Schullandheim

von Manelka
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Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Schullandheim

 

Ein Jahr vor dem Schulabschluss ging die Klasse mit ihrem Klassenleiter, Herrn Schwarz, einem Mann in den besten Jahren, und mit ihrer jungen Sportlehrerin, Frau Hermann, für eine Woche auf Abschlussfahrt. Sie hatten sich eine etwas abgelegene Jugendherberge in schöner Landschaft ausgesucht.

Als sie ankamen, gab es gewisse Probleme mit der Zimmerbelegung. Eigentlich sollten Jungs und Mädchen voneinander räumlich getrennt untergebracht werden. Es ging aber nicht auf. Ein Vierer- und ein Zweierzimmer mussten etwas entfernt von den anderen ein Stockwerk höher schlafen. Die beiden Pädagogen berieten, wie sie es am besten machen könnten, und beschlossen dann, dass vier Mädchen und zwei Jungs die Zimmer belegen sollten. Die Mädchen, die sie dorthin verlegten, waren nicht nur hübsch, sondern waren sich auch ihrer Reize bewusst, so dass man nicht sicher sein konnte, dass sie wirklich immer alle Regeln einhalten würden. Ins Zimmer gegenüber wurden die beiden brävsten und tüchtigsten Jungs gelegt. So bestand nicht die Gefahr, dass die vier Gören die anderen Mädchen ansteckten, und für die beiden Jungs konnte man die Hand ins Feuer legen.

Abends um 10 Uhr war es im Haus ruhig und in dem etwas abgelegenen Stockwerk ebenfalls. Dann klopfte es an der Tür der Jungs, die natürlich noch wach waren, aber sich eben wie die anderen so verhielten, dass niemand gestört wurde.

Thomas öffnete die Tür, während Luca am Tisch sitzen blieb, wo die beiden gerade miteinander Schach spielten. „Kommt doch rüber zu uns“, forderte Doris, eine kesse, etwas dralle Blondine, die beiden auf. „Wir könnten doch gemeinsam spielen, wir haben uns auch schon etwas ausgedacht.“ „Das ist aber verboten“, entgegnete Thomas schüchtern. „Es merkt doch keiner, im ganzen Haus ist es ruhig, manche schlafen, die meisten sind ruhig auf ihren Zimmern, die Lehrer sind im anderen Gebäudeteil untergebracht und haben ihren Kontrollgang schon gemacht.“ „Ich weiß nicht so recht“, meinte Thomas unsicher. „Wenn's euch nicht gefällt, könnte ihr ja wieder geben. Also los, seid nicht feige, ihr werdet's nicht bereuen.“ Thomas schaute zu Luca, der gerade über seinen Zug nachdachte. Der nickte, so schlossen sie leise die Tür, sperrten zu und gingen ins Zimmer gegenüber. Dort standen um einen Tisch sechs Stühle, auf dem Tisch lag eine leere Cola-Flasche.

Doris wies ihnen zwei leere Stühle zu und setze sich auch. Anja, ein schlankes dunkelhaariges Mädchen, erklärte ihnen, was sie vorhatten. „Wir möchten mit euch gerne Flaschendrehen spielen. Doris fängt an. Auf wenn der Flaschenhals zeigt, muss eine Frage beantworten oder eine Aufgabe lösen. Schafft man es nicht oder will man es nicht, muss man ein Kleidungsstück ablegen. Passt die Antwort, muss die Person, die die Frage gestellt hat, ein Kleidungsstück ablegen oder eine Aufgabe erfüllen. Alles klar?“ In beiden Jungs ging jetzt alles durcheinander. Eigentlich war ihnen klar, dass das nicht zu den schulischen Spielregeln passte und dass man gerade in sie von Seiten der Lehrer großes Vertrauen gesetzt hatte. Aber andererseits waren sie gerade 17 Jahre alt, hatten beide bisher mehr auf die Schule als auf die Mädchen geachtet, die doch ihren Reiz hatten. Gerade die vier, die so schön und so sexy aussahen. Doris mit dem hübschen Gesicht, den blonden Locken und einem atemberaubenden Busen, die hübsche Anja mit ihren langen, schlanken Beinen, die kleine Selina, die so schön verschmitzt lachen konnte, und Jessica, die etwas kräftiger gebaut war, aber eine richtig erotische Ausstrahlung hatte. Pflichtbewusstsein und Ehre standen dem verführerischen Reiz des Weiblichen gegenüber. „Also los, seid keine Feiglinge“, unterbrach Jessica ihr Nachdenken. „Man muss auch mal Spaß haben und darf nicht nur an Bücher und Noten denken. Ihr seid doch hübsche Kerle, und wir sind auch nicht ganz eklig.“ Dabei schaute sie so verführerisch, dass Luca zustimmend nickte.

