Zwölf Geschenke zur Weihnachtsfeier (2)

von Sonntagsmärchen
Bewertung: 8.2 von 66 Stimmen.
Zur Kategorie: Exhibitionismus

 

Teil 2

 

Noch immer hatte sich der Vorhang nicht geöffnet. Im Saal war ein anschwellendes Murmeln zu hören. Der Redner war wohl fertig. Nun war Jutta an der Reihe. Lange konnte es nicht mehr dauern. Das Kribbeln wurde stärker.

Ganz rechts außen stand ihr Vater mit dem roten Mantel und zwinkerte ihr aufmunternd zu.

Immer wieder strich Kathrin über den roten glatten Stoff und prüfte, ob auch alles gut verpackt ist. Es war nur ein Hauch von Nichts auf der nackten Haut, und schützte auch nur das Allernötigste vor den Blicken. Die Aufregung war kaum noch auszuhalten – trotz 2 Gläschen Sekt, die noch schnell zur Beruhigung getrunken worden waren. Ganz wohl war ihr doch nicht bei der Vorstellung, dass sie nun gleich, so wie sie dastand, dort hinaus sollte. Doch andererseits war es auch ein wenig aufregend. Sie fuhr noch einmal mit ihrer Hand über das Band, das den Unterbauch in einem schmalen Streifen bedeckte, und drückte dann sanft ihren Venushügel. Sie genoss das erregende Gefühl. Mehr konnte sie sich allerdings nicht gestatten.

 

Sie musste an die letzten Proben denken. Ihre Mutter war seit ein paar Wochen zur Kur und hatte von all dem nichts mitbekommen. Sie hatte ihr nur am Telefon gesagt, dass ihr Vater einen Weihnachtsmann spielen sollte und Mutter war darüber sehr erstaunt, da er sonst abends kaum aus seinem Fernsehsessel heraus zu bekommen war.

Doch Kathrins Vater war ein guter, hilfsbereiter Weihnachtsmann. Er half den Frauen wo er konnte. Und die Frauen nahmen seine Hilfe nur zu gern in Anspruch. Vor allem war er sehr gefragt, wenn die Frage im Raum stand, ob denn das Kostüm auch richtig sitzt. Dann ging er hin, zog den Stoff über dem Po glatt oder brachte die Seide über der einen oder anderen ihm kokett dargebotene Brust ordentlich in Form.

„Kann man sich ans Nacktsein eigentlich gewöhnen?“ fragte sich Kathrin. „Und wie wird das vor so vielen Leuten sein, die mich obendrein noch alle kennen – alles Arbeitskollegen.“

Diese Frage hatten sich auch die meisten anderen Frauen während der Proben gestellt.

In den letzten beiden Wochen vor dem großen Auftritt taten sie zumindest was sie konnten, um es herauszufinden. Sie waren in Kathrins Scheune entweder vollkommen nackt oder im spärlichen Kostüm. Dabei stellten sie fest, dass sie sich mit der Zeit völlig ungezwungen bewegten. Es gab dort nur die blanke Haut unverhüllter, schön geformter Frauenkörper zu sehen. Sie gefielen sich sogar dabei.

Ein Knistern lag förmlich in der Luft, wenn sie sich beim Anlegen der Kostüme halfen und ihre Hände die Konturen der weichen Haut des anderen warmen Frauenleibes spürten - die schmalen Schultern, schlanke Hälse, die muskulöse Rückenpartie bis hin zu den straffen, knackigen Pobacken oder die weichen Brüste. Das Gefühl, sich diesem aufkeimenden Verlangen hingeben zu wollen war da - und gleichzeitig regte sich Widerstand. Es waren für sie seltsame Reisen in Gefilde des Verlangens, die ihnen nicht vertraut waren..., sie verunsicherten und deren Existenz letztlich von ihnen verdrängt wurde.

Jürgens Anwesenheit störte aber keine der Frauen. Sie ließen es sich nicht nehmen, ihren obligatorischen Glühwein, nach jeder Probe jeweils nackt mit ihm zu trinken - damit es keine Flecken auf dem Kostüm gibt. Eine nach der Anderen ließ sich ihr Glas füllen und dann standen sie im Kreis, boten ihm jeden Zentimeter Weiblichkeit dar und unterhielten sich. Und wenn dann Claudia wieder augenzwinkernd die Frage hauchte: „Herr Schwanke, wollen wir nicht endlich Du sagen?“ lief alles wieder ab wie beim ersten Mal. Dann drückten sich wieder nackte Frauenkörper der Reihe nach an ihn und gaben ihm ein Küsschen. Er genoss es. Und Kathrin fand es toll, wie ihr Vater bei den Frauen aus der Firma ankam und wie seine Augen dabei leuchteten.

