Die 7. Jungfrau

von Romanowsky
Bewertung: 7.92 von 12 Stimmen.
Zur Kategorie: Exhibitionismus

© Romanowsky

Sonntagmorgen nach unserem Klassentreffen in Mühlhausen war ich um 7:00 Uhr wach. Genüsslich drehte ich mich noch einmal um und döste weiter. Um 8:00 Uhr trieb mich dann die senile Bettflucht (oder war es nur meine Blase?) endgültig aus den Federn. Um Halb Neun betrat ich gut gelaunt den Frühstücksraum. Ich überlegte, wie ich den Tag verbringen könnte. Eine Idee, die schon seit Freitag in meinem Kopf herumgeisterte, nahm konkrete Gestalt an. Ich wollte in die Therme gehen. Da ich jedoch keine Badehose dabei hatte, blieb nur der Saunabereich, was für mich aber kein Problem darstellte.

Um 10:00 Uhr am Tresen in der Eingangshalle der Therme überreichte mir eine freundliche Dame ein Armband und erklärte mir, dass alles was ich im Bad oder der Sauna nutze auf dieses Band gebucht würde und am Schluss, wenn ich die Therme verließe würde abgerechnet. Auch das Saunatuch und den Bademantel, den ich lieh, buchte sie auf dieses Band.

In einer sehr engen Umkleidekabine entledigte ich mich meiner Kleidung und verstaute diese in dem mir zugewiesenen Schrank.

Nun leistete mir der Bademantel gute Dienste. Um in das Saunaareal zu gelangen, musste ich durchs Bad. Dort planschten ein paar junge asiatische Mädchen mit viel Gekicher im Nichtschwimmerbecken.

Nachdem ich die Zugangskontrolle zur Sauna problemlos passierte, öffnete sich vor mir die Tür mit der Aufschrift „Textilfreier Bereich! Nur mit Handtuch oder Bademantel betreten“.

Mein Weg führte mich zunächst unter die Dusche. Meine letzte Körperreinigung lag ja schon zwei Stunden zurück. Es folgte ein Inspektionsgang  durch die nahezu menschenleere Saunalandschaft. Außer mir gab es nur zwei ältere Herren, die es wohl auch für eine gute Idee hielten, Sonntagmorgen in die Sauna zu gehen.

Nach fünfzehn Minuten angestrengtem Anstarren der Innenwand einer Saunakabine hatte ich bestimmt einen Liter Schweiß aus meinen Poren gedrückt. Eine eiskalte Dusche brachte angenehme Abkühlung.

Ich suchte mir eine Liege, auf der ich mich von den Strapazen erholen konnte. Eigentlich wollte ich etwas lesen, aber nach fünf Minuten fiel mir das Buch aus der Hand und ich war eingeschlafen.

*

Ein Quietschen und Knacken riss mich aus dem Schlaf. Eine unheimlich dicke Dame hatte auf der Liege direkt mir gegenüber Platz genommen. Sie hatte gewaltige Brüste, die auf einem umlaufenden Speckring ruhten. Dieser wiederum wurde durch einen weiteren Ring gestützt. Unwillkürlich musste ich an das Michelin- Männchen aus der Reifenwerbung denken. Die Beine hatte sie gespreizt und die Füße standen links und rechts neben ihrer Liege auf dem gekachelten Boden. Ihr Schambereich wurde durch eine weitere Hautfalte ihres gewaltigen Bauchs verdeckt.

Die Frau nickte mir freundlich zu. Ich erwiderte ihren Gruß meinerseits mit einem Nicken.

Dann ließ sie sich nach hinten auf die Liege plumpsen. Nun konnte ich zwischen ihren wuchtigen Schenkeln ins Paradies (oder war es der Vorhof zur Hölle?) sehen.

Doch was war das? Ich traute meinen Augen nicht und musste genau hinsehen. Die Frau hatte ihre Schamlippen gepierct!  Das war an sich ja nichts Besonderes. Sowas hatte ich in anderen Saunen schon oft gesehen. Aber das, was ich hier sah, sprengte jeden Rahmen.

