Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum Teil 3

von Daisy2
Bewertung: 7 von 6 Stimmen.
Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Ich lag noch lange wach und genoss die Erinnerungen an das Erlebte mit Claudia. Auch wenn ich immer schon neugierig auf Sex mit einer Frau war, so hätte ich mir trotzdem nicht vorstellen können, irgendwann den Mut aufzubringen. Bis heute. Es war eine unglaubliche Erfahrung und änderte meine ganze Einstellung. Vier Tage auf diesem Schloss machten mich zu einem anderen Menschen. Ich wollte an den restlichen Tagen alles erleben, wollte alle meine Fantasien ausleben, wollte meine Sucht stillen. Meine Gedanken kreisten nur noch um die Themen Sex, Befriedigung, Claudia, Roy. Ja Roy. Alleine bei dem Gedanken an ihn, fing meine Muschi wieder an zu kribbeln und das trotz der vielen Orgasmen, die ich erst vor wenigen Minuten hatte. Ich war mir sicher. Ich wollte ihn. Ich wollte mit ihm schlafen. Gleich morgen früh sollte es sein. So wahnsinnig toll es mit Claudia auch war, einen echten Penis konnte auch sie nicht ersetzen.

 

Am nächsten morgen lag ich splitternackt auf meinem Bett und wartete auf Roy. Zärtlich streichelte ich über meinen glatten Venushügel und stellte mir vor was gleich passieren würde. Am liebsten hätte ich mir bei diesen Gedanken, noch schnell selbst Befriedigung verschafft, doch in diesem Moment klopfte es an der Tür und Roy trat mit seinem charmanten Lächeln ein. Bevor er mich begrüßen konnte, spreizte ich provokativ meine Beine.

"Woh. Was für ein Anblick". Begeisterung lag in seiner Stimme und seinem Blick. Seine Augen glänzten.

"Gefällt dir meine rasierte Muschi?", fragte ich und schaute ihn unschuldig an. "Das habe ich nur für dich gemacht."

"Und wie. Die pure Sünde."

"Zieh dich aus, Roy. Und dann leck mein kleines Paradies." Bei diesen Worten zog ich mit meinen Fingern meine Schamlippen leicht auseinander und öffnete so meine Auster.

Schnell entledigte sich Roy seiner Kleidung. Natürlich schaute ich genau hin, als er nackt vor meinem Bett stand. Ich musste innerlich lächeln. Sein Penis war bereits erigiert und sah schon ganz schön stattlich aus. Hat dich der Anblick meiner blanken Muschi also geil gemacht? Aber nicht nur ihn. Ich merkte wie meine Lust, alleine durch diese Situation, den Anblick seiner Männlichkeit und der Gedanke, dass ich diese gleich berühren, liebkosen und vielleicht sogar in den Mund nehmen würde, schon fast den Gipfel erreicht hatte. Die logische Konsequenz war natürlich, dass Roy nachdem, er sich zwischen meine Beine gelegt hatte, nicht lange seine Zunge einzusetzen brauchte, um mich mit einem Orgasmus in den siebenten Himmel zu befördern.

"Jetzt bist du dran", erklärte ich nach einer winzigen Erholungsphase und klopfte mit einer Hand neben mich aufs Bettlaken. Nachdem Roy sich hingelegt hatte, fing ich an seinen harten Penis zu streicheln und seine Hoden leicht zu massieren. Doch ich wollte ihm mehr geben. Roy hatte mir so viele glückliche Momente beschert, meine tiefsten Sehnsüchte ans Tageslicht gebracht, einen wahren Jungbrunnen aus mir gemacht. Er hatte es verdient. Und so ließ ich mich nach unten gleiten und stülpte langsam meine Lippen über seine geschwollene Eichel.

"Oh Gott, Andrea. Jetzt geht mein Wunsch in Erfüllung", hörte ich Roy, während ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund nahm und langsam anfing diesen zu blasen. Bei Daniel gehörte es irgendwie einfach dazu, es war Routine bevor wir anschließend miteinander schliefen. Aber mit Roy war es total anders. Ich genoss seine Erregung, sein wohliges Stöhnen, seine unkontrollierten Zuckungen. Meine Lustkurve schoss in die Höhe. Und dann machte ich etwas, was ich mich noch nie getraut hatte. Während ich weiterblies, spreizte ich meine Beine und masturbierte vor Roys Augen. Alleine seine Blicke versetzten mich in Ekstase. Ich führte zwei Finger in mein kleines Loch, zog sie raus, zwirbelte meine Klitoris und steckte sie mir anschließend wieder rein. Meine Atmung war nur noch ein Keuchen. Trotzdem blies ich gleichzeitig weiter, so gut es in diesem Erregungszustand noch ging. Aber dann war Schluss. Meine Geilheit hatte gesiegt, Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund flutschen, rieb wie eine Wahnsinnige meinen Kitzler und kam unter lautem Stöhnen zu meinem zweiten Höhepunkt.

Ich war wie von Sinnen. Nun gab für mich kein halten mehr. Ich wollte ihn endlich spüren, endlich mit ihm schlafen. Ich kniete mich mit gespreizten Beinen über sein Becken, ließ mich langsam sinken und nahm seinen harten Ständer mühelos in mich auf.

"Oh Gott, Roy. Was hast du mit mir gemacht? Du bist in mir. Wir verschmelzen. Wir sind eins.", hauchte ich mit zittriger Stimme.

"Lass es uns genießen, mein Engel", antwortete Roy. Und genau das taten wir.

Ganz langsam bewegte ich mich auf und ab und schaute ihm dabei tief in die Augen.

"Ist das geil, Andrea. Du bist eine Göttin. Eine Sexgöttin", jubilierte Roy.

Meine Gefühlslage war unbeschreiblich. Wenn ich gewollt hätte, wäre ich da schon wieder gekommen, doch ich wollte es so lange wie möglich hinauszögern.

Immer wenn ich fast so weit war, wechselten wir die Stellung. Mal lag ich unten, Mal standen wir, Mal lagen wir wie Löffelchen eng nebeneinander, Mal ritt ich ihm zu- und Mal abgewandt.

Zum Schluss kniete ich auf dem Bett und Roy nahm mich von hinten.

Unweigerlich dachte ich an Daniel, der mich bei dieser Stellung einige Male zum Analverkehr überreden wollte, jedoch ohne Erfolg. Diese Praktik war für mich ein absolutes "No go".

Doch was wäre, wenn Roy auf ein Mal den Wunsch hätte, oder noch schlimmer, wenn er ohne zu fragen....? Oh Gott. Bitte nicht... . Wie würde ich reagieren, was würde ich sagen?

Würde ich ihm diesen Wunsch abschlagen oder würde ich....?

Selbst wenn, es würde bestimmt nicht klappen, ich wäre doch viel zu eng... . Und wenn doch?

"Oh Gott", stöhnte ich, teils wegen meiner Gedanken und teils weil ich merkte, dass gerade diese mich unglaublich an machten. Bei den nächsten Stößen stellte ich mir tatsächlich vor,

er würde versuchen in mein kleines Poloch einzudringen.

War das wirklich die unscheinbare prüde Andrea, die solche Fantasien hatte?

Ich merkte wie meine Muschi dadurch feuchter, Quatsch, nass und nasser, heiß und heißer wurde. Und dann ging alles blitzschnell.

Ich glaube so laut hatte ich in meinem Leben noch nie geschrieen. Aber es war mir egal.

Dieser dritte Orgasmus war gigantisch, apokalyptisch, außerirdisch. Ich hatte das Gefühl, dass er gar nicht mehr enden würde. Erst als Roy sich langsam aus mir entfernte, landete ich wieder auf der Erde, bzw. auf meinem Bett und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ich lag mit allen Vieren von mir gestreckt auf dem Bauch, unglaublich glücklich, aber auch vollkommen erschöpft und merkte dabei, wie Roy zärtlich meinen Rücken streichelte.

Er hatte dabei die gleiche Ausdauer, wie eben beim Sex. Roy forderte nie, sondern gab immer nur. Ich glaube, wenn ich es gewollt hätte, wäre es noch stundenlang so weiter gegangen, ohne dass er an seine Bedürfnisse gedacht hätte. Aber das wollte ich auf keinen Fall.

Er hatte eine Belohnung verdient. Eine? Nein hundert, tausend, wenn nicht noch mehr.

Selig lächelnd raffte ich mich auf, drehte mich zu ihm und flüsterte leise:

"Jetzt bist du dran. Du darfst hinspritzen, wo immer du möchtest."

Mir war klar, was dieses Angebot alles beinhaltete. Und ich war mir vollkommen sicher, das genau das gleich eintreffen würde. Daniel wollte schon immer in meinem Mund kommen, aber ich konnte mich nie überwinden, zu groß war die Abneigung doch bei Roy war das Bedürfnis ihm einen Wunsch zu erfüllen weitaus größer als die Abscheu gegen den Geruch, den Geschmack und die Konsistenz. Ich merkte wie mein Herz schon wieder anfing zu rasen, als Roy mich aufforderte:

"Na dann knie dich bitte noch ein Mal hin."

Wackelig und mit zittrigen Beinen erhob ich mich und kniete mich wie gefordert hin, während Roy sich vor das Bett stellte, seinen Ständer mit einer Hand umschloss und anfing zu onanieren. Seine rot glänzende Eichel war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Gleich würde er mich auffordern meinen Mund zu öffnen und dann... . Dann würde sein Sperma direkt auf meiner Zunge landen. Meine Atmung ging schneller. Mein Puls beschleunigte sich.

"Gleich bin ich soweit", stöhnte Roy.

Ich schloss die Augen und öffnete leicht meine Lippen. Wie viel würde es wohl sein? Und vor allen Dingen, wie würde es schmecken? Oh Gott. Jetzt gab es kein zurück. Sei stark, Andrea.. Er hat es verdient.

"Ja jetzt, gleich", rief Roy woraufhin  ich meinen Mund öffnete. Nun war es also soweit.

