Schloss LaVie - (er)lebe deinen Traum

von Daisy2
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Nach zwei Stunden Autofahrt erreichten Andrea und ich endlich unser Ziel: Schloss LaVie

Wir staunten nicht schlecht, als das prächtige Gebäude vor uns auftauchte, ein imposantes Schloss mitten in einem  riesigen Parkgelände. Nachdem wir ausgestiegen waren, wurden wir herzlich von einem Mann mit Frack und Zylinder empfangen, unser Auto wurde geparkt und unser Gepäck von zwei Pagen zum Empfang getragen, wo uns eine nette, sehr gut aussehende junge Dame begrüßte:

„Mein Name ist Claudia und ich heiße sie recht herzlich auf Schloss LaVie willkommen und wünsche ihnen einen genussvollen und unvergesslichen Aufenthalt.“

Bewundernd und überrascht ließen wir unsere Blicke durch die pompöse Empfangshalle schweifen. Zentimeter dicke Teppiche säumten den Boden, große Gemälde verzierten die Wände, Marmorsäulen trugen die goldene Decke mit ihren schweren Kristallleuchtern und links und rechts führten breite Treppen in die obere Etage.

Die vielen stilvollen Sitzgelegenheiten luden zum Verweilen ein.

Wir waren sprachlos. So viel Prunk und Luxus... . Toll.

„Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert erbaut und ständig renoviert“, klärte uns Claudia auf.

„Vor 5 Jahren kaufte es der jetzige Eigentümer und machte daraus eine Luxusherberge mit allen Annehmlichkeiten, die man sich nur wünschen kann.“

Während Claudia uns noch weitere Details über das Schloss erzählte, gesellte sich ein perfekt gestylter, leicht gebräunter, wirklich gut aussehender junger Mann zu uns.

„Darf ich Ihnen Roy vorstellen?“, fragte Claudia, während dieser uns warmherzig anlächelte. „Roy wird den Herrn auf sein Zimmer begleiten und ich die Dame.“ Bei den letzten Worten schaute Claudia Andrea an, die mich mit verständnislosem Gesichtsausdruck ansah.

„Haben wir denn kein Doppelzimmer?“, fragte ich überrascht, worauf Claudia antwortete:

„Wir wollen und werden Ihren Aufenthalt hier zu einem unverwechselbaren Erlebnis machen. Sie sollen eine Woche lang genießen, erleben und leben. Und glauben Sie mir, dass geht am besten, wenn jeder sein eigenes Reich hat. Vertrauen Sie mir. Während ihrer Erklärung schaute Sie mir die ganze Zeit in die Augen und lächelte entwaffnend.

„Was meinst du, Andrea?“, wandte ich mich an meine Frau. „Möchtest du dein eigenes Zimmer haben?“

„Hmm. Lass es uns ausprobieren, Daniel“, war ihre Antwort. „Nach zehn Jahren Ehe würden wir das erste Mal getrennt schlafen. Ich lasse mich überraschen, ob das funktioniert. Wenn nicht, können wir ja immer noch ein gemeinsames Zimmer nehmen.“

„Genau“, sagte Claudia und ging bereits zum linken Treppenaufgang.

Andrea gab mir noch schnell einen Kuss auf die Wange, hauchte ein „Ich liebe Dich“ und folgte ihr.

„Sehr schön“, wandte sich Roy lächelnd mir zu. „Ich gehe dann Mal vor und zeige Ihnen ihr Zimmer.“

Während wir den rechten Treppenaufgang nahmen, dachte ich, dass ich mir diese Woche so nicht vorgestellt hatte. Ich wollte eigentlich mit Andrea in einem Bett liegen, gemeinsame Wellnessanwendungen genießen und sehr viel Zeit für uns haben, was sexuelle Aktivitäten natürlich mit einschloss. Und nun hatten wir getrennte Zimmer. Na toll.

Roy riss mich aus meinen Gedanken. „So, da wären wir.“ Er öffnete die Zimmertür und... ich war überwältigt.

Das Zimmer war bestimmt doppelt so groß wie unser Wohnzimmer. In der Mitte stand ein überdimensionales Doppelbett mit unzähligen Kissen. Geschmackvolle Bilder schmückten die Wände. Gegenüber dem Bett hing ein wahnsinnig großer Flachbildfernseher. Die Holzmöbel waren schwer und edel. Eine Couch und zwei Ledersessel standen um einen kleinen Tisch, auf dem eine eisgekühlte Champagnerflasche darauf wartete geleert zu werden. Mir verschlug es die Sprache. Und dann das Bad. Wahnsinn. Komplett in Marmor. Eine ebenerdige Erlebnisdusche, ein Whirlpool und eine extra große Badewanne gehörten anscheinend zu Standard. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Dieser Luxus. Der Hammer.

„Darf ich Ihnen ein Glas Champagner anbieten?“, riss Roy mich aus meinen Gedanken und reichte mir ein gefülltes Glas.

„Ja, sehr gerne. Danke“. Während ich es entgegen nahm, klärte Roy mich kurz auf:

„Ich bin während Ihres gesamten Aufenthaltes Ihr persönlicher Assistent und immer für Sie da. Sollten Sie Fragen oder Wünsche haben, sprechen Sie mich bitte sofort an. Ihr Gepäck haben wir in die beiden Kleiderschränke gestellt. Schauen Sie bitte, was Sie benötigen und was Sie auspacken wollen. Auf dem Tisch liegen einige weitere Informationen. Lesen Sie sich diese bitte durch. Sollten Sie Fragen dazu haben, werde ich Ihnen diese gerne Beantworten. Ich lasse Sie jetzt mit Ihren ersten Eindrücken und dem leckeren Champagner alleine. Entspannen und genießen Sie. In einer Stunde hole ich Sie ab und zeige Ihnen unseren Spa-Bereich. Am besten ziehen Sie sich dafür eine Badehose und einen Bademantel an. Vielleicht wollen Sie dort schon den ersten Saunagang absolvieren? Sollten Sie jetzt keine Fragen mehr haben, würde ich mich nun zurückziehen.“

„Ja, danke, alles klar“, erwiderte ich leise. Nachdem Roy mich verlassen hatte, ließ ich mich erst ein Mal fassungslos auf die Couch sinken.

Dieser Luxus, dieser Prunk, diese Freundlichkeit, diese Herzlichkeit, Unglaublich. Und alles hatten wir Gerd und Simone zu verdanken. Gerd war mein bester Freund, den ich schon aus Sandkastenzeiten kannte. Wir unternahmen viel mit den beiden, waren alle ungefähr im gleichen Alter, Gerd und ich waren 39 Jahre alt und unsere beiden Frauen 38 Jahre alt. Gerd und Simone bekamen schon früh ihre Tochter Leonie, dessen Patenonkel ich sogar war. Und letzten Monat, zu unserem 10jährigen Hochzeitstag schenkten sie uns diese Wellness-Woche auf diesem wundervollen Schloss. Das musste doch ein Vermögen gekostet haben, schoss es mir durch den Kopf. Die waren doch wohl verrückt, soviel Geld für uns auszugeben. Ich wagte gar nicht eine Rechnung aufzustellen. Und dabei hatte ich bisher nur mein Zimmer gesehen. Wer weiß, was dieses Schloss uns sonst noch alles so bot... . Ich leerte mein Glas, stand auf, füllte es erneut und begab mich zu einem der Kleiderschränke, um mein Gepäck auszupacken. Doch als ich die Tür öffnete, verschlug es mir abermals die Sprache. Mit offenem Mund starrte ich in den Schrank. Er war komplett gefüllt mit Hemden, Hosen, Anzügen, Unterwäsche,..., sogar fünf Paar Schuhe standen dort. Aber es waren nicht meine Sachen. Diese befanden sich immer noch in dem Koffer, der unten in einer Ecke stand. Hatte der vorherige Gast etwa seine Kleidung vergessen? Quatsch. Er hätte es doch bemerkt und die Damen, die die Zimmer reinigten doch wohl auch. Eine logische Erklärung viel mir in diesem Moment trotzdem nicht ein, aber ich wurde neugieriger. Im Bad war ja auch noch ein Schrank. Einige Sekunden später öffnete ich auch diesen und... schüttelte nur mit dem Kopf. Im Inneren lagen unzählige flauschige Handtücher und Kosmetikartikel. Was mich aber umhaute, war die Tatsache, dass dort genau das gleiche Aftershave, welches ich immer benutzte, stand, genau das gleiche Rasiergel, das gleiche Deo und auch das gleiche Parfüm, welches ich zu besonderen Anlässen auftrug. Natürlich waren auch die Zahnpasta und das Mundwasser genau meine Marken. Nun spielten meine Gedanken im Kopf doch leicht verrückt. Ich leerte mein zweites Glas in einem Zug, ging zurück in mein Zimmer und nahm die Informationsmappe vom Tisch, in der Hoffnung dort die Lösung für All das hier zu finden. Ich setzte mich in einen Sessel und begann zu lesen:

 

Sehr geehrter Gast,

herzlich Willkommen auf Schloss LaVie

Unser Motto: (er)lebe Deinen Traum

Ihre geheimsten Träume und Wünsche werden in dieser Woche wahr, das garantieren wir.

Um dieses zu gewährleisten sind einige Regeln zu beachten:

Sie werden diese Zeit getrennt von ihrer Frau verbringen, d.h. Sie werden sich weder sehen, noch sprechen.

Nur so können wir Ihnen die höchsten Genüsse und Annehmlichkeiten bereiten.

Sollten Sie dennoch Sehnsucht nach Ihrer Partnerin haben, ist ein Kontakt natürlich jeder Zeit möglich, dann ist Ihr Aufenthalt hier auf diesem Schloss aber beendet und sie müssen leider beide sofort abreisen.

Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen rund um die Uhr für Ihre Fragen und Wünsche zur Verfügung, und das meinen wir wörtlich.

