Der Schlampenwerdung meiner Tochter zweiter Teil

von 3klaas3
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Zur Kategorie: Kunst

Unten angekommen begab sich Hartmut an den Küchentisch, auf dessen rauer Oberfläche immer noch eine dampfende Schüssel Fertignudelsuppe auf ihren Verzehr wartete. Doch er hatte keinen Appetit!

All seine Gedanken schienen auf dieses Tagebuch fixiert. Er wusste wohl, dass man so etwas nicht tun sollte! Nein, mehr noch, auf gar keinen Fall tun durfte! Aber was sollte er denn machen? Es weglegen? Dafür war es zu spät! Jetzt war er angefixt und gierte nach neuen Details. Seine Deutscharbeiten konnten warten! Waren sie ja schließlich bei weitem nicht so interessant wie Svenjas intimste Geheimnisse.

Ungestüm schlug er das mitgenommene Büchlein abermals auf und begann bei den Eintragungen rund um den zweiten Tag:

 

 

Sonntag, 8. Juni

 

Ankunft Valcina Mare gegen 9.30 Uhr. Ein diesiger Schleiher liegt über der Bucht und das Meer wirkt seltsam farblos. Schwüle Hitze treibt mir den Schweiß aus den Poren. Ausgeladen und mit Gepäck in Richtung Unterkunft. Eine kleine Bungalowsiedlung auf einem Campingplatz. Die Besitzerin trägt dicke Brille und weißt uns wild gestikulierend unseren Schlafplätzen zu. Mit Maja, Marie und Hannah in einer Hütte. Geschlechtertrennung. Bad Luck! Luis und Marco wohnen am anderen Ende der Anlage, gleich an der Straße ...

 

Die Bungalows gleichen einem Verschlag. Bei unserem ist die Küche außerdem im Freien. Habe mich umgezogen und schreibe auf dem schweren Holztisch neben der Küchenzeile. Die vertrocknetste Oleanderhecke, die ich je gesehen habe, markiert die Abgrenzung zum Nachbarhäuschen. Ein paar besonders intelligente Yolo-Haudraufs spielen Fußball auf dem kleinen Kiesplatz Richtung Waschraum und schießen mich rein zufällig andauernd ab. Soll wohl so eine Art hilfloser Flirtversuch sein. Gleich gehen wir los in Richtung Strand. Alle wollen zum Meer ...

 

Ein anstrengender Nachmittag geht zu Ende. Unten war Steilküste, felsige Untiefen säumen den Küstenabschnitt unter der Ortschaft. Nur ein paar wenige Enklaven bieten sandigen Kunststrand. Und dort geht es zu wie Hölle! Maja, Marie, Luis und ich haben uns bald abgespalten und das Gebiet genauer erkundet. Haben eine einmalige Entdeckung gemacht, unten in einer etwas abgelegenen Bucht. Verlassene Ruinen auf einer kleinen Landzunge. Neben den verwitterten Mauerresten dringt das Meerwasser in einen kleinen Felsring und bildet eine Art Naturpool. Kein Mensch war weit und breit zu sehen! Nach einem ersten Bad im noch frischen Wasser gesonnt. Aber die Hitze bringt einen fast um! So wieder im Wasser herumgetollt. Dann passiert Maja plötzlich ein Maleur. Sie verliert ihr Bikinioberteil und steht mit einem Mal barbusig da. Luis bekommt Stielaugen und auch ich gebe zu, dass mich Majas pralle Oberweite nicht kalt lässt. Muss Schluss machen, voerst, anscheinend bahnt sich da was an ...

 

Oh, my god! Das war vielleicht was an unserem Geheimplatz. Luis hatte uns alle! Jede einzelne. Dieser Irre! Erst knöpft er sich Maja vor, die ihm hilflos ausgeliefert ist. Taucht auf sie zu und zieht ihr auch noch den Bikinislip runter, so dass sie völlig nackt vor uns steht. Dann nimmt er sich Marie vor, und sammelt deren Bikini ein. Sein Blick fällt auf mich. Jetzt bin ich an der Reihe! Doch damit nicht genug, nachdem er mir den Stoff vom Leib gerissen hat, entledigt er sich auch seiner Badehose und stolziert mit wippenen Ständer zwischen uns nackten Mädchen herum. Doch so einfach will ich ihn nicht davon kommen lassen. Ich stelle mich hinter ihn und umfasse seinen Schwanz mit beiden Händen. Fordere ihn auf sich höflichst bei mir zu entschuldigen. Das lässt er sich nicht zweimal sagen, dreht sich um und geht in die Knie. Seine Zunge findet meine Vulva und bohrt sich suchend hinein. Vor den Augen meiner Freundinnen lasse ich es mir ordentlich besorgen. Ich bin noch nicht ganz zum Orgasmus gekommen, da erhebt sich Luis plötzlich und stiert mich wild vor Geilheit an. Er befiehlt mir mich umzudrehen und ich ersehne geradezu was jetzt kommt. Seine Latte schießt geradezu in mich und legt ein Tempo vor, dass mir schwindelig wird! Allerdings währt die Freude nicht lange, nur wenige Augenblicke beginnt Luis wie ein verschrecktes Schaf zu blöken und entläd sich in mir. Weißliche Spermafäden rinnen meine Innenschenkel hinunter.

 

 

Tränen standen in Herrn Blütenliebs Augen. Tränen eines volkommen ungewohnten Gefühls zwischen Fremdscham einerseits und einer nie gekannten, tief im Inneren verborgenen Erregung anderseits, die mit einem Mal und begleitet mit einer peinlichen Berührtheit aus ihm herausbrachen, wie der tobende Gebirgsbach aus einer felsigen Klamm.

