Leonie – In den Fängen der Justiz

von GrafGuttenberg
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Zur Kategorie: Schamsituationen

Leonie – In den Fängen der Justiz

 

Erigan schüttelt nur den Kopf: "Hände in den Nacken! Lass dich anschauen! Das kennst du doch von deinem Freund sicher schon."

'Was noch? Was wird er noch verlangen? Was soll ich tun? Mehmet, was?'

Er deutet zu dieser Holztür mit dem Schild ''üst aranmasi'' . . .

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'Was interessiert mich diese Tür denn? Ich gehe da nicht hin! Ich bin völlig nackt! Ich, bitte!'

Halbgeduckt, mich mit Händen und Armen bedeckend, drehe ich in aller nur denkbaren Scham meinen Blick an Eroğlus hämisch grinsender Fratze vorbei zu dieser Tür, lass ihn im Nachklang Erigans Worte an diesem Schild kleben, will niemanden, schon gar nicht ihn ansehen.

'Eroğlus zog mir gerade das Hemdchen aus. Vor Erigan und den drei anderen! Beide ergriffen meine nackten Brüste, verlangten nach meinem Höschen. Weil ich jung und schön bin und einen geilen Arsch habe, und weil er wissen will, wer seine Gefangenen besucht! – aber ich will das nicht! Was kommt danach!?'

Ich höre meinen Atem, mein Herz klopfen und rasen. Der kurzen Stille im Raum folgt mein verzweifelt wimmerndes "Nein, bitte", als seine klobig große Hand meinen Unterarm inmitten meines Busens ergreift und leicht gegen mein automatisch fester werdendes Anpressen angeht.

"Sagte ich nicht, du sollst die Hände in den Nacken nehmen und dich anschauen lassen?!"

'Er wird mich nicht zu Mehmet lassen, egal, was ich tu oder nicht. Ihm geht es um Macht, um mich, um meine Beschämung. Warum musste ich mich vor allen ausziehen? Warum war ich so naiv und tat es?  Jetzt soll ich mich anschauen lassen, von allen, aufrecht stehen, nackt! Ich will hier weg. Will nicht mehr zu Mehmet. Er wird mich nicht gehen lassen, er will mich erniedrigen, sie alle wollen es. Lass das bitte alles nur ein schlechter Albtraum sein, bitte!'

"Ich möchte das nicht. Warum tun Sie das? Ich möchte gehen. Ich will Mehmet nicht mehr besuchen. Ich möchte mich anziehen. Ich will gehen. Bitte lassen Sie mich gehen."

Meine Brustwarzen drücken und pochen hart gegen meinen Arm. Ich will nicht, dass er, dass sie es sehen, sie sehen, mich sehen! Immer noch zusammengekauert schaue ich winselnd seitlich zu ihm auf, in seine süffisant fordernden Augen, schüttele meinen Kopf, bitte ihn im Angesicht dieser unmittelbar bevorstehenden Erniedrigung fast untertänig nochmals, aufzuhören, mich anziehen, mich bitte gehen zu lassen.

Er steht nur da, verstärkt seinen ohnehin schon festen Griff, schwenkt mit der Selbstsicherheit eines in höherem Auftrag agierenden Henkers zweimal knapp seinen Kopf in beide Richtungen, lässt mich seine auch körperliche Überlegenheit in beschämender Weise wahrnehmen.

"Sagte ich nicht, du sollst die Hände in den Nacken nehmen und dich anschauen lassen? Das kennst du doch schon von deinem Mehmet! Also hoch mit dir und die Hände in den Nacken! Zeig dich uns! Du wirst vorher nicht gehen!"

Er wartet keine zwei Sekunden, geht hinter mich, ich drücke meine Hand fest auf meine rechte Brust, schüttele den Kopf, mein Unterarm beginnt denn seines massiven Griffs schon leicht zu schmerzen, seine andere Hand umfasst mächtig mein das Schamdreieck verdeckendes Handgelenk.

