Am Anfang war es nur ein Flirt 11

von Pinky1956
Bewertung: 4.5 von 12 Stimmen.
Zur Kategorie: An– und Ausgezogen


Sechs Wochen später ...

Paola war für einige Zeit weggefahren und besuchte ihre Mutter, um von Ralf etwas Abstand zu gewinnen. Es machte sie schier verrückt, wenn sie ihre Tochter und Ralf nachts ficken hörte oder sie zufällig dazu kam, wenn sie es irgendwo im Haus, wild miteinander trieben. Sie litt furchtbar darunter. Sandy hatte sich wieder erholt, nur ins Wasser durfte sie nicht. Ihren Kasten trug sie, nach wie vor, bei sich. Selbst beim Ficken stand er neben ihr - für alle Fälle. Eines Tages war Ralf gerade in der Garage, als die Bimmel ertönte. Zuerst hörte er sie gar nicht, weil er die Kreissäge angeschmissen hatte und ein paar Hölzer, für einen Bauer, brauchte.

Als er die Maschine abstellte, hörte er das Bimmeln. Es klingelte Sturm ! Verwundert sah er zu dem kleinen Gerät. 'Wieso klingelt sie ?', fragte er sich innerlich. 'Sie kann doch laufen ...!'  Er warf das Holz in die Ecke und war der Meinung, doch mal "vorsichtshalber", nachzusehen. Er lief die Treppe hoch und fand seine Frau, am Boden liegend, mit dem Klingelknopf in der Hand und ihre Arme, vor der Brust, verschränkt und die Lippen blau. Sandy hatte ein schmerzverzerrtes Gesicht und winselte leise, vor sich hin. Sofort rief Ralf den Notdienst, der sofort kam. Viele Geräte, viele Kabel und Schläuche, viele Pieptöne, viele Menschen ...

Ralf war am Ende. Der Arzt sagte zu ihm, daß nur noch 5 Minuten gefehlt hätten, dann wäre seine Frau, bei den Engeln gewesen. Ralf überlegte, ob er Paola anrufen sollte ? Schließlich war sie die Mutter. Andererseits ...  Er rief sie an. Paola erschrak heftig am Telefon, weinte sogar und sagte ihm zu, daß sie sofort käme. In einer Stunde wäre sie da. Sie schaffte es sogar in 50 Minuten. Paola fiel Ralf weinend um den Hals und küßte ihn ab. Dieses Mal nicht vor Geilheit, sondern mehr zur Freude, daß sie wieder bei ihm war, und vorallem, da war sie sogar ehrlich, wegen ihrer Tochter, die es doch noch geschafft hatte, dem Tod von der Schippe zu hopsen ....

Und ausnahmsweise, was bei Paola rot angestrichen werden mußte, war ihr nicht nach Sex zumute, sie wollte nur kuscheln. Diese Nacht schliefen beide unruhig. Am nächsten Tag, die Sonne schien wieder heiß, stand Paola auf und zog ihr Babydoll aus, was bei ihr auch nur vorkam, daß sie es anhatte, wenn sie alleine schlief. Sie legte sich nackt zu Ralf und kuschelte sich an ihn. Er roch so herrlich nach Mann, was sie ganz kirre machte. Sie spürte, daß sie davon feucht wurde. Sie drückte ihre Nase unter seine Achsel und schnupperte ihn ab. Ihre Hand wanderte zu seinem Schwanz, der schlaff auf seinen Oberschenkel lag. Sie streichelte ihn.

Paola legte ihr Bein auf sein Bein und preßte ihre Möse, an sein Becken und rieb sie daran. Um so mehr sie an ihm roch, um so mehr sie seinen Schwanz spürte, wurde sie geiler und nasser. Ralf drehte sich verschlafen zu ihr. "Was ist ?" murmelte er, schlaftrunken. "Morgen, mein Schatz." sagte sie leise und küßte seine Nasenspitze. "Gut geschlafen ?" Er verneinte. "Ich auch nicht." sagte sie und massierte jetzt seinen Schwanz. Er machte ein Auge auf und sah sie an. "Schon wieder geil ?" fragte er sie und sie lächelte verlegen. Sie verzog das Gesicht und machte einen Schmollmund. "Das Baby hat Hunger !" sagte sie kindlich. 

Er nickte und brummte: "Wie möchte es denn gefüttert werden ?" Sie kicherte und wichste seinen Schwanz, der langsam anwuchs. "Entscheide du !" sagte sie und sah ihn erwartungsvoll an. "In den Arsch und da pisse ich dir noch rein !" sagte er bedrohlich. Paola erschrak heftig. "Waaasss ?" fragte sie gedehnt und entsetzt. Ralf lachte und machte jetzt beide Auge auf. Er küßte sie auf den Mund und ihre Brust und setzte sich dann, breitbeinig, auf ihren Bauch. Sofort fiel ihm ein, daß sie schon einen kleinen Babybauch hatte und hob sofort seinen Hintern. Er wollte sowieso zu ihrem Mund. 

