1975 Alex 2 (der erste Schultag)

von AlexM
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Zur Kategorie: Medien

Hat etwas gedauert, meine kleine Erzählung fortzusetzen.

Wie ich eingangs schrieb, habe ich versucht, meine eigene Jugend in der Geschichte etwas aufzuarbeiten. – Aber eben nur zum Teil. Die Grundlage der Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und auch realen Personen. Einige Figuren wurden erfunden und manche Handlung entsprang meiner Fantasie. Namen wurden bisweilen geändert.

Sollte sich dennoch der eine oder die Andere in dem Geschriebenen wiedererkennen, so würde es mich freuen. Zeigt es doch, dass das Geschehene selbst nach 35 Jahren noch gegenwärtig ist.

Ich hoffe sie gefällt euch und ihr habt Spaß beim lesen.

 

 

1975 Alex 2

( der erste Schultag)

 

Wie jedes Jahr nach den Ferien, so war es auch dieses Jahr wieder spannend. Wer war noch da, wer war neu und was hatten die anderen so in den Ferien erlebt. Es gab also wie in jedem Jahr neue Geschichten und neue Gesichter. Eigentlich nichts was von Bedeutung war, bis, ja bis sie in den Klassenraum kam. Pia!

Mein Mund wurde trocken und meine Knie weich. Ich hatte noch nie zuvor so etwas Süßes gesehen. Dieses zarte Reh, mit ihren großen braunen Augen, dem leicht schmolligen Mund, ihren, mit bunten Hair Wraps geschmückten langen, langen Haaren und einer Figur, die nicht von dieser Welt zu sein schien. Sie hatte schöne, pralle Titten, einen wunderbar geformten runden Po und ihre ewig langen Beine steckten in hohen Wildleder Boots mit Fransen.

Plötzlich drehte sie sich in meine Richtung und steuerte zielstrebig auf mich zu. Dabei lächelte sie mich an und zeigte ihre weißen Zähne. Am liebsten hätte ich geschrien: “Bitte bleib so – für immer!“. Sie stellte sich direkt vor mich, sah mir in die Augen und sagte: „Hi, bist du nicht Alex?“ kurze Pause. „ Halloooo, jemand zu Hause?“ rief sie und zog mich am Ärmel. „ Äähhh, doch äh, ja, bin ich!“ stotterte ich. Immer noch damit beschäftigt nicht komplett in ihren Augen zu ertrinken. „Woher kennst du mich?“ Sie neigte den Kopf etwas zur Seite und meinte:“ Nun ja, kennen ist wohl etwas zuviel gesagt. Du bist doch der Cousin von Harry und Harry ist zufällig der Freund meiner älteren Schwester Claudia. Und da ich hier in der Klasse niemanden kenne und du das einzig bekannte Gesicht bist, steh ich halt jetzt bei dir.

„Danke Harry, danke!“ dachte ich in diesem Moment. Mein Herz klopfte und ich befürchtete, sie müsse es in meiner Stimme schlagen hören. „Ach so, ja.“ Stammelte ich hervor. „Ich kann dir aber gern ein paar Leute hier vorstellen, wenn du möchtest!“ Alex, was redest du hier für´n Scheiß?! Dachte ich noch, als unser neuer Klassenlehrer in den Klassenraum kam und wir uns auf unsere Plätze verteilen mussten. Pia saß direkt mir gegenüber, nur durch einen schmalen Gang getrennt.

Ich hatte nur Augen für sie. Selbst als der Lehrer zur Anwesenheitskontrolle mehrfach meinen Namen aufrief, habe ich nichts davon mitbekommen. Mein Tischnachbar stupste mich an und die ganze Klasse war am Lachen. „Toller Einstig dachte ich noch – und sofort die Lachnummer, - das war’s dann wohl.“

In der Pause kam Pia zu mir, lächelte mich an und sagte: „an was hattest du eben gedacht, als du mich die ganze Zeit, total gedankenverloren angeschaut hast und nicht mal mehr deinen Namen gehört hast?“

„Ich glaube, wenn ich dir das jetzt sagen würde, dann laufe ich hier rot an wie ne Tomate!“ sagte ich. Sie grinste und meinte:

“So braun wie du bist würde das bei dir gar nicht auffallen.“

Wir unterhielten uns noch eine Weile und ich bekam heraus, dass Pia im Letzten Jahr das Abi nicht geschafft hatte und die Oberprima wiederholen musste. Auch stellten wir fest, dass wir gar nicht so weit voneinander entfernt wohnten. OK, ich wohnte in einem, na sagen wir mal Villenviertel und Pia mit Ihrer Schwester und Ihrer Mutter in einem Kleinen Häuschen in der Vorstadt.

So kam es, dass wir nach Schulschluss zusammen den Heimweg antraten. Erst jetzt bemerkte ich die Tattoos auf ihrem linken Arm und auf ihrer Hand. Ich sprach sie darauf an, aber sie meinte, das seien keine Tattoos, sondern Henna-Malereien, die sie von Ihrer Schwester bekommen hätte. Ich hatte so etwas vorher noch nicht gesehen und schaute mir die Malereien etwas genauer an.

„Die hab ich fast am ganzen Körper“ Sagte sie und hob dabei ihr T-Shirt leicht an. Instinktiv streichelte ich über ihren bemalten Bauch. Es war einfach elektrisierend. Sie ließ es geschehen und lächelte mich an:

„Du bist süß“ sagte sie  „ich mag dich“.

Dann drückte sie mir einen Kuss auf die Wange, drehte sich um und ging Richtung Vorstadt davon. Nach einigen Metern drehte sie sich um und rief:

„Komm doch heute Nachmittag bei uns vorbei. Vielleicht können wir ja gemeinsam was unternehmen.“

„Gerne!“ rief ich noch und dann stand ich da und schaute ihr nach und hing meinen Gedanken hinterher. Ich war verliebt. Das erste mal im Leben verliebt. Ich war so was von verliebt, das war unbeschreiblich. Als sie hinter den ersten Häusern verschwunden war, lief ich los in Richtung nach Hause.

 

Meine Mutter fragte mich noch nach dem ersten Schultag, nach Neuigkeiten, aber es ging alles durch mich durch. In meinem Kopf war nur Pia.

