Von einer Heiligen zur Hure - Teil 4

von Daisy2
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Mit offenen Augen lag ich noch lange wach. Die Ereignisse des Tages ließen mich einfach nicht los. Erst der aufregende Besuch in diesem verruchten Sex-Shop und dann auch noch die Verwandlung in eine fremde und doch mir so vertraute Persönlichkeit.

Bereits auf dem Weg zum Hotel hatte Marcel vorgeschlagen, ein eben erworbenes Outfit mit einer Art Rollenspiel zu verbinden. Natürlich konnte ich mir zu diesem Zeitpunkt darunter überhaupt nichts vorstellen, er schon. Ausführlich und sehr plastisch schilderte Marcel die Vorgehensweise, worauf man achten musste und welcher Reiz dahinter steckte.

Als wir in unserer Suite ankamen, hatte er mich vollkommen in seinen Bann gezogen. Ich war von seinen Ausführungen so neugierig und fasziniert, dass ich es kaum mehr aushielt und mich eilig nach seinen Vorgaben kleidete. Die weiße Bluse, die weißen Kniestrümpfe, die glänzenden schwarzen Lackschuhe und das kurze rot-schwarz karierte Röckchen veränderten mein Erscheinungsbild dermaßen, dass ich mich fast nicht wiedererkannte. Aber das war ja schließlich Sinn dieser Übung, die komplette Verwandlung und Annahme einer fremden Identität. Natürlich sah ich nicht wie achtzehn aus, nicht ein Mal annähernd, doch Marcel hatte mir dargelegt, dass es darauf auch gar nicht ankam. Viel wichtiger waren die Interpretation, die eigene Fantasie, sowie die Umsetzung des ausgewählten Themas.

Das Outfit sollte dabei eine unterstützende Wirkung haben.

Wie verabredet klopfte ich an die Tür zum Arbeitszimmer.

„Herein.“

Aufgeregt und doch konzentriert betrat ich nach dieser Aufforderung den Raum.

„Oh. Hallo Fräulein Kerstin. Was verschafft mir die Ehre? Nehmen sie doch bitte Platz.“

Marcel saß gewichtig hinter dem großen Schreibtisch und deutete auf einen freien Stuhl. Zuvor hatte er mir erklärt, dass durch die Benutzung von Pseudonymen, das Ganze realistischer wirken würde. Deshalb erwiderte ich, als ich mich ihm gegenübersetzte:

„Danke, Herr Müller“, und fuhr mit dem einstudierten Satz fort:

„Es geht um meine Zeugnisnote bei ihnen. Wenn sie mir eine Fünf in Latein geben, bleibe ich zum zweiten Mal sitzen und werde von der Schule verwiesen. Dann kann ich mein Abitur vergessen. Bitte geben sie mir eine Vier.“

Dieser platte und zugegebenermaßen plumpe Einstieg öffnete das Tor in eine andere Welt.

„Nun Fräulein Kerstin. Das geht nicht. Ich kann nicht einfach ihre Zensur ändern... .“

„Bitte, Herr Müller“, bettelte ich und war verwundert, wie gut ich mich in kürzester Zeit in meiner neuen Rolle zurecht fand.

„Kann ich denn gar nichts tun, um ihre Meinung zu ändern?“, fragte ich mit gespielt unschuldigem Blick.

Marcel stand auf, ging langsam um den Schreibtisch herum, stellte sich neben mich und fragte süffisant von oben herab:

„Was sollte das denn sein?“

„Ich weiß nicht“, antwortete ich, ohne seinen Blick zu erwidern. Bis zu dieser Passage war alles einstudiert. Was dann folgte entsprang unserer Fantasie, wobei Marcel die Richtung vorgab und ich mich gerne leiten ließ, denn schließlich war er im „richtigen“ Leben ja auch mein Lehrer. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde... .

„Steh auf“, forderte er leise und ich gehorchte.