Ihr persönlicher Assistent Roy wird Ihnen gerne bei Ihren Tagesplanungen und der passenden Kleiderwahl behilflich sein.

 

Einen wundervollen Aufenthalt wünscht Ihnen

 

Ihr Team vom Schloss LaVie

 

Hmm... . Irgendwie klang das alles ja ein bisschen geheimnisvoll. Und eine Woche getrennt von Andrea... .

Aber gut, es stand ja dort, dass wir uns zu jedem Zeitpunkt sehen könnten, wenn auch unter der Bedingung, dass unser Aufenthalt dann beendet wäre. Wie wohl Andrea darüber dachte... .

 

 

Während ich mit Bikini und Bademantel bekleidet auf der Couch sitzend auf Claudia wartete, ließ ich die letzte Stunde in Gedanken Revue passieren.

Nachdem mich Claudia in mein Luxus-Märchenzimmer gebracht hatte und ich all die edlen Kleider, Parfüms und sündige Unterwäsche entdeckt hatte, fielen mir einige Sachen aus der Vergangenheit wie Schuppen von den Augen. Simone hatte mich in den letzten Wochen immer wieder nach meiner Konfektionsgröße, Schuhgröße und Körbchengröße gefragt. Auch wollte sie die Maße von Daniel unbedingt wissen. Angeblich plante sie eine Überraschung zu unserem Hochzeitstag. Da es an diesem Tage in dieser Richtung aber keine Geschenke gab, fragte ich sie damals, warum sie denn alle Maße von mir wissen wollte. Ach, sagte sie damals, wir hatten was vor, was aber nicht geklappt hat und deshalb bekommt ihr diesen Gutschein von uns. Damals glaubte ich ihr natürlich und verschwendete keinen Gedanken mehr daran. Nun wusste ich, dass sie mich belogen hatte. Sie brauchte die Daten, damit man uns hier mit dieser Kleidung überraschen konnte. Auch mussten die beiden in unserem Badezimmer spioniert haben, denn hier gab es die gleichen Artikel, die ich auch zu Hause benutzte.

Und Daniel und ich hatten nichts bemerkt!

Nachdem ich mein Glas Champagner geleert hatte, las ich in der Infomappe, dass ich diese Woche getrennt von Daniel verbringen sollte. Alleine der Gedanke war schon komisch. Wie würde das werden? Konnte ich überhaupt alleine schlafen? Alleine diesen Luxus genießen? Aber ich ging davon aus, dass Gerd und Simone auch schon Mal eine Woche getrennt voneinander auf diesem Schloss verbracht hatten und da Simone meine beste Freundin war, vertraute ich ihr grenzenlos und freundete mich mit dem Gedanken, eine Woche solo zu sein, an.

Dann die Qual der Wahl. Claudia wollte mir gleich den Spa-Bereich zeigen und ich sollte mir einen hübschen Bikini anziehen. Nur welchen? Ich hatte drei verschiedene zur Auswahl. Ich entschied mich für einen nicht zu knappen blau-grünen Zweiteiler. Darüber zog ich den flauschigsten Bademantel den man sich vorstellen kann.

Ein Klopfen an meiner Zimmertür holte mich in die Realität zurück.

Ich öffnete und Claudia trat mit ihrem charmanten Lächeln ein. Während wir uns kurz über meine ersten Eindrücke unterhielten, schaute ich sie mir jetzt erst ein Mal genauer an. Vorhin stürmten so viele neue Eindrücke auf mich ein, dass ich dafür überhaupt kein Auge hatte. Sie war wirklich hübsch. Ich schätzte sie so auf knapp unter 30 Jahre. Sie trug einen schwarzen Hosenanzug, eine weiße Bluse und einen schwarzen Blazer. Alles war sehr Figur betont. Sie hatte blonde Haare, vorne trug sie einen frechen Pony, hinten hatte sie ihre Haare zu einem Zopf gebunden. Ihre blauen Augen strahlten Wärme und Herzlichkeit aus. Dezentes Make up unterstützte ihre natürliche Schönheit. In diesem Moment musste ich an Daniel denken und innerlich lächeln. Claudia wäre genau sein Typ. Nur gut, dass sie meine Assistentin war und nicht seine. Ich war zwar auch blond und hatte für mein Alter eine einigermaßen passable Figur, aber mit Claudia konnte ich bei Weitem nicht mithalten.

Nach unserem Gespräch führte sie mich dann in den Spa-Bereich. Auch hier Luxus pur.  Alles war aus edlen glänzenden Materialien. Um einen riesigen Whirlpool standen Liegen, im hinteren Bereich gab es eine Cocktailbar, in den Nebenräumen verschiedene Saunen und am anderen Ende ein bestimmt 20m langes Schwimmbecken. Überall angrenzend waren kleinere Zimmer für die verschiedenen Anwendungen und Massagen. Unser Rundgang endete in einem Bereich, wo der Fußboden komplett mit Sand bedeckt war und sich fünf Frauen in Liegestühlen sitzend fröhlich unterhielten.

„Meine Damen, darf ich kurz um ihre Aufmerksamkeit bitten“, verschaffte sich Claudia Gehör.

„Ich möchte ihnen Andrea vorstellen. Sie ist die sechste im Bunde, die genau wie sie eine Traumwoche erwartet.“

Und an mich gewandt: „Genießen Sie Ihre Zeit. Nutzen Sie alle Einrichtungen nach Ihren Wünschen. Ich hole Sie in ca. 2 Stunden wieder ab. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen.“

Nach diesen Worten verließ sie uns  und ich nahm auf dem letzten freien Stuhl Platz.

Sofort begannen mich die fünf anderen Frauen in ihre laufende Gespräche mit einzubinden. Schnell stellte sich heraus, dass wir alle zum ersten Mal in diesem Schloss und alle unheimlich gespannt auf diese Woche waren. Schön war, dass wir auch alle im ziemlich gleichen Alter waren, die Jüngste war 35 Jahre alt, die Älteste 40 Jahre alt. Es passte perfekt. Wir verstanden uns alle auf Anhieb und waren nach 5 Minuten bereits beim „Du“.

„Darf ich die Damen kurz stören?“

Unsere Blicke wanderten in die Richtung aus der die Stimme kam.

„Wow“, entfuhr es Pia, eine der redseligeren Dame unter uns.

In der Tür stand ein braun gebrannter junger Mann mit blonden Haaren und muskulösen Oberarmen. Er trug ein grobmaschiges Netzhemd unter dem sein durchtrainierter Oberkörper gut zu erkennen war. Außerdem hatte er eine kurze Strandhose und Flipflops an. Eine sehr angenehme Erscheinung.

Nachdem er unsere ungeteilte Aufmerksamkeit hatte, sprach er weiter:

„Mein Name ist Sven und ich bin für ihr Wohlergehen in unserem herrlichen Wellness Bereich zuständig.

Ich möchte ihnen einen Vorschlag machen. Ich würde sie gerne zu einem Saunagang einladen. Wir haben dort hinten eine sehr schöne wohltemperierte Sauna, in der wir natürlich auch gerne einen erfrischenden Aufguss machen können. In der Zwischenzeit würde ich ihnen einen sehr leckeren Cocktail zubereiten, den sie dann anschließend hier am Stand genießen können.“

„Was meint ihr Mädels? Sollen wir?“, stellte Pia an uns alle gerichtet die Frage

„Ja klar“, antworteten wir anderen fast gleichzeitig, während wir uns bereits erhoben hatten und Richtung Sauna gingen. Schnell hatten alle ihren Bikini und Bademantel abgelegt und keine zwei Minuten später saßen wir verteilt auf den Holzbänken und fingen an zu schwitzen. Gesprächsthema war natürlich Sven und sein maskuliner Oberkörper.

„Ich glaube, bei dem könnte ich schwach werden“, säuselte Barbara.

„Du bist doch verheiratet“, wendete Karin ein.

„Das ist ein Grund, aber kein Hindernis“, lächelte Barbara.

Ich hielt mich etwas zurück, denn mir war klar, ich würde Daniel nie betrügen, weder mit Sven, noch mit sonst jemandem. Und außerdem würde Sven sicherlich keine von uns nehmen, der könnte ganz andere haben. Dabei ließ ich meinen Blick schweifen. Ich musste sagen, schlecht sah eigentlich keine aus. Keine hatte Gewichtsprobleme, die Brüste waren nicht zu klein und nicht zu groß und selbst Cellulitis konnte man bei keiner der Frauen entdecken.

Schlagartig verstummten die Gespräche als sich die Tür öffnete und ein südländischer Typ mit freiem Oberkörper und knapper Badehose die Sauna betrat. Jetzt wurde auch mir etwas heißer. Er hatte schwarze kurze Haare und trug einen drei Tage Bart. Sein Oberkörper war sehr durchtrainiert und... .

Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, tiefer hätte ich nicht geschaut.

Man konnte deutlich erkennen, dass er gut bestückt war. An den Blicken und Gesten der anderen Frauen merkte ich, dass ihnen das auch nicht entgangen war. Ich hatte den Eindruck, Bettina, war sogar rot im Gesicht geworden, und das nicht nur durch die Wärme... .

„Ich heiße Paolo und möchte ihnen mit einem kleinen Aufguss weiter einheizen“. Sein Lächeln bei diesen Worten war unbeschreiblich. Dann drehte er sich zu dem kleinen Ofen und begann langsam eine wohlduftende Emulsion auf die heißen Steine zu gießen.

„Oh Gott“, stöhnte Pia leise.

Paolo hatte uns den Rücken zugewandt und jede starrte nun auf seinen wohlgeformten Hintern in seiner knappen Badehose. Der Aufguss war eigentlich egal. Schmachtend betrachteten wir die Rückansicht dieses Adonis.

