Lena und Ulli

von Ostseenudist
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Lena war gerade erst 26 Jahre alt geworden, als sie die Stelle als Lehrerin für Biologie und Sport an einem Lübecker Gymnasium bekam. Lena war ein sportlicher Typ mit sehr natürlicher Ausstrahlung, blondem lockigen Haar, blauen Augen und einem rundlichen sympatischen Gesicht. Schon seit 5 Jahren war sie mit ihrem Freund Torben zusammen. Der war vier Jahre älter als Lena und als Meeresbiologe bei einer Forschungsanstalt beschäftigt. Lena und Torben wohnten in der Lübecker Innenstadt und hatten einen Garten am Stadtrand gepachtet. Der war ihr großes Hobby ebenso wie ihr gemeinsames Lauftraining. Im Jahr zuvor hatten sie sogar zusammen am Hanse Marathon in Hamburg teilgenommen. Außerdem war Torben aktiver Fußballer. Lena missfiel dabei aber, dass Torben immer mehr mit der Mannschaft trainieren musste und häufig am Wochenende Punktspiele stattfanden. Außerdem standen bei Torben immer wieder Dienstreisen an. Deswegen kam es zwischen Lena und Torben öfter zu Auseinandersetzungen. Aber ihre Beziehung schien das aushalten zu können. Torben hatte Lena eine Kreuzfahrt im folgenden Sommer versprochen, damit sie endlich wieder einmal Zeit nur füreinander haben sollten.
An einem regnerischen Samstag im Herbst machte Lena Einkäufe in der Lübecker Innenstadt. Gern besuchte sie dabei auch Sportgeschäfte. Als sie im KARSTADT-Sporthaus an einem Regal mit Laufschuhen stand, sagte plötzlich eine Stimme : "Hallo Lena !"
Lena drehte sich um und blickte in das hagere Gesicht einer blonden höhergewachsenen Frau und erkannte eine Kollegin aus dem Referendariat.
"Hallo, Ulli, was machst du denn hier ? Schön, dich zu sehen !", rief sie aus.
"Ich freue mich auch und mache ansonsten hier wohl dasselbe wie du", antwortete Ulli lächelnd.
"Hast du auch schon eine Stelle ?", wollte Lena wissen.
"Ja, in Plön an einem Gymnasium. Ich unterrichte da Mathematik und Sport", berichtete Ulli. "Aber hast du nicht Zeit, einen Kaffee zu trinken ? Dann können wir ein bisschen erzählen."
Lange saßen die beiden Frauen darauf in einer Teestube zusammen und versprachen einander schließlich, sich bald wieder zu treffen. In den folgenden Monaten entwickelte sich zwischen Lena und Ulli eine richtig gute Freundschaft. Wenn sie sich trafen, gingen sie gemeinsam ins Theater oder Kino, besuchten Ausstellungen und machten Stadtbummel. Ansonsten telefonierten sie oft lange miteinander, gerade wenn Lena wieder einmal allein war und keine Lust hatte, auszugehen.

Mitten in der Nacht im Frühsommer klingelte bei Ulli das Telefon. Ulli knipste die Nachttischlampe an und drückte verschlafen die Hörertaste. Am anderen Ende der Leitung war erst nur ein leises Schluchzen zu hören.
"Bist du das, Lena", fragte Ulli leise.
"Ja, entschuldige, aber ich brauche dich jetzt zum Reden", antwortete Lena.
"Was ist denn passiert ?"
"Stell dir vor, Torben hat die Kreuzfahrt storniert!"
"Was ? Warum denn das ?"
"Er hat gesagt, er müsste auf Dienstreise und dann will er mit seiner Fußballmannschaft zu einem Turnier nach Schweden. Ich bin so sauer !", schimpfte Lena. "Also, wieder keine Ferienreise im Sommer!"
"Dann geht es dir ja fast wie mir !", entgegnete Lena.
"Wieso ?", wollte Lena wissen.
"Ich hatte mit einer Freundin eine Reise nach Frankreich gebucht und die ist auch abgesprungen. Jetzt sitze ich allein da und alles ist schon bezahlt. Aber hättest du dann nicht vielleicht Lust, mitzukommen ? !"