Doris fing an. Die Flasche zeigte auf Thomas. Deine Aufgabe: „Wie viele Kleidungsstücke tragen wir alle miteinander?“ Thomas überlegte kurz. Das war nicht schwer. Er wusste, dass er und Luca oben nur ein T-Shirt anhatten. Alle waren barfuß. Die Mädchen jeweils Rock, Bluse, BH und Höschen, also 22.“ Dann fragte Doris ab. Selina sagte, dass sie nur drei Kleidungsstücke anhatte. Sie hatte nur einen kleinen Busen und trug wohl keinen BH. „Also, Thomas,“ forderte Doris, zieh deine kurze Hose aus. Thomas zögerte, aber nun gab es eigentlich kein Zurück mehr. „Das sind aber hübsche Boxershorts“, meinte Doris.

Nun drehte Thomas. Die Flasche zeigte auf Selina. „Sag mal, warum trägst du eigentlich keinen BH. Das machen doch alle Frauen.“ „Ich habe einen ziemlich kleinen Busen, er ist fest, da muss nichts gehalten werden, außerdem finde ich es angenehm, wenn die Brustwarzen am T-Shirt reiben. Passt die Antwort?“ „Ja, klar und direkt.“ „Gut, dann musst du ein Kleidungsstück ausziehen. Boxershorts oder T-Shirt.“ Thomas zog sein T-Shirt aus. „Schade“, meinte Selina.

Sie drehte, die Flasche zeigte auf Luca. „Hast du schon mal ein Mädchen richtig geküsst?“ „Nein.“ Luca machte eine kurze Pause. „Deine Aufgabe: Bring es mir bei.“ Ohne Zögern stand Selina auf, setzte sich auf Lucas Schoß und küsste ihn leidenschaftlich. Die anderen konnten sehen, wie ihre Zungen miteinander spielten. Als sich Selina erhob, erklärte sie verschmitzt. „Ich habe unter mir etwas Hartes gespürt.“ Von den beiden Jungs dachte niemand mehr daran, ins eigene Zimmer zu wechseln.

Nun drehte Luca. Die Flasche zeigte auf Doris. „Du hast einen richtig scharfen Busen, hast du den schon mal einem Jungen gezeigt.“ „Das geht dich nichts an, aber ich ziehe mal die Blues aus. Das erhöht die Vorfreude.“

Doris drehte nun und der Flaschenhals blieb vor Anja stehen. „Wie viele Jungs hast du schon ganz nackt gesehen?“ Die Antwort kam prompt, „Noch keinen. Deswegen mache ich jetzt hier mit. Ich bin 17. Da wird es doch einmal Zeit.“ Doris zog nun ihren Rock aus und saß in Unterwäsche da. Den beiden Jungs sah man an, wie sexy Doris auf sie wirkte.

Anja drehte, und die Flasche zeigte auf Luca. „Wie schaut es bei dir aus? Schon Mädchen ganz nackt gesehen?“ „Mir geht es wie dir. Anfangs war mir die Sache hier nicht ganz geheuer. Aber ihr seht alle so scharf aus, und die Chance euch mal ohne Kleidung zu sehen, übt auf mich einen großen Reiz aus. Deswegen nehme ich auch das Risiko auf mich, von den Lehrern erwischt zu werden.“ „Die schlafen wohl schon längst. Als sie hier vorbeikamen, war alles ganz ruhig. Ich habe mir per Handy Bescheid geben lassen, dass der Kontrollgang ansteht“, erklärte Doris. Anja zog nun ihren Rock aus, sie hatte wirklich ausgemacht schöne, schlanke Beine.

Luca drehte, und es traf Jessica. „Gleiche Frage an dich.“ „Mir geht es auch nicht anders. Man sieht ja mal was im Internet, aber echt ist doch etwas anderes.“ Luca zog sein T-Shirt aus.

Jessica drehte. Die Flasche blieb vor Selina stehen. „Ich weiß, was du fragen willst. Ich habe mal. meinen älteren Bruder zufällig kurz nackt im Bad gesehen. Aber Bruder zählt nicht.“ Jessica zog ihre Bluse aus.

