haustür und nimmst die Tüte". Lara zögerte nur einen Augenblick, dann lief sie entschlossen zur Haustür, öffnete die und konnte ohne viel Probleme die Tüte ergreifen. Auch wenn es an der Haustüre nur wenige Sekunden dauerte, sie fühlte doch wieder was besonderes dabei, fast im Freien zu sein.

Während Malea frische Brötchen aß, beschränkte sich Lara  nur auf ein Müsli.  Später kam Frau Kirn hinzu und man blieb noch einige Zeit gemütlich sitzen. "Hast Du noch mal darüber nachgedacht wie Du es am Freitag halten willst?" fragte Malea. Lara schüttelte den Kopf. "nein, keine Ahnung , ich muss auch noch mal mit Mama drüber reden. Ich kann mir noch nicht vorstellen wie ich das machen soll". "Naja wir werden sehen" sage Malea. Später saßen alle drei zusammen auf der Terrasse. Es schien wieder ein Sommerlich warmer Tag zu werden. Frau Kirn erhielt einen Anruf von ihrem Mann und zog sich zurück ins Esszimmer. Malea holte einen Laptop und die beiden Mädchen hörten zusammen Musik.

"Na, wie ist es", Malea lächelte Lara an" Lust eine Runde durch den Garten zu laufen?". Dieser Vorschlag traf Lara wieder total unvorbereitet und spontan. " Man, Du hast aber immer spontane Ideen, gestern im Parkhaus und jetzt......." Ach komm" unterbrach sie Malea, " das ist doch total harmlos im Vergleich zu gestern; in den Garten kann man nur von einer Stelle aus reinschauen und dass ist vom Nachbargrundstück aus. Und die sind nur Samstags im Garten wenn sie Rasen mähen und ihre Beete pflegen. Wieder spürte Lara das Kribbeln an ihrem Körper. "Denk an Gestern", Maleas Stimme hörte sich wieder wie aus der Ferne an," nicht lange nachdenken, einfach machen". Malea fasste Laras Hand und zog sie leicht an. Wie fremdgesteuert lief Lara mit. Als sie von der plattierten Terrassenfläche auf den Rasen trat und die Sonne sowie die leichte Brise auf ihrer Haut fühlte , spürte sie wie ihr Körper sich spannte.  Sie spürte wie eine Gänsehaut über ihren Rücken lief und wie ihre Brustwarzen sich langsam versteiften. Sie ließ sich von Malea an der Hand durch den Garten führen. Am Ende der Rasenfläche angekommen stellte sie ihre Füße auseinander, streckte beide Arme aus und schloss die Augen.  So blieb sie ungefähr eine Minute stehen und ließ Sonne, Wind und vieles andere auf Körper und Geist einwirken.

Dies war wieder ein neues Erleben, eine neue Erfahrung. In dem relativ geschützten Rahmen des fast sichtgeschützten Rasens war es wesentlich entspannter gewesen als am Tag zuvor im Parkhaus.

Der Montag war wieder ein "ganz normaler" Tag. In der Schule war Maleas bevorstehender Geburtstag ein Thema, Lara und Malea wechselten öfter Blicke.  Der Nachmittag war ausgefüllt mit Routinetätigkeiten. Auch ein Hausmädchen muss mal ihr Zimmer aufräumen. Natürlich wechselten Lara und Malea regelmäßig Nachrichten über ihre Smartphones. Kurz vor dem Einschlafen kam dann noch eine Nachricht von Malea: "Kannst Du Morgen Mittag? Ich muss Dir unbedingt was zeigen". "Boh, nun machst Du mich aber neugierig, was ist es denn?" " (Smiley Küsschen) Ein wenig Geduld Süße"..

Am Dienstagmorgen in der Schule war Lara schon ein wenig neugierig und gespannt. Zwischendurch bekam sie noch ein nettes Feedback einer Freundin: Du trägst ja seit einiger immer diese schicken Röcke und Kleider,  das steht Dir total gut". Lara bedankte sich ein wenig errötend..."Wenn Du wüsstest".

Nach Schulschluss war man schnell zu Maleas Haus geradelt. Das Entkleiden im Hausflur dauerte nur noch wenige Sekunden. Obwohl sie das ja inzwischen nicht zum ersten Mal machte und eine gewisse Gewöhnung eingetreten war,  verspürte sie immer wieder den kleinen Kick dabei. " So meine Liebe, setz Dich schon mal auf die Terrasse, ich hole nur mal schnell den Laptop, mit dem Essen können wir warten bis Mama zurückkommt, die ist noch ein paar Sachen besorgen". Nach kurzer Zeit erschien Malea mit dem Laptop auf der Terrasse und setzte sich neben Lara." Sieh mal, ich habe gestern Mittag etwas im Internet rumgesurft und dabei ein paar Sachen gefunden, die Dich wohl interessieren könnten". Mit diesen Worten öffnete Malea einen Link. Lara hatte noch nie im Internet irgendwelche erotischen Seiten gesehen oder gesucht und was sie hier sah, verschlug ihr erst etwas den Atem. Es waren lauter Fotos von Mädchen und Frauen, die sich in der Öffentlichkeit nackt darstellen ließen. Ob in belebten Einkaufsstraßen, Kaufhäusern, Kneipen, Cafés  oder in privatem Rahmen. Allen Bildern gleich war die Tatsache, dass es immer Situationen einseitiger Nacktheit unter bekleideten Personen war. Malea klickte weiter: " Schau, es gibt auch eine ganze Reihe Videos von solchen Situationen". Malea klickte eines an und zu sehen war eine - nur mit Stiefeln bekleidete - junge Frau, die eine Rolltreppe hochgefahren kam,  ein belebtes Einkaufszentrum betrat und - anscheinend völlig cool - durch die Menschenansammlung  lief. " Und sieh mal hier,  dass erinnert mich etwas an Samstag", mit diesen Worten klickte Malea auf ein weiteres Video. Zu sehen war eine junge Frau, die sich in einem Parkhaus Kleid und BH auszog und dann einige Zeit nackt - hinter einem Auto - posierte und dann zwischen den geparkten Autos durch das Parkhaus lief, immer wieder sich bückend wenn ein Wagen vorbeikam. "Mensch Malea, ich wusste ja gar nicht dass es sowas wirklich gibt, die müssen ja total mutig und cool sein,  ich glaub nicht dass ich den Nerv dazu hätte", sagte Lara. Sie fühlte aber trotzdem bei der Ansicht der Fotos und Videos eine Anspannung und ein Prickeln, "und sieh mal, dieses Mädchen im Parkhaus und einige von den Frauen auf den Fotos, die zeigen ja wirklich ALLES, ich glaub da würde ich sterben". Malea musste laut lachen. "Komm Schätzchen, so schnell stirbst Du nicht. Ich glaube, dass muss man nur üben, dann geht das". "Vielleicht, klick noch mal den Clip aus dem Parkhaus an".  Malea tat was Lara wünschte," sieh mal, die lächelt zwar aber sie wird auch rot dabei, ein wenig aufgeregt ist sie schon". Malea beugte sich etwas vor. "Ja, aber ich glaube das ist doch für so ein Mädchen gerade das reizvolle dabei. Und, vielleicht hat sie es auch noch nicht so oft gemacht. Jede macht es mal zum ersten Mal. Du hast Dich ja auch vor kurzem zum ersten Mal vor uns nackt gezeigt, und heute fällt es Dir ja auch schon leichter". Lara errötete bei diesen Worten."Und ich finde es süß, wie Du immer noch rot wirst, so wie jetzt zum Beispiel". Als Malea bei diesen Worten lächelte,  musste auch Lara lächeln und schließlich prusteten beide los.

