Die Ausstellung

von Derpoet
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Zur Kategorie: Kunst

Nackt, nur mit einem weißen Leinenhemd bekleidet, welches bis zum Hals hochgeschoben war, lag ich auf einem roten Kissen aus Samt. Meine Arme hinter dem Kopf verschränkt und die Beine weit von mir gestreckt vernahm ich den Gong, der die Eröffnung der Ausstellung einleitete.

An der Wand hinter mir ein Ölgemälde mit einer Frau, die in exakt der selben Position verharrte.

Die Pforten der Gallerie wurden in diesem Moment geöffnet und es würde sicherlich nicht mehr lange dauern, bis die ersten Besucher vor mich traten.

Die Gedanken in meinem Kopf überschlugen sich und plötzlich war ich mir nicht mehr sicher, warum ich mich eigentlich zu diesem Akt hinreißen ließ.

Es war eine Ausstellung der besonderen Art. „Akt – Kunst und Realität“ war der Titel, mit dem die erotische Ausstellung angekündigt wurde. Aktgemälde von verschiedenen berühmten Malern wurden dabei von echten Modellen, in exakt der gleichen Darstellung, lebendig verkörpert.

Den Namen des Künstlers unter meinem Bild hatte ich zwar nie zuvor gehört, was aber nicht von Bedeutung war, da ich in Sachen Kunst nicht wirklich bewandert war. Ich bin also keine Kunststudentin oder dergleichen und bin nur durch Zufall über eine Annonce geködert worden. Die Bezahlung war überaus reizvoll gewesen und ich war wohl vom Geld geblendet, als ich meine Unterschrift unter den Vertrag setzte. Jetzt lag ich, wie Gott mich schuf und weit geöffneter Pforte auf dem Boden und hatte doch etwas Angst, vor dem was kommen würde.

Wenigstens hatte ich eine bequeme Position auf meinem Kissen. Diesen Vorteil hatten nicht alle der rund 50 Gemälde zu bieten. Ich hatte sie mir am Vortag noch alle ansehen können und bei einigen Bildern musste ich mich wirklich fragen, wie die Männer und Frauen das ohne Krämpfe überstehen sollten. Immerhin dauerte die Vorstellung volle zwei Stunden, vier Abende hintereinander!

Mein Kopf war leicht zur Seite geneigt, genau wie auf meiner Vorlage und so blickte ich in genau die Richtung, aus der die ersten Besucher kommen würden. An der Wand gegenüber stand ein männliches Model. Er war etwas älter als ich, vielleicht 25, die Arme hatte er wie Flügel von sich gestreckt. An der Wand waren kleine Halterungen angebracht, damit ihm nicht die Arme schwer wurden. Ich betrachtete das Gemälde neben ihm an der Wand, welches wirklich gut getroffen war. Ein durchtrainierter Oberkörper, sehnige Oberschenkel und von Kopf bis Fuß kahl rasiert. Was im Bild aber besonders hervorstach, war das mächtige Geschlecht. Mein Blick wanderte instinktiv an seinem Körper nach unten und ich stellte fest, das die Veranstalter wirklich Wert auf auf Details legten. Lang und dick lag der mit Adern durchzogene Schaft über seinem Hodensack. Er war beschnitten und ich starrte wohl länger als sich geschickt auf die große Eichel.

Als er meinen Blick bemerkte lächelte er zu mir herüber und zwinkerte mir zu. Etwas verschämt erwiderte ich sein Lächeln und es löste ein Kribbeln in meinem Bauch aus, welches sich wohlig nach unten ausbreitete.

Ich musste den Kopf frei bekommen und meine erotischen Fantasien ablegen, wenn ich diesen Abend ohne größere Peinlichkeiten überstehen wollte. Durch meine weit geöffneten Schenkel wäre eine Erregung wohl für alle Besucher deutlich sichtbar, was ich unbedingt vermeiden wollte. Doch je mehr ich daran dachte, umso schwieriger wurde es, dagegen anzukämpfen. In diesem Moment war ich jedenfalls froh, kein Mann zu sein.

Meine Gedanken wurden in dem Moment abgelenkt, als ich die ersten Besucher hören konnte. Lautes Stimmengewirr und das Klacken von Absätzen verriet, das es nun los ging.

Eine Frau in einem schwarzen Abendkleid bog zuerst um die Ecke und blieb vor dem Mann gegenüber stehen. Dann ging es Schlag auf Schlag und ehe ich mich versah, war der Raum gefüllt mit Menschen, die sich murmelnd unterhielten. Männer und Frauen in Abendgarderobe und ich mittendrin – NACKT! Ich spürte wie sich die Härchen an meinem ganzen Körper aufstellten und mir eine Gänsehaut bescherten.

