Heidis Po

von Ronald
Bewertung: 7.93 von 28 Stimmen.
Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Wir waren an diesem Abend länger als sonst im Büro um unser fälliges Projek fertigzustellen. Heidi ist drei Jahre jünger als ich, war damals 24 Jahre, ist etwa einsfünfundneunzig groß und hatte mittellange rote Haare und eine wunderbar schlanke Figur. Unsere Kollegen waren schon vor Stunden weggegangen und es war so ruhig im Büro, wie selten gewesen. Die Arbeit mit Heidi war in diese Atmosphäre viel intensiver, fast schon intim. Irgendwie fing es an zu knistern, wir haben Witzchen gemacht und rumgealbert. In einer Situation haben sich dann unsere Blicke getroffen und sind zu lange aneinander hängengeblieben. Wir konnten die aufgebaute Erregung in diesem Moment nicht länger steuern und küssten uns. Danach passierte alles wie im Rausch. Der Kuss wurde intensiver, fordernder - unsere Zungen haben sich getroffen; dann sind wir aus unsere Bürosesseln hoch und haben unsere Leiber zusammengerieben. Ich habe Heidi Bluse über den Kopf gezogen und nervös an ihrem BH genestelt, während Sie fiberhaft versuchte, meine Hose zu öffnen. Eins war klar: Wir brauchten es beide - sofort.

Als ich ihren BH geöffnet hatte und mir ihre festen mittelgroßen Brüste mit spitzen, harten Nippeln entgegensprangen, gerate ich fast außer mich. Ich versuchte kurz, die Nippel mit meinem Mund einzufangen, gab dann aber auf und machte mich daran, sie ihrer Jeans zu entledigen. Sie war ganz flink und hatte meine Hose bereits unten. Um nicht zu fallen, schlüpfte ich aus meinen neuen Schnürschuhen und zog Hose und Unterhose auch ganz aus. Ich bräuchte Beinfreiheit. Heidi wollte gleich zum Penis greifen, der sich bereits stattlich aufgestellt hatte, aber ich packte sie, und drehte Sie herum, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Dann riss ich die Jeans und die Höschen ruckeartig bis an die Knöchel herunter und drückte ihren Oberkörper heftig nach unten auf den Schreibtisch. Sie war sehr erregt und stöhnte, als Brüste auf die kühle Tischplatte drückten. Sie stand jetzt gebückt, ihre festen, knackigen Pobäckchen direkt vor mir. Am Ende des Tischs stand - aus der Mittagspause - eine kleine Flasche kaltgepressten Olivenöl. Ich griff danach und öffnete sie, während ich meinen Unterkörper gegen Heidi drückte, um sie in Position zu halten. Mein Penis pulsierte stark, als er an ihre Pobacken gepresst wurde. Heidi ließ mich mit angehaltenem Atem gewähren - gespannt, was ich vor hatte. Ich beugte mich mit der Flasche etwas nach unten goss einen Schuss Olivenöl auf ihren verlängerten Rücken. Heidi juchzte kurz uf, als sie spürte, wie sich die kühle Flüssigkeit verteilte. Ich drückte Pobacken auseinander, um den Blick richtig geniessen zu können - Heidis langen Rücken, schmale Taille, den knackigen Arsch und die grünliche ölige Flüssigkeit, die sich den Weg durch die Poporitze bahnte. Die winzigen Häarchen am Poansatz, die sich nach unten fortsetzten und in Richtung ihrer Scham einen weichen goldenen Flaum bildeten, bremsten das Öl. Ich erfreute mich einige Zeit an dem Anblick und merkte, wie Heidi langsam unruhig wurde. Sie wartete auf Berührungen. Zuerst erreichte das Bächlein ihren süßen After und füllte die kleine, faltige Vertiefung. Dann rannte das Öl weiter durch Heidis Furche, bis sie auch das sanfte rosa Fleisch zwischen ihren Beinen benetzte. Die letzten Tropfen verfingen sich schließlich in ihrem goldenen Flaum. Als mein Blick auf Heidis kleine aber durch ihre gebückte Haltung deutlich erkennbare Schamlippen fallen, schoss mir durch den Kopf, dass ihr knabenhafter Körper sicher herrlich eng sei. Durch das zusätzliche Gleitmittel wäre Sie jetzt bereit meinen dicken, pochenden Penis aufzunehmen. Heidi warf ungeduldig den Kopf herum. Sie war bereit und frage sich offenbar, worauf ich wartete. Sie sagte jedoch nichts, sondern rutschte mit ihrem harten Busen über die Tischplatte, um sich noch besser für mich aufzustellen und mir schwer atmend ihre Bereitschaft zu zeigen. Mein Blick fiel jetzt wieder auf ihren engen glänzenden After, und ich entschloss mich, sie zu überraschen. Ich legte meine linke hand fest auf ihren Rücken und zeigte ihr damit, dass es jetzt endlich losgeht. Mit meiner rechten Hand goss ich noch etwas kaltgepresstes Olivenöl nach, benetzte meine andere Hand damit und ölte mir selbst den Penis bis hinunter zu den Hoden ein. Dann packte ich meinen steifen Schwanz und führte die Eichel an ihren After. Ein kurzer, sanfter Druck, ein erstauntes Aufkeuchen von Heidi und schon war der Widerstand ihren Muskels überwunden. Meine Eichel glitt mühelos ihn Heidis enges warmes Loch, und sie machte keine Anstalt, mich davon abzuhalten. Im Gegenteil: Sie atmete heftiger, legte ihre Wange auf die Tischplatte und hielt gebannt mit jede Bewegung inne. Es schien zu gefallen. Ich drückte meinen gut geölten Penis jetzt selbst keuchend langsam immer tiefer in sie hinein. Es war unbeschreiblich geiles Gefühl, den Widerstand ihrer Muskulatur zu überwinden und immer weiter in ihre warmen Tiefen vorzudringen. Bald hatte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Heidi war auf Analverkehr offenbar nicht vorbereitet, deshalb musste sie sich in den ersten Augenblicken konzentrieren. Als ich nun meinen Penis langsam bis zur Eichel aus ihrem Anus zog, hörte ich ein genussvolles Grunzen.