"Ja, das klingt nach einer guten Idee. Wo geht es denn hin ?", fragte Lena neugierig nach.
"An die Atlantikküste, in der Nähe von Bordeaux."
"Hast du da ein Haus gemietet oder Hotel ?"
"Einen kleinen Bungalow auf einer riesigen bewaldeten Ferienanlage. Die heißt Euronat Grayan und liegt an einem kilometerlangen weißen Sandstrand mit hohen Dünen, einfach traumhaft", schwärmte Ulli.
"Das klingt ja wirklich gut", bemerkte Lena.
"Ja da kannst du herrlich entspannen, aber auch viel Sport machen, da gibt es ein riesiges Angebot. Und es geht dort sehr ungezwungen zu."
"Wie meinst du das, umgezwungen ?".
"Naja, weil das eine FKK-Anlage ist".
"Achso ?"
"Würde dir denn das etwas ausmachen ?", fragte Ulli.
"Nun, ich weiß nicht, ich habe so etwas noch nie gemacht, nackt rumlaufen, allenfalls mal Sauna zusammen mit Torben".
"Aber wäre es nicht mal einen Versuch wert ? Ach komm doch mit, bitte Lena !", bettelte Ulli.
"Ich weiß aber nicht, was Torben dazu sagt, dass ich mit dir zusammen nackt Urlaub mache", antwortete Lena.
"Du brauchst ihm doch das gar nicht zu sagen", schlug Ulli vor.
"Also gut, ich überlege es mir, okay ?".
Noch eine Weile telefonierten sie weiter, bis es Lena schließlich wieder besser zu gehen schien.
Nach dem Telefonat googlete Lena über Euronat Grayan und sah sich einige Bilder auf der Internetseite an. Über Links stieß sie auf weitere naturiststische Seiten, auf denen Frauen und Männer zu sehen waren, die nackt badeten und sogar Sport trieben. Dabei war Lena von einem merkwürdigen Gefühl von Erstaunen und Neugier ergriffen. Was für eine sonderbare Vorstellung, unter hunderten, vielleicht tausenden Urlaubern nackt auf einer Ferienanlage zu sein. Und das sollte nun auch sie zusammen mit einer Freundin tun ? Gewiss war Lena nicht prüde, aber am Strand etwa trug sie immer einen Bikini und Torben stets eine Badehose. Lena hatte zwar eine sehr reizvolle sportliche Figur mit festen runden Brüsten, bei der es wirklich nichts zu verstecken gab, aber sich unter fremden Menschen zu entblößen, kam für sie bisher absolut nicht in Frage. Andererseits ärgerte sie sich immer noch sehr über das Verhalten von Torben, der eigentlich nur noch an sich dachte. Und was sollte denn eigentlich passieren ? Es wäre doch eigentlich vielleicht eine interessante Erfahrung. Lange dachte Lena weiter nach, bis sie schließlich eingeschlafen war. Dabei träumte sie, sie ginge nackt mit Ulli durch eine endlose Dünenlandschaft, ganz ungestört, keine Menschenseele weit und breit.
Gleich am nächsten Morgen rief Lena bei Ulli an und sagte gleich, kaum hatte die sich gemeldet : "Ich mach mit ! Wann geht`s los ?"
"Gleich am ersten Ferientag in drei Wochen", rief Ulli begeistert. "Dann kann ich ja schon mal unseren Flug nach Bordeaux buchen. Du, ich freu mich so !".
Später eröffnete Lena Torben ihre Urlaubspläne, allerdings ohne das genaue Ziel zu benennen. "Wenn mein Mann nicht mit mir fährt, fahre ich eben mit einer Frau in den Urlaub", sagte sie trotzig klingend.

Drei Wochen später flogen Lena und Ulli nach Bordeaux. Von dort ging es per Bus weiter zur Ferienanlage Euronat Grayan.
