Zwölf Geschenke zur Weihnachtsfeier (1)

von Sonntagsmärchen
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Zur Kategorie: Exhibitionismus

 

Zwölf Geschenke zur Betriebsweihnachtsfeier

 

Gespannt und ziemlich aufgeregt stand sie hinter dem Vorhang, der sich bald öffnen würde. Was auf der anderen Seite des Vorhangs vor sich ging, konnte sie nur ahnen.

Ihre Hände strichen immer wieder über die glatte rote Seide. Noch war es ziemlich dunkel, doch das würde sich in Kürze ändern.

Noch immer erschien es ihr irgendwie unwirklich, dass sie sich darauf eingelassen hatte, bei dieser Aktion mitzumachen. Aber jetzt stand sie hinter dem Vorhang - wartend, auf das was nun folgen würde.

Hunderte Schmetterlinge im Bauch. Ein Kribbeln, das ihren ganzen Körper durchzog.

Nur Lampenfieber?

Oder doch etwas mehr?

Es würde jetzt kein Zurück mehr geben. Sie fühlte sich nicht ganz wohl in ihrer Haut, vor allem weil ziemlich viel davon zu sehen sein würde.

Glücklicherweise war sie nicht allein in dieser Situation. Da waren noch elf Andere.

Wie war es eigentlich soweit gekommen, dass sie nun mit ihnen hier stand?

Jutta! Klar war es Jutta gewesen, die Chefin der Marketing-Abteilung. Sie hatte beschlossen, dass sie alle gemeinsam einen Versuch unternehmen sollten, der Chefetage klar zu machen: Sie würden keineswegs so einfach ersetzbar sein.

Die Firma entwickelt und produziert als Zulieferer Kunststoffteile für alle möglichen Einsatzbereiche. Die neu ins Leben gerufene Abteilung Qualitätsmanagement/Controlling hatte die Firma nach Optimierungs- und Rationalisierungsmöglichkeiten durchforstet. Aus Kostengründen sollte ein Outsourcing verschiedener Bereiche und die Verkleinerung weiterer Abteilungen geprüft werden. Marketing, Werbung, Verkauf, Kundenbetreuung, Marktforschung, Teile der Buchhaltung..., all diese Bereiche des Unternehmens sollten auf den Prüfstand und im Ergebnis ausgelagert, abgewickelt oder kräftig ausgedünnt werden. Auch die Konstruktion und Entwicklung sollte schrumpfen. Der Kostendruck sei zu hoch, die Auslastung zu niedrig, war zu hören. Zudem hatten einige Geschäftspartner, wie durchgesickert war, bereits Verhandlungen mit osteuropäischen und asiatischen Zulieferern begonnen. Die Firma in ihrer derzeitigen Struktur wäre unter den neuen Gegebenheiten nicht mehr konkurrenzfähig.

Doch gerade von den besonderen Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen in diesen Abteilungen sollte die Unternehmensleitung jetzt überzeugt werden. Sie würden im CRM-Bereich (Customer-Relationship-Management) für die Firma ein Kundenbetreuungs- und rückgewinnungsprogramm auflegen, das überzeugen und die Firma in ihrer jetzigen Form retten sollte.

Jutta war Mitte Vierzig und erfahren genug, zu wissen womit die Herren der Chefetage zu begeistern sein könnten und wie so etwas eingefädelt werden muss. Das geplante Programm verlangte ihnen allerdings einen gewissen körperlichen Einsatz ab, mit dem sie sich erst langsam und nicht ohne Bedenken anfreunden mussten.

Der Erfolg war ungewiss. Doch es gar nicht zu probieren, wäre eine verpasste Chance. Wenn die Pläne für die Umstrukturierung erst einmal auf dem Tisch lagen, wäre kaum noch etwas auszurichten. Sie wollten deshalb jetzt und an dieser Stelle beweisen, was sie können.

 

So standen sie nun hinter dem Vorhang, zwölf Frauen im Alter von 18 bis 34, sich nervös zulächelnd, sich Mut machen wollend und darauf wartend, dass der Moment, vor dem ihnen doch ein wenig bange war, nun bald kommen möge und der verdammte Vorhang sich endlich öffnet. Sie standen wie Rennpferde vor dem Start und waren bereit, zu beginnen.