"Bitte", wimmere ich leise in den Raum, "lassen Sie mich doch."

Er nimmt sich alle Zeit der Welt, der Stoff seiner Uniform kitzelt an meinen Armen, an meinem nackten Rücken, hält mich eine gefühlte Ewigkeit einfach nur fest, um dann sein demütigendes Machtspiel mit mir fortzusetzen – vor den unaufhaltsam auf mich stierenden Visagen! Meine Finger reiben sich langsam gegen meine steifen Warzen seitlich nach oben, streichen die Härchen meines Hügels entlang.

Ich erstarre, flüchte gedanklich zu Mehmet.

'Er liebt dieses Spiel um Macht und Ohnmacht, und ich auch. Manchmal lässt er mich vor einem Spiegel stehend zuschauen, wie er langsam einer imaginären Herrenrunde meinen nackten Körper offenbart. Wir versinken in dieses Gedankenspiel, die Fremden werden immer realer, ich spüre seinen harten Schwanz unter seiner Hose auf meinem Po, werde feuchter, "schäme" mich deswegen und ob meiner bebenden Brüste und steifen Nippel, die er allen präsentiert. Er, Mehmet, "entgegen" meinem Willen, liefert mich aus.'

Kauere immer noch vor Erigan und seinen Lakaien.

Meine eine Brust ist bereits frei, die andere umklemmt von meinem Oberarm, mein für Mehmet frisch frisiertes Schamhaar vernimmt die ersten Luftzüge. Hitze, Feuchte steigt in meinem Schritt auf, ich spüre meine Perle kribbeln, meine Brustwarzen beginnen zu explodieren, ebenso meine verschämte Verlegenheit, die alles nur noch intensiviert, verschlimmert.

'Bitte Mehmet, tu es nicht', entweiche ich wieder kurz diesem perfiden Schauspiel männlichen Machtgehabes.

Mit kraftvoller Leichtigkeit zieht er mich meinem Entgegenhalten zum Trotz unbeirrbar hoch, hält mich den Männern aufrecht und nun vollends entblößt zum Betrachten hin. Es interessiert ihn nicht, wie ich mich fühle. Oder eben gerade doch, weil ich so fühle, mich zuvor so mädchenhaft zierte, mich weigerte, mich jetzt so maßlos gräme. Er anbietet ihnen meinen nackten Körper, als gehöre er ihm, als habe er das Recht dazu, als wolle er es ihnen und insbesondere mir beweisen, verschränkt demonstrativ meine Hände hinterm Nacken.

Ich sehe sie nicht an, erleide dennoch ihre triebhaften, nimmersatten Blicke auf meinem flaumigen Hügel, dem oberen Spalt meiner enthaarten Schamlippen. Ich schäme mich wie nie zuvor, Tränen benetzen meine Brüste, meine Vagina presst unerbittlich ihre schleimige Erregung heraus – ich bin entsetzt.

'Bitte lieber Gott, lass das alles unwahr werden', heule ich in mich hinein.

Erigan hält weiterhin meine im Nacken verschränkten Hände fest, zieht gleichzeitig an meinem Haar und damit meinen Kopf hoch, dass ich den drei Wärtern zuschauen muss, wie ihre aufgegeilten Augen mich am ganzen Körper berühren und für mich mehr als erahnbare Handspiele hinter dem Schutz der Abtrennung betreiben.

"Sieh sie an, kleine feuchte Schlampe, sie tun es auch! Zeig ihnen deine herrlich jungen und festen Titten mit den steifen Nippeln deiner Geilheit. Lass sie deine Scham, deine Fotze, deinen ganzen nackten, wollüstigen Körper betrachten. Du willst es doch, ich rieche es bis hier oben!"

"Lassen Sie mich doch bitte, ich flehe Sie an. Lassen Sie mich gehen, bitte", raunt es aus mir raus.

