Das erste Treffen

von Petgirl
Bewertung: 6.88 von 26 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

Mein Name ist Andrea und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin mit 172 cm und mit 52 kg sehr dünn. Ich habe kurze braune Haare und meine Oberweite kommt gerade mal auf 70a.

 

Ich bin sehr devot und leicht maso veranlagt. Mit solchen Veranlagungen ist es nicht einfach einen ernsten Partner zu finden. So habe ich mich schon früh auf einschlägigen Internetseiten umgeschaut um ein passendes Gegenstück zu finden, um meine Neigungen ausleben zu können.  So habe ich als ich gerade 20 Jahre alt war einen älteren Mann über einen Chatraum kennengelernt, bei welchem ich auch nach unzähligen Chats und Mails das Gefühl hatte „Das könnte der richtige sein“. So kam es wie es kommen musste zu einem Treffen. Da ich von Süddeutschland in den hohen Norden Fahren musste hatten wir uns für ein ganzes Wochenende verabredet. So trafen wir uns schon Freitagnachmittag in einem kleinen Örtchen fast an der Ostsee. Treffpunkt war ein kleines Kaffee. Nach langer Zug-  und Busfahrt kam ich gegen 14:00 Uhr am Kaffee an. Ich war alleine da und bestellte mir etwas zu Trinken. Es dauerte nicht lange da kam ein gutaussehender Herr, Mitte 50 ins Kaffee und steuerte auf mich zu. Ich spürte jetzt schon wie mein Herz schneller schlug.  „Hallo Andrea“ sprach mich eine tiefe Stimme an. Aufgeregt stammelte ich ein „Hallo Martin“. Martin war in der Tat 57Jjahre alt schlank und gut trainiert. Er hatte eine sanfte einfühlsame Stimme und stechend blaue Augen. Ich war hin und weg, denn wir hatten zuvor noch keine Bilder getauscht.

 

Ich schien Martin dem Anschein nach auch sehr zu gefallen. Ich hatte ihm ja geschrieben, dass er keine Barby erwarten dürfte.

 

Wir unterhielten uns angeregt und ich erzählte ihm nochmals meine bis dato nur im Kopf durchgespielten Vorlieben.

 

Ich erzählte aufgeregt über mein Fable fürs Mittelalter, meine Vorliebe für  schwere ketten, Steelbondage Käfighaltung. Das ich sehr gerne absolut hilflos ausgeliefert gedemütigt zur Schau gestellt werde. Aber das alles wusste er ja schon durch unsere Chats. Martins Augen funkelten und er erwiderte sehr ruhig „ Da werden wir gut zusammenpassen“.

 

Dann meinte er wir könnten ja jetzt zu Ihm nach Hause gehen. Da schlug mein Herz nochmals schneller. Wir liefen zu seinem Auto einen alten VW. Er meinte das wir nur kurz in den Nachbarort fahren würden, da habe er ein kleines Häuschen mit Garten.

 

„Was mache ich da“ geht es durch meinen Kopf, ich begebe mich in die Hände eines mir fremden Mannes, keiner wusste wo ich war und irgendwie überkam mich Erregung mit Angst  gepaart.

 

Als ich im Auto neben ihm saß, meinte er, er habe etwas für mich. Ich solle meinen Hals frei machen. Ohne nachzudenken gehorchte ich und Martin legte mir ein schweres ca. 4 cm hohes Halsband aus Eisen an. An allen vier Seiten befanden sich Eisenlaschen. Das Halsband wurde hinten mit einem Steckschloss verschlossen und gesichert. Es war unmöglich dieses wieder selbst zu lösen. Es passte wie angegossen, enger hätte es nicht sein dürfen.

 

Wir hielten an einem kleinen Häuschen in Ortsrandlage und Martin ging mit mir um das Haus. Hinter dem Haus befand sich ein großer Garten. Durch den Hintereingang begaben wir uns ins Erdgeschoss. Im dortigen Hausflur  stellte mich Martin an die Wand und kettete mich mit an einen Hacken welcher in der Wand eingelassen war. So stand ich da eine dicke ca. 30 cm lange Kette am Halsband mit dem Hacken an der Wand verbunden.  Ich konnte normal stehen denn der Hacken hatte genau die Höhe meines Halses.

 

„So bis dann“ meinte Martin und lies mich einfach so stehen. Nun stand ich alleine in dem kleinen Flur, konnte nicht sitzen und mich auch nicht groß bewegen, gerne hätte ich mich etwas hingelegt, ich war ja noch sehr müde von der ansträngenden Anreise. Ich schaute mich um konnte aber kaum etwas sehen. Vom Flur gingen 4 Türen ab welche jedoch geschlossen waren. Ich stand auf Parkettboden und gegenüber stand ein kleiner Schuhschrank. Ein nicht allzu helles Licht strahlte von einer Stehlampe, welche im Eck stand. Das war es. So stand ich und wartete. Nach gefühlten Stunden kam Martin zurück. Er nahm einen Stuhl aus einem angrenzenden Zimmer und setzte sich mir gegenüber.