Ich muss gestehen, dass auch mir heiß und heißer wurde und dieser Anblick mich doch erregte.

Dann drehte Paola sich um, nahm ein Handtuch und wedelte gekonnt die feucht warme Luft in unsere Richtung, auf unsere heißen Körper. Im Wechsel benetzte er nun die Steine und wedelte mit dem Handtuch. Nach kurzer Zeit hatten sich auch auf seinem Körper Flüssigkeitsperlen gebildet. Es sah unheimlich erotisch und sexy aus und...

Ich stellte mir tatsächlich vor, wie er wohl ohne Badehose aussehen würde. Solche Gedanken hatte ich bei einem andern Mann noch nie. Andrea, benimm dich.

Und dann war es leider auch schon wieder vorbei. Paolo verabschiedete sich und wünschte uns noch einen angenehmen Aufenthalt. Kaum war die Tür hinter ihm geschlossen, ging es natürlich wild durcheinander los.

„Habt ihr diesen Körper und diesen Knackarsch gesehen?“

„Sein Ding war ja riesig.“

„Den würde ich auf keinen Fall von der Bettkante stoßen“.

„Gut, dass ich auf einem Handtuch sitze.“

„Ich weiß, was ich heute Nacht in meinem Zimmer mache“.

„Mir ist heiß. Ich muss raus.“

Nach diesem Satz standen wir alle auf und verließen hocherhitzt die Sauna.

Nach einer kurzen Abkühlphase und einer kalten Dusch saßen wir anschließend wieder auf unseren Strandliegen und bekamen herrlich aussehende Cocktails von Sven serviert. Nachdem dieser uns verlassen hatte, war natürlich wieder Paolo Gesprächsthema Nr.1. Er sah aber auch verdammt gut aus.... .

Wir hatten unsere Gläser geleert als Sven uns zu einer kleinen Nacken und Rückenmassage einlud. Dafür führte er jede von uns in einen Extraraum. Ich zog mir schnell meinen Bikini an, denn komplett nackig wollte ich auf keinen Fall massiert werden, legte mich bäuchlings auf die Liege und bedeckte meinen Hintern mit einem bereitliegenden Handtuch. Kurze Zeit später öffnete sich auch schon die Tür und ein ganz in weiß gekleideter junger Mann trat ein.

"Mein Name ist Roy und ich möchte ihren Nacken und ihren Rücken ein wenig verwöhnen."

"Hallo", erwiderte ich. "Ich heiße Andrea".

Roy kam mir sofort unheimlich bekannt vor. Sein charmantes Lächeln, seine sehr angenehme Stimme und seine leicht gebräunte Haut riefen Erinnerungen wach. Na klar. Roy empfing uns doch vorhin mit Claudia und führte Daniel zu seinem Zimmer. Da viel mir schon auf, wie gut er aussah. Doch jetzt hier in diesem kleinen Raum sah er mit seiner weißen Hose und seinem weißen Hemd noch besser aus. Ich dachte zu Paola gäbe es keine Steigerung mehr, doch es gab sie. Und dieser Mann begann nun sanft meinen Nacken zu streicheln. Bei seiner ersten Berührung bekam ich eine Gänsehaut.

"Schließen Sie einfach Ihre Augen, schalten Sie ab und genießen Sie", sprach Roy leise zu mir.

Ich befolgte seinen Rat, überließ ihm meine hintere Körperpartie und gab mich ganz seinen Berührungen hin. Erst streichelte er ganz zärtlich meinen Nacken und meinen Rücken, dann massierte er mich mit wohlriechenden Ölen und zum Abschluss kam ich noch in den Genuss einer nach Veilchen duftender Körperlotion. Es war traumhaft schön.

Als Roy dann zärtlich sagte: "So meine Dame, ich bin fertig. Ich hoffe es hat Ihnen gefallen", öffnete ich verträumt meine Augen und säuselte: "Ja, sehr. Das war wunderbar. Danke."

"Das freut mich meine Dame. Bleiben Sie ruhig noch etwas liegen und entspannen noch ein weinig. Claudia wird Sie gleich abholen und auf Ihr Zimmer begleiten. Ich wünsche Ihnen noch einen sehr angenehmen Aufenthalt in unserem Hause."

Und dann ging er. Leider... . Ich seufzte und schloss die Augen.

Nach einigen Minuten kam Claudia, erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden und ob alles zu meiner Zufriedenheit verlaufen wäre.

"Perfekt", antwortete ich. So etwas habe ich bis heute noch nicht erlebt. So viele gut aussehende Männer, die uns Damen hier nach Strich und Faden verwöhnen. Einfach himmlisch."

"So soll es auch sein", lächelte Claudia.

Sie führte mich dann in meine Zimmer, half mir bei der Kleiderwahl für das Abendessen und sagte dann einen Satz, der mir einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ:

"Roy wird Sie um 19:00 Uhr abholen und Sie zum Speisesaal begleiten."

Roy wird mich abholen, wiederholte ich in Gedanken. Ich fing an zu zittern. Meine Güte Andrea, reiß dich zusammen. Du bist doch kein kleines Schulmädchen mehr. Du bist eine erwachsene Frau und du bist... verheiratet. Daniel. Ich muss gestehen, dass ich die letzten Stunden  nicht viel an Daniel gedacht hatte. Ob sein Nachmittag auch so wundervoll verlaufen war, wie meiner?

 

 

Mein Gott, war die Kleine heiß, dachte ich während ich vor dem Spiegel stand und meine Krawatte band. Wie Schweißperlen auf ihrer brauen Haut glitzerten, während sie, nur mit einem knappen Bikini bekleidet, einen Aufguss nach dem anderen machte. Ich wette, jeder von uns sechs Männern hatte einen Steifen und versuchte diesen durch eine geschickte Sitzhaltung bzw. durch zu Hilfenahme von Handtüchern zu verdecken. Wenn die Kleine es gemerkt hatte, so hatte sie es sich auf jeden Fall nicht anmerken lassen. Im Gegenteil. Sie flirtete mit uns, lachte über unsere Bemerkungen und gab kesse Antworten.

Solche Saunagänge hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Und auch das andere Mädchen, die von der Bar, mit den leckeren Getränken, sah in ihrer kurzen Shorts und dem knappen T-Shirt verdammt gut aus.

Was für ein herrlicher Nachmittag. Nette gut aussehende Mädels, ein in Sachen Luxus und Dekadenz nicht zu überbietendes Ambiente und eine Männertruppe, die sich auf Anhieb hervorragend verstand. Ich freute mich schon auf das Abendessen und dass wir gleich wieder alle zusammen waren.

Es klopfte, ich ging zur Zimmertür, öffnete und... . wurde vom Blitz getroffen. Ich erblickte eine blonde Schönheit, in einem engen knielangem schwarzem Rock, weißer Bluse, deren oberen beiden Knöpfe geöffnet waren und einer lässig um den Hals gebunden Krawatte. Außerdem trug sie hochhackige Pumps und ihre schlanken Beine waren von einer schwarzen Strumpfhose umhüllt. Ihre Haare trug sie hochgesteckt und ihr dezentes Make up betonte ihre feinen Gesichtszüge.

"Hallo mein Herr, ich heiße Claudia. Ich werde Sie jetzt zum Abendessen begleiten und mich den ganzen Abend um Ihr Wohlergehen kümmern." Bei diesen Worten schenkte Sie mir das herzlichste und hinreissenste Lächeln, welches ich je gesehen hatte.

"Ha... hallo", stotterte ich. "Ich heiße Daniel und freue mich Ihre Bekanntschaft zu machen..." Und dann erkannte ich sie. Na klar. Claudia hatte uns vorhin doch empfangen und Andrea auf ihr Zimmer begleitet.

Ihre Schönheit fiel mir da schon auf, doch zu tiefergehenden Betrachtungen kam es nicht, denn erstens war ja Andrea dabei und zweitens war da noch das Thema getrennte Zimmer. Aber jetzt hatte ich Zeit und war... alleine. Sie sah wirklich klasse aus und hatte eine wahnsinnige Figur. Ihre blauen Augen strahlten und funkelten. Traumhaft.

"Ich freue mich sehr, Sie heute abend verwöhnen zu dürfen", riss Claudia mich aus meinen Betrachtungen.

"Wenn Sie gestatten, würde ich vor gehen. Es sind nur ein paar Schritte."

Während sie vor mir den Gang entlang ging, hatte ich gar keine andere Wahl, mein Blick klebte auf ihrem Hintern. Mein Gott, was für ein geiler Arsch. Und ihr Gang. Ich würde fast sagen, provozierend. Ich merkte, wie sich in meiner Hose etwas aufrichtete. War das geil.

"So da wären wir", riss Claudia mich lächelnd aus meinen Gedanken. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass wir schon angekommen waren. Kein Wunder, ich war ja auch abgelenkt. Die anderen fünf Männer saßen bereits um einen runden Tisch und begrüßten mich aufs herzlichste. Claudia führte mich zu dem letzten freien Stuhl und erklärte dann der gesamten Runden: "Unser Buffet, welches wir im Nebenraum aufgebaut haben steht heute unter dem Motto: Land und Meer. Bedienen sie sich nach Herzenslust." In dem Moment traten fünf, genau so gekleidete und fast so hübsche Damen wie Claudia, an unseren Tisch. An den Reaktionen und Blicken der anderen bemerkte ich, dass wohl jeder Gast schon Kontakt zu einer der Damen hatte. Und ich hatte ihn zu der Besten, Claudia!

"Wir Damen werden sie mit gekühlten Getränken verwöhnen und sind auch sonst für die Erfüllung jeden anderen Wunsches für sie da."

Sechs Männer, ein Gedanke...

"Wir wünschen ihnen einen wundervollen Appetit und viel Vergnügen."

Dann öffnete sich die Zwischentür und was ich dann erblickte, hatte ich noch nie gesehen.

