Ein außergewöhnliches Wochenende

von Erzkobold
Bewertung: 6.48 von 31 Stimmen.
Zur Kategorie: An– und Ausgezogen

Diese Geschichte ist fast frei erfunden. Ort und Namen wurden verändert und auch der Ablauf entspricht nicht ganz dem Vorbild.

 

Ich, Luise, Mitte 50, wohne in einer Kleinstadt, genauer gesagt: Mein Grundstück befindet sich auf der Gemarkung dieses Städtchens, doch ist es zirka 4 km von der Stadt entfernt und nur sehr schwer zu erreichen. Das Haus war früher eine Ausflugsgaststätte. Mit der Änderung der Gewohnheiten, man wollte jetzt eine gut ausgebaute Fahrstraße bis zur Gaststätte, blieben die Gäste aus. Unglücklicherweise wurde ein Teil des Wanderweges, der am Haus vorbeiführte, in seiner weiteren Fortsetzung 200 Meter vom Haus entfernt durch ein gewaltigen Erdrutsch verschüttet. Er wurde nicht wieder hergestellt, sondern neu gebaut und der neue Weg führte eben nicht mehr bei uns vorbei, so dass wir vollkommen abseits lagen. Nach dem plötzlichen Tod meines Mannes lebe ich nun hier einsam und allein und kaum jemand verirrt sich hierher.

An einem späten Freitagnachmittag klopfte es an meine Tür und als ich nach sah, stand ein junger Mann draußen. Er sagte mir, dass er mit seinen Freunden nach bestandenem Abitur auf Wanderschaft mit den Rädern sei und sie möchten unser Städtchen und die Umgebung erkunden und da wollten sie gern irgendwo ihr Lager aufschlagen. Sie hätten gedacht, dass ich ihnen erlaube auf der Wiese neben dem Haus Quartier zu nehmen. Ich fragte erst einmal, wie viele es seien und er beantwortete meine Frage mit sechs. Dies ginge ja noch, überlegte ich, und gestattete es unter der Voraussetzung, dass sie alles sauber verlassen würden. Sie könnten auch die ehemaligen Gasttoiletten benutzen, müssten diese aber zum Schluss putzen. Damit waren sie einverstanden. Beim Arbeiten im Garten sah ich, wie sie ihre Zelte aufbauten. Es war sehr heiß und schwül und ich sah, wenn ich mich zu den Bergen umdrehte, dass es noch ein Gewitter geben würde. Als ich die kleinen Zelte, drei Stück, der Jungen sah, machte ich sie darauf aufmerksam dass es sehr ungemütlich heute Nacht in ihren Zelten werden könne. Sie könnten aber, wenn sie es nicht mehr aushielten mit ihren Schlafsäcken im ehemaligen Gastraum kampieren. Außerdem würde ich ihnen den alten Kühlschrank in der Gaststättenküche anmachen.

Direkt am Haus war ein Trog aus einem Baumstamm, durch den Wasser einer Quelle floss. Da sie ziemlich verschwitzt und verdreckt waren, wollten sie nach dem Zeltaufbau sich waschen. Ich ging derweil in meine Wohnung und von meinem Sessel hatte ich die Wiese mit den Zelten und dem Trog gut im Blick.

Als alles fertig war, begannen die Jungs sich auszuziehen und ich staunte nicht schlecht, sie bewegten sich splitternackt auf der Wiese. Natürlich hatten sie mich am Fenster gesehen, aber es schien ihnen nichts auszumachen. Es waren junge kräftige Burschen und ich sah wie ihr Glied zwischen den Beinen baumelte. Alle waren zwischen den Beinen ohne Behaarung. Also das hatte ich noch nicht gesehen! Erst wollte ich meinen Fensterplatz verlassen, aber dann dachte ich mir, dass die Jungs mich sowieso gesehen hätten und der Anblick erregte mich auch. Man muss dabei bedenken, dass ich seit dem Tode meines Mannes keinen Verkehr mehr gehabt habe und vorher war es auch nicht gerade üppig damit. Dauerhaft wollte ich keinen Mann mehr und für eine schnelle Nummer fehlte mir der Mut, da ich das Gerede der Leute fürchtete. Plötzlich ertappte ich mich, wie ich mir mit der rechten Hand unter das Kleid und in den Schlüpfer fuhr. Erschreckt zog ich die Hand wieder heraus.