"Komm höher, Andrea", keuchte Roy. "Ich will alles auf deine geilen Titten spritzen."

Was??? Ich öffnete meine Augen und ohne weiter nachzudenken hob ich meinen Oberkörper, während auch schon der erste Schwall seiner weißen Sahne auf meinen Busen klatschte und weitere Schübe folgten.

"Das sieht unglaublich geil aus, Andrea. Mein Sperma auf deinen wundervollen Brüsten", befand Roy, nachdem er alles aus seinem Penis herausgeholt hatte, sich neben mich kniete und mich zärtlich küsste.

War Roy wirklich ein menschliches Wesen oder war er aus einem Märchen entschwunden?

Welcher Mann hätte das Angebot einer Frau in den Mund spritzen zu dürfen nicht wahrgenommen. Keiner!

Außer... Roy, Roy, Roy.

"Das war fantastisch, Andrea. Aber jetzt muss ich leider gehen. Genieße deinen Tag.

Morgen früh komme ich wieder."

Zum Abschied gab es noch einen heißen Zungenkuss und nachdem Roy mein Zimmer verlassen hatte, legte ich mich aufs Bett, schloss die Augen, fuhr mit einem Finger durch sein Sperma auf meinem Busen, dachte an ihn und schlummerte ein.

 

 

Am nächsten morgen teilte mir Claudia telefonisch mit, dass sie mich erst nach dem Frühstück abholen würde und dass der morgendliche Gruß heute entfallen, dafür ich aber etwas ganz Besonderes erleben, würde. Nachdem ich mit den anderen Herren gespeist hatte, wartete ich nun neugierig und gespannt in meinem Zimmer. Als es endlich klopfte und Claudia eintrat war die erste Überraschung perfekt. Ihr Outfit bestand aus einem enganliegenden, schwarzen Latexminikleid mit einem durchgehenden Reißverschluss und gleichfarbigen Stiefel die bis über ihre Knie reichten. Ihre Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt und zu einem langen Zopf geflochten. Auch war sie heute betonter und stärker geschminkt. Ihre Mimik, Gestik und Ausdrucksweise waren ihrer Kleidung angepasst, denn sie kam sofort zur Sache.

"Ich brauche deine Hilfe, Daniel. Gestern hat ein Mädchen gegen die Hausordnung verstoßen. Obwohl euer Männertag war, hat sie sich verbotener Weise ins Schloss geschlichen. Wir haben einen Maßnahmenkatalog wie wir vorgehen müssen, wenn so etwas geschieht. Außerdem müssen wir rauskriegen, was sie oder mit wem sie was gemacht hat.

Sie wurde bereits ins Verhörzimmer gebracht und jetzt ist es unsere Aufgabe sie zum Reden zu bringen und dafür zu sorgen, dass sie es nie wieder machen wird."

"Ins Verhörzimmer?", fragte ich irritiert.

"Genau", antwortete Claudia. "Und du hast das Vergnügen dabei zu sein. Los, komm mit."

Sie öffnete die Tür und ging bereits in den Flur, als ich ihr schnellen Schrittes folgte.

Das Ganze erschien mir äußerst mysteriös. Ich hoffte nur, dass es nicht Ewa war, die erwischt wurde. Meine Güte, wenn ich daran dachte, was Roy und ich gestern mit ihr gemacht hatten...

"So, da wären wir", holte mich Claudia aus meinen Gedanken. Wir betraten einen abgedunkelten Raum, indem ich eine schlanke zierliche Person auf einem Stuhl erkannte.  Als dann das Licht anging, stockte mir der Atem, denn es war tatsächlich Ewa, die dort mit nach unten gerichtetem Blick saß. Genau in dem Moment, als Claudia und ich uns ihr gegenüber nieder ließen, schaute Ewa auf, so dass unsere Blicke sich trafen. Was jetzt? Würde sie verraten, was sie gestern mit uns getrieben hatte? Und wie würde Claudia dann reagieren?

"Ewa", begann Claudia mit strenger Stimme das Verhör. "Warst du gestern im Schloss?"

"Ja", antwortete Ewa kleinlaut.

"Damit hast du gegen die Regeln verstoßen. Du weißt, welche erzieherischen Maßnahmen nun auf Dich zukommen?"

"Ja".

"Zieh deine Bluse aus."

Langsam öffnete Ewa ihre Knöpfe. Ich hatte den Eindruck, dass ihre Hände zitterten und sie Angst vor dem hatte, was noch kommen würde.

"Warum warst du im Schloss?"

"Ich wollte Sex."

Schlagartig wurde mir heiß.

"Bei wem warst Du?"

Jetzt kommt’s.

"Bei Frank, dem Gast aus Zimmer 3. Bei Peter, dem Gast aus Zimmer 5, bei Sven im Spa-Bereich und bei Roy."

Nur bei Roy?

"Waren das alle?"

"Ja".

Puh. Glück gehabt. Sie hatte mich nicht verraten. Mir viel ein Stein vom Herzen. Ich versuchte ihr mittels Blicken meine Dankbarkeit zu vermitteln, als Claudia bereits die nächste Frage stellte.

"Hattest du mit jedem dieser Herren Sex?"

"Ja".

"Zieh deinen BH aus."

Zögerlich führte sie auch diesen Befehl aus. Ich muss zugeben, dass mich diese Situation nun doch ganz schön erregte. Die strenge Claudia, ihre Fragen, die Anweisungen, Ewas blanker Busen. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, wohin das alles führen würde, so war ich sehr auf den Fortgang gespannt.

"Hast du einen Freund?", führte Claudia die Befragung fort.

"Ja."

"Wie heißt er?"

"Roy."

Was?

"Roy, der persönliche Assistent von unserem Gast Daniel, der neben mir sitzt?"

"Ja."

Das durfte doch nicht wahr sein. Gerade war ich ihr noch dankbar, dass sie mich nicht verraten hatte und nun erfuhr ich, dass sie Roys Freundin war und ihn gleich mit mehreren Männern betrog. Ausgerechnet Roy. Den besten Freund den man sich wünschen konnte. Dieses Luder.

"Zieh deine Jeans aus."

Während sie langsam ihre Hose auszog, schaute sie mich kein einziges Mal an. Wahrscheinlich hatte sie meine Gedanken erraten und schämte sich für ihre Taten.

Nun saß sie nur noch mit einem winzigen Slip bekleidet auf ihrem Büßerstuhl und erwartete die nächste Frage, die auch prompt kam.

"Was hast du mit den Männern gemacht?"

"Gefickt."

"Nur gefickt?"

Ewa schüttelte leicht den Kopf. "Auch geblasen."

"Hast du auch Sperma geschluckt?"

"Ja. Von allen."

Ehrlich wahr sie ja. Aber trotzdem. Wie konnte man so abgebrüht sein?

"Zieh deinen Slip aus."

Auch diesen Befehl befolgte Ewa und saß nun splitternackt vor uns. Schon gestern hatte mich ihr Körper ungemein angemacht und das war heute nicht anders.

"Wie haben dich die Männer gefickt?", war die nächste Frage.

"Von vorne und von hinten."

"Was heißt von hinten?"

"In den Arsch."

Bei so viel Offenheit wurde mir schlagartig noch heißer. Ich stellte mir vor, wie ich..., als Claudia weitersprach:

"Spreiz deine Beine".

Langsam kam Ewa der Aufforderung nach und bot uns nun freie Sicht auf ihre Scham. Was für ein Anblick. Das Verhör ging weiter.

"Durfte Roy Dich auch in den Arsch ficken?"

"Nein."

"Warum nicht?"

"Ich weiß auch nicht. Aber Roy habe ich es nie erlaubt. Ich hatte ihm immer gesagt, dass ich es nicht mögen würde und mein Po noch jungfräulich sei."

Dieses gemeine Luder. Nicht nur, daß sie meinen besten Freund nach Strich und Faden betrog. Nein, sie ließ sich von anderen sogar in den Hintern ficken, nur ihren eigenen Freund nicht. In diesem Moment musste ich an Andrea denken. Auch sie mochte angeblich keinen Analverkehr. Ich stellte mir vor, wie ein anderer Mann von hinten in sie eindrang, während ich vergeblich darum bettelte. Wut stieg in mir auf. Wut auf Andrea, Wut auf Ewa. Am liebsten hätte ich Ihr meine Meinung gesagt, diesem Luder.

"Umdrehen und Hände auf den Stuhl", befahl Claudia.

Ewa wandte uns den Rücken zu, stützte sich auf den Stuhl ab und präsentierte uns so ihren reizvollen kleinen Hintern.

"Wie viel Mal hast du Roy in diesem Monat betrogen?", erklang wieder Claudias feste Stimme.

Ewa schien zu überlegen, bevor sie antwortete:

"Zwanzig Mal."

Was? Ungeheuerlich. Dieses Flittchen. Mensch Roy, wen hast du dir da bloß angelacht.

"Du weißt was das bedeutet?", hakte Claudia nach.

"Ja", antwortete Ewa leise. "Zwanzig Schläge."

"Genau", bestätigte Claudia. "Und Du zählst laut mit."

Bevor ich mir überhaupt vorstellen konnte, was kommen würde, stand Claudia auf, holte mit ihrer Hand aus und schlug diese feste auf Ewas nackten Hintern.

Platsch

"Ahhh... Eins."

Ich hätte Claudia nie zugetraut so etwas zu machen...

Platsch

"Ahh... Zwei."

Es folgten noch achtzehn weitere Schläge, die brav mitgezählt wurden. Die Spuren waren deutlich zu erkennen, Ewas Pobacken hatten sich schön rot eingefärbt.

Auch wenn ich Gewalt komplett ablehne, so muss ich doch gestehen, dass mich diese Art der Bestrafung und der gerötete Hintern ganz schön erregt hatten.

"Hör zu, du kleines Biest", sprach Claudia, während sie neben mir Platz nahm. "Ich hätte eine durchaus härtere Gangart wählen können, aber da du geständig warst habe ich es dabei belassen. Ich hoffe, du weißt das zu schätzen."