„Öffne deine Bluse.“

„Was?“

„Du sollst deine Bluse öffnen. Ich will deine Titten sehen.“

„Das geht nicht..., ich kann nicht..., sie sind doch mein Lehrer“. Mir gefiel diese Situation immer besser. Kerstin hatte mein volles Verständnis und Carina die Erregung.

„Na gut, dann eben nicht“, bedauerte Herr Müller und machte einen Schritt zurück. „Es ist deine Zukunft, nicht meine.“

„Gibt es denn keine andere Möglichkeit?“ startete ich einen weiteren Versuch.

„Nein.“

Ich merkte, wie mich dieses Katz und Maus Spiel gefangen nahm. Es ging nicht einfach nur um Sex, nein, es ging um Macht und die Frage, wie weit würde Kerstin gehen? Carina kannte die Antwort. Sehr weit. Aber noch nicht sofort.

„Wenn ich ihnen also meine Brüste zeige, geben sie mir dann eine Vier?“, fragte ich naiv.

„Findest du nicht, dass es für eine solch gravierende Änderung deiner Zeugnisnote, etwas zu wenig ist?“, kam die Gegenfrage.

„Was soll ich denn noch machen? Wollen sie..., wollen sie etwa...?“

„Was?“ Herr Müller wurde langsam ungeduldig.

„Wollen sie etwa mit mir schlafen?“, flüsterte ich.

„Hmmm. Das wäre ein Angebot... .“

„Aber..., aber ich habe noch nicht so viel Erfahrung auf diesem Gebiet.“ Bei diesem Satz musste ich innerlich lächeln, schließlich stimmte er für Kerstin und Carina gleichermaßen.

„Dann wird dir eine Nachhilfestunde sicherlich gut tun“, meinte Herr Müller.

„Ich weiß nicht... .“

„Pass auf, ich habe nicht ewig Zeit. Entweder du machst was ich dir sage oder du verlässt jetzt auf der Stelle mein Zimmer“, stellte er mich vor die Entscheidung.

Etwas ließ ich ihn noch zappeln, ich tat, als müsste ich überlegen, das „für“ und „wider“ abwiegen, bis ich schließlich mit gesenktem Blick versprach:

„Ich mach’s.“

„Also los. Dann fang’ an“, forderte Herr Müller.

Vom Erregungszustand her, hätte ich mir am liebsten die Bluse vom Leib gerissen, doch situationsbedingt ließ ich mir Zeit, sehr viel Zeit. Ich konnte bestimmen mit welchem Tempo es weitergehen sollte. Der erste Knopf war geöffnet. Herr Müller stand mit verschränkten Armen vor mir und schaute betont auf seine Uhr. Sollte er doch. Ich genoss meine Provokation in vollen Zügen, bis letztendlich alle Verschlüsse geöffnet waren.

Doch noch war nichts sichtbar.

„Zieh deine Bluse zur Seite“, kam deshalb auch prompt die Aufforderung.

Ich griff an den unteren Saum und öffnete langsam den Vorhang.

„Na sieh Mal einer an, das Früchtchen trägt keinen BH“, stellte Herr Müller richtig fest.

„Und du willst mir weiß machen, dass du keine Erfahrung hättest. Los, dreh’ dich um.“

Warum ich ihm den Rücken zuwenden sollte, wurde mir bewusst, als er im nächsten Moment von hinten ziemlich grob an meinen Busen griff und ich daraufhin reflexartig versuchte, seine Arme von mir wegzuziehen.

„Nimm deine Hände weg, du Luder“, zischte Herr Müller.

„Erst mich heiß machen und jetzt wieder die Unschuld vom Lande spielen. Dir werde ich helfen... .“

Nach diesem Satz quetschte er meine Brüste feste zusammen. Bisher hatte Marcel meinen Busen immer zärtlich gestreichelt und sanft liebkost, doch jetzt malträtierte er ihn dermaßen, dass mir fast die Luft weg blieb. Er fand allerdings genau den Punkt auf der Kurve, der hundert Prozent Erregung und Null Prozent Schmerz garantierte.

„Hast du ein Höschen an?“, fragte er, während er meine mittlerweile geschwollenen Warzen bearbeitete.