"Na, was ist denn so lustig hier", die beiden hatten gar nicht mitbekommen, dass Frau Kirn inzwischen wieder eingetroffen war. "Ich habe Lara gerade gesagt, wie süß es ist wenn sie rot wird" antwortete Malea. "Na komm, ich würde Dich gerne mal sehen", antwortete Frau Kirn, "Du warst ja schon seit Monaten aufgeregt wegen der Aussicht, auch bald Hausmädchen zu werden. Und wenn wir nicht so plötzlich hätten umziehen müssen, wärest Du ab Freitag Hausmädchen bei einer anderen Familie. Stell Dir mal vor, Du wärest am Freitag da hingefahren und hättest Dich zum ersten Mal nackig machen müssen".  "Ach, das hätte mir überhaupt nichts ausgemacht", antwortete Malea ein wenig zu großspurig". " Gut zu wissen, bald sind ja Ferien und dann kommt vielleicht Besuch aus Madonien und da Du dann  ja schon 16 bist nehme ich Dich beim Wort". Hielt ihre Mutter ihr entgegen. Nun konnte man Malea schon anmerken, dass sie ein wenig nachdenklich wurde. Schnell wechselte sie das Thema. " Hast Du schon überlegt, was Du am Freitag auf meiner Partie machen wirst?" fragte sie Lara. Lara schaute ein wenig ratlos:"Ich kann mir echt nicht vorstellen, vor den Mädels nackig zu sein. Die Mareike kenne ich schon seit dem Kindergarten, Eva, Saskia und Alexa schon seit der fünften Klasse.. Ich weiß gar nicht, wie die alle reagieren würden. Vielleicht später mal". "Du sollst Dich natürlich zu nichts zwingen und Dich bei alledem noch wohlfühlen", antwortete Malea. Ein wenig Enttäuschung klang vielleicht aus ihrer Stimme aber sie zeigte es nicht.

Malea und Lara und saßen nach einem kleinen Imbiss noch auf der Terrasse zusammen und machten gemeinsam Hausaufgaben. Da es langsam spät wurde, telefonierte Lara mit ihrer Mutter. Es wurde vereinbart, dass Lara mit dem Rad zur Sporthalle fuhr und ihre Mutter ihre Sportsachen dorthin brachte. Wie immer, wenn Lara mit dem Rad nach da war, fuhr Malea ein Stück des Weges mit. Seit neuestem duschte Lara mittlerweile nach dem Sport in der Sporthalle. Als sie den Turnanzug auszog kam - wie in der Woche zuvor - bei ihr nicht die Stimmung auf, die sie bei den Kirns oder zu anderen nackten Gelegenheit durchlebte.

Am späten Abend mit sich allein ließ Lara den Tag noch mal Revue passieren. Sie dachte nochmals an die Fotos und Filme die sie bei Malea gesehen hatte. Tatsächlich erinnerte ein Video sehr stark an ihren Auftritt auf dem Parkdeck. Der wesentliche Unterschied bestand darin, dass es bei ihr ja nur wenige Sekunden dauerte während das Mädchen  in dem Video wohl fünf Minuten nackt im Parkhaus rumgelaufen war. Außerdem hatte sie sich in Form präsentiert, die  Lara sich  überhaupt nicht vorstellen konnte.

Ich habe gar nicht daran gedacht, mir von Malea die Links geben zu lassen. Dann könnte ich sie mir vielleicht auch öfter mal anschauen. Ich glaube, Malea ist etwas enttäuscht,  dass ich es zu ihrer Geburtstagsfeier nicht mache. Aber das geht nicht, dann weiß es doch die halbe Stadt. Und in der Schule. Ich hoffe, sie wird es verstehen.

Lara lag auf bei diesen Gedanken und ließ ihre Augen durch das Zimmer schweifen, da......................Mensch, der große Spiegel,  ich bin alleine,  da kann  ich es doch mal ausprobieren.

Schnell hatte Lara sich  entkleidet. Sie stellte sich vor den Spiegel und probierte verschieden Posen. Dann setzte sie sich vor den Spiegel im Schneidersitz auf den Boden. Danach probierte sie die Stellung die sie in dem Video bei dem Mädchen im Parkhaus gesehen hatte. Sie ging mit gespreizten Beinen in die Hocke, federte dabei ein wenig in den Knien, wippte leicht auf und ab. Sie lehnte sich an ihr Bett, ließ die Beine zwar geschlossen, zog die Füße aber hoch und stellte sie rechts und links neben ihre Gesäßbacken. Sie probierte weitere Posen, auch einige Stellungen vom Bodenturnen,  die alle eines gemeinsam hatten: Sie ließen den Blick frei auf ihren Intimbereich zu. Zum Schluss dreht sie dem Spiegel den Rücken zu und ging auf die Knie. sie stütze sich mit den Armen ab streckte ihr Gesäße so weit es ging nach hinten raus. Dann stellte sie sich mit dem Rücken zum Spiegel, spreizte die Beine ab und beugte ihren Oberkörper so weit hinunter, das sie sich selber durch ihre Beine im Spiegel sehen konnte.  Erstaunt kam ihr der Gedanke, dass sie diesen Teil ihres Körpers wohl noch nie gesehen hatte. Zum Schluss machte sie einen Handstand und spreizte dabei ihre Beine bis fast in die Waagerechte.

Nee, so geht das nicht. ich werde das niemals machen,  dass man ALLES sehen kann. Einfach nur nackt muss mal reichen.

Am nächsten Morgen erzählte Lara Malea in der großen Pause von ihren Versuchen vor dem Spiegel. "Mensch Lara,  das hättest Du doch auch bei mir machen können, Du weißt doch dass ich Deine Freundin bin und Du mir komplett vertrauen kannst." "ja" entgegnete Lara," das weiß ich aber es geht doch gar nicht um Vertrauen. Ich krieg das einfach nicht gerafft. Ich würde mich total schämen vor dir. Ich krieg ja noch immer Bauchschmerzen bevor ich zur Frauenärztin gehe". Beide sagten eine Zeitlang nichts. Schließlich sprach Malea: "Komm wir belassen es einfach so wie es jetzt ist. Wie es sich irgendwann entwickelt lassen wir auf uns zukommen. Aber ", nun lächelte Malea wieder," Du kannst ja weiter so ein bisschen üben wenn Du zu Hause in Deinem Zimmer alleine bist.

