Am Anfang war es nur ein Flirt 5 + 6

von Pinky1956
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen


"Na, satt gesehen, mein Retter ?" fragte sie und lachte. Ralf wand seinen Blick ab, wurde verlegen. "Nun komm , Ralf ...! Ist es für dich so peinlich, daß du meine Brüste siehst ? Darauf warst du doch eh scharf, oder täusche ich mich da ? " Sie kam ganz dicht an ihn heran, daß er ihren Atem spürte. "Oder gefallen sie dir nicht ?" Ralf wurde knallrot und nickte. "Doch, doch ..., schon ..." stotterte er und sah an ihr vorbei. Sie sah ins Wasser, was glasklar war und wollte sehen, ob er noch einen Steifen hatte. Er hatte sich beruhigt. 

"Soll ich das Oberteil wieder anziehen, Ralf ?" hauchte sie ihm ins Ohr. Ralf legte sich nach hinten und schwamm ein Stück von ihr weg. "Du kannst es ruhig auslassen ..., mich stört es nicht !" sagte er, aus sicherer Entfernung. Paola nickte und lachte. "Okay, wenn es dich nicht stört und du dich unter Kontrolle hast ..., lasse ich es weg !" Er prustete ins Wasser und sah sie sauer an. "Was heißt hier 'unter Kontrolle' ...?" wollte er wissen. "Glaubst du, nur weil ich deine Titten sehe und dich geil finde, springe ich dich gleich an ...?" Paola sah ihn ernst an und antwortete: 

"Ralf, du bist ungerecht ! So meine ich das nicht ! Ich dachte da mehr an ... deinen ..., den du öfters kriegst ...!" Sie zeigte ins Wasser, auf seine Badehose. Ralf sah nach unten und sagte entschuldigend: " Paola, dafür kann ich nichts ! Es ist eine natürliche Reaktion ... auf deinen Körper, die wohl jeder Mann, bei deinem Aussehen, haben würde ...?! Entschuldige, bitte !" Sie lachte und winkte ab. "Schon gut und danke, für´s Kompliment. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt ...! Übrigens: Es sieht unheimlich sexy aus, wenn du einen Steifen hast ...! Ein tolles Kompliment für mich ..." 

Sie lachte wieder und winkte ihn zu sich. "Komm, wir gehen jetzt raus ! Dann kannst du auch meine Brust eincremen ... So gewöhnst du dich an sie und betrachtest sie als ganz Normales ! Bist du damit einverstanden, Ralf ?" Er lachte und nickte und schwamm zu ihr. Sie stiegen beide aus dem Wasser und trockneten sich ab. Dann legte sich Paola, mit dem Rücken, auf die Liege und reichte Ralf die Sonnenmilch. "Hier! Nun sei tapfer und leg´ los !" Sie grinste und er nickte verlegen. Ralf kniete sich hin und machte ein paar kleine Spritzer, auf seine Hand. Er rieb sie am Hals ein, und dann auf den Schultern. Langsam kam er ihren Brüsten näher ... 

Zuerst umging Ralf sie, indem er erst ihren Bauch einrieb, und dann sich langsam zu ihren festen Brüsten, hoch massierte. Seine Hände zitterten ein wenig. Paola schmunzelte ihm zu und hielt sich die Hand vor den Augen. Ralf massierte sie sanft und gleichmäßig, als wäre sie zerbrechlich. "Du kannst sie ruhig fester massieren, Ralf !" sagte sie und er drückte etwas fester auf. Sein Schwanz wurde langsam wieder munter. Eine kleine Beule bildete sich, in seiner Badehose. Paola seufzte. "Ja, so ist es gut, Ralf ... Du machst das herrlich !" Paola spürte ein leichtes Kribbeln, in ihren Lenden. Ihre Nippel wurden plötzlich hart, als Ralf darüber strich. 

Dann strich er über ihren Bauch und ging zu ihrem Unterbauch. Dort brauchte er nochmal etwas Milch und rieb sie dort sanft ein. Paola zitterte jetzt auch leicht und ein Ziehen war jetzt in ihrem Unterbauch. Sie seufzte leise auf. Ralf nahm sich ihre Beine vor. Ihm fiel plötzlich ein, daß sie gar nichts mehr, wegen ihrem Mückenstich sagte. Das kalte Wasser mußte wohl doch geholfen haben ? Oder das Gel ...? "Was machen deine Schmerzen, Paola ?" fragte er, als er gerade an ihren Unterschenkeln war und sich zu ihren Oberschenkeln hocharbeitete. Paola sah zu ihm runter und sagte grinsend: "Oh, ich merke gar nichts mehr davon ... Scheint vorbei zu sein ... 