Plötzlich warf sie ihren Rotschopf in den Nacken und bäumte ihren Oberkörper vor Wolllust auf, dass die Muskulatur ihres schlanken Rückens erkennbar wurde. Ihre Reaktion machte mich noch geiler. Gleich stieß ich meine Lanze wieder mit ganzer Länge in ihren heißen Schlund, um ihn danach genüsslich herauszuziehen. Meine Stöße wurden immer schneller und heftiger und unser Keuchen immer lauter und  rhythmischer. Hoden klatschten leise an feuchten Schamlippen. Mir kam kurz der
schmutzige Gedanke, in Ihr anderes Loch zu stoßen, aber diese Entscheidung wollte ich meiner Gespielin überlassen. Und ich hatte recht. Kaum hatte ich den Gedanken beendet, bemerkte ich, wie Heidi sich mit der linken Hand zwischen die Beine fasste und anfing, abwechseln ihre Klitoris und ihren nassen Schlitz zu bearbeiten. Immer wieder hämmerte meinen heißer Kolben inzwischen bis zum Anschlag in ihren Anus. Ich spürte, wie ich dem Ziel langsam näher rückte.


Plötzlich griff Heidi in ihrer Ekstase zu einer Banane, die sie auf dem Schreibtisch hatte liegen lassen. Dieses verdorbene Luder führte tatsächlich dieses riesige Ding an ihr nasses Loch und begann, es tiefer und tiefer in sich einzuführen. Der Anblick und das Gefühl waren so unbeschreiblich geil, dass wir beide wie von Sinnen ihre Löcher bearbeiteten. Ich konnte an meinem Penis spüren, wie Sie die riesengroße Banane in ihre Vagina hineintrieb. Bald konnte ich es nicht mehr aushalten und merkte, wie sich mein ganzer Unterleib verkrampfte und ein enormer Orgasmus über mich hineinbrach. Ich stieß meine Penis ein letztes Mal in Heidi und entlud mein heißes Sperma in Schüben tief in ihrem Po. Mein Oberkörper sanke mit einem lauten Schrei auf ihren Rücken. Kurz danach war auch Heidi soweit. Mit ein paar linken, heftigen Stößen der Banane vögelte Sie sich selbst unter spitzen Schreien zu einem sagenhaften Höhepunkt. Unsere schweißgebadeten Körper klebten aneinander, Heidi zuckte von ihrem Orgasmus geschüttelt unter mir. Sie ließ die klebrige Banane aus der Hand gleiten und stützte sich schnaufend mit ihren Unterarmen auf der feuchten Tischplatte ab. Meine Hände griffen unter Heidis Armen hindurch und umfassten ihre festen Brüste. Ich liebkoste Sie einige Momente und küsste dabei ihren salzigen Rücken, bis wir wieder bei Atem waren. Wir waren uns in diesem Moment unglaublich nah. Ich richtete mich auf und zog meinen ganz leicht erschlafften Penis aus ihrem After. Heidi drehte sich zu mir um, lächelte mich mit einem verklärten Blick an und erröteten Wangen und flüsterte mir süß ins Ohr: "Es war wunderschön, ich konnte Deinen Erguss spüren." Wir küssten uns.

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