An diesem Nachmittag fuhr Lara nicht zu Malea. Sie traf sich mit Mareike und Eva in der Innenstadt um ein wenig shoppen zu gehen, hauptsächlich wollte jede ein Geschenk für Malea kaufen. Später saßen sie zusammen in einem Cafe und erörterten die aktuellen wichtigen Themen. Irgendwann ließ Eva einen lapidaren Satz fallen: " Ich hoffe, wir müssen uns da nicht alle ausziehen". "Wie kommst Du darauf" fragte Mareike. " Ach,  ich hab mal im Internet gelesen,  dass bei Familien in Madonien oft sogenannte Hausmädchen leben, die dann immer nackt sind". "Dann müsstest Du das doch wissen Lara" fragte Mareike, alles nicht so richtig ernst gemeint. Lara war einen Moment in ihrer Verlegenheit gefangen, hatte Angst zu erröten, brachte dann aber doch einen schlagfertigen Satz zu Stande:" Ja klar,  immer wenn ich dahin gehe mach ich mich nackig". Alle mussten lachen.

Am Donnerstag blieb Lara zu Hause, da sie ja das komplette Wochenende von Freitag an bei den Kirns verbringen würde,  musste sie den Donnerstagmittag nutzen um zu Hause einige Dinge zu erledigen. Sie nutzte auch zwischendurch die Zeit, mal wieder nackt  ein Paar Turnbungen vor dem Spiegel durchzuführen, zog sich hinterher aber wieder an. Auch hatte sie von Malea inzwischen die Links bekommen und surfte ein wenig im Internet umher. Es reizte sie besonders, bei den Videos und Fotos die Gesichter der Frauen und Mädchen zu studieren. Sie versuchte immer zu erkennen ob man da Gefühle wie Scham erkennen konnte. Sie fand es auch beeindruckend, wie ungezwungen viele sich in der Menschenmenge bewegten. Bei einem Link kam sie auf einen Fernsehsender, bei dem die Nachrichtensprecherinnen sich während der Sendung Stück für Stück entkleideten bis sie schließlich komplett nackt zu sehen waren.  Auf einer Fotoserie war ein Mädchen zu sehen, dass sich nackt inmitten einer Gruppe gleichaltriger Mädchen und Jungs bewegte, es sah aus wie eine Partieszene und das Mädchen schien nur wenig älter sie selber, höchstens 18.

Später klopfte es an der Tür. Sie klappte schnell den Laptop runter und rief "herein". Ihre Mutter betrat  ihr Zimmer. "Na, hast Du alles geschafft was Du DIr für heute vorgenommen hast?" "Ja Mama, ich pack nachher noch meine Wäsche aus dem Trockner und bügel sie bzw. räume sie weg", Lara lachte ein wenig, "viel brauche in ja in letzter Zeit nicht wenn ich so oft bei Malea bin". Beide musste lachen. "Denk daran,  dass Du auch was einpackst zum anziehen für Morgen bei der Partie. Oder hast Du es Dir anders überlegt?". " Nee Mama, vor all den Freundinnen schon nackt,  dass pack ich nicht. Dann würden es ja bald alle wissen". "Du da wäre ich mir nicht so sicher, ihr habt schon öfter Geheimnisse für Euch behalten. Aber ich kann Dich verstehen", Laras Mutter lächelte, "bestimmt bist Du froh, dass Du jetzt mal zwei Tage bekleidet bleiben konntest". Lara dachte ein wenige nach." Ach Mama weißt Du, irgendwie fehlt es mir auch. Es ist schon ein besonderes Gefühl wenn man sich auszieht vor anderen Menschen". .............Laras Mutter dachte einige Sekunden nach." Meinst Du nicht, wir sollten mit Deinen Geschwistern reden? Dann hättest Du die Möglichkeit, auch hier die Kleidung wegzulassen und es wäre ja auch in der Familie und ", jetzt lächelte ihre Mama wieder," Du würdest Deine Klamotten noch mehr schonen und müsstest noch weniger waschen und bügeln". Wieder mussten beide lachen.

"Du Mama, hast Du mal eben Zeit, ich würde Dir gerne mal was zeigen". Lara hatte sich entschlossen, ihrer Mutter auch die Internetseiten zu zeigen. "Ja klar mein Kind, es dauert ja noch was bis wir Abendbrot essen, außerdem sind wir ja alleine im Haus". Lara bedeutet Ihrer Mutter sich zu ihr zu setzten, sie rutschte auf dem Stuhl zur Seite so dass etwas Platz für ihre Mama war. "Schau mal, erinnert Dich das an etwas?", Lara  klickte auf das Video aus dem Parkhaus. Ihre Mama musste ein wenig lächeln,  schaute aber auch interessiert und ernst. Lara zeigte ihr einige der anderen Videos und Fotoserien. Ihre Mama schaute sie an:" Sag mal, würde Dich sowas reizen? Nackig in der Öffentlichkeit oder Dich in solchen Posen zeigen?". "'Ach Mama, das auf dem Parkdeck letzte Woche war schon ein totaler Kick. Aber so direkt vor den Leuten? und so in diesen Posen..es ist mir ja noch peinlich bei der Frauenärztin, aber ich möchte Dir mal was erzählen...." Lara erzählte ihrer Mutter von ihren heimlichen Übungen dieser total freizügigen Posen vor dem Spiegel. Ihre Mutter schaute ein wenig überrascht und skeptisch. "Du Lara, wenn Du das schon übst, bedeutet es ja auch,  dass Du Dich damit beschäftigst. Bitte sei sehr vorsichtig damit. Hast Du Malea schon davon erzählt?". "Ja Mama, sie hat mich ja auch auf die Seiten aufmerksam gemacht. Sie hat mir auch angeboten, dass bei ihr zu machen. Aber das ist mir wirklich zu peinlich". Ihre Mutter schaute ein wenig nachdenklich."Du musst es Dir wirklich sehr gut überlegen Lara. Wenn Du das vor anderen Menschen üben willst, dann komm doch bitte erst zu mir. Ich bin Deine Mama und vor mir musst Du Dich nun wirklich nicht schämen. Du kannst es ja auch bei Malea machen aber dabei Deinen Slip anlassen. Aber wir sollten wirklich ernsthaft überlegen mit der Familie zu reden. Es sind Dein Bruder und Deine Schwester und sie sind beide älter als Du. Außerdem, stell Dir mal vor, Du fährst von hier aus nackig zu den Kirns oder kannst Dich nackig zurückbringen lassen und direkt hier so ins Haus kommen". "Ja Mama, aber dann würde es ja auch Viona ( Freundin ihres Bruders Marco), diese Tratsche mitbekommen und Thorsten ( Freund ihrer Schwester Mira), und  bis auf die  fünf Minuten mit Herrn Kirn war ich noch nicht vor einem Mann nackt". "Ja, aber irgendwann wird sich das eh nicht vermeiden lassen. Aber wenn es soweit ist wirst Du auch das überstehen". " Ja, da hast Du wahrscheinlich Recht" antwortete Malea".