Die Rede schien ewig zu dauern. Vor dem Vorhang, und auch dahinter dehnten sich die Sekunden endlos. Welches Programm werden die etwa 130 Gäste im Saal - vor dem Vorhang - wohl von ihnen erwarten? Sicher war nur, dass die Erwartungen übertroffen werden sollten.

Jutta würde alle im Saal mit einer kurzen Ansage auf die Idee der bevorstehenden Überraschung einstimmen, dann würde sich der Vorhang öffnen und das so oft geprobte sollte automatisch ablaufen – hoffentlich.

 

Als Jutta vor vier Wochen die schlechten Nachrichten von der Beratung mitbrachte, mussten alle erst einmal schlucken. Das könnte das Aus für viele in der Firma werden!

Sie schwiegen sich an.

In diesem Schweigen schien nur ein Wort, das Wort , das mit SCH... beginnt, den Raum zu füllen – von allen gleichzeitig gedacht.

Die Stille war Ratlosigkeit und Niedergeschlagenheit.

„Es gäbe vielleicht noch eine Möglichkeit die Chefs für uns einzunehmen“ , brach Jutta nach unendlich langen, schweigsamen Minuten die Stille. „Ich hab da so eine Idee. In vier Wochen ist Betriebsweihnachtsfeier. Wir werden allen zeigen, was wir wert sind! Da starten wir unseren ganz eigenen Versuch, die Chefs von unseren Fähigkeiten zu überzeugen.

Wir werden beweisen, dass wir unser Fach beherrschen – und wie! Marketing, Werbung, Verkauf und vor allem Kundenbetreuung - das sind unsere Stärken! Wir werden dafür ein ganz spezielles Programm auflegen und UNSERE Idee vermarkten“ Sie sprudelte vor Begeisterung und lief dabei zur Höchstform auf. Sie stellte ihre Idee von einem Programm bei der Betriebsweihnachtsfeier vor und riss alle förmlich mit. Jede brachte nun gute oder nicht ganz so ernst zu nehmende Vorschläge ein. Sie hatten eine Menge Spaß dabei. Nach und nach entwickelte sich aus den Ideen der Frauen ein Plan - und schließlich war es abgemacht. Sie würden ein ganz besonderes Programm aufführen.

Nun mussten noch die Rollen verteilt werden. Klar war, dass die hübschesten Frauen auch die meiste Wirkung erzielen würden. Einige der Frauen lehnten von sich aus ab, als Tänzerin und Modell mitzuwirken. Es wurde eine Liste erstellt, auf der schließlich 21 Namen von Frauen aus der Firma standen, die unter 40 und auch hübsch waren. Nachdem Jutta mit allen gesprochen und mit einigen sogar förmlich gerungen hatte, blieben 12 Frauen übrig, die sich mehr oder weniger überreden ließen, mitzumachen.

 

Mit dem „Tanz der Geschenke“ würde das Programm beginnen. In den vergangenen Wochen hatten sie die Choreografie zusammen mit einer Bekannten von Jutta, die etwas Balletterfahrungen besitzt, erarbeitet und immer wieder geprobt.

Ein Probenraum war schnell gefunden. Kathrin, die 18-jährige Auszubildende, wohnte noch bei ihren Eltern in einem wunderschön restaurierten Bauernhaus mit angrenzender ausgebauter Scheune, in der es einen großen Raum gab, der zum Proben wie geschaffen war. Viele Stunden hatten sie dort verbracht, geredet, Varianten gegeneinander abgewogen und sich Gedanken über die Kostüme für den Tanz gemacht. Wenn sie Wirkung erzielen wollten, sollte es nicht zu brav und bieder wirken. Es sollte aber auch nicht anzüglich und billig sein. Viele Ideen wurden eingebracht und wieder verworfen, bis schließlich Dorit, die 32-jährige Brünette aus der Verkaufsabteilung vorschlug: „Wir haben einfach gar nichts an, außer etwas Geschenkband auf nackter Haut.“

Nur blanke Haut?