Warte mal, ich fühle mal !" Sie faßte an ihren Hintern und tastete ihn ab. Durch ihr Höschen spürte sie nichts, daher glitt sie hinein. Sie hob die Beine an und faßte nochmal hin. Dadurch, daß sie so angestrengt  fühlte, rutschte ihr Höschen nach oben und gab ihre Möse frei. Ralfs Augen wollten herausfallen. Rosafarben und feuchtglänzend, sah er ihre herrlich geformte Spalte, deren Schamlippen leicht geöffnet waren. Ralfs Schwanz machte einen Sprung nach vorn und wurde knüppelhart. Paola merkte es zuerst gar nicht, da sie zu sehr beschäftigt war. Ihre Finger tasteten die Stelle ab, wo der Mückenstich sein sollte, aber selbst die Schwellung, war weg. 

Sie atmete auf, freute sich und ließ ihre Beine wieder runter. Automatisch zog sie das Höschen wieder hoch und sah zu Ralf und lächelte. "Alles in Ordnung, Ralf ... Nichts mehr zu spüren und keine Schmerzen ...!" Ralf rutschte an die Liege heran und versuchte dadurch, seinen Ständer, vor ihr zu verbergen. Aber nicht bei Paola ! Sie sah es und sagte zu Ralf: "Was hast du denn jetzt wieder gesehen, außer meine Brüste ?" Er wußte nun genau, warum sie fragte. Leugnen war da zwecklos ! Er schluckte hörbar und wurde rot. "Ich ..., ich ... hab´... sie ... gesehen ....!" sagte er leise und nahm die Sonnenmilch, um sich abzulenken. 

Er war sichtlich nervös. Paolas Grinsen erstarb und sie fragte ihn: "Du hast meine Möse gesehen ...? Wann ?" Sie erschrak etwas und überlegte, wann das gewesen sein sollte ? "Eben." sagte er. "Eben ?" Er nickte. Paola überlegte, dachte angestrengt nach. Dann fiel es ihr ein und sie lächelte Ralf an. "War´s schlimm ?" fragte sie dämlich und er schüttelte mit dem Kopf. "Wenn´s das gewesen wäre, dann hätte ich wahrscheinlich, nicht so drauf reagiert. ..." sagte er und rieb ihre Beine weiter ein. Sie lachte und nickte. "Stimmt ! Wir wissen bald mehr voneinander, als uns lieb ist ...!" sagte sie lachend und Ralf lachte auch und nickte dazu. 

"Was hälst du davon, Ralf, wenn wir ...., nur wir beide ..., hier FKK machen ?" Ralf hielt inne und sah sie erstaunt an. "Ich meine ja nur ...!" maulte sie ein wenig. "Sieh mal: Ich kenne deinen Schwanz ..., in fast jeder Form ... Das kannst du nicht abstreiten! Jetzt kennst du meine Möse ... Was ist also dabei, wenn wir uns ganz nackt zeigen ? Wir sind doch erwachsen, oder ? Wir werden doch wohl damit umgehen können ...? Da bewegen wir uns doch viel natürlicher, als daß wir hier verklemmt und beschämt und vielleicht sogar peinlich berührt, uns voreinander zu schützen versuchen ...!" Ralf überlegte und seufzte tief. 

"Du hast schon recht, Paola ...! Aber: Ich bekomme ständig einen Steifen ... Nehmen wir mal an, du wirst auch geil ... Nur mal angenommen ... Mißversteh´ das, bitte, nicht ! Sollte das der Fall sein, dann kannst du das gut verbergen ...! Du machst die Beine zusammen ... und fertig ! Und ich ? Ich muß ihn mir zwischen die Beine klemmen, was sehr schmerzhaft ist oder ständig ins Wasser springen ...!" Sie lachte laut auf und nickte. "Da hast du wohl recht ...! Aber sieh mal: Um so eher du sie siehst, um so eher wird es für dich natürlich ..., und ständig starrst du ja da auch nicht drauf, oder ? 

Es sei denn, du willst es unbedingt ...! Spätestens nach zwei Tagen, hast du dich sattgesehen und dein Schwanz bleibt unten ..! Meinst du nicht auch ?" Sie schmunzelte jetzt und sah ihn erwartungsvoll an. Ralf schwieg und kniete vor ihr und hatte ein puterrotes Gesicht. "Komm, Ralf, ich mach´ den Anfang ... und nehme dir die Scheu etwas ...!" Paola stand auf und sah ihn an. Dann zog sie ihr Höschen langsam runter und ihr kleines Schamdreieck, kam zum Vorschein. Er wollte nicht hinsehen, wollte nicht dieses herrliche Geblüt sehen, aber er mußte einfach ! 