Auf jeden Fall, ich muss noch unten was machen, wenn Du Lust hast kannst Du ja runter kommen und wir sind ja noch eine Stunde unter uns, also wenn dir danach ist,  zieh Dich ruhig aus". Mit diesen Worten verließ Laras Mutter das Zimmer. Lara musste nicht mehr lange überlegen. Nach zwei Minuten war sie auch schon unten und hatte sich vorher ganz ausgezogen. Sie empfand es als ausgesprochen angenehm nackt zu sein. Obwohl sie ja mit ihrer Mama alleine war empfand sie dennoch so etwas wie Scham, wenn auch in viel geringerem Maße. Sie half ihrer Mutter bei einigen Arbeiten. "Wie fühlst Du Dich so nackt alleine mit deiner alten Mama?" fragte ihr Mutter. "Ach, es ist angenehm und ziemlich entspannt. Ich schäme mich zwar noch etwas aber es ist nicht angespannt wie bei den Kirns", Lara dachte kurz nach," vielleicht kannst Du doch mal ganz vorsichtig mit Mira und Marco reden. Wenn mich schon ein Mann nackt sieht ist es vielleicht ganz gut wenn es am Anfang der große Bruder ist". Laras Mutter nickte."Ich halte das auch für eine gute Idee. Lass mich das mal machen, das wird schon. Komm meine kleine Nackedei, lass Dich mal schnell drücken". Mit diesen Worten nahm sie ihre Tochter in den Arm und drückte sie kräftig. Lara tat dies sichtlich gut.

Am nächsten Mittag fuhr Lara gleich von der Schule aus mit zu den Kirns. Wie üblich legte sie gleich hinter der Haustür ihr Kleid und ihren Slip ab. Es war abgesprochen, dass sie sich vor dem Eintreffen der anderen Mädchen wieder ankleidete. Da das Wetter angenehm war bereiteten beide Mädchen die Terrasse vor. Der Durchgang zum Garten wurde mit einem stabilen Moskitonetz geschlossen. Dieses  war in einem Rahmen der mit zwei Scharnieren eingehängt wurde und verriegelt werden konnte. So waren sie dann am Abend einigermaßen sicher vor ungeladenen Gästen. Die jungen Gäste wurden so ca. gegen 20 Uhr erwartet. Der Tisch war schnell vorbereitet,  Windlichter bereitgestellt. Getränke waren schon im Kühlschrank. Die Pizza sollte gegen 21 Uhr geliefert werden.

Es sollte noch einige Stunden dauern, bis die Gäste kamen. Malea und Lara nutzten die Zeit zu einem Spaziergang durch den Garten. Danach saßen beide entspannt auf der Terrasse. Malea holte wieder ihren Laptop. Sie schauten sich mehrere Videos von jungen Frauen an, die unbekleidet durch belebte Städte liefen. Eine Frau spazierte, zog immer wieder an belebten Stellen ihr Kleid aus und zeigte sich in aufreizenden Posen. Eine andere hielt sich während einer Liveübertragung in einem Stadion bei einem Public Viewing auf, hatte als einziges Kleidungsstück eine Deutschlandfahne um ihren ansonsten nackten Körper gewickelt, die sie immer wieder mal schwenkte.  Ihr war deutlich die Aufregung anzumerken. Wieder ein anderes Video  zeigte zwei junge Frauen, die nicht älter als Malea und Lara wirkten.  Sie saßen offensichtlich vor  einem Terminal in einem Internetcafe und filmten sich mit einer Webcam. Eines von den beiden entkleidete sich während im Hintergrund mehrere anderen Besucher saßen. Beide Mädchen lachten dabei, wobei auch ihnen die Aufregung anzumerken war.

"Hallo Ihr beiden, wie schaut es aus, wir haben schon 19 Uhr und in einer Stunde kommen die Gäste. Ihr solltet Euch langsam fertig machen. Schnell sprangen beide auf. Lara begab sich ins Gästebad, das über das Gästezimmer zu erreichen war.  Die Zeit reichte noch aus, sich zu  duschen  und zu schminken. Vor der Tür des Gästezimmers trafen Lara und Malea aufeinander, von untern kündigte der Gong die Ankunft der ersten Gäste an. Lara schaute Malea an:" Warum grinst Du so?". Maleas Grinsen wurde breiter, "ich dachte, Du wolltest was anziehen heute Abend. Erschrocken schaute Lara an sich runter. Sie wäre doch fast nackt nach unten gelaufen. Schnell huschte sie zurück ins Zimmer um sich doch noch was anzuziehen.

Gegen neun Uhr kam der Pizzabote. Er war sichtlich angetan von dieser Ansammlung attraktiver junger Frauen. Er erhielt ein großzügiges Trinkgeld. Es dauerte nicht lange und Pizzakartons waren wild über den Tisch verstreut und jede probierte von jeder Pizza. Nachdem die Pizzen weitestgehend aufgegessen waren, wurden zwei neue Sektflaschen geöffnet. Bereits beim Eintreffen hatte jede ein Glas getrunken. die Pizza hatte durstig gemacht, insbesondere wo auf der Terrasse außergewöhnlich hohe Temperaturen herrschten. "Sag mal Malea, ich habe im Internet von dem Brauch in Madonien gelesen und da habe ich schon befürchtet  dass wir uns alle hätten ausziehen müssen", ließ Mareike verlauten. "Ach, da hast Du nicht ganz richtig gelesen", antwortete Malea schlagfertig," Ihr müsst Euch alle ausziehen wenn Ihr  geht und dann nackt den Heimweg antreten". Allgemeines Gelächter.

"Aber mal ernsthaft fragte", fragte Eva," gibt es sowas echt in Madonien?""Oh ja, "antwortete Malea," wenn wir nicht so plötzlich hierhergezogen wären, würde ich jetzt auch Hausmädchen bei einer Familie werden". "Wouw, das stell ich mir aber krass vor, irgendwo bei fremden Leuten sein und sich immer nackt machen", man merkte Eva ihre Abneigung an."Gibt es diesen Brauch nur in Madonien oder auch in anderen Ländern?". "Also, es wäre natürlich überall möglich, aber hier wird man kaum eine finden die das macht", Malea schaute in die Runde "oder hätte eine von Euch Lust." Wieder leises Gelächter. Sie tranken noch ein Glas Sekt und Lara fühlte, wie sie etwas ausgelassener wurde.

Irgendjemand kam auf die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Beim fünften oder sechsten Mal zeigte die Flasche auf Lara. Eva durfte wählen. Sie überlegte kurz, dann sagte sie: "Lauf einmal die Straße bis zur nächsten Ecke und wieder zurück". "Hä" reagierte Lara zuerst etwas verständnislos, "das ist doch keine Aufgabe". "Dann mach es" rief Eva fröhlich. "Aber geh bitte durch die Garage" ergänzte Malea.

Noch immer den Kopf schüttelnd wollte Lara durch den Fliegenrahmen die Terrasse verlassen, da  bemerkte sie erst was los war. Ohne dass sie etwas bemerkt hätte, hatte strömender Starkregen eingesetzt. Sie schaute sich um und sah fünf grinsende Gesichter. "Aber, ich kann doch warten oder einen Schirm mitnehmen?". Wie auf Verabredung schüttelten alle fünf den Kopf. Lara schaute nach draußen, schaute ihre Freundinnen an dann wieder nach draußen. Sie unternahm einen letzten Versuch: "Aber, das schöne Kleid......" "In der Waschmaschine wird es auch nass, mach Dir deshalb keine Sorgen", antwortete Saskia fröhlich.  Du blöde Pute....... Lara sah nun keinen Ausweg mehr. Schnell verließ sie die Terrasse. Bereits auf den Paar Metern bis zur Garage wurde sie total durchnässt. Sie durchquerte die Garage, deren Tor Malea von drinnen mit der Fernbedienung öffnete. Sie ließ ihre Schuh in der Garage stehen und lief Barfuß nach draußen.