"Danke", murmelte Ewa, drehte sich um, legte sich vor uns auf den Boden und... fing tatsächlich an Claudias Stiefel zu küssen. Was für eine Erniedrigung. Und was für eine Szene. Meine Hose drohte zu platzen.

Claudia wandte sich lächelnd mir zu: "Ja, das ist Dankbarkeit. Dieses Flittchen weiß genau, dass sie einen riesigen Fehler begangen hat. Mal schauen, was sie dazu sagt."

Ohne eine Erwiderung meinerseits abzuwarten, beugte sich Claudia leicht nach vorne, spitzte ihr Lippen und ließ Speichel aus ihrem Mund direkt auf ihre Stiefel tropfen. Und Ewa?

Ohne besonderer Aufforderung fuhr sie mit ihrer Zunge durch die kleine Pfütze, um sie anschließend mit ihren Lippen aufzusaugen. Der Stiefel war sauber. Staunend beobachtete ich diese Art der Unterwerfung. Ewa musste sehr an ihrem Job hängen, wenn sie sich so demütigen ließ. Doch es ging noch weiter. Natürlich war auch noch der andere Stiefel dran und auch dieses Mal leckte und schlürfte Ewa so lange, bis der Lack wieder trocken war.

Und dann kam das große Finale. Claudia stand auf, beugte sich leicht nach unten, griff in Ewas Haare und zog ihren Kopf nach hinten, so dass ihre Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt waren. In diesem Moment war ich mir absolut nicht mehr sicher, ob ich überhaupt wach war oder ob ich nicht in meinem Bett liegen und alles nur träumen würde.

"Mund auf", kam der Befehl, den Ewa auch sofort befolgte.

Und dann? Dann ließ Claudia ein Rinnsal aus Flüssigkeiten direkt aus ihrem in Ewas Mund laufen, die, nachdem von oben nichts mehr nachkam, alles brav schluckte und danach wieder ihren Mund öffnete, um die nächste Dosis zu empfangen.

So etwas hatte ich noch nicht erlebt und mir auch nie vorstellen können es je zu erleben. Die Bilder hatten sich in meinem Gehirn eingebrannt.

Und es gab noch eine weitere Erkenntnis. Die Schläge, die Spucke, die Demütigungen und Erniedrigungen hatten mich so geil gemacht, dass es in meiner Hose bereits tierisch schmerzte, doch noch gab es keine Erleichterung.

"Steh auf", lautete der nächste Befehl.

Als Ewa auf den Beinen war, stellte sich Claudia neben sie und griff ihr ohne Vorwarnung an die Muschi.

"Diese Nutte", entfuhr es Claudia. "Komm her und fühl wie feucht die Kleine ist."

Wie? Fühlen?

"Los mach schon", sprach Claudia nun fordernder, als sie mein Zögern bemerkte.

Ich folgte der Aufforderung, glitt mit einem Finger, ohne Ewa dabei anzuschauen, zwischen ihren Schamlippen und konnte nur bestätigen, dass sie wirklich ganz schön nass war.

"Haben dich die Schläge und meine Körperflüssigkeiten etwa so geil gemacht, du Luder?", hakte Claudia nach und als ich mich gerade wieder setzte kam auch prompt die Antwort. Allerdings nicht wie erwartet.

"Fick dich".

Hatte sie das wirklich gesagt?

Oh Gott. Claudia kam ganz nah an Ewa ran und lächelte.

"Wie war das?"

"Fick dich, du frigide Fotze."

Mein Herz blieb stehen. Ich wartete auf die fallende Stecknadel.

"Jetzt bist du zu weit gegangen, mein Fräulein." Claudias Stimme war ganz ruhig und leise.

"Ich werde dein Vergehen melden und dann kannst du deine Koffer packen."

Stille

"Entschuldigung", flüsterte Ewa. "Bitte verzeih mir und züchtige mich. Ich habe es nicht anders verdient."

Was??? Hatte ich richtig gehört? Un-glaub-lich. Mit ausgetrocknetem Mund, hammerhartem Schwanz und ich glaube ohne zu atmen verfolgte ich den Fortgang dieses Dramas.

"Ich werde dir beibringen, wie man sich zu benehmen hat. Leg dich sofort auf das Bett und Beine weit auseinander", ordnete Claudia an.

Nachdem Ewa sich wie angegeben positioniert hatte, kniete sich Claudia neben sie, lächelte eiskalt, holte aus und schlug ohne Vorwarnung mit der flachen Hand auf... auf ihre....Scham.

"Ahhhh, Uhhhh, ahhhh", schrie Ewa und schloss reflexartig ihre Beine. Damit hatte sie bestimmt nicht gerechnet. Ich aber auch nicht. Wozu war Claudia denn noch fähig? Hatte ich mich so in ihr getäuscht oder war es einfach nur die Wut auf Grund der verbalen Entgleisung von eben? An dieser Stelle war ich mir absolut sicher, dass es alles nur ein Traum war.

"Hör zu, du miese Ratte. Bei den nächsten Schlägen will ich keinen Ton von dir hören. Sonst werde ich noch ganz andere Saiten aufziehen", stellte Claudia klar. Keine Antwort.

Ganz langsam gingen Ewas Beine wieder auseinander.

Klatsch.

Ewas Oberkörper beugte sich nach oben, doch kein Ton entfloh aus ihrem Mund.

Wie konnte man sich so unter Kontrolle haben? In dieser Situation?

Klatsch, klatsch, klatsch.

Ewa schmiss sich hin und her.

Nach einigen weiteren Schlägen war es überstanden.

"So, ich hoffe das war dir eine Lehre und du überlegst dir ganz genau was du zu mir sagst", stellte Claudia klar.

Ich warf einen Blick auf das Ergebnis. Ewas Schambereich war gerötet und ihre Schamlippen sahen leicht geschwollen aus. Was für ein Anblick. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich zwar Mitleid empfand, doch das eben erlebte und diese dargebotene Optik weckten ganz andere Gefühle. Am liebsten hätte ich sofort auf ihre leuchtende Muschi gespritzt, doch die Vorstellung war noch nicht zu Ende. Claudia begutachtete mit ihren Fingern Ewas Zustand.

"Das darf doch alles nicht wahr sein. Dieses Biest. Sie ist noch feuchter als eben", rief Claudia und führte schlagartig drei Finger in Ewa ein.

Was kommt denn jetzt?

"Na warte. Dir werde ich’s zeigen", waren Claudias nächsten Worte, als sie den vierten Finger mit dazunahm.

"Claudia, bitte...", wisperte Ewa.

"Schnauze", bellte Claudia. "Ich will keinen einzigen Ton aus deinem dreckigen Maul hören. Hast du mich verstanden?"

Als Ewa nickte, fuhr Claudia fort: "Jetzt wollen wir doch Mal sehen was du so vertragen kannst."

Das folgende im Internet oder in Pornos zu sehen ist das eine, aber live daneben zu sitzen und die schmatzenden Geräusche zu hören, was ganz anderes.

Claudia setzte an und langsam verschwand nun ihre ganze Hand in Ewas kleiner glitschiger Spalte.

Faszinierend.

Während Claudia genüsslich ihren Arm hin und her schob, krallte Ewa ihre Hände ins Bettlaken und presste ihre Lippen zusammen. Was waren das wohl für Gefühle?

So gedehnt zu werden? So ausgefüllt zu sein?

Ich blickte in Ewas Gesicht und bekam kurze Zeit später eine Antwort.

Erst zuckten ihre Mundwinkel, dann rötete sich ihr Gesicht, ihre Atmung beschleunigte sich, ihr Körper bäumte sich auf und dann...ein unglaublicher erlösender Schrei:

"Jahhhhhh. Ich kann nicht mehr. Ich komme. Jaaahhhh."

Das war mit Abstand der geilste Orgasmus, den ich je bei einer Frau gesehen hatte. Diese Kraft, diese Lautstärke, diese Emotionen...

Völlig fertig ließ sich Ewa anschließend zurück aufs Bett fallen. Claudia war die ganze Zeit in ihr geblieben und zog erst jetzt ihre Hand heraus. Mir schien, dass auch sie von Ewas plötzlichem Gefühlsausbruch überrascht wurde.

"Das darf doch alles nicht wahr sein", maulte Claudia. "Diese Hure soll bestraft werden, und alles was ich mit ihr anstelle macht sie nur noch geiler. Doch jetzt ist Schluss damit. Du hast es nicht anders verdient."

Claudia griff hinter sich, nahm ein kleines Kästchen vom Beistelltisch, öffnete es und entnahm zwei Gegenstände.

"Nein. Bitte nicht", jammerte Ewa, die nun schon wieder in eine andere Gefühlslage versetzt wurde. Gerade genoss sie noch ihren Höhepunkt und jetzt?

"Jammerlappen. Das hättest du dir vorher überlegen müssen", klärte sie Claudia auf.

Ich begriff erst, als sie mir etwas mit der Aufforderung: "Hier Daniel, teste Mal, ob sie stark genug sind", in die Hand drückte.

"Bitte nicht die Klammern", flehte Ewa während ich eine nahm, sie auseinander drückte, einen Finger dazwischen hielt und wieder zuschnappen ließ.

Autsch. Hui. Das tat weh. Schnell befreite ich meinen Finger, der verdammt schmerzte.

"Und?", sah mich Claudia fragend an.

Ich wusste natürlich, wofür die Dinger da waren und ich konnte mir jetzt auch den Schmerz gut vorstellen, die sie verursachen würden. Aber was sollte ich sagen? Sollte ich für Ewa ein gutes Wort einlegen, für dieses Flittchen, die meinen besten Freund betrog wie es ihr passte, oder sollte sie ihre gerechte Strafe erhalten? Meine Antwort war eindeutig:

"Sie sind in Ordnung".

