Zwillinge (1)

von Mizuki
Bewertung: 7.68 von 92 Stimmen.
Zur Kategorie: Schamsituationen

….es war schon recht spät am Nachmittag, aber Iris wollte unbedingt noch mit mir nach oben gehen. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet, aber gut…dann gehen wir halt zu ihr nach oben.

 

Wie schon so oft zuvor, nahm sie mich bei der Hand und wir gingen in Ihr Zimmer. Diesmal lag aber etwas in der Luft…ein etwas, was ich nicht zu beschreiben vermag. Wir küssten uns und sie fing an mich auszuziehen. Es war einfach wunderbar, sie machte es in einer so zärtlichen Art und Weise, dass man(n) das schon alleine voll genießen wollte.

 

Nun traute ich mich auch, zog ihr langsam den Pulli über den Kopf…streifte den BH ab.

Alles lief wie in Zeitlupe, begleitet von vielen Küssen und diversen Streicheleinheiten.

 

Als sie anfing sogar ihre Hose von selbst aufzuköpfen traute ich meinen Augen kaum. Sollte es heute wirklich soweit sein? Würde sie heute auch den letzten Schritt wagen? Noch nie zuvor durfte ich den Duft ihrer Weiblichkeit riechen. Ich erwartete alles, dass sie wieder aufhören würde, wie schon so oft zuvor. Diesmal nicht, sie zog ihre Hose langsam runter. Durch ihren Slip konnte man schon die Freudenstelle erahnen. Noch immer traute ich mich nicht, mir vorzustellen was mich jetzt erwarten würde. Zu ängstlich war ich….nicht das es gleich wieder vorbei ist.

 

Vorsichtig strich ihr über den Slip. Langsam steigerte ich meine Bemühungen und ich konnte nicht vermeiden, was sich da nun auch bei mir in der Hose abspielen sollte…meine Erektion blieb auch ihr nicht verborgen.

 

Sie zog mich dichter zu sich aufs Bett und ich streichelte immer noch Ihren Venushügel und die Regionen die sich daran anschlossen. Je mehr ich mir Mühe mit Ihrem Slip gab umso mehr küsste und liebkoste sie mich. Sie hatte eine art mich zu liebkosen, wie ich sie sonst bei keiner Andren vor ihr erleben durfte. Dieses zarte und wirklich bezaubernde Mädchen knabberte so zärtlich an meine Lippen und Ohrläppchen, dass das alleine bestimmt schon zum Finale gereicht hätte.

 

Diesmal ließ sie nicht nach, ihre Küsse und Streicheleinheiten wurden immer intensiver, man möchte fast sagen fast schon ein wenig wild.

 

Plötzlich griff sie mir in den Schritt, ganz sanft ohne auch nur eine zu feste Bewegung. Rieb leicht, drückte und massierte meine empfindlichste Zone. Die Spannung in meiner Hose war nun kaum noch auszuhalten.

 

Ich konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, da fing sie auch schon an meine Knöpfe an der Hose zu öffnen. Noch war zwischen ihr und meiner Erektion die Boxershort im Wege, wobei man schon sehr deutlich alle Konturen erkennen konnte. Sie liebkoste weiter meine Lippen und auch mein Ohrläppchen wobei sie die Massage an meiner Boxershort nicht nachließ.

 

Mit kurzen aber bestimmten Bewegungen zog ich meine Jeans aus. Die Boxershort sah nun aus wie ein kleines Zelt. Sie schmunzelte und küsste mir den Hals, über die Brust bis runter zu meinem Shortsansatz. Mit zwei Fingern hob sie leicht die Boxer an und blickte verstohlen rein. Das war zuviel, mein kleiner Freudenspender sprang ihr direkt vor die Nase. Nun musste sie kichern und meine …“ da kann es aber Jemand kaum noch erwarten, was?“

 

Was sollte ich sagen, alles in mir flehte danach, dass sie ihn einfach in den Mund nimmt und die Liebkosungen von Lippen und Ohrläppchen ihm zuteil werden lassen würde. Sie tat jedoch etwas , für mich, recht unerwartetes… sie griff ganz sachte zu. Spielte erst ein wenig  mit meiner Eichel, dann auch mit meinem kleinen Beutel. Ich schloss die Augen und genoss es einfach. Mehr hatten ich bisher nie zu hoffen gewagt…das alleine reichte schon fast.

 

Wir haben nie darüber gesprochen, wie wir das Erste Mal miteinander verbringen würden. Schien jetzt auch nicht mehr so wichtig zu sein, da sie komplett die Führung übernahm. Mit beiden Händen griff sie nach dem Saum meiner Shorts und zog sie sachte herunter. Ich konnte vor Erregung kaum ruhig liegen bleiben, aber ich zwang mich dazu, dem wirklich schönen treiben ruhig beizuwohnen.

 

Als die Shorts ganz unten waren stand mein kleiner Freund wie eine Eins im Raum. Sie musterte ihn gründlich, spielte noch ein wenig mit ihrer Zunge daran und kam dann wieder zu mir raufgekrabbelt.

 

Sie saß mir nun auf dem Bauch, mein kleiner Freund berührte Ihren Po. Ich konnte Ihre Hitze am Slip spüren. Was für ein Augenblick, dachte ich mir…hoffentlich macht sie jetzt keine Rückzieher.