Wieder fühlte sie den Regen auf ihren Körper, die Regentropfen klatschten schmerzhaft auf ihre Haut. An der Straße schaute sie kurz nach rechts und links. Wie zu erwarten war es vollkommen unbelebt. Sie wandte sich nach links und marschierte Richtung Straßenecke. Langsam fühlte sie, wie ihr diese unfreiwillige Dusche immer weniger unangenehm wurde. An der Straßenecke angekommen überquerte sie Straße um auf dem Gegenüberliegenden Bürgersteig zurückzulaufen. Dabei trat sie in eine tiefe Pfütze, was ihr irgendwie noch lustig vorkam. Sie musste laut lachen. Langsam kam ihr dieser Spaziergang nach der Hitze des Tages wie eine Wohltat vor. Plötzlich hatte sie eine spontane Eingebung. Sie schaute einmal die Straße rauf und runter, nirgends jemand zu sehen. Lara fühlte, wie ihr wieder das Blut zu Kopf stieg, wie sie wieder hektisch wurde und ihre Knie nachzugeben drohten....... nie lange nachdenken, einfach tun.... Sie griff nach hinten und fing an, das Kleid über ihren Kopf zu ziehen. Die Zeit kam ihr wie eine kleine Ewigkeit vor, war das Kleid doch pitschnass und klebte an ihrem Körper. Schließlich bekam sie es doch ausgezogen. Kurz dachte sie nach, entschied dann ihren String doch nicht auszuziehen. Betont langsam und ruhig lief sie den Weg zurück. Der kühle harte Regen auf ihrer nackten Haut, die über den ganzen Tag aufgestaute Hitze in ihrem Körper und die innere Hitze auf Grund der Aufregung erzeugten ein wahres Feuerwerk an Sinneseindrücken. Mein Gott, was für ein Feeling, das ist ja noch cooler als im Parkhaus, ich könnte ja ewig so weiterlaufen..."Hey Lara, hier sind wir" Malea und Eva standen an der Haustür und hielten sich unter der Überdachung. Lara wäre fast weitergelaufen. Langsam lief sie in die Einfahrt. Die beiden Mädchen schauten überrascht auf, als sie sahen dass Lara ihr Kleid in der Hand trug. "Mensch Mädels, das war supergeil" hörten sie Lara schwärmen als sie an ihnen vorbei in die Garage lief. Lara durchquerte die Garage und lief Richtung Terrasse, wo die anderen Mädchen auf sie warteten. Vor Übermut machte sie noch einen  Handstand auf einer Gehwegplatte und schlug noch zweimal Rad. Sie lief dann zur Terrasse wo Malea schon vorausschauend zwei Badetücher besorgt hatte. Lara schlüpfte unter die Terrasse und begann an den Haaren, sich abzutrocknen. Fürsorglich halfen ihr ihre Freundinnen, Malea trocknete schon  mal ihren Rücken.  Schließlich war Lara einigermaßen trocken, ein Badetuch knotete sie sich oberhalb der Brust über ihren Oberkörper,  den Slip musste sie auch ausziehen. Schwer atmend - vor Anstrengung und Aufregung - ließ sie sich in einen Stuhl fallen. Eva fasste sie am Arm," es tat mir wirklich leid als Du schon unterwegs warst, ich habe wirklich ein wenig ein schlechtes Gewissen". "Das musst Du nicht, dass war ein richtig geiles Erlebnis. Das hat richtig Laune gemacht. Das solltet ihr auch ruhig machen". "Hattest Du denn keine Angst dass Dich jemand sehen könnte?" wollte Mareike wissen. " Ach was, es ist ja ziemlich dunkel und außerdem", sie schaute Malea entschuldigend an, " das ist die langweiligste Straße der Welt, um neun sind die wohl schon alle im Bett hier". Wieder allgemeines Gelächter.

Langsam kam Lara wieder runter. Sie trank eine Cola und knabberte einige Chips. Plötzlich musste Alexa grinsen:" Gut, dass hier keine Jungs dabei waren, die würden Stielaugen bekommen bei dem Anblick von Lara". Lara lächelte, sie stand immer noch unter dem Eindruck des erlebten und fühlte sich richtig gut. "Du Malea", Eva sprach während sie einige Chips knabberte, "wenn Lara jetzt das Handtuch ablegt hast Du ein Hausmädchen". Lara fühlte wie es ihr plötzlich wieder ein Stromschlag durchfuhr. "Ja "ergänzte Alexa", Du bist ja hier unter Deinen besten Freundinnen und musst  keine Scheu haben". "Außerdem, haben wir Dich ja eben alle eh schon nackt gesehen und ich kenne Dich nackt vom Sport, und wenn die anderen einen schon sowieso schon nackt kennen kann man auch gleich ganz nackt bleiben", sagte Mareike. (Soll ich es tun? ein Handgriff und das Handtuch ist weg und ich bin nackt  Malea suchte kurz Blickkontakt zu Lara, zuckte unmerklich mit den Schultern ( ich bin unschuldig) und ergriff dann das Wort: "Also Mädels, die Lara hat heute Abend schon riesig Mut gezeigt, wir wollen jetzt nicht noch mehr von ihr verlangen und sie unter Druck setzen". Ein dankbarer Blick von Lara. "Du hast ja Recht" warf Saskia ein, "aber es wäre schon ein kleines Highlight für die Partie". In diesem Moment kam Maleas Mutter auf die Terrasse, "na Lara wie geht es Dir denn jetzt, nicht dass Du Dir eine Erkältung holst". "Keine Sorge Frau Kirn, es ist ja nicht so kalt und es hat riesig Spaß gemacht". Frau Kirn schaute noch einmal in die Runde:" Braucht ihr noch irgendwas". "Nein Frau Kirn wir sind bestens versorgt", rief Eva  in die Runde.

Die Stimmung war beschwingt und locker. "Mensch Lara, Deine Haare sehen super aus,  noch halb feucht und verwuschelt", äußerte sich Eva. Allgemein zustimmende Rufe. "Darf ich ein Foto davon machen?" fragte Saskia. "Ich mache Fotos, und Lara entscheidet morgen, ob und welche ihr davon bekommt", bestimmte Malea, sie schaute Lara an, "wäre das okay für Dich?". Lara nickte. Malea nahm ihr Smartphone und machte zunächst Fotos von Lara. Danach wollte jede mal mit Lara fotografiert werden, zu zweien oder dreien und schließlich musste Frau Kirn dazukommen und die ganze Gruppe fotografieren.