"Bitte", bettelte Ewa erneut. "Bitte, bitte nicht. Ich mache alles was du sagst Claudia. Alles. Aber bitte nicht meine Brüste. Nicht damit."

Claudia nahm eine Klammer und kniete sich neben Ewa aufs Bett.

"Bitte", flüsterte diese erneut.

Claudias Hand näherte sich den Brustwarzen.

"Nein!", schrie Ewa. "Nein!"

"Sei Still, du Luder. ich gebe dir eine Chance. Genau eine. Du wirst mich jetzt so lange lecken, bis es mir kommt. Und wehe du machst es nicht gut. Dann gibt es keine Gnade mehr."

"Danke. Danke Claudia", wimmerte Ewa. "Ich werde dich nicht enttäuschen. Ganz bestimmt nicht."

Claudia legte die Klammer beiseite, öffnete ihren Reißverschluss, zog in ganz nach unten, trennte so ihr Kleid, ließ es auf den Boden gleiten und präsentierte ihren perfekten Körper. Anschließend stellte sie sich breitbeinig über Ewa, so dass ihr Kopf zwischen den Lackstiefeln eingeklemmt war und ließ sich tiefer sinken, bis sie kniend ihre Muschi genau auf Ewas Gesicht positioniert hatte. Ich setzte mich so vor das Bett, dass ich alles genau beobachten konnte. Ewa fing an.

Nach kurzer Zeit schloss Claudia bereits ihre Augen und stöhnte leicht.

"Schneller", forderte sie und an Hand der schmatzenden Geräusche konnte man erkennen, dass Ewa sich wirklich alle Mühe gab. Claudia knetete nun ihre Brüste, während sie mit ihrem Becken kreisende Bewegungen vollführte.

"Leck meinen Kitzler. Schnell", keuchte sie die nächste Anweisung und anscheinend wurde diese auch befolgt, denn ein paar Sekunden später war sie soweit.

"Ahhhh, jaa. Du kleines Biest. Du hast eine geile Zunge. Jaaahhh."

Claudia genoss ihre Wonnen, doch nach einer kurzen Erholungsphase war sie wieder die alte, denn als sie sich erhob stellte sie die rhetorische Frage:

"Sieht sie nicht toll aus? Unser kleines Flittchen?"

Doch. Es sah hammermäßig aus. Ewas Gesicht glänzte, die Mundpartie war total verschmiert und auch ein Teil ihrer Haare waren ganz verklebt.

Und dann fragte mich Claudia endlich, als sie sich neben Ewa kniete:

"Was ist mit Dir Daniel? Willst du nicht abspritzen oder hat dich bisher alles kalt gelassen?"

"Im Gegenteil", antwortete ich. "Das war der absolute Wahnsinn. Als ob Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen würden. Wenn du mir zwischendurch ein Mal in den Schritt gegriffen hättest, hätte ich sofort abgespritzt. So heiß war ich und bin es immer noch."

Claudia lächelte mich an: "Dann zieh deine Hose aus und komm neben mich. Wir werden das Luder jetzt so richtig einsauen."

So schnell hatte ich mich noch nie entkleidet und als ich neben Claudia auf dem Bett kniete, griff sie sofort meinen Schwanz und fing an zu wichsen. Als ich dann auch noch nach unten schaute und Ewa meinen Blick mit ihren großen Kulleraugen erwiderte war es um mich geschehen. Ich glaube, es hatte noch nicht Mal eine Minute gedauert, bis ich mich entlud und meine ganze Sahne auf Ewas Gesicht landete. Stirn, Wangen, Mund, überall glänzte mein Sperma. Ich war glücklich, bis..., bis die Zimmertür aufging und Roy eintrat. Mist. Das durfte doch nicht wahr sein.

"Was macht ihr denn da mit meiner Freundin?", war natürlich seine Frage.

"Roy..., Ich,...., also Ewa,...und Claudia", versuchte ich geschockt einen Satz zu bilden.

Plötzlich fingen alle drei an lauthals zu lachen.

"April, April", riefen sie im Chor. Ich muss wohl ziemlich verdattert ausgeschaut haben, denn als Claudia mich dann aufklärte, grinsten sie immer noch.

"Das Ganze war eine Inszenierung. Und zwar nur für dich, mein lieber Daniel. Es sollte ein weiterer Höhepunkt auf diesem Schloss für dich sein, die Erfüllung eines weiteren tiefschlummernden Traumes von dir. Und ich glaube, das ist uns auch gelungen."

"Wahrhaftig", stammelte ich. "Aber die Schläge, die Spucke, die Erniedrigung..., das musste doch alles schmerzhaft und demütigend sein."

"Ich steh darauf", klärte Ewa, die ihr Gesicht bereits etwas gereinigt hatte, mich nun auf. "Ich werde richtig geil dabei. Claudia versteht es perfekt mir die richtige Dosis zu verabreichen."

"Und der Betrug an Roy", hakte ich nach.

"Alles Erfunden", entgegnete Ewa. "Wir sind alle hier befreundet, aber wir sind mit niemandem zusammen. Du kannst ganz beruhigt sein. Gestern war ich auch nur bei Euch. Claudia wusste natürlich darüber Bescheid. Alles andere war frei erfunden, um Dir Gründe für meine Bestrafung zu liefern."

"Ihr seid der Wahnsinn", erklärte ich mit einem Kopfschütteln. "Ich hatte tatsächlich alles geglaubt. Gott sei Dank ist es anders. Doch was ihr mir geboten habt, werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Danke."

"Gern Geschehen", antworteten die Drei.

Nachdem Claudia und ich uns angekleidet hatten, stellte sich Ewa, die komischer Weise immer noch nackt war vor mich hin.

"Ich hätte noch eine Bitte, Daniel", begann sie.

"Welche denn?", fragte ich

"Die Klammern. Ich möchte, dass du meine Brustwarzen damit einklemmst."

 

Als ich später alleine in meinem Zimmer war, spielte sich was dann folgte, wie eine immer wieder kehrende Endlosschleife in meinem Kopf ab.

"Was? Ich?", fragte ich ungläubig.

"Es wäre das i-Tüpfelchen."

In diesem Moment gingen Claudia und Roy zur Tür, winkten zum Abschied und verschwanden aus dem Zimmer. Ewa nutzte diesen kurzen Moment der Ablenkung und drückte mir die erste Klammer in die Hand.

"Ja aber. Eben. Ich meine du hast doch eben gejammert und gefleht, dass Claudia sie nicht benutzen soll und nun bittest du mich... .Ich hatte sie ja auch getestet und muss gestehen, dass sie ganz schön weh tun", versuchte ich halbherzig sie von ihrem Vorhaben abzubringen.

"Du brauchst keine Angst zu haben, Daniel. Es wäre für mich das Größte. Es ist der ultimative Kick. Bitte. Erfülle mir diesen Wunsch. Bitte."

Ihr Blick, ihr schmollender Mund. Was sollte ich machen? Schließlich wollte sie es.

Und ich? Ganz ehrlich? Immer und immer wieder hatte ich von so etwas geträumt. Aber mit Andrea? Ewa legte sich in froher Erwartung aufs Bett, während ich also eine Klammer nahm, sie öffnete, ihre Brustwarze genau dazwischen positionierte und langsam meine Finger löste, bis ihr harter Nippel fest umschlossen war.

"Uhhhh, ohhhhh. Das ist so geil Daniel. Der Druck, das Gefühl, ich werde Wahnsinnig. Jetzt die andere", forderte Ewa.

Natürlich kam ich ihrer Bitte nach und befestigte auch die zweite Klammer, was wieder Begeisterung bei ihr hervorrief:

"Jaahhh, aaahhh, Jaaa so ist es gut. Die kleinen Drecksdinger müssen richtig eingequetscht sein. Jaaahhh."

Bei diesen Worten steckte sie zwei Finger in ihre Spalte und stöhnte laut auf.

"Dreh an den Klammern, Daniel", keuchte sie.

Was?

Als ich nicht reagierte, griff sie mit ihrer Hand nach oben und verdrehte die Klammer und damit auch ihre Warze um fast 180 Grad.

"So, Daniel. So musst du es machen", erklärte sie mir und führte ihre Hand wieder nach unten.

Na gut. Wenn sie meint. Ich nahm eine Klammer und vollführte eine halbe Drehung.

"Ahhhh, Jaaahhh, Daniel. Gibs mir. Ich bin so geil. Gleich kommt’s mir. Jaaahhh. Dreh weiter."

Natürlich erfüllte ich ihr diesen Wunsch und dann passierte das Fantastischste, das Phänomenalste, das Wunderbarste, das Gigantischste, was ich je erlebt habe.

Als Ewa laut schreiend ihren Orgasmus bekam, sprudelte eine Fontäne leicht milchiger Flüssigkeit aus ihrer Muschi und landete auf dem Teppich.

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich erlebt, dass eine Frau abspritzte.

 

 

Nachdem ich am Nachmittag erwachte, verspeiste ich ein spätes Frühstück auf meinem Zimmer und ging später noch eine Runde joggen. Gesellschaft brauchte ich heute keine mehr. Ich musste mir über vieles klar werden, philosophisch gesprochen, wer war ich und wo wollte ich hin.

Als ich abends im Bett lag erinnerte ich mich an ein Erlebnis, dass fast zwölf Jahre zurück lag. Ich hatte mit meiner damaligen Freundin Jenny, bei einem reinen Frauenabend, den Film "Die Geschichte der O" gesehen. Jenny war begeistert, sie hatte diesbezüglich ihre Neigungen, was auch schließlich zu dem Bruch unserer Freundschaft führte.

Damals konnte ich mir absolut nicht vorstellen, wie man durch Unterwerfung zu einem Lustgewinn kommen konnte. Und heute? Warum dachte ich gerade jetzt an diesen Film?

Heute morgen war es ja eigentlich umgekehrt. Ich hatte das Zepter in der Hand und Roy erfüllte alle meine Wünsche.