Jessica drehte kräftig. Die Flasche zeigte wieder auf sie. „Ich kann mich doch nicht selber fragen. Fragt irgend etwas.“ „Bist du manchmal zu Hause nackt“, wollte Thomas wissen. „Nur in meinem Zimmer. Man weiß ja nicht, wie man auf andere wirkt. Ich glaube, Erwachsene sind da abgebrühter. Versteht ihr, was ich meine.“ Alle nickten. „Ich finde dich jedenfalls scharf“, erklärte Luca. Das tut ihr gut und entgegen aller Erwartung legte sie ihren BH ab. „Wow“, meine Luca. Alle konnten sehen, dass sich bei Thomas die Boxershorts wölbte.

Jessica drehte, und die Flasche blieb vor Thomas stehen. „Bist du öfter nackt?“ Thomas druckste herum. „Wir waren alle ehrlich. Was soll das Rumgeeire!“ „Entweder du sagst was oder ziehst deine Boxer aus!“, ergänzte Doris. Nun saß er in der Bredouille. Er genierte sich davon zu erzählen, wie er nackt vor dem Spiegel saß und onanierte. Doris kam auf ihn zu. „Steh auf!“, befahl sie. Thomas gehorchte. Mit einem Ruck war die Hose unten. Er stand nackt vor ihnen. Sein Penis stand steil in die Höhe. „Das schaut aber geil aus“, bemerkte Selina, und die anderen Mädchen nickten. Mit rotem Kopf setzte sich Thomas hin und drehte. Vor Doris blieb die Flasche stehen. „Machst du es dir manchmal selber?“. Sie sagte nichts, sondern zog ebenfalls ihren BH aus. Thomas Schwanz war ganz hart und zeigte steil nach oben.

Sie drehte, und die Flasche blieb vor Selina stehen. „Und du?“, fragte sie. „Fast jeden Abend“, erklärte sie unbekümmert. Nun saß auch Doris nackt da. Ihre blonden Schamhaare verdeckten kaum etwas. Thomas hätte am liebsten zu wichsen angefangen.

Selina drehte. Die Flasche blieb vor Anja stehen. „Ich weiß, was du fragen willst. Es geht euch nichts an.“ Sie zog ihr T-Shirt aus und saß nun in Unterwäsche da. Sie drehte, und die Öffnung zeigte auf Jessica. „Ich mache es mir auch fast jeden Abend. Also los!“ Anja legte ihren BH ab und ein ganz hübscher, eher kleiner Busen kam zum Vorschein. Thomas hatte immer noch große Lust zu wichsen.

Nun drehte Anja. Die Flasche zeigt auf Luca. „Ihr werdet es mir nicht zutrauen, aber ich wichse jeden Tag mindestens einmal, manchmal öfter. Nun war auch Anja ganz nackt und sah bezaubernd aus. Ihre Schamhaare waren so dunkel wie ihre Haare.

Anja drehte nun, und die Flasche zeigte auf Selina. „Hat dich schon jemand mal an der Muschi berührt?“ Selina sagte nichts und zog auch ihr T-Shirt aus. „Ich will doch nicht als einzige oben herum etwas anhaben.“ Ihr Busen war klein, wirkte aber sehr sexy.

Selina drehte. Die Flasche zeigte auf Jessica. „Hast du schon mal richtig geküsst.“ Sie hatte, wollte aber ihren Mitschülerinnen nicht den Namen sagen, denn sie kannten ihn. Darum zog sie ihren Rock aus. Sie drehte, und die Flasche blieb vor Selina stehen. „Mit wem aus der Klasse hättest du gerne deine erstes Mal.“ „Das geht euch echt nichts an“, dachte Selina und zog ihren Rock aus. Nun drehte sie und die Flasche blieb vor Thomas stehen. „Wem von uns würdest du den gerne deinen Steifen reinstecken?“ Er wurde nach der Frage noch steifer. „Dir zum Beispiel“, kam prompt. Nun war auch Selina nackt. Sie sah wirklich sexy aus. „Leute, es ist schon halb zwölf“, meinte Doris. „Jetzt wird es schwierig. Ich schlage vor, dass sich Jessi und Luca noch ganz ausziehen. Dann wichst sich jeder zum Höhepunkt, und wir lassen es für heute gut sein.“

Das war schon ein heißer Vorschlag, aber er passte. Alle waren aufgegeilt, keiner traute sich den anderen anzulangen. Sie waren auch viel zu unerfahren. Aber einfach so ins Bett zu gehen, ging auch nicht. Es war natürlich auch unheimlich anregend, die anderen Nackten zu sehen. Das war viel besser als eine Zeitschrift oder Internet. Doris fing an, ihre Möse zu bearbeiten, und bald waren alle am Rubbeln, und es dauerte nicht lange, bis alle von ihrem Orgasmus erschöpft dalagen oder dasaßen. Es war prickelnd und peinlich zugleich gewesen, denn man konnte die anderen beobachten, musste aber zugleich ganz Intimes in der Öffentlichkeit tun.