Der Abend kam heran und die Wolken wurden dichter und dichter und sahen schiefergrau aus. Die Luft war schwül und der Schweiß brach einem aus allen Poren. Alle Anzeichen deuteten auf ein schweres Gewitter hin. Den Jungs schien das alles nicht zu interessieren. Sie hatten ein Feuer in der alten Feuerstelle angemacht und brieten einige Steaks und Würste. Angezogen hatten sie noch immer nichts und ich überlegte, um einen Vorwand zu finden hinunter zu ihnen zu gehen. Aber es fiel mir nichts ein. So legte ich mich ins Bett und versuchte zu schlafen. Aber ich kam einfach nicht in den Schlaf. Immer wieder gingen mir ihre Schwänze durch den Kopf und ich schalt mich, dass ich wie eine alte geile Schlampe reagiere. Dies konnte doch nicht wahr sein.

Langsam wurde der Wind stärker und der Regen setzte ein. Ich ging zum Fenster aber unten war alles ruhig. Wahrscheinlich schliefen alle. Es wuchs sich zum Sturm aus und die Blitze zuckten in immer schnellerer Folge, denen ein starker Donner folgte. Für das Haus hatte ich keine Bedenken, denn wir hatten einen Blitzableiter auf dem Dach anbringen lassen. Ehe die Feuerwehr sich den Weg hierher gequält hätte, wäre das Haus abgebrannt.

Plötzlich rührte sich etwas in den Zelten, die Jungs krochen heraus, nachdem bei einem Zelt sich ein Hering gelöst hatte und es drohte wegzufliegen. Einer hielt die freie Leine fest und die anderen räumten das Zelt leer und kamen mit den Packen zur Tür. Da ich es gesehen hatte öffnete ich die Tür und zeigte ihnen einen kleinen Raum, wo sie alles verstauen konnten. Danach räumten sie auch die anderen Zelte leer, zogen sie die Heringe heraus und ließen die Zelte zusammenfallen. Dann beschwerten sie die flach liegenden Zelte mit Steinen und kamen zum Haus gerannt. Inzwischen ging eine wahre Sintflut nieder, dies machte den nackten Jungen aber scheinbar nichts aus. Sie waren allerdings über und über mit Dreck bespritzt und deswegen bot ich ihnen an, sich in meinem Bad zu duschen. Der erste suchte sich auch sofort ein Handtuch aus seinen Sachen und stieg mit mir in die Wohnung hoch. Ich zeigte ihm das Bad und die Bedienung der Dusche. Verstohlen betrachtete ich seinen muskulösen Körper und wagte auch einen Blick auf seinen Penis zu werfen. Er legte sein Handtuch ab und griff sich an sein bestes Stück und schwenkte es. Ich wusste nicht, was es zu bedeuten hatte und wie ich reagieren sollte. Deswegen ging ich wieder nach unten. Nach und nach gingen auch die anderen duschen und saßen dann frisch geduscht und wohlriechend wieder in der ehemaligen Gaststube. Die ersten, die schon fertig waren, hatten aus ihren Sachen Getränke geholt und luden mich noch zu einem Umtrunk ein. Ein paar Flaschen Bier konnte ich auch beisteuern. Die Jungs bevorzugten harte Sachen, wie Korn und Wodka, die ich aber nicht gerne trinke. In meinem Küchenschrank hatte ich noch eine fast volle Flasche Pfefferminzlikör, die ich holte und wir stießen an.