Paola schüttelte sich das Bikini - Höschen von den Füßen und lachte ihn an. "So, nun bist du dran ! Komm, steh auf, Ralf ! Ich weiß auch so, daß du schon wieder einen Steifen hast ... Ist doch nicht schlimm! Ich muß gestehen, es macht mich echt an, wenn du einen Steifen hast und ich denke da nicht schlimm von dir ! Ich sehe ihn gerne und du hast einen schönen Schwanz ! Mußt dich deswegen, nicht schämen, ehrlich !" Sie lachte, nun auch etwas verlegen und winkte, mit der Hand, nach ihm und Ralf erhob sich zögerlich. Seine Badehose stand weit ab und er zog sich zaghaft, die Badehose herunter. Sein Schwanz sprang heraus und stand nun steil ab von ihm. 

Paola machte große Augen und leckte sich, unbewußt die Lippen. "Na, geht doch!" Sie lachte wieder, ging nicht weiter auf seinen Ständer ein, tat so, als gäbe es ihn gar nicht. Paola tat so unbefangen, wie nur irgendwie möglich, um ihm die Unsicherheit zu nehmen und alles, als völlig normal erscheinen und sehen zu lassen ... . Sie legte sich wieder auf die Liege. "So, nun sei so lieb und creme mich weiter ein, wenn du möchtest ... Ansonsten können wir ja noch ´ne Runde schwimmen gehen ... Das tut deinem Schwanz ganz gut .., denke ich !" Sie grinste und reichte ihm die Milch. "Willst du ?" fragte sie und lächelte Ralf an. "Oder schwimmen ?" 

Ralf seufzte tief, war wieder rot und verlegen und sah auf die Sonnenmilch, nahm sie ihr ab und legte sie ins Gras. Er hielt ihr die Hand hin und sagte: "Komm, wir schwimmen etwas ...!" Paola sprang auf und folgte ihm ins Wasser ... Sie sprangen in den Pool und schwammen ein paar Runden. Sie alberten wieder umher, spritzten sich gegenseitig voll, tauchten sich gegenseitig unter und benahmen sich unbeschwert, wie kleine Kinder. Dann standen sie, völlig außer Puste, am Beckenrand und rangen nach Luft. Paola schaute wieder ins Wasser. Sein Schwanz war wieder unten. Sie freute sich darüber und lächelte ihn an und er, lächelte zurück.

Sie hielten sich am Beckenrand fest, obwohl das gar nicht brauchten, denn dort war eine Anhöhe am Beckenboden, so daß Paolas Brüste zu sehen waren, die nur leicht das Wasser berührten. Ralfs Brust schaute ganz heraus. Sie lächelte ihn an und strich ihm über die Brust. "Na, Ralf, war doch wieder mal schön, ein paar Runden zu drehen, oder ?" Er lächelte zurück und nickte. "Wie ich sehe, hast du dich wieder beruhigt ...." Paola sah ins Wasser, auf seinen Schwanz. Ralf wurde leicht rot und nickte. Auch er sah jetzt auf Paolas Körper. Sah ihre Möse, im klaren Wasser und sein Schwanz .... 

Ralf drehte sich schnell herum und drückte seinen Körper gegen den Beckenrand. Paola schmunzelte und stellte sich jetzt hinter ihn, hielt sich an seiner Schulter fest und preßte ihren Körper, gegen seinen Rücken. Sie spürte seinen Hintern, an ihrem Unterleib. Er spürte ihre Brüste an seinem Rücken. Paola kam ganz dicht an sein Ohr und flüsterte: "Mache ich dich heiß, Ralf ?" Sie strich ihm, mit dem Finger, über den Rücken. Ralf bekam ein wenig Gänsehaut. Er drehte seinen Kopf etwas nach hinten und zitterte leicht erregt. "Wie .., wie ... kommst du ... da drauf ...?" stammelte er.

Sie lachte ein wenig, dann glitt ihre Hand ins Wasser und streichelte seinen Hintern. Ralf zuckte und seufzte. "Na, was ist ? Willst du dich nicht rumdrehen, zu mir ...?" Ralf sah wieder nach vorn und antwortete: "Ach, weißt du ...? Ich steh´ ganz gut so ..., hier ..." Sie lachte. "Wirklich ? Oder hast du schon wieder einen Steifen, mein kleiner Geiler ...?" Sie hauchte die letzten Worte und Ralf durchfuhr es, wie ein Blitz. Er erschauderte und verfluchte seinen Schwanz, der nun steil nach vorn zeigte und nicht runtergehen wollte. Paola strich ihm jetzt, über die Brust. Ralf seufzte wieder.