 

„So Andrea, ich wünsche, dass du dich jetzt entkleidest“. Mein Herz pochte, was sollte ich nur tun, es blieb mir nichts anderes übrig als mich auszuziehen. Ohne dass ich hinunter schauen konnte zog ich meine flachen Schuhe aus mit den Socken war es schon schwerer, ich musste mich da ganz schön verbiegen. Dann öffnete ich meine Bluse und lies diese ebenfalls auf den Boden gleiten. Danach öffnete ich meine Jeans und Strampelte sie irgendwie nach unten. So stand ich jetzt an der Wand mit BH und Slip bekleidet. Martin sammelte meine Kleidung vom Boden und meinte grinsend „ weiter“.

 

Ich öffnete meinen BH und übergab ihn Martin. Jetzt konnte er meine kleinen Brüste sehen. Mit einer Hand versuchte ich sie so gut es ging zu bedecken und mit der anderen streifte ich meinen Slip nach unten. Gleichzeitig versuchte ich auch irgendwie meinen Scham zu verstecken.  Martin grinste nur wie ich untauglich versuchte mich seinen Blicken zu entziehen. Dann nahm er meine Hände und legte schwere Eisen um die Handgelenke welche wiederum mit einem Schloss fest verschlossen wurden. Mit einem Karabiner wurden meine Hände an die Ösen des Halseisens befestigt. Jetzt gab es nichts mehr zu verstecken. Mit den Ellenbogen leicht nach vorn konnte ich meine Brüste nicht mehr bedecken und durch die etwas gespreizten Beine Schauten meine kleinen Schamlippen leicht hervor. Komplett rasiert  wir ich war stand ich nun völlig nackt angekettet an die Wand vor ihm. Ich ein 20 Jähriges Mädchen, vor einem über 50 Jahre altem Mann welcher zugegeben sehr gut aussah. Martin befahl mir meinen Mund zu öffnen und verpasste mir einen Ringknebel mit Hacken an der Seite. So war ich gezwungen meinen Mund weit zu öffnen. 

 

Und wieder lies mich Martin einfach so stehen. Ich spürte wie mein Speichel nach einiger Zeit über mein Kinn lief. Und zu Boden tropfte, auch merkte ich wie ich vor Erregung zwischen meinen Beinen feucht wurde.

 

Wieder nach einer gefühlten Ewigkeit, kam Martin zurück. Er machte die Kette an der Wand los und führte mich in das angrenzende Wohnzimmer. Es war ganz normal eingerichtet. Links neben dem Fernseher stand jedoch ein seltsames Teil. Eine Eiserne Bodenplatte, auf der mittig an einer verstellbaren Stange ein großer Edelstahl Dildo / Plug angebracht war. Martin zog mich auf die Blatte und befahl mir die Beine leicht zu Spreizen.  Dann schob er die Stange hoch bis der Dildo meinen Scheideneingang berührte. Ich spürte den kalten Stahl an meinen kleinen Schamlippen. Dann spreizte er mit seinen Fingern meine Schamlippen und führte den Dildo tief in meine Scheide.

 

Die Stange wurde festgeschraubt und mit einem Splint gesichert. So stand ich leicht auf Zehenspitzen und spürte den Dildo tief in mir ich war zwar nicht angekettet, aber ein entkommen war so unmöglich. Selbst auf Zehenspitzen ragte das Ding noch tief in mich. Martin setzte sich auf das Sofa und schaute fern. Ich stand wie ein Möbelstück daneben und konnte mich nicht bewegen. Martin nahm die Fernbedienung in die Hand und drückte auf die Knöpfe. Plötzlich zuckte es durch meine Vagina. Das konnte nicht wahr sein, der Plug verpasste mir Stromschläge. Martin lachte als er sah wie ich auf dem Plug zu zucken begann und erhöhte genüsslich die stärke. Was gab ich nur für ein demütigendes jämmerliches Bild ab. Völlig hilflos ausgeliefert ja so wollte ich es.  

 

Zappelnd stand ich also neben dem Fernseher, Martin ergötzte sich an meinem Anblick. Im gefiel es sichtlich mich so zu sehen und ich hatte endlich was ich wollte.

 

Immer wieder die stäre ändern brachte er mich zu unzähligen Orgasmen. Meine Oberschenkel zitterten, ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Meine Schamlippen waren geschwollen und meine Vagina tropfte vor sich hin. Meine kleinen Brustwarzen standen fest ab und immer wieder ging ein zucken durch meinen Körper. Dann kam wie es kommen musste, ich nässte mich völlig ein ich konnte meinen Urin nicht mehr zurückhalten und es floss mir beide Schenkel hinunter zu Boden. Peinlich peinlich aber Martin lachte nur und lies mich weiter so stehen.

 

Mit dünnen festen Fäden band er mir kleine Glöckchen an die Brustwarzen. Da er sie Stramm abgebunden hatte wurden meine Nippel schnell fest und blau. Bei jedem zucken läutete ich mit den Glöckchen und Martin lachte sich kaput.