Nach zwei Flaschen Bier und mehreren Pfeffii's kam ich langsam in Stimmung. Jetzt betrachtete ich ungenierter ihre Pimmel und ich verlor ein paar Worte über ihre Größe. Die mit den kleineren, alle waren ganz ordentliche Stücke, verteidigten sich und meinten, dass die Größe nicht wichtig sei sondern der ganze Kerl. Einer der direkt neben mir saß, nahm meine Hand und legte sie auf sein Glied und ich merkte in der Hand, wie es langsam wuchs. Ich zog meine Hand zurück, doch er nahm sie wieder und forderte mich auf, seine Vorhaut zurück zu schieben, was allgemeine Heiterkeit auslöste. Langsam stieg meine Erregung und zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Eigentlich wollte ich die Sache beenden, aber wie in einem Zwang blieb ich sitzen. Ich folgte auch seiner Aufforderung und legte seine Eichel frei. Diese glänzte und es war mit als blinzelte sie mir zu und ich hatte den Eindruck als forderte sie mich auf sie zu streicheln. Ganz vorsichtig fuhr ich mit dem Daumen über die Spitze und als ein Tropfen aus der Röhre hervor kam, leckte ich meinem Daumen ab, dies rief allgemeines zustimmendes Gemurmel hervor. In meinem Unterleib spielte sich derweil ein Kampf ab. Es war als wenn meine Spalte nach einer Füllung verlangte.

Zaghaft näherte sich mein anderer Nachbar und begann meine Schlafanzugjacke auf zuknöpfen. Er machte ganz langsam und vorsichtig, beinahe zärtlich. So was, war ich überhaupt nicht gewohnt, denn mein Mann war zupackend und es war immer schnell und hart zu Ende. Um ihn zu beruhigen täuschte ich immer einen Orgasmus vor. Das erste und letzte Mal hatte ich einen als 16-jährige bei der Kirmes in einem Reitschulwagen. Doch der Mann damals ist weiter gezogen und hat sich nie wieder bei mir gemeldet. Nachdem er alle Knöpfe geöffnet hatte, streifte er die Jacke herunter und ich saß mit nacktem Oberkörper da und wurde von allen ausgiebig betrachtet. Mir gefiel diese Musterung und ich bewegte meinen Oberkörper leicht, Meine Brüste begannen sich leicht zu bewegen und ich merkte, dass meine Brustwarzen knochenhart waren und weit hervor standen. In meinem Körper tobte es, dagegen war das Unwetter draußen nur ein laues Lüftchen. Ich hoffte, dass sie mir auch noch meine Hose ausziehen würden. Aber dies schienen sie nicht vorzuhaben, denn sie widmeten sich erst einmal wieder ihren Getränken und beobachteten mich. Ich scheute mich aber auch sie selbst herunter zu ziehen. Ich trank noch einen Schluck von dem grünen Zeug und auch einen Korn, den man mir hingeschoben hatte.

Auf einmal fasste mich einer unter den Armen und zog mich vom Sitz hoch. Ein anderer zog mir die Hose aus. Ich wehrte mich nicht und tat, als wenn mir dies alles nichts anging. Jetzt wurde der Tisch abgeräumt und zu den zweien, die bereits dastanden, noch ein dritter geschoben. Darauf legten sie Stuhl- und Bankpolster und packten mich und hoben mich auf dem Tisch. Einer hielt meine Schlafanzughose in der Hand und roch am Zwickel. Dies schien ihm Freude zu bereiten, denn er machte ein frohgemutes Gesicht. Immer wieder sog er die Luft durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Zärtlich wurde ich am ganzen Körper betastet und gestreichelt. Vorsichtig meine Brüste und Brustwarzen berührt. Nach einiger Zeit wurden meine Brüste geknetet und die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger gequetscht. In meinem Unterleib schien ein wahnsinniges Feuer zu brennen und ein Vulkanausbruch schien sich vorzubereiten. Nein, so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ohne dass ich es noch steuern konnte, brach sich meine Erregung Bahn. Es schüttelte mich und ich warf mich hin und her. Gurgelnde Laute entrangen sich meiner Kehle und Flüssigkeit rann aus meiner Scheide. Ein strenger Geruch verbreitete sich im Raum. Ich erfasste nicht mehr, was sich um mich herum abspielte. Langsam ebbte alles ab und ich hoffte, dass ich dieses wundervolle Gefühl noch einmal erleben würde.