Gegen 14:30 Uhr verließ ich unser Haus. Es war ein warmer Sommertag Ende August und die Temperaturen überschritten jetzt am Nachmittag bestimmt locker die 30° - Grenze. Nach etwa 15 Minuten stand ich vor Pias Elternhaus. Familie Bender stand draußen auf dem Schild. Ich läutete, aber es tat sich nichts. Also läutete ich ein zweites Mal und ich hörte, wie jemand eilig die Treppe herunter kam.

„Ja, Ja, ich komm ja schon……kann man hier nicht mal in ruhe duschen……Pia, wo steckst du wieder?.....“

Dann wurde die Tür aufgerissen und vor mir stand eine Junge Frau. Mit einem kleinen Handtuch rieb sie sich die langen, nassen Haare, der Rest war splitternackt. Als sie mich da so stehen sah, mit offenem Mund und Augen, die man wahrscheinlich problemlos mit einem Stock hätte abschlagen  können, hörte sie auf sich die Haare zu trocknen. Sie stützte beide Hände in die Seiten.

„He Süßer, noch nie ne nackte Frau gesehen? Willst du zu Pia?“

„Äh, ja, ja, „ antwortet ich.

„ Die ist irgendwo im Garten, ich glaube oben. Einfach hier den Flur entlang, durch die Küchen und dann auf die Terrasse.“ Erklärte sie im Umdrehen und dann rannte sie schon wieder nackt die Treppe hinauf und verschwand im Obergeschoss. Pia zwei dachte ich mir, das war wohl die große Schwester. Man war die geil. Als sie die Treppe hinauf schoss, konnte ich ihr so wunderbar von hinten auf die Pflaume sehen und mein kleiner Freund quittierte das Gesehene sofort mit expandierenden Regungen. Ich hatte ja beim FKK schon viele Mädchen, junge und alte Frauen in den unterschiedlichsten Situationen gesehen, aber, wie ich schon sagte, seit dem letzten  Sommer war alles anders.

Draußen im Garten sah ich niemanden. Wahrscheinlich oben, hatte Claudia gesagt. Also beschloss ich die Treppe, die sich etwa in der Mitte des Gartens befand zu erklimmen. Der Obere Bereich war komplett mit Hecken umwachsen und von keiner Seite aus einsehbar. Der Garten war sehr schön angelegt und gepflegt. Es gab einen kleinen Springbrunnen in einem Teich, kleine Bäume und viele Blumen. Erst wollte ich rufen, aber dann entschloss ich mich dazu, den Rest des Gartens leise zu erkunden. Und dann, hinter einer Ligusterhecke sah ich meine Blume. Sie lag splitternackt auf einer Liege in der Sonne und schlief. Ich ging um die Hecke herum und erwartete eigentlich, dass Pia aufwachen würde, aber sie schlief wohl tief und fest. Ich ging an der Liege vorbei und setzte mich auf den Sockel des Gartenhäuschens. Ich betrachtete mir diesen Wahnsinnskörper. Pia war nahtlos braun, was entweder davon rührte, dass sie hier oft nackt in der Sonne lag oder sie machten auch FKK. Auch Claudia, die ältere Schwester war ebenfalls nahtlos gebräunt, erinnerte ich mich. Meine Blicke wanderten von ihrem hübschen Gesicht über ihre Brüste. Sie muss wohl ein Jahr älter als ich sein, dachte ich mir. Wir hatten nicht darüber geredet. Sie hatte wunderschöne Titten, einfach zum anbeißen. Sie hatte dunkle Nippel und ebenso dunkle Warzenhöfe. Ein flacher Bauch, mit einem süßen Bauchnabel wurde links und rechts von zwei muskulösen Wölbungen geziert, die dann langsam in ihrem Schoß ausliefen. Nun konnte ich auch ungestört Ihre Henna-Malereien bewundern. Sie verliefen wirklich über Ihren ganzen Körper. Die rötliche Henna passte sehr gut zu ihrer braunen Haut. Die gemalten Linien liefen sogar bis in ihren Schambereich und weiter am Schenkelinneren bis zu ihren Füßen. Ihr Venushügel war nur spärlich mit Härchen bewachsen und  ich konnte deutlich ihre Schamlippen sehen.

Ich überlegte, was ich machen sollte. Sollte ich wieder nach unten gehen und nach ihr rufen, so tun, als sei ich gerade erst gekommen. Oder sollte ich sie wecken. Dann würde sie sich wohl möglich ärgern, dass ich sie so gesehen habe. Oder sollte ich mich ebenfalls ausziehen und mich einfach zu ihr legen……aber den Gedanken hatte ich gleich wieder verworfen. Das war dann doch wohl zu vermessen. Ich entschied mich nach unten zu gehen. Ich wollte gerade aufstehen, als sie die Augen aufschlug und mich etwas schlaftrunken ansah.

„Hallo Alex“  lächelte sie. „Ich bin wohl eingeschlafen. Bist du schon lange hier?“

„Bin im Moment gekommen, wollte mich gerade hinsetzen.“ Log ich.

„Willst du dich nicht auch etwas zu mir in die Sonne legen?“ fragte sie. „Es ist so herrlich heute.“ Gerne“. antwortete ich etwas perplex. Eigentlich dachte ich, Pia würde jetzt aufstehen und sich sofort in ein Handtuch wickeln um sich meiner Blicke zu entziehen.

„Warte, ich hol dir auch eine Liege“ rief sie, schwenkte ein Bein links, das andere Rechts von ihrer Liege, stützte sich nach hinten ab und wollte aufstehen. Mir stockte der Atem, ein unheimliches Kribbeln schoss mir in den Unterleib. Mein kleiner Freund rebellierte in meiner Jeans. Oh mein Gott, weiß sie eigentlich, was sie da tut? Ich konnte ihr direkt in ihre Grotte sehen und dadurch, dass sie Ihre Arme nach hinten stützte presste sie mir ihre straffen Titten, an denen sich sogar schon die Nippel stellten, entgegen.

Sie blieb genau so sitzen und sagte:

„Alex, eigentlich kannst du dir auch selbst ne Liege holen, die sind im Gartenhaus.“ Ich war bewegungsunfähig.