 

Plötzlich stand sie über mir auf und deute mir ihren Slip runter zu ziehen…das muss mir keiner zweimal sagen…schwupps ..und schon konnte ich ihre kleine Spalte sehen. Mehr noch nicht, nur eine kleine , rasierte Spalte.

 

Sie drückte mich zurück aufs Bett, fing wieder mit den Liebkosungen an und ich hatte jetzt direkten Kontakt mit ihrem nackten Po. Jetzt bloß keinen Fehler mehr machen dachte ich mir und das galt nun mal für uns beide.

 

Mit vorsichtigen Bewegungen näherte ich mich ihren Brüsten und knabberte an ihren weichen Knospen. Zu meiner Freude stellte ich fest, dass sie nicht besonders lange weich blieben sondern wie bei einer Gänsehaut sich fest zusammen zugen.

 

Wow…was für lecker Nippel, wie lange ich sie knabberte kann ich wirklich nicht mehr sagen, aber es war schon sehr erregend. Wie es schien nicht nur für mich, da ich eine warme Flüssigkeit auf meinem Bauch spüren konnte.

 

Ohne auch nur ein Wort zu verlieren fing sie an mit ihrem Po zu reiben, dabei konnte ich merken, wie sie versuchte ohne die Hände zu nutzen, meinen Stab vor ihren kleinen Eingang zu dirigieren.

 

Es gelang ihr nach einiger Zeit. Eine unglaubliche Hitze spürte ich, etwas weiches, feuchtes…sollte ich wirklich vor ihrem Eingang stehen!?

 

Mit fragendem Blick schaute sie mich an…ich weiß nicht ob ich mich traue…sagte sie.

Mach wie Du es für gut befindest erwiderte ich. Ganz langsam, kaum spürbar, drückte sie sich gegen meinen Stab. Sie öffnete sich und langsam glitt ich in sie. Nicht besonders tief, ich denke es war erstmal nur an Ihren zarten Schamlippen vorbei….

 

Was für ein Gefühl, mein Puls raste, ich traute es nicht mich zu bewegen. Abwarten…was sie weiter mit der Situation anstellen würde….., waren meine Gedanken. Sie machte weiter, mit leicht kreisenden Bewegungen merkte ich, wie ich immer tiefer in sie eindrang…unglaublich…aber ich war völlig regungslos …wollte sie ihren Weg gehen lassen und bloß nichts machen, was sie davon abbringen würde.

 

Ein leichter Druck an meinem Ständer lies mich vermuten das nun die Engstelle kommen würde. Ich dachte sie würde jetzt abstoppen, kurz innehalten, aber nichts der gleichen passierte. Der Druck an meiner Spitze würde immer größer. Sie bewegte sich immer noch in kreisenden Bewegungen. Ihre Feuchtigkeit floss an mir herunter. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, dieses zauberhafte Wesen entjungfert sich gerade an mir selbst. Wahnsinn….

 

Der Druck ließ spontan nach, sie verzog kurz das Gesicht, liebkoste mich aber weiter. Mit den immer noch kreisenden Bewegungen glitt ich nun ganz in sie hinein. Als wir uns bis zum Anschlag berührten, hielt sie kurz inne und blickte mir tief in die Augen. So, sagte sie, den schwierigsten Teil werden wir dann wohl hinter mich gebracht haben, führte sie fort.

 

Unglaublich wie eng sie war, noch immer steckte ich ganz tief in ihr, es war verdammt eng. Noch immer bewegte sie sich nicht weiter, was ich absolut begrüßte, den diese Enge verlange mir viel Selbstbeherrschung ab.

 

Ohne mir etwas davon zu sagen, fing sie mit  Auf- und Abbewegungen an. Erst langsam, fast schon forschend wie es sich wohl für sie anfühlt, dann gleichmäßiger und schneller. Das ging nun schon eine ganze Weile so….sie fasste vertrauen zu diesem Geschehen und setzte sich nun aufrecht hin.

 

Was für ein Anblick. Eine super zarte kleine Maus, ihre Brüste leicht am Schwingen und mein Steifer komplett in ihr verschwunden…..herrlich…

 

Gerade als wir so mitten dabei wahren, hörten wir ein Schlüsselklappern an der Tür.

Sie zuckte zusammen und glitt langsam von mir runter.

 

Ich glaube meine Zwillingsschwester kommt nach hause…..hörte ich Sie sagen.

 

Bitte wer kommt?

Na meine Zwillingsschwester Iris….Deine Freundin, sagte sie lächelnd…

 

Was? …aber dann bist Du …..ich stammelte. War das nicht meine Iris mit der ich hier gerade meine schönsten Momente verlebt hatte? Zwillingsschwester?

Davon wusste ich nichts….puh…der Schock saß.

 

Aber wie, warum, äh …wie…ich war immer noch am Stammeln.

 

Naja, Du hast so vor der Tür gestanden, ich fand dich schon immer ganz süß und Du hast den Unterschied ja nicht gemerkt…der Rest hat sich ja dann ergeben…..sagte sie immer noch lächelnd….ups, dachte ich…mal sehen wie ich aus dieser Nummer rauskomme….

 

Schon ging die Tür auf und meine Iris stand vor uns, wir beide im Bett und das auch noch nackt…..

 

…was würde mich jetzt erwarten…..?

 

                                                       (Auf Wunsch schreibe ich die Fortsetzung)

 

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