Die Erforschung meines Körpers mit ihren Händen wurde fortgesetzt. Diese streichelten zart meinen Bauch und dann fuhren sie zwischen meinen Beinen. Ganz kurz presste ich sie zusammen, machte sie dann aber wieder auseinander. Nach vorsichtigem Streicheln wurden erst meine äußeren und dann meine inneren Schamlippen auseinander gezogen und irgend etwas warmes fuhr mir zwischen die Beine, leckte dann meinen Saft und arbeitete sich zu meinem Kitzler vor. Dieser wurde ganz sanft von einer Zungenspitze bearbeitet, Ich zog die Beine an und ermöglichte so allen einen tiefen Einblick in meine Intimzone. Gleichzeitig konnte aber auch die Zunge besser in mich eindringen. Die warme Zunge an meinem Kitzler trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich stöhnte und ächzte, dass die jungen Männer glaubten, mir ginge es nicht gut. Aber im Gegenteil, mir ging es sogar sehr gut und ich versuchte mit einem glückseligem Lächeln meine Wollust zu signalisieren. Erneut entlud sich sich alles bei mir in einem Orgasmus, wie ich ihn bisher noch nicht erlebt hatte. Zwei der Jungs hoben mich vorsichtig hoch, die Polster wurden auf die Dielen gelegt und ich in Hockstellung gebracht. Mit dem Kopf berührte ich die Erde und meine Hinterseite präsentierte mein intimstes Körperteil ihren Blicken. Ein Kopf schob sich zwischen meine Schenkel und und wieder spielte eine Zunge zwischen meine Schamlippen. Da meine Erregung wieder stieg, forderte ich die Jungs auf, mich endlich zu nehmen. Sie fragten mich, ob es nicht besser wäre ins Schlafzimmer zu gehen. So stand ich auf und ging vor ihnen die Treppe hoch. Dabei bekam ich leichte Schläge auf meinem Hintern. Ich habe noch die großen Ehebetten, da würden zwar nicht alle sechs Platz haben aber sie brauchten sich nur abzuwechseln. Nachdem sie noch ein bisschen mit mir geschmust haben, legte sich der erste auf mich und drang in mich ein. Erst jetzt wurde mir klar, dass mich alle sechs besteigen wollten. Entgegen meiner Befürchtung, dass dies zuviel würde, hatte ich keine Probleme. Einer nach dem andern schob seinen Luststab in mich hinein. Der letzte hatte einen riesigen Schwanz und ich hatte Panik, dass er die dünne Trennwand zum Darm durchstoßen würde und seine Eichel aus dem After heraus gucken könnte. Aber im Gegenteil, es war ein wunderbares Gefühl derart ausgefüllt zu werden. Nach ihm hatte ich den Eindruck, dass meine gesamt Vagina einschließlich Gebärmutter mit Sperma gefüllt wäre. Das Sperma vermischt mit dem Saft meiner Möse rann aus meinem Lustloch.

Das Unwetter hatte sich inzwischen etwas beruhigt und der Mond kam zwischen den Wolken hervor, um gleich wieder zu verblassen, denn der neue Tag brach an. Gestreichelt von vier Händen und zufrieden schlief ich ein. Die Polster waren nach oben geholt worden und so hatten alle im Schlafzimmer Platz.