6;8;10, nein 12! Ringe verzierten ihren Intimbereich. Sechs Ringe in jeder Schamlippe.

Ein absurder Gedanke nistete sich in meinem Kopf ein. Ich stellte mir vor, dass man die Frau verschließen könnte, wenn man einen Schnürsenkel abwechselnd links und rechts durch die Ringe fädeln würde und ihn anschließend verknotete. Mit diesem Bild vor meinem inneren Auge, schlief ich wieder ein.

*

Wieder wurde ich unsanft geweckt. Der Geräuschpegel war unangenehm gestiegen. Ich öffnete ein Auge, um der Ursache der Störung auf den Grund zu gehen.

Der Bademeister war in eine lautstarke Diskussion mit einer Horde junger Frauen verwickelt. Es handelte sich um die Asiatinnen, die ich bei meiner Ankunft im Bad gesehen hatte. Sie wollten scheinbar im Badeanzug und ohne Handtuch in eine Saunakabine.

Der Bademeister versuchte den Damen mit Händen und Füßen zu erklären, dass das nicht ginge.

Keine der Frauen schien jedoch deutsch zu verstehen. Er versuchte es in einem grottenschlechten Englisch. Eine der Frauen antwortete in ebenso schlechtem Englisch. Es war zum Piepen, wie die Beiden aneinander vorbei redeten. Die Mädchen untereinander schnatterten auf Chinesisch wild durcheinander.

Ich selbst hatte vor Jahren mal für ein chinesisches Unternehmen gearbeitet und in China zwangsläufig einige Vokabeln und Redewendungen aufgeschnappt. Diese längst verschüttet geglaubten Skills kratzte ich nun aus meine hintersten Hirnwindungen.

Nǐmenhǎo“, mischte ich mich in die wilde Diskussion ein. Das Geschnatter verstummte und sechs Chinesinnen starrten mich an.  Ich erklärte den mandeläugigen Schönheiten, so gut ich konnte, auf Chinesisch,  dass es in Deutschland üblich sei, nackt in die Sauna zu gehen. Das Betreten einer Sauna in Badekleidung dagegen sei sehr unhöflich. Die Mädchen sahen sich verunsichert an und kicherten verlegen. Offensichtlich zweifelten sie an meiner Erklärung.

Ich zeigte auf mich, wie ich nackt vor ihnen lag und zeigte auch auf den mir gegenüberliegenden Fleischberg, der friedlich vor sich hin schnarchte.

Die Frau, die kurz zuvor noch versucht hatte, sich mit dem Bademeister auf Englisch zu verständigen, übernahm das Kommando und befahl den Anderen: „Ausziehen!“ Keine wagte zu widersprechen und eine nach der Anderen schälte sich aus ihrem dunkelblauen Einheitsbadeanzug. Wie eine Horde verängstigter Schafe drängten sie sich zusammen und versuchten ihre Blößen mit den Händen vor meinen und den Blicken des Bademeisters zu verbergen. Zuletzt streifte die Wortführerin ihren Badeanzug ab und verstaute ihn zusammen mit den anderen in einer mitgebrachten Tasche. Aufrecht stand sie vor mir und sah mir in die Augen. Sie versuchte nicht irgendetwas vor mir zu verbergen. An einem leichten Zittern erkannte ich, wie schwer es ihr fiel, sich mir so zu präsentieren. Ich genoss den Anblick des jungen Frauenkörpers. Schlank, mit kleinen, festen Brüsten und dichtem schwarzen Schamhaar stand sie vor mir.

Auf Deutsch bat ich den Bademeister, für die jungen Damen doch Saunatücher zu besorgen.