Würde ich es umgekehrt auch machen? Was würde er wohl von mir verlangen. Ich merkte wie Interesse an diesem Thema aufkeimte. Irgendwie war es spannend und aufregend mir vorzustellen, welche Wünsche Roy hätte und wie ich diese bedingungslos erfüllen würde. Eine wohlige Wärme machte sich in meinem Körper breit.

Wie müsste ich mich wohl kleiden? Brav, Sexy, Elegant?

Wie sollte ich mich schminken? Grell oder dezent? Welche Frisur sollte ich tragen? Offen oder einen kleinen Zopf?

Ich legte eine Hand auf meinen glatten Venushügel und stellte mir weitere Fragen.

Hätte er es gerne, wenn ich seinen Penis mit der Hand streicheln oder sollte ich ihn sofort in den Mund nehmen? Sollte ich seine Hoden zärtlich oder fester massieren? Welche Stellungen bevorzugte er?

Langsam wanderten meine Hände tiefer.

Hätte er es lieber, wenn ich beim Sex ruhig wäre oder sollte ich ihn lieber anfeuern? Würde er mich lieber sanft lieben oder doch auch Mal heftiger sein? Wohin würde er spritzen? Auf meinen Busen, mein Gesicht oder in meinen Mund? Oh Gott.

Ich fuhr mit meinen Fingern zwischen meine Schamlippen.

Wäre er mit meiner Muschi zufrieden oder würde er mich doch auch gerne Mal von hinten nehmen?

Bilder von heute Morgen schossen in meinen Kopf. Ich gebe es zu, dass ich Angst hatte. Na und? Aber jetzt hier und so alleine in meinem Bett.

Wie würde er wohl vorgehen? Würde er erst meinen Hintern zärtlich berühren, liebkosen und küssen? Würde er nur meine Backen küssen oder auch alles andere?

Zwei Finger glitten schmatzend in mich hinein. Ich war schon wieder feucht ohne Ende.

Wie tief würde er in mich eindringen? Wie lange würde er es durchhalten? Wie wäre es, wenn er dort kommen würde?

Ich musste es ausprobieren. Ich zog meine nassen Finger aus meiner Muschi, wanderte noch tiefer, bis ich...., bis ich mein Poloch berührte. Es kribbelte, als ob ich an eine Steckdose gepackt hätte. Zärtlich verrieb ich meinen Saft um meinen kleinen Hintereingang. Ich merkte, wie meine Anspannung wuchs. Sicherheitshalber holte ich noch ein paar Mal Flutschiges von vorne, verrieb es anschließend und dann war ich soweit.

Ich hielt den Atem an, übte mit meinem Finger einen sanften, aber stetigen Druck aus und drang in mich ein. Das erste Mal durch diese Öffnung.

Es war eine unheimlich spannende und aufregende Erfahrung und es tat weder weh, noch war es unangenehm. Im Gegenteil. Langsam versuchte ich den Finger hin und her zu schieben, was dank ausreichender Feuchtigkeit auch ganz gut ging. Mein Gott, Andrea. Du fickst dich selbst in den Arsch. Der Gedanke ließ mich aufstöhnen. Nun wollte ich alles.. Während ich in mir blieb, rieb ich mit der anderen Hand meinen Kitzler, um kurze Augenblicke später, laut keuchend meinen Orgasmus zu genießen. Langsam zog ich nun den Finger aus meinen Po und achtete bewusst auf die Empfindungen, die mein Schließmuskel mir bescherte, als er sich schloss.

Ich war wahnsinnig schnell gekommen. Wodurch wohl? Durch meine Gedanken, meine Fragen, meine Vorstellungen, meine anale Erkundung? Wahrscheinlich traf alles zusammen.

Mit dieser Erkenntnis schlief ich irgendwann ein... .

 

Ich wusste am nächsten morgen genau wovon ich geträumt hatte. Dieser verflixte Film ging mir nicht aus dem Kopf. Mein Entschluss stand fest. Ich wollte es erleben. Roy war der einzige Mann zu dem ich in dieser Beziehung grenzenloses Vertrauen hatte. Er würde mich an meine Grenzen führen und das Unmögliche möglich machen. Alleine der Gedanke ließ meinen Puls nach oben schießen. Schnell ging ich duschen und rasierte erneut meinen Schambereich. Alles sollte perfekt sein. Ich hatte mir auch schon überlegt, wie ich Roy gleich empfangen würde und hoffte, dass er die Botschaft verstand, die ich ihm mitteilen wollte, aber eigentlich war ich mir sicher, dass er es sofort erraten würde, so wie er alle meine Wünsche in den letzten Tagen erahnt hatte.

Auf ein Blatt Papier schrieb ich ein paar Worte, legte es auf den Boden und wartete in freudiger Erwartung... .

 

Als es nach einer gefühlten Ewigkeit endlich klopfte, sprang ich vom Bett und stellte mich mitten ins Zimmer. Mit dem Rücken zur Tür. Nervosität machte sich plötzlich breit. Die ganze Zeit war ich relativ gelassen, doch jetzt... . Mein Herz raste, meine Knie zitterten, meine Hände waren eiskalt. Vor Anspannung schloss ich die Augen.

Ganz ruhig Andrea, ganz ruhig. Du willst es. Es wird die gigantischste Erfahrung deines Lebens.

Roy trat ein: "Hallo meine Prin...", und verstummte.

Ich hörte wie er die Tür schloss und raschelnd den Zettel aufhob. Lange brauchte er nicht zu lesen, es stand ja nicht viel darauf. Vier Wörter, eigentlich nur drei, "ich bin deine". Das folgende "O" war ja nur ein Buchstabe. Hatte Roy verstanden? Warum sagte er nichts? War er überrascht? Fühlte er sich überrumpelt? Stand er überhaupt auf so etwas? Fragen über Fragen in meinem Kopf und Stille im Zimmer.

"Knie dich hin". Mit ganz ruhiger und leiser Stimme brach Roy das Schweigen.

In diesem Moment war meine Gefühlswelt ein Chaos. Erleichterung, Aufregung, Schwäche,, Glück, Angst, Wärme, Kälte, Hitze, Frost, Neugierde, Erwartung, Erfüllung, Vorfreude... .

Als meine Knie den Boden berührten sagte Roy: "Ich komme gleich wieder." und verschwand aus dem Zimmer. Ich öffnete meine Augen.

Hatte ich etwas falsch gemacht oder gehörte das zu seinem Spiel? Ich blieb auf dem Boden und wartete auf seine Rückkehr.

Als sich dann die Tür öffnete, waren meine Nerven zum Zerreißen gespannt.

Ich hörte wie Roy auf mich zukam und dann sah ich ein Bild vor mir auf den Teppich flattern.

"Ich komme in einer Stunde wieder", vernahm ich seine Stimme. "Du wirst dich genau wie auf dem Foto kleiden, schminken, frisieren und mich in der jetzigen Haltung wieder empfangen." Und schon war er wieder verschwunden. Ich nahm das Bild und betrachtete die abgebildete Dame. Ein Blitz schlug ein. So sollte ich mich stylen?

Als ich aufstand und mich umdrehte, erblickte ich auf der Couch liegend mein neues Outfit.

Es gab kein zurück.

 

 

Den ganzen gestrigen Tag, die Nacht und auch heute morgen, gingen mir die Bilder von Claudia und ganz besonders Ewas spritziger Höhepunkt nicht aus dem Kopf. War das wirklich alles passiert?

Zu weiteren Gedanken kam ich nicht, denn es klopfte und Roy trat ein.

"Guten morgen, mein Freund", begrüßte er mich und reichte mir die Hand. "Ich hoffe du hast alles gut überstanden."

"Es war der pure Wahnsinn", bestätigte ich. "Das war das absolut Größte, was ich mir je vorgestellte habe. Danke, danke, danke."

"Keine Ursache", antwortete Roy. "Aber, ob du es glaubst oder nicht, ich habe noch eine Überraschung für Dich."
"Noch eine?"

"Eine noch viel Bessere. Das verspreche ich Dir. Und damit diese auch gelingt, ist es absolut wichtig, dass du ausgeruht bist und die Finger von Dir lässt. Das heißt, ich brauche nachher deine ganze Manneskraft." Lächelnd ging er zur Tür und sprach weiter, als er das Zimmer verließ:

"Genieße dein Frühstück und relaxe, ich hole dich nachher ab. Bis dann. Tschau."

Und weg war er. Eine weitere Überraschung...., und es sollte noch eine Steigerung zu gestern sein? Unmöglich.

 

 

Ich stand vor dem Spiegel und erblickte eine mir fremde Person. Die Frau hatte ihre Augenpartie schwarz gefärbt, leichtes Rouge auf den Wangen und zart rosa geschminkte Lippen. Um den Hals trug sie ein mit Nieten besetztes Lederband und zwischen ihren Brüsten hing eine feingliedrige Silberkette, deren Enden mittels dünner Schnüren an ihren Brustwarzen befestigt waren. Ihre Füße steckten in schwarzen hochhakigen, geschnürten Pumps, deren Absätze bestimmt 10 cm hoch waren. Mehr trug sie nicht. Mehr brauchte sie auch nicht, denn sie sah ....fantastisch, erotisch und sexy aus. Daniel würde in Ohnmacht fallen, wenn er mich so sehen würde. Bei ihm hätte ich nie den Mut mich so zu kleiden, zu schminken und.... zu unterwerfen. Ich spreizte die Beine, griff mit einer Hand an meine Muschi und erschrak. Hatte mich das ankleiden so angemacht?

Jaahhh. Und wie. Diese abgefahrenen High Heels, der Halsschmuck und dann diese megageile Kette an meinen Brüsten. Alleine das Anlegen hat mir höchste Wonnen beschert. Seit ich sie trug hatten sich meine Nippel nicht ein Mal zurückgezogen. Wie denn auch? Ich hatte die beiden Schleifen richtig fest um meine Brustwarzen gezogen, schließlich sollte sie ja halten.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass Roy gleich kommen musste und ich wollte ihn nicht enttäuschen. Ich kehrte ich ins Zimmer zurück und kniete mich auf den Boden. Gerade Rechtzeitig, denn kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Roy trat ein.