Am Morgen erklärte sich einer bereit zum Bäcker zu fahren und Brot und Brötchen zu holen. Er zog eine Hose an und sonst nichts. Ich beauftragte ihn noch den Briefkasten zu leeren, da konnte ich mir den Weg sparen. Ich duschte in der Wanne, da mich die Verbliebenen waschen wollten. Sie wollten den ganzen Tag nackt bleiben und baten mich dies auch zu tun, da zwar das Gewitter nicht aber die Schwüle weg war und ich konnte eventuell darauf rechnen, dass noch ein Gewitter käme. Deswegen bauten sie ihre Zelte auch nicht auf, sondern sie wollten am Abend wieder im Gastraum schlafen. Nach einigem Zögern gab ich nach und blieb auch nackt. Dies fiel mir nicht leicht, aber ich wollte nicht bekleidet zwischen den nackten Jungen umherlaufen. Inzwischen waren Brot und Brötchen eingetroffen. Auch einige andere Sachen, wie Fisch, Eier und so weiter, hatte er mitgebracht.

Während ich die Eier kochte, deckten die Jungs zuerst den Tisch auf der Terrasse und beratschlagten dann irgendwas. Während des Essens kamen sie mit der Sprache heraus. Ich wurde gefragt, ob ich ihnen nicht zur Verfügung stehen könnte, wenn einer Lust hätte. Mir verschlug es fast die Sprache. Sozusagen sollte ich den jungen Herren als Nutte dienen. Andererseits merkte ich, dass mein Bedarf an Sex noch nicht vollkommen gedeckt war und ich stimmte zu. Während der Tisch abgeräumt wurde, machte sich schon der erste an mir heran und nachdem der Tisch leer war, vögelte er mich gleich dort, während zwei zuguckten. Dies konnte ja heiter werden. Im Laufe des Tages wurde noch verschiedentlich meine Dienstleistung nachgefragt, aber es war weniger als wie ich befürchtet hatte. Allerdings kündigten sie mir ein Gaudi für den Abend an.

Im Laufe des Nachmittags passierte dann doch, was ich eigentlich nicht erwartet hatte: Eine Wandergruppe hatte sich zu mir verirrt. Dies kommt hin und wieder vor, doch von Jahr zu Jahr wird es weniger, da die meisten inzwischen wissen, dass der Hohe Steig nicht mehr zu begehen ist. Ich fragte dann auch, nackt wie ich war, wohin sie denn wollten. Die dachten wohl, sie sind in einer Nudistenanlage gelandet und sagten etwas betreten sie wollten den Wanderweg gehen. Ich wies sie daraufhin, dass dieser nicht mehr existierte und wie sie weitergehen müssten. Sie bedankten und verabschiedeten sich. Ein rothaariger sehr junger Bursche schaute mich unverwandt an und ich bemerkte, wie er in einem vermeintlich unbeobachteten Augenblick meine Brüste und die Muschi betrachtete. Als er sah, dass ich seine Blicke wahrgenommen hatte, wurde er rot und folgte seinen Wanderfreunden.

