Spartakuss - Penetration

von 3klaas3
Bewertung: 4.45 von 11 Stimmen.
Zur Kategorie: Kunst

Dies ist die Geschichte einer lang vergessenden Begebenheit, derer ich mir erst gewahr wurde, als mein Schambereich-Autoren-Kollege/Vorbild baer66 sein römisches Bad vom antiken Stapel ließ:

Lest, schweigt, genießt und gebt eure Punkte zahlreich!

Ante scriptum: Der Autor übernimmt keine Verantwortung bzgl Brechreiz, Jucken, Nachblindheit oder einem plötzlich auftretenden Fall von Unlust, das Geschwurbsel weiterzulesen!

Freya war die Leibsklavin des Tulius Octopussus Primi, dessen Anverwandte damals in der Schlacht von Cannae als erste davongelaufen waren und deshalb den goldenen Hasenfuß am schierlingsgetränkten Band überreicht bekommen hatten.

Deshalb hatte Tulius Octtopussus auch nur eine Leibsklavin und Nicht drei Dutzend, wie Marius Libidus Longae, dem die Villa gegenüber zu eigen war.

Die hübsche, rostrothaarige Freya durfte oft mit dem Dominus baden und da dieser gar prachtvoll wuchernde Achselhaare hatte, war es ihr ein leichtes diese als Schwimmhilfe zu benutzen und so nicht in den Orcus gesogen zu werden.

Denn Freya war Nichtschwimmerin, da ihr Oheim, Hermann the German, es damals verpasst hatte seiner kleinen Nichte im Naturbad "Teutoburger Wald" den Schmetterlingsstil und so manch anderes Rüstzeug für den geneigten Waterholic beizubringen.

Wenigstens war Tulius Octopussus ein guter Herr und misshandelte Freya nur alle drei Tage, was diese oftmals mit einer Extraportion Nelkenöl belohnte.

Ganz anders war dagegen seine Tochter Ilythia, eine spätpubertierende 40-Jährige mit blondem Vollbart und Bizeps sowie Trizeps, die Freya gern als Boxsack benutzte, wenn sie mal wieder für die römische Meisterschaft im Götzenbilderweitwerfen trainierte.

Eines Tages stürmte Ilythia einmal wieder wütend in das Atrium, in dessen sonniger Mitte Freya gerade eine Toga hekelte und begann laut loszugrunzen:

"Oh Sklavin, ich warb um Gaius Basilikus Naso, doch dieser hielt mich für einen ostgotischen Söldner!"

"Oh, Herrin!", antwortete da Freya. "Dann ist er es nicht wert!"

"Oh, Sklavin!", brüllte Ilythia, "Ihr wagt mir zu antworten?"

"Nein, Herrin, ich..."

"Dafür gibt es 234 Stockschläge auf den nackten Allerwertesten!"

Und sogleich nahm die dicke Ilythia den Rohrstock und befahl Freya ihre Backen freizulegen.

Dies vollführte die willige Sklavin sogleich und präsentierte ihrer Herrin ganz kokett den PoPo.

Ilythia brummte wie ein ukrainischer Gewichtheber mit Brüsten und ließ den Stock mit voller Wucht auf Freyas weißes Fleisch herabsausen. Mit einem lauten Klatschen fügte sie der laut aufheulenden Sklavin die ersten Striemen zu. Doch Ilythia hatte noch nicht genug, sie wollte dieses kleine Luder fertigmachen, da sie genau wusste, dass sie es gewesen war, die ihr einmal im Schlaf einen Kohlebart aufgemalt und somit ganz übel gespankt hatte.

Aus Ilythias Mund rannen Speichelfäden als sie wieder ausholte und diesmal in bösester Absicht zwischen die Beine zielte. Das Ergebnis war umwerfend, Freya jaulte laut auf, als sich die Peitsche in ihr Intimstes schnitt.

"Yeah, du Bitch!", grölte ihre dicke Auspeitscherin, "Das gefällt dir!"

"Jaaaaah, Herrin!", stöhnte Freya schmerzverzerrt.

Doch die dicke Lesbe hatte immer noch nicht genug, sie wollte die Sklaven-Muschi bluten sehen. Hierzu nahm sie einen gespitzten Eisenpfahl und schrie höhnisch: "Siehst du diesen Eisenpfahl, Sklavenpussy?"

"Ja, Herrin!"

"Das ist ein schöner Eisenpfahl, oder?"

"Ich weiß nicht, Herrin!"

"Du wirst es gleich herausfinden!"

Gesagt nahm sie ebenselbiges Metallprodukt und senkte es langsam zu Freya herab.

Doch da krachte es plötzlich und das Tor zum Atrium flog splitternd auf. Es war Orgon, der schwarze Berbersklave, seines Amtes Kampfmeister in der Gladiatorenschule. Als er sah wie die skrupellose Römerin ihre arme Sklavin misshandelte, füllten sich seine Augen mit Tränen.

Er seufzte: "Armer Orgon, Orgon muss sehen wie Sklavin Freya leidet! Orgon findet Freya scharf und Herrin hässlich. Orgon Herrin töten und nehmen Freya zur Frau!"

Laut brüllend stürmte er auf Ilythia und die vor ihr kauernde Freya zu. Fluchs wie ein Biber mit Diarrhö packte er die wohlproportionierte Wuchtbrumme Ilythia und begann sie dezent zu würgen, was dieser die Tränen des nahen Abnippelns in die Augen trieb. Freya sprang entsetzt auf und feuerte Orgon wüst und mit germanischen Schimpfwörtern an.

Doch da enterte Tulius Octopussus Primi die Arena des ungleichen Kampfes und schrie entsetzt: "Orgon, warum würgst du diesen schrecklich behaarten Gallier so doll feste?"

"Ist nicht Gallier, ist Ilythia, die Tochter von Primi, diesem dicken Verlierer!", blöckte Orgon konzentriert.

"Ach soo!", Primi war zufrieden. Schließlich musste dem Gör ja mal jemand zeigen, wo der Bartel den Most holte.

Orgon beendete schließlich den Würgevorgang, da ihm das fette etwas in seinen starken Pranken leidtat und umschlang stattdessen Freya, um diese leidenschaftlich zu knutschen.

Ilythia rappelte sich erschrocken auf und beschloss nach dieser eklatanten Nahtod-Erfahrung Shaolin-Mönch zu werden.

Orgon und Freya heirateten und bekamen acheiigige Achtlinge.

Und Octopussus Primi?

Der schlug in der Schlacht von Aliaiactaest sämtliche Konkurrenten und kam unter dem Namen Sodomius I. Auf den Kaiserthron, wo er ganze 18 Sekunden gütig herrschte, bis die Prätorianergarde dem ganzen Elend ein Ende bereitete.

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