Um eine riesige geöffnete Kaviardose waren die verschiedensten Fischsorten aufgebaut. Es ging vom Hummer über Lachse bis hin zu Seezungen. Das Fleischbuffet bestand aus den edelsten Filetsorten, die man sich vorstellen konnte. Der pure Wahnsinn.

Dazu wurden uns von den hübschen Damen, Champagner, sowie spitzen Weiß- und Rotweine kredenzt.

Während die jungen Frauen zwischendurch unsere benutzten Teller abräumten und Getränke auffüllten kam es immer wieder zu kurzen Gesprächen und innigen Blicken. Jede Dame kümmerte sich verstärkt um einen bestimmten Herren. Um mich natürlich Claudia. Ich war glücklich. Wir alle waren glücklich. Das Essen war exorbitant schmackhaft und die Stimmung am Tisch hervorragend.

Nach Stunden der Schlemmerei sprach eine der sechs reizenden Damen zu uns: "Ich würde sie nun gerne nebenan in unser Clubzimmer einladen. Dort können sie weiterhin unsere erstklassigen Getränke genießen, oder auch gerne eine original kubanische Cohiba rauchen."

"Und was machen sie währenddessen?", fragte Klaus und schaute eine Dame nach der anderen an.

"Wir kommen natürlich mit", war die einstimmige Antwort aller Frauen.

"Na dann los", rief Klaus, stand als erster auf und ging los. Wir anderen Männer und auch die Damen folgten ihm. In dem Zimmer befand sich eine sehr stilvoll eingerichtete Bar, zahlreiche Sessel um kleine Tische, so wie mehrere kuschelige Sofas. Das Licht war gedämpft und im Hintergrund spielte leise Musik. Nachdem wir auf den verschiedenen Sitzgelegenheiten Platz genommen und die netten Damen uns unsere Getränkewünsche erfüllt hatten, gesellten sie sich zu uns und begannen herrlich lockere Gespräche. Claudia und ich tranken Champagner, ich gönnte mir eine Zigarre und unterhielt mich angeregt über Gott und die Welt mit ihr. Sie war sehr gebildet und wusste über sehr viele Themen bestens Bescheid. Ihr erfrischendes Lachen und ihre Aura ließen die Stunden wie im Fluge vergehen. Ich wünschte dieser Abend dürfte nie enden. Aber diesen Wunsch konnte mir dann doch niemand erfüllen.

Ziemlich angeheitert begleitete Claudia mich schließlich zu meinem Zimmer.

"Danke für den wundervollen Abend", sagte sie lächelnd zu mir. "Du bist ein wundervoller Mann."

Hatte sie wirklich "du" gesagt? Den ganzen Abend hatten wir uns gesiezt. Und jetzt?

"Ich muss mich bei Dir für diesen perfekten Abend bedanken", begann ich mutig.

"Du bist eine wunderbare Frau. Ich danke Dir von ganzen Herzen, dass ich diese Momente erleben durfte. Danke."

Wahrscheinlich als Belohnung für meine netten Worte, stellte sie sich etwas auf ihre Zehenspitzen und hauchte mir einen Kuss auf meine Wange. Schlagartig wurde mir heiß und noch heißer als sie in mein Ohr flüsterte: "Hast Du noch irgendeinen Wunsch, den ich Dir erfüllen kann?"

Ich merkte, wie bei dieser Frage mein Körper anfing zu zittern.

Ob ich noch einen Wunsch hätte? Na klar! Ich will dich ficken! Jetzt und hier! Aber statt einer Antwort schüttelte ich nur langsam den Kopf.

Daraufhin löste sie sich von mir, lächelte mich an und sagte zum Abschied: "Dann wünsche ich Dir eine angenehme Nacht und ganz, ganz süße Träume. Vielleicht träumst Du ja von mir... .

Wenn Du morgen früh geduscht hast, klingle bitte nach Roy, er wird dann zu Dir kommen, Dich bei deiner Kleidung beraten und den Tagesablauf mit Dir durchsprechen."

Dann drehte sie sich um, ging den Gang entlang und verschwand hinter er nächsten Ecke.

Ich betrat mein Zimmer, schloss die Tür und sprach laut in das leere Zimmer: "Du Idiot.“

Sie war heiß, sie war willig und wahrscheinlich eine Granate im Bett. Und was machst du? Du schüttelst mit dem Kopf und lehnst ihr Angebot ab."

Frustriert zog ich meine Klamotten aus, wusch mich schnell und legte mich in mein Bett. Während der Einschlafphase dachte ich an Claudia, an ihr Lachen, an ihre Stimme, an..., an Andrea.

Und dann schlief ich ein.

 

 

Ich drehte mich von einer Seite auf die andere und konnte nicht einschlafen. Zu viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf, zu viele wundervollen Dinge waren heute passiert. Roy hatte mich mit seinem bezaubernden Lächeln und perfekt gestylt Punkt 19:00 Uhr zum Abendessen abgeholt. Alles war märchenhaft. Das wundervolle Buffet, die hervorragenden Weine, das stilvolle Ambiente, die sechs umwerfend gut aussehenden Herren, die uns Damen von Kopf bis Fuß verwöhnten, und natürlich Roy. Der erotischste Mann im ganzen Schloss hatte nur Augen für mich. Nach dem Dinner wurden wir ins Kaminzimmer geleitet, welches durch ein loderndes Feuer angenehm temperiert war. Im Hintergrund spielte leise Musik, das Licht war gedämpft und es roch einfach wunderbar.

Roy war den ganzen Abend an meiner Seite, wir hatten Spaß, lachten, redeten und... flirteten etwas. Irgendwann wurde die Musik dann lauter und die Herren forderten uns zum Tanz auf.  Ich weiß noch, wie ich beim ersten Tanz vor Aufregung zitterte, doch von Minute zu Minute wurde ich entspannter, ließ mich von Roy führen und genoss seine Nähe. Seine Komplimente über mein Aussehen, meine Figur, meinen Tanzstil trugen dabei natürlich zu meinem vollkommenen Glück bei.

Doch leider war auch dieser Abend nicht unendlich und so begleitete mich Roy irgendwann in der Nacht zu meinem Zimmer. Er nahm meine Hand, führte sie an seinen Mund und küsste sie zärtlich. Oh Gott.

„Danke für diesen wundervollen Abend, Andrea. Hast Du noch irgendeinen Wunsch, den ich Dir erfüllen darf?“ Bei dieser Frage schaute er mir lächelnd in die Augen.

Welchen Wunsch sollte ich äußern? Schlaf mit mir. Hier und jetzt, sofort, auf der Stelle. Doch stattdessen sagte ich leise: „Danke für diesen wundervollen Abend. Ich werde ihn nie vergessen.“ Zum Abschied hauchte ich ihm dann noch einen zärtlichen Kuss auf die Wange, begab mich schnell in mein Zimmer und schloss die Tür.

Erst jetzt merkte ich, dass ich ganz schön zitterte. Ich brauchte eine kalte Dusche, und zwar schnell. Danach ging es mir zwar etwas besser, doch das Verlangen nach Roy blieb... .

Irgendwann bin ich dann wohl doch eingeschlafen und als ich am nächsten Morgen erwachte, war mein erster Gedanke: Roy. Seine Stimme, sein Aussehen, sein Lachen, seine Bewegungen, seine Augen... .

Ich brauchte schon wieder eine Abkühlung.

Nach dem Duschen zog ich mir einen Bademantel an, setzte mich in einen Sessel und wartete auf Claudia, die mir ja jeden Morgen bei meiner Kleiderwahl helfen sollte. Als es klopfte ging ich zur Tür, öffnete und... , fiel fast in Ohnmacht.

„Guten morgen, Andrea. Hast Du gut geschlafen?“

Vor der Tür stand Roy.

„Darf ich eintreten? Ich würde Deinen hinreißenden Körper gerne mit einer wohlduftenden Körperlotion verwöhnen.“

„Äh, ja, aber,... gerne. Komm doch rein“, stammelte ich. Mein Gott Andrea, reiß dich zusammen. Was sollte er von dir denken, wenn du keinen ganzen Satz mehr vernünftig aussprechen kannst.

„Mach es Dir wie Du möchtest auf dem Bett bequem. Ich muss noch eben die verschiedenen Öle mischen. Deine Haut wird danach samtweich sein, wie bei einer Prinzessin.“, sagte er lächelnd und begab sich in mein Badezimmer.

Das musste ein Traum sein. Es ging gar nicht anders. Der Mann meiner Sehnsucht und meiner unruhigen Nacht stand in meinem Badezimmer, mixte für mich etwas zusammen und wollte gleich mit seinen fantastischen zärtlichen Händen meine ganzen Körper damit einreiben. Meinen gesamten Körper? Alles? Schlagartig wurde mir heiß. Kleine Ameisen begannen auf meinem Körper zu tanzen. Ein Kribbeln durchzog meinen Unterleib. Leicht zitternd ging ich zu meinem Bett, zog den Bademantel aus, legte mich bäuchlings hin, griff nach einem Handtuch und bedeckte damit meinen Po. In Erwartung dessen, was gleich geschehen würde, merkte ich, wie meine Erregung zunahm und meine Körpertemperatur weiter anstieg.

„Entspanne Dich und genieße“, vernahm ich plötzlich Roys Stimme. Ich hatte gar nicht mitbekommen, wie er aus dem Bad gekommen war und bereits neben meinem Bett stand. Im nächsten Moment fielen erst wenige und dann immer mehr warme Tropfen einer herrlich duftenden Flüssigkeit auf meinen Rücken und verliefen in alle Richtungen. Und dann spürte ich die zärtlichsten Hände, die je meinen Körper berührt hatten. Roy verrieb die Emulsion langsam und gefühlvoll, begann an meinem Nacken bis runter zu dem Po bedeckendem Handtuch.