„Pia!“- Ein Schrei riss mich aus meiner Trance. „Harry holt mich gleich ab und wir fahren in die Stadt. Ich habe die Waschmaschine laufen. Denkst du bitte daran, später die Wäsche aufzuhängen?!“

„Ja , ist gut, mach ich . Viel Spaß in der Stadt, Tschüüss. Rief Pia, ohne mich dabei aus den Augen zu lassen.

„Hast du was“ fragte sie. Aber ohne auf eine Antwort zu warten, betonte sie noch mal „hinter dir im Gartenhaus“

„Was denn“

„Na die Liegen“

„ach so, ja „,stammelte ich.

„Ist etwas nicht in Ordnung?“ fragte sie etwas verdutzt, als sie mich, immer noch nach Fassung ringend vor sich stehen sah.

„ Weihnachten“ stammelte ich hervor.

„Weihnachten?, hast du nen Sonnenstich?

„Kann sein, vielleicht träume ich ja. Sag mir, dass ich wach bin, ich glaub das alles nicht.“

„Was ist mit dir los? Was glaubst du nicht? Was faselst du eigentlich für nen Blödsinn.“

„ Pia, seit ich dich heute Morgen das erste Mal gesehen habe, kann ich an nichts anderes mehr denken als an dich. Und jetzt sitzt du nackt vor mir und fragst mich was los sei. Du bringst mich fast um den Verstand, das ist los.“

„Ach so, jetzt versteh ich. Sorry, ich hätte dich vorwarnen müssen. Wir sind hier zu Hause im Sommer fast immer nackt. Hatte ja nicht gedacht, dass dich das so schockiert“.

„SCHOCKIERT?“ rief ich. Liebe Pia, das schockiert mich nicht, im Gegenteil, ich find es so was von toll, aber ich muss erst mal meine Gedanken sortieren.

Sie stand auf, kam zu mir hin und gab mir einen ordentlichen Stups und ich landete im Gartenteich. „Was zur Abkühlung“ lachte sie. Ich saß bis zur Brust im Teich und wusste erst gar nicht was geschehen war. Sie drehte sich um, ging zum Gartenhaus und kam mit einer zweiten Liege zurück.

„Willst du im Teich sitzen bleiben?“ fragte sie. „Dann kann ich die Liege ja wieder wegpacken“. Ich sah sie an, und wir mussten beide herzhaft lachen. Ich kletterte aus dem Teich und sie kam mir mit ihrem Handtuch entgegen.

„runter mit den nassen Klamotten, oder hast du damit ein Problem?“ befahl sie.

„kein Problem“ sagte ich „könnte aber sein, dass mein kleiner Freund bei deinem Anblick etwas verrückt spielt.“

„Nun pass mal auf mein Lieber, ich werde in zwei Wochen 19, ich hatte schon Sex mit einem Jungen und glaub mir, ich weiß wie ein Schwanz aussieht, wie er sich anfühlt und wie es sich anfühlt, wenn er in mir steckt. Also zick jetzt hier nicht rum und mach einen auf Mimose.“

Peng, dass hatte gesessen. So hatte ich die Süße Pia aber ganz und gar nicht eingeschätzt. Ich zog mein T-Shirt aus, die Turnschuhe und legte beides zum Trocknen auf die Kleine Mauer.

„Willst du nicht weitermachen?“ Lächelte sie.

„Geht es dir nicht schnell genug?“

„Nun ja, du hattest ja schon deinen Spaß und konntest mich genüsslich nackt betrachten. Findest du nicht, dass ich auch mal an der Reihe bin?“

Ich zog also langsam meine Jeans herunter. Entgegen meiner Befürchtungen hatte sich mein Schwanz wieder etwas beruhigt – lag vielleicht auch an der Abkühlung.

„Oh, du trägst ja gar keinen Slip!“ Stellte sie mit einer zufriedenen Geste fest und nachdem ich meine Hose zu den anderen Teilen auf die Mauer gelegt hatte, trat sie an mich heran und begann mich abzutrocknen.

„Du bist wirklich süß“ flüsterte sie „und du hast einen fantastischen Körper mit allem was dazu gehört und rundherum so schön braun.“

Mein Schwanz war schon wieder dick und lang geschwollen, was sie aber nicht so mitbekam, da sie mir den Rücken abtrocknete. Als sie vor mich kam und meinen Ständer erblickte grinste sie über beide Ohren.

„Der is ja ……Mein Gott“ sie griff ungeniert danach. „Fühlt sich ja an wie n Staffelholz“. Na damit wirst du ja bestimmt schon viele Mädels glücklich gemacht haben.“

„Nun ja, so viele waren es nun auch nicht.“ Entgegnete ich ihr.

Dann legte sie das Handtuch mit einem Schwung um meinen Hals, und schmiegte sich an mich. Mein Schwanz stieß gegen ihren Bauch. Sie streichelte mich mit ihren zarten kleinen Händen und wir küssten uns lange. Wir legten uns auf den Rasen und ließen unseren Händen freien Lauf. Als ich mit den Fingern zwischen Ihren Beinen ankam und ihre zarten Lippen etwas spaltete, merkte ich wie feucht sie war. Nein, sie war triefend nass, das würde es besser beschreiben. Ich vergrub meine Finger in ihrer Grotte und erwischte dabei immer wieder ihren Kitzler und als ich merkte, wie sie dabei reagierte, blieb ich an ihrer Lustknospe. Ganz allmählich fing sie an zu beben. Ihr ganzer Körper begann zu zittern, ihr Becken hob sich mir entgegen und sie stöhnte, dass ich schon Angst hatte, ich würde ihr weh tun. Ich stockte kurz, aber sie schrie fast schon hysterisch.

„Mach weiter, um Gotteswillen mach weiter“.