Ein älteres Pärchen blieb vor mir stehen und betrachtete abwechselnd mich und das Gemälde. Ungeniert starrten sie mir zwischen die Beine und ich hätte mich am liebsten mit dem Leinenhemd bedeckt. Es wurde immer voller im Raum und die beiden traten noch näher an mich heran, um den anderen Platz zu machen. Dabei berührte mich der Mann mit dem Schuh an meinem Fuß und mir wurde erst jetzt mit leichtem Entsetzen bewusst, dass uns keinerlei Absperrungen von den Besuchern trennte. Die Veranstalter hätten wenigstens diese roten Absperrseile aufstellen können, wie man sie überall in Museen findet.

Mittlerweile hatte sich eine ganze Traube Leute vor mir gebildet, die jeden Zentimeter meines nackten Körpers mit ihren Blicken abtasteten, um dann schamlos zwischen meinen Beinen zu verharren. Ich war froh, dass in der Ausstellung absolutes Foto- und Handyverbot einzuhalten war, was auch sehr streng kontrolliert wurde. Nicht auszumalen, welche Bilder ich morgen ansonsten im Netz wiederfinden würde!

Trotz der vielen Leute lief alles sehr ruhig ab. Andächtig studierten die Besucher die lebenden Exponate und unterhielten sich leise im Flüsterton untereinander. Das brummeln erinnerte ein wenig an einen Bienenstock.

Einige Sätze konnte ich herausfiltern, wie zum Beispiel: „Gut getroffen“ oder „das erfordert aber Mut, sich so zu zeigen“. Eine Frau bemerkte, dass mein Schamhaar kürzer war, als auf dem Gemälde, aber die Haarfarbe passe zum Bild.“ Ich hatte mir die Haare extra für die Ausstellung wachsen lassen müssen, um ein möglichst originales Abbild darzustellen. Die Frau auf dem Kunstwerk hatte krauses Schamhaar, das einen kupferfarbenen Flaum über ihren Schamlippen bildete. Meine Schamlippen standen fast identisch hervor, doch meine Haare wuchsen nicht besonders schnell und hatten nicht mehr ganz die richtige Länge erreicht. Es war ungewohnt, wieder Haare auf der Möse zu haben, wo ich sie doch schon seit Jahren immer glattrasierte. Den Blick auf die wulstigen Schamlippen vermochten sie dennoch nicht zu verbergen.

Die Menschen gingen langsam weiter und machten den nächsten Interessierten Platz. Unter ihnen ein Junge, bei dem ich mir nicht sicher war, ob er wirklich schon das 18. Lebensjahr erreicht hatte, welches das Mindestalter für den heutigen Eintritt eingrenzte. Ich hätte ihn höchstens auf 15 geschätzt, doch sicher wurde an der Pforte eine Ausweiskontrolle durchgeführt. Während die anderen Leute weiter rückten, blieb er lange vor mir stehen und starrte abwechselnd auf meine Brüste und zwischen meine Beine. Es war mir sehr unangenehm so lange von ihm begafft zu werden, doch er schien der Blicke nicht müde zu werden. Mein Arm schlief langsam ein und ich versuchte ganz vorsichtig die Haltung zu verlagern, ohne die Darstellung groß zu verändern. Plötzlich ging der Junge in die Hocke und lehnte sich mit dem Oberkörper weit nach vorne. Er kauerte nun fast zwischen meinen Beinen und ich war seiner Neugier wehrlos ausgeliefert.

Aufregung durchflutete mich und brachte mich in Wallung. Mir wurde heiß, als mir das Blut in den Kopf hochstieg und ich spürte, wie meine Schamlippen langsam anschwollen. Ich verlor ein wenig die Kontrolle über meinen Körper, der nun nicht mehr zwischen Scham und Erregung zu unterscheiden vermochte. Krampfhaft versuchte ich meine Gedanken auf etwas anderes zu lenken, was mir aber nicht gelang.

Ich konnte seinen bohrenden Blick zwischen meinen Schenkeln förmlich spüren doch es blieb mir nichts anderes übrig als ihn gewähren zu lassen, wie er an mir die weibliche Anatomie erforschte und sich, ohne Scham gegenüber der anderen Besucher, an meiner Nacktheit aufgeilte.

Erschrocken fühlte ich, wie sich langsam ein Tropfen meiner weiblicher Lust den Weg nach außen bahnte und hilflos schaute ich mich um.