Als Antwort nickte ich mit dem Kopf.

„Zieh es aus“.

Als ich unter mein Röckchen griff, um seiner Aufforderung Folge zu leisten, bemerkte ich wie geil und feucht mich die ganze Szenerie gemacht hatte. Mein kleiner Slip klebte förmlich an mir, doch schaffte ich es ihn zu lösen und Richtung Knie zu ziehen.

Weit kam ich allerdings nicht, da mich Marcels starke Arme daran hinderten meinen Oberkörper nach vorne zu beugen.

„Wenn ich mein Höschen ausziehen soll, müssen sie mich loslassen, Herr Müller“, stellte ich deshalb klar.

„Wer sagt denn, dass ich das will?“, kam seine Gegenfrage, um im nächsten Moment von mir ab zu lassen. Blitzschnell kam er um mich herum, packte meine Arme und schob mich unsanft Richtung Schreibtisch, bis ich mit meinem Hintern dagegen stieß. Um Halt zu bekommen griff ich mit beiden Händen an die Tischplatte und krallte mich fest. So ungestüm, kraftvoll und ungehobelt hatte ich Marcel bis dato noch nicht erlebt... . Er stellte sich direkt vor mich hin und grinste mich an.

„Beine auseinander.“

Als ich es versuchte, merkte ich wie sich der Slip an meinen Oberschenkeln spannte und so eine weite Spreizung verhinderte. Einige Zentimeter waren vielleicht Luft, mehr nicht, doch für Marcel, Pardon, Herrn Müller schien es zu reichen. Denn bevor ich mir vorstellen konnte, wie es wohl weitergehen würde, hatte er eine Hand unter meinen Rock, quetschte zwei Finger zwischen meine Schamlippen und kurz danach in mich hinein.

Vor Überraschung und Geilheit stöhnte ich laut auf. Mühelos war er in mich eingedrungen und, ich kann es nicht anders umschreiben, fing an mich zu ficken. Wie sonst mit seinem Penis, fuhr er in mich rein und raus, allerdings bedeutend schneller und fester. Mein Höschen war zum Reißen gespannt, als ich versuchte meine Beine weiter auseinander zu bekommen. Doch gerade diese Enge, diese Fesselung, diese Unbeweglichkeit, trieben mich den Hügel der Glücksseligkeit hinauf. Schlagartig stand ich auf der Klippe, das tosende Meer unter mir, ich machte mich bereit, gleich würde ich springen, jaahh, jetzt, noch ein Mal hin und her und dann... .

„Das war’s.“

Aus weiter Ferne vernahm ich Marcels Stimme, verschwommen sah ich sein Gesicht, doch spürte ich ihn nicht. So schnell wie er eben in mich eingedrungen war, so plötzlich und unerwartet hatte er sich wieder entfernt.

„Bitte Marcel“, fing ich keuchend an zu flehen.

„Bitte, mach’ weiter! Bitte Herr Müller. Nur noch ein Mal. Ich brauche es, bitte. Bittteee“, jammerte ich am ganzen Körper zitternd.

„Wir sind nicht hier, damit ich dir Befriedigung verschaffe, meine liebe Kerstin“, stellte Herr Müller klar. „Das musst du schon selber machen.“

Mit verschränkten Armen stellte er sich beobachtend vor mich hin.

Genau so hatte er es geplant. Ganz bewusst hatte er mich in diese Situation, genau bis zu diesem Punkt getrieben. Er forderte mich heraus, wollte das schier Unmögliche... .

Mein Herz raste, meine Seele forderte und in meinem Kopf hallten Stimmen, die mein Leben prägten; Frevel, Gotteslästerung, Schändung, Hölle.

„Egal“, schrie ich laut heraus. „Ich kann nicht anders. Und wenn ich sterbe... .“

Bei den letzten Worten hatte ich bereits eine Hand an meiner Muschi. Noch nie hatte ich mich berührt, mich gestreichelt, meinen Kitzler gerieben, doch intuitiv wusste ich genau, was und wie ich es machen musste. Der erste Kontakt war wie eine Initialzündung und beförderte mich raketenartig zu meiner eben verlassenen Absprungstelle. Wenige Berührungen hatten gereicht und ich schloss einen Pakt mit dem Teufel.