Dabei wichste sie meinen Schwanz, so heftig, dass ich das Gefühl bekam, sie wolle ihn abreißen. Sie wand sich unter mir, spreizte ihre Beine so weit auseinander wie sie konnte, um sie dann im nächsten Moment wieder eng zusammen zu pressen. Ihr ganzer Körper zuckte wie unter Stromstößen und ihr Atmen wich einem wilden Hecheln. Dann platzte es aus ihr heraus. Sie stöhnte, nein sie schrie schon fast ihre Lust in den Himmel und zwischen Ihren Beinen wurde meine Hand plötzlich etwas nass. Schwer atmend lag sie über meinem Bein, meinen Schwanz aber immer noch in Ihrer Hand. Die Augen immer noch verschlossen wichste sie weiter. In ihrer zarten Hand sah mein Schwanz wirklich riesig aus. Nun drehte sie sich leicht zu mir und nahm die zweite Hand mit dazu. So konnte sie Schaft und Eichel gleichzeitig bearbeiten. Und dann konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich begann zu stöhnen und hatte das Gefühl, mein Schwanz wurde noch größer, dicker und härter. Pia schenkte mir, und ich denke auch ihr selbst, nichts. Unaufhörlich rieb sie meinen Kolben, ungeachtet dessen, dass er pulsierte und pochte und ich zuckte wie von Wespen gestochen. Und dann war es so weit. In zwei weisen langen Strahlen schoss ich meinen Saft hinaus. Quer über Pia, die alles über Bauch, Beine, Brust und ins Gesicht bekam.

 

„Oh, wie gut“ sagte ich, neben ihr im Gras liegend und zum Himmel aufschauend.

„Das kann mal wohl sagen.“ Entgegnete Sie. „Du bist ja ein richtiges Naturtalent. Hast ja gleich den richtigen Schalter bei mir gefunden.“

„Hat ja auch Spaß gemacht“ erwiderte ich. Aber deine Handarbeit eben, die lässt ja wohl auch deine Erfahrung spüren“

Sie schaute mir in die Augen und ich spürte in ihrem Blick eine Mischung aus Trauer, Wut und Verletzlichkeit wieder.

„ Ich will dir mal was sagen. Meine Erfahrung, wie du es so nennst, begrenzt sich darauf, dass ich zwei Mal gefickt wurde. Und ja, ich habe schon mal einen steifen Schwanz angefasst, aber ich habe noch keinem Jungen einen runtergeholt.“

Sie hatte kleine Tränen in den Augen, stand auf, setzte sich auf die Liege und blickte zum Teich. Ich stand ebenfalls auf und setzte mich neben Sie.

„ So war das nicht gemeint. Es sollte ein Kompliment sein, weil ich es so geil fand und du hast es mir so toll gemacht, dass ich davon noch ewig träumen werde.“

Sie blickte mich an und sah mir, ohne eine Regung oder etwas zu sagen lange in die Augen. Innerlich musste ich ein wenig schmunzeln. Sie hatte immer noch die Spuren, die mein Schwanz hinterlassen hatte auf sich und es schien ihr nichts auszumachen.

„Weißt du, mit dir ist das anders als bei meinem ersten Mal. Ich wollte damals einfach eine Frau sein. Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht mehr als Jungfrau aus den Ferien zurück zu kommen. Ich hatte öfters mal meine Schwester bespitzelt, dieses geile Luder. Die war in den Ferien jede Nacht am ficken und manches Mal auch tagsüber am Strand. – Und ich wollte auch endlich gefickt werden. Aber das war dann doch nicht so toll, wie ich es mir eigentlich ausgemahlt hatte. Beim Zweiten mal hat es schon etwas mehr geprickelt. Aber alles, was ich in dieser Richtung erlebt hatte, war bei weitem nicht so schön, wie dass, was wir eben getan haben.“

Dann schmiegte sie sich an mich und küsste mich mit einer Leidenschaft, dass sich mir die Nackenhaare stellten…..und nicht nur die. Das kalte Sperma verteilte sich nun auf unserer Haut und auch in unserem  Gesicht. Sie merkte es und leckte etwas davon von meiner Wange. „Schmeckt etwas salzig, das hatte meine Schwester schon gesagt. Aber sie meinte warm und frisch schmeckt es ganz gut“. Ich musste grinsen.

Wir küssten uns sehr lange und irgendwann sagte Pia: „ Ich sagte dir doch, ich weiß, wie sich ein Schwanz anfühlt und ich weiß, wie sich ein Schwanz in mir anfühlt, aber ich weiß nicht, wie ein Schwanz schmeckt.“ Ohne eine Reaktion von mir abzuwarten, rutschte sie nach unten, krallte sich meinen Schwanz und fing langsam an ihre schmolligen Lippen über meine Eichel zu stülpen. Mir blieb die Luft weg. Was war das für ein geiles Gefühl. Ich glaubte abheben zu müssen. Mein Gott, dieses Gesicht, mit diesen Lippen über meinem Schwanz.

„“mmmh, der wird ja immer größer“ sagte sie „ aber ich werde ihn bezwingen“ Und das tat sie dann. Ich sah ihr zu, wie ihr kleiner Schmollmund meinen Ständer immer tiefer aufnahm und Ihre kleinen zarten Hände meinen Schaft wichsten und mir abwechselnd die Eier kraulten. Mir ist heute noch unklar wohin Frauen beim Blasen  fast den ganzen Schwanz verschwinden lassen. Pia saugte und lutschte und ihre Zunge umspüle mal meine Eichel und mal den Schaft. Ich hatte das Gefühl mal ganz in Ihrem Mund zu stecken oder auch den Eindruck, sie hätte sich an der Eichel festgesaugt. Und dann pumpten sich meine Lenden zusammen und ich rief ihr noch zu, dass ich jetzt kommen würde, aber das spornte sie nur noch mehr an. Sie bließ, was das Zeug hielt, und ich explodierte in Ihrem Mund. Sie machte weiter, lutschte saugte und schluckte. Ich rutschte auf der Liege in mich zusammen. Sie leckte meinen Schwanz sauber, hatte aber rund um den Mund noch Sperma Reste. Sie küsste mich, sodass ich dann doch noch in den Genuss kam, mein eigenes Sperma zu schmecken. Die Küsse waren klitschig und lange Spermafäden zogen sich durch unsere Gesichter.

„ So“ sagte sie, „ jetzt muss ich aber die Wäsche aufhängen, sonst gibt’s Ärger mit Claudia“.

„ Das wird aber auch Zeit mein Fräulein!“ hörten wir eine Stimme aus Richtung Gartentreppe. Dort stand eine Frau, ich schätzte so Mitte Dreißig, mit langen, dunkelblonden Haaren in so etwas wie einem indischen Sarong und musterte uns mit strengem Blick. Pia`s Mutter.