Blankes Entsetzen.

Schockstarre Stille stand im Raum.

„Wie jetzt?“ kam es zweifelnd ob sie richtig verstanden habe aus der Ecke von Caro, der kleinen Dunkelblonden aus der Buchhaltung.

„Na eben nur Geschenkband - natürlich schön breites aus Seide. Man wird alles ahnen und nichts sehen“, kam die Antwort, als sei das das Selbstverständlichste auf der Welt.

„Das ist ganz schön heiß, findest du nicht?“ meldete sich wieder Caro.

„Klar ist das heiß. Das soll es auch sein. Es wird ganz hübsch aussehen und die Kerle ganz wild machen.“

„Einen Paukenschlag müsste es aber noch geben.“ legte Grit nach. Grit war 28 und ein wahrer Männerschwarm mit langen schwarzen Haaren, langen Beinen und einer sportlichen Figur. Alles hatte bei ihr genau die richtige Form und Größe. Sie arbeitete in der Werbeabteilung. Ausgerechnet ihr war das Kostüm allein noch nicht heiß genug. Was wollte sie denn noch zeigen?

Über Grits Vorschlag haben sie dann auch am längsten debattiert. Es ging hoch her und bewegte sich schon am Rande des Zerwürfnisses der ganzen Truppe. Ein paar Frauen waren gleich dafür, andere mussten erst langsam und eindringlich überzeugt werden. Letztlich haben sich doch alle dazu durchgerungen, es zu wagen.

„Den Chef und die Kunden überzeugen... – Wir haben nur einen Versuch, also keine halben Sachen.“ fasste Melanie die große Blonde aus dem Kundenservice zusammen. Sie hatte trotz ihrer beiden Kinder eine tolle Figur mit schön ausgebauten weiblichen Rundungen, eine angenehme Stimme und ein bezauberndes Lächeln.

 

Bei den ersten Proben hatte Jutta noch zugeschaut. Später erledigte sie dann andere organisatorische Dinge. Sie besorgte Utensilien, erkundete die Gegebenheiten im Saal und vieles mehr, denn es sollte nichts dem Zufall überlassen werden.

 

Das Seidenband war 10 cm breit und bestand genau genommen aus Acetatseide, einem ebenso matt schimmernden aber elastischen Material. Es passte sich den Formen des Körpers prächtig an.

Sandra und Evelyn übernahmen das Schneidern der Kostüme aus dem Schleifenband. Es sollte so viel wie möglich Haut zu sehen, aber doch das Wesentliche verdeckt sein. Viele Schleifchen und etwas zusammengenähtes Band halfen dabei, denn nur 10 cm Breite reichten nicht für alle Körperregionen. Eine Raffinesse war dabei, dass alles nur durch ein einziges Bändchen zusammen gehalten wurde. Und an diesem entscheidenden Bändchen sollte dann am Abend der Aufführung ein kleines weißes-goldenes Geschenkpäckchen befestigt werden.

 

Etwa zwei Wochen vor der Weihnachtsfeier waren die Kostüme fertig. Jede suchte sich das für sie geschneiderte Schleifenband. Dorit, die zierliche kleine Blonde aus dem Verkauf, nahm schon ihr Band und wollte es über ihrer Kleidung anlegen.

Als Grit das bemerkte, war sie sofort zur Stelle. „Wir sollten uns erst einmal ausziehen, bevor wir etwas anprobieren, schließlich muss alles genau passen. Und wir wollen auch wissen, ob es wirklich praxistauglich ist.“

Eine nach der anderen legte ihre Oberbekleidung ab. Dieses Mal war es Carola, die zuerst nach ihrem Schleifenkostüm griff.

„Hey, du bist noch lange nicht fertig!“ rief ihr die bereits völlig nackte Grit zu.

„Wie denn? Alles ausziehen?“ kam es ungläubig von Caro zurück.

„Natürlich ALLES! In 2 Wochen wollen wir so auf der Bühne stehen. Da ist es besser, ihr gewöhnt euch schon mal langsam daran. Wir sind schließlich unter uns, also habt euch nicht so.“

Langsam ließen sie nun nacheinander ihre letzten Hüllen fallen.