Dort angekommen betraten sie zunächst den Empfangsbereich in einem großen verglasten Flachbau. Hinter dem Receptionstresen begrüßte sie eine junge dunkelhaarige Frau, die mit einem mit dem Schriftzug "Euronat Grayan" bedruckten T-Shirt, Shorts und Sportschuhen vollständig bekleidet war. Auch die übrigen Mitarbeiter am Empfang waren ebenso angezogen. Als sie die Schlüssel bekommen hatten, wurden sie mit einem Elektroscooter zu ihrem Bungalow gefahren. Als Lena unterwegs die ersten nackten Leute sah, war sie wieder von dem merkwürdigen Gefühl ergriffen, das sie beim Betrachten der Internetseite gehabt hatte. Aber zugleich merkte sie, dass sie zugleich auch von Scham ergriffen war. Worauf hatte sie sich hier bloß eingelassen? Ulli lächelte Lena mit ermunternder Geste an. Sie schien Lenas Gefühlswallungen bemerkt zu haben. Aber Lena war zugleich auch fasziniert, hier zu sehen, wie die Leute einfach wie vollkommen selbstverständlich nackt waren. Auf Fahrrädern fuhren zwei Männer und zwei Frauen an ihnen vorbei. Sie hatten nur Sandalen an den Füßen. Eine andre Frau trug an ihrem Körper nichts als eine Strandtasche.ÿ Auf einem kleinen Platz waren einige Männer und Frauen ebenso nackt beim Boulespiel. Zugleich fiel Lena auf, dass einige der Urlauber, insbesondere Teenager, mit Shorts und zum Teil mit T-Shirts bekleidet. Lena beruhigte dies ein wenig. Dabei dachte sie, dass sie das vielleicht auch so machen könnte, um sich nicht vollkommen nackt zeigen zu müssen, jedenfalls zur Eingewöhnung.
Der Bungalow war aus Holz gebaut und hatte einen Wohnraum, zwei kleine Schlafzimmer mit je einem Doppelbett, eine kleine Küche und ein Duschbad, davor eine Terrasse. Er stand etwas abseits vom Weg umgeben von Pinienbäumen.
Als Lena und Ulli ihre Reisetaschen abgestellt hatten, sagte Ulli: "Da sind wir. Endlich können wir raus aus den Klamotten."
Fast eilig entledigte Ulli sich sofort ihrer Kleidung. Lena erschrak etwas, als sie Ulli nun zum ersten Mal nackt sah. Ulli war sehr schlank, eher schon hager. Ihr Brustbein zeichnete sich zwischen ihren Brüsten ab. Und die so waren so flach, dass Ulli eigentlich kaum Busen hatte. Auch ihre Arme und Beine waren recht dünn, so dass ihr Körper sogar etwas dürr wirkte, wie der einer Langstreckenläuferin, die sie auch tatsächlich war. Dabei war Ulli bereits schön nahtlos gebräunt und komplett intimrasiert. Lena fiel auf, dass Ulli keinerlei Schmuck trug.
"Na, du hast ja kaum was zuzusetzen", bemerkte Lena.
"Ja, vielleicht", entgegnete Ulli mit einem kleinen Seufzer, "aber gefalle ich dir nicht ein bisschen ?."
"Doch, doch", beeilte sich Lena zu antworten, während auch sie begann, sich auszuziehen. Ulli sah ihr interessiert zu. Dabei war zunächst Lenas sportlicher Oberkörper passend zu ihren modelliert muskulösen Beinen zu betrachten, als sie ihr Shirt über den Kopf zog. Dann streifte Lena ihren BH ab, aus dem ihre runden Brüste hervorsprangen, bevor sie ihre Jeans und schließlich auch den Slip auszog. Nun kamen auch ihre blassen Bikinistreifen und ihr blondes wolliges Schamhaar zum Vorschein.
Ulli schien Lenas Körper mit ihren Blicken abzutasten und bemerkte: "Du hast ja echt eine Traumfigur. Aber rasierst du dich denn unten nicht ?"
"Nee, wieso, ich mache das nur unter den Armen und die Beine natürlich", gab Lena zurück.
