Der Hippiemarkt

von Ostseenudist
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Nach dem Frühstück machten sich Anica und Sybille zusammen mit Anke der Animateurin fertig für den Hippiemarkt. Dazu mussten sie sich nun ausnahmsweise zum Verlassen der Finca für den Weg dorthin etwas anziehen. Sybille band sich ein buntes Tuch um den Kopf und streifte ein altweißes durchsichtiges Trägerhemd über. Dazu trug sie weite Pluderhosen aus Leinenstoff. Durch das Gewebe war zu ahnen, dass sie keinen Slip trug. Wie Anke hatte sie große goldene Ohrringe angelegt. Mit ihren schon 65 Jahren bot sie dadurch mit ihrer Schokoladenbräune einen atemberaubenden Anblick. Anica streifte ihre engen Jeansshorts und ein Achselshirt über, dazu zog sie ihre `teva`-Sandalen an. Anke hüllte sich in ihren Pareo. Dann bestiegen sie Ankes offenen Jeep und fuhren los. Es war bereits in den Vormittagsstunden ungewöhnlich warm. Der Fahrtwind fühlte sich fast heiß an.
"Der Hippiemarkt an der Ventura Playa findet alle zwei Wochen statt", erklärte Anke während der Fahrt. Der ist nicht groß oder so, aber eben besonders, weil er direkt hinter dem Strand nahe einer kleinen Hippiesiedlung ist. Das ist auch ein bisschen so wie eine Goa-Party mit witzigen bunten Leuten."
"Klingt echt toll, super !", rief Anica aus.

Auf dem Markt war schon allerhand los. Er lag unmittelbar zwischen den Dünen, die den Strand landeinwärts begrenzten, dem unasphaltierten Parkplatz und einer kleinen Zelt-, Wohnwagen- und Hüttensiedlung. Die Leute kamen entweder direkt vom Strand oder mit dem Auto aus der Umgebung. Der Markt war größer als Anica gedacht hatte. Es gab Schmuck, Tücher, alle Arten von Kunsthandwerk, Bilder, Lederwaren, Strickbikinis, Olivenöl, es gab Portraitzeichner, einen Tätowierer, Zopfflechter, es wurde Folk-Musik gespielt, es gab Kleinkünstler, Feuerschlucker und Jongleure, ein süßlicher Marihuanageruch lag in der Luft. Das Publikum war vollkommen gemischt, junge und alte Leute, teilweise in bunten Outfits, junge Strandgirls in sexy Bikinis, auch Familien mit kleinen und großen Kindern. Es war ein buntes, friedliches Treiben, eine lockere, freie Atmosphäre.
So schlenderten Anke und Anica mit Sibylle über den Markt. Dabei bemerkten sie, dass Sibylle in ihrer Erscheinung besonders aufzufallen schien. Immer wieder drehten sich Leute nach ihr um, Frauen und Männer wohl jeden Alters. Unter einem Bastschirm war ein kleiner Stand mit buntem Silberschmuck und Batiktüchern aufgebaut. "Guckt mal, die Sachen sind schön !", bemerkte Sibylle und ging auf den Stand zu. Hinter einem Tisch stand eine hagere dunkel gebräunte Frau, die wohl auch schon in Sibylles Alter war. Sie hatte graumeliertes dichtes gelocktes Haar, um das sie  ein buntes Tuch trug. Um die Hüfte hatte sie ebenfalls ein buntes Tuch geschlungen. Um den Hals trug sie an einem gewebten Lederband ein großes silbernes Medaillon mit einem türkisen Stein zwischen ihren nackten Brüsten. Die waren schlaff und braungegerbt. Ihre Brustwarzen waren mit Ringen gepiercst. Die Frau wirkte wie ein Althippie. Sie lächelte freundlich und sagte : "Das ist alles meine Handarbeit. Probiert alles an, wenn ihr wollt." Kurz darauf hatte Sibylle bereits für sich eine silbernes Fußkettchen gefunden und angelegt. "Sieh mal, das ist toll für dich, finde ich", sagte Anke und zeigte Anica ein gelb, rot und apricot gefärbtes Baumwolltuch. "Das schenke ich dir !", rief sie aus und band das Tuch um Anicas Hüfte. Es war reichlich knapp. Damit es über den Po reichte, musste man schon kräftig ziehen, und seitlich an der Hüfte, wo es zusammengeknotet war, verengte sich der Stoff zu einem dünnen Band.