Dankbar, dass ich ein für ihn schier unlösbares Problem gelöst hatte, wollte er sich auf den Weg machen, um an der Rezeption die gewünschten Utensilien zu beschaffen. Ich stoppte ihn. „Könnten sie mir und den Damen vorher noch etwas zu trinken besorgen? Damit können wir die Wartezeit überbrücken, bis Sie zurück sind.“ Ich wandte mich den Mädchen zu und fragte nach ihren Getränkewünschen. Nach kurzer Beratung kam als Antwort: „Coke“

„Also für mich bitte ein Bier und für die Damen 6x Cola“,  gab ich meine Bestellung an den Bademeister. Ich gab ihm mein Armband, damit er die Getränke darauf buchen konnte.

Kurze Zeit später kam er mit einem Tablett mit Getränken zurück und stellte es  auf das Fußteil meiner Liege. Die Damen nahmen auf den Liegen rechts und links neben mir Platz. Der Bademeister machte sich aus dem Staub.

Nach einem auffordernden Nicken meinerseits griffen sie nach den Gläsern. Ich griff mir das Bier. „Gānbēi!“, prostete ich ihnen zu. Die Atmosphäre hatte sich entkrampft. Keine versuchte mehr, etwas vor mir zu verbergen. Nachdem wir getrunken hatten, wandte sich die Wortführerin an mich.

Sie sei froh, dass ich ihr und ihren Kolleginnen geholfen hatte. Sie wisse jedoch nicht, wie sie mir ihre Dankbarkeit beweisen könne.

Ich sah mich kurz um. Weit  und breit waren keine anderen Saunagäste zu sehen. Der Fleischberg gegenüber schnarchte immer noch, der Bademeister war mit der Beschaffung von Badetüchern beschäftigt. Das war die Gelegenheit!

„Nun, in einer Sauna in Deutschland, ist es üblich, das sich Frauen für einen Gefallen, bei einem Mann bedanken, indem sie seinen Penis küssen!“

Ungläubige Blicke, von sechs Augenpaaren richteten sich auf mich. „Meine Damen, das ist in deutschen Saunen so üblich! Das ist genau so normal wie das Nacktsein!“, setzte ich meinen Vertrauensvorschuss aufs Spiel.

Offensichtlich war es mir gelungen, die Wortführerin zu überzeugen. Sie gab dem links neben ihr sitzenden Mädchen den Befehl mit dem Bedanken zu beginnen. Diese wagte nicht zu widersprechen und kniete sich vor mich. Ich schob meine Vorhaut zurück, damit sie meine Eichel küssen konnte.

Zögerlich beugte sie sich zwischen meine Beine und berührte mein bestes Stück mit ihren Lippen. Dann zog sie sich schnell auf den Platz auf ihrer Liege zurück.

„Das war nicht sehr höflich, aber ich verzeihe ihr, da sie mit den Gebräuchen in einer Sauna nicht vertraut ist“, erklärte ich der Wortführerin, die das eingeschüchterte Ding gezwungen hatte, den Anfang zu machen. „Vielleicht sollten Sie, als die Erfahrenste ihren Kolleginnen zeigen, wie das richtig gemacht wird.“

Damit glaubte ich, sie am Haken zu haben. Niemals würde sie einen Gesichtsverlust vor ihren Kolleginnen riskieren, indem sie zugab, nicht mit den Gepflogenheiten in Deutschland vertraut zu sein. Als nächstes schob ich eine Erklärung nach, wie ich mir diese Gepflogenheiten vorstellte. „Sie müssen am Penis saugen und ihn komplett in den Mund nehmen. Das wiederholen Sie fünfmal!“

„Ja, ja, Ich weiß!“, log sie und kniete sich vor mich.