Ein Aufseher ging gerade seine Runde und mein Betrachter schien ihn ebenfalls bemerkt zu haben, denn er hatte sich erhoben und betrachtete mich wieder mit respektvollen Abstand. Als er so aufrecht vor mir stand, konnte ich deutlich eine Ausbeulung in seiner Hose bemerken. Der Typ hatte eindeutig einen Ständer! Er wich meinem Blick aus und drehte eine Runde durch den Raum um kurz darauf jedoch wieder vor mir stehen zu bleiben. Nun hatte er die Hände in den Hosentaschen vergraben, um die Beule zu verstecken und ich stellte mir vor, wie er sich nach der Ausstellung einen runter holte, mit MEINEM Bild im Kopf. Ja ich war mir sicher, das er das tun würde und ich sah ihn in Gedanken auf seinem Bett liegen wie er seinen Schaft massierte und ich sah ebenfalls meine weit gespreizten Schenkel und die fleischigen Schamlippen feucht und heiß und plötzlich spürte ich sogar was ich sah: Feucht und heiß! Ich konnte es nicht mehr kontrollieren, es floss aus mir heraus und ich fühlte ganz deutlich die Nässe zwischen den Beinen, die den Luftzug im Raum um ein Vielfaches verstärkten.

„Oh, mein Gott!“ schoss es mir durch den Kopf! Was geschah nur mit mir? Unsicher blickte ich mich um, soweit das möglich war, ohne den Kopf dabei zu drehen. Die Leute hatten sich inzwischen in der Ausstellung verteilt und der Raum war nicht mehr ganz so voll, aber immer noch standen mindestens vier Personen vor mir und schauten gebannt auf meine Perle, aus der nun die Lust in Form von schimmernder Flüssigkeit zu lesen war, schließlich waren meine Beine so weit gespreizt, das ich sogar fühlen konnte wie meine Schamlippen auseinander klafften und nichts, aber auch gar nichts konnte dem aufmerksamen Beobachter verborgen bleiben. Am liebsten wäre ich im Erdboden verschwunden!

Ich erwartete jeden Moment schelmisches Gelächter, Finger die auf mich gerichtet wurden, doch nichts dergleichen geschah. Fast wortlos gingen die Leute an mir vorüber, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die Blicke deutlich länger auf mich gerichtet wurden, als zuvor.

Der Junge Mann gaffte immer noch gierig auf meine nun nasse Spalte und die Zeit schien für mich still zu stehen. Ich schloss die Augen und hoffte, dass meine Erregung abklingen würde, doch dadurch wurde sie eher noch verstärkt. Meine Nerven wurden mit Reizen überflutet und meine Gedanken drehten sich nur noch um nackte Geschlechtsteile, doch als ich die Augen wieder öffnete, war der Junge verschwunden ohne dass ich es bemerkt hatte und er setzte seine Beobachtungstour wohl an einem anderen Objekt fort, was mir ein wenig Erleichterung verschaffte.

Die Zeit kam mir wie eine Ewigkeit vor und es musste schon mindestens eine Stunde verstrichen sein. Das Publikum lichtete sich allmählich und mein Blick war wieder frei auf den Adam am anderen Raumende. Zwei Damen um die 30 betrachteten das Kunstobjekt gerade ausgiebig und unterhielten sich fröhlich miteinander. Mit den Händen zeichnete eine von Ihnen seine Konturen in die Luft und beide kicherten.

Ich bemerkte, dass auch er nicht mehr so entspannt, wie zu Anfang des Abends an seinem Platz stand. Er wirkte etwas verkrampft und er hatte wohl mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie ich, während die Frauen seinen nackten Körper so genau unter die Lupe nahmen, denn der Schwanz, der Anfangs noch schlaff über seinem Hodensack ruhte, begann ein deutlich sichtbares Eigenleben zu entwickeln. Er war noch nicht steif, aber er stand ein paar Zentimeter von seinen Hoden ab und dicke Adern traten deutlich hervor. Bei längerem hinsehen konnte man hin und wieder ein leichtes Zucken beobachten, wodurch er frech in der Luft wackelte.

Das Gekicher wurde lauter und auch ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Unsere Blicke trafen sich, als er zu mir herübersah und er rollte mit den Augen, um die peinliche Situation zu unterstreichen. Nein ich wollte in diesem Moment wirklich nicht mit ihm tauschen! Er war nun nicht mehr Herr der Lage und sein Penis schwoll immer weiter an. Die Damen hatten sichtlich Freude an seiner Lage und quälten ihn gnadenlos mit ihren lüsternen Blicken.

Auch mir bereitete der Anblick einen großen Genuss und ich hatte aufgegeben, meine Geilheit zu verbergen. Es kribbelte zwischen meinen Beinen und ich war inzwischen feucht genug, dass ich seinen Schwanz problemlos in mir hätte aufnehmen können. Allein der Gedanke daran ließ mich erbeben und ich spannte meine Beckenmuskulatur an um ein Zittern zu unterdrücken. Langsam fühlte ich, wie ein Tropfen meiner Scheidenflüssigkeit in meiner Gesäßspalte hinablief und eine laute Frauenstimme riss mich aus meinen feuchten Gedanken:

„Schatz, ich möchte auch gern ein solches Samtkissen haben, es scheint sehr angenehm zu sein darauf zu liegen.“

Ihr Begleiter lachte, als sie dabei mit dem Finger zwischen meine Schenkel zeigte.