"Ja, das sieht gut aus", sagte die Verkäuferin.
"Ja wirklich, das stimmt", bekräftigte Sybille. "Du solltest es gleich anbehalten."
"Gut, wenn ihr meint", antwortete Anica, gab Anke einen Kuss und zog ihr Shortie unter dem Tuch aus. Dann betrachtete sie sich in einem kleinen Spiegel am Verkaufsstand. "Ja, echt schön", bemerkte Anica zufrieden, "aber dazu geht nur oben ohne, finde ich". Sogleich zog sie auch das Achselshirt aus. So stand sie nun da, nackt, nur das Tüchlein um die Hüften und Sandalen an den Füßen.
"Oh, das sieht jetzt richtig cool aus", sagte die Verkäuferin.
"Wie du", antwortete Anica und steckte Shirt und Shortie in Sybilles Stofftasche, die diese über der Schulter trug.
Dann gingen die drei weiter.
"Mach das doch wie ich, Anke. Binde doch deinen Pareo auch so um. Es ist doch so heiß", forderte Anica sie auf.
So knotete auch Anke ihren Pareo auf und folgte dem Vorschlag, so dass sie genauso barbusig war wie Anica.
Während sie so nun weiter an den Verkaufsständen entlangschlenderten, ernteten sie viele bewundernde Blicke der Leute, die in einer Vielzahl bunten Hippielook oder Badekleidung trugen.
Unterdesssen kamen ihnen zwei junge Hippiefrauen entgegen.
Sie hatten bunt gefärbte kurze Haare, eine von ihnen halbwegs wie ein Irokese rasiert. Die trug eine Holzperlenkette um den Hals, größeren bunten Creolenschmuck durch die Ohrläppchen und ein breites Lederarmband, dazu eine halblange Leinenhose und ein weites Trägerhemd. Die andere trug eine bunte Kette um den Hals, ebenso bunte Armbänder in großer Zahl an den Handgelenken
und einen Ring durch einen Nasenflügel. Dazu hatte sie bunte enge Shorts und ein überdimensional wirkendes gebatiktes Unterhemd an. Die Frauen waren offenkundig ein lesbisches Paar. Sie kamen Hand in Hand gehend auf Anica zu. Als die zweite Frau Anica sah, lächelte sie sie an, sagte nur "Cool" und zog ihr Hemd aus. Dabei wurden ihre dichte Achselbehaarung und größere hängende Brüste mit großen Höfen sichtbar. Anica gefiel dieser natürliche Anblick.
"Das ist doch total cool hier, oder ?", bemerkte die Frau im Vorbeigehen an Anica gerichtet.
"Ja, das finde ich auch", antwortete diese, "viel Spaß noch, Ihr beiden".
"Danke", sagte die Frau mit der Irokesenfrisur, drehte sich zu Anica um, lächelte ihr zu und zog auch ihr Trägershirt aus. Auch sie hatte dichte Achselbehaarung.
Trotz ihrer eigenen Haarlosigkeit am Körper hatte Anica mittlerweile eine klare Vorliebe für natürlich behaarte Frauen. Und wieder einmal dachte sie an Nele, die ihr nicht mehr aus dem Kopf zu gehen schien.
"So, ich denke, ich bin jetzt auch dran", sagte Sybille plötzlich, streifte ihr Trägerhemd vom Körper und verstaute es in ihrer Tasche.