Bald darauf packten Thomas und Luca ihre Sachen. Sie nahmen sie auf den Arm und gingen so,wie sie waren über den Flur zu ihrer Tür. Gerade als sie die Tür aufsperren wollten, erschien Frau Hermann in einem kurzen Nachthemd. „Was ist denn hier los? Ihr zwei nackt auf dem Flur. Das müsst ihr mir schon erklären.“ Luca reagierte geistesgegenwärtig. „Schaun Sie, Frau Hermann,“, Er ging ein paar Schritte. „Hier ist ein kleiner Balkon mit ein paar Stühlen. Im Zimmer ist es so heiß. Das sind wir zum Erfrischen auf den Balkon gegangen.“ „Nackt.“ „Das ist bei mir normal, wir machen zu Hause oft FKK.“ „Wir auch“, pflichtete Thomas bei. „Habt ihr da etwas miteinander gemacht.“ „Wir sind doch nicht schwul, wir stehen auf Frauen.“ Jetzt wurde Luca frech. „Wenn Sie Ihr Nachthemd hochheben würden, könnten Sie hier“, er zeigte auf seinen Penis, „sofort eine Reaktion sehen.“ „Das geht jetzt aber zu weit. Ich werde dann zu Hause eure Eltern informieren.“ Dann ging sie weg. „Sie sieht durchaus reizvoll aus“, dachte Luca, „aber es gibt Ärger.“

 

Was im Nebentrakt in der Nacht geschehen war, blieb nicht ganhz geheim. Die Schüler regten sich vor allem über Frau Hermann auf. „Sie ist nach dem Abendessen im Zimmer von Herrn Schwarz verschwunden“, wusste einer. „Sie hat sich reingeschlichen, ich habe an der Tür gelauscht. Die Geräusche. Ihr wisst schon.“ Da sagte Luca: „Ich habe eine Idee.“

Nach dem Frühstück ging er zu den beiden Lehrern. „Mir geht es heute gar nicht gut. Ich habe mich wohl erkältet.“ „Das überrascht mich nicht“, meinte Frau Hermann. „Darf ich heute hier bleiben und mich auskurieren. Ich werde mich nicht langweilen. Ich habe einen DVD-Spieler, einen Laptop und auch einen kleinen Beamer dabei. Ich lege mich ins Bett und unterhalte mich mit irgendeinem Film.“ „Aber halte dich gut warm“, forderte Frau Hermann.

Als dann die Klasse weg war, klaute er den Schlüssel zum Zimmer von Herrn Schwarz bei der Rezeption. Luca war technisch absolut fit. Er hatte auch einen Camcorder und ein Mikrophon dabei. Das Mikrophon versteckte er in der Nachtischlampe, die Kamera brachte er unauffällig so an, dass sie auf das Bett von Herrn Schwarz zeigte. Über Funk konnte er alles mit seinem Laptop verbinden. Nach dem Abendessen war wieder freie Zeit. Frau Hermann verschwand wieder unauffällig im Zimmer ihres Kollegen. Die Schüler, die eingeweiht waren, kamen alle ins Zimmer der vier Mädchen. „Ich bin ja gespannt, was für ein interessantes Programm der Beamer zu bieten hat.“ Er schaltete ein, drückte auch auf Aufnahme und an der freien Wand konnten alle sehen, wie sie einander intensiv küssten. Dann zog Herr Schwarz seine Kollegin aus, die eine ausgesprochen gute Figur hatte. Momentan konnten alle nur ihren knackigen Po sehen. Dann zog sie das Hemd des Kollegen aus, die Hose auch und zog dann die Unterhose runter. Das Glied von Herrn Schwarz war voll erregt. Sie kniete sich nieder, nahm es in den Mund und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Zwei Jungs hatten auch ihre Schwänze aus der Hose genommen und masturbierten unbekümmert. Als der Lehrer abgespritzt hatte, legte sich Frau Hermann aufs Bett. Jetzt konnten alle ihren schönen Busen sehen und ihre dunkle Schambehaarung. Herr Schwarz näherte sich mit dem Gesicht ihrer Muschi. „Leider bin ich nicht so ausgerüstet, dass ich von hier aus zoomen könnte“, bemerkte Luca. Mehrere Mädchen hatten ihre Hände im Höschen, die Jungs hatten inzwischen fast alle ihren Schwanz freigelegt. Es waren ihnen egal, dass die Mädchen dies sehen konnten. Es war zu erregend. Auf der Wand erlebte gerade Frau Hermann ihren ersten Orgasmus. „Das ist geil, das ist geil“, rief sie immer wieder. Als sie sich erholt hatte, legte sich ihr Kollege auf sie, führte sein Glied ein und legte los. Ein paar der zuschauenden Jungs spritzten ab, und auch einige Mädchen erlebten stöhnend ihren Höhepunkt. Viele trauten sich in der Runde nicht so richtig und wollten später richtig weitermachen. Jetzt stöhnten die beiden um die Wette und blieben dann erschöpft nebeneinander auf dem Bett legen. Nach einiger Zeit schaute Frau Hermann auf die Uhr. „Wir müssen uns für den Kontrollgang anziehen. Ich komme später noch mal für eine weitere Nummer bei dir vorbei.“ Luca schaltete ab, brannte noch schnell eine DVD und alle bemühten sich rechtzeitig in ihr Zimmer zu kommen.