Dann sollten sie sich alle pudelnackt, gegenüber stellen, um sich gegenseitig ins Kostüm zu helfen. Sie waren unter sich, alles hübsche und ansehnliche Frauen, die sich weder um ihr Alter noch um ihr Aussehen Gedanken machen mussten. Dennoch war bei der Mehrzahl von ihnen eine gewisse Scham spürbar. Sie streiften sich gegenseitig mit Blicken und bewerteten im Stillen.

Die nackten Pärchen fanden sich schließlich und standen sich gegenüber.

Nach Sandras Anleitung wurden die Kostüme angelegt. Hier und da waren noch ein paar kleine Änderungen nötig. Es wurde abgesteckt und geheftet.

Dann traten sie vor den großen Spiegel, um sich zu betrachten. Ein Problemchen war der natürlichen Wildwuchs, der bei einigen der Damen vor den Toren zu ihrem Allerheiligsten prangte. Er schimmerte durch die Seide hindurch und lugte auch bei manchen zu den Seiten heraus. Das verdarb den Gesamteindruck der wunderschönen „Kostüme“. Nach einigen kleineren Diskussionen wurde eine einheitlich glatte Rasur der Intimzonen bis zur nächsten Probe beschlossen. Die Idee alles unter einem String zu verstecken wurde verworfen, weil die Schnüre zu sehen gewesen wären und den gewollt erotischen Anblick gemindert hätten. Die vollkommene Nacktheit der Frauen unter dem Geschenkband sollte offensichtlich und durch nichts eingeschränkt sein - vor allem auch im Hinblick auf die Idee von Grit.

Kathrin ging, während die Übrigen diskutierten, in ihrem „Kostümchen“ hinüber zum „Haustelefon“ und bestellte für alle Glühwein.

Die Frauen grübelten noch eine Weile weiter. „Wir sollten uns vielleicht noch mit irgendetwas einreiben, was irgendwie glitzert … - Glittercreme oder so etwas.“

„Das wirkt bestimmt toll im Scheinwerferlicht.“ fand die rotblonde Sandra - ein echtes Vollweib, etwas drall gebaut, aber in einer herrlich weiblichen Weise, so dass sie kein bisschen dick wirkte. Sie war total lebenslustig. Ein Weib zum knuddeln, lachen und kuscheln.

Der Vorschlag wurde angenommen.

„So, und jetzt probieren wir noch die „Entblätterungsmechanik“ bestimmte Grit mit gesenkter Stimme. Jede zog an dem gewissen Schleifchen, das das Kostüm zusammen hielt. Es funktionierte einwandfrei. Der etwas unter Zug stehende Stoff glitt schnell am Körper hinab, fiel zu Boden und nur noch die blanke weibliche Haut war zu sehen.

Jetzt mussten die Bänder noch beschriftet werden. Da die Kostüme danach noch einmal anprobiert werden sollten, blieben die Frauen gleich nackt bei dieser Tätigkeit. Sie waren unter sich und störten sich nicht mehr an ihrer Nacktheit.

Alle waren so emsig damit beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten, dass Kathrins Vater mit dem Glühwein herein gekommen war. Er staunte nicht schlecht über den Anblick, den die 12 nackten Weiber da boten, die überall verteilt standen und so eifrig damit beschäftigt waren, ihre Namensschilder anzufertigen. Als Kathrin ihn bemerkte, ging sie auf ihn zu und fragte: „Na, wie gefallen Dir unsere Kostüme?“

„Welche?“ fragte der Vater verständnislos mit Blick auf die Ansammlung völlig nackter Frauen.

Plötzlich war er entdeckt. Kurzes Kreischen aus vielen Frauenkehlen, die überrascht ihre Arbeit an den Kostümen fallen ließen, um sich mit den so frei gewordenen Händen Brüste und Schoß zu bedecken.