"Paola, bitte ...! mach´ es mir nicht noch schwerer ...!" bat er sie und versuchte, seinen Schwanz zwischen seine Beine zu klemmen. Es tat ihm weh und er stöhnte kurz auf. Paolas Hand wanderte weiter, zu seiner Hüfte und Ralf glaubte, daß sie 1000 Hände hatte, die ihn berührten. Er stöhnte wieder und zuckte zusammen. "Paola, bitte ...!" stöhnte er wieder. "Ja, was ist ? Stört dich meine Hand ? Mache ich dich nervös, Ralf ?" fragte sie, verrucht leise. Ralf schwieg und zitterte. "Ist dir kalt, wollen wir rausgehen ?" fragte sie und streichelte jetzt seinen Unterbauch.

Nur noch wenige Zentimeter, trennten sie, von ihrer Hand, zu seinem Schwanz. Ralf seufzte immer mehr, überlegte, was er machen sollte. Flüchten oder Bleiben ? Ihre Hand war aber auch zu weich und angenehm, als daß er sie hätte wegschieben oder vermissen wollen. So blieb er steif stehen und wartete, auf ihren nächsten Schritt. Paola lächelte ihn an, als er zu ihr sah. "Willst du, daß ich aufhöre, mein starker Ritter ?" Ralf schüttelte mit dem Kopf. Sie faßte an seine Schulter und hielt sich dort fest. Dann legte sie, wie eine Ranke, ein Bein um seinen Oberschenkel.

Er spürte ihre kurzen Schamhaare, an seinem Hintern. Wieder durchfuhr ihn ein Blitz. Paolas andere Hand wanderte jetzt weiter, zu seinem Schwanz. Ralf stöhnte leise auf, als er ihre Hand, an seinem Schaft spürte. Sein Becken zuckte ungewollt und er stand wie angewurzelt. Paola strich ihm über den Schwanz, vor zur Eichel. Ihr Finger berührte seine Eichel und drückte sie leicht. Ralf wollte sterben ! Sie küßte mehrmals seinen Rücken und preßte ihren Körper, gegen den seinen. Ihre Brüste waren weich und legten sich, wie ein Kissen, auf seine Haut. Ralfs Gänsehaut wurde noch stärker und sein erregtes Zittern nahm zu. 

Paola zog seine Vorhaut zurück und strich ihm wieder, mit dem Finger, über die Eichel. Ralf stand nur da und genoß. Nicht fähig, sich zu bewegen, ergab er sich ihren Händen und Küssen, die seine Haut zu verbrennen schienen. Paolas Kopf kam jetzt ganz dicht an seinen und sie hauchte ihm mehrere Küsse, auf seine Wange. Ralf genoß ihre heißen Lippen und er drehte seinen Kopf noch mehr. Ihre Lippen berührten sich. Paola seufzte und öffnete etwas ihren Mund. Ihr Gesicht war auch leicht gerötet und ein einziges Lächeln. Ralf öffnete auch seine Lippen und ihren Zungen kamen zeitgleich, heraus. 

Sie tasteten sich erst ab, dann begannen sie ein wildes Zungenspiel, was in einem heißen Zungenkuß über ging. Paola ergriff seinen Kopf und hielt ihn fest und er drehte sich zu ihr. Sie umschlangen sich wild, wie ausgehungert, streichelten sich, heiß und leidenschaftlich. Sie seufzten, stöhnten und küßten sich inbrünstig, als hätten sie Jahre des Liebesentzuges, nachzuholen. Sein Schwanz stieß hart gegen ihren Unterleib, was er gar nicht merkte und sie wahrscheinlich auch nicht, denn sie gaben sich nur ihrem leidenschaftlichen Kuß hin, der sie alles andere, um sie herum, vergessen ließ. 

Dann, plötzlich, wie erwischt, ließen sie hastig voneinander ab und jeder drehte sich in eine andere Richtung. Beschämt sahen sie sich kurz an und wendeten ihre Köpfe ab. "Entschuldige, Ralf !" sagte sie leise. "Es ist einfach ..., so über mich ... Verzeih´!" Ralf nickte und antwortete: "Ja, ich ... mir auch ...!" Sie stiegen aus dem Wasser und legten sich beide schweigend, auf ihre Liegen. Sein Schwanz war geschrumpft und lag ruhig, zwischen seinen Oberschenkeln. Paola überlegte, ob es nicht doch besser wäre, sich zumindest das Unterteil, wieder anzuziehen, ließ es aber dann doch bleiben. 

