Mein Nacktauftritt bei einer Kunstaktion

von Ulrikeb
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Zur Kategorie: Kunst

Liebe Leser heute erzähle ich Euch wie ich kürzlich bei einer Kunstaktion nackt aufgetreten bin.


Zunächst aber kurz zu mir. Mein Name ist Ulrike. Ich bin inzwischen 52 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Ich lebe in einer mittelgroßen Stadt und arbeite als Krankenschwester. Nebenher bin ich als Aktmodell für verschiedene Künstler, der Fachhochschule (FH) und Zeichenkurse tätig. Wie ich zu diesem Job gekommen bin, habe ich Euch bereits erzählt. Einmal habe ich im Theater als Statistin gearbeitet und nackt auf der Bühne agiert. Auch hiervon habe ich bereits berichtet.


Aber nun zu der neuen Herausforderung:


Mein Handy klingelt und es meldete sich  ein Jan. Er erklärte mir, dass er Design studiert und gerade vor dem Abschluss seines Studiums steht. Zu Beginn des Studiums war er in einem Zeichenkurs für den ich Modell gestanden habe. Daher kennt er mich und hat meine Telefonnummer dort erhalten. Allmählich konnte ich mich auch wieder an ihn erinnern.


Jan sagte, dass er einen Job für mich hätte und fragte ob wir uns treffen könnten um darüber zu sprechen. Ich willigte ein und weil ich am nächsten Donnerstag wieder in der FH Modell stehen sollte, verabredeten uns dort.


Als wir uns trafen, war ich schon gespannt, was Jan mir für einen Job anbieten würde.  Er hatte bisher nur verraten, dass es um die Präsentation seine Abschlussarbeit geht und dass dabei Grenzen überschritten werden sollten.
Jan erzählte mir, dass er als Abschlussarbeit einen besonderen Relaxsessel entworfen hat, der sich im Design von allen herkömmlichen Modellen stark unterscheiden würde und der nun zusammen mit den Arbeiten der anderen Absolventen der Öffentlichkeit vorstellen möchte. Die FH organisiert die Präsentation der Abschlussarbeiten jedes Jahr in einem großen Rahmen. Die Kunsthalle in unserer Stadt wird von der FH regelmäßig für solche Anlässe genutzt. Sie ist ein international ausgerichtetes Museum für zeitgenössische Kunst mit besonderem Blick auf Architektur und Design. Neben der Öffentlichkeit und der Presse  würden auch viele Vertreter der FH anwesend sein.


Aber was sollte ich dabei tun? Jan erklärte mir, dass der Stuhl in der Mitte des großen Saals auf einen Podest stehen sollte und zunächst durch einen Vorhang verdeckt sein würde, der nach einer kurzen Erklärung fallen wird. Ich sollte völlig nackt auf dem Stuhl sitzen, aufstehen und im Evakostüm durch die anwesenden Zuschauer in den Hintergrund gehen.


„Ist das Dein ernst?“ fragte ich ärgerlich angesichts des Angebots. Was denkt sich dieser Jan, der mein Sohn sein könnte.


Jan verstand meine Aufregung nicht und sagte, dass er wegen meines Auftritts im Theater auf mich gekommen sei und dass das ganze der Start zu einer zweiwöchigen Kunstaktion sein sollte. Unter dem Motto „Grenzüberschreitungen“ würde der Stuhl auf dem Podest in der laufenden Ausstellung der Kunsthalle stehen bleiben und die Besucher würden aufgefordert Grenzen zu überschreiten und sich auszuziehen und nackt auf dem Stuhl Platz zu nehmen und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.


Spinnt der jetzt völlig? Das Macht doch kein Mensch! Jan war anderer Meinung und meinte, wenn die Presse groß darüber berichtet, würden viele meinem Beispiel folgen.


Ich lehnte ab. Aber Jan ließ sich nicht so schnell abwimmeln und drängte mich mitzumachen. Um ihn loszuwerden sagte ihm zu, mir die Sache zu überlegen.
Eigentlich hatte ich ja schon abgelehnt aber musste ich immer wieder darüber nachdenken. Je mehr ich mir vorstellte, wie es wohl sein würde, je prickelnder fand ich die Vorstellung, wieder einmal nackt vor einem größeren Publikum zu aufzutreten. Ich wurde richtig feucht bei dem Gedanken daran.


Als Jan nach zwei Tagen anrief und fragte ob ich mitmachen würde sagte ich auch sofort zu.


Ein paar Tage später trafen wir uns in einem Werkraum der FH und Jan stellt mir seinen Sessel vor. Es war wirklich super bequem und hatte viele Funktionen. Dabei war das Design sehr ansprechend und gar nicht mit den üblichen Relexsesseln zu vergleichen. Dann meinte er ich solle mich ausziehen um die Aktion zu proben. Ich folgte seiner Aufforderung und setzte mich nackt in den Sessel. Ich bemerkte wie sich bei Jan die Hose wölbte und genoss es  wie ich trotz meines Alters auf ihn wirkte. Ich glaube er musste sich stark zusammenreißen um seine Erregung zu verbergen. Im Nachhinein bedauere ich ein Bisschen, dass er sich nicht getraut hat mich zu nehmen.