Ich musste aufstehen, auf einem Stuhl Platz nehmen und die Beine spreizen.

Roy stand mir mit verschränkten Armen gegenüber.

Und dann erklärte er mir Dinge, die ich mein Lebtag noch nie gehört hatte und die meine Vorstellungskraft sprengten. Vor einer Woche hätte ich es als Abartigkeiten und Perversitäten tituliert, aber jetzt, hier in diesem Zimmer konnte ich es kaum erwarten, all dieses zu erleben. Er erklärte mir Sachen, die auf mich zukommen könnten, wie ich mich verhalten, artikulieren und bewegen muss. Wir übten so lange bis Haltung, Mimik, Aussprache und Vokabular seinen Vorstellungen entsprach.

Er berührte mich dabei kein einziges Mal, doch schaffte er es mit Worten und durch Anregung meiner Fantasien mich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Alleine die bildliche Vorstellung, was er gleich mit mir machen würde... .Eben im Bad wollte ich ja schon Hand anlegen, und nun war mein Erregungsgrad bestimmt noch ein Mal um tausend Prozent gestiegen. Roy hatte es geschafft. Ich wollte es mit jeder Faser meines Körpers. Ich wollte es erfahren. Ich wollte ihm gehören. Ihm dienen. Nur ihm.

Nachdem wir mit allen Lektionen durch und Roy sehr zufrieden mit mir war, musste ich mich wieder mit dem Rücken zur Tür in die Mitte des Raumes stellen. Roy verband mir mit einem schwarzen Tuch die Augen, so dass völlige Dunkelheit mich umgab. Dann hörte ich die Tür und war alleine. Alleine mit meinen Gedanken und meiner kaum zu bändigen Lust. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und trieben meine Libido in ungeahnte Höhen.. Doch ich durfte mir nur Erleichterung verschaffen, wenn mein Herr es mir erlauben würde und deshalb blieb ich ruhig stehen und wartete auf Roys Rückkehr. Die Minuten vergingen quälend langsam.

 

 

Als Roy eintrat begann er sofort die Unterhaltung.

"So, mein Freund, das nächste große Event wartet auf Dich. Allerdings gibt es eine Bedingung. Egal was oder wen du gleich siehst, du darfst absolut keinen Ton von dir geben."

"Kein Problem", erwiderte ich.

"Ich weiß", fuhr Roy fort. "Es hört sich einfach an, aber stelle dir bitte vor, du bist überrascht, verärgert, verwundert oder auch erregt. Vor allen Dingen erregt. Könntest du abspritzen ohne zu stöhnen, ohne zu jauchzen, ohne zu jubilieren?"

Fragend sah ich ihn an, als er weiterredete.

"Und genau so musst du dich gleich verhalten, denn nur dann und ich betone nur dann, hat alles einen Sinn und du wirst etwas erleben, was du dir garantiert nie in deinem Leben vorstellen konntest. Ich werde die ganz Zeit bei Dir sein. Ich werde reden, du nicht. Du musst es mir versprechen."

Dieses Eingeständnis schien für Roy sehr wichtig zu sein und da ich ihm voll und ganz vertraute versprach ich ihm gleich, egal was kommen mag, keinen Laut von mir zu geben.

Zufrieden klopfte Roy mir auf die Schultern und sagte:

"Na dann los."

Er führte mich durch viele Gänge, bis wir schließlich vor einer Tür standen, die Roy öffnete.

In dem Zimmer war es stockdunkel. Roy nahm meine Hand, führte mich hinein und schloss die Tür. Es war ganz ruhig in diesem Raum bis plötzlich das Licht anging und ich...

Mitten im Raum stand eine nackte Frau. Und obwohl sie uns den Rücken zuwandte, glaubte ich sie zu erkennen. Nein, das konnte nicht sein. Meine Fantasie ging mit mir durch. So etwas nannte man wohl Wahnvorstellungen. Ich dachte in diesem Moment wirklich, dass diese Frau Andrea wäre. Ich schüttelte den Kopf. Es konnte ja gar nicht sein. Alleine diese Schuhe. Andrea trug nur ganz Flache. Angeblich konnte sie auf Grund ihrer Fußstellung keine hohen Absätze tragen. Also konnte diese Frau nicht Andrea sein. Obwohl....

Die Statur, die Größe, die Beine, der Hintern....

Roy legte einen Finger auf seinen Mund und suggerierte mir so noch ein Mal Mucksmäuschen still zu sein, als er fordernd sprach:

"Dreh dich bitte um."

Die Frau vollführte eine halbe Drehung und ..., mir stockte der Atem. Das konnte nicht sein. Unmöglich. Ich kannte das Gesicht. Trotz der Augenbinde. Andrea. Hundertprozentig. Oder? Ich verstand die Welt nicht mehr. Was war nur los mit mir. Vor mir stand eine Frau, die genau so aussah wie meine. Und dann kam die Erleuchtung. Das war die Überraschung. Eine Frau, die Andrea glich wie ein Zwilling. Angeblich gab es jeden Menschen ja fünf Mal auf der Welt, dass heißt fünf Menschen sehen gleich aus. Bei sieben Milliarden. Und ausgerechnet hier sollte ein Klon meiner Frau sein? Ich merkte wie langsam der Boden anfing zu schwanken, als ich wieder Roys Stimme vernahm:

"Stell dich bitte vor."

 

Ich hörte wie sich die Tür öffnete, wieder schloss und Roy mir befahl mich umzudrehen. Dann war wieder Stille, bis die Aufforderung kam mich wie vorhin geübt vorzustellen.

"Ich heiße Andrea, bin 38 Jahre alt und eine Dienerin der Lust. Ich wurde geboren, um alle Wünsche zu erfüllen. Bedingungslos."

 

Ich musste mich setzen. Diese Stimme. Es war Andrea. Meine Frau Andrea. Die letzten Zweifel waren verflogen. Fassungslos fasste ich mir an den Kopf. Was war hier los? Was hatte sie gerade gesagt? Sie wäre eine Dienerin? Sie würde alles machen? Meine Andrea?

Und was war das für eine Kette zwischen ihren Brüsten. Angeblich waren sie doch soooo empfindlich und jetzt schnürten Bänder ihre Brustwarzen ein. Unglaublich.

Irgendetwas stimmte hier nicht. Ich wusste nur noch nicht was.

Auf dem Tisch lag ein Block und ein Kugelschreiber. Ich zog beides zu mir herüber und schrieb: "Ist das meine Frau?" Dann hielt ich die Schrift so, dass Roy sie lesen konnte.

Bejahend nickte er lächelnd den Kopf und mahnte mich weiter zu schweigen bevor er wieder das Wort ergriff.

"Andrea. Ich habe einen Gast dabei. Einen sehr guten Freund von mir. Ich habe ihm viel von dir erzählt. Ich möchte, dass du ihn glücklich machst."

 

Was? Einen Gast? Roy war nicht alleine? Oh Gott. Ich dachte Roy würde all die Sachen mit mir machen, die er mir beigebracht hatte und nun sollte ich einem Fremden gehorchen? Obwohl der Schreck mir in alle Glieder gefahren war, machte sich noch ein anderes, ein überwältigenderes Gefühl in meinem Körper breit. Eine Kombination aus Geilheit, Verdorbenheit, Lust, Begierde,...

Meine Muschi stand lichterloh in Flammen. Sex mit einem Unbekannten. Er sah mich. Er sah alles und ich nichts.... Roy erwartete eine angemessene Erwiderung und so sagte ich leise:

"Ich werde mich ihm unterwerfen."

 

Staunend und ohne Worte schaute ich Andrea an. Stand sie unter Drogen? Wieso redete sie so? Es ergab alles keinen Sinn.

Die einzige logische Erklärung, die mir damals in den Kopf kam war, dass alles nur für mich arrangiert war und Andrea genau wusste, dass ich der fremde Gast war.

Noch ein Mal griff ich zu dem Stift und schrieb: "Weiß meine Frau, dass ich der Gast bin?"

Roy las meine Frage und schüttelte verneinend den Kopf.

Nein? Dass heißt sie wusste wirklich nicht wer der Fremde war und machte trotzdem dieses Angebot? Sie wollte benutzt werden? Pah. Ich war drauf und dran mein Schweigegelübde zu brechen, als Roy sprach:

"Spreize bitte deine Beine, damit unser Gast deine Scheide besser sehen kann."

 

Eine der Regeln war, dass Roy, ich nenne es Mal vornehmes Vokabular benutzte, während ich, nachdem ich meine Beine etwas geöffnet hatte, verrucht und abwertend antworten musste:

"Das ist meine dreckige Fotze."

 

Der nächste Schlag in meine Magengrube. Meine Güte hatten wir zu Hause Stress, wenn ich sie bat, doch auch Mal etwas derbere Wörter beim Sex zu benutzen. Ich sei pervers, musste ich mir dann anhören und zur Strafe gab es zwei Wochen überhaupt keine Zärtlichkeiten und jetzt benutzte sie ein Vokabular was direkt aus der Gosse kam.

Und was war das? Erst jetzt sah ich... . Unmöglich. Eine Fatahmorgana. Andrea war komplett rasiert. Kopfschüttelnd starrte ich auf ihre glatte Muschi. Wenn Roy mich nicht aus meinen Gedanken geholt hätte, würde ich wahrscheinlich heute noch so da stehen.

"Unser Gast möchte deinen Busen streicheln und liebkosen".

 

"Bitte knete meine Titten, benutze sie, mach mit ihnen was du willst. Je härter desto besser".

 

Ich hörte auf mir Gedanken zu machen. Es war alles zu hoch für mich.