So setzten sie, nun alle drei oben ohne ihren Weg über den Markt fort. Ihr lockeres Outfit passte richtig gut hier hin und die wohlwollenden, anerkennenden Blicke der Leute, vor allem der Männer, aber auch der Frauen, bestätigten sie darin. Schnell gewöhnte sich auch Sibylle daran und nach wenigen Minuten dachte sie schon nicht mehr an ihre nackten Brüste. Im Übrigen zeigten sich einige Besucher des Marktes zumindest sehr spärlich bekleidet. Eine braungebrannte junge Frau mit wilder blonder Mähne trug an ihrem wohlgeformten Körper mit großen festen Brüsten nichts als einen aus dünnen Bändern bestehenden neongrünen Mikro-Bikini mit einem String-Tanga, dessen vorderes Minidreick knapp ihre offenkundig blankrasierte Spalte bedeckte und ihr weißblonder Iro darüber frei zu sehen war.
Auch ihr stämmiger ebenso braun gebrannter, durchtrainierter Begleiter trug einen String der denkbar knappsten Sorte, der leicht transparent dessen Prachtstück gut erkennen ließ.
An einem Schmuckstand, der nur aus einem offenen Koffer am Boden bestand, hockte Anica sich hin, besah sich einige Lederbänder mit silbernen Anhängern und unterhielt sich mit dem langhaarigen Verkäufer. Dabei konnte dieser einen Blick unter das Tüchlein auf Anicas nackte Möse erhaschen. Als sich darauf ihre Blicke trafen, lächelte Anica ihn unbefangen an. Sodann stand sie  auf, löste, ohne ihn noch einmal anzuschauen, den Knoten des Tuches vorn am Bauch, so dass sie einen kurzen, wie zufälligen Moment vollkommen nackt vor ihm stand. Dann band Anica es sich weiter unten über den Hüften wieder zusammen, so dass es nun sehr tief saß und die beiden wunderbar gebräunten Lendenlinien, die in V-Form vom unterem Bauch auf ihren Schoß zuliefen, deutlich erkennen ließ.
"Bist du allein hier ?", fragte der Verkäufer. "Wir könnten doch nachher zusammen runter zum Strand gehen und ..."
"Ich muss dich leider enttäuschen", antwortete Anica. "Ich bin nicht allein und mache mir im Übrigen nichts aus Männern."
"Schade", antwortete der Verkäufer mit einem verlegenen Lächeln.
Anica kehrte zu Anke und Sybille zurück, die ein Stück entfernt gewartet hatten. Gemeinsam setzten sie ihren Marktbummel fort. Was war das für ein Bild, wie Anica dabei einfach oben ohne durch die Menge ging, ihre flachen Brüste und ihren muskulösen Oberkörper mit einem unbekümmerten Gesichtsausdruck zeigte, der nichts auszudrücken schien, was auf etwas Ungewöhnliches in ihrer Erscheinung schließen lassen konnte. Sie fühlte sich einfach unglaublich wohl, frei und glücklich wie noch nie.

Nun kamen die drei zu einem mit einem Tau abgesperrten Platz. Dort gab ein Messerwerfer seine Show. Er war etwa 40 Jahre alt und gekleidet wie ein indianischer Häuptling mit Federschmuck auf dem Kopf und einem Lendenschurz aus Wildleder. Der Mann war dürr und drahtig. Seine Haut war von der Sonne gegerbt. An einen Marterpfahl gefesselt stand ein zierliches junges Mädchen, die vielleicht 18 Jahre alt war. Sie war ausgesprochen hübsch, mit dunklen braunen Locken, recht klein und sehr schlank. Sie trug auch eine Feder im Haar und ebenfalls einen knappen Lederschurz. Ihre festen, braun gebrannten Brüste glänzten in der Sonne. "Na bitte", dachte Anica, "noch eine Frau oben ohne". Das Mädchen spielte große Angst, während er mit sicherem, überheblichen Schritt auf und ab ging und sich anscheinend über ihre Angst lustig zu machen schien. Er machte noch einige Scherze zum lachenden Publikum. Als die Stimmung reif genug schien, begann er seine Messer zu werfen. Immer dichter kamen die Messer geflogen, jeweils begleitet von einem johlenden, dankbaren Publikum. Das letzte Messer schließlich zerteilte die einsame Feder über dem Kopf des Mädchens. Alles klatschte begeistert. Er band das Mädchen ab, das sich artig verbeugte, führte es in die Mitte, wo sie sich beide nochmals beim Publikum bedankten. Während nun das Mädchen mit einer Schale herumging, um Geld zu sammeln, suchte der Häuptling einen oder eine Freiwillige. Er ging den Halbkreis der Zuschauer