Es war herrlich. Herrlich schön, herrlich entspannend, herrlich aufregend und herrlich... erotisch.

„Gefällt es Dir?“, hörte ich ihn leise fragen.

„Hmmm, sehr“, schnurrte ich.

Roy war mittlerweile an meinen Beinen angekommen. Erst massierte er das linke bis zu meinen Zehspitzen und dann das rechte. Der Duft der Öle breitete sich im ganzen Zimmer aus. Ich genoss diesen Moment mit all meinen Sinnen.

Es machte sich ein Gefühl der Schwerelosigkeit breit, ich war in einer anderen Welt. In diesem Zustand bemerkte ich deshalb auch gar nicht, wie Roy das Handtuch von meinem Hintern nahm. Erst als er zärtlich anfing diesen zu streicheln, holte mich eine, meinen ganzen Körper bedeckende, Gänsehaut in die Realität zurück. Die Armeisen fingen an zu rennen. Roy verrieb Emulsion auf meinen beiden Backen und massierte sie zärtlich und gefühlvoll ein.

Die Ameisen waren an meiner Kopfhaut angekommen. Ich war bis in die Haarspitzen elektrisiert. Aber nicht nur bis in diese. An einer anderen Stelle hatte ich ja auch noch eine kleine „Frisur“. Mein Unterleib fing an zu pochen. Mein Unterleib? Quatsch!  Meine Muschi. Oh Gott... .

„So, dann bitte ein Mal umdrehen.“

Was??? Hatte Roy wirklich gesagt, ich sollte mich umdrehen? Jetzt? Nackt? Und so erregt wie ich war?

Er merkte wohl, dass ich zögerte, denn er fragte: „Oder möchtest du nicht, dass ich dich überall massiere?“

Klar wollte ich. Und wie. Aber ohne Schutz? So ganz nackt? Ich druckste herum: „Doch, sehr gerne, aber... .“

„Ich weiß, was Du meinst, Andrea. Warte einen Augenblick. Du sollst und wirst alles genießen. Das verspreche ich Dir.“

Während er sprach ging er zu meinem Kleiderschrank, nahm ein dunkelfarbiges Seidentuch heraus, kam zurück ans Bett und legte es lächelnd neben meinen Kopf aufs Kissen.

„Ich drehe mich jetzt um“, erklärte er mir anschließend. „Dann kannst Du dich in Ruhe umdrehen und Dich ganz bequem auf den Rücken legen. Das Tuch legst du Dir locker über Deine wunderschönen Augen. Du kannst entscheiden, ob Du sie darunter geöffnet oder geschlossen halten willst. Das Tuch wird Dir die nötige Sicherheit geben, damit Du alles voll und ganz genießen kannst.“

Klar, wie früher als kleines Mädchen. Da machte ich auch die Augen zu und dachte keiner könnte mich dann sehen. Ach Mensch. Jetzt stell dich nicht so an Andrea, machte ich mir Mut. Schließlich bist du eine erwachsene Frau und Roy wird dich nur einölen und massieren. Er wird schon nicht über dich herfallen. Und wenn doch? Hoffentlich! Oh Gott, alleine der Gedanke erregte mich ungemein.

Während ich mich also umdrehte hatte mir Roy immer noch seinen Rücken zugewandt. Ich nahm das Seidentuch, legte es auf meine geschlossenen Augen und holte tief Luft: „Fertig“.

Ich hörte, wie er sich umdrehte. Würde ihm gefallen, was er dort sah? Was dachte er wohl über meinen Busen, meinen Bauch, meine Beine, meine... Oh Gott. Unwillkürlich presste ich meine Oberschenkel enger zusammen.

„Du hast einen wundervollen Körper, Andrea“, hörte ich ihn dann sagen. Deine Haut ist so zart und weich. Dein Busen so wohlgeformt.“

Oh, war das schön. Wann hatte ich das letzte Mal solche Komplimente bekommen? Alleine mit diesen Worten hatte Roy das Eis gebrochen und mir jede Unsicherheit genommen. Ich wollte ihn spüren. Seine warmen Hände auf meinem Körper. Überall. Obwohl mir sehr warm war, fing ich doch leicht an zu frösteln.

Roy fing mit meiner Schulter an. Erst träufelte er Öl auf meine Haut, um sie anschließend zu streicheln und die Emulsion einzumassieren. Anschließend kümmerte er sich um meine beiden Arme und meine beiden Hände. Jeder einzelne Finger wurde bearbeitet. Es war herrlich. Als die nächsten Tropfen meinen Körper berührten, stöhnte ich leise auf. Sie trafen meine Brust, meinen Busen und liefen dann langsam Richtung Bauch. In Erwartung dessen, was gleich kommen würde, beschleunigte sich mein Pulsschlag und auch meine Atmung wurde etwas schneller. Roy ließ mich zappeln. Wieder landeten Tropfen auf meinem Busen. Deutlich hörbar atmete ich nun durch meine Nase ein und aus.

„Ja“, stöhnte ich leise, als er endlich anfing die Öltropfen auf meiner Haut zu verteilen und wahnsinnig zärtlich einzumassieren. Meine Brustwarzen berührte er dabei kein einziges Mal, doch ich merkte wie diese sich zusammenzogen und immer härter wurden. Auch merkte ich noch etwas anderes. Das Kribbeln in meiner Muschi wurde stärker und impulsiver. War ich schon feucht? Ja klar! Aber wie stark? Alleine dieser Gedanke ließ meine Körpertemperatur noch weiter ansteigen.

Und dann trafen einige Tropfen direkt meine Brustwarzen. „Jaahhh“, stöhnte ich nun lauter und drückte meinen Brustkorb nach oben. Reib sie, knete sie, saug daran. Mach was du willst, Roy. Sie gehören dir.

Doch nichts davon geschah. Er ließ meine harten steifen Nippel einfach links liegen und schüttete bereits etwas Öl auf meinen Bauch und begann es auch sofort zu verreiben. Ich lächelte. Dieser Mistkerl. Er ignorierte einfach meine Erregung. Machte er das extra oder gehörte das zu seinem Spiel? Wenn ja, beherrschte er es perfekt, denn meine Erregung wuchs von Minute zu Minute. Ich merkte wie mein Gesicht langsam zu glühen anfing. Bei mir ein untrügerisches Zeichen, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Doch Roy ließ sich Zeit. Nun waren meine Beine an der Reihe. Genüsslich und langsam bearbeitete er auch dort jeden Zentimeter meiner Haut. Nachdem er überall dort, wo er dran kam alles verteilt und eingerieben hatte, umfasste er mit seinen Händen nun mein linkes Schienbein, winkelt es an und zog es ein paar Zentimeter zur Seite. Ein Schauer lief über meinen Rücken. Wenn er das gleiche auch noch mit meinem anderen Bein machen würde, hätte er einen freien Blick auf meine Muschi. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, spürte ich auch schon seine Hände an meiner rechten Wade.

„Oh Gott“, stöhnte ich laut und auch mein Zittern verstärkte sich.

Er winkelte auch dieses Bein an und schob es sanft zur Seite. Er öffnet mich. Er macht mich für sich bereit.

Sieht er wohl meine Erregung? Glänzt meine Muschi vor Geilheit? Ich ballte meine Hände zu Fäusten.

Und dann tropfte Öl direkt auf meinen Venushügel.

Feste biss ich mir auf die Lippen. Ich versuchte alle Gefühlsausbrüche zu unterdrücken, doch dadurch machte ich es eigentlich noch schlimmer. Mein ganzer Körper zitterte. Roy verteilte das Öl mittlerweile zwischen meinem Schamhaar. Zärtlich und spielerisch strich er über und durch meine Härchen. Und dann spürte ich seine öligen Finger an meinen äußeren Schamlippen. Um nicht laut loszuschreien, nahm ich das Seidentuch von meinen Augen, nahm einen Zipfel davon in meinen Mund und biss zu. Roy fuhr Millimeter für Millimeter mit seinen Fingern rauf und runter. Alle Ameisen dieser Welt hatten sich in meiner Muschi versammelt. Ich konnte nicht mehr.

„Bitte Roy“, flehte ich. „Erlöse mich. Bitte“.

Ein letztes Mal nahm er das kleine Fläschchen in seine Hand, kippte es wie in Zeitlupe und ließ einige Tröpfchen genau in mein Lustzentrum laufen. Dann nahm er seine Finger und vermischte das Öl mit meinem reichlich vorhanden Muschisaft.

„Jaaahhh“, stöhnte ich laut auf. „Ist das geil!“

Gott sei Dank ließ mich Roy in diesem Moment nicht mehr lange zappeln.

Gekonnt fuhren seine Finger zwischen meinen Schamlippen, meinem kleinen Eingang und meinem harten Kitzler hin und her. Und als er anfing diesen auch noch leicht zu zwirbeln, war es um mich geschehen.

„Jaaahhh. Ich komme. Ich komme. Ist das geil. Aahhhh“, schrie ich und bäumte mich dabei auf.

Hitzewellen erfassten meinen ganzen Körper. Mein Gesicht glühte. Ich ließ mich wieder ins Kissen fallen, um mich im nächsten Moment wieder aufzurichten. Mein Körper war überseht mit Gänsehaut. Das absolute Glücksgefühl.

Erschöpft legte ich mich langsam wieder auf den Rücken, schloss die Augen und genoss die abklingenden Wogen der Lust.

In der Zwischenzeit hatte Roy wohl schon alles zusammen gepackt, denn als er leise sprach stand er bereits an der Tür.