Irgendwann war es dann plötzlich schon weit nach Mitternacht und es klingelte an der Haustür. Frau Kirn kam auf die Terrasse:" Eva, Dein Bruder ist da um Dich abzuholen, er wartet im Auto auf Dich". "Okay"....Eva sprang auf " komm Saskia, wir werden abgeholt". Rundum Umarmungen und Küsschen. Als Eva sich von Lara verabschiedete wuschelte sie ihr durch das Haar: "Schade, hätte Dich gerne mal ganz nackig gesehen. Lara lächelte. "Ja, das wäre doch noch mal ein Highlight gewesen", ergänzte Saskia. "Wollt ihr es wirklich?" fragte Lara. Ich mache es wie das Mädchen auf dem Public Vieweg. Ohne Vorwarnung riss Lara sich das Badetuch vom Körper, nahm es in die rechte Hand und schwenke es drei Runden über ihren Kopf. Für einige Sekunden war sie vollkommen nackt und bevor jemand was sagen konnte hatte sie sich das Handtuch wieder um den Körper gewickelt. Alle johlten begeistert und beifällig. Eva und Saskia verabschiedeten sich anerkennend und wurden von Malea noch bis zur Haustüre begleitet. Kurze Zeit später wurden auch Mareike und Alexa abgeholt. "Bis Montag Hausmädchen, jetzt kannst Du ja das Handtuch endgültig abnehmen wenn wir alle weg sind", verabschiedete sich Mareike mit einem Augenzwinkern. "Aber klar doch", gab Lara frech zurück.

Noch während Malea Mareike und Alexa zur Haustür begleitete, hatte Lara schon das Handtuch abgelegt. Als Malea und ihre Mutter zurück auf die Terrasse kamen ging Malea sofort zur Lara. Sie nahm sie bei der Hand zog sie zu sich heran. Sie umarmte sie und lachte. "Du hast das ja fantastisch gemacht heute und allen gezeigt, wie mutig Du bist". Beide mussten lachen. "Aber nun würde ich schon gerne mal - wenn Du einverstanden bist - ein Paar gemeinsame Fotos machen, es gibt noch gar keine von uns beiden". Lara dachte kurz nach und nickte dann. Frau Kirn nahm Maleas Smartphone und schoss mehrere Aufnahmen: Arm in Arm, in freundschaftlicher Umarmung, Lara bei Malea Huckepack.

Gemeinsam wurde noch die Terrasse aufgeräumt, um schließlich am Ende noch zusammen mit Maleas Mutter ein  Glas Sekt zu trinken. "Wie bist Du eigentlich auf die Idee gekommen, das Kleid auszuziehen?", wollte Malea wissen. "Das kam ganz spontan, aber es war ein Hammerfeeling" antwortete Lara", ich habe erst überlegt mir auch schon draußen das  Höschen auszuziehen, aber das war mir doch zu riskant". "Naja", Malea konnte ein Gähnen nicht unterdrücken, und Lara fühlte auch wie nun die Müdigkeit von ihr Besitz ergriff.

Malea stand auf und gab ihrer Mutter einen Gutenachtkuss. Lara stand ebenfalls auf und wie von selbst nahmen sie und Maleas Mutter sich in die Arme um sich eine Gute Nacht zu wünschen. Frau Kirn strich dabei einmal kräftig über Laras immer noch wuscheligen Kopf. Malea nahm Lara an der Hand und die beiden liefen nach oben. Vor dem Bad trennten sie sich,  da Lara direkt vom Gästezimmer aus ein eigenes kleines Bad hatte. Lara war gerade noch wach genug, sich ihre Zähne zu putzen. Sie brauchte keine Minute, um in einen tiefen Schlaf zu fallen.

Als  Lara am Samstag gegen 10:00 h  nach unten kam, war Maleas Vater wieder anwesend. Etwas unsicher begrüßte sie ihn und nahm die Einladung an, sich an den Kaffetisch zu setzen. Ich werde heute wieder schnell weg müssen", erklärte er ihr, " aber ab übernächster Woche ist dieses dauernde Reisen erst mal vorbei und ich werde wieder regelmäßig hier sein und dann werden wir uns auch ein wenig kennenlernen. Ich hoffe, dass Du Dich hier wohl fühlst?". Nachdem Lara dies bejaht hatte fuhr Herr Kirn fort:" ich höre über Dich auch nur Gutes und freue mich sehr, dass Du bei uns im Haushalt bist".

Nach einer halben Stunde musste Herr Kirn schon wieder los. Frau Kirn beauftragte Malea, einige Besorgungen zu verrichten. Auf ihren Vorschlag, Lara könnte sie doch begleiten regiert Frau Kirn abweisend: " Ich bin mir sicher, dass Du den Weg alleine findest und Lara wird auch mal zwei Stunden ohne Deinen Schutz überstehen". Malea zickte noch ein wenig herum, machte sich aber schließlich auf den Weg. "Lara, ich habe die Fotos von gestern Abend schon auf den Laptop gespeichert, schau sie  Dir doch mal an", sagte Malea noch zum Abschied. Nachdem Frau Kirn Laras Frage, ob sie noch irgendwas helfen könnte verneinte, ließ Lara sich mit einem Glas Kakao und dem Laptop auf der Terrasse nieder. "Lara", Frau Kirn erschien noch eben auf der Terrasse, "gleich kommen sich einige Frauen vorstellen, die sich auf die Annonce zur Haushaltshilfe gemeldet haben. Es wäre gut, wenn Du auf der Terrasse bleibst. Ich empfange die Frauen in der Küche und da können sie dich nicht sehen". "Okay, kann ich vorher noch mal schnell zur Toilette? Duschen kann ich ja später". Lara lief noch schnell die Treppe rauf und verschwand für einige Minuten ins Bad.

Als sie wieder nach unten ging,  klingelte es auch schon und sie begab sich zügig auf die Terrasse. Sie schaltete den Laptop ein und suchte den Ordner mit den Fotos. Es war eine ganze Serie mit Fotos und sie gefielen ihr alle gut. Das mit den wuscheligen und noch etwas feuchten Haaren sieht ja echt gut aus. Ich glaube, das Foto wo wir alle draufstehen, wo ich in der Mitte auf dem Stuhl sitze mit übereinandergeschlagenen Beinen kann ich denen ruhig schicken. Da kann man zwar ahnen dass ich kein Höschen trage aber man sieht ja nichts ( naja, schon ne Menge Haut). Vielleicht können wir den Laptop ja beim nächsten Treffen mitnehmen und den anderen die Fotos zeigen. Lara lehnt sich ein wenig zurück und ließ ihre Gedanken schweifen. Sie rief sich den Abendlichen Gang durch den Regen ins Gedächtnis zurück. Zuerst die Hitze, das schwitzen, dann der Regen auf der nackten Haut. Diese Empfindungen.....Wenn die wüssten, wie geil das war!! Durch ihre Nacktheit lernte sie völlig neue Empfindungen kennen.

Lara surfte noch ein wenig im Internet und klickte auch einige Links zu einseitiger Nacktheit an. Eine Textpassage erregte ihre Neugierde und Aufmerksamkeit. Wieder lehnte sie sich zurück dachte etwas nach. Das liest sich ja so einleuchtend, aber könnte ich es auch? Bin ich schon so weit? Und was denken die anderen....Malea, Frau Kirn...und ach Gott....Mama wollte ja mit Mira und Marco reden. Ich werd sie mal anmailen ob sie es schon getan hat. Aber jetzt erst mal ein wenig Bewegung.