"Also, wenn du mich fragst, ich finde, es sieht nicht gerade toll aus, wenn eine Frau so einen Busch hat. Und ich glaube, es würde gerade bei dir sehr schön aussehen, wenn du auch vollkommen rasiert wärest", erklärte Ulli.
"Du meinst also, ich sollte ..."
"Es zumindest mal ausprobieren", setzte Ulli nach. "Wenn du willst, kann ich dich auch rasieren."
Lena schoss der Gedanke durch den Kopf, dass sie sich nun in dieser Form einer Frau öffnen, ja hingeben sollte. Dann sagte sie mit entschlossenem Tonfall : "Ja, dann mach das bitte, aber schön vorsichtig !"
Es dauerte nicht lange, schon hatte Ulli eine Schere und einen Ladyshaver sowie eine Dose Rasierschaum zur Hand.
"Leg dich da auf das Bett und mache die Beine schön breit", forderte Ulli Lena auf. Nach kurzem präzisen Schnipp-Schnapp waren von Lenas buschigen Schamhaaren nur noch Stoppeln übrig. Nachdem Ulli Lenas Schamhügel und Spalte sorgfältig eingeseift hatte, rasierte sie nun offenbar sehr routiniert mit scharfer Klinge Lena blitzblank. Lena genoss dabei das Gefühl der kühlen Klinge auf ihrer zarten Haut und spürte, wie dies sie gleichsam erregte.
Als Ulli mit der Rasur fertig war und den Rasierschaum abgewischt hatte, sagte sie : "Oh, das ist wirklich schön geworden." Sie strich mit der Hand sanft über Lenas kahlen Schamhügel und fuhr dann wie aus Versehen mit dem Zeigefinger durch Lenas Spalte. Sie war mehr als feucht. Ulli bemerkte mit einem schelmischen Grinsen : "Na, das hat dir gefallen, oder ?"
"Ja, tolles Gefühl", gab Lena zu.
"Dann solltest du dich jetzt erstmal im Spiegel ansehen", schlug Ulli vor. Als Lena sich im Bad im Spiegel ansah, gefiel ihr das, was sie sah, untenrum komplett haarlos zu sein. Warum war sie eigentlich nicht schon von selber auf die Idee gekommen ?
Nachdem Lena und Ulli in ihren Schlafzimmern ihre Taschen ausgepackt hatten, schlug Ulli vor, erst einmal in einem Supermarkt auf dem Gelände Einkaufen zu gehen. Lena streifte darauf für den Ladenbesuch ein kurzes Strandkleid über. Als Ulli das sah, sagte sie mit bestimmendem Ton: "Du brauchst hier vielleicht allenfalls Schuhe, aber mehr nicht. Also ich bin hier auf einer FKK-Anlage, um nackt zu sein, wenn es so warm ist. Ich erwarte einfach von dir, dass du es auch bist. Zieh bitte das Kleid aus !". Lena gehorchte sofort. Sie wollte Ulli nicht verärgern.
Plötzlich war wieder dieses merkwürdige Gefühl aus Scham und Neugier da. Sie würde jetzt das erste Mal nackt über das Gelände und sogar in einen Supermarkt gehen ! Nachdenklich sah sie verstohlen zu Ulli herüber, die gerade in ein Paar Badesandalen schlüpfte und zu ihrem Portemonnaie griff. "Los komm !", sagte sie. Lena zog ein Paar Joggingschuhe an und folgte Ulli aus dem Bungalow hinaus. Durch die warme Luft spürte sie ein sanftes Prickeln auf ihrer nackten Haut. Sofort stellte sich ein unglaubliches Freiheitsgefühl ein. Die eben noch gefühlte Scham verflog immer schneller, je mehr andere Leute sie sah, die auch nackt waren. Ganz selbstverständlich, unverfälscht, offen, natürlich, ungezwungen und frei erschienen ihr diese Menschen dabei. Ulli lächelte Lena zufrieden an. Dabei legte sie ihr einen Arm um die Hüften und gab ihr einen sanften Klaps auf den Po. Lena war von sich selber überrascht, wie es ihr gefiel, von Ulli berührt zu werden.