Um elf Uhr klopfte es an der Tür von Thomas und Luca. Vier nackte Mädchen standen vor der Tür. „Dürfen wir mal reinkommen.“ Innen erklärte Doris. „Wir möchten mal spüren, wie das ist, wenn ein Mund oder eine Zunge an der Muschi rummacht.“ Sie legte sich auf das Bett von Luca, Selina auf das Bett von Thomas. Was für ein herrlicher Anblick für die beiden. Zögernd näherten sie sich mit ihrem Mund dieser weiblichen Pracht, berührten die Schamlippen zart mit dem Mund, erkundeten das unbekannte Terrain, nahmen dann auch ihre Zunge zu Hilfe und erforschten langsam auch das Innere. Es dauerte nicht lange, bis sich die beiden in ihrem Höhepunkt erregt auf dem Bett herumwanden. Danach folgte die zweite Runde. „Nun müsst ihr uns aber auch einen Orgasmus verschaffen“, forderte Thomas. Die beiden Jungs zogen sich nun auch aus und setzten sich dann erwartungsvoll auf einen Stuhl. Zögernd und unsicher umspielten zwei Zungen die steil aufgerichteten Schäfte der beiden Jungen. Die Mädchen waren zwar unsicher und unerfahren, aber die Jungs waren so aufgegeilt, dass es keine zwei Minuten dauerte, bis bei ihnen der Samen rausspritzte. Erschrocken zogen die Mädchen ihren Kopf schnell zurück. „Wahnsinn“, meinte Doris, „das möchte ich öfter sehen.“ Als sich die beiden Jungs beruhigt hatten, schlug Thomas vor. „Kommt, wir gehen noch auf den Balkon. Es ist warm, wir schauen noch ein bisschen auf die schöne Landschaft. Nackt wie sie waren, standen sie auf dem Balkon. Die beiden Jungs hatten jeweils zwei nackte Mädchen im Arm und fühlten sich unheimlich gut. Sie mussten aber eine böse Überraschung erleben. Gerade als sie die Balkontür öffneten und auf den Flur traten, kamen ihnen die beiden Lehrer entgegen. „So ein schamlose Bande“, schimpfte Herr Schwarz. „Richtig verdorben“, ergänzte Frau Hermann. „Ich habe die Jungs schon gestern nackt erwischt.“ „Das wird ein Nachspiel haben“, polterte Herr Schwarz. „Wir werden nicht nur eure Eltern informieren, sondern das auch vor den Disziplinarausschuss bringen. Das kann euren Rausschmiss bedeuten.“ Luca gab sich ganz gleichmütig. „Das ist schon in Ordnung, Herr Schwarz, aber auch Naturisten wie wir werden einmal müde. Können wir das morgen oder daheim besprechen.“ Die beiden Lehrer wirkten entwaffnet und zogen grummelnd wieder ab. Am nächsten Tag, es war Baden im Waldsee angesagt, gingen die sechs den Lehrern aus dem Weg. „Heute Abend sprechen wir uns noch, beim Kontrollgang“, zischte Herr Schwarz Luca noch zu, bevor sie nach Hause wanderten. Nach dem Abendessen schlüpfte Frau Hermann wieder diskret in das Zimmer ihres Kollegen. Zehn Minuten später klopfte Luca ganz aufgeregt an die Zimmertür. „Herr Schwarz, schnell, schnell, das müssen sie sehen.“ Es dauerte ein paar Minuten, bis Herr Schwarz an der Tür erschien. „Was ist denn los, ich wollte mich gerade ein bisschen ausruhen.“ Luca stürmte an ihm vorbei, beachtete die nackte Kollegin kaum, holte sich seine Kamera und das Mikrophon und sagte: „Kommen Sie in den Aufenthaltsraum, das müssen Sie unbedingt sehen.“ Im Aufenthaltsraum war die Klasse komplett versammelt. Auf der Wand sah man die beiden Lehrer in Aktion. Etwas später betrat auch Frau Hermann den Raum. „Ausschalten!“, brüllte Herr Schwarz. „Ich beschlagnahme den Laptop. „Das können Sie gerne tun“, erklärte Luca kühl. „Es gibt noch eine weitere DVD hier im Haus. Insgesamt sechs DVDs sind bereits auf dem Weg nach Hause.“ Nach einer kurzen Pause ergänzte er: „Sie können unseren Eltern oder der Schulleitung gerne von unserer Missetat erzählen.“ Jetzt waren die beiden Pädagogen erst einmal sprachlos. Nach einer kurzen Pause erklärte Jessica. „Ich möchte gerne das, was ich auf der CD gesehen habe, noch einmal live sehen.“ „Wollt ihr uns erpressen“, fragte Frau Herrmann. Die Antwort kam prompt: „Live ist besser als Video.“