Er stolperte zittrig zum Kühlschrank und nahm sich das zweite Bier. Hastig trank er direkt aus der Dose ein paar Schluck und setzte sich dann wieder hin. Fast schon widerwillig richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf den Schrieb seiner Tochter:

 

 

Anschließend bietet sich mir ein Bild für Götter! Luis drückt Marie einen dicken Schmatz auf den Mund, diese geht in die Hocke und bedeckt seinen Oberkörper mit Küssen. Auf der Höhe seines Schritts, knapp über der Wasseroberfläche, verharrt sie und umschließt sein schon wieder steifes Glied mit ihren blassen Lippen, um es von Luis' und meinen Säften zu reinigen. Marie scheint ihre Sache gut zu machen, denn schon nach nicht einmal zwei Minuten stößt Luis sie weg und muss sich erst mal im Wasser abkühlen. Danach ist er jedoch umso angriffslustiger, packt Marie und bringt sie zu Fall. Er wirft sich auf sie und beginnt sich im Wasser an ihr zu reiben. Nun folgen sehr eindeutige Bewegungen. Die beiden machen's unter Wasser.

Währendessen treffen sich Majas und meine Blicke. Zögerlich bewegen wir uns aufeinander zu. Gänsehaut-Atmo! Ihre Finger wandern über meinen Körper und verharren zärtlich streichelnd bei meinen Brüsten. Ein wärmendes Gefühl breitet sich in mir aus. Ich neige meinen Kopf leicht nach vorne, so dass meine Nasenspitze ihre Lippen berührt. Zärtlich küssend wandert ihr Mund nach unten, bis sich unsere Zungen finden.

Für einen kurzen Moment scheint die Zeit still zu stehen, dann packt plötzlich jemand Maja und entreißt sie meinen Händen. Es ist Luis, der von Marie abgelassen hat und ehe die sich versieht schon in sie eingedrungen ist. Etwas enttäuscht stehe ich eine Weile daneben, als wie aus dem Nichts zwei Hände meine Brüste umschließen und sie sanft massieren. Marie kuschelt sich an mich und küsst meinen Nacken. Derweil probieren Luis und Maja eine Hebefigur aus, wie ich sie nur aus einem Porno kenne. Ihre Schenkel haben seinen Unterkörper knapp über den Hüftknochen umschlossen und man hat eine perfekte Sicht auf seinen Schwanz vor allem aber auf die bei jedem Stoß auf und ab schaukelnden Hoden.

Beide sind so tief in ihre Fickerei versunken, dass sie gar nicht merken, wie Marie und Ich uns langsam nähern. Ich gehe unter Luis und beginne an seinem Sack zu lutschen. Er reagiert drauf mit einem langezogenem Stöhnen. Marie kauert sich neben mich und hilft mir beim Lecken. Überfordert von zwei flinken Zungen dauert es nicht lange und Luis kommt zum Orgasmus. Blitzschnell zieht er seinen noch pulsierenden Schwanz aus Maja zurück und die heiße Flüssigkeit tropft nach unten in unsere Münder. Der salzig-warme Geschmack rundet einen perfekten Nachmittag ab. Wir reinigen uns im Wasser und ziehen uns müde aber glücklich an. Dann brechen wir auf in Richtung Campingplatz.

 

Wir sind erschöpft in's Bett gefallen! Am späten Abend geht's ab in die einzige Disco. Mal sehen ob, ich könnte hundert Jahre schlafen ...

 

 

Hartmut ließ das Buch langsam sinken. Erregung brannte in seinem Körper. Er musste sich schnell Erleichterung verschaffen und sprang deshalb mit dem Ziel Badezimmer vom Küchenstuhl auf. Es würde nicht das letzte Mal an diesem Abend bleiben.

 

Kurz darauf ging es ihm besser. Verhältnismäßig ruhig für diesen Abend ging er zurück zur Küche, aß langsam seine Suppe und trank das Bier leer. Danach verlegte er seinen Aufenthaltsort ins Wohnzimmer und dachte lange nach. Im Grunde genommen hatte er genug gelesen! Er hatte Dinge erfahren, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht auszumalen gewagt hatte. Gut, als er sein Abitur gemacht hatte, war es auch hin und wieder etwas wilder zugegangen. Die Lustbarkeiten seiner Generation hatten sich dann aber doch eher auf Alkohol und Drogen im gemäßigten Gebrauch beschränkt und waren nicht in auschweifender Hypersexualität mit der einhergehenden Promiskuität gegipfelt, die nicht einmal vor den Geschlechtergrenzen halt machte. Er wusste nicht, ob er seine Tochter für ihr Verhalten verurteilen konnte, schließlich war es ja ein wesentlicher Bestandteil des Erwachsenwerdens seine Grenzen auszutesten und sich durch einen vorübergehenden radikalen Bruch mit dem Konventionen ein Stück weit von den Eltern zu emanzipieren.

Aber die ihm beschriebenen Szenen wirkten ihm in ihrer Auflehnung dann doch zu krass und unverhältnismäßig zu der strikt liberalen Erziehung die Svenja genossen hatte. Waren sie zu lax gewesen? Hatten seine Frau und er den Sex und alles was damit zu tun hatte im Familienleben zu stark tabuisiert? Er zermarterte sich das Hirn und konnte trotzdem keine Antwort finden. Je länger er unbewegt und tief in Gedanken versunken auf der Couch saß, desto schwerer wurden seine Augen. Schließlich schlief er ein.

Das Tagebuch seiner Tochter musste bis Morgen warten!

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