Meine Wut, mein Hass auf ihn und alle Anwesenden wird überschattet durch die unsägliche Erregung meines Körpers.

'Alle sehen es. Und er riecht es, sagt es ihnen auch noch! Sagt, wie geil meine Fotze sich nach ihren Blicken sehnt! Sie sehnt sich nur nach Mehmet!'

Und er dreht mich einfach zu Eroğlu, stellt auch ihm meinen mich im Stich lassenden Leib zur Schau. Freiheraus besieht dieser sich meine erregten Brüste, deren Vor und Zurück beim tiefen Atmen, stiert auf mein Intimstes, mein Schamhaar, meinen Spalt. Genießt die Mimik meiner Verlegenheit.

"Wie gefällt dir Mehmets nacktes Fräulein?"

"Oh, nacktes Fräulein ist geil, Titten fest griffig, hat geilen Knackarsch, Fotze schön eng und feucht, sicher gut zu Schwanz. Duftet mir in Nase."

Auf meinen glühenden, roten Wangen kullert eine Träne, eine weitere, versuche, Eroğlu nicht anzusehen.

'Er stottert Deutsch, sie alle verstehen mich!'

"Bitte, warum tun Sie das?"

Unverhohlen begierig betrachtet er mich weiter, allüberall, verharrt immer wieder auf meinem Schamdreieck. Erigan ermöglicht es ihm! Und gibt mir keine Antwort.

Er kommt auf mich zu. Auf die Theke wird etwas Metallenes geworfen. Ganz nah ist er, ich spüre seinen Atem, erneutes Prickeln in meinem Schritt. Er greift blind zur Ablage, giert mich weiter an, Erigan lässt ein Handgelenk los, nimmt auch etwas auf. Wie von selbst bedecke ich meinen Schamhügel, kompromisslos entreißt er mir diesen Schutz, bringt mich wieder in diese unterwürfige, mich darbietende Stellung.

"Bitte, ich schäme mich so, lassen Sie mich doch . . . gehen!"

"Später, und jetzt halt still!"

In Erigans Fängen legt Eroğlu mir ungeachtet meines genierlichen Flehens ein breites, silbernes Halsband mit Ösen um, lässt es im Nacken einrasten, um meine Handgelenke kaltes Metall, es rastet ebenfalls zweimal ein, es klickt noch zweimal. Erigan lässt mich los. Entgeistert zerre ich, vergebens, tue mir weh dabei. Meine verängstigte, verschämte Mimik macht sie noch stärker, wird mit selbstgefälligem Hohnlachen beantwortet. 

'Ich bin fixiert! Kann mich nicht wehren, nicht mal mehr bedecken! Bin splitterfasernackt den anmaßenden Blicken ausgeliefert! Warum zog ich mich so figurbetont und sexy an, seine Dessous an, machte mich zusätzlich schön und reizte sie damit auf?! Ihre Frauen sehen teilweise aus wie wandelnde Mumien. Und du?! Warum schreie ich nicht hysterisch los und spüre stattdessen unterwürfige Hitze in mir aufkommen?'

Ich zittere, unzählige kleinste Erhebungen an meinem nackten, den gierigen Blicken ausgelieferten Körper richten all meine feinen blonden Härchen auf und lassen meine Brustwarzen fatalerweise noch mehr erigieren. Ich atme tief und schnell, mein Busen hebt und senkt sich, scheint im Einklang mit meinen erigierten Nippeln wollüstig zu beben. Beschämt und eingeschüchtert meiner nun noch größeren Hilflosigkeit weiche ich rücklings zurück an die Wand. Eine lange Haarsträhne fällt mir dabei ins Gesicht. Leise, eher flüsternd unterbreche ich die bedrohliche Stille im Raum.

"Was machen Sie . . . denn?!"

Erigan stellt sich vor mich, hebt mein Kinn, streift mir sanft, fast zärtlich das Strähnchen beiseite.