„Genieße diesen Moment so lange Du möchtest, Andrea. Wenn Du irgendwann Hunger und Lust hast zu Frühstücken, komm einfach runter in den Speisesaal. Ich warte auf Dich.“

Mit seinem unbeschreiblichen Lächeln entschwand er nach diesen Worten aus meinem Zimmer und ließ mich glücklich und erschöpft auf meinem Bett zurück. Ich blickte zur Decke. Das konnte alles nur ein Traum sein. Hatte ich das wirklich erlebt? Der Mann meiner Träume hatte mich mit seinen wahnsinnig zärtlichen und erotischen Händen zu einem Orgasmus gestreichelt. Langsam führte ich eine Hand an meine Muschi und glitt mit einem Finger zwischen meine Lippen. Unglaublich. Ich wurde zwar immer schon ganz schön feucht, aber nie so nass wie heute.

Wenn Daniel das sehen könnte. Oh Gott, Daniel... .

 

 

Nachdem ich am nächsten morgen erwachte, ging ich ins Bad, erledigte meine Morgentoilette und stieg anschließend unter die Dusche. Meine Gedanken kreisten um den gestrigen Abend und natürlich um Claudia. Wahrscheinlich hatte ich auch von ihr geträumt, doch leider kann ich mich oft nicht an meine Träume erinnern. Alleine die Tatsache, dass ich jetzt schon wieder an sie dachte, blieb nicht ohne Wirkung. Mein bestes Stück begann sich aufzurichten und während ich ihn einseifte wurde er härter und größer. Sollte ich mir unter der Dusche einen Wichsen? Ich war hin und her gerissen. Wenn doch nur Claudia jetzt hier wäre. Mein Schwanz fing an zu pochen. Schluss jetzt. Das hast du doch gar nicht nötig. Vielleicht nachher... . Mit diesen Gedanken drehte ich das Wasser ab, rieb mich trocken, band mir gekonnt ein Handtuch um die Hüften und setzte mich in einen Sessel. Dann rief ich die Rezeption an und teilte mit, dass Roy zu mir kommen könne und ich auf ihn warten würde.

Nach kurzer Zeit klopfte es auch schon an meiner Tür. Ich stand auf, öffnete, und... erblickte Claudia.

Mit ihrem strahlenden Lächeln begrüßte sie mich: „Hallo Daniel. Ich hoffe Du hast gut geschlafen. Darf ich reinkommen?“

„Natür... lich“, stammelte ich. „Gerne.“

Ich ließ sie ins Zimmer und schloss hinter ihr die Tür.

Klar freute ich mich, aber es war schon eine komische Situation. Sie, perfekt gekleidet, mit einem schwarzen knielangen Rock, einer schwarzen Strumpfhose, hochhackigen Pumps und einer modischen weiße Bluse, und ich?

Ich hatte ein Handtuch um meine Hüften gebunden und war ansonsten nackt. Doch Claudia schien das überhaupt nicht zu stören. Sie stellte sich mir gegenüber, nahm meine Hand und schaute mir während sie mir das folgende gestand, in die Augen: „Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, Daniel. Ich habe nur an Dich gedacht. Wie Du lachst, wie Du redest, wie Du mich unheimlich geil machst.“

Was??? Hatte ich richtig gehört? Wann hatte das letzte Mal eine Frau zu mir gesagt, dass ich sie geil mache?

Was sollte man darauf antworten? Aber auch ohne eine Erwiderung meinerseits redete Claudia weiter:

„Als ich heute morgen erwachte, war ich richtig feucht. Ich habe es mir erst ein Mal selbst gemacht. Und dabei habe ich nur an Dich gedacht.“ Nach diesen Worten strich sie mit einer Hand über mein Handtuch, natürlich genau an der Stelle, wo sich mein halb erigierter Schwanz befand. Ein Stromschlag könnte nicht stärker sein. Meine Güte, hat diese Frau eine Ausstrahlung. Ich war Wachs in ihren Händen. Aber harter Wachs. Denn durch ihre weiteren Streicheleinheiten wuchs mein Schwanz in sekundenschnelle zu seiner vollen Größe.

„Du hast bestimmt einen geilen harten Schwanz.“ Nach diesen Worten leckte sie mit ihrer Zunge provozierend über ihre Lippen. Ich muss ehrlich gestehen, ich war mit dieser Situation überfordert. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass sich der Morgen so entwickeln würde. Mir fielen keine vernünftigen Worte ein, die ich hätte sagen können.

Brauchte ich auch nicht. Claudia hatte alles voll und ganz im Griff. Ohne den Blick von mir zu lassen, trat sie einen Schritt zurück, führte eine Hand an den obersten Knopf ihrer Bluse und... öffnete diesen. Langsam glitten ihre Finger zum Nächsten, zum nächsten, und zum nächsten, bis auch der Letzte geöffnet war. Mit großen Augen hatte ich sie dabei beobachtet. Mein Schwanz stand wie eine eins und drückte von innen gegen das Handtuch.

Dann öffnete Claudia ihre Bluse, zog sie aus und ließ sie auf den Boden fallen. Woh! Sie trug keinen BH!

Barbusig stand sie nun vor mir. Ich konnte nicht anders. Ich starrte auf ihre beiden wohlgeformten und optimal proportionierten Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich mir hart entgegen.

„Und gefallen sie Dir?“, fragte Claudia lächelnd.

„Und wie. Der Hammer“, waren nach langer Zeit endlich meine ersten Worte.

„Und nicht nur Dir, wie ich sehe.“ Bei diesen Worten richtete sie ihren Blick auf die riesige Beule in meinem Handtuch.

„Ist das nicht zu eng für Deinen kleinen Freund?“ fragte sie neckisch, als sie mir wieder in die Augen schaute.

„Doch schon“, antwortete ich.

„Na dann befreie ihn doch und lege Dein Handtuch ab.“

Hatte sie mich wirklich dazu aufgefordert oder spielte mir meine Fantasie einen Streich? Ich sollte ihr meinen voll erigierten Penis zeigen? Aber hatte ich davon nicht seit gestern immer geträumt? Sie will es, Daniel, sie will es. Dann tu es. Und so öffnete ich mein Handtuch und ließ es auf den Boden fallen. Mein Schwanz stand rot geschwollen und in voller Größe von mir ab. Auch hatte sich bereits ein Glückstropfen seinen Weg gebahnt und schimmerte feucht auf meiner Eichel. Und nun?

„Was für ein Prachtexemplar! Das ist der geilste Schwanz, den ich je gesehen habe.“

Klar war das übertrieben, aber welcher Mann hört solche Sätze nicht gerne? Ich war auf jeden Fall geschmeichelt und furchtbar erregt. Doch dann traute ich meinen Augen nicht. Claudia hob ihren Rock etwas an und kniete sich vor mich hin. Ihr Kopf war nur wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt. Von unten schaute sie mir weiter lächelnd entgegen, während eine Hand bereits zärtlich meine Eier kraulte. Mein Schwanz fing an zu vibrieren. Von oben beobachtete ich das Geschehen, unfähig weder zu reagieren noch zu agieren. In meinen Träumen hatte ich es mir genau so vorgestellt... .

Claudia umschloss nun mit einer Hand meinen Schwanz und begann ihn langsam zu Wichsen.

„Jaaahhh. Mach weiter. Das ist gut“, fing ich an zu stöhnen. Und sie machte weiter. Und wie.

Immer noch schaute sie mit ihren blauen Augen nach oben, während ihre Hand nun ihre Bewegungen langsam beschleunigte. Mein Schwanz wurde noch härter und fing an zu pochen. Eigentlich wollte ich nicht so schnell kommen, doch als Claudia mich auch noch mit Worten weiter anheizte war es um mich geschehen.

„Du hast einen so geilen Schwanz. Meine Muschi ist schon wieder ganz feucht. Spritz ab Du Hengst, spritz alles auf meine Titten. Gib mir Deinen Saft...

Ich konnte nicht mehr. „Jaaahhh! Jetzt!“, rief ich, als ich den Point of no return überschritten hatte und abspritzte.

Claudia zielte so, dass meine gesamte Ladung tatsächlich auf ihren Brüsten landete.

„Ist das geil“, rief ich, während Claudia den letzten Rest Sperma aus mir herausquetschte und auf ihrer Brust verteilte.

„Das war aber nötig“, lächelte sie mich keck an, während sie meinen Schwanz anschließend los ließ und aufstand.

Es war alles so unglaublich, so unwahr, so unbegreiflich. Meine Traumfrau hatte mir gerade einen runter geholt und verschmierte nun vor mir stehend, mein Sperma auf ihren Brüsten. Und dabei lächelte sie unentwegt. Einfach unbeschreiblich.

„So Daniel, ich muss Dich jetzt aber leider verlassen und mich um Dein Frühstück kümmern. Du hast sicher einen Bärenhunger.“ Bei diesen Worten hob sie ihre Bluse vom Boden, zog sie an und knöpfte sie bis oben hin zu.

„Bis gleich, mein Held“, flötete sie zum Abschied, öffnete die Zimmertür und verschwand.

Da stand ich nun. Alleine. Nackt. Und mit erschlafftem Penis. War alles nur ein Traum? Quatsch!

„Jippieehhh“, rief ich und fing an zu grinsen. Das war der Oberhammer. Das glaubt mir keiner. Gut, dass Andrea ein eigenes Zimmer hatte...

 

 

Nachdem ich mich einigermaßen wieder im Griff hatte, zog ich mich an und begab mich zum Frühstückssaal.

Die anderen Damen waren alle schon da und natürlich auch Roy. Er begrüßte mich, als ob wir uns an diesem morgen noch nicht gesehen hätten, schenkte mir Kaffee ein und lächelte mich an.

„Haben Sie gut geschlafen, meine Dame?“, fragte er.

Aha, wir waren also wieder beim „sie“. Sehr gut. Was zwischen Roy und mir war, ging keine der anderen Frauen etwas an und deshalb spielte ich natürlich mit.

