Barbara 4

von Baer
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Zur Kategorie: CMNF

Barbara 4

 

Geduldig wartete sie ab, bis sich der Körper unter ihr wieder halbwegs beruhigt hatte. Nur ihre Lieblingsmuskeln bewegte sie noch ab und zu.

Thomas schlug die Augen auf und lächelte Barbara erschöpft an. „Das war genial, du bist unglaublich! … Hey, wie machst du das da unten? Können das eigentlich alle Frauen?“ Mit gerunzelter Stirn schaute er fragend nach unten, auf die Stelle, wo sich die beiden Körper immer noch ineinander verhakten. Barbara kniete, wie die ganze Zeit schon, mit eingeschlagenen Beinen breitbeinig über seiner Hüfte. Ihre Finger zupfelten zärtlich an seiner spärlichen Brustbehaarung herum.

Verschwörerisch lächelte sie zurück. „Eigentlich schon, Frau muss nur üben, üben und nochmals üben, dann kann Frau auch diese kleinen aber schönen Muskeln steuern, wie sie es will.“

Thomas hob seine Hände und streichelte ihre Brüste. „Wie üben?“

„Bei Gelegenheit werde ich es dir zeigen, okay?“

„Ganz wie du willst.“ Für Thomas war diese rein theoretische Frage hiermit abgehakt, er konzentrierte sich lieber auf die andauernde praktische Vorführung ihrer Künste. „Barbara, du bist nicht nur sehr schön …“, dabei drückten seine Hände die runden, weichen und so zarten Teile ihrer Schönheit, die sich ihm appetitlich präsentierten, „ … du hast auch unglaubliche Fähigkeiten … hmmm, wirklich un … glaublich.“

„Soll ich jetzt weitererzählen? Für dein Band, meine ich?“

„Wenn … wenn du magst. Willst du dabei so sitzen bleiben?“

„Ja, ich find das ganz bequem. Es sei denn, es stört dich?“

„N … nein, keineswegs. Wenn du da unten so weitermachst!“ Seine Augen blitzen schelmisch.

„Klar, das gehört zum Service des Hauses. … Na los, schalt dein Dingens da wieder ein!“

Unwillig eine Hand von ihr nehmend, griff er zum Nachtschrank. „Wo willst du weitermachen?“

„Ich denke, meinen wilden Sommer, angefüllt mit Sex und wilden Partys können wir überspringen, da ist nichts Besonderes passiert. Wie viele Kondome Jörg in dieser Zeit verkauft hat, weiß ich nicht, jedenfalls hatte ich Einiges in der alten Zigarrenschachtel hinter meinen Barbies gebunkert.“

„Dann komm doch endlich zum zweiten Ereignis!“

„Gut! … Also, kurz nach den Herbstferien hatte meine Mutter ihren 40. Geburtstag. Nach langer Diskussion konnte mein Vater sie doch noch überreden, auch ihre ältere Schwester Anja einzuladen. Ich wusste zwar, dass es eine Tante Anja gab, doch keiner sprach groß von ihr, ich wusste aber nicht warum.

Der große Tag kam, die anderen Gäste waren alle schon da und sie fuhr vor mit ihrem Mann. Sie hatten echt Stil die Beiden, muss ich schon sagen, und Sinn für den großen Auftritt. Mitten in der Einfahrt parkte mein Onkel das dicke Benz-Kabrio. Und dann stiegen sie aus! Die Klamotten! Ganz anders als die der Provinz-Spießer. Exotisch und heiß für eine Frau Mitte Vierzig. Mir war sie sofort sympathisch. Meine Mutter rümpfte die Nase. Später habe ich gehört, wie sie leise zu meinem Vater sagte: Unmöglich! So kann man sich doch nicht anziehen als Frau in ihrem Alter! Sie sieht aus, wie eine … eine Nutte! Und der Georg mit seinem bescheuerten Zopf wird wohl auch nie erwachsen werden…“

Langsam begann ich zu begreifen, warum meine Tante die ganzen Jahre konsequent gemieden wurde. Sie war halt ganz anders als der Rest der Familie.

Es ergab sich im laufe des Abends, dass sie nicht wieder nach Hause fahren konnten, weil beide zu viel getrunken hatten. Sie mussten Wohl oder Übel bei uns schlafen, ob es meiner Mutter nun gefiel oder nicht. Und da alle anderen Zimmer und Sofas belegt waren mit Opas, Omas, Brüdern von Vater usw. blieb nur noch die Luftmatratze in meinem Zimmer. Unter großem Protest meiner Mutter wurde Tante Anja nebst Gatten Georg bei mir einquartiert. Mein Reich war der ausgebaute Dachboden, ein relativ großer Raum mit einem kleinen Bad.