Der Supermarkt war gut besucht, als Ulli und Lena dort ankamen. Ulli ergriff einen Einkaufskorb und ging voraus. Was war das für ein Anblick ! Wie selbstverständlich das für Ulli schien, hier nackt zu sein. Auch bei den weiteren meist weiblichen Kunden, die hier alle nackt waren und allenfalls Flipflops oder leichte Schuhe an den Füßen hatten. Lena war so beeindruckt, dass sie ganz vergessen hatte, dass sie selber nackt war. Sie gehörte nun tatsächlich dazu, zu diesen unbefangenen, freien und urnatürlichen Menschen, die hier alles Alltägliche nackt taten.
An einem Zeitschriftenständer zeigte eine Holländerin zwei anderen Frauen begeistert eine Seite eines Naturistenmagazins, auf der sie selber abgebildet war.ÿ
Als Lena zu der Frau rüberblickte, lächelte diese freundlich zurück. Lena sah den Frauen eine Weile zu, wie diese sichtlich gut gelaunt ihren Supermarktbummel fortsetzten.
Und da sie ja gerade von Ulli eine komplette Intimrasur verpasst bekommen hatte, interessierte Lena sich dabei dafür, wie andere Frauen hier es damit hielten. Die freundliche Holländerin mit glattem schulterlangen Haar war ein fraulicher Typ mit größeren  hängenden Brüsten und breitem Becken. Sie war vollkommen intimrasiert.ÿ ÿIhre beiden Begleiterinnen hatten ihr Schamhaar nur gestutzt und etwas getrimmt.
Dann fiel Lena eine bildschöne junge Frau mit blondgelockter Engelsfrisur, schlanker Figur und Apfelbrüsten auf. Sie trug einen bereits gut gefüllten Einkaufskorb über dem Arm, ein Portemonnaie in der Hand. Wo hätte sie es sonst einstecken sollen? Die Splitternackte hatte noch Sand vom Strand an den Füßen und einen kleinen Skorpion auf den Bauch tätowiert. Sie schien sich bisher nur oben ohne gesonnt zu haben, denn es waren noch die Streifen eines Monokinis zu sehen. Auch sie war blitzblank rasiert. Es sah gut aus. Ulli hatte Recht. Zufrieden strich Lena kurz über ihre nackte Scham.
Eine Regalreihe weiter sah Lena wiederum ein junges Pärchen. Die beiden hatten es offenbar besonders auf frisches Obst abgesehen. Lena bewunderte ihre herrlich nahtlos dunkel gebräunten durchtrainierten Körper. Die junge Frau hatte schöne feste Brüste mit großen dunklen Höfen. Bisher hatte Lena sich kaum für den Anblick nackter Körper interessiert, insbesondere derer von Frauen. Aber hier war das etwas ganz anderes, eine vollkommen neue Nacktheit, mit der ganz natürlich und selbstverständlich umgegangen wurde. Einfach genossene Freiheit war hier zu spüren und zu erleben. Besonders gefiel Lena an dem Pächen, dass nicht nur sie, sondern auch er seinen Körper mit Ausnahme der Arme vollkommen enthaart hatte. "Das würde so bestimmt auch bei Torben super aussehen", dachte Lena kurz.
Unterdessen war Ulli verschwunden. Nach kürzerer Suche fand Lena sie aber am Weinregal wieder. Auch Ullis Anblick empfand Lena plötzlich als sehr reizvoll. Hatte sie vorhin doch noch wegen ihrer mageren Gestalt einen kleinen Schreck bekommen. Nun stand Ulli da, natürlich und wahrhaftig, einfach wie sie war, nackt mit Pantoletten an den Füßen, den Einkaufskorb in der Hand und lächelte Lena fröhlich an.
Lena wurde kurzzeitig von so etwas Ähnlichem wie einem schlechten Gewissen ergriffen, da sie Ullis nackten Körper bewunderte. Aber dies verflog sogleich wegen des Gefühls, durch diesen Urlaub mit Ulli es Torben heimzuzahlen, indem sie sich hier mit ihrer Freundin einfach nackt auslebte.