„Ganz ausgezeichnet, Roy. Ich hoffe auch Sie hatten eine angenehme Nacht.“

„In der Tat“, antwortete er. „Ich hatte einen wunderbaren Traum.“

„Ich auch“, säuselte ich. Jetzt nur nicht rot werden, Andrea. Nicht, dass die anderen doch noch etwas merkten.

Deshalb wendete ich mich von Roy ab und trat in die Gesprächsrunde der anderen Damen mit ein, ohne dabei natürlich ab und zu ein Auge auf Roy zu werfen.

Nach dem feudalen Frühstück begab ich mich auf mein Zimmer, blätterte in der auf dem Tisch liegender Tageszeitung, als es einige Minuten später an meiner Tür klopfte und Claudia eintrat.

„Hallo Andrea, ich hoffe die Nacht war angenehm und auch der dazugehörige Morgen?".“

Wusste oder ahnte sie etwas? Wie sollte sie? Ach egal. Claudia war supernett. Obwohl ich sie erst seit so kurzer Zeit kannte, hatte ich bereits das Gefühl, sie wäre meine beste Freundin.

„Ich habe geschlafen wie ein Murmeltier. Ganz fantastisch. Und heute morgen hat Roy mich auch schon massiert und einbalsamiert.“

„Ja, das kann er wirklich sehr gut“, bestätigte Claudia und zwinkerte mir dabei zu. „Für den heutigen Tag habe ich deshalb an die andere Körperteile gedacht. Wie wäre es, wenn wir beide uns verwöhnen lassen würden und zwar mit Maniküre, Pediküre, Friseur, Make up und so weiter? Das volle Verwöhnprogramm, ganz ohne Zeitdruck. Nur wir zwei.“

„Das hört sich himmlisch an“, war meine Antwort.

„Na, dann los.“

Der Tag war zauberhaft. Ich kam mir wirklich vor, wie eine Prinzessin. Wir wurden gehegt und gepflegt.

Doch das beste war, dass ich eine neue Freundin gefunden hatte. Claudia. Sie war ein wunderbarer, warmherziger und ganz, ganz lieber Mensch. Man konnte sich mit ihr unterhalten, lachen, rumalbern, über ernsthafte Themen diskutieren und über Männer herziehen. Leider vergingen die Stunden viel zu schnell, aber wir hatten ja noch ein paar Tage...

Als ich abends dann in meinem Zimmer ein Cocktailkleid und hochhackige Pumps anzog und mich anschließend im Spiegel betrachtete, kamen mir fast die Tränen. Der heute an mir betriebene Aufwand aller Frisösen, Visagistinnen und des gesamten Teams, hatte  sich gelohnt!  Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie über mich selbst gesagt, dass ich hübsch oder schön wäre, aber jetzt... . Ich sah wirklich fantastisch aus. Meine Frisur, mein Make up, mein Kleid, meine Figur, mein Wohlbefinden. Und dass es nicht nur ein subjektives Urteil war, sollte ich einige Augenblicke später erfahren, als Roy mich zum Abendessen abholte.

„Woh!“, war sein erster Kommentar als ich die Tür öffnete und ihn in mein Zimmer ließ.

„Du siehst hinreißend aus. Aus der Prinzessin ist eine Königin geworden. Du siehst echt klasse aus.“

„Danke Roy“, entgegnete ich. „Eure Mitarbeiterinnen haben ganze Arbeit geleistet. Ich fühle mich auch ganz toll.“

„Zu recht. Darf ich dich nun zum Abendessen begleiten, meine Königin?“

„Sie dürfen, mein Prinz“, antwortete ich und wir fingen beide an zu lachen.

Der Abend verlief wie der gestrige, nach dem excellentem Abendmahl wurde getrunken, gelacht, getanzt und auch ganz schön geflirtet. Ich machte dabei keine Ausnahme. Mein ganzer Körper glühte. Mein Bauch, Blödsinn, meine Muschi, wollte nur eins, Roy. Und zwar den ganzen Roy.

Doch mein Kopf machte mir einen Strich durch die Rechnung.

Als wir in der Nacht vor meinem Zimmer standen und uns heiß und innig küssten, ermahnte mich eine innere Stimme: „Andrea, denk daran, du bist verheiratet.“

Wie im Film kämpften Engelchen und Teufelchen und versuchten mich auf ihre Seite zu ziehen. Und was soll ich sagen, Engelchen hatte gewonnen.

Ein letztes Mal schob ich Roy meine Zunge soweit ich konnte in seinen Mund, löste mich anschließend von ihm und fragte: „Gibt es morgen früh wieder eine so wundervolle Massage?“

„Jeden morgen, wenn du es möchtest“, antwortete er. Hocherfreut hauchte ich  ihm noch ein „gute Nacht“ entgegen und verschwand schnell in meinem Zimmer. Mein Körper stand in Flammen. Auch wenn ich mich gerade noch Roys Männlichkeit entziehen konnte, so forderte meine Muschi nun ihr Recht. Schnell zog ich mich aus, ging unter die Dusche und richtete den warmen Wasserstrahl direkt auf mein Lustzentrum. Mit der anderen Hand zwirbelte ich an den bereits steinhart gewordenen Nippeln meiner Brüste. In Gedanken war Roy bei mir. Seine sagenhafte Männlichkeit stand hart und fest von ihm ab. Er stellte sich hinter mich, griff an meinen Hintern, schob sein Prachtstück bis zum Anschlag in meine nasse Muschi und begann rhythmisch mich von hinten zu beglücken.

Ich drehte am Wasserhahn und verstärkte damit den herauskommenden Strahl, welcher nun direkt auf meinem Kitzler landete. Gleichzeitig nahm ich die Hand von meinen Brüsten, griff nach unten, führte zwei Finger in mein kleines heißes Loch und begann diese schnell hin und her zu bewegen.

Lange konnte es nicht mehr dauern. Roy stieß mittlerweile immer schneller und härter seinen Zauberstab in mich hinein. Und dann war ich soweit. Roy fing an zu stöhnen, krallte sich in meine Pobacken und spritzte seine Ladung Sperma in mich hinein.

„Jaaahhh! Ich komme“ jaaahhh, jaaahhh, jaahh“, schrie ich, als die Wellen des Orgasmus mich erfassten.

Wie wild schob ich meine beiden Finger in meine Muschi rein und raus und erhöhte noch ein Mal den Druck des Wasserstrahls.

So heftig war ich noch nie gekommen. Und auch hielt es nie so lange an. Bis dato war ich auch noch nie zwei Mal gekommen. Doch durch die fortführenden Bewegungen meiner Finger und der Intensität des Wasserstrahls kamen die gerade etwas abklingenden Wogen noch ein Mal zurück und bescherten mir ein weiteres Glücksgefühl.

Erschöpft und am ganzen Körper zitternd, verließ ich auf wackeligen Beinen das Bad und ließ mich auf mein Bett fallen. Es war der pure Wahnsinn. Das Frauen mehrere Orgasmen haben könnten, wusste ich natürlich, aber so kurz und so heftig hintereinander... . Ich lächelte mit offenen Augen die Decke an. Irgendwann bin ich dann wahrscheinlich mit diesem Gesichtsausdruck auch eingeschlafen.

 

 

Beim Frühstück tat Claudia so, als ob einige Minuten vorher überhaupt nichts geschehen war. Ich stellte allerdings fest, dass sie immer noch keinen BH unter ihrer Bluse trug. Hatte sie mein Sperma etwa gar nicht von ihren Brüsten abgewaschen? Alleine bei dem Gedanken merkte ich, wie schon wieder etwas Blut in meinen kleinen Freund floss.

Dieses Luder. Ich könnte schon wieder. Langsam, Daniel, langsam. Der Tag fängt doch gerade erst an.

Nachdem ich gesättigt war, kam Roy und machte mir Vorschläge für die nächsten Stunden.

Zuerst spielten wir beide Golf, saunierten anschließend, ließen uns massieren und spielten zu guter Letzt eine Partie Schach. Ein perfekter Männertag, dank Roy. Wir verstanden uns super, waren auf der gleichen Wellenlänge, hatten gemeinsame Interessen und wie sich herausstellte auch den gleichen Geschmack was Frauen anging. Roy war gebildet, charmant, überaus sympathisch und natürlich duzten wir uns auch mittlerweile. Die Zeit verging wie im Fluge. Nachdem sich Roy dann am Abend verabschiedet hatte, kleidete ich mich um und begab mich in den Speisesaal, wo Claudia mich schon mit ihrem strahlenden Lächeln erwartete: „Hatten Sie einen angenehmen Tag, mein Herr?“

„Einen wunderbaren Tag“, erwiderte ich. „Ganz besonders der Morgen,“

„So, so“, strahlte Claudia mich an. „Dann wollen wir Mal dafür sorgen, dass der Abend mindestens genauso schön wird. Aber jetzt wird erst ein Mal gegessen.“

Nach dem Abendmahl führten uns die Damen wieder ins Clubzimmer, um uns kurz danach auch schon wieder zu verlassen. Etwas enttäuscht blieben wir sechs Männer alleine zurück und begannen von unseren Erlebnissen dieses Tages zu berichten. Plötzlich öffnete sich allerdings die Tür und unsere Damen traten nur mit einem „kleinen Schwarzem“ gekleidet wieder ein.

„Donnerwetter“, entfuhr es Klaus. „Seht Euch Mal diese Bräute an. Der Hammer.“

Er hatte wirklich recht. Die sechs Damen sahen wirklich heiß aus. Man wusste gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte. Die Kleidchen endeten alle knapp über dem Po und schmiegten sich eng um die weiblichen Körper. Ich war mir ziemlich sicher, dass keine der Frauen einen BH trug. Natürlich blieben die Outfits nicht ohne Wirkung. Klar bekam ich einen Steifen, warum auch nicht? Nachdem unsere Kommentare und Komplimente langsam abflachten, erklang plötzlich Musik und die Damen forderten uns zum Tanzen auf.