"Dich anschauen und jetzt den anderen aus nächster Nähe vorführen und verhindern, dass du wieder deine Tittchen oder dein Fötzchen vor uns versteckst. Das machst du doch vor Mehmet auch nicht. Oder?!"

Beide ergreifen mich, versuche, mich zu sperren. Teilweise angehoben schleppen sie mich zu dieser Holztür mit der Aufschrift, ziehen links davor die Klappe der hölzernen Abtrennung hoch, führen mich inmitten des Raums zu den drei anderen Wärtern. Mit geöffneten Hosenschlitzen stehen sie vor mir, ihre steifen Penisse malen sich deutlich ab.

Sie starren mich an, er dreht mich, präsentiert ihnen meinen Hintern, streift ihn mehrmals gänzlich ab. Gibt offen seine Anerkennung für diesen Prachtarsch zum Ausdruck. In meinem Wegwindungsversuch dreht er mich wieder herum zu ihnen, fährt in gleicher Manier über beide Brüste, lässt die anderen wissen, wie geil diese jungen Tittchen in der Hand lägen.

Ich schäme mich auch meiner erneut sich steigernden Hitze zwischen meinen Schenkeln so sehr.

"Bitte, Sie dürfen das nicht . . ."

"Schweig und hör zu, was ich vorzulesen habe!"

Eroğlu stellt sich nun hinter mich, packt mir in den Schopf, verhindert, dass ich meinen Blick senke, dass ich sie alle – nackt wie ich bin – ansehen und ihre Blicke aushalten muss, die mich unaufhörlich in Augenschein nehmen; auch Erigans, die mir beim Vorlesen ständig auf meinen Schritt schielen.

"Oh Leonie, du fehlst mir so. Immer wieder denke ich an die fünf fremden Männer, wie sie dich vor meinen Augen abgriffen, deine süßen Brüste einfach massierten, deinen Po, dir zwischen die leicht geöffneten Schenkel griffen von beiden Seiten, du es dir – für mich – verschämt gefallen ließest. Wie sie dich schließlich über den Tisch beugten, du dich wehrtest, aber nur ein wenig, wimmertest. Wie du erschrocken aufstöhntest, mich mit großen Augen ansahst, als der Mann hinter dir seinen großen Schwanz in dich stieß, er dich nahm, in dir kam, du rücklings auf den Tisch gelegt wurdest, bittend, flehend, deine Schenkel gespreizt wurden und der Nächste in dein Fötzchen eindrang, dich ebenfalls nahm vor meinen Augen."

Mir fehlen die Worte. 'Es sind Mehmets Worte, unsere Phantasien! Woher hat er das?'

Möchte mich kauernd auf den Boden fallen lassen, in Tränen versinken, mich den immer gieriger werdenden Blicken entziehen. Stattdessen übernimmt Eroğlu weiter Erigans Rolle, zeigt mich ihnen, lässt sie meinen nackten, erbärmlichen Körper anstarren und sich an meiner Verschämtheit aufgeilen. Ich schaue weg, an die Decke, grelles Neonlicht blenden mich, muss wieder in ihre Gesichter schauen, seinen Finger ertragen, der mehrmals die Konturen meines Busens abfährt. Trotz aller oder gerade wegen aller Erniedrigungen kribbelt es in mir, insbesondere an meinem Kitzler, meinen Brüsten, im gesamten Schritt.

'Keiner darf mich mehr anfassen, bitte, ich werde lüstern seufzen, aufstöhnen, mich nicht gegen die sexuellen Signale meines Körpers durchsetzen können und vermeintliche Zustimmung signalisieren. Bitte!'

Erigan hält mir das Blatt hin, ich sehe Mehmets Handschrift. Ich brauchte sie gar nicht anzuschauen, es sind seine, unsere Gedanken und Phantasien.