Wir hatten uns im Laufe des Abends schon ein paar Mal unterhalten, wir waren, wie schon gesagt, irgendwie auf einer Wellenlänge, von Anfang an.

Ich lag schon im Bett, sie kamen aus dem Bad: nackt! Beide, ganz nackt!

Wir schlafen immer so, da ist nichts im Weg wenn wir … Da klatschte Tante Anjas Ellenbogen in seine Rippen. Georg!!

Da mussten wir alle drei gleichzeitig anfangen, zu lachen.

Wir unterhielten uns die halbe Nacht über Gott und die Welt. Dann wurde Georg etwas persönlicher. Er fragte mich, wie es denn sei mit den Jungs. Meine Mutter hätte zu ihnen gemeint, ich würde noch nicht mal rumknutschen mit dem Nachbarn. Sie meinte Freddy. Meine Mutter glaubte ernsthaft, ich wäre mit fast siebzehn noch Jungfrau und ungeküsst! Ich fand das so schräg! Und Georg in seiner direkten Art fragte nur: Und bist du es, Jungfrau meine ich? Zaghaft kam ich mit meinen harmloseren Storys raus. Dass ich mir damit meine Dessous verdiente, ging sie zu dem Zeitpunkt wirklich noch nichts an. Georg war sichtbar beeindruckt und schaute seine Anja viel sagend an.

Auf meine Frage, womit sie denn ihr Geld verdienen, kam recht vage, sie hätten eine Firma, die spezielle Kleidung, Einzelstücke und Maßanfertigungen, herstellt und noch so Einiges drumrum. Die Kunden kämen aus ganz Europa, was mich aufgeweckte Landpomeranze natürlich elektrisierte und neugierig machte. Gegen Morgen kamen wir zu dem Schluss, ich müsste sie unbedingt in den Herbstferien besuchen kommen.

Du kannst dir nicht vorstellen, was das für einen Aufstand gab. Meine Mutter wollte mich partout nicht fahren lassen. Endlose Diskussionen! Doch als mein Vater sich dann auf meine Seite schlug, schnappte sie ein: Macht doch was ihr wollt! Ihr werdet schon sehen, was dabei rauskommt!“

Barbara spürte, wie sich in ihrem Inneren etwas regte. Sie lehnte sich leicht zurück und stützte sich auf Thomas Oberschenkeln ab. „Ich glaube, da drin tut sich was!“ Ganz langsam bewegte sie ihr Becken vor und zurück. Thomas Augen verengten sich, sein Mund stand leicht offen.

„Das ist gut! Mach bitte weiter, aber langsam. … Oah … hmmm …“

Sie verlangsamte ihr Tempo, mit jedem seiner Pulsschläge wurde sie weiter ausgefüllt. Eine Hand schlich sich zwischen seine Schenkel, suchte den kleinen Beutel. Thomas stieß einen heißeren, hellen Schrei aus, er hob Barbara an, als sich sein Körper aufbäumte. „Oach … Mädchen, was tust du da?“

Der heiße Stab in ihr pochte wie verrückt, sie lächelte sanft. „Okay, okay, ich hör schon auf!“

„Nein, nicht aufhören, mach nur nicht so schnell!“ Thomas wollte, dass der Moment nie enden würde, seine Hände wussten nicht wohin auf ihrem Körper. Er strich von den Brüsten über den Bauch bis zu ihren Schenkeln und zurück. Er versuchte, den kleinen Rüssel zu finden, doch sie hielt seine Hand fest. „Finger weg da, sonst kann ich nicht weiter erzählen!“

In stiller Übereinkunft blieb sie einfach wieder ruhig sitzen und seine Hände widmeten sich den Körperteilen in Reichweite. Nur Barbaras innere, ringförmige Muskelfasern kontrahierten sich, von elektrischen Impulsen stimuliert, in regelmäßigen Abständen, umklammerten den noch härter werdenden Fremdkörper im Inneren mit unermüdlicher Ausdauer.

„Ich erzähl dann mal weiter! … Wo war … Ach genau, ich fuhr zu meiner Tante Anja. Sie wohnen im Hamburger Speckgürtel am Rand von einem kleinen Gewerbegebiet. Hier ist der Arsch der Welt! war mein erster Gedanke, als ich mit Georg dort ankam. Er hatte mich vom Bahnhof abgeholt. Von Außen machte das Haus nicht viel her, es war riesig mit kleinen Fabrikhallen nebenan. Ringsrum hohe Hecken und Tannen.