 

Doch jetzt lagen alle Proben hinter ihnen, der Augenblick des Auftritts war fast gekommen. Sie standen hinter dem Vorhang und waren sich so sehr vertraut geworden. Sie sah die Reihe der nackten Frauenleiber entlang, die nur mit einem roten Seidenband und ein paar Schleifchen verziert waren. Bei Einigen konnte oder besser sollte das rote Band in einem gewagt schmalen Streifen nur das Nötigste verdecken. Zu beiden Seiten reckte sich dort noch die kräftige Wölbung der weichen weiblichen Haut ihrer Brüste hervor. Wie lange die Seide in der Lage sein würde, die beim Tanz erst einmal in Schwung geratene Wonnemasse in Zaum zu halten, war äußerst fraglich. Die langen schlanken Frauen mit den meist etwas kleineren Brüsten waren da etwas im Vorteil. Aber alle waren sich einig, dass es der Stimmung im Saal nur gut tun konnte, wenn es hin und wieder – ganz aus Versehen - etwas mehr zu sehen gab.

Die Reihe runder, nur mit wenig Stoff bespannter Pobacken war auch für Kathrin ein aufregender Anblick. Es sah einfach toll aus – das musste gelingen! Kathrin Schwanke war sich sicher, dass sie und diese Frauen wirklich alles getan hatten, um ihren Auftritt zu einem Erlebnis zu gestalten. Jetzt musste nur noch alles klappen.

 

Endlich öffnete sich der Vorhang. Weihnachtliche Musik erklang und die Reihe der weiblichen „Geschenke“ schritt langsam und graziös auf die Bühne, die nun hell erleuchtet im Scheinwerferlicht lag, um ihre Formation einzunehmen. Die mit Glitter-Creme behandelte Haut glänzte dabei weihnachtlich-verführerisch.

Großer Beifall und Gejohle erklang aus dem Saal, so dass die Musik kaum noch zu hören war. Als das Weihnachtslied zu Ende war, wurden die Töne merklich lebhafter und das Geschenkballett geriet ordentlich in Bewegung. Die weiblichen Geschenke tanzten nun ihren „Tanz der Freude“. Diese Freude sollten die Geschenke nun den vom Weihnachtsmann Beschenkten bringen. Die ersten Seidenbänder waren dieser gelebten Freude, wie zu befürchten war, nicht bei allen Frauen gewachsen. Ein paar Brüste fanden ihren Weg ins Freie und schwangen im Gegentakt der Musik lustig mit. Mit kurzen Handbewegungen konnten sie ein wenig später wieder eingefangen und hinter den Stoff zurück verbannt werden. Vor allem Evelin hatte damit mächtig zu tun und blickte sich mit gerötetem Gesicht um.

Auch die anderen Geschenkfrauen mussten ihre Bänder nach dem Tanz kurz in Ordnung bringen, während sich der Beifall ohrenbetäubend ausbreitete. Grit sah herausfordernd zum Tisch der Geschäftsführung und war zufrieden.

Die Stimmung im Saal war heiß, angefacht vom Auftritt des Geschenkballetts.

 

Dann kam der Weihnachtsmann mit einem großen Schlitten - Marke Eigenbau. Die Kufen waren nur Pappdekoration. Auf verborgenen Rädern wurde der Schlitten von vier „Rentieren“ - ein paar Frauen, denen das Ballett zu gewagt erschien - gezogen . Der Weihnachtsmann rief seine Geschenke zusammen - die nahmen auf den Bänken des großen Schlittens Platz. Nun ging es über eine Rampe in den Saal und dort zwischen den Tischen hindurch. Jeder kam nun in den Genuss, diese Ladung besonderer Geschenke aus der Nähe zu betrachten.

Grit setzte sich so seitlich sie konnte, damit auch möglichst viel von ihrer nackten Haut zu sehen war.

Kathrin fühlte sich nicht ganz so wohl dabei und hätte sich am liebsten wieder hinter dem Vorhang verkrochen. Einige der Kerle an den Tischen hatten schon glühweinrote, lüstern funkelnde Blicke. Von denen musste sie sich fern halten. Die Seide schien ihr unter diesen Blicken fast durchsichtig, sie fühlte sich mehr als nackt und hätte sich nur zu gern versteckt. Doch es half nichts. Sie musste den Massen zuwinken und Lose verteilen.