„ Mir scheint, meine kleine Tochter interessiert sich für neue Spielsachen. Als ich in deinem Alter war, da hab ich noch mit Puppen gespielt und nicht wie du, mit Männerschwänzen.“ Lachte sie.

„Mami, wo kommst du denn her, du wolltest doch erst morgen kommen. Hast du uns schon lange zugeschaut?“

„Lange genug mein Fräulein.“ Sie war langsam auf uns zu gekommen. „ Und ich muss sagen, was ich gesehen habe, das war nicht von schlechten Eltern. Würdest du mir freundlicherweise auch mal diesen gut bestückten jungen Herrn vorstellen?“

Wir knieten immer noch an der gleichen Stelle. Beide mit hochrotem Kopf. „

„Alex, das ist Alex“ presste sie hervor.

„ Ja, Alex, ich bin Alex“ bestätigte ich noch einmal unnötigerweise Pias Aussage.

Na denn ihr beiden, ich hänge jetzt die Wäsche auf und in ca. einer halben Stunde gibt’s Abendbrot,“ bemerkte sie noch kurz „ und Alex, du ist doch hoffentlich mit uns?!

Was eher wie ein Befehl als wie eine Frage rüber kam. Dann drehte sie sich um und kurz darauf waren wir wieder alleine.

„Was war das denn?“ fragte ich Pia. „Ich dachte, die nimmt mich jetzt an Kopf und Arsch und wirft mich vor die Tür.“

„ Nee, lass mal, Mami ist absolut OK. Sie hat uns beide sehr frei und offen erzogen. Sie hat mich und sicherlich auch meine Schwester schon sehr früh beim Masturbieren erwicht, hat aber nie geschimpft, oder uns das Gefühl gegeben etwas Falsches oder gar Schmutziges zu tun.“ Bei diesen Worten musste ich unweigerlich an meine Mutter denken. Mütter sind was Tolles.

„Unser Vater ist vor 8 Jahren bei einem Verkehrsumfall ums Leben gekommen. Claudia war damals 12 und ich gerade mal 10. Seitdem musste meine Mutter allein für uns sorgen, was ihr aber, wie du siehst ganz gut gelungen ist. Natürlich musste sie wegen uns auf sehr viel verzichten. Groß in Urlaub fahren war nie drin. So hat sie sich und uns hier in Haus und Garten ein kleines Idyll geschaffen.

 

„Meine Klamotten sind noch nicht ganz getrocknet“ meinte ich, als ich rüber zur Mauer schielte.

„ die brauchst du doch nicht, oder?“

„Zur Zeit jedenfalls nicht, nicht bei dem, was ich vorhabe. Da wären Sie mir eh nur im Weg“

„Wie, was du vor hast!?“

„ Erstens hast du noch was Gut, und zweitens bis hoch im Vorteil gegenüber mir.“

„ Hä, was habe ich gut und was faselst du von Vorteil?“

„Na, Erstens durfte ich schon zweimal abspritzen und du bist erst einmal gekommen…..ja und außerdem bist du im Vorteil, weil du jetzt weißt wie mein Schwanz schmeckt, ich aber absolut noch nicht weiß wie deine Muschi schmeckt.“

„Du wirst doch jetzt nicht etwa….nein, doch nicht jetzt, bist du verrückt, meine Mutter…..“attackierte sie mich, aber es half nichts und es war schon zu spät. Kräftemäßig war ich ihr ja eh haushoch überlegen. Und als meine Zunge Ihre Schamlippen spalteten floss sowieso jeglicher Widerstand dahin. Ich grub mich so tief ich konnte in Ihre Spalte und was tat mein kleines Luder? Sie spreizte Ihre Schenkel fast zum Spagat. Sie wurde immer wilder und ich musste schon einiges an Kraft aufbringen um sie festzuhalten. Mittlerweile war ich mit 3 Fingern in Ihrer Grotte und mit der Zunge an ihrem Kitzler zu Gange. Sie Zuckte und schrie. Mit der anderen Hand schaffte ich es bisweilen ihre Titten zu streicheln und dabei Ihre Brustwarzen zu kneten. Sie explodierte ohne Vorwarnung. Ein Schwall warmen Mösensafts schoss mir in den Mund. Ich hatte das Gefühl zu ertrinken. Einiges schluckte ich, der Rest lief einfach an meinem Gesicht und an Ihren Beinen herunter. Ich blieb liegen und liebkoste mit der Zunge noch etwas Ihre, mittlerweile leicht angeschwollenen Schamlippen.

„Was war denn dass“? keuchte sie, „das war ja der helle Wahnsinn, können wir das mal wieder machen? Ich glaub es nicht, ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl ich würde ohnmächtig.“

Wir lagen noch ne Weile eng umschlungen in der Abendsonne, streichelten und küssten uns, als Plötzlich die Stimmer von Pias Mutter ertönte: „Essen ist fertig“

 

Ich stand auf und lief zielstrebig zu meinen Klamotten, aber Pia fragte mich, was ich denn damit wolle.

„Ich dacht anziehen, Mädel, was den sonst?“

„vergiss es „lachte sie schelmisch.

Ja aber deine Mutter…..?

Ja, genau eben drum!

Ich verstand nur Bahnhof, doch als wir zu der Treppe liefen und ich nach unten auf die Terrasse sehen konnte wusste ich Bescheid. Pias Mutter war nun ebenfalls nackt. Mich schockte es nicht, hatte ich doch schon unendlich viele nackte Frauen gesehen. Als wir aber näher kamen und ich mir die Kurven und die Figur der Frau ansah war es plötzlich nicht mehr normal. Pia Nummer drei schoss es mir durch den Kopf. Figürlich sah sie aus wie ihre älteste Tochter. Die Brüste waren etwas größer und hingen ganz leicht, was aber deren Wirkung auf mich nur noch anheizte. Sie war super schlank, hatte einen flachen Bauch und einen wirklich tollen Po. Die Frau hatte eine fantastische Figur, durchtrainiert und  nahtlos braun.