Aber drinnen, Mensch, einfach genial! Die hohen Wände teilweise aus alten Ziegeln ohne Putz, dazu hypermoderne Möbel, die riesengroße, knallrote Ledercouch stach mir sofort ins Auge. Trennwände gab es im Erdgeschoß praktisch nicht. Mann konnte direkt in die Küche schauen. Alles sah unheimlich teuer aus. Ich war von den Socken, so was hatte ich bisher noch nie gesehen.

Den ersten Abend haben wir auf der Couch gelümmelt, Sekt geschlürft und nur gequatscht. Den nächsten Abend sollte ich mit Hedda alleine bleiben, die DVD-Sammlung stand mir zur Verfügung.“

„Hedda? Wer ist Hedda?“

„Oh, Hedda ist ein ganz süßer, goldgelber Labrador, die lag den ganzen Abend neben mir und wollte ständig gekrault werden.“

„Ach so!“

„Dann, am nächsten Abend machten sich Anja und Georg gerade fertig für ihr Geschäftstreffen, da klingelte das Telefon. Georg ging ran und wurde immer vergnatzter. Er rief: Anja, die Susi hat gerade abgesagt, ihr Kind ist krank! So ein Mist, verdammt!“ Meine Tante kam herunter, sah zu Georg, dann zu mir.

Nein, Anja! Ich weiß, was dir durch den Kopf geht, vergiss es! Sie ist erst siebzehn!“

Natürlich wollte ich wissen, was los ist. Die Barfrau hat abgesagt!

Ich witterte eine Chance, den Abend doch nicht allein mit Hedda verbringen zu müssen. Barfrau? Bier zapfen und Sekt eingießen kann ich, Gläser spülen auch. Da kann ich doch mitkommen!

Nach kurzer Diskussion nahmen sie mich mit. Meine Tante suchte meine kurze Hotpants für mich aus und ein weißes T-Shirt. Wir gingen nur nach nebenan, in eine der kleinen Hallen hinter dem Haus. Drinnen war zu meiner Überraschung keine Fabrik, sondern eine urgemütliche kleine Bar mit Tresen, Barhockern, Spiegeln überall und ein paar Tischen, eine Bar halt eben. Dahinter gab es eine kleine Küche. Von der Bar gingen auch noch einige andere Türen ab, die wurden für mich jedoch zum Tabu erklärt.

Georg zeigte mir alles und erklärte mir, wie ich was einschenken sollte. Dann kamen die ersten Gäste. Darauf, was da kam, hatte mich keiner vorbereitet! Die Männer liefen im Frack auf, die Damen mit Stöckelschuhen und einem durchsichtigen Schleier! Sonst nichts! So viele Sektflaschen, wie an dem Abend, hab ich noch nie aufgemacht. Immer wieder verschwanden die Gäste in den Türen, die für mich verboten waren. Georg schwitzte neben mir an der Bar, nur Anja war wie vom Erdboden verschluckt! Weg, taucht nicht wieder auf.

Später legten die Herren so langsam ihre Jacken und Hemden ab, die Schleier der Damen waren sowieso schon lange irgendwo verschwunden.

Natürlich wurde ich neugierig beäugt. Hey, Georg, ein neues Gesicht? ... Werden wir die Kleine nachher auch hinten mal sehen? … Hübsch, deine Neue, Georg! So ging das den ganzen Abend. Georg hat mich nicht aus den Augen gelassen!

Irgendwann waren alle Gäste praktisch nackt. Jetzt wurden die Herren nach dem vielen Schampus etwas enthemmter. Georg, das geht aber nicht! Sonst ist die Barfrau auch immer oben ohne! Und heute?

Ich nahm Georg bei Seite. Wenn die mich unbedingt oben ohne  wollen, weil es hier immer so ist,  macht mir das nichts! Da ziehe ich mich halt aus! Die sind doch auch alle ohne Klamotten!

Georg schnappte nach Luft. Bist du verrückt! Wenn das Anja sieht, fresse ich mit der Katze! Du bist noch keine Achtzehn!

Ich legte ihm meine Hand auf den Arm. Onkel Georg! Das weiß hier doch keiner!

Er lehnte es aber rundweg ab. Dann schickte er mich in den Kühlraum, neuen Sekt holen. In der Küche hab ich kurz entschlossen die Gelegenheit genutzt, mein Shirt ausgezogen und den BH auch noch.