Doch das Kreischen war nur von kurzer Dauer, dann standen sie still, sich bedeckend und beobachteten Kathrins Vater argwöhnisch. Der ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen, hob eine der Schleifen auf und sagte ruhig und gelassen: „Ach die! Ganz hübsch eigentlich.“ Er nahm das Seidenband mit beiden Händen und hielt es mit geneigtem Kopf und ausgestreckten Armen auf Augenhöhe und betrachtete es kritisch. „Wird euch da nicht kalt?“

„Nein Papa, da wird uns eher ganz heiß – und denen im Saal wird’s wohl noch viel heißer werden.“

„Kann ich das auch mal angezogen sehen?“

„Na klar!“ sagte Kathrin, die ihre Hände frei hatte und sich vor ihrem Vater in keiner Weise schämte. Sie nahm ihr Bänderkostüm und blickte sich nach einer Helferin um.

Die Helferin musste, wenn sie behilflich sein wollte, ihre „geschützten Bereiche“ aufgeben, weil die Hände schließlich anderweitig gebraucht würden. Die schöne Grit, die ohnehin kaum eine Veranlassung gesehen hatte, sich mit den Händen zu bedecken, ging mit bebenden Brüsten durch den Raum auf Kathrin zu.

Die anderen Frauen beendeten ihre Arbeiten und nahmen ebenfalls die Kostüme auf - Zuerst zögernd, schließlich doch mutiger und stellten sich so splitternackt wie sie waren vor Kathrins Vater zu zweit gegenüber auf. Dann legten sie sich gegenseitig helfend die Kostüme an. Es war ein wirklich reizender Anblick für ihn. Er trug eine lange Jacke, die sämtliche Regungen, die es bei ihm vielleicht gegeben hatte, völlig verbarg.

Doch sein Anblick inspirierte Claudia zu einer Idee. „Wir brauchen doch noch einen Weihnachtsmann.“ ….. Wäre das nicht was für Sie?“

„Da wird mir garantiert heiß unterm Mantel. Ich weiß nicht, ob ich das aushalte. Aber unter der Bedingung, dass wir dann Du sagen, würd´ ich das glatt machen.“

„Schön!“ rief sie freudig aus „Und wo bleibt der Glühwein?“

„Ich beeile mich ja schon.“ kam der gespielt brummige Kommentar von Kathrins Vater.

„So, und wir bringen jetzt die Sache mit den Namensschildern zu Ende.“ bestimmte Claudia.

Alle Frauen zogen sich wieder aus und begannen wie eine Schar fleißiger nackter Weihnachtsengel, ihre Namen auf ihre Bänderkostüme zu schreiben.

Langsam wurden sie mit der Situation vertraut und mutiger. Die Anwesenheit eines Mannes schien sie nicht mehr im Geringsten zu stören. Claudia war als erste fertig und ging aufreizend mit ihrem nackten Hintern wackelnd zu Kathrins Vater, um sich ihren Glühwein zu holen. Dann hauchte sie zu ihm ins Ohr:

„Ich bin die Claudia. - Prost!“ dabei nippte sie einen Schluck, zog ihn an ihre nackten Brüste heran und gab ihm einen dicken Kuss.

„Und ich bin der Jürgen. Prost!“ Und noch einmal wurde geküsst.

Als nächste holte Evelin ihr Glühweinglas. Ebenso nackt wie Claudia kam sie zu ihm und auch sie schmiegte sich an ihn und küsste ihn ausgiebig. Eine nach der Anderen kamen die Frauen nun zu ihm, um ihm alle, die blanke Haut ihres nackten Körpers präsentierend, ihren Namen ins Ohr zu hauchen und das DU mit einem Kuss zu besiegeln. Bei Grit dauerte es spürbar länger, bis Vater Jürgen sie wieder freigab – und das war nicht allein seine Schuld, denn sie hatte seine linke Hand frech auf eine ihrer Pobacken geleitet und hielt sie dort fest.

„So ein Luder!“ dachte Kathrin bei sich. „Die wird den Chef schon weich bekommen.“

Zuletzt kam noch Kathrin und sagte: „So Papa, jetzt kennst du uns ja alle genauestens. Ab jetzt bist du auch immer bei den Proben dabei – Als Weihnachtsmann und Glücksbringer.“

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