 

An alle Einzelheiten kann ich mich bis heute immer noch nicht erinnern. Ich weiß nur, dass ich schrie, brüllte, um mich schlug, mich auf den Boden schmiss und für immer meine Hand zwischen meinen Beinen lassen wollte. Dieses Ereignis stellte alles andere in den Schatten. Mit meinen eigenen Händen hatte ich mir das höchste Glück auf Erden geschenkt. Wenn ich ehrlich war, hatte Marcel es mir geschenkt.

„Danke“, hauchte ich von unten, auf dem Boden kauernd, als ich mich einigermaßen wieder gefangen hatte.

„Wofür?“, fragte Marcel. „Du hast es dir selber gemacht. Ich habe nichts dazu beigetragen. Allerdings meine liebe Kerstin, hast du deine Zeugnisnote dadurch bisher nicht verbessert.“

Es ging weiter! Durch meinen Gefühlsausbruch hatte ich unser Rollenspiel komplett vergessen. Mein Blut kochte noch immer, mein Körper noch unersättlich und meine Neugierde bei weitem nicht gestillt. Gäbe es noch mehr Überraschungen?

Schnell stieg ich ein: „Was? Was kann ich denn machen, dass sich das ändert, Herr Müller?“

„Zieh dich aus. Die Schuhe und Strümpfe kannst du anlassen“, kam der kurze Befehl.

Dieses Mal ließ ich mir keine Zeit, schnell stand ich auf, öffnete den Verschluss meines Rockes, der daraufhin seinen Halt verlor und zu Boden fiel, gefolgt von meinem Höschen und letztendlich meiner Bluse. Gespielt verschämt schaute ich zu Boden.

„Und jetzt, Herr Müller?“

„Jetzt wirst du mir schön einen blasen, mein junges Fräulein.“

„Waaasss?“, rief ich überrascht, denn im ersten Moment dachte ich wirklich, ich hätte mich verhört. Doch die nächste Frage brachte Klarheit.

„Sag bloß, du hast noch nie einem Jungen aus deiner Klasse einen geblasen?“,

Weder Kerstin, noch Carina. Marcel wusste es ganz genau. Natürlich kannte ich den Begriff. In Zeitschriften, in Talkshows, ja sogar in abendlichen Spielfilmen kam er immer Mal wieder vor. Ich wusste auch wofür er stand, allerdings ohne genauere Kenntnisse... .

Verschämt schüttelte ich den Kopf.

„Na dann wird es aber Zeit“, grinste Marcel. „Gut, dass ich etwas besorgt habe. Los, wir setzen uns auf die Couch.“

Als wir Platz genommen hatten, schaltete Marcel den an der Wand hängenden Fernseher ein, drückte ein paar Mal auf die Fernbedienung und ein nacktes Pärchen erschien auf der Mattscheibe. Die junge blonde Frau kniete vor dem gutgebauten Adonis und massierte seinen prächtigen Penis. Ich bekam schon wieder Herzrasen. Noch nie hatte ich pornographische Bilder, geschweige denn Filme gesehen. Solche Sauereien gehören verboten. Aussage meiner Eltern und meines Mannes. Und genau deshalb schaue ich jetzt ganz genau hin. So!

Ich fühlte mich stark. Trotz aller Mahnungen und Warnungen hatte ich zum ersten Mal in meinem Leben Masturbiert. Und? Fielen mir vielleicht Hände ab? Oder konnte ich nicht mehr laufen? Oder war ich sogar blind? Nein. Ich war nur eins. Ich war unheimlich geil. Nie wieder würde ich Gefühle unterdrücken, geschweige denn meine Lust und meine Neugierde.