"Es sind Phantasien, bitte, es fand niemals statt."

"Nix Phantasie", haucht mir Eroğlu heiß und bestimmend ins Ohr, "ist real jetzt!"

Mich immer noch am Schopf still haltend legt er seine Hand flach auf meinen Bauch. Ich schrecke hoch, will mich wegdrehen, ein fester Griff in meinem Haar holt mich zurück, lässt mich wieder in die unersättlich gierenden Fratzen dieser Wärter sehen. Er streichelt kreisend über meinen Bauch, schwenkt nach unten ab, langsam immer tiefer, alle sehen gespannt lechzend zu, wie er mein Schamhaar mehr und mehr bedeckt, mich beim Wegwinden wieder fester am Schopf packt, mir dadurch einen Aufschrei leichten Schmerz abverlangt, weil ich es wagte, mich seinen Berührungen entziehen zu wollen.

"Halt still, dann nix weh tut!"

Er nimmt meinen Schamhügel ein, bedeckt ihn, drückt gegen meine Spalte, lässt mich aufjammern. Meine zusammengepressten Schenkel verhindern mehr, so setzt er mein Intimstes wieder den Blicken aus. Spüre ihn wieder auf dem Bauch, sehe Erigan hinzukommen von der anderen Seite. Sofort bemächtigt er sich meines Hinterns, streichelt ihn erneut ab, greift in meine Backen, und Eroğlu umfasst zeitgleich meine Brüste, eine nach der anderen, knetet sie schließlich durch.

"Bitte", fleht es in meinem leisen Stöhnen.

'Sie werden nicht aufhören, mich nicht gehen lassen, bis sie mich alle hatten!'

Ich winde mich wieder, versuche, stärker auszuweichen. Erigan packt sich zusätzlich eine Brust, hält mich daran, knetet sie, zwirbelt meinen Nippel, zitiert einen dieser anderen einen guten Schritt näher, zieht seinen Kopf zu meiner freien Brust. Schon spüre ich seine Lippen, seine Zunge meinen Nippel umkreisen, sein Saugen. Mein Körper gehört nicht mir, sie nehmen ihn ein, zu dritt. Zwei Hände kneten meine Backen, tauchen abwechselnd ihre Finger in meine Pospalte, dringen unverfroren immer wieder vor bis fast zum Anus.

Ich fühle mich so elend, so schwach, so erregt und geil zugleich, denke wieder an Mehmets Spiegel, die Herren. 'Sie dürfen es, sie haben das Recht dazu.'

Ich winde mich, anseufze die Wärter wie eine Schlampe, bin peinlich berührt und hilflos der Allmacht der mich in Besitz nehmenden Hände ausgeliefert. Zähne beißen zart in meinen Nippel, halte instinktiv still, stöhne, spüre die feuchte Zunge, eine Hand schiebt sich runter in meine Härchen, zwängt einen Finger zwischen meine Schenkel.

Ich öffne, weiß nicht warum, gewähre Einlass, 'was mache ich da?', spüre den Finger auf meinen feuchten Lippen reiben, ein zweiter oder dritter teilt sie, schiebt sich vor und zurück und vor und zurück und streift meinen Kitzler, streichelt ihn. Ich zucke und zucke, mein gesamter Schritt wird eingenommen, er ziert sich begierig um die Hand herum.

'Sie werden mich nehmen, mich besitzen, alle, oh Gott, Mehmet. Und ich lasse es zu, und sie lassen mich nicht gehen. Und ich will es, will es nicht! Und sie dürfen es, nehmen sich das Recht dazu.'

"Hören Sie auf, bitte."