 

Kaum noch kraft in den Beinen bohrte sich der Dildo immer tiefer in meine Scheide und da er unten immer Dicker  wurde hatte ich das Gefühl er würde meine Vagina sprengen. Ich weiß nicht wie weit meine Scheide schon gedehnt war. Ich bin ja eher von zierlicher Statur.

 

Es war bestimmt schon kurz vor Mitternacht, draußen war es dunkel und ich stand völlig erschöpft immer noch mit dem Teil in mir neben dem Fernseher.

 

Endlich erlöste mich Martin Langsam schob er nach öffnen der Schrauben die Stange nach unten und so den Dildo aus meiner Scheide. Es war sehr peinlich mit einem leichten „Blopp“ zog er in aus mir heraus. Ich spürte wie meine Scheide weit offen stand, nicht einmal als ich meine Beine schloss  gingen meine Schamlippen zusammen. Sehr empfindlich angeschwollen und rot gefärbt waren sie und nach unzähligen Orgasmen war ich am Ende. Martin machte mir noch die gleichen fesseln wie an den Händen an die Knöchel. Dann bekam ich einen breiten Eisengürtel um meine Hüfte. Dieser wurde ebenfalls hinten verschlossen und meine Arme wurden rechts und links am Körper daran fixiert. Eine kurze Eisenkette kam zwischen meine Knöchel . So ausgestattet führte mich Marin in den Keller. Mit kurzen Schritten versuchte ich mitzuhalten. Im Keller angekommen staunte ich nicht schlecht. Martin hatte einen Gewölbekeller unter seinem Haus welchen er wie ein mittelalterlichen Kerker ausgestattet hatte. In einer Ecke lag etwas Stroh und ich wurde mit dem Halseisen wieder an der Wand festgemacht. Die Kette war ca. 1m lang und war 30 cm über dem Boden festgemacht. So konnte ich mich wenn auch nur unbequem hinlegen. So musste ich meine erste Nacht verbringen. Erschöpft wie ich war ließ mich Martin im Dunklen Keller zurück ich glaube ich bin sehr schnell eingeschlafen.

 

Nackt in Ketten gelegt hatte ich meine Nacht verbracht es fröstelte mich leicht und meine Brustwarzen brannten wie Feuer.  Martin hatte mir am Abend zwar die Glöckchen weggemacht aber die Nippel ließ er abgebunden. Sie waren tief blau angeschwollen, und grippelten sehr unangenehm. Da meine Hände ja seitlich vom Körper fixiert waren konnte ich meine Brüste nicht anfassen. Dann hörte ich schritte die Kellertreppe herunter kommen. „ Na Andrea hast du gut geschlafen“. Mit meinem total versabberten Kinn versuchte ich ein ja durch den Knebel zu bekommen. Martin sah gleich meine Brustwarzen und scheute sich nicht mit Daumen und Zeigefinger diese zu drücken. Ich schrie auf so gut ich konnte der schmerz war unerträglich Tränen flossen mir über die Wangen. Martin machte die Fäden los und der Schmerz wurde noch schlimmer. Das Blut floss wieder in meine Brustwarzen. Nur langsam erholte ich mich davon.

 

Immer noch angekettet lag ich im Stroh als Martin eine Vakuum Pumpe holte und sie  passgenau auf meine Scheide setzte.  Mit gespreizten Beinen lag ich vor ihm. Schnell merkte ich wie meine Schamlippen in die Glocke gesaugt wurden. Es tat nicht weh und war auch nicht unangenehm. Immer weiter pumpte er die Luft aus der Glocke, wartete ein wenig und dann saugte er weiter. Das ganze zog sich bestimmt eine Stunde hin. Hals er danach die Glocke entfernte hielt er mir einen Spiegel vor. Ich staunte nicht schlecht. Meine Schamlippen waren auf das Zigfache angewachsen Selbst die kleinen Schamlippen waren auf riesengroß. Es sah aus hals hätte ich einen dicken roten Blumenkohl zwischen meinen Beinen. Er war so empfindlich, dass ich mich kaum getraute mich zu bewegen. Man gab ich ein Bild ab es sah aus hals hätte ich da unten ein riesiges  Geschwür. Ich konnte nicht einmal meine Beine schließen.

 

So wie ich da lag machte Martin Fotos von mir. Ich schämte mich sehr aber was sollte ich dagegen machen. Dann sperrte mich Martin wie ich war in einen Käfig welcher auf einem Sockel mitten im Kellerraum stand. Mal im Käfig mal auf der Streckbank mal am Kreuz fixiert verbrachte ich den weiteren Tag bis zum Abend. Und immer noch waren meine Schamlippen sehr stark angeschwollen. Was würde ich dafür geben wenn ich mich da unten berühren und streicheln könnte, aber das war ja durch meine Fixierung nicht möglich. Jetzt hatte ich schon über 24 Stunden den Knebel im Mund, der Speichel floss mir nur so aus dem Mund und mein Kiefer schmerzte ganz schön. Was würde mich an diesem Abend noch alles erwarten.

 

Fortsetzung Folgt.

 

 

 

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