Lara stand auf und verließ kurz die Terrasse. Wenn sie einen  schnellen Schritt am Blickfeld des Küchenfensters vorbei machte wäre sie im Garten sichtgeschützt. Sie ging aber auf Nummer sicher und lief schnell gebückt vorbei. Sie genoss das Gefühl der Nacktheit im Freien. Langsam lief sie durch die ganze Länge des Gartens. Er war wirklich sehr gut Sichtgeschützt. Sie setzte sich in das noch etwas feuchte Gras,  legte sich hin und streckte alle Viere von sich. Es war ein angenehmes Gefühl. Sie ging zurück in sitzende Position, ließ die Beine gespreizt und machte ein paar Dehnübungen, stand auf und fühlte den Wind kühl auf der nassen Haut. Sie schaute sich etwas um und sah dann was sie suchte. Sie lief zur Kellertreppe und blieb an dem Geländer stehen. Sie schwang ein Bein auf das Geländer und beugte ihren Oberkörper runter zum Fuß. Vier oder fünf Mal dann wechselte sie das Bein. Sie stand gerade wieder auf zwei Beinen da hörte sie Frau Kirns Stimme: "Hallo, ich hoffe ich störe Dich nicht?". Lara erschrakt etwas und errötete dann etwas. Wie lange steht sie da schon, was hat sie gesehen? "Nein Frau Kirn, sie stören nicht. Ich hatte gerade Lust auf ein paar  Übungen". Das ist schön, ich bin fertig, die letzte Frau ist gerade gegangen. Würde es Dich stören, wenn ich  ein wenig zuschaue?". Lara erschrak zunächst etwas und errötete. Dann dachte sie an den Text, den sie eben im Internet gelesen hatte. Sie rang sich ein Lächeln ab:"Sehr gerne Frau Kirn".

Frau Kirn setzte sich auf einen Stuhl auf der Terrasse. Lara begab sich wieder auf den Rasen so dass sie sich gut im Blickfeld befand. Sie stelle sich gerade hin und streckte bei durchgedrückten Beinen ihre  Hände bis zum Boden. Dann ließ sie beide Hände auf dem Boden und ging in einen Handstand. Als sie die Beine oben hatte und ausbalanciert war lief sie zwei Schritte auf Händen. Jetzt bin ich drei Meter von ihr entfernt, wenn ich es jetzt mache, sieht sie alles. Sie balancierte noch mal vorsichtig aus und fing dann an, langsam ihre Beine seitwärts zu spreizen. Wenn ihr Gesicht nicht gerade von Frau Kirn abgewandt gewesen wäre, hätte diese ihr knallrote Gesichtsfarbe wahrgenommen. Sie hörte, ein Hallo und konnte an der Stimmer erkennen, dass Malea wiedergekommen war. Langsam ließ sie ihre Beine wieder zu Boden und ging in stehende Position. Malea lächelte ihr zu, Lara lächelte zurück. Nun ging sie langsam in einen Spagat, bis beide Beine rechtwinklig abgespreizt waren. Aus dem Spagat ging sie in stehende Position, ließ aber die Beine weit auseinander. Ihr Gesicht war nun ihrem "Publikum" abgewandt und sie beugte ihren Oberkörper nun so weit runter, dass sie durch ihre geöffneten Beine Malea sehen könnte, die staunend den Mund offen hatte. Laras Gesichtsfarbe war nunmehr von rot in violett übergegangen. Sie brachte ihren Oberkörper wieder in aufrechte Position und stellte ihre Füße wieder nebeneinander. Dann beugte sie ihren Oberkörper wieder runter und hob in gleichem Maße ein Bein an, bis sie nur noch auf einem Bein stand und das andere Bein und der Oberkörper  rechtwinklig vom Standbein befanden. Dann richtete sie den Oberkörper wieder auf und zog das andere Bein ebenfalls nach oben,  bis Bein und Oberkörper sich fast berührten  ( Bielmann Pirouette). So blieb sie einige Sekunden und ging wieder in stehende Position. Zum Ende gab es noch einige Radschläge.

Malea und Frau Kirn klatschten beide Beifall. "Ich wusste gar nicht dass Du so sportlich bist Lara. Alle Achtung du siehst nicht nur fit und durchtrainiert aus,  du bist es auch", sagte Frau Kirn. "Also, das war ober cool und ganz schön mutig von Dir" ergänzte Malea. Lara setzt sich schwer atmend zu ihnen. Sie war noch immer knallrot und fühlte sich unter Strom, traute sich nicht, den anderen beiden in die Augen zu schauen und blickte zu Boden. Sie bemühte sich wieder ein wenig zur Ruhe zu kommen. Ihr Herzschlag schien ihr gewaltig und sie fühlte das Blut zu Kopfe steigen. Vom Bauch ging ein Kribbeln aus und der ganze Körper schien zu vibrieren. Malea holte wortlos von drinnen ein Glas kühles Wasser und reichte es ihr, Frau Kirn schwieg taktvoll. Nach einigen Minuten beruhigte sie sich langsam und konnte wieder aufschauen. Sie bekam Blickkontakt mit Malea, die nun ein wenig grinste. Lara grinste zurück und schließlich mussten beide kräftig lachen

"Wie hast Du denn so spontan den Mut für diese Nummer aufgebracht?", fragte Frau Kirn. Lara schaute auf. Ich war im Internet auf die Seite "Schambereich", und da bin ich auf diesen Satz gestoßen, gib mal bitte den Laptop rüber". Lara ging auf die genannte Seite und machte einige Klicks, schaut mal hier: Wenn Du das Erlebnis der vollkommenen Nacktheit vor anderen erleben willst, dann zögere nicht, Menschen denen Du vertraust Dein Intimstes zu offenbaren und überwinde Deine Scham jeden Tag aufs Neue".

"Ich konnte das jetzt so, weil es bei meinen Übungen war die ich so gerne mache und so konnte ich aktiv dabei sein und es fiel mir leichter". versuchte Lara zu erklären," mich normal nackt vor Euch zu geben das ist schon nicht mehr eine ganz große Sache, ich schäme mich nur noch ein wenig beim ausziehen. Aber dieser Satz da, der hat etwas Klick gemacht bei mir. Aber, das wird mir niemals leicht fallen,  da werde ich mich immer wieder überwinden müssen". "Und wie fühlst Du Dich jetzt?" wollte Frau Kirn wissen. Lara dachte kurz nach:"Ich kann es gar nicht benennen, aber ich möchte darauf nicht mehr verzichten, und ich bin Euch auch sehr dankbar, dass Ihr mich dahin geführt habt es zu tun", erklärte Lara.

Später kündigte Lara an, dass sie gerne duschen möchte. Sie hatte ja doch auf dem Rasen gelegen und ein wenig geschwitzt. Es fühlte sich klebrig an. Wie selbstverständlich folgte ihr Malea. Lara betrat die Duschkabine und Malea blieb davor. Sie reicht Lara Duschcreme und Shampoo an, bot ihr an ihren Rücken einzucremen, was Lara gerne annahm. Malea machte dies sehr sensibel und Lara fühlte eine angenehme Gänsehaut.