Gebannt blickte ich auf den Monitor. Die Hautdarstellerin hatte nun seinen gewaltigen Phallus genau vor ihrem Gesicht, lächelte lasziv, öffnete ihre Lippen und stülpte diese langsam und genussvoll über die rot geschwollene Eichel. Verliebt schaute sie dabei nach oben. Von wegen ekelhafte Schweinereien. Es knisterte, es war romantisch, erregend, erotisch. Fasziniert beobachtete ich die Szenerie. Durch ihre Kopfbewegungen verschwand der Ständer mal mehr, mal weniger, zwischenzeitlich gab sie ihn frei, umspielte mit ihrer Zunge seine Spitze, leckte und saugte an seinen Hoden, und nahm anschließend den harten Prengel wieder auf. Langsam fing der junge Mann an zu schwitzen und auch sein Stöhnen wurde intensiver und lauter.

„Jaahhh, mach weiter. Genauso. Gleich kommst mir.“

Genau in diesem Moment ging der Fernseher plötzlich aus.

„Ich glaube das reicht, meine liebe Kerstin“, erklärte Marcel-Herr Müller, den ich auf Grund des visuellen Erlebnisses ganz ausgeblendet hatte.

„Jetzt bist du dran. Du hast gesehen, wie es geht. Los, knie dich hin.“

Natürlich war mir klar, dass ich mir genau deshalb den Film anschauen sollte und ich muss gestehen, dass ich schon während der Vorführung daran dachte, wie es wohl wäre, wenn ich, also wenn ich so etwas machen würde.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, kniete ich mich auf den Boden und spürte sofort den Reiz dieser Haltung, dieses ergebene, dieses nach oben schauen, dieses devote... .

Marcel stellte sich vor mich, öffnete den Gürtel und Reißverschluss seiner Hose und zog diese mitsamt seiner Boxershorts nach unten.

Faszinierte schaute ich auf sein, nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entferntes, halb erigiertes Glied. Mein Herz schlug wild, als ich sein Aussehen, seine Strukturen, seine Farbe in mich aufsog. Er war so nah. Ich war so aufgeregt, so feucht..., so... nass.

Langsam verringerte ich den Abstand. Gleich..., nur noch wenige Millimeter.

Meine Brustwarzen zogen sich schlagartig zusammen, meine Muschi zuckte und pochte, als meine Lippen zum ersten Male seine Männlichkeit berührten.

„Oh Gott, Carina“, entfuhr es Marcel in diesem Moment, um sich sofort zu korrigieren.

„Ich meine, Kerstin. Mach weiter. Jaahhh“.

Ich musste grinsen. Für Sekunden hatte ich Marcel tatsächlich seine Rolle vergessen lassen, dafür spielte ich sie um so überzeugender.

„Sagen sie mir, was ich machen soll, Herr Müller. Ich habe so etwas doch noch nie gemacht.“

„Küss ihn, leck ihn, nimm ihn in den Mund, blas ihn. Mach was du willst“, hechelte Marcel.

Und genau das tat ich. Nachdem ich tausend Küsse auf seine Haut gehaucht hatte, ging ich mit meiner Zunge auf Entdeckungstour. Jeden Millimeter versuchte ich zu schmecken, zu spüren, zu erforschen, mit dem Erfolg, dass sein Penis härter, steifer und größer wurde und ich dadurch noch mehr Fläche zur Verfügung hatte. Seine Erregung stieg parallel zu der Meinigen. Ich konnte meinen Kitzler förmlich schreien hören, doch erst wollte ich ihn noch in mir spüren..., ihn blasen. Eine Gänsehaut überzog meinen gesamten Körper, als ich meinen Mund öffnete und meine Lippen langsam über seine rot geschwollene Eichel stülpte. Es war ein Glücksgefühl sondergleichen und auch Marcel schien es zu gefallen.

„Ist das geil, Kerstin. Beweg deinen Kopf. Blas ihn.“

Überraschender Weise, machte ich anscheinend einiges richtig, obwohl ich heute weiß, dass meine damaligen Bemühungen ganz sich kein „Befriedigend“, nicht ein Mal ein „Ausreichend“ verdient hatten. Trotzdem hatte mich Marcel gelobt und mir versichert, dass es auch für ihn ein besonderes Ereignis gewesen sei. Und Herr Müller wollte meine Zeugnisnote ändern... .