Als ich zurück kam, war das Aufsehen natürlich groß. Georg wurde kreidebleich, das sehe ich noch deutlich vor mir. Die Herren waren obenauf.

Mensch Georg, das wolltest du uns vorenthalten? … So ein klasse Mädchen, Georg, das war nicht fein von dir! … Wolltest sie wohl für dich alleine, du alter Schwerenöter!

So ging das eine ganze Weile. Georg wurde immer grantiger. Und ich drückte meine damals noch kleineren Titten immer weiter raus. Ich platzte fast vor Stolz. Gestandene Männer, keine kleine Schuljungen, fachsimpelten über meine Titten, über meine Figur, als ob ich gar nicht anwesend wäre. Ich fand das irgendwie geil!

Dann nahm einer einen grünen Schein, riss ihn mitten durch und legte eine Hälfte auf den Tresen. Die andere Hälfte bekommst du, wenn du die alberne Hose auch noch ausziehst! Und vergiss den Slip nicht!

Georg resignierte, er setzte sich in die Ecke und trank einen doppelten Cognac. In mir arbeitete es. Hundert Ocken, nur dafür, dass ich meine Hose ausziehe! Dafür hätte ich mich zu Hause von sieben Kerlen ficken lassen müssen! Natürlich auch ohne Hosen! Die Entscheidung war nicht allzu schwer. Ohne langes Zögern wollte ich meine Hose ausziehen.

Nein, nein, nein, Mädchen! Auf den Tresen mit dir, bitte! Wir wollen alle was davon haben!

Mein Blick ging zu Georg. Der schaute zur Wand und hatte die Hand vor seinem Gesicht. Ich nahm die hilfreiche Hand des edlen Spenders und stieg auf den Tresen. Zur leisen Musik schunkelte ich herum und knöpfte meine Hose auf. Es war eine geile Nummer! Hose runter, dann hab ich sie geschwungen wie ein Lasso und in die Zuschauer geworfen. Alles klatschte und johlte! So was setzt Hormone, oder was weiß ich, frei. Es wird einem heiß und kalt! Das Blut schießt in den Kopf und nicht nur dort hin. … Es war unwahrscheinlich geil! Dann kann der String dran, das gleiche Spiel begann noch mal.

Der Krach in der Bar hat meine Tante auf den Plan gerufen. Sie stand in einer der Türen mit offenem Mund. Oben vom Tresen aus konnte ich sie bestens sehen. Georg saß hilflos in seiner Ecke und wartete auf das Donnerwetter seiner Frau. Anja gewann ihre Fassung allmählich wieder, holte mich vom Tresen runter und schob mich in die Küche.“

„Und, hat sie dir eine geknallt?“

„Das hatte ich eigentlich erwartet. Sie nahm mich aber in die Arme und sagte: Ich bin unheimlich stolz auf dich, Babs. Das war unglaublich mutig von dir.

Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, ich war baff. Sie schob mich auf Armlänge von sich weg. Jetzt erst fiel mir auf, wie sie gekleidet war! Lederstiefel bis zur Mitte der Oberschenkel und einen schwarzen Lederbody … oder Lederkorsage, der ihre Brüste bis fast zum Hals hoch schob. In der Hand hielt sie eine Reitgerte!

Sie sagte: Du siehst toll aus, Babs, sehr hübsch! Du hast eine Bombenfigur, wie deine Mutter, als sie so alt war wie du. Und jetzt raus mit dir an die Bar, die Gäste warten!

Thomas war inzwischen von Barbaras Bericht und ihren inneren Aktivitäten soweit aufgeheizt, dass er es kaum noch aushalten konnte.  Er kniff in ihre harten Nippel und versuchte, sich zu bewegen. Barbara stemmte ihre Hände auf seine Brust. „Halt still, lass mich das machen!“

Nur allzu gern kam Thomas der Aufforderung nach. Die locker schwingenden Brüst direkt vor seinen Augen erregten ihn weiter. Er suchte nach dem vertrauten kleinen Rüsselchen. Seine forschenden Finger wurden jetzt nicht mehr gehindert. Zügig fanden sie ihr Ziel. Barbara stöhnte auf. Auch sie begann, nur noch verlangender Körper zu sein.

 

„Du solltest jetzt wirklich ins Bad gehen, deine Tüte läuft sicher gleich über!“

Schweren Herzens erlaubte Thomas, dass Barbara sich von ihm herunter wälzte.

„Oooch, tut das gut!“, seufzte sie. „Morgen hab ich bestimmt Muskelkater in den Beinen!“ Erleichtert streckte sie ihre arg strapazierten Knie währen Thomas im Bad verschwand.

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