Roy machte eine Handbewegung und deutete mir an, dass ich zu Andrea gehen und an ihren Busen greifen sollte. Wie fremdgesteuert begab ich mich neben meine Frau und rieb meine vor Aufregung feuchten und eiskalten Hände. Sollte ich wirklich? Alles war so unwirklich.

Ganz langsam hob ich einen Arm und legte ihn schließlich sacht auf ihren Brustansatz.

 

Hui. Eine Eishand. Ein frostiger Schauer lief über meinen Rücken. War das Absicht? Sollte ich mich erschrecken? War es ein Test? Wie gelernt fing ich leise an zu stöhnen und zu animieren. "Jaahh. Das tut gut deine Hand auf meinen Titten zu spüren. Greif ruhig fester zu. Lass mich deine Kraft spüren. Hmmmm."

 

Mit einer so erotischen Stimme hatte Andrea zu Hause noch nie gesprochen. Sie versetzte mich in einen Trance ähnlichen Zustand. Mein Gehirn funktionierte sowieso nicht mehr, also ließ ich mich fallen und nur noch durch meine Gefühle leiten. Und diese sagten mir, dass ich der Aufforderung nachkommen sollte und ihre Brüste so bearbeiten wie ich es immer schon wollte und nie durfte. Ich stellte mich nun ganz dicht hinter Andrea, griff von dort mit beiden Händen an ihren Busen und fing an ihre Möpse durchzukneten.

 

"Jaahh. Das ist gut", säuselte ich. "Pack richtig zu. Du bist so stark. Du bist der Boss."

Ich merkte, wie er den Druck seiner Hände erhöhte. Er stand so dicht hinter mir, dass ich auch seine aufkommende Erregung spürte. Sein Penis wuchs und drückte gegen meinen Hintern. Wem gehörte wohl dieser Schwanz? Wen spürte ich an meinen Brüsten?

Paolo? Sven? Oder jemand ganz anderes. Ich versuchte mich auf den Duft seines Rasierwassers und seines Parfüms zu konzentrieren und...fing an zu zittern. Daniel?

Nein, das konnte nicht sein. Wie sollte das gehen? Das würde Roy nie machen. Und dann verstand ich. Der Fremde benutzte extra die gleichen Düfte wie Daniel, damit ich denken sollte, dass er es wäre. Wahnsinn. Was sich Roy alles einfallen ließ. Aber ich hatte ihn durchschaut. Doch alleine, der Gedanke, dass es ja Daniel hätte sein können, ließ meine Lust weiter nach oben schnellen. Und noch höher, als ich mir vorstellte, Daniel würde auf einem Stuhl in diesem Zimmer sitzen und beobachten, wie mich ein fremder Mann begrabschte und benutzte.

"Fester", stöhnte ich. "Fester."

 

Ich packte sie schon hart an, aber nach ihrer Aufforderung erhöhte ich noch ein Mal den Druck und quetschte ihre Brüste so fest ich konnte. Auch zog ich zwischendurch an ihrer Nippelkette, was zur Folge hatte, dass ihre Brustwarzen lang nach vorne gezogen wurden und ihr Gestöhne noch lauter wurde. Dass Roy uns die ganz Zeit dabei beobachtete, hatte ich total ausgeblendet und bemerkte ihn erst wieder als er mich fragte:

"Mein lieber Freund, was hältst du davon, wenn Andrea uns zeigen würde, wie sie es sich selber macht?". Gut dass er noch hinzufügte: "Denk daran, nur Nicken oder den Kopf schütteln."

Fast hätte ich tatsächlich vergessen, dass ich ja nicht sprechen durfte und so nickte ich Roy kurz zu, ließ Andreas malträtierten Brüste los und stellte mich in freudiger Erwartung neben Roy.

"Andrea", sprach dieser. "Unser Gast möchte, dass du vor seinen Augen masturbierst. Du wirst dich bis an den Rand eines Orgasmus bringen. Es wird ein Drahtseilakt, aber du wirst nicht abstürzen. Hast du verstanden?"

 

Natürlich wusste ich, dass ich nicht kommen durfte. Doch alleine das Bearbeiten meiner Brüste, hatte mich fast wahnsinnig gemacht. Und erst das Ziehen an der Kette. Fast wäre ich dabei bereits gekommen.

"Ich werde euch zeigen, wie ich es mir selber besorge, wie ich meine Fotze zum glühen bringe", stöhnte ich, während ich mich auf den Boden legte, die Beine spreizte und sofort drei Finger in mein nasses Loch schob.

"Jahhh", stöhnte ich dabei. "Wie du meine Titten geknetet und an meinen Nippeln gezogen hast. Uhhh. Das hat mich so geil gemacht. Jahhh."

 

Mich wunderte ja schon lange nichts mehr, aber zu Hause und auch früher hatte Andrea es sich angeblich nie selber gemacht. Sie bräuchte es halt nicht, war ihre Begründung. Und nun lag sie nackt vor mir auf dem Teppich, fuhr immer schneller mit ihren Fingern in ihrer Muschi hin und her, rieb und zwirbelte ihren Kitzler, schlug sogar zwischendurch mit der flachen Hand darauf, zog brutal an ihrer Brustkette und stöhnte und gab Laute von sich, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte. Ich muss gestehen, dass es mich unglaublich heiß machte und dann...

fing ihr ganzer Körper an zu zittern. Sie zog ihre Finger aus sich und schrie:

 

"Bitte Herr. Sei gnädig. Lass mich bitte kommen. Bitte. Bitte"

Wild schlug ich mit meinen Händen auf den Boden und winselte und bettelte immer wieder, dass ich meinen Höhepunkt erleben dürfte, doch es gab keine Erlaubnis. So musste sich ein Entzug anfühlen. Es war schrecklich. Wimmernd vor unerfüllter Geilheit lag ich auf dem Boden bis Roy mich aufforderte:

"Knie dich bitte hin, Andrea. Unser Gast möchte von dir oral verwöhnt werden."

Ich war wieder in der Realität. Dankbar für die Ablenkung kniete ich mich hin und erwiderte:

"Ja, fick mich in meine Mundfotze. Schieb mir deinen Schwanz in mein dreckiges Blasmaul."

 

Roy brauchte nichts mehr zu sagen. So schnell war ich noch nie aus meinen Klamotten und stellte mich anschließend so hin, dass mein erigierter Penis genau vor Andreas Gesicht stand. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, was nun passieren würde. Trotz ihrer verbundenen Augen, hatte Andrea mich wohl bemerkt, denn sie griff mit einer Hand an meinen Ständer, kam noch ein Stück näher und stülpte ihre Lippen über meine Eichel.

Ich musste ein wohliges Stöhnen unterdrücken.

 

Wie von Roy aufgetragen fing ich erst langsam und behutsam mit dem Blasen an. Ich ließ meine Zunge kreisen und wichste und stöhnte dabei gleichzeitig. Dann musste ich meine Hand weg nehmen und versuchen, den Schwanz so weit wie möglich in mich aufzunehmen. Roy hatte bei meiner Lehrstunde gemutmaßt, dass ich es so wie so nicht ganz schaffen würde und genau damit hatte er meinen Ehrgeiz geweckt. Ich wollte es ihm beweisen, wollte, dass er stolz auf mich war. Schließlich hatte er mir ja erklärt, wie ich es machen müsste und so schob ich Zentimeter für Zentimeter meinen Kopf weiter nach vorne bis.... bis die Eichel meinen Rachen berührte, ich würgen musste und der Schwanz aus meinem Mund flutschte.

Ich wollte auf gar keinen Fall, dass Roy recht hatte, murmelte:

"Entschuldigung", und hatte sofort wieder den Penis zwischen meine Lippen genommen.

Der nächste Versuch, das gleiche Resultat. Ich musste es schaffen...

 

Fasziniert beobachtete ich Andreas Bemühungen, meinen, von Speichel übersäten Schwanz, ganz in ihren Mund zubekommen. Zu Hause gab es ein Mal ein Heidentheater, als ich aus versehen ihr Zäpfchen berührte und sie einen Würgereflex bekam. Ob ich nicht besser aufpassen könnte, ich hätte es extra gemacht, sie würde ihn gar nicht mehr in den Mund nehmen, und so weiter und so fort. Und jetzt? Ihr Kopf kam näher und näher...

Und dann war es vollbracht. Sie hatte es tatsächlich geschafft. Unglaublich. Als sie meinen Schwanz anschließend wieder frei gab, war ihr Gesicht ganz schön verschmiert und Spucke tropfte auf den Boden. Trotzt Augenbinde konnte ich erkennen, dass sie stolz lächelte. Na warte. Roy brauchte keine Anweisung mehr zu geben, ich nahm das Zepter in die Hand. Jetzt war mir alles egal. Erstens, weil Andreas Anblick mich in diesem Moment total geil machte und zweitens, weil ich Wut hatte, dass sie so etwas in den vergangen zehn Jahren nie mit mir gemacht hatte, griff ich mit beiden Händen an ihren Kopf, zog sie damit näher zu mir, schob meinen Schwanz in ihren Mund und fing an mein Becken rhythmisch zu bewegen.

 

Hart, wild und kräftig schob er mir seinen harten Ständer immer und immer wieder bis zum Anschlag in meinen Rachen. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Keine Chance zu entkommen, keine Chance mich zu wehren, einfach nur gedemütigt und benutzt werden. Jeder Stoß in meinen Mund, war auch gleichzeitig ein Stoß in jede erogene Zone meines Körpers. Könnte ich auf diese Weise etwa einen Orgasmus bekommen? Eine Antwort wurde mir leider verwehrt, denn ein letztes Mal drückte er meinen Kopf feste gegen seine Scham und seinen Schwanz fast bis in meine Speiseröhre. Nach einigen Sekunden Verharrung, trat er einen Schritt zurück und zog schmatzend seinen immer noch knallharten Penis aus meinem sabbernden feuchten Maul. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb mir nicht. Grob packte er meinen Arm, zog mich hoch, schubste mich Richtung Bett und gab mir einen Stoss, so dass ich auf den Kissen landete.