Nach dieser „Nachhilfestunde“ verschafften wir uns gemeinsame Befriedigung, indem wir kurz und heftig miteinander schliefen. Ich glaube, es dauerte noch nicht ein Mal eine Minute...

 

Beim Frühstück am nächsten Morgen ging es nur um das eine, welches Outfit, sollte mit welchem Thema verbunden werden. Ich wollte meine gestrigen neu erworbenen Kenntnisse unbedingt vertiefen und weiter ausbauen. Meine Erregung entsprach meiner Vorfreude bis..., bis plötzlich mein vibrierendes Handy alle unsere Pläne zu Nichte machte. Georg.

Ich nahm das Gespräch an und erfuhr, dass er auf Grund einer Erkrankung seines Geschäftpartners, bereits heute nach Hause kommen, und sich auf einen angenehmen Abend mit mir freuen würde.

Zwischen Marcel und mir bedurfte es nicht vieler Worte. Wir hatten eine Dreier-Beziehung und mein Mann war ein fester Bestandteil.

Wir packten, checkten aus, und so setzte mich Marcel pünktlich am frühen Nachmittag zu Hause ab. Der Abschied fiel mir unsagbar schwer.

„Wir holen alles nach. Das verspreche ich dir“, waren meine letzten Worte, als ich die Autotür schloss, Marcel davon raste und ich ihm sehnsüchtig und mit schlechtem Gewissen nachschaute.

 

Ich hatte gerade meine neuen Kleidungsstücke in meinen Schränken verstaut, besser gesagt versteckt, als Georg die Wohnungstür öffnete, wir uns herzlich begrüßten und somit ein altvertrautes Rollenspiel begann.

Natürlich konnte ich die Geschehnisse in Frankfurt nicht ausblenden, geschweige denn vergessen. Im Gegenteil, sie waren omnipräsent. Insbesondere ein Ereignis beziehungsweise, eine Szene aus dem Pornostreifen und die damit verbundene entschiedene Frage ging mir nicht aus dem Kopf. Hatte der Darsteller am Ende einen Orgasmus und wenn ja, wie? Warum hatte Marcel auch gerade an dieser spannenden Stelle den blöden Fernseher ausgeschaltet?

Ich brauchte eine Antwort.

In der Nacht, als Georg endlich eingeschlafen war, schlich ich in unser Arbeitszimmer, lockte mich ins Internet ein und gab mit zittrigen Fingern den ersten Suchbegriff ein: Oralverkehr.

Unzählige Seiten wurden offeriert. Mit jedem Klick tauchte ich tiefer in Welten, von deren Existenzen ich nie zu träumen gewagt hätte. Es gab Anleitungen, Bilder, Filme, Kommentare, Erlebnisberichte und so weiter und so fort, unglaublich.

Als ich mich nach Stunden um fünf Uhr morgens ins Bett legte, wusste ich alles. Theoretisch.

 

Der nächste Tag zog sich hin, obwohl sich Georg alle Mühe gab mich zu unterhalten und mir eine angenehme Zeit zu bereiten. In mir brodelte es... .

Als ich am darauffolgenden Morgen erwachte, war mir klar, dass ich es keine fünf Tage mehr, solange hatte Georg noch frei, bis zu einem Treffen mit Marcel aushalten würde. Nicht vier, nicht drei, nicht zwei. Nein, heute wollte und musste ich zu ihm. Die letzten beiden Nächte hatten meine Lust und meine Neugierde dermaßen an- und aufgeheizt, dass mein Körper und meine Seele keinen Aufschub mehr duldeten. Eine Notlüge hatte ich auch schon parat.

Am Nachmittag nahm ich Georg liebevoll in den Arm und fragte ihn, ob er was dagegen hätte, wenn ich mich mit Julia auf ein Glas Wein treffen würde. Ich war überrascht, wie locker und leicht mir diese Worte über die Lippen kamen.