Sie drehte sich zu mir um und Fragte mich, was ich den Trinken möchte und da war es wieder…..ich schaute ihr zwischen die Beine und sah, dass sie komplett rasiert war. Ihre inneren Schamlippen und ihr Kitzler standen imponierend hervor.

„Alex, was du trinken möchtest, habe ich gefragt“

Pia rempelte mich an und ich antwortete wohl mit „ja natürlich, danke!“ oder so etwas in der Art. Ich bekam sofort einen stattlichen Ständer und von Pia den nächsten Rempler versetzt.

„He, ich dachte, der ist für mich? Und nun zeigst du damit auf meine Mutter? Also jetzt hört ja wohl alles auf.“

„Entschuldige, aber ich habs einfach nicht unter Kontrolle.“ sagte ich zu Pia.

Entschuldigen auch Sie bitte Frau Bender, das war keine Absicht.“

„Ach Alex, erstens kannst du, nachdem, was ich heute von dir schon so gesehen habe, ruhig du zu mir sagen.“ Sie beugte sich über den Tisch und reichte mir ihre Hand. „Ich heiße übrigens Edith. Und zweitens möchte ich mich für das, wenn auch ungewollte, nette Kompliment bedanken.“

Pia und ich sahen uns mit fragenden Blicken an: Welches Kompliment? Fragte sie.

„Nun, ich finde es gibt kein schöneres Kompliment für eine nackte Frau als den Ständer eines Mannes. Zeigt dieser doch unverblümt und offen, was er für Ihren Körper empfindet. Außerdem brauchst du dieses Teil nun wirklich nicht zu verstecken.“

„Mama!“ stieß Pia hervor „manchmal bist du unmöglich. Die kannst doch hier nicht einfach so über den Penis von Alex reden“.

„Ach nein, sollte ich lieber über seine Zunge reden? Die scheint ja auch recht ordentlich ihre Arbeit zu machen.“ Lächelte sie ihr entgegen.

„Hast du uns etwa eben bespitzelt?

„Wie man es so nimmt, ich hatte plötzlich Angst, meiner Tochter würde Gewalt angetan, so wie du eben geschrien hast. Da musste ich doch nachsehen. Aber, nachdem ich sah, dass es sich nur um Schreie der Geilheit handelte, war ich dann doch beruhigt. So musste, oder durfte ich euer Treiben zwangsläufig beobachten und ich kann sagen, was ich da so gesehen habe, war sehr reizvoll und hat auch ne alte Frau wie mich nicht kalt gelassen.“

„Also, das ist ja jetzt wohl der Gipfel, du geilst dich daran auf, was Alex und ich so treiben, - ich glaubs nicht“

„Nun hab dich mal nicht so mein Mädchen, ich bin auch nur aus Fleisch und Blut.“

 

Ich hielt mich bei der Diskussion zurück, fand es aber recht amüsant. Ich hätte es in meinen kühnsten Träumen nicht für möglich gehalten, dass zwei nackte Frauen, in dem Fall auch noch Mutter und Tochter, so offen über solch ein Thema streiten.

 

„Sag doch gleich, dass du mit Alex ficken willst.“ Zickte Pia ihre Mutter an.

„Nun lass aber mal die Kirche im Dorf. Ich glaube nicht, dass wir unsere Diskussion auf diesem Niveau weiterführen müssen, mein Fräulein“.

Pia warf wütend das Besteck auf den Tisch, drehte sich um und rannte ins Haus.

Ich war total verdutzt. Was war denn jetzt los.

„Ich glaube, ich geh dann jetzt mal besser“ sagte ich zu Edith.

„Du musst jetzt nicht gehen, sie ist halt manchmal sehr impulsiv, meine Kleine, aber sie beruhigt sich auch wieder. Mir scheint, du bist etwas geschockt über unsere Offenheit. So war und so ist das bei den Benders schon immer. Wir sind sehr offen und gehen auch sehr offen miteinander um.“

„Nun ja“ sagte ich,“ die ganze Situation ist sehr aufregend für mich. Ich bin zwar durch unsere FKK Urlaube sehr oft nackt unter Nackten, aber hier so im privaten Bereich, so offen und ungehemmt, das hab ich so nie erlebt. Heute Nachmittag, das Mädchen, dass ich heute Morgen erst kennengelernt habe, nackt in meinen Armen und nun sitze ich mit deren nackten Mutter selber nackt am Tisch, das ist ja nun wirklich nicht alltäglich, - oder?“

„Das kann ich verstehen, aber wie ich dir schon sagte, wir sind da alle sehr offen und gehen auch sehr offen mit dem Thema Sexualität um. Ich weiß auch, dass Pia seit den Ferien keine Jungfrau mehr ist. Sie hat es mir ganz offen erzählt. Auch das heute mit dir, das ist ihre Sache, Ich mische mich da nicht ein und das weiß sie auch. Warum sie eben so merkwürdig reagiert hat beunruhigt mich etwas. Ich könnte mir vorstellen, dass sie ziemlich verliebt in dich ist“

„Und da ist sie eifersüchtig auf ihre Mutter?“ fragte ich.

„Vielleicht war sie einfach nur sauer, weil ich euch heute zweimal zugeschaut habe“

„Hat es dir gefallen, was du gesehen hast?“ fragte ich sie mit einem Lächeln.

„Offengestanden sogar sehr! Ich glaube ich bin jetzt noch ganz nass zwischen den Beinen. – Möchtest du Senf zu deiner Frikadelle?

Wie selbstverständlich hier über solche intimen Sachen gesprochen wurde, das war schon mehr als ungewöhnlich, dachte ich. Ich bekam schon wieder einen leichten Ständer.

„Ja gerne, aber nicht so viel“ sagte ich.

„Das habe ich gehört, das mit dem nass zwischen den Beinen“ kam eine Stimme aus der Küche.

„ Aha, hat sich Madam wieder beruhigt?“ sagte Edith und lachte leise.

„Ich hab wohl etwas über reagiert“ kam es von Pia etwas kleinlaut.

„Setz dich hin und iss etwas und ansonsten Schwamm  drüber.“ Antwortete ihr Edith.

So saßen wir drei Nackten in der Abenddämmerung auf der Terrasse, und quatschten bis es langsam anfing dunkel zu werden. Ich wollte gerade aufstehen, meine Klamotten zu holen, um mich dann zu verabschieden, als plötzlich Claudia mit meinem Cousin Harry auf der Terrasse standen.