Claudia legte ihre Hände auf meine Schulter, schmiegte sich an mich und begann sich im Takt der Musik zu bewegen. Ich umfasste ihre Taille und passte mich ihrem Rhythmus an. Bei jedem Tanz wurde der Abstand unserer Körper geringer und irgendwann passte kein Blatt Papier mehr zwischen uns. Und natürlich spürte Claudia, was in meiner Hose los war.

„Bin ich das oder bist Du durch die anderen Damen so erregt?“, flüsterte sie mir ins Ohr.

„Das ist nur durch Dich“, antwortete ich.

„Ich mag Deinen harten geilen Schwanz“, hauchte sie daraufhin. „Ich bin auch schon ganz feucht.“

Wahnsinn. Wann hatte eine Frau so etwas schon Mal zu mir gesagt. Andrea sicher noch nie. Und dann leckte sich Claudia auch noch provozierend mit ihrer Zunge ihre Lippen. Ich merkte, wie ich langsam anfing zu schwitzen. Claudia schmiegte sich bei jedem Tanz immer enger an mich. Nicht nur an mich, sondern vor allen Dingen an meinen Schwanz. Gekonnt schwang sie immer wieder ihre Hüften und drückte ihr Becken gegen meinen kleinen Freund. Was hieß klein? Gegen meinen riesigen Freund. Ich war mittlerweile so erregt, dass Claudia es geschafft hätte, mich auf der Tanzfläche zum abspritzen zu bringen. Das durfte natürlich auf keinen Fall passieren, aber so geil hatte sie mich gemacht.

„Lass uns auf Dein Zimmer gehen“, hauchte sie mir ins Ohr. „Ich möchte Dir etwas zeigen.“

Sie nahm meine Hand, zog mich aus der Bar, führte mich zu meinem Zimmer, öffnete  und schloss hinter uns wieder die Tür, umarmte mich und drückte ihren Mund auf den Meinigen. Sofort begannen unsere Zungen sich zu umschlängeln.

Dann löste sie sich von mir, öffnete den seitlichen Reißverschluss ihres Kleides und ließ es auf den Boden gleiten.

Sie hatte tatsächlich nur dieses Kleid angehabt. Sonst nichts. Nackt, wie Gott sie schuf, stand sie nun vor mir.

„Gefalle ich Dir“, fragte sie mich mit unschuldigem Gesichtsausdruck.

„Oh ja, sehr“, brachte ich heraus, nachdem ich ein paar Mal trocken geschluckt hatte. „Du hast einen fantastischen Körper.“ Andere Superlativen fielen mir in diesem Moment leider nicht ein. Ihre Brüste waren wohlgeformt, ich schätzte so Größe B bis C, ihr Flacher Bauch, die langen Beine, ihr kleiner Knackarsch, die pure Sünde. Und natürlich fiel mein Blick auch auf ihren Venushügel und blieb dort hängen. Als sie es bemerkte, spreizte sie lächelnd ihre Beine und gewährte mir damit Einblick auf ihren gesamten Schamreich. Sie war komplett rasiert. In diesem Moment musste ich tatsächlich an Andrea denken, aber nicht negativ, sondern nur, dass sie sich in Zukunft auch Mal komplett enthaaren könnte. Leider hatte sie es bis dato immer abgelehnt, mit der Begründung, sie würde sich dann so nackt und schutzlos fühlen. So ein Quatsch. Hier stand eine junge geile Frau vor mir, ohne irgendeinem Härchen und fühlte sich sicherlich ganz und gar nicht schutzlos. Im Gegenteil. Ich merkte wie Claudia meine Blicke genoss.

„Komm, stell Dich hier vor“, sprach sie zu mir, zog mich Richtung Bett und legte sich selbst auf den Rücken hinein.

Dann spreizte sie ihre Beine weit auseinander und begann sofort mit ihren Händen ihre Muschi zu streicheln.

„Hast du Lust zu sehen, wie ich es mir selber mache?“, fragte sie mich, ohne mit ihren Bewegungen aufzuhören.

Ja klar, wollte ich das sehen. Auch dafür war Andrea leider zu prüde. Sie ließ mich nie zuschauen, wenn sie selbst Hand anlegte, wenn sie es überhaupt tat. Deshalb war meine Antwort: „Das wäre der Hammer.“

Claudia hatte mittlerweile zwei Finger in ihrer Muschi. Auch stöhnte sie leise vor sich hin. Sie musste schon ganz schön feucht sein, denn ich vernahm schmatzende Geräusche als sie die Finger heraus zog, zu ihrem Mund führte und einen nach dem anderen ableckte. „Ich mag meinen Muschisaft. Das schmeckt total geil“, stöhnte sie, um anschließend wieder ihre Finger einzuführen, nass zu machen und wieder abzulecken.

Ich schwöre, ich hatte noch nie eine Frau live gesehen, die ihren eigenen Muschisaft von ihren Fingern leckt.

Der absolute Wahnsinn. Claudia bot mir eine Show, wie ich sie noch nie erlebt hatte.

Als nächstes führte sie ihre Finger nicht zu ihrem Mund, sondern verrieb die Flüssigkeit auf ihren harten Brustwarzen, um anschließend an diesen zu ziehen und zu zwirbeln.

„Ist das geil“, stöhnte sie. „Lange halte ich das nicht mehr aus. Los, zieh Deine Hose aus und zeig mir deinen Schwanz.“

Sie hatte ganz klar das Kommando. Und wenn sie sagte, sie wolle meinen Schwanz sehen, dann sollte es auch so sein. Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung und stand mit hart erigiertem Glied vor dem Bett, während sie weiterhin ihre Muschi bearbeitete.

Nach meiner Entkleidung griff sie ungeniert an meinen Sack und fing an meine Hoden zu massieren.

„Du hast so einen geilen Schwanz, Daniel. Die ganz Nacht habe ich davon geträumt. Ohhh, ahh, Gleich kommts mir.

Mir wird ganz heiß. Meine Muschi ist klatschenass. Ahh, jaah.“

Durch ihr Gestöhne, ihren Aussagen und ihrer Hand an meinen Eiern, war ich tatsächlich auch schon wieder so weit und hätte sofort abspritzen können.

„Schau dir meinen Kitzler an Daniel, siehst Du wie hart und groß er ist. Ohh Daniel, ich komme gleich.“

Sie nahm die Hand von meinem Hoden, zog damit nun ihre Schamlippen auseinander und rieb mit den Fingern ihrer anderen Hand ihren Kitzler. Tatsächlich war dieser knallrot und erbsengroß. Unweigerlich verglich ich ihn mit dem von Andrea. Es war gar kein Vergleich. Dieser hier war mindestens doppelt so groß.

„Wichs Deinen Schwanz, Daniel“, riss Claudia mich aus meinen Gedanken. „Spritz Deinen heißen Saft auf meine Titten. Ich will sehen wie Du abspritzt. Uhh, ist das geil. Ich glaube, ich komme. Mach schnell Daniel, ahhh, mach schnell. Sau mich ein.“

Sofort befolgte ich ihren Befehl, umfasste meine harte Latte und fing eifrig an zu wichsen. Claudia rieb weiter ihren Kitzler und fingerte dabei ihre Muschi, bis sich ihr Körper plötzlich aufbäumte, ihr Gesicht war knallrot und sie schrie: „Ich komme, ich komme, Ahhhh, jaaaaahhhhh. Das ist so geil...., Ahhh, uhhh, jaahhhhh...“

Durch das, was meine Augen sahen und meine Ohren hörten, gab es für mich kein Halten mehr. Während Claudia noch weiter stöhnte und ihren Gefühlen freien Lauf ließ, trat ich einen Schritt näher an sie ran, zielte auf ihre Brüste und spritze, während auch ich laut aufstöhnte, meine Sahne auf ihre Titten.

„Ich komme Claudia, ich komme. Jaahhhh. Ahhhh. Ich spritze alles auf deine geilen Titten. Ahhh, Jaaah.“

„Oh Gott, Daniel, das war so geil. Mein ganzer Körper zittert. Komm leg dich neben mich“, forderte Claudia, nachdem sie sich einigermaßen wieder beruhigt hatte. Sie rückte etwas zur Seite und ich legte mich selig lächelnd daneben.

„Du hast heute schon zum zweiten Male, meine Titten vollgespritzt, Daniel. Du bist ein böser Junge“, ermahnte sie mich mit gespieltem Ernst.

„Entschuldigung“, sagte auch ich mit gespielter Büßermine. Und dann fingen wir beide an zu lachen. Es war herrlich. Diese Leichtigkeit, diese Unbeschwertheit, diese Lockerheit. Traumhaft.

Während wir noch nebeneinander lagen fuhr sie mit ihren Fingern durch die kleinen Spermapfützen auf ihren Brüsten und verteilte meine Sahne auf ihrem Bauch und ihren Nippeln, bis alles verschmiert war und langsam einzutrocknen begann. Claudia hatte überhaupt keine Berührungsängste, was Sperma anging, warum auch? Warum hatte Andrea welche? Bei ihr wurde alles sofort immer mit Taschentüchern abgeputzt...

„Danke Daniel. Das war wunderbar. So einen Orgasmus hatte ich lange nicht“. Während Claudia sprach drehte sie sich zu mir und sah mir dabei in die Augen.

„Ich habe zu danken“, erwiderte ich.

„Aber jetzt muss ich mich leider verabschieden, Daniel“. Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange, stand auf, zog sich ihr Kleid über und sprach während sie die Tür öffnete: „Schlaf gut und träum was Süßes. Bis morgen früh.“

Und dann war sie auch schon verschwunden und ich lag alleine in meinem riesigen Bett. Ihren noch vorhanden Duft einatmend, dachte ich: „gut, dass wir getrennte Zimmer haben...“, und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen, ein.

 

Fortsetzung folgt

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