„Natürlich nicht mein Schatz. Aber bleib nicht zu lange. Du weißt ja, was heute für ein Ereignis noch ansteht.“

Oh Gott. Waren vier Wochen schon wieder vorbei? Ich hatte es tatsächlich vergessen. Das war mir noch nie passiert. Ich musste mich setzen.

„Was ist Carina? Geht es dir nicht gut?“, fragte Georg sorgenvoll.

„Doch, doch. Es geht schon. Alles in Ordnung“, log ich.

Nichts war in Ordnung. Ich saß in der Klemme. Was sollte ich machen? Marcel, den ich vor einer Stunde anrief, um meinen Besuch anzukündigen, absagen und mir damit unsagbare Qualen und Marcel eine weitere Enttäuschung zuzufügen? Oder das Treffen verkürzen, sich nur auf das Wesentliche konzentrieren und anschließend den heimischen ehelichen Beischlaf vollziehen. War ich bereits so abgebrüht? Könnte ich innerhalb von wenigen Stunden mit zwei verschiedenen Männern Sex haben? Ich merkte, wie mich dieser Gedanke gefangen nahm und welcher Reiz von ihm ausging. Mein Entschluss stand fest.

„Ich werde früh zurück sein. Nur ein Glas Wein und dann genießen wir unseren besonderen Abend. Versprochen.“

Mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete ich mich von Georg und lag zehn Minuten später in Marcels starken Armen.

 

„Heute zeige ich dir, dass deine Schülerin ihre Hausaufgaben gemacht hat“, führte ich unser Spiel fort und öffnete bereits Marcels Gürtel.

„Du hast es aber eilig, meine liebe Kerstin“, stieg er sofort mit ein.

„Heute will ich eine eins und wehe nicht“, drohte ich schelmisch und zog seine Hose samt Boxershorts nach unten.

„Sollen wir nicht ins Schlafzimmer...?“

„Nein“, unterbrach ich ihn. Ich wollte keine Zeit verlieren.

„Wir bleiben im Flur.“ Während dieser Worte hatte ich mich bereits vor ihm hingekniet, seinen doch noch recht schlaffen Penis mit einer Hand umgriffen und ihn im nächsten Moment in meinen Mund geschoben. Durch seine begrenzte Größe konnte ich ihn mühelos komplett aufnehmen, was Marcel ein wohliges Stöhnen entlockte und gleichzeitig seinen kleinen Freund wachsen ließ. Ich bewegte meinen Kopf, presste meine Lippen stärker zusammen und ließ gleichzeitig meine Zunge immer wieder seine Eichel umrunden.

Der Erfolg stellte sich schnell ein. In kurzer Zeit hatte Marcels Glied seine volle Pracht entfaltet.

„Oh Carina, das fühlt sich phantastisch an“, bekam ich für meine Bemühungen die Bestätigung. Doch noch war ich mit meinem Latein nicht am Ende. Im Gegenteil. Wie im Internet angelesen, produzierte ich nun bewusst mehr Speichel und benetzte damit seinen harten Ständer. Anschließend weitete ich meine Lippen und kam mit meinem Kopf stetig seinem Becken näher und näher, bis..., seine Penisspitze mein Zäpfchen berührte. Und genau wie im Web beschrieben, musste ich natürlich würgen und ließ Marcel reflexartig frei.

„Nicht so weit, Carina. Du musst ihn nicht so tief in dich aufnehmen.“

„Ich will es aber“, antwortete ich trotzig und startete den nächsten Versuch..., mit dem gleichen Ergebnis. Trotz weiterer Misserfolge schien es Marcel aber doch ganz schön zu erregen.

„Du musst aufpassen, Carina. Wenn du so weiter machst, ist es bald um mich geschehen“, keuchte Marcel, während ich zwischenzeitlich Mal wieder hustete und Luft holte.

„Na und...“, lächelte ich und machte unbeirrt weiter.

„Vorsicht, Carina. Lange geht das nicht mehr gut“, kam kurze Zeit später eine weitere Warnung.