„Na Alex, hast dich ja schon mit den Geflogenheiten der Familie Bender vertraut gemacht.“ Sagte Harry und sah mich dabei augenzwinkernd an.

„Wonach sieht’s den aus?“ entgegnete ich.

Harry grinste. Harry war ein toller Typ. Ich mochte ihn von all meinen Verwandten am liebsten. Er war groß, hatte breite Schultern und wie ich lange Haare. Irgendwie war er schon immer so etwas wie der große Bruder für mich, den ich mir immer wünschte, aber nie hatte. Harry war 21, hatte seine Bundeswehrzeit hinter sich gebracht und war seit einem Jahr am Studieren.

„Wollt ihr noch was trinken“ fragte Edith und schaute dabei Harry an.

„Ne, las mal, ich mach mich auf die Socken. Ein anderes Mal gerne. Alex, wenn du willst, kann ich dich mitnehmen, dann brauchst nicht zu laufen.“

„Klar, super, ich wollte sowieso gerade los. Ich hol noch eben meine Sachen.“ Erwiderte ich.

Ich ging in den Garten, holte meine Klamotten und zog mich an. Pia folgte mir, natürlich nackt, wie sie war.

„Das war heut unheimlich schön mit dir.“ Hauchte sie mir ins Ohr. „Hast du morgen nach der Schule schon etwas vor?“

„Am liebsten würde ich da weitermachen, wo wir heute aufhören mussten“ sagte ich zu ihr.

„Du musst Gedanken lesen können“ sagte sie. Sie küsste mich, dass ich fast uns Wanken geriet und umklammerte mich wie ein Äffchen.

„He Alex, kommst du heute noch?“ hörte ich Harry.

„Ja Alter, ich bin ja schon da“

 

Wir stiegen in Harrys Kadett und fuhren los.

„Na, da hast du ja nen tollen Fang gemacht“ sagte Harry „Die kleine ist ja echt n heißer Feger.“

„Deine Claudia aber auch, als ich die das erste mal nackt gesehen hab, ist mir fast die Hose geplatzt.“

„Die hast du also auch schon nackt gesehen?“

„Ich hab alle 3 schon nackt gesehen“ sagte ich stolz.

„Das ist ja auch dort bei denen kein Problem, die rennen doch zu Hause eh immer nackt herum. Was hältst du den von Edith?“

„Du meinst Pias Mutter?- ich finde sie ist schwer in Ordnung und bestimmt war sie mal genau so n heißer Feger, wie ihre beiden Töchter“.

„War?“ rief Harry „von wegen war. Die ist schärfer als ihre beiden Töchter zusammen.

„Woher willst du das wissen? Hast du sie etwa auch schon mal gevögelt?“ fragte ich etwas scherzhaft.

„Nein, sie mich!“ antwortete Harry.

Ich sah mit großen Augen rüber zu Harry.

„Wie, sie dich? – Nu erzähl schon“

„Dafür bist du noch zu klein“ bekam ich von Harry lachend zur Antwort.

„Du Arsch“ fuhr ich ihn an „ denkst du nur weil du ein paar Jahre älter bist….“

„Ja, ja“, unterbrach er mich „ Nu komm wieder runter, war nur ein Scherz, wollte dich nur etwas aufziehen.“

„Los, nu erzähl schon“

„Nun ja, wie soll ich es sagen? Es war Anfang des Sommers. Ich war zu Hause bei den Benders und wartete auf Claudia. Wir hatten uns verabredet, aber Claudia war nicht da. Sie hatte in Mainz den Zug verpasst und würde nicht vor 18:00 Uhr eintreffen. Ich wollte schon wieder los und sagte noch zu Edith, dass ich Claudia dann direkt vom Bahnhof abholen werde. Edith stand vor mir, natürlich nackt, und meinte, Harry, wenn du gerade eh hier bist und etwas Zeit hast, könntest du mir bitte im Garten was anpacken? Klar sagte ich, welchen Baum soll ich umhauen? Ich muss den Filter vom Teich umsetzen, und das schaffe ich alleine nicht. Außerdem muss ich ihn noch reinig. Sagte sie zu mir. Wir gingen also in den Garten. Auf dem Weg, die Treppe hinauf drehte sie sich um und meinte, ob ich nicht lieber meine Sachen ausziehen möchte, denn das würde mit Sicherheit ne ordentliche Schweinerei geben. Oben angekommen hab ich mich ausgezogen. Hab mir damals auch nix weiter bei gedacht, denn ich war ja schon öfters nackt bei den Benders.

Also legten wir los. Erst begannen wir den Filter zu leeren und zu reinigen. Irgendwann sagte sie zu mir: Mensch Harry, du hast wirklich einen begnadeten Körper, da bin ich richtig neidig auf meine Tochter. Sie saß vor mir auf dem Boden im Schneidersitz und putzte die Anschlussteilchen des Filters. Ich konnte direkt in ihre nasse Grotte sehen. Eine Alte Frau wie ich hat da nicht mehr so viel Glück. Mit hängenden Titten, wobei sie sich an die Brüste griff und nem dicken Hintern bekommt man so etwas drahtiges leider nicht mehr ab. Und mit den Worten spreizte sie Ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander. „

„Ich kenne Edith ja. Ich finde, sie hat geile Titten, nen super Arsch und vor allem ihre rasierte Möse……da hatte ich schon nen Ständer, als ich sie zu ersten mal nackt sah.“

„Ehrlich?, - na dann wird es nicht lange dauern, dass sie es bei dir auch mal probiert.“

Ich schaute Harry ungläubig an. „Quatsch, erzähl weiter!“

„Na ja, du hast natürlich recht, mit ihren Maßen, geht sie locker als die ältere Schwester von Claudia durch. Sie wollte einfach etwas provozieren.