Lange lagen sie so in der Sonne und ließen sich brutzeln. Irgendwann mußte sich Paola drehen und ihre Rückseite wurde rot und heiß. Ralf hatte sich auch gedreht und sah ihren roten Körper. "Du solltest dich eincremen, sonst hast du einen tierischen Sonnenbrand, Paola ..." sagte er leise zu ihr und sah zu Paola rüber, die nur einen Meter, von ihm entfernt, lag. Sie sah an sich herab, verdrehte ihren Hals dabei und sah angestrengt, nach hinten. Sie nickte ihm zu und machte ein ernstes Gesicht. "Du hast recht ! Ich komm´  ja selber nicht hin ... Würdest du ..., eventuell ...?" Ralf nickte und erhob sich. 

Er suchte die Sonnenmilch und fand sie unter ihrer Liege. Dabei kam er ganz dicht an ihr Becken heran. Er roch ihren Mösenduft, der ihn betörte. Sein Schwanz machte wieder Anstalten, zu wachsen. Schnell zog er die Flasche hervor, damit er nicht weiter ihrem erotischem Duft ausgesetzt war und öffnete sie. Etwas hastig, spritzte Ralf die Sonnenmilch auf seine Finger, so daß sie bis auf ihre Haare spritzte. Paola merkte es und wischte sich die Sonnenmilch ab. "Na, du bist ja ein richtiger Schnell - und Weitspritzer ...!" sagte sie lachend und anzüglich. 

Ralf wurde rot und kniete sich schweigend, neben sie und fing an, ihren Nacken und die Schultern, einzucremen. Síe seufzte tief auf und genoß seine Hände und die Massage. Er cremte jetzt ihren Hintern ein. Paola öffnete ihre Beine etwas und sagte: "Kannst du mal nachsehen, wenn du schon mal da bist, was der Mückenstich macht ?" Ralf sagte 'ja' und sah ihr zwischen die Backen. Von einem Stich war nichts mehr zu sehen, aber ihre Schamlippen waren geöffnet und glänzten feucht. Ralfs Schwanz wuchs wieder hart an. Er seufzte und sagte ihr, daß nichts mehr zu sehen sei. 

Paola nickte zufrieden und Ralf rutschte zu ihren Füßen herunter, um sie dort einzucremen. Immer wieder blickte er ihr zwischen die Beine, wo er ihre Möse sah. Sein Schwanz stieß kleine Lusttröpfchen aus, die zu Boden tropften. Am liebsten hätte er sich auf sie gestürzt und sie durchgefickt. Ralf  massierte sie jetzt etwas kräftiger, tief in Gedanken versunken. "He, Cowboy ? Willst du mir meine Haut skalpieren ? Du tust mir weh, Ralf !" rief sie gequält und er wachte schlagartig, aus seinem Traum auf. "Entschuldige, ? Paola ..., ich habe geträumt ..., entschuldige !" sagte Ralf, mit rotem Kopf und rutschte ein Stück höher, im ihre Oberschenkel einzucremen. 

Paola murmelte etwas, sah kurz nach hinten, sah seinen Steifen, verdrehte die Augen und schmunzelte wieder. Sie legte ihren Kopf auf ihre Arme und genoß seine Massage weiter. Er massierte sie jetzt sanft und auch an die Innenseiten, wagte er sich heran. Er redete sich aber vorher ein, daß alles normal und natürlich wäre und sie nicht falsch denken würde, wenn er sie dort eincremte. Paola schloß die Augen und breitete jetzt ihre Schenkel noch etwas mehr, damit er weiter höher käme. Sie dachte sich nichts dabei und Ralf überlegte, ob sie das mit Absicht tat, um ihn zu ärgern oder wirklich nur, um ihm die Möglichkeit zu geben, beim Massieren, höher zu kommen.

Paola seufzte und zuckte leicht, wenn er verdächtigt nahe, ihrer Möse kam. Ralf sah ihre offene Spalte und sein Schwanz schmerzte. Auch er seufzte hin und wieder. Paola drehte sich zu ihm herum und fragte: "Würdest etwas näher an meine Schnecke geh´n ? So kurz davor aufzuhören, ist nicht nur gemein, sondern auch nicht gut für sie ...!" Ralf nickte und antwortete: "Ja, mach ich, Paola ! Ich will nicht, daß sie verbrennt ..." Paola lachte auf auf und sagte: "Verbrannt ist sie schon lange ! Eine Löschung täte ihr mal ganz gut ...!" Ralf verstand ihre Spitze, sagte aber nichts dazu. Er lächelte sie daher nur an.

 

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