Ich merkte wie sein gesamter Penis zu vibrieren begann seine Eichel noch weiter anschwoll.

„Carina. Ich kann nicht mehr. Ahhh! Jetzt“ Jaahhh“, schrie Marcel.

Genau auf diesen Moment hatte ich hingearbeitet. Bei meiner nächtlichen Recherche war dieses Thema Gegenstand fast jeder Webseite, die ich besuchte. Ich hatte mir sämtliche Diskussionen und Berichte durchgelesen und kam zu dem Schluss, dass ich es einfach Ausprobieren musste. Zu Unterschiedlich waren die Meinungen. Für die einen war Sperma ekelhaft, das Aussehen, die Konsistenz, der Geruch, der Geschmack, einfach alles. Für die anderen war es ein wahren Aphrodisiakum. Sie konnten nicht genug davon bekommen.

Eines hatten alle Aussagen allerdings gemein, Männer lieben es und es wäre das Größte und Bedeutsamste, was eine Frau einem Mann geben könne.

Der erste Schwall landete in meinem Rachen und ohne mit der Wimper zu zucken..., schluckte ich die klebrige Masse hinunter. Weitere Schübe folgten, doch mit ihnen ließ ich mir Zeit. Fachmännisch versuchte ich die verschiedenen Geschmacksrichtungen zu analysieren. Bitter, aber auch süß, salzig, nussig, würzig, aromatisch..., aber ganz bestimmt nicht abstoßend oder ungenießbar. Im Gegenteil. Als ich den Liebesaft meinem Magen zuführte, leckte ich mit der Zunge meine Lippen, lächelte Marcel an und schwärmte:

„Hmmm, lecker. Ich glaube, dass wird mein neues Leibgericht.“

„Oh Carina, das war Megageil“, strahlte Marcel mit funkelnden Augen.

„Das war das Beste, was ich je erlebt habe“, fuhr er mit seiner Lobeshymne fort.

Ich stand auf und erwiderte: „Du bist das Beste, was mir je passieren konnte. Ich bin dir so unsagbar dankbar, dass das, das Mindeste war, was ich für dich tun konnte. Und außerdem hat es mich ebenfalls unheimlich geil gemacht. Dieses Gefühl, als du in meinem Mund gekommen bist und ich dein warmes Sperma schluckte war phänomenal.“

„Dafür werde ich mich jetzt revangieren“, entgegnete Marcel. „Komm mit ins Schlafzimmer“.

 

Zufrieden und glücklich lag ich, nachdem mir Marcel mit seiner Zunge einen berauschenden Orgasmus beschert hatte, neben ihm und schaute auf die Uhr.

„Mein Gott, schon so spät. Ich muss los“.

Schnell sprang ich aus dem Bett, zog mich an, verabschiedete mich von Marcel und küsste zehn Minuten später Georg zur Begrüßung zärtlich auf die Wange.

„Und? Wie war dein Treffen mit Julia?“, erkundigte er sich.

„Gut. Ich soll dich schön grüßen“, log ich.

„Wir könnten die beiden doch mal wieder zu uns einladen. Was hältst du davon?“

„Eine ausgezeichnete Idee“, antwortete ich, wobei die ersten Schweißtropen langsam meinen Rücken herunterliefen.

„Ich werde sie morgen anrufen“, versprach ich. „Jetzt gehe ich aber duschen, damit wir es uns gleich schön gemütlich machen können“, beendete ich das Gespräch, verschwand aus dem Wohnzimmer und atmete auf dem Weg ins Bad tief ein und aus. Konnte ich gleich wirklich den ehelichen Beischlaf vollziehen? Als ich in den Spiegel blickte sah ich eine Frau mit einem fremden Gesicht, eine Frau, die vor knapp einer Stunde von einem anderen Mann geleckt wurde, eine Frau, die dessen Sperma in ihrer Speisröhre trägt, eine Frau, die ihren Mann liebt und ..., nach Strich und Faden belügt und betrügt, eine Frau, nein..., eine Hure... .

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