Also rutschte er etwas vor, nahm ihre Brüste, zwischen seine Beine und sagte: "Na, dann öffne dem Baby erstmal die Flasche ...!" Paola grinste ihn an und nahm seinen Schwanz, zwischen ihre Lippen. Ralf schloß seine Augen und hielt sich an ihren Brüsten fest, während sie ihn blies. Ihre Zunge vollführte wieder wilde Tänze, auf seiner Eichel. Sie saugte, lutschte, knabberte, wichste ihn, bis er kam und ihren Mund, mit seinem, von ihr geliebten, Sperma füllte. Sie leckte ihn sauber und lächelte ihn an. "Vorerst, ist das Baby satt !" sagte sie und küßte seine Eichelspitze. Dann ließ sie von ihm ab und legte ihre Hände in den Schoß. 

"Oh, oh." machte sie und sah ernst zu Ralf hin, der sich gerade neben sie gelegt hatte. "Was ist ?" fragte er und sah zu ihrer Möse herunter. Sie zeigte ihm ihre nassen Hände. "Oh, Gott !" stöhnte Ralf und lachte kurz auf. Mit Schmollmund, sagte Paola: "Das Baby ist naß ! Du mußt es unbedingt trocken legen ...!" Ralf grinste sie an und sie grinste, unschuldig tuend, zurück. Ralf legte sich zwischen ihre Beine und leckte ihre Säfte, aus ihrer geilen Spalte, die nun unaufhörlich Mösensaft sprudeln ließ. Paola stöhnte und drückte seinen Kopf, fest zwischen ihre Schenkel. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut. 
Drei Orgasmen folgten, die ihr Bettzeug vollsauten, weil ihre Möse permanent Geilsaft herausspritzte. Ralf sein Gesicht war total naß, was sie ihm genüßlich ableckte, als er wieder neben ihr lag. 
Sie küßte und streichelten sich lange, bis es Mittag wurde. Dann standen sie erst auf ....

Sieben Tage später ...

Sandy war wieder hergestellt. Zwischendurch besuchten sie Paola und Ralf und waren froh, daß sie wieder gesund wurde. Ihr kleines Gerät wurde ausgetauscht und sie bekam jetzt einen kleinen Kasten, der auch einen Notrufmelder dran hatte. Für alle Fälle ! Sandy sollte morgen entlassen werden, aber ihr Arzt war der Meinung, daß sie durchaus schon heute, nach Hause konnte. Sandy wollte die Beiden überraschen. Sie hatte ja das Gerät dabei, "falls was sein sollte" ... Und er wußte, daß sie Sehnsucht nach ihrem Mann hatte. Schmunzelnd und mit Küßchen von Sandy, verabschiedete er sich von ihr und rief den Krankenwagen an, der sie nach Hause bringen sollte.

Paola und Ralf lagen im Bett und fickten gerade, als Sandy freudigstrahlend um die Ecke bog und ins Zimmer kam. Ihr Lächeln erstarb schlagartig, als sie ihren Mann, zwischen den Beinen ihrer Mutter sah und wie sein Schwanz, in ihre Spalte, ein - und ausfuhr. Sie schwitzten, stöhnten und keuchten beide und waren so in Ekstase dabei, daß sie Sandy nicht bemerkten.  Sandys Blick wurde starr, sie stand wie angewurzelt. Sie schnappte nach Luft und lief erst rot an, dann wurde sie ganz weiß. 

Sie faßte sich an die Brust. Durch den dumpfen Schlag, den ihr Körper verursachte, als er auf den Boden schlug, wurden Paola und Ralf aufmerksam und unterbrachen ihre Fickerei, kurz bevor Paola kam. Sie sahen sich beide verdutzt an und wußten nicht, woher das Geräusch kam. Da sie im Bett lagen, sahen sie Sandy nicht. Erst, als Ralf sich erhob, um nachzuschauen, sah er seine Frau, vor dem Bett, liegen. In der Hand hielt sie ein kleines Kästchen. Ein kleines rotes Lämpchen blinkte und Sandys Daumen lag auf einem kleinen Knopf, unter dem "Notruf" stand ...

Dieses Mal kam jede Hilfe zu spät.

 

ENDE

 

(Kurzfassung aus: Sie liebte ihren Schwiegersohn)

 

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