Diese Kraft, diese Bestimmtheit, diese Kompromisslosigkeit. Mach weiter, Fremder. Mach mit mir was du willst. Nimm mich. Mein ganzer Körper schrie vor Gier. Es war unglaublich. Ich war nicht mehr ich, nicht mehr Andrea, ich war nur noch die O. Er wusste genau, was er wollte. Und er sollte es bekommen. Als er sich auf mich legte, spreizte ich sofort meine Beine und spürte im nächsten Augenblick sein heißes Schwert in mir.

"Jaahhh. Fick mich. Fick meine Fotze. Fick mir die Seele aus dem Leib", schrie ich.

 

Andrea törnte mich mit ihren Worten unglaublich an. Woher hatte sie dieses Vokabular. Egal. Ich gab alles. Doch eines hatte ich trotzdem nicht vergessen und hielt es bis dato tatsächlich auch durch. Ich gab keinen einzigen Laut von mir. Auch wenn ich mich verausgabte, nichts.

 

Erbarmungslos stieß er seinen Schwanz tief und feste in mich hinein. Daniel stöhnte immer beim Sex, doch dieser Fremde gab keinen Ton von sich. Hatte er sich so unter Kontrolle? Konnte er seine Gefühle so unterdrücken? Hatte er so viel Macht? Oh Gott. Was für ein Mann!

 

Glücklich schaute ich auf meine keuchende und verschwitzte Andrea. Nun wollte ich sie auch noch in meiner Lieblingsstellung nehmen. Langsam zog ich mich aus ihr zurück, was ihr ein seufzendes: "Oh Schade", entlockte, um sie anschließend hochzuziehen, mit beiden Händen an ihr Becken griff und durch Druck andeutete, dass sie sich umdrehen sollte.

 

Es ging noch weiter. Ja. Ja. Ja. Er wollte, dass ich mich umdrehte. Sofort kniete ich mich wie gewünscht hin und spürte kurze Zeit später bereits seinen harten Ständer wieder an meinem teuflisch heißen Loch. Hände krallten sich in meinen Hintern und gleichzeitig drang er tief und ungestüm in mich ein.

"Ahhhh. Ist das geil", stöhnte ich laut. Besorgs mir mein Hengst. Lass deine Peitsche knallen."

 

Alleine ihre Worte brachten mich fast zum Höhepunkt, gleich war ich soweit. Noch ein paar Stöße und dann... dann stand auf ein Mal Roy neben mir und hielt mir eine Tube Gleitgel vor die Nase. Meinen Freund hatte ich die letzten Minuten komplett ausgeblendet. Ich hielt mit meinen Bewegungen inne und schaute ihn fragend an.

"Unser Gast, möchte Analverkehr mit dir praktizieren, Andrea", hörte ich ihn sagen. Oh Je. Jetzt war alles vorbei. Auch wenn Andrea unbegreiflicher Weise bis jetzt alles mit gemacht hatte, aber ihr Hintern war ihr heilig. Es war vorbei. Schade.

 

Ich wusste es und ich wollte es. Roy hatte mich ja darauf vorbereitet. Die ganze Zeit hatte ich eigentlich nur an diesen Moment gedacht. Ich wollte entjungfert werden. Ich wollte diesen geilen Schwanz in meinem dritten Loch spüren. Ohne wenn und aber.

"Jahhh. Fick mich in den Arsch. Schieb mir deinen Riesenschwanz bis zum Anschlag in mein kleines enges Loch. Lass mich deine Drei-Loch-Stute sein", stöhnte ich genau wie einstudiert.

 

Es war der Wahnsinn. Der absolute Wahnsinn. Was war hier los? Roy grinste mich nur an, nahm meine Hand und benetzte meine Finger mit Flüssigkeit aus der Tube. Klar wusste ich, was ich damit machen sollte, auch wenn ich immer noch nicht glaubte, dass Andrea, dass zulassen würde. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Denn als ich erst mit einem und dann mit zwei Fingern ihr Poloch einrieb, dehnte und geschmeidig machte, stöhnte und animierte sie mich dabei sogar noch.

 

"Jahhh, steck deine Finger schön tief rein. Du hast so zärtliche, erotische Hände. Meine Fotze lodert schon wieder. Wenn ich deinen Schwanz gleich in meinem Arsch spüre, kommt’s mir bestimmt. Ahhh. Nimm zwei Finger. Jahhhh. Fick mich."

  

Ich hielt es nicht mehr aus. Ohne mir weitere Gedanken zu machen, zog ich meine Finger heraus, griff meinen Schwanz und drückte ihn gegen ihren kleinen Hintereingang.

 

 Er presste seinen Penis gegen meinen Schließmuskel. Ich tauchte in eine neue Gefühlswelt. Er kämpfte und bat um Einlass. Und dann merkte ich, wie ich mich ganz langsam öffnete.

Ich hielt den Atem an und bewegte mich keinen Millimeter. Die Anspannung wuchs. Noch war er nicht in mir. Noch nicht. Aber gleich. Gleich, gleich....

"Ahhhhhh. JAhhhhh", schrie ich, als plötzlich mein Widerstand gebrochen war und er schlagartig ein gutes Stück in meinen Hintern fuhr. Ich schnappte nach Luft. Oh Gott, war das geil. So eng, so versaut, so intensiv. Endlich, endlich...

 

Ich war in ihrem Hintern, ich war in ihrem Hintern. Mein Hirn spielte verrückt. Ohne mich zu bewegen verharrte ich erst ein Mal in dieser Position und genoss einfach nur das jetzt.

 

Sein Schwanz drückte von innen gegen meine Muschi. Mein Herz raste, meine Knie zitterten und meine Lust stieg und stieg.

"Fick mich. Bitte fick mich in meinen Arsch", bettelte ich. "Ich halte das nicht mehr aus. Schieb ihn ganz tief rein. Bitte, bitte."

 

Ich krallte meine Finger in ihre Pobacken und schon meinen Schwanz hin und her. Mein Gott, war sie eng. Und dann noch ihr animalisches Geschreie...

 

"Fick mich du Hengst. Tiefer. Fester. Härter."

Ich musste meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Er sprengte meinen Po, meine Muschi, meinen Körper. Alles explodierte. Wild stieß er immer und immer wieder in mich rein. Ich spürte ihn überall, selbst in meinen Haarspitzen. Ich konnte nicht mehr. Ich führte eine Hand nach unten und rieb meinen angeschwollenen Kitzler, während er mich weiter in meinen Hintern fickte. Das war zu viel.

"Jahhhh", schrie ich. "JAhhhhh. Ich komme. Ich komme."

.Es musste einfach raus. Ich konnte nicht anders. Auch wenn ich ohne Erlaubnis gekommen war. Egal. Mein ganz Körper explodierte. Es war der Höhepunkt des Jahrhunderts. Meine ganze aufgestaute Lust bahnte sich ihren Weg. Ich bekam keine Luft mehr, keuchte und...und schlug und zog weiter an meinem Kitzler.

 

Als sie unter lautem Gebrüll ihren Höhepunkt erreichte, zuckte ihr Schließmuskel und umschloss so fest meinen Ständer, dass auch ich das Ziel erreicht hatte und stöhnend meine ganze Sahne in ihren Hintern spritzte. Das erste Mal in Andreas Hintern...

 

Er kommt in mir. In meinem Arsch. Er pumpt mich voll. Meine Gefühle, meine Gedanken, die Erkenntnis. Oh Gott. Vorsicht. Vorsicht. Jahhh. Jahh. Ich sah ihn nicht, aber im nächsten Moment überfuhr mich ein ICE. Ich bekam innerhalb weniger Sekunden einen zweiten Orgasmus. Was ich in diesem Moment brüllte, weiß ich bis heute nicht. Vielleicht war ich auch in Ohnmacht gefallen, keine Ahnung.

 

Dieser Gefühlsausbruch meiner Frau hatte mich umgehauen. Noch nie war sie zwei Mal an einem Abend gekommen. Und nun passierte es innerhalb weniger Sekunden. Roy hatte tatsächlich recht gehabt. Gegenüber gestern war es eine Steigerung, aber keine kleine, sondern eine riesengroße. Nie im Leben hätte ich es für möglich gehalten, Andrea so zu erleben.

Als ich mich langsam aus ihr zurückzog, wurde mir bewusst, dass ich eben doch einige Töne von mir gegeben hatte. Ob sie mich erkannt hatte?

 

Ich war völlig erschöpft. Wer war dieser Mann, der mich so in Ekstase versetzen konnte?

 

Nachdem mir Roy meine Hose gereicht und ich diese angezogen hatte, verabschiedete er uns mit den Worten: "Sobald wir draußen sind, kannst du deine Augenbinde abnehmen, Andrea. Wir wünschen Dir einen erholsamen Abend."

Ich warf einen letzten Blick auf meine Frau und verließ mit Roy das Zimmer.

Als wir in meinem angekommen waren, bombardierte ich Roy mit tausend Fragen, doch ohne eine Antwort von ihm zu bekommen. Mit den Worten: "Genieße die Erinnerungen und freue dich auf die Zukunft", verabschiedete er sich und ließ mich mit meinen Gedanken alleine.

 

Es war das Aufregenste, Geilste, Phantastischste, was ich je erlebt hatte. Es war einfach unglaublich. Roy hatte mein verborgenes Ich entdeckt. Ich war ihm unendlich dankbar.

Und noch etwas wusste ich ganz genau. Es war erst der Anfang. Zu Hause würde ich alles wiederholen. Alles und noch viel mehr. Dann aber nur noch mit einem Mann. Nur noch mit meinem geliebten Mann Daniel. Plötzlich musste ich laut lachen. Ich stellte mir vor, wie er reagieren würde, wenn ich ihn auffordern würde, mich in den Arsch oder in meine Mundfotze zu ficken. Mit diesen Gedanken schlief ich grinsend und voller Vorfreude ein.

 

Fortsetzung folgt...

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