In dieser Lotterie gab es 12 Gewinner und die sollten vor allem am Tisch der Geschäftsführung zu finden sein. Das war der Sinn, und dafür war durch kleine Markierungen unauffällig gesorgt worden.

 

Nachdem die Lose verteilt waren, stiegen die nur mit etwas Seidenband verhüllten nackten Geschenke vom Schlitten und schoben ihn wieder auf die Bühne, wobei sie sehenswerte Einblicke gewährten.

Jutta rief dazu auf, die Lose zu öffnen. Die 12 Gewinner sollten sich nach vorn begeben. Jede als Geschenk verpackte Frau trug ein weiß-golden verpacktes Päckchen an der Schleife vorm Bauch, in dem sich etwas Spezielles befinden sollte. Auf dieses Etwas waren alle gespannt.

 

Die Gewinner kamen und stellten sich den Nummern nach vor den schönen Geschenken auf. Im Saal gab es etwas Verwunderung und Tuscheln, dass alle vier Herren der Geschäftsleitung zu den Gewinnern zählten, doch die Spannung, was es als Geschenk geben sollte, war größer. Nun galt es, die kleinen Päckchen in Empfang zu nehmen. Dazu musste die besondere Schleife über dem Bauch gelöst werden. Im Saal wurde beobachtet, dass die Gewinner, die nicht ganz zufällig ausnahmslos Männer waren, Probleme beim Lösen der Schleifen hatten. Sie wurden angefeuert und mehr oder weniger wertvolle Tipps wurden durch den Saal gerufen. Das steigerte natürlich auch die Nervosität bei den Gewinnern. Doch es war für sie keine unlösbare Aufgabe.

Das Kostüm war schließlich mit Bedacht so gearbeitet, dass beim Lösen der entscheidende Schleife nicht nur das Geschenkpäckchen frei wurde. Dieser Augenblick rückte unerbittlich näher.

Die Knoten waren gelöst. Seide rauschte leise zu Boden.

Das war auch der Moment, vor denen den meisten Frauen Bange hatten. Grits Idee! Nun standen sie mit nichts als ihrer bloßen Haut im Saal. Es gab nichts mehr, mit dem sie sich bedecken konnten. Ihre Nacktheit war so schrecklich vollständig.

Im Evaskostüm waren sie auf der Bühne allen Blicken preisgegeben und bedeckten wie auf Kommando ihren Intimbereich mit einer Hand. Die blanken Brüste, blieben wie verabredet und zur Freude aller im Saal frei.

Die Frauen hatten immer wieder versucht, sich auf diesen Moment vorzubereiten und es gewiss -zig Mal in Gedanken durchgespielt. Nach den Proben haben sie immer noch lange völlig nackt beim Glühwein zusammengesessen, miteinander geschwatzt, gelacht und sich gefragt, wie sie sich in diesem Augenblick fühlen würden, wenn sie des letzten Schutzes beraubt vor allen Kollegen, so gänzlich ohne einen Faden auf dem Leib im Saal stehen und von vielen Augenpaaren verschlungen würden? Sie wussten nicht wie es sein würde, aber sie versprachen sich, hoch erhobenen Hauptes da durch zu gehen. Grit hatte dann immer versucht, sie zu beruhigen: „Mädels, wir sitzen hier auch völlig nackt zusammen und niemand von uns schämt sich. Schaut euch doch an, Keine von euch muss sich schämen. Wir haben uns hier ans Nacktsein gewöhnt, wir schaffen das! Außerdem kann uns keiner dort etwas tun.“

Kathrin und Caro, die beiden Jüngsten, hatten noch kurz vor dem Auftritt darüber gesprochen, wie es wohl sein wird.

Nun wussten sie es! Es war ein Gefühl, dass sich aus vor Scham im Boden versinken wollen und aufgeregter Neugier und auch Stolz auf den eigenen Körper zusammensetzte. Etwas in ihr wollte weglaufen und etwas Anderes wollte auch die letzte Deckung noch aufgeben, um den Mann vor ihr zu provozieren und das Publikum im Saal aufzuheizen.

„Kann Scham auch aufreizend geil sein?“ fragte sie sich. „Scheinbar doch irgendwie!“ dachte sie zufrieden.