Später rubbelte Lara ihr den Rücken trocken. "So meine Liebe, ich habe eine Überraschung für Dich", Malea zeigte ihr einen kleines, liebevoll verpacktes Päckchen. Lara schaute sie fragend an. "Na los, öffne es", forderte Malea sie auf. Lara setzte sich auf ihr Bett und öffnete das Päckchen. Zum Vorschein kamen zwei silberne Kettchen, an einem Ende eine Schlaufe am anderen eine kleine Kugel. Lara schaute Malea fragend an. "Das ist ein ganz besonderer Schmuck, diese Kettchen werden an Deinen Brustwarzen befestigt, es ist extra dafür hergestellt". Lara nahm ein Kettchen zur Hand und schaute es an," wie funktioniert das, wie wird das befestigt?". Malea nahm das andere Kettchen. "Schau, diese Schlaufe hier wird um die Brustwarze gelegt und mit der kleinen Stellschraube befestigt". Lara schaute sich das nochmal an und versuchte, es an einer Brustwarze zu befestigen. " Lass mich Dir helfen" bat Malea. Auch ihr gelang es nicht sofort. "Moment, ich bin sofort wieder hier". Malea verließ eben das Zimmer und war nach wenigen Sekunden wieder zurück. Sie hatte ein Glas Wasser dabei, "frisch aus dem Kühlschrank", erklärte sie Lara. Malea hielt ihre Finger in das Glas und legte sie auf Laras Brustwarzen. Sofort richteten sie sich steil auf und Lara musste einmal tief durchatmen. Malea nahm eines der Kettchen und zog die Schlaufe über die Brustwarze. Mit größter Behutsamkeit drehte sie an der Stellschraube. "Bitte sage Bescheid wenn es zu feste ist". Lara nickte," etwas geht es noch". Malea drehte die Stellschraube noch ein wenig bis Lara nickte. Dann führte sie die gleiche Prozedur an der anderen Brust durch. Als Malea fertig war schaute Lara sie an. "Ich muss mich daran gewöhnen, aber es fühlt sich Hammergeil an". Malea lächelte erleichtert. Neckisch nahm sie ein Kettchen und zog ganz vorsichtig daran. Lara lächelte und atmete tief durch. Malea nahm den Standspiegel vom Schminktischchen und hielt in ein einen Meter Abstand. Lara lächelte wieder: "Cool, aber ich muss mich noch kurz mit Bodylotion eincremen". "Lass mich Dir helfen" bat Malea; sie nahm die Flasche mit der Lotion, "dreh Dich mal auf dem Bauch". Malea spritzte Lara die Lotion auf den Rücken. Mit viel Gefühl verteilte sie die Creme auf den Rücken so dass sie schön einziehen konnte. Sie cremte das Gesäß ein, die Beine Lara seufzte mehrere Malea wohlig auf. "Möchtest Du Dich umdrehen", flüsterte Malea. Danach verteilte sie die Lotion auf Laras Schultern, cremte sie gefühlvoll ein. Dann den Bauch und die Beine, Lara fühlte wie in ihr ungeahnte Gefühlte hochkamen.

Mein Gott, wie zärtlich sie das macht. Wie toll fühlt sich das an. Ich glaub ich halte das nicht mehr lange aus. Bitte hör nicht auf.

Maleas Hand fuhr von ihren Beinen langsam wieder hoch führte an ihrer Hüfte hoch und blieb kurz dort liegen. Bitte mach weiter! Ihre Blicke trafen sich .....offenbare Menschen denen Du vertraust Dein Intimstes und überwinde Deine Scham....., Lara nahm Maleas Hand und führte sie dorthin, wo sie eine nie gekannte Lust fühlte. Die ständige Nacktheit, die ganzen Erlebnisse der letzten Tage.....Es war als hätte sich etwas aufgestaut, wie der ständig steigende Druck in der Magmakammer eines Vulkans. Lara fühlte, wie Maleas Hand sich erst zögerlich bewegte, dann den Weg dorthin fand wo Lara es herbeisehnte. Malea fand instinktiv die richtige Stelle, machte unbewusst was Lara sich nun ersehnte. Als sie Malea in sich fühlte, bahnte sich die Lust ihren Weg. Laras Körper erzitterte, der gesamte Körper vibriere, bäumte sich auf und sie fühlte sich am Rande einer Ohnmacht.

Lara lag noch lange auf dem Bett und ihr Atem konnte sich gar nicht beruhigen. Malea saß bei ihr, streichelt ihre Arme, ihre Schultern. Nachdem ihr Atem sich langsam beruhigte, trafen sich ihre Augen. Lara lächelte zaghaft. "schlimm?" Malea lächelte. "Aber nein, ich denke die zwei Wochen waren so aufregend für Dich und das war lange überfällig. Und wer soll Dir helfen dabei, wenn nicht ich". Lara rutschte ein Stückchen zur Seite:"Komm, leg Dich zu mir". Aneinander gekuschelt blieben die beiden liegen und schliefen dabei für einige Zeit ein.

Am Abend lud Frau Kirn die beiden zum Essen in ein Restaurant ein und anschließend wurde noch ein kleiner Spaziergang an der Promenade unternommen. Lara und Malea liefen Hand in Hand, sie fühlten eine ganz neue Vertrautheit. Da es im Vergleich zu den Vortagen merklich abgekühlt war, trug Lara eine Weste zu ihrem Kleidchen.

Als sie kurz vor Mitternacht wieder bei den Kirns ankamen, entkleidete Lara sich wieder wie üblich hinter der Haustür. Die drei tranken noch gemeinsam ein Glas Sekt. Als sich Lara und Malea vor der Zimmertür verabschiedeten hatte Lara plötzlich das Bedürfnis nach Gesellschaft: "Können wir die Nacht zusammen bleiben, ich möchte jetzt nicht alleine sein?" Malea nickte....,"warte, bitte ich komme sofort". Lara ging schon, ins Gästebad und erledigte ihre Toilette. Sie wollte sich gerade hinlegen, da betrat schon Malea das Zimmer. Als Lara lag, entfernte Malea vorsichtig die beiden Kettchen von Laras Brust. Neckisch streichelte sie kurz über Laras Brustwarzen. Schnell entledigte sich Malea ihrer Kleidung bis auf ihren Slip und schlüpfte zu Lara unter die Decke. "Du bist sehr schön so fast nackt", sagte Lara zu ihr. Nun war es an Males zu erröten. Schnell rückten die beiden zusammen und genossen jede die Nähe und die Wärme der anderen. Es dauerte nicht lange, bis sie einschliefen.

Als Lara aufwachte stellte sie fest, dass der Platz neben ihr im Bett zwar zerwühlt aber leer war.  Sie stand schnell auf und ging ins Gästebad. Als sie das Gäste immer verließ, kam ihr das Haus sehr still vor. Sie ging die  Treppe runter ins Esszimmer, dort lag ein Zettel auf dem Tisch

Mama und ich mussten plötzlich weg, sind gegen Mittag wieder da, Du weißt ja wo alles steht.

Lara war überrascht, aber naja........sie werden wohl ihre Gründe haben.

Sie nahm sich ein Müsli und setze sich auf die Terrasse. Aus dem Wohnzimmer holte sie eine Zeitschrift. Später ging sie duschen und pflegte sich.

Gegen Mittag hörte den Wagen von Frau Kirn vorfahren. Sie stand auf lief zur Haustür und öffnete sie schwungvoll. Erstaunt blickte sie in das Gesicht eines Jungen, den sie noch nie gesehen hatte. Der Junge blickte ebenso erstaunt. Dann tauchte Malea auf...Hallo Lara, das ist mein Bruder Michelo.

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