Als sie nach dem Einkauf zum Bungalow zurück gingen, nahm Ulli Lena fröhlich bei der Hand. Lena hatte plötzlich das dringende Bedürfnis, Ulli etwas Nettes zu sagen : "Du, Ulli, ich finde dich irre schön, so schlank du bist."
Ulli lächelte Lena ein wenig verlegen an : "Du bist das doch auch, Lena".
Nun war es später Nachmittag. Nachdem Ulli und Lena auf ihrer Terrasse etwas ausgeruht und Limonade getrunken hatten, sagte Ulli: "Ich hätte jetzt Lust, noch ein paar Kilometer zu laufen vor dem Abendessen. Machst du mit, Lena ?"
"Ja, das ist eine sehr gute Idee", stimmte sie zu.
Beide sprangen sogleich auf, zogen sich Socken und Laufschuhe an die Füße und trabten los.
Lena war überwältigt. Was für ein Gefühl, sich beim Laufen derart frei bewegen zu können, dabei den Luftzug am ganzen Körper zu spüren ! Und keine feuchte Sportkleidung am Körper zu haben. Am liebsten wäre sie gleich einen Marathon gelaufen.
"Gib`s zu ! Ist das nicht ein tolles Gefühl, nackt zu laufen ?", rief Ulli Lena zu.
"Ja, das ist echt irre schön", rief Lena zurück.
So liefen sie einige Kilometer und kamen schließlich vollkommen nassgeschwitzt wieder an ihrem Bungalow an.
"Wow, das war toll. Das machen wir morgen gleich nach dem Frühstück wieder", schlug Lena vor.
Ulli umarmte Lena und strich ihr mit der Hand über den Kopf. Lena spürte Ullis feuchte Haut. Sodann löste Ulli die Umarmung mit den Worten : "Naja, ich gehe dann mal Duschen."
Lena nahm sich ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank, ließ sich auf einem Liegestuhl nieder und ihren schweißfeuchten Körper im Sonnenlicht trocknen, bis Ulli rief : "Lena, das Bad ist frei."
Als Lena auch mit dem Duschen fertig war, sah sie die Tür von Ullis Schlafzimmer angelehnt. Lena wollte gerade nach Ulli rufen, als sie sie durch den Türspalt sah. Ulli lag auf dem Rücken auf ihrem Bett mit weit gespreizten Beinen, hatte zwei Finger in ihre Spalte geschoben und masturbierte. Lena hatte noch nie zuvor eine Frau dabei beobachtet. Wie angewurzelt stand sie da und starrte auf ihre Freundin, die sich immer heftiger dem Orgasmus entgegen fingerte. Dabei merkte sie, wie sie das, was sie da sah, in eine so noch nie verspürte Erregung versetzte. Augenblicklich waren Lenas Brustwarzen steinhart. Am liebsten hätte sie es Lena gleichgetan. Als kurz darauf von Ulli ein leises Stöhnen zu hören war, zog sich Lena leise ins Bad zurück, um sogleich dort wieder herauszukommen. Ulli sollte glauben, sie habe nichts mitbekommen.
Nach dem Abendessen war es draußen noch herrlich warm. Ulli und Lena machten einen Spaziergang über das Gelände, um sich die Sportanlagen anzusehen. Wie Lena war auch Ulli eine begeisterte Volleyballerin. Wieder nahm Ulli Lena bei der Hand und fragte sie von der Seite anlächelnd : "Na, wie fandest du unseren ersten Tag?"
"Du, ich bin echt total überwältigt. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass das so toll sein würde, FKK-Urlaub. Genial, würde ich sagen", antwortete Lena.
"Es ist so schön mit dir hier", entgegnete Ulli und gab Lena spontan ein Kuss auf den Mund. Lena war sichtbar davon kurz erschrocken.
"Äh, `Tschuldigung, mir war gerade so danach", beschwichtigte Ulli leise.
"Ist doch total okay !", entgegnete Lena darauf.
Als sie zum Bungalow zurückgegekehrt waren, tranken Ulli und Lena noch ein Glas Wein auf der Terrasse und zogen sich dann in ihre Schlafzimmer zurück.