Nun kam der große Tag. Langsam füllte sich der Kunsthalle. Viele Absolventen hatten Ihre Eltern, Geschwister und Freunde eingeladen. Alle waren gekommen. Ebenso waren viele Professoren von der FH und zahlreiche weitere Gäste anwesend. Auch viele Vertreter die Presse wollten wie immer über das Ereignis berichten. Niemand ahnte etwas von meinem Auftritt.


Ich saß bereits völlig nackt auf dem Stuhl und konnte durch den Vorhang wahrnehmen, dass viele Gäste anwesend waren. Reden wurden gehalten. Mir war kalt. Meine Nippel wurden wegen der Kälte steinhart.


Endlich begann die Präsentation der Abschlussarbeiten. Alle wurden mit artigem Applaus belohnt.


Gleich bin ich dran! Mir wurde wieder bewusst, dass ich gleich vollkommen nackt vor allen Gästen stehen werde. Langsam stieg ein Prickeln in mir auf. Ich konnte es kaum noch abwarten. Meine Erregung wurde immer stärker und ich spürte die Kälte nicht mehr. Die Spannung stieg bis ins unerträgliche und ich war inzwischen total feucht geworden. Hoffentlich merkt das keiner.


Dann war es endlich soweit. Jan war als letzter dran und sprach über seinen Sessel und erläuterte ihn dem Publikum zunächst anhand einer Skizze und erklärte auch die Kunstaktion „Grenzüberschreitungen“. Dann fiel der Vorhang. Ein Raunen ging durch den Saal. Ich stand ganz langsam auf und bahnte mir ebenso langsam und splitternackt meinen Weg durch das erstaunte Publikum hin zum Saalausgang. Als ich den Raum verlassen hatte herrschte einen Moment lang Stille. Dann kam tosender Applaus auf.


Draußen hörte ich wie Jan das Publikum aufforderte es mir nachzumachen und eine Zeit lang nackt auf dem Sessel Platz zu nehmen. Ich war völlig überrascht, als nach kurzer Zeit eine junge Dame –offenbar Studentin –  begann sich langsam auszuziehen. Sie wirkte als würde sie sich die Sache noch überlegen. Als dann endlich die letzte Hülle gefallen war, nahm Sie vor den Augen und mit dem Applaus der Zuschauer auf dem Sessel Platz.


Als sie sich nach einer Weile wieder angezogen hatte wurde sie von Jan gefragt wie sie sich gefühlt habe, sich splitternackt vor den vielen Leuten zu präsentieren. Sie sagte, dass sie zuerst natürlich aufgeregt war und starkes Herzklopfen hatte. Aber mit der Zeit habe sie ihren Auftritt richtig genossen. Es wäre eine tolle Erfahrung einmal so mutig zu sein und sie forderte alle Anwesenden auf es ihr nachzumachen.


Dann bemerkt ich ein Paar etwa Mitte 40, das sich heftig miteinander unterhielt. Offenbar wollte die gut gekleidete Frau auch die Erfahrung machen. Dem Mann schien das gar nicht Recht zu sein. Die Frau legte trotzdem Ihre gesamte Kleidung ab und nahm ebenfalls unter dem Applaus der Zuschauer Platz. Auch sie berichtete anschließend über ein gutes Gefühl, das sie im Laufe der Zeit erlebt hatte.


Ich hatte nicht geglaubt, dass jemand so mutig sein würde um bei der Aktion mitzumachen. Als ich nach der Veranstaltung mit Jan darüber sprach gestand er mir, dass die junge Dame seine Freundin ist. Das Paar kennt er ebenfalls sehr gut. Der Schuft hatte also nichts dem Zufall überlassen und neben mir auch die beiden engagiert. Gleichzeitig erreichte er damit, dass sein Sessel jetzt in aller Munde war.


Die Vertreter der Presse hatten während meines Auftritts eilig ihre Fotos gemacht. Am nächsten Tag wurde groß über das Ereignis berichtet. Die Auftritte von mir und den anderen mutigen Damen nahm einen großen Platz in der Berichterstattung ein. Natürlich war ich auch auf einigen Fotos zu sehen. In der Internetzeitung gab es sogar eine Galerie mit Fotos über meinen nackten Abgang. Die anderen hatten der Veröffentlichung der Fotos im Gegensatz zu mir nicht zugestimmt.


In den nächsten Tagen wurde ich oft angesprochen. Die Reaktionen waren fast alle positiv. Zurückblickend erinnere ich mich gerne an das angenehme Gefühl, das ich vor und während meines Auftritts hatte. Und wie toll es ist, seine eigenen Grenzen immer weiter zu stecken. Ich kann nur jedem empfehlen auch einmal die Erfahrung zu sammeln, wie es ist nackt vor fremden Menschen zu stehen. Wer sich nicht gleich traut öffentlich vor einem großen Publikum  nackt aufzutreten, dem rate ich zunächst klein anzufangen und zum Anfang bei Künstlern, Zeichenkursen oder Hochschulen nachzufragen, ob man als Aktmodell arbeiten kann. Hier werden immer Modelle gesucht und man kann es diskret und in kleinem Rahmen ausprobieren. Es wäre schön, wenn Ihr hier davon berichten würdet. 

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