Ihre Titten waren nun etwas dreckverschmiert, nachdem sie sich selbst angefasst hatte und ihre Nippel standen mir frech entgegen. Ja und dann tat sie etwas, was das Fass zum überlaufen brachte. Was ich nicht bemerkte war, dass sie die ganze Zeit auf dem Gartenschlauch saß, den Sie zum Reinigen der Teile nutzte. Sie zog nun beiläufig den Schlauch ganz langsam nach oben. Dieser glitt augenblicklich zwischen ihre Beine und rutschte in Zeitlupe zwischen Ihren nackten, glänzenden Schamlippen hindurch nach oben. Sie sah mich dabei fest an, wobei ich meinen Blick nicht von dem Schlauch lassen konnte.

Glaub mir, ich hatte schon vorher einen Ständer, aber nach dem ich sah, wie der Schlauch ihre Schamlippen spaltete, ihre kleinen Schamlippen nach außen drückte und über ihren Kitzler rutschte, ist er mir fast geplatzt. Oh, meinte Edith, da ist ja noch etwas, was dringend einer Reinigung bedarf. Kaum ausgesprochen umschlossen ihre Lippen bereits meinen Schwanz. Mein Hirn schmolz dahin als ihre Zunge um meine Eichel wirbelte. Sie saugte und lutschte, als wenn dies der letzte Schwanz sein würde, den sie im Leben jemals bekommen würde.

Dann hörte sie plötzlich auf, stieß mich um, sodass ich mit dem Rücken auf dem Rasen lag und stieg über mich. Mein Schwanz glitt in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre Grotte. Dann fing sie an auf mir zu reiten. Ich hatte den Eindruck sie reitet auf einem Wildpferd. Ich dachte schon, sie reißt mir gleich den Schwanz ab.

Dann drehte sie uns um, sodass ich auf ihr lag. Sie spreizte ihre Beine und zog sie fast bis zu ihren Schultern hoch. Man merkt halt, dass sie Turnerin ist. Die ist vielleicht gelenkig kann ich dir sagen. Ich hatte schon fasst Schaum vorm Mund vor lauter Geilheit.

Jetzt fick mich mein geiler Hengst, fick mich so tief und so fest wie du noch nie einen Stute gefickt hast. Dann packte sie meine Arschbacken und zog mich mit aller Kraft zwischen ihre Schenkel. Und dann brannte ein Feuerwerk ab. Ich fickte sie wirklich so hart, wie ich noch nie in meinem Leben gefickt hatte. Ich schob sie fast quer durch den Garten. Ich hob sie auf. Sie klammerte ihre Beine um mich. Ich lief mit ihr auf meinem Schwanz bis zu dem großen Gartentisch, diesem Betontisch vor dem Gartenhaus. Dort setzte ich sie ab. Sie legte Ihre Beine über meine Schultern und ich rammelte, was das Zeug hielt. Es war wie ein tanz auf dem Vulkan.

Dann kam Sie. Sie krallte sich in meinem Arsch fest und presste sich mir entgegen. Sie lehrte ihr Innerstes nach außen. Ein warmer Strahl aus Mösensaft und Urin schoss mir gegen die Lenden. Sie zuckte wie unter Strom und brach dann regelrecht zusammen. Ich hab es dann auch nicht mehr halten können. Ich hatte nie zuvor solch einen Abgang. Ich hab noch nie zuvor so abgepumpt und war auch noch nie nach einem Fick so fertig.

Wir sackten beiden am Fuß des Tisches zusammen. Das war der geilste Fick meines Lebens sagte ich zu ihr. Sie blickte mich an und sagte: Schätzchen, das habe ich jetzt gebraucht, das war richtig gut. Wir wollen aber nicht mehr darüber reden. Sie stand auf, und begann weiter an dem Filter zu arbeiten, als wenn nie etwas gewesen wäre. Ich saß immer noch am Tisch und sah verdutzt zu ihr hinüber. Sie hatte ein unergründliches, zufriedenes Lächeln im Gesicht. Ihr lief noch meine und ihre Soße an den Innenseiten ihrer Schenkel nach unten, was sie aber nicht weiter zu stören schien. Wolltest du nicht Claudia vom Bahnhof abholen, fragte sie mich. Ich stand auf, machte ein paar Schritte auf sie zu, aber sie hob die Hand und sagte. Nicht Harry, lass es so wie es ist. Es ist nichts passiert! Geh und kümmere dich um Claudia und wasch dich vorher. Stuten riechen so etwas und können schon mal bissig werden.

Ich war total durch den Wind, hab mich dann angezogen und bin weggefahren. Sie hat niemals mehr, auch nur mit einer Silbe diesen Nachmittag erwähnt.“

„Wow, das hätte ich Edith nicht zugetraut!“ sagte ich zu Harry.

„Tja Kleiner, da weißt du ja jetzt, was auf dich zukommt, wenns denn dich mal erwichen sollte“.

„ Erstens sollst du nicht Kleiner zu mir sagen, ich bin fast so groß wie du, und zweitens glaube ich nicht, dass Edith an einem Jungen wie mir Interesse hat.“

„Wir werden sehen mein Großer, wir werden sehen.“ Harry lächelte, wir waren vor unserem Haus angekommen.

„Vielleicht sehen wir uns ja Morgen bei den Benders“. Sagte ich noch zu Harry.

„Ja, mal sehen, - He, und kein Wort von dem, was ich dir eben erzählt habe! –zu niemandem, verstanden!“ rief mir Harry zu.

„Versprochen, kein Wort davon über meine Lippen.“

„ Ich sehe schon, wir verstehen uns.“ Harry grinste und mit einem Zwinkern gab er Gas und fuhr davon.

 

Ich lag in dieser Nacht noch lange wach. Die Ereignisse dieses Tages stellten das erwartete in den Schatten.

Pia, süße Pia. Heute Morgen hatte ich Pia zum ersten Mal gesehen und heute Nachmittag lag ich schon nackt mit ihr im Gras und hatte meine Hand und meine Zunge zwischen ihren Beinen. Und Claudia, dieses geile Luder, fickte laut Pia im Urlaub jede Nacht und meistens auch noch tagsüber am Strand. Sie sah ebenfalls traumhaft aus. Edith, die Mutter der beiden. Nackt, mit rasierten Schamhaaren. Die damals Harry fast in Grund und Boden gefickt hatte und auch gefallen an meinem Schwanz gefunden hatte.

Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen.

 

 

Fortsetzung folgt in 1975 Alex 3, - Hitzefrei

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