Sinnestrunken registriere ich einen Finger in der Pofalte. Er schiebt sich unaufhaltsam zu meiner kleinen Leonie vor, drückt, dringt mühelos ein, mehrmals, rein und raus, tiefer und tiefer. Die feuchte Schlampe, ich, wimmert und stöhnt. Er presst jetzt feucht gegen meinen Damm, findet mein Poloch, zwängt ein, zurück und vor, ganz. Ein kniender Wärter berührt mit der Nase meinen Hügel, bezüngelt einfach meine Klitoris, gustiert sie. Seufze lauter werdend meine Geilheit raus, meine Perle droht unter seiner Zunge zu explodieren. Allüberall Zungen und Finger, die in mich eindringen, mich nehmen, mich besitzen.

"Sie ist geil und feucht genug jetzt. Wer will sie als Erster?"

Ich stehe da, hilflos, meine Hände können mich nicht schützen. Gürtel, Knöpfe, Reißverschlüsse werden geöffnet, die Hosen fallen zu Boden. Unter allen Shorts dick erigierte, pochende Schwänze. Weitere Feuchte quillt aus meinen Schamlippen empor. Schon beugen sie mich vorne über einen Schreibtisch, drücken meine Brüste auf die kalte Tischplatte.

"Bitte nicht, bitte!", beschwöre inständig, lenke ohnmächtig ab, "ich nehme nicht mal die Pille, bitte."

Eine Hand streichelt abermals meinen Po, eine weitere legt sich drauf, spüre, wie sie meine Backen aufziehen, sich ein Mann hinter mich stellt, seine Shorts gegen meinen Hintern presst, sein steifes Glied darunter an ihm reibt!

'Meine Leonie erwartet ihn, ist bereit, Erigan sagte es, bot sie ihm an (!) – und sie wird ihn aufnehmen, verschlingen, mich einnehmen, mich durch und durch in ihren Bann ziehen. Bitte!'

"Ich will sie auf dem Gynstuhl ficken!"

"Nein!"

Sie lassen ab von mir, richten mich auf. Ich schüttele den Kopf, "bitte!" Erdogan steht vor mir, streift mir erneut runterhängende Strähnchen aus dem Gesicht. Sieht mich von oben herab breit grinsend und gelassen an.

"Du kannst es zärtlich haben, aber auch anders! Es liegt an dir, wie man dich fickt. Denn das wirst du jetzt! Auch ohne Pille! Das kennst du doch bereits von deinem Mehmet. Oder? Danach darfst du gehen."

Sie führen mich gemeinsam ab, in diesen Raum mit dem Schild. Bin halb trunken, sperre mich nur leicht, sie sind so stark, ich so schwach, so feuchtheiß und schwach.

"Leibesvisitation bedeutet das Schild übrigens. Es wird eine der besonderen Art werden, wie es sich für eine wie dich gehört!"

Hämisch auflachend denn seiner Worte öffnet Erigan die Tür, stößt mich rein. Ich stolpere in die Arme eines anderen Mannes. Die Tür schließt sich. Ich bin allein mit ihm – mit Mehmet!

Er hält, drückt mich fest, lässt mich nicht zu Wort kommen, unsere Lippen berühren, verschlingen sich. Wir küssen uns, innig, seine Hände elektrisieren mich ungleich mehr als all die anderen vorhin. Er haucht mir sinnlich ins Ohr, er liebe mich, hätte alles gesehen und niemals mehr zugelassen – seine Unschuld sei bewiesen und er frei.

Bin so erleichtert, froh und glücklich, bin in seinen Armen! Mehmet streichelt zärtlich meinen Rücken hinab, liebkost meinen Nacken, hält mich. Ich seufze, mich verlangt es nach ihm, würde ihm am liebsten die Kleider vom Leib reißen. Möchte ihm gerade erzählen, seit dem Collar, dem Vorlesen unserer geheimsten Phantasien seine listige Inszenierung erhofft, erahnt, sicher erfühlt, aber nie hier damit gerechnet zu haben, da drängt er mich mit einem "Pssst" unzweideutig zu diesem Stuhl.

Ich bin weiterhin fixiert, hilflos, ausgeliefert, ihm!

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