Am Abend machte ich Abendbrot für alle und nachdem wir gegessen hatten, dachte ich daran, dass mir ein Gaudi angekündigt worden war. Was würde es wohl sein? Sie stellten ein Radio an der Wiese auf und eröffneten mir, dass sie mit mir tanzen wollten. Ich machte ein ziemlich betroffenes Gesicht, da ich an die Anstrengungen dachte und ob ich denen noch gewachsen wäre. Sie beruhigten mich, dass wir alle zusammen tanzen würden und damit auch für mich nur noch wenige Tänze zu meistern wären. Also fügte ich mich drein und sie stellten sich Kreis auf und ich stand in der Mitte. Eine CD wurde eingelegt und es ging los. Von der jetzigen Tanzerei hatte ich natürlich keine Ahnung und so sah es dann auch aus, wie ich mich so schüttelte. Dabei schwenkten meine Brüste hin und her und ich merkte, wie sich die Jungs darüber wieder erregten. Ihre Luststäbe wurden steif und auf ihren Eicheln glänzte das Mondlicht. Diesmal wollten sie mich aber nicht in meinem Schlafzimmer, sondern hier in der freien Natur nehmen. Ich sollte mich auf den Tisch aufstützen und sie trieben es mit mir von hinten. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Analverkehr und ich glaube nicht, dass ich im späteren Leben dies noch einmal praktizieren werde. Besondere Bedenken hatte bei dem mit dem riesigen Penis. Aber es ging alles glatt. Sie hatten auch gut vorgearbeitet, indem sie meinen Anus und ihre Bolzen mit Vaseline gleitfähig gemacht hatten. Nach der Aktion lief mir das Sperma aus meiner Arschspalte. Eigentlich war es mehr der Spaß der jungen Männer, aber ich war nicht unzufrieden.

Diese Nacht schlief ich allein, wie ich es wohl in Zukunft wieder machen werde. Meine Zweifel waren inzwischen geringer geworden, obwohl ich mir natürlich Gedanken darüber machte, was die Kerle über mich dachten. War ich für sie eine alternde Frau, die Torschlusspanik hatte und deswegen sich zur Hure von ihnen machte. Eines hatte ich aber gemerkt: Ich war keines falls bereit auf alle sexuellen Freuden in Zukunft zu verzichten. Wie ich sie in dann erfüllen würde wusste ich noch nicht. So eine Aktion ging natürlich im Städtchen nicht, dies hätte mich in Verruf gebracht. Was die jungen Männer irgendwo in der Welt über mich erzählten, konnte mir egal sein. Aber im Städtchen wäre ich damit zu einer Außenseiterin geworden und hätte ein schwieriges Leben gehabt. Später würde es sich erweisen müssen, ob es in irgendeiner Form ein sexuell erfülltes Leben noch einmal geben würde.

Der Sonntag verlief praktisch erst einmal wie der Tag vorher. Sie hatten scheinbar keine Lust mehr sich die Stadt und Umgebung anzusehen. Beim späten Frühstück wurde der Wunsch vom Vortag erneuert und ich hatte nichts dagegen. Allerdings schienen die jungen Herren auch etwas müde geworden zu sein. Meine Dienstleistung wurde nicht so sehr gefragt. Dabei wünschte sich einer bequemerweise einen Quickie im Bett mit mir und dies gewährte ich ihm auch. Ansonsten wurde die Reinigung des Geländes der Toiletten und der Gaststätte vorgenommen, da sie anderen Tags in aller Frühe aufbrechen wollten. Wir saßen dann noch vor dem Haus und unterhielten uns etwas. Sie spielten an meinen Brüsten und zwirbelten meine Brustwarzen. Dann ergriff einer das Wort und verpflichtete alle in meinem Interesse zu absolutem Stillschweigen. Natürlich dürften sie von diesem Erlebnis erzählen, nur nicht, wo es stattgefunden hatte. Das fand ich sehr anständig und in dieser Nacht schlief ich mit allen nochmal in meinem Schlafzimmer und es war eine wundervolle Nacht, die wahrscheinlich nie wieder kommen würde. Beizeiten hörte ich ihre leisen Stimmen und ich stand auf um ihnen das Frühstück zu machen. Sie hatten bereits frische Brötchen geholt und beluden die Fahrradanhänger. Es war heute viel komischer. Während die jungen Männer bereits angezogen waren, saß ich nackt unter ihnen.

Nach dem Frühstück fuhren sie den Weg hinab zur Stadt und ich winkte ihnen nach. Dann ging ich ins Haus um mich anzuziehen und alles kam mir wie ein Traum vor. Doch im ehemaligen Gastraum lag auf einem Tisch ein Zettel auf dem stand lediglich: Vielen Dank für alles“.

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