„Hier ist es so unerträglich warm, ich bin mir sicher, sie schwitzt nur.“, antwortete er, aber Ironie schwang als deutlicher Unterton in seiner Stimme mit.

Ich zuckte ein wenig zusammen, als mir klar wurde, dass die beiden meine nasse Spalte entdeckt hatten, aber mittlerweile war ich derart erregt, dass es mir gar nicht mehr peinlich war, sondern mich eher noch weiter aufpeitschte. Eine Woge der Wärme durchfuhr meinen ganzen Körper und meine Gänsehaut kehrte zurück. Wie in Zeitlupe konnte ich fühlen, wie sich die Knospen meiner Brustwarzen zusammenzogen und sie sich in die Höhe schraubten. In Wirklichkeit war es alles andere als unangenehm und ich genoss es förmlich, wie sich jede einzelne Pore meines Körpers bemerkbar machte. Ich schloss die Augen und all meine Gedanken konzentrierten sich auf den einen Punkt zwischen meinen Beinen, der heiß und wollüstig die Blicke der anderen in sich aufnahm.

Als ich die Augen wieder öffnete um meine Fantasien weiter anzuregen war auch mein Gegenüber seiner Erregung hoffnungslos erlegen. Die beiden Frauen erfreuten sich ebenso, wie ich an dem Organ, das nun fast im 90 Gradwinkel nach vorne ragte. Im Moment kamen keine weiteren Besucher nach und auch von den Aufsehern war gerade keiner in Nähe, was die beiden Frauen schamlos auszunutzen schienen. Eine der beiden streckte die Hand nach ihm aus und streichelte ungeniert mit den Fingerspitzen über das untere Ende von seinem dicken Schaft. Dieser zuckte und machte einen gewaltigen Satz nach oben. Nun hatte er offensichtlich seine volle Größe erreicht, was ihre Begleiterin mit einem leisen Applaus beklatschte und beide lachten vergnügt.

Es war ein gewaltiger Anblick, wie dieser nackte Mann mit ausgestreckten Armen an der Wand stand und sein Penis senkrecht in die Luft ragte. Die beschnittene Eichel war dick geschwollen und ich starrte wie gebannt auf die kleine Körperöffnung an der Pilzförmigen Kuppe aus der ein kleiner Tropfen Liebessaft hervorquoll. Zu gerne hätte ich ihn in den Mund genommen um ihn abzulecken und ich würde nicht aufhören, bis der letzte Tropfen versiegt wäre.

„Oh je, es tut mir leid,“, entschuldigte sich die Frau, die ihn angefasst hatte plötzlich. „ich habe Sie in eine sehr unangenehme Situation gebracht.“ Sie zog ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und ohne zu zögern, umfasste sie seinen dicken Schwanz mit einer Hand und wischte mit dem Taschentuch den Tropfen von seiner Eichel. Sie tat dies fast wie eine Mutter, die die Tränen eines Kindes abwischte. Er atmete dabei tief ein und sein Mund stand weit offen, als würde er die Berührung in vollen Zügen genießen, doch genauso unversehens, wie sie ihn aufgegeilt hatten, ließen sie ihn mit seiner Erregung zurück und gingen einfach weiter. Das Taschentuch ließ sie in einen der aufgestellten Mülleimer fallen.

Der Raum leerte sich und zurück blieben nur wir beide mit unserer unbefriedigten Erregung.

Eine Durchsage ertönte und forderte die Besucher auf, zum Ausgang zu kommen. Die Ausstellung war beendet und erleichtert senkte sich der erigierte Penis langsam wieder nach unten.

„Ich dachte schon, es würde niemals enden!“, prustete mein Gegenüber plötzlich heraus und nahm seine Arme herunter. Er kreiste seinen Kopf, um den Nacken zu entspannen und grinste zu mir herüber. „Fast ein wenig schade,“, entgegnete ich ihm „ich fing gerade an, die Sache zu genießen.“

„Ich bin übrigens Jonas und eigentlich gehe ich gerne vorher einen Kaffee trinken, bevor ich einer Frau meinen steifen Schwanz präsentiere, aber das können wir vielleicht nachholen, wenn du nichts mehr vor hast.“

„Klingt sehr vielversprechend, ich habe durchaus Lust darauf bekommen!“, grinste ich ihn an. „Vielleicht können wir auch ein wenig dagegen unternehmen, dass wir morgen nicht in die selbe Situation geraten.“

„Da wäre ich nicht abgeneigt.“, freute er sich.

Mein Körper würde also doch noch bekommen, wonach er sich heute Abend so gesehnt hatte.

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