Nun war es also passiert und weder Kathrin noch Caro konnten einen Rückzieher machen. Sie standen nackt, wie sie Gott schuf vor der versammelten Belegschaft und direkt vor ihnen stand ein Mann, der auch nicht wusste, wie er sich verhalten und wohin er sehen sollte, vor einer nackten hübschen Kollegin, mit einem geheimnisvollen Päckchen in der Hand.

Verlegenheit pur!

„So Leute, jetzt ist Bescherung. Die Geschenke werden ausgepackt!“ meldete sich Jutta lautstark zu Wort. „Gleich werden wir sehen, was uns der Weihnachtsmann da geschickt hat.“

 

Die Männer versuchten nun, die Schleifen und Knoten der kleinen Päckchen aufzubekommen, was nicht ganz leicht war. Einige der Frauen sahen, dass die Männer nicht zurecht kamen und halfen ihnen. Sie gaben damit endgültig auch den Blick auf ihren Intimbereich frei. Noch nackter ging nicht mehr.

Doch auch das war geplant. Die Mutigsten, allen voran Grit, wollten den Anfang machen. Die Röte in ihren Gesichtern zeigte deutlich, dass es ihnen nicht ganz leicht fiel. Nach und nach zeigten sich die Anderen solidarisch. Alle legten ihre Nacktheit offen und knoteten an den kleinen Päckchen.

Kathrin stellte fest, dass es doch nicht so schwer fällt, öffentlich nackt zur Schau gestellt zu sein, wenn man eine Beschäftigung hat, auf die man sich konzentrieren kann. Sie öffnete die kleinen Knotendes Päckchens und hatte dabei den Saal mit der schonungslosen Helligkeit der Scheinwerfer und seinem Lärm machenden Publikum fast ausgeblendet.

Die Verpackung war geöffnet und der Mann vor ihr holte einen zusammengerollten Zettel heraus. Verständnislos und enttäuscht drehte er ihn in den Händen. Dann wanderte sein Blick wieder über Kathrins jungen, gut gebauten Körper.

Viele Pfiffe und anerkennende Zurufe tönten durch den Saal. Der Lärm war ohrenbetäubend, doch Jutta schaffte es, sich erneut Gehör zu verschaffen.

„Die Gewinner hier oben fragen sich sicher, was es mit den Zetteln auf sich hat, die in den Päckchen steckten. Ganz einfach: Auf jedem Zettel steht ein Slogan, mit dem unsere Firma werben will. Jeder hier oben soll nun versuchen, mit seinem ausgepackten Geschenk“ - dabei zeigte sie auf die in einer Reihe stehenden nackten Schönheiten - „diesen Slogan ins Bild zu setzen.“

„Jeder stellt seine Idee für das entsprechende Bild dann hier kurz vor und nächste Woche wird das Ganze dann professionell aufgenommen. Daraus wird unsere nächste Werbe- und Marketingkampagne zusammengesetzt. Ein hübscher Kalender ist selbstverständlich auch geplant. Es können auch mehrere Frauen in einem Bild arrangiert werden.“

Nun kam die Bühne in Bewegung.

Grit, die vom Urlaub her gewohnt war, nackt zu sein und die auch so manchen Nachmittag im großzügigen Saunabereich des Erlebnisbades verbrachte, fühlte sich offenbar ganz wohl, tuschelte etwas mit dem Chef und beide lachten dass ihre Brüste wackelten. „Es läuft wie am Schnürchen“, freute sich Jutta.

Karla, die mit 34 älteste, aber sehr sportlich gebaute Schönheit, schien mittlerweile auch ziemlichen Gefallen an ihrer Rolle zu haben. Der 17-jährige Azubi, der vor ihr stand, war mit der Situation offensichtlich etwas überfordert und wusste nicht, wohin mit seinen Blicken und allem anderen. Sie nahm ihn wie eine Mutter in die Arme, drückte ihn an ihre Brust, strich ihm übers Haar und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er nickte nach einer Weile mir rotem Kopf, betrachtete die nackte Frau vor sich ausgiebig und stellte sie in Pose.

Kathrins Partner hatte den Spruch „Sie kennen keine Grenzen? Wir machen es möglich!“ Der Prokurist, ein untersetzter Herr um die Fünfzig, sollte was daraus machen.

„Na, hoffentlich kennt der seine Grenzen und begrapscht mich nicht!“ dachte sie bei sich.

Auf der Bühne war alles in Bewegung. Die ausgepackten, sehr lebendigen und äußerst ansehnlichen „Geschenke“ wurden arrangiert. Die Männer ließen die Modelle alles zeigen. Sie sollten sich drehen, setzen, manche sogar legen und wieder aufstehen. Die Arme hoch, nach der Seite, einen imaginären Gegenstand fassend. Nur zu freizügige Positionen waren nicht erlaubt.

