Mein Stiefsohn und ich

von Ines G
Bewertung: 6.27 von 15 Stimmen.
Zur Kategorie: BDSM

Es fing alles ganz unverhofft an....

Kurz nach der Jahrtausendwende lernte ich einen Mann kennen, mit dem ich einige Jahre Glücklich war. Auch unser Sexleben war erfüllt. Wir waren beide interessiert, die sexuellen Bedürfnisse des Anderen nicht unerfüllt zu lassen. Und nach ca. 2,5 Jahren der Beziehung äußerte ich einen alten Wunsch, vom mehreren Männern durchgenommen und schlecht behandelt zu werden,da ich eine sehr devote Frau bin. Dafür wäre mein Freund aber zu eifersüchtig gewesen, versuchte mir aber, mir seinen nicht einmal volljährigen Sohn aus ehemaliger Ehe schmackhaft zu machen. Im ersten Moment hielt ich das für eine dumme Schnapsidee.aber je mehr ich darüber nachdachte und ich alle moralischen Aspekte über Bord geworfen habe, hat es mich doch etwas gereizt. Jedoch dachte ich noch, dass ich zu alt und daher unattraktiv für den Sohn wäre und auch, dass er zu unerfahren sein würde. Aber ich weiß nicht, ob das ein strategischer Schachzug war, oder nicht, aber ich sah ihn dann einst aus der Dusche aussteigen und als ich dann seinen Schwanz sah, war ich davon überzeugt, dass er doch durchaus in der Lage sein könnte es mir zu besorgen. Und von dem Zeitpunkt aus habe ich mich nur noch darauf gefreut, von beiden Schwänze besagt zu werden! Und tatsächlich, der Sex war unbeschreiblich befriedigt die und schön. Und schon schnell fingen der Sohn und ich an, ohne meinen Freund Sex zu haben. Und irgendwann ging die Bezeichnung in die Brüche und auch der Kontakt zu dem Sohn brach ab. Aber durch Facebook und ca. kamen der Sohn und ich dann doch wieder in Kontakt und trafen uns auch schnell. Ich wollte mich eigentlich nur unterhalten und mich schön über alte Zeiten unterhalten. Aber als er dann bei einem weiteren Treffen zu mir kam und ich nur leicht bekleidet waren ich die Wohnungstür auf machte, da packte er mich sofort an den Haaren und drückte mein Gesicht an seine Hüfte und sagte: "Hopp, ran an die Flasche, du Hure!" und da schaute ich erst nur entsetzt. Aber er schlug mir gleich mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte: "Auf geht's! Mach jetzt die Hose auf und lutsch, du Schlampe!" Da würde ich dann schlagartig und folgte seinen Anweisungen. Aber er schlug mich erneut und sagte: "Saug endlich! Schneller!" Und ab dem Zeitpunkt war ich wie paralysiert. Ich machte alles was er sagte und ließ alles über mich ergehen. Es gefiel mir so richtig, wie er mir seinen Schwanz in den Rachen schob und ich fast Kotzen müsste und mir noch versuchte seinen Sack in den Mund zu stecken. Er schmiss mich dann ins bett und ich machte automatisch die Beine breit und er steckte mir zwei Finger in meine Muschi so, dass ich schnell Auslieferung und mehrmals abspritzte. Er steckte mir dann erst 3, dann 4Finger in die Fotze.dann dehnt er etwas mein nasses Loch und dann hatte ich auf einmal seine ganze Hand in mir. Ich schrie laut auf, weil es erst echt weh tat, aber dann war es nur noch schön und extrem geil zugleich. Nachdem ich ihn mehrmals angebetet habe, aufzuhören, weil ich nicht mehr konnte, gab er dann nach. Dann steckte er seinen Prügel in mein Arsch. Das tat mir sehr weh, aber als er sagte, dass ich mich jetzt daran gewöhnen muss, war es nicht mehr ganz so schlimm. Kurz bevor er kam,steckte et seinen schwanz in mein Maul und spritzte mir eine gewaltige Ladung in mein Mund, aber ich befolgt seinen Anweisungen und schluckte alles runter und lutzschte auch noch seinen Schwanz sauber. Das war so schön. Daran denk ich heute noch oft, wenn ich es mir selber mache. Und viele Freundinnen, denen ich das erzählte, sind neidisch. Auf jedem Fall sagte ich zu Ihm, dass ich devot bin und dass ich gerne seine Sklavin sein würde.  Das Angebot nahm er an und wir wiederholten das noch mehrmals. Doch immer, wenn er eine Freundin hatte, dann ließ er mich einfach so da stehen. Das verletzt mich.und mittlerweile ist er schon verheiratet und wir schreiben nur noch hin und wieder Schweinchen Dinger. Aber er will einfach nicht fremd gehen, mich nicht durchficken, solange er vergeben ist. Aber ich komme nicht von ihm weg. Manchmal hasse ich ihn und blockiere ich ihn überall und dann liebe ich ihn wieder und will nichts mehr als ihn. Hab ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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