„Eins muss euch klar sein“, erklärte nun Herr Schwarz. „Momentan seid ihr in der stärkeren Position. Wenn ihr das von uns verlangt, müsst ihr euren Mund halten. Das ist Erpressung und Nötigung. Einige sind schon 18, die meisten 17, ihr seid alle strafmündig. Überlegt es euch. Dann hängen wir alle drin, und wer plaudert auch.“ Er machte eine kurze Pause. „Wir gehen jetzt in mein Zimmer. Wer mitkommen will, ist damit aus Eigeninteresse zum Schweigne verpflichtet.“ Er nahm seine Kollegin bei der Hand, ging in sein Zimmer und ließ die Tür offen. Die Situation war so, dass sich keiner entziehen konnte. Alle gingen mit ins Zimmer. Doris, die letzte, machte die Tür zu. Die Schüler standen um das Bett, auf dem die beiden Lehrer saßen. „Tut euch keinen Zwang an“, sagte Herr Schwarz und dann fing er an, seine Kollegin auszuziehen. Als sie nackt dastand, zog sie ihm seine Kleidung aus. Sie legten sich aufs Bett, küssten sich, aber man merkte, dass die beiden gehemmt waren. Als er ihre Nippel zärtlich küsste und mit der Hand zu ihrer Muschi ging und sie seinen Schwanz umfasste, vergaßen sie langsam, dass 25 Schüler mit aufgegeilten Augen um sie herumstanden. Dann legte sie sich auf den Rücken, machte ihre Beine breit und er suchte langsam den Weg in ihre offene Muschi. Viele der Mädchen und Jungs hatten ihre Hände in der Hose. Die Jungs mussten aus Platzgründen dazu Gürtel und Hosenknopf aufmachen. Sie wichsten sich immer stärker, als sie zusahen, wie sich der große Penis mit heftigen Bewegungen immer wieder in die Muschi reindrückte und manchmal nur noch mit der Spitze drin war. Nicht nur die beiden Lehrer wurden immer lauter, auch die Jugendlichen konnten Lustlaute nicht unterdrücken. Als die beiden Lehrer erkennbar ihren Höhepunkt erlebten, war es auch bei einigen Jugendlichen soweit. Ein paar gingen raus, weil sie sich genierten, vor anderen einen Orgasmus zu haben. Nach ein paar Minuten verkrümelten sich alle in ihre Zimmer.

Bald klopften die Mädchen wieder an der Tür. Diesmal waren sie alle angezogen. „Morgen ist der letzte Tag“, meinte Doris. „Was machen wir morgen mit der Situation, wie sie ist. „Wir könnten doch die geplante Wanderung umfunktionieren und uns Liebesunterricht geben lassen.“ „Das ist eine gut Idee“, meinte Thomas.

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