Nach 10 Minuten gab Jutta dann das Signal.

Alle 12 unverhüllten Frauen stellten sich wieder in eine Reihe. Keine von ihnen bedeckte jetzt noch ihren Schoß mit den Händen. Wozu auch? Das Bild, das sie boten, kannte jede von ihnen ganz genau. So hatten sie sich in der Scheune schon einmal aufgestellt und von Jürgen fotografieren lassen. 24 Frauenbeine, deren Innenseiten einen Spalt nach oben bildeten, der sich dort gabelte und zu einem Y auslief, in dessen Mitte sich jeweils ein frisch rasiertes Pfläumchen befand. 12 mehr oder weniger gerundete Oberkörper mit 24 größeren und kleineren, straff-kugeligen oder birnenförmigen Brüsten. Und 12 Köpfe mit hübsch lächelnden Gesichtern und verschiedensten Frisuren unterschiedlicher Haarfarbe. Ein sensationelles Bild.

Die Männer hatten sich derweil links von ihnen gruppiert.

„Offen für Ihre Ideen“ las der Erste vor. „Auf dem Bild trägt Carola eine Jacke mit unserem Firmennamen im Innenfutter, die sie mit gestreckten Armen weit offen hält. Jutta brachte wie auf Bestellung eine Jacke. Ein ganz Hilfsbereiter aus dem Saal kam nach vorn und half Caro in die Jacke.

„Damit es auch offen aussieht, hat sie Beine etwa schulterbreit und steht hinter einem kleinen Schild mit unserem Firmenlogo, das nur genau das verdeckt, was nicht zu sehen sein soll.“

Tosender Beifall kam aus dem Saal.

„Wir sind zufrieden, wenn sie es sind“ Einer der bekleideten Herren mit Aktenkoffer stand Arm in Arm mit seinem nackten Modell und beide lächelten sich vor dem Firmenlogo an.

So ging es weiter.

Schließlich war Kathrins Text dran. „Wir brauchen einen Schlagbaum, den sie öffnet, damit das Firmenfahrzeug des Kunden frei durchfahren kann. Dahinter steht unser Firmenschild“ schlug der Prokurist vor.

„Auch noch Außenaufnahmen. Vielen Dank, Herr Prokurist!“ dachte Kathrin bissig.

Nachdem alle Arrangements vorgestellt worden waren, war Jutta wieder durchs Mikrofon zu hören. Sie bat den Geschäftsführer ans Pult.

Er begann etwas stockend.

„Vielen Dank den Mitarbeiterinnen hier für ihren … Körpereinsatz. Ich... äh... fand die... ähm... Vorschläge für die Werbeaktion zu Kundenakquise und Kundenrückgewinnung … nun sagen wir sehr speziell... aber auch...wie soll ich sagen... überzeugend. Wenn das unsere Geschäftspartner genauso sehen, dann ist mir um die Zukunft unseres Unternehmens nicht bange. Wenn sie alle bereit sind, sich mit so viel Einsatz und vor allem Körpereinsatz für die Firma stark zu machen, dann sollten wir auch Erfolg haben. Ich gebe ihnen ein Jahr dafür. Zur nächsten Weihnachtsfeier wird Bilanz gezogen.“

„Ein Jahr haben wir Zeit, um unser Programm umzusetzen!“ sagte Grit entschlossen. „Dann sollten wir die Zeit nutzen! Los! Auf geht’s Mädels!“ Damit gab sie Einigen, die in ihrer Nähe standen, einen Klaps auf den nackten Hintern.

Dann ging sie zum Rednerpult. „Chef wir nehmen sie beim Wort. Und wir haben Zeugen.“ Damit wies sie auf die Belegschaft im Saal. Dann sagte sie einfach noch „Danke!“, zog ihn an ihren nackten Körper und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Die Frauen setzten sich in Bewegung in Richtung Umkleideraum. Hinter der Bühne fielen sie sich in die Arme. Ein Knäuel unverhüllter weiblicher Freude tanzte dort und ließ vor Begeisterung alles hüpfen, was hüpfen konnte. Die nackten Weiber hatten es geschafft und fühlten sich glücklich in ihrer Haut. Mehr hatten sie auch in diesem Moment auch nicht.

„Wer hat eigentlich den Schlüssel?“ fragte Evelin, die vorm Umkleideraum stand.

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