Ich drückte ihr meine Genusswurzel entgegen, die trotz des stümperhaften Versuchs ihrer Vorgängerin schon etwas angeschwollen war. Sie nahm meinen Penis in ihren Mund und ließ ihn tatsächlich bis zum Sack verschwinden. Sie wiederholte die Prozedur und es wurde von Mal zu Mal schwieriger, da meine Latte mit jedem Versuch weiter wuchs. Dann hatte sie es überstanden und sie schickte das nächste Mädchen vor, um es ihr gleich zu tun. Während diese sich bemühte, meinen inzwischen voll erigierten Penis irgendwie in ihrer Mundhöhle aufzunehmen, wanderte mein Blick zu der Fensterscheibe hinter den Mädchen. In der Scheibe spiegelte sich die Szenerie und ich konnte der gerade aktiven Kandidatin von hinten zwischen die Beine sehen. Eine nach der Anderen erwies mir so ihren Dank. Manche hatten Probleme meinen Ständer ganz in ihrem Mund aufzunehmen. In diesen Fällen leistete ich großzügig Hilfe, indem ich das Mädchen am Hinterkopf hielt und von vorn kräftig nachdrückte. Zum Schluss musste die junge Frau nochmal ran, die ihren ersten Versuch verpatzt hatte.

Ich ärgerte mich etwas über mich selbst. Hätte ich verlangt, dass mich jede zehnmal bläst, hätte es sicherlich gereicht zum Höhepunkt zu kommen und ich hätte Einer mein Sperma in den Hals gespritzt.  Doch wegen meiner zu großen Bescheidenheit blieb mir das `Happy End‘ verwehrt.

Die Chefin der Gruppe sagte etwas, was ich nicht verstand. Dann zerrte sie die Badeanzüge aus der Tasche und verteile sie. Jedes Mädchen zog sich an.  Nach welchen Kriterien die Anzüge verteilt wurden, blieb mir verborgen, denn sie sahen alle gleich aus.

Als Alle wieder züchtig verhüllt waren, holte die Nr. 1 noch neonfarbene Schwimmflügel, wie sie Kinder, die nicht schwimmen konnten manchmal trugen, aus der Tasche. Jede Frau blies sich ein Paar auf und streift sie sich über die Arme.

An mich gewandt, erklärte mir die Sprecherin der Gruppe, dass sie zur vollen Stunde ins Wellenbad wollten. Sobald die Wellenmaschine wieder ausgeschaltet sei, würden sie in die Sauna zurückkommen, um mit mir zusammen eine Saunakabine zu besuchen.

Frustriert ließ ich mich auf meine Liege zurücksinken während die Mädels kichernd verschwanden.

*

Das Geräusch von berstendem Stahl ließ mich hochschrecken. Die Frau auf der Liege gegenüber war erwacht und hatte sich aufgesetzt. Dies hatte die Liege genötigt unter Last diese grässlichen Geräusche abzugeben, die mich weckten.

Was hatte ich für einen Unsinn geträumt!

Seelig grinste mich die Frau an.  Sie sah mir aber nicht ins Gesicht, sondern zwischen die Beine. Auch mein Blick wanderte dort hin und ich erschrak. Als Nachwirkung meines Traums  hatte ich eine Riesenlatte. Sicherlich glaubte das Monsterweib, ich sei scharf auf sie. Hastig schlug ich eine Ecke des Bademantels über mein Prachtstück um es vor ihren Blicken zu schützen. Blitzartig verließ ich den Ruhebereich und flüchtete mich an die Bar. Dort musste ich auf den Schreck erst mal ein Bier trinken.

Nach weiteren drei einsamen Saunagängen entschloss ich mich zu gehen. Ich packte meinen Krempel zusammen und machte mich auf den Weg zur Umkleide. Als ich das Bad durchquerte hatte sich dieses deutlich gefüllt. Von Chinesinnen war allerdings nichts zu sehen.

Frisch geföhnt und gekämmt gab ich an der Rezeption mein Badetuch und den geliehenen Bademantel zurück. Die Angestellte präsentierte mir eine Rechnung über 40.-€.

„40.-€, das kann nicht sein, das ist viel zu viel!“, protestierte ich.

Die Dame rechnete mir vor: 1x Eintritt, 1 Bademantel, 1 Saunatuch, 2x Bier und 6x Cola!

Verwirrt, aber widerspruchslos bezahlte ich den geforderten Betrag und machte mich auf den Heimweg.

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