Lena lag auf ihrem Bett im Dunkeln. Die Erlebnisse des Tages liefen wie ein Film vor ihrem inneren Auge ab. Der Flug, die Ankunft auf der Ferienanlage, die Begegnung mit den ersten nackten Leuten, der Supermarkt, das gemeinsame Laufen und immer wieder Ulli. Was war bloß los ? Irgendetwas war anders. Hatte das mit der neuen Erfahrung zu tun ? Oder war etwas zwischen ihr und Ulli, aber genau was ? Ulli war ihr so vertraut geworden. Sie mochte ihre Nähe. Lena fühlte sich in ihren Gedanken aufgewühlt, konnte nicht schlafen. Deshalb verließ sie das Bett, um sich aus dem Kühlschrank ein Glas Milch zu holen. Im Licht der Kühlschrankbeleuchtung stand Ulli plötzlich hinter ihr. Lena drehte sich um und sah Ulli an. "Du kannst auch nicht schlafen, oder ?" fragte Ulli und streichelte Lena durchs Haar und über die Wange.
"Nein, mir geht gerade vielleicht etwas viel durch den Kopf", antwortete Lena leise und vorsichtig.
"Naja, das geht mir wohl auch gerade so", erwiderte Ulli flüsternd. "Möchtest du darüber reden ?"
"Ach, ich weiß nicht ...", entgegnete Lena nachdenklich.
"Aber wozu sind denn Freundinnen da ?", fragte Ulli ermunternd und legte eine Hand auf Lenas Schulter. "Komm wir legen uns zusammen in mein Bett, da ist es gemütlicher zu zweit." Sie ergriff Lenas Hand und zog sie in ihr Schlafzimmer. Dort zündete sie zwei Kerzen an. Dann legten sich Ulli und Lena nebeneinander auf das Bett.
Ulli ergriff Lenas Hand und streichelte sie. "Das war wirklich ein Riesenglück, dass wir uns damals in Lübeck wiedergetroffen haben".
"Ja, das kann man wohl sagen."
Ulli richtete sich seitlich liegend auf, streichelte Lenas Schulter und sah ihr in die Augen. Lena lächelte verlegen. Ulli küsste sanft Lenas Schulter und sah Lena wieder an.
"Du Lena, ich glaube, ich muss dir was sagen", sagte Ulli langsam und atmete tief. "Ich, ich habe mich in dich verliebt".
Lena erschrak, zugleich fühlte sie sich überglücklich. War es das, was sie so beschäftigt hatte ? Fühlte sie etwa genauso ?
"Ist das wahr ?", flüsterte Lena kaum hörbar.
"Jaah", hauchte Ulli, "ich fühle das schon eine ganze Weile, du".
"Bist du lesbisch ?", fragte Lena leise.
"Ja, ist das okay für dich ?"
Lena sah Ulli mit feuchten Augen an und sagte leise nur : "Ja, das ist okay."
Ullis und Lenas Lippen kamen währenddessen einander immer näher, bis sie sich zärtlich berührten, um sich dann zu einem ersten leidenschaftlichen Zungenkuss zu vereinen.
Unendlich lange küssten und streichelten Ulli und Lena einander, bis sie schließlich zum ersten Mal miteinander schliefen, zärtlich und auch mal wild brachten sie sich immer wieder zu neuen Höhepunkten, Orgasmen, die Lena so noch nie erlebt hatte. Ulli war sehr erfahren, war sie doch bisher fast ausschließlich mit Frauen intim gewesen. Lena fühlte, dass Sex mit einer Frau für sie vollkommen anders war als mit einem Mann, zärtlicher, liebevoller, leidenschaftlicher.

Als Lena am nächsten Morgen aufwachte, hatte sie das Gefühl, dass Alles neu und anders war. Sie lag in den Armen ihrer Freundin im Bett und streichelte sanft deren Brüste. Die Brustwarzen war hart wie Kieselsteine. Ulli wachte auf, öffnete die Augen und sah Lena zärtlich an. Lena küsste sie sanft auf den Mund.
"Hast du gut geschlafen ?" fragte Lena.
"Himmlisch", seufzte Ulli.

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