entlang und blieb vor Anica stehen. Sie zögerte. Anke sprach ihr leise zu, auch Sybille machte ihr Mut. Schließlich gab Anke ihr einen ganz leichten Stoß, der Anica einen Schritt vortreten ließ. Sofort klatschte das Publikum begeistert, da sich eine Freiwillige, noch dazu eine so schöne, gefunden hatte. Anica schaute sich unschlüssig um, sah Anke, die sie bittend ansah, schaute zu Sybille, die aufmunternd nickte. "Nun gut", dachte sie. Sie nahm die ihr vom Häuptling angebotene Hand und ließ sich in die Mitte ziehen. In diesem Moment ergriff Anke übermütig von hinten Anicas Lendentuch und hielt es fest, der Knoten löste sich, das Tuch ging auf.  Anica war plötzlich splitternackt. Der Häuptling aber hatte das nicht mitbekommen, er zog sie kräftig weiter, mitten in die Menschenmenge, ließ sie erst hier los, trat einen Schritt zur Seite und wollte mit großer Geste Applaus für Anica einfordern. Jetzt erst entdeckte er deren Blöße. Anica selbst war viel zu überrascht, um zu reagieren, sie sah sich nur hilfesuchend zu Anke um, die ganz unschuldig lächelte und das Tuch in der Hand mit den anderen mitklatschte. Zu spät! Es gab kein Zurück mehr, also musste Anica das Beste aus der Situation machen. Sie bemühte sich um ein Lächeln und verbeugte sich. Der Applaus brandete erneut und noch heftiger auf. Dann führte der Messerwerfer Anica zum Marterpfahl, verband ihr die Hände hinter dem Mast. Er ging zwanzig Schritte zurück und zielte. Anica stand währenddessen festgebunden am Pfahl und bekam gar nicht recht mit, dass gleich jemand mit Messern auf sie werfen werde. Noch nie war sie so preisgegeben gewesen, so wehrlos, schutzlos den öffentlichen Blicken ausgesetzt. Aber wenn sie die Leute anschaute, wie begeistert die umgekehrt sie anschauten, wenn sie die umwerfend wohlwollende Reaktion dieser Menschen sah, dann war das nichts Schlimmes, dann war das einfach okay... Es war mehr als okay, gestand sie sich ein. Sie genoss es. Nie hatte sie sich nackter gefühlt, noch nie hatte sie sich besser gefühlt. Sie wurde augenblicklich feucht, so sehr, dass sie sich einbildete, es müsse gleich aus ihr heraustropfen. Sie schaute an sich herab, auf ihre flachen Brüste, den Waschbrettbauch, den haarlosen, leicht gewölbten Venushügel, ihre durchgehend gebräunte Haut und fühlte sich schön, fühlte sich stark, frisch, geliebt und begehrt. Und glücklich.
Nachdem das letzte Messer geworfen war, erreichte der Applaus einen weiteren unglaublichen Grad an Begeisterung. Der Mann band Anica vom Pfahl, geleitete sie höflich zur Mitte, beide verbeugten sich mehrfach nach allen Seiten, er ließ ihr den Applaus, sie hob die Arme hoch über den Kopf, drehte sich langgestreckt einmal um sich selbst und ließ stolz ihren herrlichen Körper bewundern. Dann lief sie zu Anke und umarmte sie. „Ich bin so unfassbar erregt!“ flüsterte sie ihr als erstes ins Ohr. Anke wollte ihr nun das Tüchlein zurückgeben, aber Anica wehrte ab. Sie ging einfach nackt, umrahmt von Anke und Sybille weiter über den bevölkerten Markt, viel bestaunt und bewundert. Als sie schließlich den ganzen Markt gesehen hatten, bat Anica : „Ich möchte noch einmal allein zurückgehen, OK ? Wenn Ihr mögt, bleibt ein Stück hinter mir.“ Sie zog auch ihre Sandalen aus, übergab sie Sybille und wandelte dann ganz einsam, ganz und gar nackt und ungeschützt, äußerlich erstaunlich gelassen, doch innerlich total aufgewühlt, vollkommen erregt und feucht wie ein Schwamm, durch das Gewühl. Sie sah zunächst nur die Menge, keine einzelnen Gesichter, aber dann bemerkte sie die Mienen der Frauen und Männer, wie man sich nach ihr umdrehte, miteinander tuschelte, sie mehr oder weniger heimlich fotografierte. Anica spürte, wie sie dies nur noch mehr erregte. Plötzlich begegnete ihr wieder das Hippiefrauenpärchen von vorhin. Die beiden Frauen hatten offenbar Anicas Entblößung bei der Messerwurfshow beobachtet, was sie wohl animiert hatte, sich auch ihrer letzten Kleidung zu entledigen. Ihre dichten Schamhaarbüsche glänzten von der Sonne.
Anica dachte, dass dies wohl die schönsten natürlichen Frauen waren, die sie je getroffen hatte, außer Jule und Nele vielleicht. Wann würde sie wohl endlich so eine Partnerin an ihrer Seite haben? Beide lächelten Anica im Vorbeigehen wieder freundlich an.
Anica wandte sich um und sah Anke und Sybille nachkommen. Anke war jetzt auch ganz nackt.

Als sie schließlich nach Los Campos zurück fuhren, kauerte Anica auf dem hinteren Sitzplatz im tosenden Fahrtwind. Sie hatte den Kopf in die Hände gestützt. Anica weinte. Als Sybille dies bemerkte, rief sie Anke zu : "Halt mal an !". Augenblicklich stoppte Anke den Jeep und wandte sich ebenso wie Sybille zu Anica um. "Was ist los, Anica ? Warum weinst du ? Dabei war es doch so schön auf dem Hippiemarkt !", fragte sie.
"Ja, das ist es ja, es ... es war so schön...", schluchzte Anica.
"Aber warum bist du denn so traurig", fragte Sybille nach.
"Ach, es ist nur ..., ich habe an die beiden Frauen gedacht, die ich getroffen habe ...", sagte Anica wieder von einem Schluchzen unterbrochen.
"Du meinst das Pärchen, das auch nackt war ? Was war mit ihnen ?", fragte Anke nach.
"Die hatten sich, die konnten das zusammen genießen.", antwortete Anica leise. "Warum finde ich denn keine feste Partnerin ?". Wieder schluchzte Anica.
"Das wird sich irgendwann von selbst ergeben, Anica", warf Sybille beschwichtigend ein.
"Du bist ein so super Typ und siehst so toll aus", ergänzte Anke.
"Manchmal denke ich, dass die Frauen, die sich für mich interessieren, nur meinen Körper wollen", entgegnete Anica, die nun nicht mehr weinte und sich langsam wieder zu beruhigen schien.
"Naja, du hast ja nun einmal diesen Traumbody", bemerkte Anke mit einem Lächeln und beeilte sich fortzufahren : "Nein, Scherz beiseite, da hättest du echt ein falsches Frauenbild, meine ich. Aber du hast eben diese enorme Anziehungskraft. Ich könnte mir sogar eher denken, dass sich manche Frau wiederum nicht traut, sich dir zu offenbaren, gerade weil du so ein toller Typ bist und so geil aussiehst."
"Ja, da hat Anke wohl Recht, Anica", bekräftigte Sybille.
"War denn eine von den beiden Frauen dein Typ ?", wollte Anke wissen.
"Beide !", schwärmte Anica. "Die waren so irre locker, flippig und vor allem so natürlich. Darauf stehe ich total."
"Ach, Anica", warf Sybille ein, "da du schon so genaue Vorstellungen hast, ist das doch wirklich nur eine Frage der Zeit, bis dir die richtige in die Arme läuft."
"Danke, ihr seid so lieb", entgegnete Anica.
Anke startete den Motor und setzte die Fahrt fort. Sie sah in den Rückspiegel zu Anica und sagte : "Hallo, Anica, hier ist eine Frau, die deinen Körper will !"
Alle lachten darauf.

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